{"id":65297,"date":"2017-08-31T17:21:08","date_gmt":"2017-08-31T15:21:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=65297"},"modified":"2017-09-01T15:08:28","modified_gmt":"2017-09-01T13:08:28","slug":"genetic-social-engineering","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/genetic-social-engineering\/","title":{"rendered":"Genetic Social Engineering"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Die <a title=\"Kontrollierte-Grenzen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/kontrollierte-grenzen\/\">Abschottung<\/a> ist doch das, was uns <a title=\"Interkulturelle-Oeffnung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/interkulturelle-oeffnung\/\">kaputt<\/a> machen w\u00fcrde, was uns in Inzucht degenerieren lie\u00dfe&#8220; &#8211; auf diesen Verweis von Wolfgang Sch\u00e4uble zum <a title=\"Tabu-Kultur \u2013 Selbstverleugnung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/tabu-kultur-selbstverleugnung\/\">biologistischen Aspekt<\/a> der <a title=\"Voelkerwanderung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/voelkerwanderung\/\">Massenimmigration<\/a> seit <a title=\"Budapest-Dublin2015\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/budapest-dublin2015\/\">Budapest 9\/2015<\/a> gab es in den <a title=\"Diskussionskultur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/diskussionskultur\/\">Medien<\/a> keinerlei Kritik. Der <a title=\"Nazi\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/nazi\/\">Tabubruch<\/a> des deutschen Finanzministers wurde von den <a title=\"Links\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/links\/\">Linken<\/a> nicht skandalisiert, denn solange genetische Aspekte (&#8222;Degeneration durch <a title=\"EU-Migration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/eu-migration\/\">europ\u00e4ische Inzucht<\/a>&#8222;) <!--more-->zu <a title=\"Obergrenze\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/obergrenze\/\">offenen Grenzen<\/a> und <a title=\"Multikulti\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/leitkultur\/multikulti\/\">Buntheit<\/a> verpflichten, sind sie opportun.<\/p>\n<p>Doch ob die &#8222;Schon l\u00e4nger hier Lebenden&#8220; (<a title=\"Deutsche\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutsche\/\">Deutsche<\/a> im <a title=\"Merkel-muss-weg\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/merkel-muss-weg\/\">Merkelschen<\/a> <a title=\"Merkelismus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/merkelismus\/\">Sprachgebrauch<\/a>) alias die &#8222;tr\u00e4gen Sch\u00f6nlinge&#8220; durch die Schutzsuchenden aus Arabien, Maghreb und Schwarzafrika alias die &#8222;<a title=\"Migration-Maenner\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-maenner\/\">edlen Wilden<\/a>&#8220; durch Durchmischen oder gar Ersetzen zu retten sind? Warten wir&#8217;s einfach ab, indem wir die Grenzen weiter offen lassen.<\/p>\n<p>Lieber Herr Sch\u00e4uble, zur <a title=\"Kontrollierte-Grenzen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/kontrollierte-grenzen\/\">Abschotttung<\/a> Deutschlands gibt es viele gute Gr\u00fcnde, aber nicht die von Ihnen ge\u00e4u\u00dferte Inzuchtsangst. Bleiben Sie bei den Fakten: Mit \u00fcber 700 Mio Einwohnern sind Europa bzw.EU nicht Inbreed- bzw. Inzucht-gef\u00e4hrdet. Von der Reisefreiz\u00fcgigkeit innerhalb der EU wird rege Gebrauch gemacht, aber:<br \/>\n1) Die Zahl der im Rahmen der <a title=\"France\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/france\/\">deutsch-franz\u00f6sische Freundschaft<\/a> geschlossenen Ehen geht leider zur\u00fcck &#8211; Sto\u00dfen Sie von Berlin aus doch ein Programm an, das die St\u00e4dtepartnerschaften bzw. Jumelages (wie etwa die zwischen Freiburg und Besancon) neu belebt: Er aus Frankfurt und Sie aus Bordeaux und drei zweisprachig aufwachsende Kinder, da verlieren\u00a0Sie Ihre Inzuchtsangst.<br \/>\n2) Auf Sizilien, in S\u00fcdspanien und in der Algarve herrscht eine furchtbare <a title=\"Jugendarbeitslosigkeit\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/jugendarbeitslosigkeit\/\">Jugendarbeitslosigkeit<\/a> von teils \u00fcber 50% &#8211; die gr\u00f6\u00dfte Schande der EU! Initiieren Sie von Berlin aus doch mal ein millionenschweres Programm, das junge Arbeitslose aus Palermo, Faro und Sevilla in Deutschland mit einem Ausbildungsplatz (inkl. Sprachkurs und Wohnung) versorgt &#8211; die italienischen, spanischen bzw. portugisischen Jungs begeistern M\u00e4dels ohne Kopftuch, Verschleierung und patriarchischem Islam-Getue.\u00a0 &#8222;Stattdessen wird (auch von Ihnen) \u00a0eine Armutseinwanderung aus schwerst patriarchalen Gesellschaften als Bereicherung gepriesen, und die daraus explodierende Gewaltexplosion als &#8222;Reaktion auf Benachteiligung&#8220; verdreht&#8220; (Markus Vahlefeld: &#8222;Mal eben kurz die Welt retten&#8220;, K\u00f6ln 5\/2017, Seite 76).<br \/>\n31.8.2017<\/p>\n<p><strong>Genetic social Engineering &#8211; bei Wolfgang Sch\u00e4uble erlaubt<\/strong><br \/>\nSch\u00e4ubles Satz \u201edie Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen w\u00fcrde, was uns in Inzucht degenerieren lie\u00dfe\u201c war einer der wenigen ehrlichen S\u00e4tze, die im Zuge der deutschen Begeisterung f\u00fcr die Fremden ausgesprochen wurden. Der deutsche Finanzminister outete sich mit diesem Satz als Freund des \u201egenetic social engineering\u201c, das ein degenerierendes wohlstandsverwahrlostes europ\u00e4isches Genmaterial durch Konfrontation mit dem aufstrebenden wilden Genmaterial der Migranten zu retten versucht. Vieles spricht daf\u00fcr, dass die Zerst\u00f6rung des Paradieses \u2013 damit ist ein stabiler Rechtsstaat gemeint, der auch den Schwachen Schutz, Sicherheit und Auskommen erm\u00f6glicht \u2013 eine kraftvolle Dynamik freisetzt, bei der am Ende die St\u00e4rkeren \u00fcbrig bleiben, sich fortpflanzen und die Population absichern. Was die Nazis Rassenschande nannten, entpuppt sich in Wahrheit als st\u00e4rkender Faktor des Genpools&#8230;..<br \/>\nNeben all der Trauer, die mit der Zerst\u00f6rung des Paradieses einhergeht, kann beim Weiterdenken des Gedankens auch eine gewisse Freude einsetzen, richtet sich doch die wilde Migration gerade gegen jene, die sie am lautesten willkommen hei\u00dfen. Die Macht der \u201etr\u00e4gen Sch\u00f6nlinge\u201c, die vielleicht mit Katrin G\u00f6ring-Eckardt und Anton Hofreiter ein Gesicht bekommt, wird durch die Erweiterung mit wildem Genmaterial zur\u00fcckgedr\u00e4ngt. Gerade sie, die Eitlen und Tr\u00e4gen, werden die ersten Opfer der neuen Gewalt werden. Leider folgt der Zynismus auf dem Fu\u00dfe: Denn f\u00fcr den Einzelfall der vergewaltigten Frau und des gemesserten Mannes bleibt das Opfer, die europ\u00e4ische Inzucht verhindert zu haben, leider im Dunkeln&#8230;..<br \/>\nDas \u201egenetic social engineering\u201c wirft f\u00fcr die Demokratie nat\u00fcrlich eine eigent\u00fcmliche Frage auf: Wie kann man ein Staatsvolk davon \u00fcberzeugen, in freien Wahlen f\u00fcr die Zerst\u00f6rung des Erreichten, auf das stolz zu sein es gute Gr\u00fcnde gibt, zu stimmen? Die Antwort liegt auf der Hand: Gar nicht. Niemand baut etwas auf, perfektioniert es, folgt dem Geist des Erschaffenen, um es sich dann f\u00fcr einen h\u00f6heren Zweck zerst\u00f6ren zu lassen. Mit dieser Ehrlichkeit w\u00fcrde kein Politiker je wiedergew\u00e4hlt werden. Also m\u00fcssen Zust\u00e4nde geschaffen werden, in denen das Benennen der Zerst\u00f6rung verboten ist. &#8230;<br \/>\nAlles von Markus Vahlefeld vom 28-8-2017 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/von_maeusen_und_menschen\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/von_maeusen_und_menschen<\/a><br \/>\noder auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.markus-vahlefeld.de\">www.markus-vahlefeld.de<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Inbreed-Quote bei Migranten wesentlich h\u00f6her<\/strong><br \/>\nIn Deutschland (und nicht ganz so zugespitzt in anderen westlichen L\u00e4ndern) passiert gerade das, was Helmuth Nyborg \u201cDouble relaxed Darwinian Selection\u201d nannte: Verschlechterung des Genpools in einer Gesellschaft einerseits durch dysproportionale Reproduktion verschiedener Gruppen innerhalb der Gesellschaft (schwache Reproduktion in bildungsnahen Gruppen, starke Reproduktion bei Sozialsystem abh\u00e4ngigen, bildungsfernen Gruppen), andererseits durch Masseneinwanderung deutlich wenig bildbarer Gruppen (man sehe sich die Verteilung des durchschnittlichen IQ\u00b4s in den einschl\u00e4gigen Herrkunftsl\u00e4ndern an). Sch\u00e4ubles Bemerkung ist auch insofern humoristisch, da die Inbreed-Quote (Inzucht-Quote) in den Herkunftsl\u00e4ndern der \u201cFl\u00fcchtlinge\u201d aus arabischen und subsaharischen L\u00e4ndern um ein Vielfaches h\u00f6her ist, als im angeblich Inbreed-gef\u00e4hrdeten indigenen Deutschland. Wir betreiben so gesehen wenn \u00fcberhaupt eine Verbesserung des Genmaterials der einwandernden Gruppen auf Kosten der indigenen Bev\u00f6lkerung. Warum sollten wir das tun?<br \/>\n29.8.2017, Markus Hahn, AO<\/p>\n<p><strong>Auf und ab &#8211; R\u00f6mer, Familienbetriebe, Sozialhilfeempf\u00e4nger<\/strong><br \/>\nAuch wenn es uns nicht gef\u00e4llt, es scheint immer nach dem selben Schema abzulaufen: Wohlstand wird geschaffen, Sicherheit entsteht, Tr\u00e4gheit entsteht, es wird zerst\u00f6rt durch Unlust, Nichtsch\u00e4tzen und Sch\u00fctzen des Erreichten, Zerfall beginnt, dann geht das Spiel von vorne los. Die R\u00f6mer wollten auch nicht mehr selber in den Krieg ziehen, liessen Andere f\u00fcr sich k\u00e4mpfen, das Ende ist bekannt. Ebenso kann man das an der Entwicklung von Familienbetrieben beobachten, die erste Generation baut auf, mit der zweiten l\u00e4uft es noch, die dritte l\u00e4sst verfallen. Oder an der Sozialhilfe zu beobachten, mehr Sozialhilfe erzeugt mehr Sozialf\u00e4lle. Die Liste k\u00f6nnte man endlos fortsetzen.<br \/>\n29.8.3017, Joerg Haerter, AO<\/p>\n<p><strong>Gutmenschen als &#8222;tr\u00e4ge Sch\u00f6nlinge&#8220;<\/strong><br \/>\nDanke, Herr Vahlefeld! Es ist Montag morgen, und ich bin hellwach. Die \u201ctr\u00e4gen Sch\u00f6nlinge\u201d neigen zur Negierung von u.a. biologischen Fakten, da sie der gr\u00f6\u00dfte Feind ihrer zerkopften und narzisstisch-hedonistischen Anschauungen sind und Grund ihres Aussterbens sein werden. Vertreter von Gendertheorien seien hier als Paradebeispiel angef\u00fchrt. Gro\u00dfstadt-Hipster, die fast in Ihrem eigenen Bart\u00f6l ertrinken und HipsterInnen, die f\u00fcr Design-, TV- und Model-Agenturen eben genau so lange arbeiten, bis sie keine Kinder mehr bekommen k\u00f6nnen, sind eine andere Ausformung desselben Ph\u00e4nomens.<br \/>\n29.8.2017, B.Klingemann<\/p>\n<p><strong>Nach 9\/2015: Wie in den 30er Jahren<\/strong><br \/>\nStarker Tobak, Herr Vahlefeld. Angesichts der Absurdit\u00e4t des Ganzen m\u00fc\u00dfte man in schallendes und kopfsch\u00fcttelndes Gel\u00e4chter ausbrechen, wenn es in Wirklichkeit nicht so todernst w\u00e4re. Im Privaten meckern viele meiner Freunde und Bekannten, aber werden sie den Verstand, Anstand und Mut haben, aus diesem Teufelskreis noch auszubrechen? Ich will f\u00fcr mein Heimatland k\u00e4mpfen, wei\u00df aber nicht wie. Und mein Wohlergehen, sowie das meiner Familie, sind mir zu teuer, als es in Konfrontationen mit den Machthabern und\/oder den Immigranten zu riskieren. Bliebe Auswandern, was aber nur f\u00fcr mich allein geht. Und meine Eltern in diesem Irrenhaus zur\u00fccklassen, obgleich es auf dem Land noch etwas weniger irr ist? Ist Auswandern legitim, oder nur ein Eingestehen von pers\u00f6nlichem Unverm\u00f6gen, die Dinge zu \u00e4ndern? Haben sich so die Leute in den 30er-Jahren gef\u00fchlt, die gegen die Nazis waren und sehen konnten, wohin die Reise gehen w\u00fcrde? In den letzten zwei Jahren sind die Dinge in einer Art und Weise und einer Geschwindigkeit gekippt, wie ich sie mir nie h\u00e4tte vorstellen k\u00f6nnen. Was wird aus Deutschland, wenn es nun noch einmal vier lange Jahre so weitergeht? Es ist zum W\u00e4ndehochlaufen\u2026<br \/>\n29.8.2017, ChristianK\u00fchn, AO<br \/>\n.<br \/>\n7<strong>50 Mio EU-B\u00fcrger contra Inbreed=Inzucht<\/strong><br \/>\nDie Bev\u00f6lkerung Europas betr\u00e4gt rund 750 Millionen, also deutlich mehr, als die 4 M\u00e4use des Experiments. Man sollte davon ausgehen k\u00f6nnen, dass 750 Millionen Europ\u00e4er, die keine Grenzen mehr haben, sich seit Jahrzehnten munter und intensiv durchmischen, ausreichend sind, um die genannten negativen Effekte der Inzucht auszuschlie\u00dfen. Der Vorteil: Die Identit\u00e4t Europas, seine St\u00e4rken und Potentiale f\u00fcr die Zukunft blieben erhalten. \u00dcberhaupt solte man mit Modellen zur ethnischen Nezugestaltung ganzer L\u00e4nder und Kontinente zur\u00fcckhaltend sein. Letztlich w\u00e4ren sonst sogar die milit\u00e4rischen Operationen der letzten beiden Weltkriege mit den genannten Argumenten zu rechtfertigen.<br \/>\n29.8.2017. J. Solcher, A<\/p>\n<p><strong>Keine Vermischung, sondern Austausch der Kulturen<\/strong><br \/>\nHerr Vahlefeld, als ehemaliger Biologie-Student begr\u00fcsse ich grundlegend Ihren mutigen und prinzipiell richtigen Vorstoss, der Debatte um Biologismen n\u00fcchtern zu begegnen. So mutig und erfrischend ich das finde, bin ich jedoch auch entsetzt \u00fcber zwei ganz fundamentale Fehler in Ihrer Argumentation:<br \/>\n1. Der Ansatz des Calhoun-Versuchs: zwei M\u00e4usepaare als Gr\u00fcnder einer Population von weit \u00fcber tausend Tieren! So genetisch homogen ist die deutsche Gesellschaft noch nicht mal in den l\u00e4ndlichen Gebieten!<br \/>\n2. Die Regeneration und das Zur\u00fcckdr\u00e4ngen der \u201ctr\u00e4gen Sch\u00f6nlinge\u201d hat prim\u00e4r eine ganz andere Ursache, n\u00e4mlich einen zur\u00fcckkehrenden Selektionsdruck! Das bedeuetet, dass die F\u00e4higkeit zum Ueberleben, die T\u00fcchtigkeit und Tatkraft vor allem von der Notwendigkeit zu \u00fcberleben abh\u00e4ngt; wenn wir wieder was tun m\u00fcssen, dann sind wir auch gleich besser. Das hat mit Inzucht nichts zu tun! Ausserdem, wie hier schon \u00f6fter angemerkt, sind diese \u201cgenetisch \u00fcberlegenen Migranten\u201d selbst massiv inzuchtgesch\u00e4digt, das ist kein Geheimnis. 3. Ein dritter grosser Fehler in der Schlussfolgerung ist der wie selbstverst\u00e4ndlich angenommene genetische Austausch, der automatisch die Aufwertung unseres genetischen Materials nach sich z\u00f6ge.<br \/>\nDiese genetische Vermischung findet gar nicht statt, lediglich ein Austausch der Kulturen und Ethnien ist zu beobachten.<br \/>\n29.8.2017, Ronald Rimbach, AO<\/p>\n<p><strong>Cousinenheirat bei Muslimen &#8211; genmaterial unges\u00fcnder<\/strong><br \/>\nSch\u00e4uble\u2019s Behauptung ist doppelt perfide: Das neue Genmaterial ist kein ges\u00fcnderes, wie jeder Arzt wei\u00df, da unter muslimischen Frauen \u00fcberdurchschnittlich oft der Ehemann der Cousin oder Onkel ist. Dementsprechende H\u00e4ufung von vererbten Krankeiten unter Menschen pakistanischer Herkunft war in England bereits in dern 1960er Jahren aufgefallen, aber wie bei uns ein Tabu bis heute.<br \/>\n29.8.2017, Doris Br\u00f6tz, AO<\/p>\n<p><strong>Tibet wie Deutschland: Umvolkung?<\/strong><br \/>\nIn Tibet kann man aktuell erleben wie ein Volk durch ein anderes ersetzt wird.\u00a0Viele viele V\u00f6lker in der Geschichte wurden schon ersetzt und sind ausgestorben. F\u00fcr die allermeisten dieser V\u00f6lker und deren Menschen war es kein sch\u00f6ner Vorgang. Au\u00dferdem waren das auch \u00f6fters \u201cdunkle Zeitalter\u201d, in denen die vorherige schriftliche Zivilisation zusammengebrochen ist, so dass es kaum schriftliche Aufzeichnungen \u00fcber diese Zeit gibt. Meist dauerte dieses \u201cdunkle Zeitalter\u201d Jahrhunderte. Ob das alles so \u201cerhebend\u201d ist, wage ich zu bezweifeln.<br \/>\n29.8.2017, Martin Lederer, AO<\/p>\n<p><strong>Auch Migranten werden zu tr\u00e4gen Sch\u00f6nlingen<\/strong><br \/>\nEin hochinteressanter Artikel und die Analyse des Autors w\u00fcrde passen, wenn Deutschland kein Sozialstaat, also kein Calhounsches M\u00e4useparadies w\u00e4re, denn eben jener Sozialstaat wird das \u201cwilde Genmaterial\u201d, das Europa vor der \u201cdegenerierenden Inzucht\u201d sch\u00fctzen soll, selbst zu \u201ctr\u00e4gen Sch\u00f6nlingen\u201d machen, da das angesprochene \u201cGenmaterial\u201d aufgrund seiner vielf\u00e4ltigen Defizite praktisch keine Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat und daher in Zukunft \u00fcberwiegend von Sozialtransfers(Harz4) und damit im \u00fcbertragenen Sinne im \u201cgoldenen M\u00e4usek\u00e4fig\u201d leben wird. Richtig?<br \/>\n29.8.2017. Martin Wessner<\/p>\n<p><strong>Zuwanderung bringt KEINE Auffrischung<\/strong><br \/>\nDie ganze Idee stimmt vorne und hinten nicht, es ist aber am\u00fcsant wie sie ein Schlaglicht auf den aktuellen Wahnsinn wirft. Die Leute die hierher kommen sind dank Cousinen-Ehe selbst in einem M\u00e4\u00dfe von Inzucht gesch\u00e4digt, und epigenetisch durch Gewalt und kollektive Dummheit, dass man ausgerechnet von denen keine genetische Heilung erwarten sollte. Der IQ in Afrika liegt bei 85\u2026 Angesichts der freien Partnerwahl in Europa, unter hunderten Millionen, gibt es auch l\u00e4ngst genug Austausch, es braucht keine Exoten daf\u00fcr. Wenn Genetik hier \u00fcberhaupt bedeutsam w\u00e4re, was sie nicht ist, m\u00fcsste man die Zuwanderung negativ werten, und nicht als \u201cAuffrischung\u201d. Was hier wirklich l\u00e4uft ist die Zerst\u00f6rung einer Kultur, der besten die die Menschheit hervorgebracht hat. Die d\u00e4mliche Indifferenz oder gar Zustimmung daf\u00fcr, durch eine bereits gr\u00fcn-angeschimmelte Jugend, ist nat\u00fcrlich nicht genetisch sondern durch Sozialisation bedingt. Linke Indoktrination, an der ich mich zugegebenerma\u00dfen fr\u00fcher beteiligt habe und Verw\u00f6hntheit, opportunistisch Oberfl\u00e4chlichkeit, vielleicht durch soziale Medien verst\u00e4rkt, sind die Ursachen.<br \/>\n29.8.2017, Karl Renz, AO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Keine Inzucht bei 500 Mio EU-B\u00fcrgern<\/strong><br \/>\nDiesem \u201cbiologistischen\u201d Ansatz liegen zun\u00e4chst mehrere Irrt\u00fcmer zugrunde; &#8211; \u201csurvival of the fittest\u201d hei\u00dft nicht \u201cder St\u00e4rkste \u00fcberlebt\u201d, sondern der, \u201cder sich am besten den \u00e4u\u00dferen Bedingungen anpasst\u201d (die Neandertaler waren weitaus kr\u00e4ftiger und sicher nicht weniger \u201cwild\u201d als ihre Nachfolger, sind aber trotzdem ausgestorben) &#8211; das Werkzeug der Evolution hei\u00dft \u201cwelche Individuen generieren die meisten Enkelkinder\u201d &#8211; deren genetischen Eigenschaften setzen sich durch, unabh\u00e4ngig von irgendeiner weiteren Bewertung. Nachdem die Anzahl schon der Kinder, erst recht der Enkelkinder des einzelnen Menschen schon lange nicht mehr von einem wie auch immer gearteten \u201cErfolg\u201d abh\u00e4ngt, ist die genetische Evolution bei Menschen im Grunde vorbei. &#8211; \u201cInzucht\u201d ist nur in kleinen geschlossenen Gruppen m\u00f6glich. \u201cEuropa\u201d mit \u00fcber 500 Millionen Menschen ist nicht zur Inzucht geeignet, sorry, Herr Sch\u00e4uble. Wenn man jedoch Herrn Vahlefelds Argumente auf die kulturellen Eigenschaften und F\u00e4higkeiten von<br \/>\n29.8.2017, Martin Friedland, AO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Trost: Gr\u00fcne Sch\u00f6nlinge werden die ersten Opfer sein<\/strong><br \/>\nVielen Dank f\u00fcr den Beitrag, der \u00e4hnlich erhellend ist, wie ihr empfehlenswerter Bestseller \u201cMal eben kurz die Welt retten\u201d. Ein einfach genial verfasster Text, bei dem mir das Lachen \u00fcber die s\u00fcffisante Ironie bzw. den die Zeilen dominierenden Sarkasmus wirklich im Halse stecken bleibt. Ich lerne aber wenigstens, dass das hinter der Grenz\u00f6ffnung steckende Vorhaben, dem Lebensprinzip des Sozialdarwinismus wieder zur Geltung zu verhelfen, etwas Gutes hat: die links-gr\u00fcnen Sch\u00f6n- und Weichlinge werden die ersten Opfer ihrer eigenen Naivit\u00e4t sein. Wenigstens ein kleiner Trost!<br \/>\n29.8.2017, Frank Gausmann, AO<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen w\u00fcrde, was uns in Inzucht degenerieren lie\u00dfe&#8220; &#8211; auf diesen Verweis von Wolfgang Sch\u00e4uble zum biologistischen Aspekt der Massenimmigration seit Budapest 9\/2015 gab es in den Medien keinerlei Kritik. 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