{"id":63401,"date":"2016-11-22T16:24:45","date_gmt":"2016-11-22T15:24:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=63401"},"modified":"2017-02-22T16:54:18","modified_gmt":"2017-02-22T15:54:18","slug":"interkulturelle-oeffnung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/interkulturelle-oeffnung\/","title":{"rendered":"Interkulturelle Oeffnung"},"content":{"rendered":"<p><a title=\"Interkulturelle-Oeffnung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/interkulturelle-oeffnung\/\">Interkulturelle Oeffung<\/a> statt <a title=\"Integration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/\">Integration<\/a>:\u00a0Da Berliner <a title=\"GroKo\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/groko\/\">GroKo<\/a> endlich verstanden hat, dass &#8222;Integration&#8220; nicht gelingen kann, wird es durch &#8222;Interkulturelle \u00d6ffnung&#8220; ersetzt. So zu lesen im Impulspapier der <a title=\"Islam-Organisationen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-organisationen\/\">Islamverb\u00e4nde<\/a>, so zu h\u00f6ren von <a title=\"Merkel-muss-weg\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/merkel-muss-weg\/\">Angela Merkel<\/a>, die bei ihrer Kanzlerkandidaturverk\u00fcndigung &#8222;diejenigen, <a title=\"Volk\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/volk\/\">die schon l\u00e4nger hier leben<\/a>&#8220; (fr\u00fcher hie\u00dfen sie mal &#8222;Deutsche&#8220;) denjenigen gegen\u00fcberstellt, &#8222;die neu dazugekommen sind&#8220;. Doch der Reihe nach: <!--more-->.<\/p>\n<p>Integration mu\u00df scheitern aus drei Gr\u00fcnden:<br \/>\n1. Das <a title=\"Migration-Zahlen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-zahlen\/\">Geld fehlt<\/a> &#8211; laut CDU-Sch\u00e4tzung allein <a title=\"Fluechtlinge2016\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge2016\/\">50 Mrd Euro<\/a> in 2016 und 2017.<br \/>\n2. Die <a title=\"Migration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/\">Migranten<\/a> wollen nicht: Niemand kann sie zum <a title=\"Ueberfremdung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/ueberfremdung\/\">Verzicht<\/a> <a title=\"Islam\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/\">ihrer Kultur<\/a> zwingen.<br \/>\n3: Das Integrationsziel ist weg: Wenn schon Integration, dann mu\u00df sich in etwas <a title=\"Integrieren\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/integrieren\/\">hineinintegrieren<\/a> k\u00f6nnen &#8211; in eine deutsche, <a title=\"Demokratie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/\">gesellschaftliche Wertegemeinschaft<\/a>. Diese wurde von\u00a0<a title=\"Bassam Tibi: Kritik gleich Phobie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bassam-tibi-kritik-gleich-phobie\/\">Neo-Kulturrelativisten<\/a> und links-gr\u00fcnen\u00a0<a title=\"Gutmenschen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/gutmenschen\/\">Gutmenschen<\/a> in jahrelanger Arbeit zunichte gemacht.<br \/>\nDa der Modebegriff &#8222;Integration&#8220; zur leeren Worth\u00fclle geworden ist, musste ein neuer Begriff her &#8211; und dieser lautet nicht <a title=\"Multikulti\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/leitkultur\/multikulti\/\">Multi-Kulti<\/a>, sondern &#8222;interkulturelle \u00d6ffnung&#8220;<br \/>\n22.11.2016<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Impulspapier der Migrant*innenorganisationen zur Teilhabe in der Einwanderungsgesellschaft &#8211; wie interkulturelle \u00d6ffnung jetzt gelingen kann<\/strong><br \/>\nWie interkulturelle \u00d6ffnung jetzt gelingen kann! Die Beauftragte der Bundesregierung f\u00fcr Migration, Fl\u00fcchtlinge und Integration, Staatsministerin Aydan \u00d6zo\u011fuz, hat 2016 zum Themenjahr \u201ePartizipation\u201c erkl\u00e4rt. Damit ist die zentrale Frage aufgeworfen, wie in einer Einwanderungsgesellschaft gleichberechtigte Teilhabe erm\u00f6glicht werden kann. Einen wichtigen Schl\u00fcssel f\u00fcr Teilhabe sehen wir, die hier unterzeichnenden Migrant*innenorganisationen in Deutschland, in der nachhaltigen interkulturellen \u00d6ffnung der Gesellschaft, ihrer Organisationen und Institutionen. So wird Teilhabe von Individuen, Bev\u00f6lkerungsgruppen und Organisationen an Entscheidungs- und Willensbildungsprozessen strukturell verankert \u2013 als Teilhabe am Haben und am Sagen. Vielf\u00e4ltige interkulturelle Perspektiven werden von vornherein st\u00e4rker einbezogen. Dadurch k\u00f6nnen Zugangsbarrieren f\u00fcr Menschen mit Einwanderungsgeschichte abgebaut und Dienstleistungen diskriminierungsfrei, kultursensibel und effektiver angeboten werden. Interkulturelle \u00d6ffnung bedeutet auch, Rassismus und Diskriminierungen nachdr\u00fccklich zu \u00e4chten und zu sanktionieren \u2013 gerade vor dem Hintergrund, dass sich das gesellschaftliche Klima rapide verschlechtert. Der Diskurs \u00fcber das Zusammenleben in der Einwanderungsgesellschaft verroht, Gewalt greift um sich. Das Gewaltmonopol des Staates wird zunehmend in Frage gestellt. Eine Mehrheit der Bev\u00f6lkerung lehnt diese Entwicklung ab, aber zu viele schweigen noch.<br \/>\nBundespr\u00e4sident Joachim Gauck hat ein neues Selbstverst\u00e4ndnis f\u00fcr die Einwanderungsgesellschaft als ein <strong>\u201eWir der Verschiedenen\u201c<\/strong> beschrieben. Dem schlie\u00dfen wir uns an. Dabei liegt es an uns allen, ob wir dieses neue Selbstverst\u00e4ndnis als gemeinsame demokratische Entwicklung begreifen oder ob Verteilungsk\u00e4mpfe zwischen denen, die schon immer da waren und denen, die neu dazugekommen sind, drohen, vieles zu \u00fcberlagern, gar zu zerst\u00f6ren. Im vorliegenden Impulspapier haben wir unsere Vorstellung zusammengetragen, wie Teilhabe durch interkulturelle \u00d6ffnung von Organisationen und Institutionen gelingen kann. Ver\u00e4nderungsziele und Ma\u00dfnahmen richten sich einerseits an die Bundesregierung und Entscheider*innen in Bund, L\u00e4ndern und Kommunen, welche die Rahmenbedingungen f\u00fcr interkulturelle \u00d6ffnung schaffen k\u00f6nnen. Zum anderen suchen wir den Austausch mit Organisationen und Institutionen, die sich als Teil der Einwanderungsgesellschaft noch aktiver f\u00fcr Vielfalt und Teilhabe \u00f6ffnen wollen bzw. sollen. &#8230;<br \/>\nMehr vom 17.11.2016 auf <a href=\"https:\/\/de.scribd.com\/document\/330725895\/Impulspapier-MigrantInnenorganisationen-zur-Teilhabe-in-der-Einwanderungsgesellschaft-2016\">https:\/\/de.scribd.com\/document\/330725895\/Impulspapier-MigrantInnenorganisationen-zur-Teilhabe-in-der-Einwanderungsgesellschaft-2016<\/a><\/p>\n<p><strong>Die unheimliche Ansage der Angela Merkel<\/strong><br \/>\nAngela Merkel benutzte (bei Anne Will 20.11.2016) f\u00fcr die Deutschen die Formulierung: <strong>\u201ediejenigen, die schon l\u00e4nger hier leben\u201c<\/strong> und stellte sie jenen gegen\u00fcber, die <strong>\u201edie neu dazugekommen sind\u201c<\/strong>. Das sind Formulierungen aus einen \u201eImpulspapier&#8220;, das von staatlich gef\u00f6rderten Migrantenorganisationen (<a title=\"Ditib\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/tuerkei\/ditib\/\">Ditib<\/a>) k\u00fcrzlich auf dem 9. Integrationsgipfel vorgelegt wurde, zu dem unsere Kanzlerin in ihr Amt eingeladen hatte. Das Papier, das weitreichende Forderungen bis hin zu einer Grundgesetz\u00e4nderung enth\u00e4lt und den Ausbau einer staatlich finanzierten Parallelb\u00fcrokratie der Migranten verlangt, sollte offenbar in aller Stille verschwiegen werden<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nWas diese Worte beinhalten, hat niemand besser auf den Punkt gebracht als der Schriftsteller und Historiker <a title=\"Luther500\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/evangelisch\/luther500\/\">Klaus-R\u00fcdiger Mai<\/a>:<br \/>\n<em>\u201eIndem \u201ediejenigen, die schon l\u00e4nger hier leben\u201c, denjenigen gegen\u00fcbergestellt werden, \u201edie neu dazugekommen sind\u201c, spielt man nicht nur Bev\u00f6lkerungsgruppen gegeneinander aus und betreibt Desintegration, sondern beginnt die schleichende, aber konsequent betriebene Entrechtung der deutschen B\u00fcrger, denn die sind es, die \u201epositiv diskriminiert\u201c werden sollen.<br \/>\nBegrifflich vollkommen unklar bleibt, wer mit <strong>\u201edenjenigen, die schon l\u00e4nger hier leben\u201c<\/strong> und mit <strong>\u201edenjenigen, die neu dazugekommen sind\u201c<\/strong> gemeint sind.<br \/>\nAb welchem Stichtag gilt man als jemand, \u201eder schon l\u00e4nger hier lebt\u201c, und ab welchem, als jemand, \u201eder neu hinzugekommen ist\u201c?<br \/>\nWie wird das L\u00e4nger-hier-leben und das Neuhinzugekommen-sein definiert?<br \/>\nWie werden Kinder von Eltern, die durch die Migrantenorganisationen in die beiden unterschiedlichen Kategorien eingeordnet werden, betrachtet?<br \/>\nAls Halb- oder Dreiviertelschonl\u00e4ngerhierseiende oder Halb- oder Dreiviertelneuhinzugekommene?<br \/>\nDie Einteilung von Menschengruppen dient der Diskriminierung, in diesem Fall nat\u00fcrlich der positiven Diskriminierung, der aktiven und wom\u00f6glich bald schon gesetzlich geregelten Benachteiligung der B\u00fcrger, \u201edie schon l\u00e4nger hier leben\u201c, und ihrer Kinder.\u201c<\/em> &#8230;.<br \/>\nAlles von Verena Lengsfeld vom 22.11.2016 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/die_unheimliche_ansage_der_angela_merkel\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/die_unheimliche_ansage_der_angela_merkel<\/a><\/p>\n<p><strong>Interkulturelle Oeffung statt Integration<\/strong><br \/>\nSo gut wie unbemerkt von der \u00d6ffentlichkeit legte die Staatsministerin Aydan \u00d6zoguz am 14.11.2016 ein Impulspapier vor, das Migrantenorganisationen vom Bund gef\u00f6rdert erarbeitet haben. Im Kern geht es um die tiefgreifende Ver\u00e4nderung der Bundesrepublik Deutschland zum erheblichen Nachteil der &#8222;Menschen, die schon l\u00e4nger hier leben&#8220;, wie die Deutschen inzwischen genannt werden, weil f\u00fcr die deutsche Staatsministerin das Wort Deutsch zum Unwort geworden zu sein scheint. Die Pr\u00e4ambel des Grundgesetzes spricht aber nicht von &#8222;denen, die schon l\u00e4nger hier leben&#8220;, sondern eindeutig vom &#8222;Deutschen Volk&#8220;, das sich im &#8222;Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen&#8220; das Grundgesetz als rechtliche Grundlage des deutschen Staates gegeben hat. &#8230;.<br \/>\nDas Papier ersetzt Integration durch interkulturelle \u00d6ffnung, denn Integration setzt voraus, dass man sich in eine Gemeinschaft integriert. Darum geht es Staatsministerin \u00d6zoguz nicht. Nicht diejenigen, die nach Deutschland gekommen sind und gern hier leben m\u00f6chten, weil Deutschland so ist, wie es ist, sollen sich integrieren, sondern die deutsche Gesellschaft hat sich zu ver\u00e4ndern, sie hat mit &#8222;denen, die neu dazugekommen sind&#8220; die Werte und Verfasstheit der Bundesrepublik Deutschland &#8222;immer neu auszuhandeln&#8220;. Aydan \u00d6zoguz hat fr\u00fcher bereits in dem Eckpunktepaper vom 21.09.21016 unsere Werte, die Werte der Aufkl\u00e4rung, zur Verhandlungsmasse erkl\u00e4rt. Denjenigen, die dieses neue Staatsziel nicht ohne Diskussion, wie es eigentlich guter demokratischer Brauch ist, akzeptieren, wird in dem Papier mehrfach unmissverst\u00e4ndlich gedroht: &#8222;Wir werden all jenen vehement entgegentreten, die &#8230; unseren Teilhabeanspruch in Frage stellen&#8220;, schreiben die Migrantenorganisationen.<br \/>\nAlles von Klaus-R\u00fcdiger Mai vom 21.11.2016 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.deutscherarbeitgeberverband.de\/aktuelles\/2016\/2016_11_21_dav_aktuelles_diskriminierung.html\">https:\/\/www.deutscherarbeitgeberverband.de\/aktuelles\/2016\/2016_11_21_dav_aktuelles_diskriminierung.html<br \/>\n<\/a>\u00a0 \u00a0.<br \/>\n<strong>Es gibt wohl drei Kategorien<\/strong><br \/>\n1. Menschen wie ich, die schon sehr, sehr lange hier leben und schon sehr, sehr lange hier Steuern zahlen 2. Menschen wie Merkel, die schon ein paar Jahre hier leben und auch schon ein paar Steuern gezahlt haben 3. Menschen, die noch nicht so lange hier leben und vielleicht niemals hier Steuern zahlen werden<br \/>\n22.11.2016, Heinz Bannasch, AO<\/p>\n<p><strong>Symbolhaft: Merkel nimmt Gr\u00f6he die Deutschlandfahne weg<\/strong><br \/>\nDamit setzt die uns Regierende jetzt f\u00fcr jeden erkennbar das um, was sich schon bei der CDU-Wahlparty 2013 f\u00fcr jeden, der Sehen konnte und Wissen wollte, ank\u00fcndigte, als sie auf der offenen B\u00fchne dem euphorisch mit dem Deutschland-F\u00e4hnchen wedelnden Herrn Gr\u00f6he selbiges weg nahm, dieses beiseite legte, dabei einen Gesichtsausdruck an den Tag legte, als ob eines ihrer Kindlein gerade mit einem Hundehaufen gespielt h\u00e4tte. Bleibt die Hoffnung, da\u00df zumindest ab jetzt genug der \u201chier schon l\u00e4nger Lebenden\u201d bereit sind, ihre Schl\u00fcsse zu ziehen, und die Kreuzchen bei den anstehenden Wahlen so zu setzen, da\u00df sie dem links-gr\u00fcnen Umerziehungs- und gesellschaftlichen Umgestaltungswahn, der von ihnen auch noch zu alimentieren ist, noch einmal entgehen. Ansonsten soll sich anschlie\u00dfend keiner beschweren, er habe es nicht wissen k\u00f6nnen, wenn ggf. dann auch der st\u00f6rende Schriftzug an \u201cunserem\u201d Berliner Parlamentsgeb\u00e4ude \u201cDem Deutschen Volke\u201d abgemei\u00dfelt wird, um ihn durch \u201cder Bev\u00f6lkerung\u201d zu ersetzen.<br \/>\n22.11.2016, Wolfgang Richter , AO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Abschaffen<\/strong><br \/>\nWenn man dies liest und den Links folgt und auch diese liest, dann ist das Erschrecken gro\u00df und man \u00fcberlegt, ob die Auswanderung der richtige Weg ist. Die gr\u00f6\u00dfte Frage stellt sich aber: Wie gro\u00df ist der Hass der Fr. Merkel auf die Bundesrepublik weil diese die DDR \u201cabgeschafft\u201d hat, dass Fr. Merkel nun seit 12 Jahren versucht die Bundesrepublik abzuschaffen &#8211; hat sie bisher nicht geschafft &#8211; daher die erneute Kandidatur um dies in den n\u00e4chsten 4 Jahren zu erledigen. Da kann man nur sagen: Fr. Merkel machen sie weiter so &#8211; sie schaffen das!!!!!<br \/>\n22.11.2016, S. Bordchard , AO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Deutsche wird zum Fremdwort<\/strong><br \/>\nDiese Bundeskanzlerin ist mit normalen Ma\u00dfst\u00e4ben nicht mehr messbar. Es ist geradezu unversch\u00e4mt, die Deutschen als \u201cdie, die hier schon l\u00e4nger leben\u201d zu klassifizieren. Kein Wunder auch, dass Merkel daf\u00fcr sorgt, dass f\u00fcr ihr Migranten runde 38 Mrd. Euro aus dem laufenden Haushalt bereit gestellt werden. Und nun karrt sie mit Flugzeugen weitere Abertausende Schwarzafrikaner und Araber von Griechenland und Italien nach Deutschland. Presseorgane in den USA und Australien klassifizieren unser Kanzlerin als \u201cdie IRRE von Berlin!\u201d<br \/>\n22.11.2016, Otto Regensbacher<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Repr\u00e4sentative Umfrage innerhalb von 24 Stunden? &#8211; L\u00fcgenpresse?<\/strong><br \/>\nDass sich Deutschland in seiner Zusammensetzung der Bev\u00f6lkerung in einer Umbauphase befindet ist offensichtlich. Ein hochentwickeltes Land, dass seine Grenzen auf Gehei\u00df einer einzigen Person aufreisst und Armutsmigration unkontrolliert zul\u00e4sst, begeht langfristig gesellschaftlichen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Selbstmord. Dieser offensichtliche Vorgang wird von den B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern Deutschlands ohne deutliche Proteste einfach so hin genommen. Der einzige sichtbare Widerstand kommt aus Sachsen, daf\u00fcr wird das gesamte Bundesland von Politik und Medien ge\u00e4chtet. Widerstand gegen den Umbau der Bundesrepublik ist unerw\u00fcnscht und wird mit der Einsortierung als Rechts geahndet. Zudem werden haneb\u00fcchende Theorien verbreitet, wie das \u201cpostfaktische\u201d Zeitalter, die Erfindung der \u201cAbgeh\u00e4ngten der Moderne\u201d, die \u201cGlobalisierungsverlierer\u201d, die \u201calten weissen M\u00e4nner\u201d, um die Gegner der Umbauprozesse m\u00f6glichst weitreichend zu diskreditieren. Dem Islam beispielsweise wird zur weiteren Verbreitung verholfen; Moscheebau wird mit Staatsgeldern gef\u00f6rdert, Das Landgericht Wuppertal hat sieben angeklagte Islamisten freigesprochen. Diese sollen 2014 als \u201eScharia-Polizei\u201c dort aufgetreten sein. Die Angeklagten h\u00e4tten jedoch gegen kein Gesetz versto\u00dfen, so der Vorsitzende Richter. Die Erkl\u00e4rung der Merkel, dass sie wieder als Bundeskanzlerin antritt, erfolgte am Sonntag. Heute, am Dienstag morgen um 7.19 Uhr in der fr\u00fch wird ein Artikel auf der Welt Online ver\u00f6ffentlicht: \u201cDie erneute Kandidatur von Angela Merkel als Bundeskanzlerin befl\u00fcgelt die Union. Einer neuen Umfrage zufolge sind die Zustimmungswerte nach Merkels Zusage deutlich nach oben gegangen.\u201d Nachdem die Ansage von Merkel am Sonntag Nachmittag\/Abend ver\u00f6ffentlicht wurde, mussten also sofort am Montag f\u00fcr eine repr\u00e4sentative Umfrage hunderte Menschen von einem Meinungsforschungsinstitut befragt und die Ergebnisse ausgewertet worden sein, um sie gleich, zack, am Dienstag in der fr\u00fch der \u00d6ffentlichkeit vor den Latz zu knallen. Es handelt sich hier offenbar um den Versuch einer Manipulation der Stimmungslage gegen\u00fcber dem erneuten Antritt von Merkel.<br \/>\n22.11.2016, W. Ludwig<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Interkulturelle Oeffung statt Integration:\u00a0Da Berliner GroKo endlich verstanden hat, dass &#8222;Integration&#8220; nicht gelingen kann, wird es durch &#8222;Interkulturelle \u00d6ffnung&#8220; ersetzt. 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