{"id":65283,"date":"2017-08-28T16:33:28","date_gmt":"2017-08-28T14:33:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=65283"},"modified":"2018-12-27T21:44:45","modified_gmt":"2018-12-27T20:44:45","slug":"islamintegration-fake-zur-wahl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/islamintegration-fake-zur-wahl\/","title":{"rendered":"Islamintegration: Fake zur Wahl"},"content":{"rendered":"<p>Die meisten <a title=\"Mainstream\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/mainstream\/\">Mainstream-Medien<\/a> haben die Presseinfo der Bertelsmann-Stiftung vom 20.8.2017 zur Studie \u201e<a title=\"Fluechtlinge-Islam\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge-islam\/\">Muslime<\/a> in Europa \u2013 integriert aber nicht akzeptiert\u201c <a title=\"Postfaktisch\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/postfaktisch\/\">unver\u00e4ndert<\/a> \u00fcbernommen. Danach unterscheiden sich <a title=\"Islam-Politik\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-politik\/\">muslimische Migranten<\/a> hinsichtlich <a title=\"Arbeitsmarkt\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/arbeitsmarkt\/\">Erwerbst\u00e4tigkeit<\/a>, <a title=\"Fluechtlinge-Arbeit\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge-arbeit\/\">Arbeitslosigkeit<\/a>, <a title=\"Fluechtlinge\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge\/\">sozialer Teilhabe<\/a> und <a title=\"Fluechtlinge-Kriminalitaet\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge-kriminalitaet\/\">Kriminalit\u00e4<\/a>t nicht von der <a title=\"Deutsche\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutsche\/\">deutschen Bev\u00f6lkerung<\/a>. Fazit so kurz vor der <a title=\"Bundestagswahl2017\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/bundestagswahl2017\/\">Bundestagswahl<\/a>: Hurra &#8211; <a title=\"Integration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/\">Integration<\/a> gelungen.<br \/>\n<!--more-->Eine Woche nach der <a title=\"Meinungsfreiheit\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/meinungsfreiheit\/\">unkritischen Ver\u00f6ffentlichung <\/a>sickert durch, dass die Meldung \u00fcber erfolgreiche Integration auf einer unwissenschaftlichen Studie beruht (Telefonbefragung von 1000 Migranten, also der kleinen Minderheit der Fl\u00fcchtlinge, die sich am Telefon auf Deutsch verst\u00e4ndigen kann) und das Fazit nicht der Wahrheit entspricht, also <a title=\"Fake-News\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/fake-news\/\">Fake New bzw. L\u00fcge<\/a> ist. So widerlegt auch das Institut der deutschen Wirtschaft K\u00f6ln (IW) in einem am 25.8.2017 erschienenen Kurzbericht sowohl Methode wie Zahlen der Stiftungs-Studie. Ergebnis auch hier: Die Befunde lassen sich mit anderen Befragungsdaten nicht best\u00e4tigen. Bertelsmann-Chefin Liz Mohn hat ihrer Freundin Angela Merkel einen B\u00e4rendienst erwiesen.<br \/>\nEinerseits sehen\u00a0\u00fcber 80% der Deutschen die Migration aus Afrika und \u00a0islam-gepr\u00e4gten L\u00e4ndern (Maghreb, arabischer Raum, Afghanistan) als das wichtigste Thema an, gefolgt von der Arbeitsplatzsicherheit (Sorge um Wegfall von Jobs durch die Digitalisierung).<br \/>\nAndererseits versuchen fast alle Parteien, gerade das Thema der Massenmigration aus dem Wahlkampf herauszuhalten. Dazu dient auch die o.a. Berterlsmann-Studie mit der Message: &#8218;Integration problemlos, weshalb die Massenimmigration \u00fcberhaupt kein Thema ist&#8216;.<br \/>\nDie von den Medien mitgetragene Verdummungspolitik der &#8222;schon l\u00e4nger hier Lebenden&#8220; ist besorgniserregend und dreist: Wie soll die Integration von 2 Mio muslimischen Migranten seit 9\/2015 problemlos verlaufen, wenn \u00fcber 80% funktionale Analphabeten sind? Wie sollen diese Massen von Zuwanderern Arbeit finden, wenn mit fortschreitender Digitalisierung immer mehr &#8222;einfachere Jobs&#8220; wegfallen? Diese Themen besch\u00e4ftigen die Deutschen &#8211; im Wahlkampf hingegen tauchen sie \u00fcberhaupt nicht auf.<br \/>\nZur Erinnerung: Es gibt keinen Staat weltweit, in den man ohne Ausweispapiere einreisen, nicht aber ausreisen kann. Und derzeit kommen \u00fcber 600 neue Zuwanderer nach Deutschland &#8211; ohne Papiere, ohne Bildung, ohne Aussicht auf Arbeit.<br \/>\n28.8.2017<\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>Arbeitsmarktintegration von Muslimen: Vermeintlicher Erfolg<\/strong><br \/>\nEiner Studie der Bertelsmann-Stiftung zufolge sind Muslime in Deutschland nicht weniger in den Arbeitsmarkt integriert als Zugeh\u00f6rige anderer <a title=\"Fluechtlinge-Islam\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge-islam\/\">Konfessionen<\/a>. Die Befunde lassen sich mit anderen Befragungsdaten nicht nachvollziehen. &#8230;<br \/>\nAuch die f\u00fcr das Fazit der Autoren zentrale Behauptung, dass sich die Erwerbsbeteiligung von Muslimen dem Durschnitt der Gesamtbev\u00f6lkerung ann\u00e4here, beruht vor allem auf der Selbstauskunft der Studienteilnehmer. Demnach gaben nur f\u00fcnf Prozent der in Deutschland befragten Muslime an, arbeitslos zu sein. Unter den befragten Nichtmuslimen waren es sieben Prozent.<br \/>\nNun muss man nicht einmal unbedingt mit den im Vergleich zu Bertelsmann-Studien sehr viel gr\u00fcndlicheren Untersuchungen des Berliner Migrationsforscher Ruud Koopmans vertraut sein, um zu merken, dass da ganz offensichtlich etwas nicht stimmt. Jeder, der einmal eine Vertretung der Arbeitsagentur von Innen gesehen hat, wei\u00df um den leider besonders hohen Migranten- und Muslimenanteil unter Arbeitslosen. Im Westen der Republik hat laut statistischem Bundesamt jeder zweite Arbeitslose ausl\u00e4ndische Wurzeln. Unter diesen wiederum sind Muslime vermutlich \u00fcberproportional vertreten&#8230;..<br \/>\nGesamten IW-Bericht vom 25.8.2017 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.iwkoeln.de\/presse\/iw-nachrichten\/beitrag\/holger-schaefer-arbeitsmarktintegration-von-muslimen-vermeintlicher-erfolg-358606\">https:\/\/www.iwkoeln.de\/presse\/iw-nachrichten\/beitrag\/holger-schaefer-arbeitsmarktintegration-von-muslimen-vermeintlicher-erfolg-358606<\/a><\/p>\n<p><strong>Sind Muslime wirklich gut in den Arbeitsmarkt integriert &#8211; Nein<\/strong><br \/>\nMuslime, die lange in Deutschland leben, k\u00f6nnen sich auf dem Arbeitsmarkt gut behaupten \u2013 schreibt die Bertelsmann-Stiftung. Das ist zweifelhaft. Fundamentalismus und Frauenbild wurden in der Studie gar nicht abgefragt. &#8230;.<br \/>\nInzwischen unterscheide sich die Erwerbsbeteiligung von Muslimen nicht mehr vom Durchschnitt der deutschen Erwerbsbev\u00f6lkerung: Rund 60 Prozent arbeiteten in Vollzeit, 20 Prozent in Teilzeit, und die Arbeitslosenquote gleiche sich ebenfalls an. Damit stehe Deutschland, so die Forscher, hinsichtlich der Arbeitsmarktintegration an der Spitze der f\u00fcnf in der Studie betrachteten Staaten. Verglichen wird die Situation von Muslimen, die vor 2010 nach Deutschland, in die Schweiz, nach \u00d6sterreich, Frankreich und Gro\u00dfbritannien kamen.<br \/>\nDie sehr positive Sicht auf die Lage deutscher Muslime am Arbeitsmarkt deckt sich allerdings nicht mit den neuesten verf\u00fcgbaren Daten der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit (BA). Demnach war im Dezember 2016 unter den Arbeitslosen der Anteil von Personen mit Migrationshintergrund mit 43 Prozent weit \u00fcberproportional. Unter den 4,3 Millionen \u201eerwerbsf\u00e4higen Leistungsberechtigten\u201c \u2013 darin sind zum Beispiel auch Hartz-IV-Aufstocker enthalten \u2013 liegt der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund noch h\u00f6her, bei 52,6 Prozent. Der Bev\u00f6lkerungsanteil der Muslime liegt bei lediglich rund sechs Prozent.<br \/>\n&#8230; Alles vom 25.8.2017 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article167981294\/Sind-Muslime-wirklich-gut-in-den-Arbeitsmarkt-integriert.html\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article167981294\/Sind-Muslime-wirklich-gut-in-den-Arbeitsmarkt-integriert.html<\/a><\/p>\n<p><strong>Unsinn bzw. Fake<\/strong><br \/>\nLaut Bertelsmann-Stiftung sind Muslime integriert, kaum arbeitslos und Deutschland \u201everbunden\u201c. Problematisch sei allein die fehlende Akzeptanz in der Aufnahmegesellschaft. Warum das Unsinn ist. &#8230;<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/politik\/deutschland\/knauss-kontert-die-muslimen-studie-von-bertelsmann-ist-haltlos\/20240504.html\">https:\/\/www.wiwo.de\/politik\/deutschland\/knauss-kontert-die-muslimen-studie-von-bertelsmann-ist-haltlos\/20240504.html<\/a><\/p>\n<p><strong>Bertelsmann-Studie. Wirtschaftsforscher widersprechen<\/strong><br \/>\nStudien der Bertelsmann-Stiftung geben in deutsche Medien den Trend vor: Fl\u00e4chendeckend berichteten Print und TV \u00fcber die gute Integration von Muslimen in den Arbeitsmarkt. Nur die Akzeptanz durch die Bev\u00f6lkerung stehe einer erfolgreichen Integration im Wege. die Botschaft ist klar: Probleme mit Immigranten, die meist aus muslimischen Kulturen stammen, gibt es nicht \u2013 nur \u201eRassismus\u201c der Einheimischen. Es entspricht so ganz dem, was sich die Bundesregierung von staatsnahen Stiftungen und Medien w\u00fcnscht: Rechtfertigung f\u00fcr ihre Einwanderungspolitik. &#8230;.<br \/>\nDas Bild vom gut integrierten Moslem \u2013 es kommt jetzt gerade kurz vor der Bundestagswahl, in Zeiten von Terrorbedrohung und einer zunehmenden Spaltung der Bev\u00f6lkerung, wie bestellt&#8230;.<br \/>\nWie ticken Journalisten, wenn sie schwindeln?<br \/>\nEinspr\u00fcche, die dieses Bild besch\u00e4digen k\u00f6nnten, werden geflissentlich ignoriert. Best\u00e4tigung wie durch die Bertelsmann-Stiftung werden kritiklos nachgebetet. Schlimmer noch: Man macht sich nicht einmal die M\u00fche, die Ergebnisse selbst auf den Pr\u00fcfstand zu stellen. Das ist kein Journalismus, das ist Stimmungsmache. Bertelsmann liefert Fake-News, und die werden unkritisch repliziert. Journalismus sieht anders aus. Aber offensichtlich geht es nicht mehr darum. Es dr\u00e4ngt sich der Eindruck auf, dass ein Stimmungsbild herbeigeschrieben und -gesendet werden soll, das die Konflikte besch\u00f6nigt und Belastungen verschweigt, um das schwierige Thema Massenzuwanderung aus dem Wahlkampf herauszuhalten.<br \/>\n&#8230;. Alles von Anabel Schunke vom 26.8.2017 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/bertelsmann-studie-wirtschaftsforscher-widersprechen-medien-jubeln\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/bertelsmann-studie-wirtschaftsforscher-widersprechen-medien-jubeln\/<\/a><\/p>\n<p><strong>Gef\u00e4lligkeitsstudie von Merkels Freundin Liz Mohn<\/strong><br \/>\nWie pseudoseri\u00f6se, &#8222;etablierten&#8220; Medien diese Schwachsinns-Studie der Bertelsmann-Stiftung vor der Bundestagswahl (Liz Mohn ist Merkels Freundin) nachbeten ist erschreckend und \u00e4rgerlich zugleich. Z. B. in der Tagesschau, Tina Hassel oder das Ex-Nachrichten-Magazin &#8222;SPON&#8220;. Das ist eine dreiste Verh\u00f6hnung der Zuschauer und Leser bei &#8222;Etablierten&#8220;. Wenn es so gut l\u00e4uft, wie die (dummdeutsch) Fake News-Studie meint, warum gibt es dann massenhaft Beschwerden \u00fcber gescheiterte Integration von Muslimen, warum so viele Sendungen und Berichte dazu? Ganz zu schweigen was seit der Massenzuwanderung 2015 in Deutschland passiert (die nicht Teil der Studie ist).<br \/>\n25.8.2017, Boris, TO<br \/>\nBertelsmannstudie und IW-Daten, auch der erste Text von Frau Schunke widersprechen sich derart massiv, dass ich wissen wollte, wie das denn zustande kommen kann. Also, die Bertelsmannstudie basiert auf 1000 Telefonbefragungen, ich nehme an, auf Deutsch gef\u00fchrt.<br \/>\nOk, vom Staatsfunk und vom Spiegel erwarte ich ja nichts. Ich lese nur noch die FAZ. Offenbar muss ich ja jetzt wohl \u00fcber eine Abok\u00fcndigung nachdenken. Schade.<br \/>\n27.8.2017 , Wolfgang Wegener, TO<br \/>\nWie schauen die &#8222;vielen Erfolge&#8220; gegen das massenhaft eingewanderte Analphabetentum denn aus? Zur Erinnerung: &#8222;Ohne lesen und schreiben zu k\u00f6nnen bekommt man nicht einmal einen F\u00fchrerschein in Deutschland.&#8220; Ich denke, das IW ist im Vergleich zur Bertelsmann-Stiftung eine Propagandaschleuder light.<br \/>\n27.8.017, Steuer, TO<br \/>\n.<br \/>\nDie Millionen-Frage (weil sie mir noch kein Politiker beantwortet hat): Gilt jemand als integriert, der mit seiner Familie hier unauff\u00e4llig lebt, aber lebenslang alimentiert werden muss? Warum bekomme ich darauf nie eine Antwort?<br \/>\nSelbst die Redaktionen &#8222;gro\u00dfer&#8220; Zeitungen gr\u00fcbeln dar\u00fcber vermutlich schon seit Wochen&#8230; wie Fl\u00fcchtlingskoordinator Peter Altmaier!<br \/>\n27.8.2017, Nico Laus, TO<\/p>\n<p><strong>Stimmung herbeischreiben<\/strong><br \/>\n&#8222;Es dr\u00e4ngt sich der Eindruck auf, dass ein Stimmungsbild\u00a0herbeigeschrieben und -gesendet werden soll, das die Konflikte\u00a0besch\u00f6nigt und Belastungen verschweigt, um das schwierige Thema\u00a0Massenzuwanderung aus dem Wahlkampf herauszuhalten.&#8220;<br \/>\n<em>Ich empfehlen den &#8222;Schreiberllngen&#8220; mal mit einer Kippa durch ein arabisch\/t\u00fcrkisch dominiertes Viertel zu gehen und den Damen einen Besuch im sommerlichen Minikleidchen im &#8222;Brennpunktviertel&#8220;. Immer wieder aufschlu\u00dfreich sind auch die Benutzung \u00f6ffentlicher Verkehrsmittel. Und dann k\u00f6nnen die Damen und Herren auch noch gerne versuchen ihre (ungl\u00e4ubigen) Kindern an einen Muslim\/Muslimin zu verheiraten.<\/em><br \/>\nDann k\u00e4men die Damen und Herren aus den Redaktionsstuben dem realen Bild schon n\u00e4her.<br \/>\n26.8.2017, Angelina Clooney, TO<\/p>\n<p><strong>L\u00fcgenpresse &#8211; stimmt doch<\/strong><br \/>\nWas Frau Schunke hier differenziert und pointiert formuliert und womit sie hundertprozentig recht hat, fassen andere, die sich nicht so ausdr\u00fccken k\u00f6nnen, im Terminus &#8222;L\u00fcgenpresse&#8220; zusammen. Unfein, aber nicht falsch. Sie m\u00fcssen sich daf\u00fcr von den Spitzen dieses Landes als &#8222;Pack&#8220;, &#8222;Dunkeldeutschland&#8220;, &#8222;Idioten&#8220; und &#8222;Bodensatz&#8220; verunglimpfen lassen. Wir sind im Jahre 12 der furchtbaren Kanzlerin ein gespaltenes Land, in dem eine wachsende Minderheit von flei\u00dfigen B\u00fcrgern und gewissenhaften Steuerzahlern, die nur das &#8222;Staatsverbrechen&#8220; begeht, Angst um den Fortbestand ihrer Heimat zu haben, sich von einer marieantoinettehaft abgehobenen Elite durch den Dreck ziehen lassen muss. Wobei der Begriff &#8222;Elite&#8220; bei den allermeisten dieser Gestalten formal eigentlich v\u00f6llig unzutreffend ist, wenn man sich Qualifikation, Lebensleistung, Herzensbildung und Charakter dieser prek\u00e4ren Existenzen in der politischen, medialen, konfessionellen, gewerkschaftlichen und kulturellen Nomenklatura anschaut.<br \/>\n28.8.2017, Gerd Dammhirsch, TO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Migration &#8211; KEIN Thema f\u00fcr dieWahl!<\/strong><br \/>\nGuter Artikel, der offensichtliche Fakten auf den Punkt bringt:<br \/>\n<strong>&#8222;Es dr\u00e4ngt sich der Eindruck auf, dass ein Stimmungsbild herbeigeschrieben und -gesendet werden soll, das die Konflikte\u00a0besch\u00f6nigt und Belastungen verschweigt, um das schwierige Thema Massenzuwanderung aus dem Wahlkampf herauszuhalten.&#8220;<\/strong><br \/>\nJa, nat\u00fcrlich : genau darum geht es bei dieser &#8222;Agitation und Propaganda&#8220;.<\/p>\n<p>Wir werden nach den BTW 2017 unser blaues Wunder erleben; die Afrikaner stehen in Italien bereit, die Pl\u00e4ne bzgl. Steuer- und Abgabenerh\u00f6hungen, bei gleichzeitiger Senkung der Sozialstandards liegen bereit.<br \/>\nOb die Propaganda der MSM, in Verbindung mit dem Schuldkult, der Nazi-Keule und dem Genderwahn noch wirken wird, wenn es immer mehr Deutschen immer schlechter geht &#8211; das bleibt leider abzuwarten. Es w\u00e4re denkbar, dass die aktuell verbreitete Ideologie nur der Vorbereitung (!) einer Diktatur dient, in der die Sonnenk\u00f6nigin dann uneingeschr\u00e4nkt herrschen kann.<br \/>\nDer bereits jetzt von Merkel &amp; Co. angerichtete Schaden (Eurokrise, Finanzkrise, Bankenkrise, Energiewende ins Nichts, Griechenlandkrise, Fl\u00fcchtlingskrise, kaschierte Armut und Arbeitslosigkeit, Niedrigl\u00f6hner etc.) ist bereits so gro\u00df, dass selbst nach einer rigoros politischen Kehrtwende der ganze Krisen-Budenzauber in absehbarer Zeit zusammenbrechen w\u00fcrde.<br \/>\nDer point of no return ist m. E. n. bereits \u00fcberschritten. Keine sch\u00f6nen Aussichten f\u00fcr die Zukunft in <em>&#8222;einem Deutschland, in dem wir gut und gerne leben&#8220;<\/em>. Das ist schon jetzt nicht mehr der Fall.<br \/>\n28.8.2017, Keno Tom Brok, TO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>L\u00fcgenpresse &#8211; wie in 2016<\/strong><br \/>\nIs ab 2015 mit dem Verschweigen der um mehr als 1000% h\u00f6heren Kriminalit\u00e4t der Asylanten bei schweren Straftaten wie Straftaten gegen das Leben doch genauso gewesen! Slogan der Mainstreampresse in 2016: &#8222;Zuwanderer sind nicht krimineller als Deutsche&#8220;. War genauso eine L\u00fcge. Deshalb ja auch der Begriff L\u00fcgenpresse.<br \/>\n28.8.20187, Karl Schmidt , TO<\/p>\n<p><strong>Bertelsmann-Studie wurde gel\u00f6scht &#8211; aber eine Woche lang wirkungsvoll online<\/strong><br \/>\nJa, die Studie (von Bertelsmann-Stiftung) ist auf den Topseiten von Zeit- und Spiegel- Online nicht mehr zu finden. Wer f\u00fcr eine gew\u00fcnschte Antwort die entsprechende Frage stellt, bekommt die passende Antwort oder dreht sie sich passend, und verbreitet sie dann entsprechend. Hier ist es z. B. die 96 Prozentige Verbundenheit mit Deutschland. Was ist Verbundenheit?<br \/>\nBei Fussballfans kann man auch folgende Frage stellen: Sind Sie dem Fu\u00dfball verbunden? Z. B. BvB und Schalke Fans antworten mit 100 Prozent ja. W\u00fcrde jemand auf die Idee kommen hieraus die Schlagzeile zu entwerfen: 100 Prozent der Schalker und BvB Fans f\u00fchlen sich verbunden.<br \/>\n28.8.2017, Frank Rutzek, TO<\/p>\n<p><strong>Gef\u00e4lligkeitsstudie: Leading Questions<\/strong><br \/>\nSowohl Frau Schunkes Wahrnehmung als auch ihre Interpretation trifft den Nagel auf den Kopf &#8211; meine ersten Gedanken zu dieser offensichtlichen Gef\u00e4lligkeitsstudie lassen sich wie folgt zusammenfassen:<br \/>\nErstens: Hier sollten keine Erkenntnisse gewonnen werden, sondern durch &#8222;leading questions&#8220; ganz bestimmte Ergebnisse erzielt werden; und dementsprechend wurde alles darauf ausgerichtet. Und zweitens: Warum haben sich alle Medien au\u00dfer der WELT wie die Geier auf diese fragw\u00fcrdige Studie gest\u00fcrzt als w\u00e4re sie das Wort Gottes?<\/p>\n<p><strong>Unentschlossene W\u00e4hler manipulieren<\/strong><br \/>\nIch pers\u00f6nlich frage mich mittlerweile nur noch, ob die mediale Rezeption dieser Gef\u00e4lligkeitsstudie f\u00fcr unsere Regierung dem pers\u00f6nlichen Wunschdenken der betreffenden Journalisten geschuldet ist &#8211; sie glauben es, weil sie es glauben WOLLEN &#8211; oder ob sie sie eher als notwendiges \u00dcbel sehen, das sie aus Berechnung heraus verbreiten, um bei den bevorstehenden Wahlen das Ergebnis mehr in Richtung der eigenen Pr\u00e4ferenzen zu korrigieren: Wenn fast die H\u00e4lfte der W\u00e4hler unentschlossen ist, d\u00fcrften Neuigkeiten diesen Zuschnitts dem &#8222;der Islam geh\u00f6rt zu Deutschland&#8220;-Lager durchaus das eine oder andere Prozentp\u00fcnktchen sichern.<br \/>\n28.8.2017, Wutb\u00fcrger, TO<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die meisten Mainstream-Medien haben die Presseinfo der Bertelsmann-Stiftung vom 20.8.2017 zur Studie \u201eMuslime in Europa \u2013 integriert aber nicht akzeptiert\u201c unver\u00e4ndert \u00fcbernommen. Danach unterscheiden sich muslimische Migranten hinsichtlich Erwerbst\u00e4tigkeit, Arbeitslosigkeit, sozialer Teilhabe und Kriminalit\u00e4t nicht von der deutschen Bev\u00f6lkerung. 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