{"id":65421,"date":"2017-09-19T15:03:21","date_gmt":"2017-09-19T13:03:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=65421"},"modified":"2017-09-23T11:05:07","modified_gmt":"2017-09-23T09:05:07","slug":"bildung-ist-zukunft-auch-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung-ist-zukunft-auch-2017\/","title":{"rendered":"Bildung ist Zukunft &#8211; auch 2017"},"content":{"rendered":"<p>Was wird aus <a title=\"Deutschland\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/\">Deutschland<\/a> in der <a title=\"Deutschland schafft Bildung ab\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/deutschland-schafft-bildung-ab\/\">Zukunft<\/a>? Mit 50 Mrd Euro (laut Institut der deutschen Wirtschaft IW) wird f\u00fcr <a title=\"Migration-Kosten\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-kosten\/\">Migranten<\/a> pro Jahr dreimal so viel ausgegeben wie f\u00fcr <a title=\"Bildung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/\">Bildung<\/a> und <a title=\"Jugend-forscht\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/forschung\/jugend-forscht\/\">Forschung<\/a> mit 17 Mrd &#8211; und das in einem Land, das au\u00dfer &#8222;Bildung&#8220; keinen anderen &#8222;Rohstoff&#8220; hat. Jeder <a title=\"Migration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/\">Migrant<\/a> kostet <a title=\"Grundeinkommen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/einkommen\/grundeinkommen\/\">2500 Euro pro Monat<\/a>, der unbegleitete minderj\u00e4hrige Fl\u00fcchtling (<a title=\"UMF\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/umf\/\">UMF<\/a> bzw. <a title=\"UMA\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/uma\/\">UMA<\/a>) sogar 4800 Euro\/Monat. <!--more-->Wobei 90% aller Migranten in den kommenden 5 Jahren von &#8222;St\u00fctze&#8220; leben werden, die meisten ganz sicher auf Dauer. All dies sind keine Angaben irgendwelcher <a title=\"Populismus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/populismus\/\">Populisten<\/a>, <a title=\"Konservativ\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/konservativ\/\">Alt-Konservativen<\/a> oder gar <a title=\"Nazi\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/nazi\/\">Nazis<\/a>, sondern vorsichtige Zahlen, die aus &#8222;Angst vor dem B\u00fcrger&#8220; (<a title=\"Patriotismus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/patriotismus\/\">NZZ<\/a> vom 15.9.2017) von den gro\u00dfen deutschen Zeitungen gerne ignoriert werden und nur in <a title=\"Schweiz\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/schweiz\/\">Schweizer<\/a> Print-Medien zu lesen sind.<br \/>\nAuch im Wahlkampf erhalten die <a title=\"Bassam Tibi: Kritik gleich Phobie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bassam-tibi-kritik-gleich-phobie\/\">besorgten B\u00fcrger<\/a> keine Antwort auf die dr\u00e4ngenden Fragen: Wieviele Migranten sind noch aufzunehmen? Wie geht es mit der (Nicht-)Integration der 2 Mio Asylantragsteller seit 2015 weiter? Was kostet die Willkommenskultur?<br \/>\nDer Trick: Die Fl\u00fcchtlingskosten werden auf viele Etats verteilt und wer nach der Gesamtsumme fragt, wird in ein Labyrinth von Statistik-Erhebungen geschickt. So stellt das auf Tiefeninterviews spezialisierte Rheingold-Institut in K\u00f6ln neben <a title=\"Angst\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/angst\/\">Angst<\/a> eine tiefe Entt\u00e4uschung der B\u00fcrger fest &#8211; es &#8222;brodelt und rumort&#8220; gewaltig, doch hier\u00fcber berichten die deutschen <a title=\"Mainstream\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/mainstream\/\">Mainstream-Medien<\/a> nicht, wohl aber die Schweizer mit NZZ, Z\u00fcricher Weltwoche und BAZ.<br \/>\n19.9.2016<br \/>\n.<br \/>\n<strong>10% von 50 Mrd Euro durch Western Union in die Herkunftsl\u00e4nder<\/strong><br \/>\nNach vorsichtigen Sch\u00e4tzungen werden ca 10% des Geldes, \u00fcber das Migranten in Deutschland verf\u00fcgen, per Direkt\u00fcberweisung durch Western Union in die Heimat nach Afrika bzw. den Nahen und Mittleren Osten geschickt w\u00fcrden. Was geschieht mit diesem gewaltigen Geld-Transfer von j\u00e4hrlich 5 Mrd Euro? Ein Teil mag der Linderung der unmittelbare Not und Armut von Familie und Clan dienen. Ein Gro\u00dfteil hingegen wird nicht zu Selbshtilfe verpflichten, sondern der Versuchung erliegen lassen, dass Konsum angenehm ist.<br \/>\n19.9.2017, K. Baumann<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Bundestagswahlkampf entt\u00e4uscht die B\u00fcrger<\/strong><br \/>\nDie W\u00e4hler sind vom Wahlkampf entt\u00e4uscht. Sie erleben die Sch\u00f6nf\u00e4rberei und die austauschbaren Plakate als gro\u00dfes Ablenkungsman\u00f6ver. Das f\u00fcr die W\u00e4hler wirklich dr\u00e4ngende Thema die Fl\u00fcchtlingskrise wird komplett ausgespart. F\u00fcr die meisten W\u00e4hler ist die Fl\u00fcchtlingskrise immer noch ein wunder Punkt, der von der Politik noch nicht wirklich behandelt wurde. Die W\u00e4hler k\u00f6nnen bis heute keine klare Haltung entwickeln zu dem mit der Fl\u00fcchtlingskrise verbundenen existentiellen Dilemma. Mache ich die T\u00fcr f\u00fcr Fremde auf oder zu? Setze ich auf Neuerung oder auf Besitzstandswahrung? Die Menschen wollen hilfsbereit sein und haben gleichzeitig Angst, von den Fremden verschlungen zu werden, ihr Land nicht wieder zu erkennen. &#8230;. \u00a0Die weiteren wichtigsten Ergebnisse der Studie:<\/p>\n<p>\u2022 Das Misstrauen gegen\u00fcber Politikern w\u00e4chst rasant. Der Wahlkampf wird als Ablenkungsman\u00f6ver empfunden, um den wahren Problemen auszuweichen.<\/p>\n<p>\u2022 Deutschland wird trotz des Wohlstandes als verwahrlostes Land mit maroden Schulen, No-Go-Areas, sozialer Ungerechtigkeit und Geheim-Absprachen zwischen Politik und Industrie gesehen.<\/p>\n<p>\u2022 Zwar sind viele W\u00e4hler unzufrieden mit Angela Merkel (CDU), scheuen aber Ver\u00e4nderung aus Angst vor Instabilit\u00e4t.<\/p>\n<p>\u2022 In der Wahlkabine werden sich die W\u00e4hler mit der Sch\u00f6nf\u00e4rberei der Politiker arrangieren, sie schwanken zwischen halbherzigen Treue-Bekenntnissen zu Angela Merkel und kompensatorischen Korrektur-Versuchen.<\/p>\n<p>\u2022 Martin Schulz (SPD) wird der gro\u00dfe Verlierer sein. Er f\u00fcllt die ihm zugedachte Rolle als zupackender Vater und Messias nicht aus, sondern entt\u00e4uscht durch sein Auftreten als lieber Onkel und Berater.<\/p>\n<p>\u2022 Die Gr\u00fcnen haben es schwer. Die W\u00e4hler verbinden mit ihnen \u201eDinkel und D\u00fcnkel\u201c und finden das Thema Umwelt nicht so wichtig.<\/p>\n<p>\u2022 Christian Lindner (FDP) f\u00fcllt die L\u00fccke nach dem Schulz-Hype und punktet vor allem im Team mit Mutter Merkel als der umsetzungsstarke sexy Held.<\/p>\n<p>\u2022 Die AfD wird als Sprachrohr der Bev\u00f6lkerung erlebt, es fehlt ihr aber eine berechenbare Leitfigur.<\/p>\n<p>\u2022 Dieses Problem hat auch die LINKE, die aber ansonsten klar konturiert wirkt.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nKomplette Studie des Rheingold-Instituts K\u00f6ln vom 4.9.2017 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.rheingold-marktforschung.de\/veroeffentlichungen\/artikel\/Gebremste_Wut_der_Waehler_-_Eigenstudie_zur_Bundestagswahl_2017.html\">https:\/\/www.rheingold-marktforschung.de\/veroeffentlichungen\/artikel\/Gebremste_Wut_der_Waehler_-_Eigenstudie_zur_Bundestagswahl_2017.html<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Die Fl\u00fcchtlingskosten sind ein deutsches Tabuthema<\/strong><\/p>\n<p>Deutschland hat sich in der Aufnahme von Fl\u00fcchtlingen \u00e4usserst grossherzig gezeigt. Wie es mit der \u00abWillkommenskultur\u00bb weitergeht, ist jedoch ungewiss. Die Kosten dr\u00fccken gewaltig.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nWer bei der Berliner Regierung nach der Gesamtsumme fragt, wird in ein Labyrinth von Statistiken und Zust\u00e4ndigkeiten geschickt. Nur die eine entscheidende Zahl gibt es nicht: die aller Aufwendungen f\u00fcr einen klar definierten Personenkreis&#8230;..<br \/>\nEntwicklungshilfeminister Gerd M\u00fcller (CSU): \u00abF\u00fcr eine Million Fl\u00fcchtlinge geben Bund, L\u00e4nder und Gemeinden 30 Milliarden Euro im Jahr aus. Das Geld w\u00e4re in den Herkunftsl\u00e4ndern besser angelegt.\u00bb Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) kommt auf den Betrag von 50 Milliarden, den auch der Sachverst\u00e4ndigenrat f\u00fcr 2017 errechnet hat. Das Kieler Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung kalkuliert mit bis zu 55 Milliarden Euro pro Jahr.<br \/>\nD\u00fcstere Perspektiven &#8211; Zum Vergleich: Mit dieser Summe m\u00fcssen die Bundesministerien f\u00fcr Verkehr (27,91), f\u00fcr Bildung und Forschung (17,65) sowie f\u00fcr Familien, Frauen, Senioren und Jugend (9,52) in diesem Wahljahr zusammen auskommen. Oder anders ausgedr\u00fcckt: Legt man die Kalkulation von Minister M\u00fcller zugrunde, so kostet jeder Schutzsuchende in Deutschland 2500 Euro pro Monat. Das entspricht der Steuerlast von zw\u00f6lf Durchschnittsverdienern (3000 Euro pro Monat, Steuerklasse III); oder der von f\u00fcnf Singles (Steuerklasse I) in dieser mittleren Einkommensklasse. F\u00fcr einen unbegleiteten jugendlichen Migranten werden sogar bis zu 5000 Euro im Monat veranschlagt.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nWegen des geringen Bildungsniveaus kalkuliert der Finanzwissenschafter Bernd Raffelh\u00fcschen (Uni Freiburg) , \u00abdass jeder Fl\u00fcchtling in seiner Lebenszeit per saldo 450000 Euro kostet\u00bb.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nnur 13 Prozent der Fl\u00fcchtlinge erwerbst\u00e4tig, und auch das meist nur als Praktikant oder Hilfskraft. Denn 59 Prozent von ihnen verf\u00fcgen \u00fcber keinen Schulabschluss. Viele sind Analphabeten. &#8230;.<br \/>\nAlles von Wolfgang Bok vom 15.9.2017 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/meinung\/kommentare\/die-fluechtlingskosten-sind-ein-deutsches-tabuthema-ld.1316333\">https:\/\/www.nzz.ch\/meinung\/kommentare\/die-fluechtlingskosten-sind-ein-deutsches-tabuthema-ld.1316333<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em>Wolfgang Bok war Chefredaktor der \u00abHeilbronner Stimme\u00bb und arbeitet heute als freier Publizist. Er lehrt an der Hochschule Heilbronn Kommunikation.<\/em><\/p>\n<p>Nur 13% der Migranten sind erwerbst\u00e4tig:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/wirtschaft\/integration-in-deutschland-wann-kommen-die-fluechtlinge-am-arbeitsmarkt-an-ld.1287996\">https:\/\/www.nzz.ch\/wirtschaft\/integration-in-deutschland-wann-kommen-die-fluechtlinge-am-arbeitsmarkt-an-ld.1287996<\/a><br \/>\n.<br \/>\n60% der Migranten sind Analphabeten:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/wirtschaft\/qualifikationen-und-einstellungen-was-die-fluechtlinge-mitbringen-ld.128477\">https:\/\/www.nzz.ch\/wirtschaft\/qualifikationen-und-einstellungen-was-die-fluechtlinge-mitbringen-ld.128477<\/a><\/p>\n<p><strong>Mit 50 Mrd Euro geht ein Sechstel des Haushalts an Fl\u00fcchtlinge<\/strong><br \/>\nDer Sozialhaushalt Deutschlands n\u00e4hert sich mit \u20ac 130.000.000.000 jetzt schon der 50%-Marke des Bundeshaushalts an w\u00e4hrend der Bildungshaushalt bei \u20ac 16.000.000.000 liegt. Wenn man die &#8222;Fl\u00fcchtlingskosten&#8220; ehrlich ber\u00fccksichtigt, die lt. diesem Artikel<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/meinung\/kommentare\/die-fluechtlingskosten-sind-ein-deutsches-tabuthema-ld.1316333\">https:\/\/www.nzz.ch\/meinung\/kommentare\/die-fluechtlingskosten-sind-ein-deutsches-tabuthema-ld.1316333<\/a><br \/>\nca. \u20ac 50.000.000.000\/Jahr ausmachen, mit steigender Tendenz, bewegt sich der Sozialhaushalt des Landes, das jetzt schon die zweith\u00f6chste Steuerquote der Welt hat, auf die 2\/3-Marke zu und Platz 1 w\u00e4re wohl erreicht. Die Kosten treffen alle denke ich.<br \/>\n50.000.000.000 und ein Sechstel des Haushalts sind eine irrsinnig hohe Ausgabe, insbesondere in einem Land mit \u20ac 2.000.000.000.000 Schulden (die \u00fcbrigens zu 25% in der \u00c4ra Merkel angeh\u00e4uft wurde die sich als gro\u00dfz\u00fcgige Philanthropin feiern l\u00e4sst, dabei aber ihren Amtseid vergessen hat).<br \/>\nDeutschland geht es so &#8222;gut&#8220;, dass die Durchschnittsrente Neuverrenteter bei ca. \u20ac 800,- liegt im Schnitt, bei Frauen bei \u20ac 600,-. Sie wird bei Menschen, die jetzt um 20 sind und 40 Jahre mit dem Durchschnittsgehalt von ca. \u20ac 3.000,- in Sozialkassen einzahlen, nach &#8222;Hartz&#8220; bei 42% des letzten Nettoeinkommens und damit knapp \u00fcber dem &#8222;Hartz-IV&#8220;-Satz liegen auf den jeder Anspruch hat im Prinzip der das Land betritt. Die Sozialkassen funktionieren also nicht mehr, zumindest nicht f\u00fcr die, die in sie einzahlen (m\u00fcssen).<br \/>\nAll diese Zahlen kann man nat\u00fcrlich zweckgebunden negieren und gutmeinenderweise aus dem Bewusstsein verbannen wie auch sonst beliebig viele Teile der Realit\u00e4t. Letztere ver\u00e4ndert sich dadurch aber nicht und den vielen Altersarmen hilft das auch nicht, nur dem anscheinend notorisch guten Bewusstsein der wohlmeindenden Verdr\u00e4nger die in der Politik in der Regel Pensionsempf\u00e4nger sind die all dies nicht betrifft.<br \/>\n18.9.32017, Hans-Jacob Heidenreich, BZO<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Migranten-\/Integrationsindustrie als Nachfolger der Autoindustrie<\/strong><br \/>\nEs ist doch erfreulich zu sehen, dass in Deutschland neue Industrien entstehen. Nachdem wir die Kernkraftwerksbauer und die Automobilindustrie abgeschafft haben, kann an deren Stelle die Migranten- und Integrationsindustrie treten. In diesem Bereich wird dann Deutschland dann wieder zum Industrief\u00fchrer, wie fr\u00fcher beim Maschinenbau und der Elektrotechnik. Die Universit\u00e4ten haben schon reagiert und bieten verst\u00e4rkt Multikulturelles an. Ich sehe eine gl\u00e4nzende Zukunft f\u00fcr Deutschland, denn die Integrationsindustrie ist sehr umweltvertr\u00e4glich und moralisch hochwertig.<br \/>\n18.9.017, Gero Hatz, AO<\/p>\n<p><strong>??? Mrd f\u00fcr Rentner?<\/strong><br \/>\n&#8222;Allein der Bund will bis 2020 zur Versorgung der Flu\u0308chtlinge 93,6 Milliarden Euro zur Verfu\u0308gung stellen.&#8220; &#8211; Textaufgabe an Frau Bundeskanzlerin und ihre Mitstreiter: Bitte erkl\u00e4ren Sie, warum Sie gut und gerne damit leben k\u00f6nnen, dass wir eine Einwanderung zulassen, die unseren Staat finanziell erheblich sch\u00e4digt und unsere Gesellschaft sowie Kultur zersetzen wird. Bitte erkl\u00e4ren Sie zudem, warum f\u00fcr Rentner, die trotz langj\u00e4hriger sozialversicherungspflichtiger Arbeit je nach T\u00e4tigkeit nur eine kleine Rente bereit stehen wird und im Gegenzug weiterhin die Einwanderung in unsere Sozialsystem zugelassen wird.<br \/>\nAnglinaClooney, AO<\/p>\n<p><strong>50 Mrd im Jahr f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge<\/strong><br \/>\nDanke, Herr Dr. Bok, f\u00fcr diese \u00dcberschlagsrechnung: 50 Milliarden pro Jahr, das ist eine Hausnummer, die wir unseren Volksvertretern in spe bis zum Wahltag an ihren St\u00e4nden um die Ohren hauen d\u00fcrfen. Unfassbar, was unsere gutm\u00fctigen und naiven Landsleute bereit sind zu zahlen. F\u00fcr was? Premierministerin May will die Zuwanderung drastisch begrenzen und so steuern, &#8222;dass nicht nur die Migranten sondern auch die Einheimischen etwas davon haben.&#8220; Dem deutschen Michel ist jeder gesunde Egoismus komplett abhanden gekommen. Zu den Migrationskosten gesellen sich die noch h\u00f6heren Kosten der europ\u00e4ischen Transferunion, nachdem die Unsummen f\u00fcr die deutsche Wiedervereinigung kaum verdaut sind (und noch immer flie\u00dfen). Ach, w\u00e4re ich doch als Luxemburger, Norweger oder Schweizer zur Welt gekommen, so h\u00e4tte ich nicht so viel f\u00fcr andere arbeiten m\u00fcssen. Es f\u00e4llt schwer in einem Land gut zu leben, dass komplett in den Verschenkemodus geschaltet hat und f\u00fcr die Geschenke an Fremde gerne auch Kredite aufnimmt, f\u00fcr die meine Enkel noch werden schuften d\u00fcrfen, wenn sie nicht aus diesem Hippie-Staat geflohen sein werden.<br \/>\n18.9.2017, Hubert Paluch, AO<\/p>\n<p><strong>Brisanz der Migration<\/strong><br \/>\nVielen Dank f\u00fcr diesen informativen Beitrag. Alle angegebenen Zahlen sind als valide einzusch\u00e4tzen. Etwa 40 Mrd. \u20ac j\u00e4hrlich sind also die derzeitigen Folgekosten f\u00fcr die Migration der beiden vergangenen Jahre. Vielleicht als Erg\u00e4nzung noch einige Anmerkungen:<br \/>\nAuch aufgrund der Bildungs- bzw. Ausbildungssituation des gr\u00f6\u00dften Teils der Migranten, ist in Zukunft <strong>nicht<\/strong> mit einer wesentlichen Integration in den Arbeitsmarkt zu rechnen. Arbeitsministerin Nahles: &#8222;Nicht einmal jeder zehnte Fl\u00fcchtling f\u00fcr Arbeit oder Ausbildung qualifiziert&#8220; (deutsche-wirtschafts-nachrichten vom 11.09.2015)<br \/>\nErschwerend hinzu kommt der von vielen \u00d6konomen -aufgrund fortschreitender Automatisierung- prognostizierte zuk\u00fcnftige Wegfall von millionen Arbeitspl\u00e4tzen.<br \/>\n&#8220; Maschinen k\u00f6nnten 18 Millionen Arbeitnehmer verdr\u00e4ngen&#8220; (Die Welt vom 02.05.2015)<\/p>\n<p><strong>80 Mrd incl. Familiennachzug<\/strong><br \/>\nWird der Familiennachzug (390 000 Berechtigungen zur Zeit) ab 2018 durchgef\u00fchrt, kann man realistischerweise in den n\u00e4chsten Jahren von ca. 1,5 &#8211; 2 Mio. weiteren Migranten ausgehen. Wenn gesch\u00e4tzt etwa 30 Mrd. pro 1 Mio. Fl\u00fcchtlinge angenommen werden, w\u00fcrde das zu einer weiteren Belastung in der Gr\u00f6ssenordnung von etwa 40 Mrd. pro Jahr f\u00fchren.\u00a0Kumulativ w\u00e4ren wir dann bereits bei 80 Mrd. pro Jahr.<\/p>\n<p>Im Zuge des EU-Abkommens mit der T\u00fcrkei, machten Merkel und der niederl\u00e4ndische Ministerpr\u00e4sident Mark Rutte der T\u00fcrkei die Zusage, j\u00e4hrlich bis zu 250 000 Fl\u00fcchtlinge aus der T\u00fcrkei zu holen. (Die Welt vom 13.03.2017).<br \/>\nDie europ\u00e4ischen Partner waren hier\u00fcber \u00fcbrigens nicht informiert.<br \/>\nIn diesem Abkommen wurde au\u00dferdem zuk\u00fcnftige Visafreiheit f\u00fcr die T\u00fcrkei vereinbart. Die sich daraus m\u00f6glicherweise ergebende Zahl von Asylantr\u00e4gen t\u00fcrkischer Staatsb\u00fcrger (z.B. Kurden oder vom Erdogan-Regime Verfolgte) ist zur Zeit noch nicht absehbar.<br \/>\nHinsichtlich der Kosten der in den Jahren vor 2015 erfolgten Migration, liegen sehr unterschiedliche Angaben vor. Sie d\u00fcrften sich (kumulativ) j\u00e4hrlich ebenfalls im zweistelligen Milliardenbereich bewegen. Anhand dieser wenigen Zahlen bzw. erwartbaren Entwicklungen, l\u00e4sst sich die au\u00dferordentliche (auch gesellschaftspolitische) Brisanz der gegenw\u00e4rtigen Migrationspolitik verdeutlichen.<br \/>\n16.9.2017, Peter M. Deuss,AO<\/p>\n<p>Es ist eine Art Springflut. Selbst wenn Deutschland jedes Jahr eine Million Afrikaner aufnimmt, werden in Afrika t\u00e4glich 100 000 Babys geboren. In zehn Tagen liefe Afrika schon wieder \u00fcber. Bj\u00f6rn H\u00f6cke hatte diese Zahlen genannt und ist daf\u00fcr wieder als b\u00f6ser Rassist beschimpft worden.<br \/>\n16.9.017, Hubert Paluch, AO<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>50 Mrd Euro\/Jahr ausgeben, aber in den Herkunftsl\u00e4ndern<\/strong><\/p>\n<p><a title=\"Denkt selber\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/denkt-selber\/\">Denkt selber<\/a>:<br \/>\n<strong>50 Mrd Euro pro Jahr f\u00fcr Migration\/Fl\u00fcchtlinge<\/strong> stehen im Bundeshaushalt, dreimal so viel wie f\u00fcr Bildung\/Forschung. <a title=\"Migration-Kosten\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-kosten\/\">Diese 50 Mrd Euro <\/a>geben wir aus f\u00fcr nichts, sie l\u00f6sen keine Probleme: Ungeordnete Verh\u00e4ltnisse in den Heimatl\u00e4ndern bleiben (ausbeuterische Eliten, Korruption). Ursachen der R\u00fcckst\u00e4ndigkeit werden nicht bek\u00e4mpft. Bev\u00f6lkerungswachstum ungebremst (die 2 Mio Migranten sind in 1,5 Jahren &#8222;nachgeboren&#8220;). Entwurzelung der Fl\u00fcchtlinge.<\/p>\n<p><strong>Die 50 Mrd Euro pro Jahr<\/strong> kommen der winzigen Minderheit derer zugute, denen es \u00fcber Schlepper und robuste Gesundheit gelingt, deutschen Boden zu betreten &#8211; eine krasse Ungleichbehandlung derer, die arm und verfolgt in den Krisenl\u00e4ndern bleiben..<br \/>\n<strong>Von den 50 Mrd pro Jahr<\/strong> profitieren die deutsche Helferindustrie, die Hunderten von Asyl-Anw\u00e4lte. Jeder zweite der 2000 Verwaltungsrichter in Deutschland arbeitet nur noch f\u00fcr Asylverfahren.<br \/>\n<strong>Die 50 Mrd Euro pro Jahr<\/strong> werden weiter Jahr f\u00fcr Jahr f\u00e4llig, solange die Grenzen offen sind bzw. solange sich Deutschland als einzigstes Land der Welt den Luxus erlaubt, die Migration \u00fcber das Asyl zu regeln. Bei offenen Grenzen hilft auch kein Einwanderer- bzw. Zuwanderungsgesetz.<br \/>\n<strong>Die 50 Mrd pro Jahr<\/strong> an Migrationskosten sind viel zu niedrig angesetzt &#8211; so z. B. Prof. Raffelh\u00fcschen von der Uni Freiburg.<br \/>\n<strong>50 Mrd Euro in Deutschland<\/strong> entsprechen 1.000 Mrd Euro in den Herkunftsl\u00e4ndern.. W\u00fcrde man die 50 Mrd Euro nicht hierzulande an Fl\u00fcchtlinge ausgeben,\u00a0sondern gezielt den arabo-afrikanischen Krisenstaaten transferieren, dann entfalten diese das 20-fache Hilfe &#8211; so Bonin.<br \/>\n23.9.2017, K. Baumann<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was wird aus Deutschland in der Zukunft? Mit 50 Mrd Euro (laut Institut der deutschen Wirtschaft IW) wird f\u00fcr Migranten pro Jahr dreimal so viel ausgegeben wie f\u00fcr Bildung und Forschung mit 17 Mrd &#8211; und das in einem Land, &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung-ist-zukunft-auch-2017\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18,181,155,80,19,172],"tags":[150,633,485,421,176,622,626,500,438],"class_list":["post-65421","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bildung","category-buergerbeteiligung","category-integration","category-medien","category-religion","category-zukunft","tag-buergerbegehren","tag-demokratie","tag-refugee","tag-islam","tag-kostenlos","tag-migration","tag-partei","tag-wahl","tag-zeitung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65421","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=65421"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65421\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=65421"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=65421"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=65421"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}