{"id":65291,"date":"2017-08-30T16:18:58","date_gmt":"2017-08-30T14:18:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=65291"},"modified":"2017-08-30T16:25:39","modified_gmt":"2017-08-30T14:25:39","slug":"caritas-gibt-integration-auf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/caritas-gibt-integration-auf\/","title":{"rendered":"Caritas gibt Integration auf"},"content":{"rendered":"<p>Fast zwei Mio junge <a title=\"Migration-Maenner\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-maenner\/\">muslimische Migranten<\/a>, \u00fcberwiegend <a title=\"Integration-Islam\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/integration-islam\/\">funktionale Analphabeten<\/a> (und t\u00e4glich kommen <a title=\"Fluechtlinge\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge\/\">700 hinzu<\/a>) lassen sich nicht in den <a title=\"Arbeitsmarkt\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/arbeitsmarkt\/\">deutschen Arbeitsmarkt<\/a> <a title=\"Integrieren\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/integrieren\/\">integrieren<\/a>. Diese realistische Einsicht hat sich nun wohl auch die <a title=\"Caritas\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/kirchen\/caritas\/\">Caritas<\/a> zu eigen gemacht, wenn man ihrer Presseinfo (&#8222;Arbeitsmarkt f\u00fcr Gefl\u00fcchtete&#8220;, Der Sonntag vom 27.8.2017, S.10) glaubt:<br \/>\n<!--more-->&#8222;Damit auch gefl\u00fcchtete Menschen, die keine oder eine geringe Qualifikation haben, eine Chance zur beruflichen und sozialen Teilhabe haben, braucht es aus Sicht der Caritas einen sozialen, \u00f6ffentlich gef\u00f6rderten Arbeitsmarkt &#8230;.&#8220; Damit fordert die Caritas genau das, was <a title=\"Parallelgesellschaft\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/parallelgesellschaft\/\">Segregation<\/a> statt Integration ausmacht. Migranten werden in <a title=\"Parallelgesellschaft\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/parallelgesellschaft\/\">Parallelwelten<\/a> angesiedelt. Sie gehen in einem separaten, eigenen Arbeitsmarkt prek\u00e4ren Jobs nach, die durch Transfers der Staates &#8222;entlohnt&#8220; werden. Und sie wohnen mit Migranten derselben Nationalit\u00e4t in <a title=\"Ghetto\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/ghetto\/\">separaten Wohnvierteln<\/a>, wobei die Miete durch die \u00f6ffentlichen H\u00e4nde<a title=\"Hartz\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/hartz\/\"> bezahlt<\/a> wird.<br \/>\nNat\u00fcrlich d\u00fcrfen die \u00fcblichen Schuldzuweisungen der Caritas an den Staat nicht fehlen: &#8222;&#8220;Hier mu\u00df die Politik Weichen stellen, damit gefl\u00fcchtete Menschen schneller in eine Besch\u00e4ftigung gebracht werden k\u00f6nnen&#8220;, erkl\u00e4ren die beiden Caritas-Vorst\u00e4nde Mathea Schneider (Freiburg) und Dr. Annette Holuscha-Uhlenbrock (Stuttgart). &#8230; Die rasche Vermittlung von Gefl\u00fcchteten scheitert oft am &#8222;Beh\u00f6rdendschungel&#8220; &#8230;&#8220;<br \/>\nDabei ist die hohe Arbeitslosigkeit von Migranten in ihrer fehlenden Qualifikation und Einstellung begr\u00fcndet, nicht im Nichtstun von Staat oder Arbeitgebern. Und im Hinblick auf die rasch fortschreitende Digitalisierung ist zu erwarten, dass die meisten Migranten hier auf Dauer arbeitslos bleiben werden. Neben dem von der Caritas angemahnten &#8222;Arbeitsmarkt f\u00fcr Migranten&#8220; wird es auch einen &#8222;Arbeitsmarkt f\u00fcr deutsche Digitalisierungsopfer&#8220; geben. wobei beide regulierten Arbeitsm\u00e4rkte in einen erbarmungslosen Konkurrenzkampf treten werden.<br \/>\nIntegration als Modewort ist eine Seifenblase, die schon lange am Platzen ist.<br \/>\n30.8.2017<\/p>\n<p><strong>6,6 Mio Fl\u00fcchtlinge werden erwartet<\/strong><br \/>\nDer Zustrom von Fl\u00fcchtlingen rei\u00dft nicht ab, ganz im Gegenteil &#8211; das gute Wetter bringt wieder mehr Menschen dazu, die riskante Fahrt von Afrika \u00fcber das Mittelmeer anzutreten. Aber auch \u00fcber die Balkanroute kommen jeden Monat noch Tausende nach Europa. Ein vertrauliches Papier der deutschen Sicherheitsbeh\u00f6rden nennt die Zahl von 6,6 Millikonen Fl\u00fcchtlingen, die in Nordafrika, Jordanien und der T\u00fcrkei auf ihre Weiterreise warten. Ihr Lieblingsziel: Deutschland. Alles, was sie zu diesem Thema wissen m\u00fcssen &#8211; jetzt im WELT-Dossier.<br \/>\n.. Alles vom 27..2017 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/article164812323\/Wie-die-Fluechtlingskrise-unser-Land-veraendern-wird-das-WELT-Dossier.html\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/article164812323\/Wie-die-Fluechtlingskrise-unser-Land-veraendern-wird-das-WELT-Dossier.html<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Die 6 Prinzipien zur Beherrschung der Fl\u00fcchtlingskrise<br \/>\n<\/strong>Wo immer Angela Merkel im Wahlkampf \u00fcber die Fl\u00fcchtlingskrise spricht, einen Satz sagt sie, in leichten Variationen, fast immer. Er lautet: \u201eDas Jahr 2015 soll und darf sich nicht wiederholen\u201c. Der Satz ist erstaunlich. Er benennt keinen Handelnden, die Kanzlerin suggeriert, es sei das Schicksal gewesen, das zum Jahr 2015 gef\u00fchrt habe \u2013 und das Schicksal k\u00f6nne nun dessen Wiederkehr verhindern. Der Satz ist aber vor allem deshalb frappierend, weil sich das Jahr 2015, das sich angeblich nicht wiederholen darf, gerade jetzt eben doch wiederholt. Nicht in Deutschlands Turnhallen, sondern in Afrika, auf dem Meer, in Italien. Und Deutschland tut nur wenig, um das zu verhindern.<\/p>\n<p>&#8230;<br \/>\nErstens: Grenzen sichern. So lange Migranten sich eine gute Chance ausrechnen, an ihr Ziel zu kommen, werden sie versuchen, dieses zu erreichen \u2013 und bringen sich dadurch in Lebensgefahr. Sie liefern sich Menschenh\u00e4ndlern aus, riskieren ihr Leben: in der W\u00fcste, in Libyen, auf dem Meer. Diese Chance, auf eigene Faust nach Europa zu kommen, l\u00f6st einen Wettlauf aus. Die J\u00fcngsten, Schnellsten, St\u00e4rksten versuchen ihr Gl\u00fcck. Offene Grenzen sind deshalb oft inhuman. Der Schutz von Grenzen ist nicht nur essenziell f\u00fcr Stabilit\u00e4t und Ordnung \u2013 er rettet auch Menschenleben.<\/p>\n<p>Zweitens: Identit\u00e4ten pr\u00fcfen. Seit Jahren kommen Menschen nach Europa, \u00fcber deren Herkunft wenig oder nichts bekannt ist. Das war 2015 so, das ist heute auf der Mittelmeerroute nicht anders. Wer sich nicht ausweisen kann, darf aber nicht einreisen. Alles andere ist Willk\u00fcr \u2013 und ein Sicherheitsrisiko f\u00fcr Europa. Das Argument, dies stelle Migranten unter Generalverdacht, ist abwegig. Wahr ist das Gegenteil: Nur wer kontrolliert, sch\u00fctzt die Unbescholtenen vor einem Generalverdacht.<\/p>\n<p>Drittens: Ehrliche \u00f6konomische Analyse. Die Migranten aus Nahost und Afrika werden die demografischen Probleme Europas nicht l\u00f6sen. Die Menschen, die in Europa ankommen, sind meist wenig gebildet. Sie finden in Europa nicht, wovon sie tr\u00e4umen. Rechtswege sind lang. Sie kommen oft in einen Niedriglohnsektor, in dem es immer weniger Jobs gibt. Europa hat im Zuge der Globalisierung einfache Jobs verlagert. Humaner als eine Willkommenskultur in der Sackgasse w\u00e4re es, nur jene Menschen in Europa aufzunehmen, die auch eine Chance haben, sich hier ein Leben und eine \u00f6konomische Zukunft aufzubauen.<\/p>\n<p>Viertens: Missbrauch des Asylrechts verhindern. Das EU-Recht sieht vor, dass jeder Mensch ein Anrecht auf eine Pr\u00fcfung seines Asylgesuchs hat. Das gilt auch f\u00fcr jene Migranten, die quasi keine Chance auf einen positiven Bescheid haben \u2013 und das ist der Gro\u00dfteil der Menschen zumindest aus Afrika. &#8230; Hotspots aufbauen. F\u00fcr die aktuelle Migrationskrise auf dem Mittelmeer hei\u00dft das: In den L\u00e4ndern Nordafrikas sollten EU-Zentren, die sogenannten Hotspots, zur Asylpr\u00fcfung errichtet werden. Wer auf dem Mittelmeer oder an Italiens K\u00fcste aufgegriffen wird, sollte in diese Zentren zur\u00fcckgebracht werden. &#8230;<\/p>\n<p>F\u00fcnftens: Legaler Zugang nach Europa. Fl\u00fcchtlingen sollte nahe ihrer Heimatl\u00e4nder geholfen werden. Nicht mit Almosen in Lagern, sondern mit Investitionen und Jobs. Die Versorgung eines Fl\u00fcchtlings in seiner Ursprungsregion ist laut Studien \u00fcber 100 Mal billiger als in den mitteleurop\u00e4ischen Sozialsystemen.<br \/>\nF\u00fcr politisch Verfolgte, die auch in Nachbarl\u00e4ndern nicht sicher w\u00e4ren, sollte es Kontingente zur Aufnahme in Europa geben. Qualifizierte Arbeitskr\u00e4fte m\u00fcssen die Chance bekommen, als Fachkr\u00e4fte nach Europa zu kommen. Sie sind die Wirtschaftsmigranten, f\u00fcr die Europa echte Chancen bietet.<\/p>\n<p>Sechstens: Die Ursachen der Flucht lindern. Herkunftsl\u00e4nder zu Reformen bewegen, Jobs vor Ort schaffen, Afrika und den Nahen Osten zu Wohlstand verhelfen \u2013 es sind sehr gro\u00dfe Aufgaben, die nur im Laufe von Jahrzehnten bew\u00e4ltigt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Eine Basis f\u00fcr Fortschritt gibt es aber nur, wenn zuvor die Zeit der unkontrollierten Migration endet. Denn Europas Gesellschaften m\u00fcssen f\u00fcr solch epochale Aufgaben stabil und hilfsbereit bleiben. Und das werden sie nur, wenn die Menschen das Gef\u00fchl haben, dass die EU jederzeit in der Lage ist, Migrationsbewegungen zu steuern. &#8230;.<br \/>\nAlles von Klaus Geiger vom 22.8.2017 lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/article167929505\/Die-sechs-Prinzipien-zur-Beherrschung-der-Fluechtlingskrise.html\">https:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/article167929505\/Die-sechs-Prinzipien-zur-Beherrschung-der-Fluechtlingskrise.html<br \/>\n<\/a>\u00a0 .<br \/>\n<strong>Problem ist: Migration ist dauerhafter Zuzug und Asyl ist tempor\u00e4rer Schutz!<\/strong><br \/>\nNur versuchen immer mehr Menschen mit Asyl zu migrieren. Leider wird das immer noch politisch gef\u00f6rdert.<br \/>\nAlles richtig (im Beitrag von Klaus Geiger).<br \/>\nKlingt wie das Programm der AfD.<br \/>\n22.8.2017, Frank B., WO<\/p>\n<p><strong>Guter Artikel, gute Zusammenfassung. Leider zwei\u00a0Jahre zu sp\u00e4t:<br \/>\n<\/strong> Das haben Kritiker und alle klar denkenden Menschen schon 2015 gesagt, bis heute wird man trotzdem in Deutschland als Nazi verunglimpft, wenn man es offen ausspricht. 2015 musste man sich von einer gewissen Frau Reschke in ihrem Tagesthemen-Kommentar sogar als &#8222;unanst\u00e4ndig&#8220; beschimpfen lassen. Zwei Einw\u00e4nde:<br \/>\n1) Hotspots: Sind leider v\u00f6llig unergiebig. Die Menschen werden in die Hotpots fl\u00fcchten, dort ihr Gl\u00fcck versuchen und dann, wenn sie abgewiesen werden, trotzdem versuchen, illegal weiterzukommen. Kein Mensch macht wieder in Nordafrika kehrt, wenn er in Zentralafrika erstmal alles zur\u00fcckgelassen und aufgegeben hat. Kein Mensch l\u00e4sst sich von einem blo\u00dfen EU-Ablehnungsstempel in seinen Papieren abhalten, es dennoch zu versuchen.<br \/>\n2) Legale Einwanderung: Diese kann nur funktionieren und setzt zwingend voraus, dass die illegale Einwanderung rigoros gestoppt wird. <strong>Wenn man will, dass jemand durch eine T\u00fcr geht, muss um die T\u00fcr eine Mauer sein, ansonsten geht er einfach an der T\u00fcr vorbei.<\/strong><br \/>\nSaarelaara L, WO, 2.8.2017<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Kinderlose Frau will Machterhalt<\/strong><br \/>\nDa steht alles drin, was es zu tun g\u00e4be.., und was wir schon seit L\u00e4ngerem wissen, weil es so oder so \u00e4hnlich von Leuten vorgeschlagen worden ist, denen Deutschland und Europa wirklich am Herzen liegen. Warum wird es nicht umgesetzt (werden)?<br \/>\nWeil es nicht gewollt ist!<br \/>\nWeil zu viele, die hier an den Schalthebeln der Macht sitzen, daran verdienen, dass die ungebremste Migration weitergeht!<br \/>\nWeil &#8222;Teile und herrsche!&#8220; besser funktioniert, wenn es keine homogene Bev\u00f6lkerung in einem Land gibt..,<br \/>\nund weil wir von einer kinderlosen Frau regiert werden, deren fernere Zukunft nicht in Deutschland liegt und der nichts so wichtig ist, wie der Erhalt ihrer Macht!<br \/>\nC.Z., WO<\/p>\n<p><strong>AfD-Chefin Petry: &#8222;Das Asylrecht ist an seine Grenzen gesto\u00dfen&#8220;<\/strong><br \/>\nDie AfD-Vorsitzende Frauke Petry sprach sich erneut f\u00fcr eine geregelte Einwanderung aus. &#8222;Wenn wir Einwanderung grunds\u00e4tzlich bejahen, und das tut die AfD seit 2013, dann reden wir \u00fcber geregelte Einwanderung und eben nicht \u00fcber illegale Migration, wo jeder f\u00fcr sich selbst entscheidet, nach Deutschland kommen zu k\u00f6nnen. Das funktioniert in einem Rechtsstaat nicht.&#8220;<br \/>\nLaut Petry sei angesichts der F\u00fclle der Asylantr\u00e4ge das Asylrecht an seine Grenzen gesto\u00dfen. Sie forderte deshalb eine &#8222;klare Trennung zwischen Asyl und Einwanderung&#8220;. Das bedeute weiterhin: &#8222;All diejenigen, die offensichtlich keinen Grund haben, in Deutschland zu bleiben, sollen erst gar nicht nach Europa kommen. Also werden wir \u00fcber Asylzentren in Nordafrika reden m\u00fcssen. Das ist ein alter Vorschlag von uns.<br \/>\nUnd diejenigen, die schon da sind, m\u00fcssen, so sie kein Anrecht haben, schnellstens wieder zur\u00fcckgebracht werden.&#8220; Grunds\u00e4tzlich solle ein Einreise ohne Pass nicht erm\u00f6glicht werden, sagte Petry. &#8230;<br \/>\nAlles vom 21.8.2017 auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.daserste.de\/information\/politik-weltgeschehen\/morgenmagazin\/videos\/frauke_petry_2808nl_8000-100.html\">https:\/\/www.daserste.de\/information\/politik-weltgeschehen\/morgenmagazin\/videos\/frauke_petry_2808nl_8000-100.html<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fast zwei Mio junge muslimische Migranten, \u00fcberwiegend funktionale Analphabeten (und t\u00e4glich kommen 700 hinzu) lassen sich nicht in den deutschen Arbeitsmarkt integrieren. 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