{"id":65514,"date":"2017-10-07T12:36:37","date_gmt":"2017-10-07T10:36:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=65514"},"modified":"2017-10-08T13:08:19","modified_gmt":"2017-10-08T11:08:19","slug":"im-reichen-land-gut-und-gerne","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/im-reichen-land-gut-und-gerne\/","title":{"rendered":"Im reichen Land gut und gerne"},"content":{"rendered":"<p>In unserem <a title=\"Reichtum Leistungsbereitschaft\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/reichtum-leistungsbereitschaft\/\">reichen Land<\/a> gut und <a title=\"Migrantengewalt in FR \u2013 Sorge?\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/migrantengewalt-in-fr-sorge\/\">gerne<\/a> leben:\u00a0Zwei Mio <a title=\"Versorgungsmigration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/versorgungsmigration\/\">Migranten<\/a> sind seit der Grenz\u00f6ffnung <a title=\"Budapest-Dublin2015\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/budapest-dublin2015\/\">Budapest 9\/2017<\/a> zu <a title=\"Migration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/\">versorgen<\/a>. \u00dcber die <a title=\"Familiennachzug\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/familiennachzug\/\">Familienzusammenf\u00fchrung<\/a> werden mindestens nochmal <a title=\"Migration-Paradoxon\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-paradoxon\/\">zwei Mio Migranten<\/a> kommen. Die <a title=\"Migration-Zahlen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-zahlen\/\">vier Mio Zuwanderer<\/a> kosten den Steuerzahler im Monat 10 Mrd Euro (4 Mio mal 2500 Euro\/Monat) bzw. im Jahr 120 Mrd Euro. Wenn wir diese Zahl von <a title=\"Migration-Kosten\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-kosten\/\">120.000.000.000 Euro<\/a> an j\u00e4hrlichen Migrationskosten lesen, <!--more-->dann m\u00f6gen wir freudig versp\u00fcren, was f\u00fcr ein reiches Land Deutschland doch ist: Wir bringen 120 Mrd Euro auf, ohne Kreditaufnahme, ohne Schuldenhaushalt, ohne Belastung der &#8222;Schon l\u00e4nger hier Lebenden&#8220;, quasi aus der Portokasse.<br \/>\n.<br \/>\nDabei zu beachten: Die Kosten von 2500 Euro\/Monat und Migrant sind eigentlich viel zu tief angesetzt (Berechnungen von <a title=\"Versorgungsmigration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/versorgungsmigration\/\">Prof Raffelh\u00fcschen<\/a>). Und die Familienzusammenf\u00fchrung mit Faktor 2 ist eigentlich unrealistisch, angesichts der Familiengr\u00f6\u00dfe bzw. Geburtenrate in den islamisch gepr\u00e4gten Herkunftsl\u00e4ndern der Migranten.<br \/>\n.<br \/>\nWie auch immer: <strong>Wir k\u00f6nnen stolz sein ob unseres Reichtums, der es erlaubt, 120 Mrd Euro im Jahr f\u00fcr 4 Mio Migranten auszugeben<\/strong>. Wohlfahrt f\u00fcr alle. Angela Merkel hatte recht, als sie im Wahlkampf warb &#8222;In unserem Land gut und gerne leben&#8220;. Dies gilt f\u00fcr alle: F\u00fcr die Hinzugezogenen, die &#8222;Schon l\u00e4nger hier Lebenden&#8220;, die hier Arbeitenden und die hier nicht Arbeitenden.<br \/>\nUnd wenn der Nobelpreistr\u00e4ger Milton Friedman dagegenh\u00e4lt <em>\u201cEntweder man will einen Wohlfahrtsstaat oder offene Grenzen, aber beides geht nicht\u201d<\/em>, dann mu\u00df man dies zur\u00fcckweisen und ihm deutlich sagen, dass solch eine Aussage f\u00fcr alle Staaten weltweit gelten mag, nicht aber f\u00fcr Deutschland! Denn <a title=\"Groessenwahn\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/groessenwahn\/\">Deutschland ist ein reiches Land<\/a> &#8211; auch angesichts der Steuermehreinnahmen dank Hochkonjunktur.<br \/>\n5.10.2017<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Identit\u00e4tskontrollen von Fl\u00fcchtlingen? Schwierig, schwierig\u2026<\/strong><br \/>\nZwei Jahre Fl\u00fcchtlingskrise \u2013 und Deutschland schafft es nicht, mit dem Zuzug umzugehen. Politischer Opportunismus, Wirklichkeitsverleugnung und \u00dcberforderung der Verwaltung versch\u00e4rfen den Kontrollverlust. Deutschland l\u00e4sst sich beschwindeln &#8211; und zwar gerne.<br \/>\n&#8230; zwei Jahre nach der bedingungslosen Grenz\u00f6ffnung wei\u00df der Staat immer noch nicht, wer da kommt und wer da ist. Wer aber kommt, der bleibt. Die Statistiken offenbaren das Versagen. So gab es am 31. Dezember 2015 laut Statistik 366.000 Syrer in Deutschland. Im Jahr 2016 sind angeblich 104.000 neue Syrer hinzugekommen, macht zusammen 470.000 Syrer.<br \/>\nAm 31. Dezember 2016 sind nun aber pl\u00f6tzlich 638.000 Syrer in Deutschland, 271.000 mehr als im Vorjahr. Erkl\u00e4ren kann die wundersame Syrer-Vermehrung niemand \u2013 immerhin eine Differenz in der Gr\u00f6\u00dfenordnung einer Stadt wie Braunschweig, plus einer Stadt wie Tuttlingen als Dreingabe. Diese seltsame Vermehrung wiederholt sich bei allen Nationalit\u00e4ten: Nur 34.000 Iraker wandern 2015 ein, hei\u00dft es \u2013 sp\u00e4ter werden aber 92.000 gez\u00e4hlt.<br \/>\nBeruhigend erkl\u00e4rt das Innenministerium, 2016 seien nur 34.000 Afghanen eingewandert \u2013 aber im Ausl\u00e4nderzentralregister erh\u00f6ht sich deren Zahl von 131.000 auf 253.000: Eine Stadt von der Gr\u00f6\u00dfe von Heilbronn ist das oder auch nicht, wer wei\u00df das schon. Vergleicht man die j\u00e4hrlichen Ver\u00f6ffentlichungen der Bev\u00f6lkerungsstatistik, dann kamen 2016 \u00fcber 450.000 sogenannte Fl\u00fcchtlinge nach Deutschland, davon 360.000 aus Syrien, Afghanistan und Irak; eine Stadt von der Gr\u00f6\u00dfe Dresdens. Offiziell waren es nur die H\u00e4lfte, erkl\u00e4rt Bundesinnenminister Thomas de Maizi\u00e8re, n\u00e4mlich 280.000. In seiner Statistik fehlt eine Stadt von der Gr\u00f6\u00dfe Saarbr\u00fcckens. Es scheint niemanden zu st\u00f6ren&#8230;.<br \/>\nAlles vom 16.9.2017 bitte lesen af<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/tichys-einblick\/identitaetskontrollen-von-fluechtlingen-schwierig-schwierig\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/tichys-einblick\/identitaetskontrollen-von-fluechtlingen-schwierig-schwierig\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>Armutsentwicklung in einem so reichen Land<\/strong><br \/>\nDie Schilderung der insuffizienten Bew\u00e4ltigung der Fl\u00fcchtlingssituation ist absolut nachvollziehbar und m\u00fcndet leider in der simplen Formel &#8222;wer da kommt, der bleibt!&#8220; Die illegal Zugewanderten werden in ihrer Masse den deutschen Staatsb\u00fcrgern in jeder Beziehung gleichgesetzt, was in ganz Deutschland zu Unmut und zunehmenden Protesten f\u00fchrt. An Einzelf\u00e4llen, so wie es das Asylgesetz vorsieht, gleich aus welcher Ethnie, w\u00fcrde sich \u00fcberhaupt niemand sto\u00dfen. Es ist allein die un\u00fcberschaubare Masse, die damit assoziierten in Mengen eindringenden fremden Kulturen und die extreme Belastung der Sozialsysteme. F\u00fcr die Zugewanderten sind Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und deutsche Kultur sowie Arbeiten nach unseren Ma\u00dfst\u00e4ben im allgemeinen unbekannt. Es ist deshalb zu bezweifeln, dass die mit immensen Mitteln ausgestatteten Integrationsversuche gelingen werden. Selbst die Deutschen der neuen Bundesl\u00e4nder sind, den etablierten Parteien und Massenmedien zufolge, noch nicht ausreichend \u201eintegriert\u201c; sie verstehen weder die &#8222;offene Gesellschaft&#8220; noch die westliche Demokratie und werden als &#8222;Dunkeldeutschland&#8220; in die Ecke gestellt oder d\u00e4monisiert! In diesem Zusammenhang hat bisher kein Politiker eine Bereicherung der westlichen Bundesl\u00e4nder durch die Neuhinzugekommenen angesprochen!<br \/>\nWieweit die ausufernde Sorge um die illegal Zugewanderten bereits gediehen ist, zeigt die Einbeziehung ihrer Kinder in den sogen. &#8222;Bericht zur Armutsentwicklung in Deutschland 2017&#8220; des Parit\u00e4tischen Gesamtverbandes (S. 58). Kinder, die aus v\u00f6llig anderen Verh\u00e4ltnissen kommen, in denen Armut absolut anders definiert ist, werden in Deutschland nach deutschen Vorstellungen trotz sozialer Absicherung als arm deklariert (31,1% der Kinder unter 6 Jahren; bei Kindern mit eigener Mobilit\u00e4tserfahrung betrifft dies 49,2%) und damit in die Spirale der Versorgungssteigerung eingespeist.<br \/>\n16.9.017, Lehmann, Karla, TO<\/p>\n<p><strong>80% der Presse f\u00fcr Willkommenskultur<\/strong><br \/>\nOpposition gegen die Regierungspolitik der grenzenlosen \u00d6ffnung findet in dieser Kultur sehns\u00fcchtiger Fremdenliebe nicht mehr statt. Und wieder einmal ist das konsenss\u00fcchtige deutsche Volk auch publizistisch und medial gleichgeschaltet. Die sogenannte Vierte Gewalt, der die Kontrolle der Regierung obliegt, hat sich in Totalversagen aufgel\u00f6st.<br \/>\nDa sind ja nicht nur die von der Regierung kontrollierten \u00f6ffentlich-rechtlichen Anstalten; nach einer Untersuchung befanden sich zur Zeit der \u201eWillkommenskultur\u201c \u00fcber 80 Prozent der Presse im Schulterschluss mit der Regierung. Das l\u00e4sst sich nur noch tiefenpsychologisch deuten. Offenbar sind die Deutschen durch ihre eigenen historischen Verbrechen restlos traumatisiert. Immer wieder werden diese hervorgeholt und herausgestellt und aufs Neue bek\u00e4mpft.<br \/>\nDen europ\u00e4ischen Nachbarn geht diese Neurose verst\u00e4ndlicherweise m\u00e4chtig auf den Keks \u2013 diese st\u00e4ndig neue Selbstvergewisserung, zu den Guten zu geh\u00f6ren. Ach was: die Guten anzuf\u00fchren mit blitzsauberem Gewissen, nach der probaten Formel \u201eAm deutschen Wesen soll die Welt genesen\u201c. &#8230;.<br \/>\nAlles von Matthias Matussek vom 13.9.2017 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/deutschland_und_der_blitzkrieg_der_mitmenschlichkeit\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/deutschland_und_der_blitzkrieg_der_mitmenschlichkeit<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In unserem reichen Land gut und gerne leben:\u00a0Zwei Mio Migranten sind seit der Grenz\u00f6ffnung Budapest 9\/2017 zu versorgen. \u00dcber die Familienzusammenf\u00fchrung werden mindestens nochmal zwei Mio Migranten kommen. 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