{"id":65205,"date":"2017-07-22T08:07:17","date_gmt":"2017-07-22T06:07:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=65205"},"modified":"2017-07-27T20:47:36","modified_gmt":"2017-07-27T18:47:36","slug":"medien-als-miese-volkserzieher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/medien-als-miese-volkserzieher\/","title":{"rendered":"Medien als miese Volkserzieher"},"content":{"rendered":"<p>Laut einer Studie der <a title=\"Links\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/links\/\">gewerkschaftsnahen<\/a> Otto-Brunner-Stiftung mutierten die <a title=\"Mainstream\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/mainstream\/\">Mainstream-Zeitungen<\/a> (FAZ, taz, SZ, Welt, &#8230;) im <a title=\"Kein gutes Jahr nach Budapest\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kein-gutes-jahr-nach-budapest\/\">Migrationsjahr 2015<\/a> von kritischen Informanten zu <a title=\"Merkelismus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/merkelismus\/\">&#8222;Volkserziehungsbrosch\u00fcren&#8220;<\/a>. Seit <a title=\"Budapest-Dublin2015\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/budapest-dublin2015\/\">Budapest 9\/2015<\/a> kontrollieren deren <a title=\"Medien\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/\">Journalisten<\/a> weniger das Handeln der Politik (<a title=\"Merkel-muss-weg\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/merkel-muss-weg\/\">Merkel \u00fcber alles<\/a>) als das Denken der B\u00fcrger (der <a title=\"Immigration stop \u2013 Demokratie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/immigration-stop-demokratie\/\">m\u00fcndige B\u00fcrger<\/a> wird entm\u00fcndigt):<br \/>\n<!--more--><br \/>\n&#8211; <a title=\"Gutmenschen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/gutmenschen\/\">Gutmenschliche<\/a> Unterst\u00fctzung von Merkels Fl\u00fcchtlingspolitik<br \/>\n&#8211; Verkl\u00e4rung einer sog. Willkommenskultur.<br \/>\n&#8211; Hundertausende junge Migranten l\u00f6sen Demografie- und Arbeitsplatzsorgen.<br \/>\n&#8211; Kritiker von &#8222;Wir schaffen das&#8220; als Demokratie-Feinde bis hin zu Nazis<br \/>\n&#8211; Gesinnungsethik sordert Samariterdienste an verh\u00e4tschelten Migranten.<br \/>\n&#8211; Integration als Zauberwort &#8211; doch Integration in was?<br \/>\n&#8211; Meinungsst\u00e4rke sill Faktenschw\u00e4che \u00fcbert\u00fcnchen.<br \/>\n&#8211; Ausgrenzung und Stigmatisierung der AfD.<br \/>\n&#8211; Unkritische \u00dcbernahme der Migrationspolitik der GroKo<br \/>\n&#8211; Medien zur \u00dcberfremdung: segmentierend statt integrierend.<br \/>\n&#8211; Regierungskritiker werden der Fremdenfeindlichkeit verd\u00e4chtigt.<br \/>\n&#8211; Zerst\u00f6rung der demokratischen Diskussionskultur.<br \/>\n&#8211; Spaltung der Gesellschaft in Refugees Welcome-bef\u00fcrworter und Gegner.<br \/>\n&#8211; Journalist als Volkserzieher statt kritischer Beobachter.<br \/>\n.<br \/>\nDas wohl Bedenklichste ist, dass durch Merkel&#8217;s auch im Juli 2017 anhaltende und die Medien begr\u00fc\u00dfte\u00a0<a title=\"Kontrollierte-Grenzen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/kontrollierte-grenzen\/\">Grenz\u00f6ffnung<\/a> (t\u00e4glich kommen \u00fcber 700 neue Fl\u00fcchtlinge ins Land)\u00a0eine\u00a0<strong>Spaltung der Deutschen\u00a0<\/strong>hervorgerufen wurde, die auch der u.a. ZEIT-Bericht feststellt: So <em>&#8222;sind sich die Autoren sicher, dass der Journalismus eine betr\u00e4chtliche Mitschuld an der &#8222;tiefen Spaltung&#8220; habe, die sich seit 2015 durchs Land ziehe. All die Dysfunktionen der Medien h\u00e4tten &#8222;diesen polarisierenden und desintegrativen Prozess massiv gef\u00f6rdert<\/em>&#8222;&#8220;.<br \/>\nDemokratie lebt von Opposition und Diskussionskultur. Die Mainstream-Medien haben es im Zuge der Massenmigration geschafft, beide zu unterdr\u00fccken.<br \/>\n22.7.2017<\/p>\n<p><strong>Fl\u00fcchtlings-Berichterstattung<\/strong><br \/>\nWas sich liest wie eine Wutrede von &#8222;<a title=\"Luegenpresse\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/luegenpresse\/\">L\u00fcgenpresse<\/a>&#8222;-Rufern, scheint jetzt eine Studie der Hamburg Media School und der Uni Leipzig zu belegen: In der Fl\u00fcchtlingskrise, so ihr Fazit, haben wichtige deutsche Medien versagt. Statt einen offenen Diskurs zu erm\u00f6glichen, haben sie ihn erstickt. Die Forscher unter der Leitung des Medienwissenschaftlers Michael Haller (von 1987 bis 1990 Leiter des ZEIT-Dossiers) haben \u00fcber unterschiedliche Zeitr\u00e4ume Tausende von Artikeln aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der S\u00fcddeutschen Zeitung, der Welt, der Bild sowie zahlreichen Regionalzeitungen analysiert, haupts\u00e4chlich von Februar 2015 bis M\u00e4rz 2016.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie Angst, in diesem Meinungsklima als moralisch schlecht zu erscheinen, habe eine &#8222;Schweigespirale&#8220; erzeugt. Kritiker der Fl\u00fcchtlingspolitik h\u00e4tten sich anderswo Ventile gesucht, &#8222;um ihrer Frustration umso heftiger Luft zu machen&#8220;, w\u00e4hrend das Vertrauen in die klassischen Medien erodiert sei. Praktizierten deutsche Redaktionen also einen Dampfwalzenjournalismus, der sich am Ende selbst pl\u00e4ttete? So ungef\u00e4hr sei es gewesen, glaubt Studienleiter Haller. Eine &#8222;Sinn- und Strukturkrise&#8220; habe die Branche erfasst. &#8222;Gro\u00dfe Teile der Journalisten haben ihre Berufsrolle verkannt und die aufkl\u00e4rerische Funktion ihrer Medien vernachl\u00e4ssigt.&#8220; &#8230;.<br \/>\nAlles zu &#8222;Mit dem Strom&#8220; von Jochen Bittner vom 20.7.2017 (DIE ZEIT, Seite 5) bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2017\/30\/fluechtlinge-medien-berichterstattung-studie\">https:\/\/www.zeit.de\/2017\/30\/fluechtlinge-medien-berichterstattung-studie<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>Zeitungen der &#8222;L\u00fcgenpresse&#8220; als Volkserzieher<\/strong><br \/>\nErstaunlich, dass der Begriff der &#8222;L\u00fcgenpresse&#8220; jetzt auch jenseits des rechten Lagers akzeptiert wird. Denn die Studie der Uni Leipzig wurde von einer gewerkschaftsnahen, also doch eher links-orientierten, Stiftung gef\u00f6rdert.<br \/>\n&#8222;Eine Studie beleuchtet die Rolle der Medien in der Fl\u00fcchtlingskrise. Ihr Ergebnis: Zeitungen waren eher Volkserzieher als kritische Beobachter. Stimmt das?&#8220; Ja, das stimmt. Weiterhin stimmt das genau so f\u00fcr den Ukraine &#8211; und den Syrien- Konflikt.<br \/>\n20.7.2017, Eli Samson, ZON<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Mieser Erziehungsjournalismus<\/strong><br \/>\nDie Studie deckt meinen Eindruck. Die sog. &#8222;Mainstreammedien&#8220; (auch die ZEIT) haben versagt und einen ganz miesen moralisierenden Erziehungsjournalismus gemacht. Statt Merkels grenzenlose und obergrenzenlose Zuwanderung kritisch zu beleuchten, wurde vor allem ein Meinungsjournalismus abgeliefert, und die Willkomenskultur zelebriert. Skeptische und ablehnende Menschen wurden dabei sogar noch in eine rechte Ecke gestellt. Schon im Juni 2015 berichtete die NZZ: &#8218;Die Journalisten in Deutschland informieren breit und vielf\u00e4ltig \u00fcber die Migration. Ihre Berichterstattung hat allerdings blinde Flecken.&#8216;<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/medien\/minenfeld-migration-1.18562659\">https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/medien\/minenfeld-migration-1.18562659<\/a><br \/>\nUnd im September 2015: &#8218;Angesichts der Fl\u00fcchtlingswelle haben die Medien, besonders in Deutschland, die kritische Distanz verloren. Die Berichterstattung geriet zur Kampagne.&#8216;<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/medien\/berichterstatter-als-stimmungsmacher-1.18615593\">https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/medien\/berichterstatter-als-stimmungsmacher-1.18615593<\/a><br \/>\n20.7.2017, Schlaub\u00e4r, ZON<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Dieser Zeit-Artikel war notwendig!<\/strong><br \/>\nIn unz\u00e4hligen berufsausbildenden Einrichtungen wird versucht, jungen Leuten das Prinzip einer Probleml\u00f6sung von der Analyse bis zur L\u00f6sungsfindung beizubringen. Bei Politikern, aber auch bei Journalisten scheint davon zumindest beim Fl\u00fcchtlingsthema nichts mehr vorhanden zu sein. Wenn Abermillionen Afrikaner nach Europa wollen, gibt es eigentlich nur zwei Entscheidungen.<br \/>\n1.Wir nehmen alle die kommen wollen, z. B. aus humanit\u00e4ren Gr\u00fcnden.<br \/>\n2. Wir nehmen niemanden mehr auf. Weil wir keine Abermillionen von Afrikanern hier haben wollen, aus vielen Gr\u00fcnden.<br \/>\n2.b Unseren Verpflichtungen kommen wir nach, in dem wir alle Migranten sofort und direkt in Zentren n\u00e4her an ihrer Heimat bringen, nur dort auf gepachtetem und zur EU zugeh\u00f6rig erkl\u00e4rtem Boden Anspr\u00fcche auf Asyl u. a. pr\u00fcfen. Ich gehe mal davon, da\u00df eine Mehrheit von Deutschen\/Europ\u00e4ern keine Abermillionen Afrikaner in D\/Europa haben will.<br \/>\nDamit er\u00fcbrigt sich jede Diskussion \u00fcber 170000 Migranten in Italien oder 70000 in Griechenland. Wir haben bereist \u00fcber eine Million hereingelassen, ohne da\u00df dies im Geringsten das Armutsproblem in den Heimatl\u00e4ndern gel\u00f6st h\u00e4tte. Wir k\u00f6nnen auch 10 Millionen hereinlassen, das Armutsproblem bliebe unber\u00fchrt. Wenn diese Aussagen richtig sind gibt es nur eine Konsequenz. Grenzen versiegeln und humane Anspr\u00fcche nur s\u00fcdlich des Mittelmeeres pr\u00fcfen lassen. Was soll der erhobene moralische Zeigefinger gegen die Kraft der Logik?<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie \u00fcber 1 Mio. Zugewanderten kosten um die 30 Mrd. im Jahr. Davon k\u00f6nnten kleine Renten oder Hartz 4 um 50-100 \u20ac monatlich erh\u00f6ht werden. 2050 haben wir 2,5 Mrd. Afrikaner. Mind. 500 Mio. davon werden mit aller Kraft nach EU streben, wenn es nach wie vor so &#8222;einfach&#8220; ist.<br \/>\nWir m\u00fcssen uns nicht um Verteilungsquoten streiten. Wohin mit 70000 Griechenland-Migranten. Das sind Randprobleme. Es geht um die gro\u00dfen Dinge. Wir wissen, da\u00df Abermillionen kommen wollen und wir wissen da\u00df wir das nicht wollen. Wir machen also zu und fertig. Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter mu\u00df es so kommen. Dann lieber heute als morgen. Und wenn ich dieser Meinung bin aufgrund rationaler, stimmiger \u00dcberlegungen und Annahmen, dann m\u00f6chte ich mir eine Bevormundung nicht gefallen lassen. Die Integration von Millionen Afrikaner positiv finden zu m\u00fcssen. Nein Frau Merkel, ich pfeife auf die Bereicherung. Nein, liebe Jounalisten, die ihr zum 500. Mal wiederholt, da\u00df wir &#8222;helfen&#8220; m\u00fcssen und da\u00df nun ein Ibrahim Ben Yussuf irgendwo eine B\u00e4ckerlehre beginnt. Ich kann das nicht mehr h\u00f6ren.<br \/>\nEs fehlen Politiker, die die Migration sofort stoppen und dennoch menschlich \u00fcberzeugend bleiben Weil sie f\u00fcr die Armutsbek\u00e4mpfung bessere Konzepte haben. Und die mir als B\u00fcrger das Gef\u00fchl geben, ich darf gegen Masseneinwanderung und den ganzen Integrationskrampf sein und habe damit eine respektable Meinung.<br \/>\n20.7.2017, Zuzanna, ZON<\/p>\n<p><strong>Was aber tun mit 1 Mio funktionalen Analphabeten<\/strong><br \/>\nGut &#8211; letztendlich genau DAS, was viele Kommentatoren seit 2015 schrieben, die Redaktionen und Empathiemenschen aber nie wahr haben wollten. Die grosse Frage jetzt ist nat\u00fcrlich: wie kommen wir aus dem Schlamassel wieder einigermassen heil heraus; wollen wir wirklich circa eine Million Wirtschafts-Fl\u00fcchtlinge und Familen hier haben, die schlecht gebildet sind und auf einem gesellschafts-ethischen Stand, der circa im Jahre 1600 zu verorten ist?<br \/>\n20.7.2017, JoAber, ZON<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Endlich eine ehrliche Darstellung dessen, was in den Medien falsch l\u00e4uft.<\/strong><br \/>\nDie Meisten d\u00fcrften es ohnehin schon wissen, so lange sie nicht der &#8222;Gutmenschenfraktion&#8220; angeh\u00f6ren, die gerne eine Nation der Beifallklatscher sehen w\u00fcrde, als eine, die sich Gedanken dar\u00fcber macht, wie man in einer komplexen Welt pragmatische L\u00f6sungen finden kann, die auch langfristig f\u00fcr die Sicherheit, den Wohlstand und das soziale Miteinander im Land haltbar sind. L\u00f6sungen, die zugleich wirklich denen helfen, die in Not und Lebensgefahr sind und nicht vor allem jenen, die ihre L\u00e4nder verlassen, weil sie keine finanzielle Zukunft sehen. Auch sehen die &#8222;guten Menschen&#8220; unter uns oft leider nicht ein, dass die Kompatibilit\u00e4t der mittelalterlichen kulturellen Einstellung viele Zuwanderer mit einer liberalen und s\u00e4kularen Gesellschaft nicht gegeben ist. Es braucht sicher noch viele mehr Studien, bis es wirklich bei den letzten Realit\u00e4tsverweigerern angekommen ist.<br \/>\n20.7.2017, PlaPla, ZON<\/p>\n<p><strong>Deutschland ist in der EU isoliert<\/strong><br \/>\nZu denken geben sollte der deutschen &#8222;journalistischen Klasse&#8220; doch vor allem, wie vollkommen isoliert und weltfremd die deutsche &#8222;Meinungsblase&#8220; innerhalb der anderen EU-L\u00e4nder dasteht. Nicht nur in den vielgebashten Visegr\u00e1d-Staaten, sondern auch in Frankreich, der Schweiz, auf den britischen Inseln und in D\u00e4nemark dominiert eine komplett andere Sicht der \u00d6ffentlichkeit auf die sog. Migrationskrise. Hatte gestern dazu schon zwei Kommentare geschrieben. Um mich nicht zu wiederholen, #1.20 und #1.23 hier:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2017-07\/fluechtlinge-italien-oesterreich-frankreich-grenzpolitik?cid=14079989#cid-14079989\">https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2017-07\/fluechtlinge-italien-oesterreich-frankreich-grenzpolitik?cid=14079989#cid-14079989<\/a><br \/>\n20.7.2017, Dachs, ZOM<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Presse contra gesunder Menschenverstand<\/strong><br \/>\nJeder, der sehen, jeder, der h\u00f6ren und denken kann wei\u00df seit langem das es wirklich so gekommen ist. Die Presse hat sich in Deutschland zum Botschafter der oberregierenden Frau Merkel gemacht, die eigenm\u00e4chtig mit ihrer &#8222;Willkommenspolitik&#8220; europ\u00e4ische Gesetze gebrochen hat. Alle kritischen Argumente gegen ihre Regierungst\u00e4tigkeit in der Fl\u00fcchtlingsproblematik wurden durch Artikel und Meinungen der Presse weggesungen. So wie Heinz R\u00fchmann den Horror des 2. Weltkrieges durch das Gute-Laune-Lied &#8222;Das kann doch einen Seemann nicht ersch\u00fcttern&#8220; zu verdr\u00e4ngen suchte, so schwang in der generellen Berichterstattung niemals die Horrorvorstellungen des noch kommenden mit, sondern immer wieder wurden Beruhigungspillen gesendet. Ob die Medien nach dieser Studie wirklich voll verstehen was sie angerichtet haben wage ich zu bezweifeln. Ich gehe aber davon aus dass zuk\u00fcnftige Redakteure, die w\u00e4hrend ihrer Studienzeit die harten Realit\u00e4ten, die sich aus dem Massenzustrom nun zwangsweise ergeben, zu sp\u00fcren bekommen. Sie werden deutlich h\u00f6here Mieten zahlen m\u00fcssen und auch ihre Renten und andere Leistungen des Sozialstaates werden f\u00fcr sie gek\u00fcrzt werden. Auch werden sie den Unfrieden in der Gesellschaft st\u00e4rker sp\u00fcren, denn sie sind noch nicht etabliert und m\u00fcssen zum Teil auch in Wohngegenden wohnen, in denen Spannungen herrschen. Die Frage, die sie eines Tages zu stellen haben wird an ihre Vorg\u00e4nger gerichtet sein und lautet: &#8222;Warum habt ihr nichts dagegen getan?&#8220;<br \/>\n21.7.2017, Ibuki, ZON<\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>Medien &#8211; Echokammer der Guten<\/strong><br \/>\nLaut Studie hatten zum sogenannten \u201eFl\u00fcchtlingsthema\u201c die sogenannten \u201eMainstream-Medien\u201c vollst\u00e4ndig die Meinung der politischen Parteien \u00fcbernommen. <strong>Auf diese Weise ist die \u201eWillkommenskultur\u201c zu einem quasi religi\u00f6sen Erl\u00f6sungsbegriff verkommen.<\/strong> Eine kritische Begleitung der Politik gab es deshalb nicht, weil die Medien-Klasse einfach der gleichen Meinung wie die politischen Parteien war. Und warum? Ganz einfach, weil sich das Personal von Politik und Medien aus einer Kaste mit denselben ideologischen Glaubenss\u00e4tzen rekrutiert.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nIn der medialen Berichterstattung wurde laut Studie die Lebenswirklichkeit der B\u00fcrger ausgeblendet und zum Zug kam eine quasi totalit\u00e4re Belehrungshaltung der Medien. Eine Diskussion mit kritischen Meinungen fand nicht statt, im Gegenteil: Kritik gegen eine ungeregelte Einwanderung wurde diffamiert.<br \/>\nSchon der Begriff \u201eFl\u00fcchtling\u201c sollte eine (unzul\u00e4ssige) Assoziation zu den deutschen Weltkriegsfl\u00fcchtlingen schaffen. Merke: Wer die Sprache kontrolliert, kontrolliert das Denken.<br \/>\nStatt eine offene Diskussion zu erm\u00f6glichen, wurde diese mit Totschlagargumenten und moralischen Ausgrenzungen erstickt, ganz so, wie man es aus autorit\u00e4ren Systemen kennt. &#8230; Alles vom 22.7.2017 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/die-medien-echokammer-der-guten\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/die-medien-echokammer-der-guten\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>Deutsche &#8211; Volk der Mitl\u00e4ufer<\/strong><br \/>\n&#8222;Die Deutschen sind DAS Volk der Mitl\u00e4ufer.&#8220; &#8230; was zeigt, dass die Deutschen mehrheitlich aus ihrer Geschichte nichts, aber auch garnichts, gelernt haben. Was kann man tun, um diese Leute zur Demokratie zu &#8218;bef\u00e4higen&#8216;?<br \/>\nIch sage doch, dass Wort &#8222;L\u00fcgenpresse&#8220; ist vollkommen gerechtfertigt.<br \/>\n23.7.2017, Ketzer, TO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Energie, Euro, Gender usw. lassen sich korrigieren &#8211; Immigration aber nicht<\/strong><br \/>\nDas eigentlich Schlimme aus dieser Melange von Politik und Massenmedien: Deutschland l\u00e4dt sich damit eine Hypothek auf, die realistischerweise niemals zur\u00fcckgezahlt bzw. r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht werden kann. Die Energiewende k\u00f6nnte man durch Kraftwerksneubau korrigieren. Der Genderunsinn k\u00f6nnte durch Streichen der F\u00f6rdermittel beendet werden. Selbst die Euro-Verbindlichkeiten k\u00f6nnten irgendwann abgestottert sein.<br \/>\nAber wie schon die misslungene Integration Vieler der deutlich vor 2015 Zugewanderten gezeigt hat (das ist nicht nur meine pers\u00f6nliche Feststellung &#8211; Merkel und andere haben dies selbst noch in den allerersten Jahren des 21 Jh. konstatiert), wird auch die Integration der meisten neu Zugewanderten scheitern. Denn wir k\u00f6nnen ja wohl nicht behaupten, dass s\u00e4mtliche Landesregierungen in D vor dem Jahr 2000 die Integration nicht genug gef\u00f6rdert oder gar sabotiert h\u00e4tten. Den Schuh werden sich ja vor allem SPD-gef\u00fchrte Landesregierungen nicht anziehen wollen. Also werden Parallelgesellschaften und ganze Stra\u00dfenz\u00fcge und Stadtviertel in Clanh\u00e4nden in D zur Normalit\u00e4t werden.<br \/>\n23.7.2017, Twsan, TO<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Berichterstattung \u00fcber Fl\u00fcchtlingskrise in der Kritik &#8211; in der BZ<\/strong><br \/>\n&#8230; Auch die Badische Zeitung will ihren Leserinnen und Lesern Informationen \u00fcber die Studie nicht vorenthalten. &#8230; Alles vom 26.7.2017 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/berichterstattung-ueber-fluechtlingskrise-in-der-kritik\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/berichterstattung-ueber-fluechtlingskrise-in-der-kritik<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>Verharmlosung der Fl\u00fcchtlingskrise &#8211; auch in der BZ?<\/strong><br \/>\nDer Kommentar (Wie die BZ berichtet hat) von Herrn Fricker ist ja wohl an Scheinheiligkeit nicht zu \u00fcberbieten! Mal davon abgesehen, dass er an sich \u00fcberfl\u00fcssig ist (oder doch nicht&#8230;?), sollte auch die BZ das Urteil dar\u00fcber, inwieweit sie sich der Kritik unterziehen muss ihren Lesern \u00fcberlassen &#8211; und vor allem ihren Ex-Lesern, sowie ihren (jetzt) Gelegenheitslesern! In meinen Augen trifft diese Studie ganz besonders auch auf die BZ zu. In puncto Vermischung von Bericht und Meinung, Sch\u00f6nf\u00e4rberei und Verharmlosung der Fl\u00fcchtlingskrise, sowie der Erziehung seiner Leserschaft, sich dem von oben diktierten moralischen Imperativ zu f\u00fcgen, ist die BZ &#8211; wie ich finde &#8211; ganz weit vorne mit dabei!<br \/>\n27.7.2017, Thomas Meyer, BZO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Michael Haller &#8211; auch einer dieser Rechtspopulisten?<\/strong><br \/>\n&#8222;Indes sind wir \u00fcberzeugt, dass Hallers \u2013 nach Untersuchung vornehmlich \u00fcberregionaler Zeitungen \u2013 vorgenommene Bewertungen auf unsere Arbeit nicht oder h\u00f6chstens eingeschr\u00e4nkt zutreffen.&#8220; Genau, Herr Fricker, so ist es. Die BZ hat niemals einseitig und manipulativ \u00fcber die Fl\u00fcchtlingskrise berichtet. Was erlauben Michael Haller? Das ist doch bestimmt auch einer dieser Rechtspopulisten. Und um die Stellungnahme von Herrn Fricker zu untermauern, wurden auch gleich zahlreiche Kommentare, die seine Sicht nicht teilen, wieder gel\u00f6scht. Die &#8222;besorgten B\u00fcrger&#8220; haben sich schlie\u00dflich schon oft genug ge\u00e4u\u00dfert, oder?<\/p>\n<p>27.7.2017, Uwe Laiberg, BZO<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Laut einer Studie der gewerkschaftsnahen Otto-Brunner-Stiftung mutierten die Mainstream-Zeitungen (FAZ, taz, SZ, Welt, &#8230;) im Migrationsjahr 2015 von kritischen Informanten zu &#8222;Volkserziehungsbrosch\u00fcren&#8220;. 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