{"id":59377,"date":"2016-02-16T20:32:40","date_gmt":"2016-02-16T19:32:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=59377"},"modified":"2016-02-17T18:58:03","modified_gmt":"2016-02-17T17:58:03","slug":"popc-immer-online-erreichbar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/popc-immer-online-erreichbar\/","title":{"rendered":"POPC &#8211; immer online erreichbar"},"content":{"rendered":"<p>POPC f\u00fcr &#8222;Permanently Online, Permanently Connected&#8220; &#8211; dank <a title=\"Smartphone\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/smartphone\/\">Smartphone<\/a> und <a title=\"Internet\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/internet\/\">Tablet<\/a> sind immer mehr Menschen dauernd \u00fcber Telefon, <a title=\"Internet-der-Dinge\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/internet\/internet-der-dinge\/\">Internet<\/a> bzw. <a title=\"Social-Networking\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/internet\/social-networking\/\">soziale Medien<\/a> (Facebook, Whatsapp, Twitter, &#8230;) <a title=\"Alltags-Lebensoekonomie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/alltags-lebensoekonomie\/\">erreichbar<\/a>. Der heutige Notfall (Handy weg, Akku leer, <a title=\"Mobilfunk\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/mobilfunk\/\">Funkloch<\/a>) war bislang normal: ohne Kontakt, auf sich alleine gestellt, unkontrolliert. Es w\u00e4re <a title=\"Medien\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/\">naiv<\/a> zu glauben, dass man im POPC-Modus das <a title=\"Demokratie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/\">gleiche Leben<\/a> f\u00fchrt wie im fr\u00fcheren Offline-Modus. <!--more-->.<br \/>\nDa stellen sich Fragen: Wie handelt, erlebt, denkt und f\u00fchlt der heutige Mensch im Wissen, immer und \u00fcberall online zu sein, also zu jedem Zeitpunkt irgendwelche Messages empfangen und senden zu k\u00f6nnen. Wie \u00e4ndert sich sein Verhalten, anderen und auch sich selbst gegen\u00fcber? Und die <a title=\"Diskussionskultur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/diskussionskultur\/\">Diskussionskultur<\/a> allgemein?<br \/>\nWie tiefgreifend die \u00c4nderungen sind, zeigt sich am Beispiel des Schulbusses: Fr\u00fcher machten die Sch\u00fcler nach sechs Stunden Unterricht den Busfahrer mit L\u00e4rm, Streichen, Rumrennen und Schubsen fast verr\u00fcckt. Heute ist Ruhe im Bus, denn jeder ist mit seinem Handy besch\u00e4ftigt und postet, mailt, liket, chattet, liest oder h\u00f6rt Musik..<\/p>\n<p><strong>(1) Im POPC-Modus zwischenmenschliche Beziehungen pflegen<\/strong><em><br \/>\n(1.1) Erreichbarkeit: Online statt Distanz<\/em><br \/>\nIm POPC-Modus verschwindet die georafische Distanz zu Freund, Ehepartner, Eltern, Kollege, Kunde oder Vereinsmitglied. Wir sind immer erreichbar und erwarten dies auch vom Partner. Wir leben in st\u00e4ndigen abrupten Unterbrechungen: WhatsApp beantworten, Mail checken, Smart-Uhr gucken. Diese Erreichbarkeit macht auch vor der Privatsph\u00e4re keinen Halt. Wir sind nahe dran an allem und allen &#8211; und entfernen uns dadurch von uns selbst?<br \/>\n.<br \/>\n<em>(1.2) Dialog: Unterbrechungen statt Gespr\u00e4ch<\/em><br \/>\nFr\u00fcher hatte ein Gespr\u00e4ch &#8211; mit meinem Gegen\u00fcber oder am Telefon &#8211; ein Anfang und ein Ende. Heute herrscht ein st\u00e4ndiges Unterbrechen: &#8222;Entschuldigung, da ist jemand auf der anderen Leitung&#8220;, Handy vibriert. Man f\u00fchlt, dass jede Konversation jederzeit von anderen oder einem selbst unterbrochen und auch wieder fortgesetzt werden kann. Es gibt keine Koh\u00e4renz und Abgeschlossenheit in der Zuwendung zu einem Gespr\u00e4chspartner. Unruhe, Anspannung immer was los.<br \/>\n.<br \/>\n<em>(1.3) Verpflichtung: Unverbindlichkeit statt Zusage<\/em><br \/>\nAbmachungen bez\u00fcglich Termin, Party, Einladung, Hilfsangebot, Team-Mitarbeit gegen\u00fcber Kollegen bzw. Freunden werden \u00fcber Handy bzw. Web ganz einfach und rasch mit ein paar Klicks getroffen &#8211; und auch wieder r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht. Wir wollen uns alles offenhalten, nicht binden, &#8222;La\u00df uns noch mal mailen&#8220; oder &#8222;Wir sehen uns zuvor ja noch einmal&#8220;. Der eine stellt f\u00fcr sich einen Gewinn an Flexibilit\u00e4t fest, der andere ein Verlust an Loyalit\u00e4t.<br \/>\n.<br \/>\n<em>(1.4) Vertrauen: Kontrolle statt Verl\u00e4sslichkeit<\/em><br \/>\nWir googlen unsern Partner und k\u00f6nnen dadurch m\u00f6glichst viel \u00fcber ihn in Erfahrung bringen. Bevor wir ein Telefongespr\u00e4ch annehmen, schauen wir im Display nach, wer es ist, der da anruft. Per WhatsApp sehen wir, was wer wo gerade macht. Es ist f\u00fcr mich \u00fcberhaupt nicht erforderlich, meinem Gegen\u00fcber irgendeinen Vertrauensvorschu\u00df zu gew\u00e4hren. Mehr noch: Ich tue so, als sei ich freudig \u00fcberrascht, dabei habe ich mich zuvor \u00fcbers Netz \u00fcber alles informiert.<br \/>\n.<br \/>\n<em>(1.5) Nacherz\u00e4hlung: Teilhabe statt Bericht<\/em><br \/>\nFr\u00fcher hatte man sich so viel zu erz\u00e4hlen: Urlaubsbericht, Fussballturnier, Vereinsversammlung, Baumf\u00e4llaktion, &#8222;Weescht noch&#8220;, &#8222;Wie wars, erz\u00e4hl mal&#8220;, &#8230; &#8211; wir waren ja nicht dabei. Heute lassen Tablet-Nutzer ihre Freunde und Bekannte an allen Erlebnissen fast in Echtzeit teilhaben: Selfie, Video, Tweet, Posting. Ein sp\u00e4teres Berichten von Erfahrungen verlagert sich aufs Handy vor. Zum allseitigen Nachteil &#8211; Beispiel Venedig: man hat den Eindruck, der Urlauber sehe die Lagunenstadt nur noch durchs Smartphone. Wieder zuhause, er\u00fcbrigt sich der Urlaubsbericht, da ja bereits alles sofort gepostet und gesendet wurde.<br \/>\n.<br \/>\n(1.6) Wertsch\u00e4tzung: Likes statt Zuneigung<br \/>\nDie auf den POPC-Nutzer einprasselnde Informationsflut w\u00e4chst und w\u00e4chst. Man mu\u00df dran bleiben mit Liken und Kommentieren, um die soiale Anerkennung bei Facebook &amp; Co ja nicht zu verlieren. Online-Freunde sind wichtig, auch wenn sie offline \u00fcberhaupt nicht lokalisierbar sind. Es geht um Erhalt und Steigerung der virtuellen Wertsch\u00e4tzung. Auch das Zeitproblem stellt sich: Vor lauter Entgegennehmen und Absetzen der vielen Likes am Smartphone bleibt immer weniger Zeit &#8211; und zwischenmenschliche Zuneigung und Verst\u00e4ndigung braucht seine Zeit, eine zudem sch\u00f6ne Zeit.<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(2) IM POPC-Modus Probleme l\u00f6sen (lassen)<\/strong><br \/>\n<em>(2.1) Wissen: &#8222;Gewu\u00dft wo&#8220; statt eigenes Knowhow<\/em><br \/>\nWurden fr\u00fcher Gespr\u00e4che oft unterbrochen durch langes Nachdenken des Gegen\u00fcbers, so ist es heute die Unterbrechung durch &#8222;Moment, da mu\u00df ich kurz bei Google nachschauen&#8220;. Eigenes Wissen scheint immer weniger wichtig, wenn man wei\u00df, wo dieses Wissen abgespeichert ist und abgerufen werden kann. Um ein Problem zu l\u00f6sen, scheint das eigene m\u00fchsame Einlesen in einen bestimmten Sachverhalt nicht mehr erforderlich zu sein &#8211; man wei\u00df ja, wo L\u00f6sungsangebote im Netz zu finden sind.<br \/>\n.<br \/>\n<em>(2.2) Kreativit\u00e4t: Crowd statt eigene Innovationskraft<\/em><br \/>\n\u00dcber Mail wie Facebook k\u00f6nnen Experten um Rat und Probleml\u00f6sungsvorschl\u00e4ge befragt werden. Die Wahrscheinlichkeit ist gro\u00df, dass unter den vielen Ideen der Crowd einige geeignet sind, das Problem zu knacken. Die Schwarmintellligenz \u00fcbers Handy routinem\u00e4\u00dfig abfragen &#8211; eine feine Sache. Nur: Wird dadurch das eigene Nachdenken, Gr\u00fcbeln bzw. Kreativwerden nicht behindert bzw. hintangestellt?<br \/>\n.<br \/>\n<em>(2.3) Intuition: Bid Data statt eigenes Gesp\u00fcr<\/em><br \/>\nEntscheiden hei\u00dft, zwischen Alternativen ausw\u00e4hlen. Dabei sollte man sich letztenendes auf das eigene Gesp\u00fcr verlassen, also der Intuition vertrauen &#8211; so sagt es die Entscheidungspsychologie. Doch nun sind im Netz unendlich viele\u00a0und\u00a0sogar \u00fcber Big Data empirisch abgesicherte Ratschl\u00e4ge, L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge bzw. optimale Problembehandungen verf\u00fcgbar: Politiker erfahren, was B\u00fcrger wollen. Lehrer, wie Sch\u00fcler ticken. Gesch\u00e4ftsleute, was Kunden w\u00fcnschen. Patienten, wie Krankheiten heilbar sind. Mit dem Smartphone in der Hand und dessen Display vor Augen ger\u00e4t das eigene Bauchgef\u00fchl ins Hintertreffen &#8211; angesichts der sch\u00f6nen bunten Grafiken, hinterlegt mit wissenschaftlich verl\u00e4sslicher Empirie.<br \/>\n.<br \/>\n<em>(2.4) Erfolgserlebnis: Zustimmung statt Freude<\/em><br \/>\nSmartphone, Tablet und Laptop pr\u00e4sentieren uns st\u00e4ndig neue,\u00a0sensationelle Features und Dienste &#8211; demn\u00e4chst sogar eingebunden in das &#8222;Internet der Dinge&#8220;. Und es geht ganz ohne M\u00fche,\u00a0einfach nur heran zoomen und auf OK bzw. Zustimmung klicken &#8211; und schon ist der Dienst aktiviert und das Problem gel\u00f6st. Da wandelt sich das Bewu\u00dftsein eines eigenen Erfolgs bzw. einer eigenen guten Leistung, denn das Internet liefert ja &#8222;effizient Vorgekautes&#8220;, weniger aber das Erlebnis, selbst etwas Tolles gemacht zu haben. &#8222;Das habe ich ja super hingekriegt, ich selbst&#8220; &#8211; dieses Erfolgserlebnis mitsamt Freude \u00fcber sich selbst wird immer seltener. Stolz auf das eigene Tun ist wichtig &#8211; nicht nur f\u00fcr Kinder.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>(3) Im POPC-Modus das Selbstbildnis pflegen<\/strong><br \/>\n(3.1) Authentizit\u00e4t: Selbstdarstellung statt Echtheit<br \/>\nWer in den sozialen Medien unterwegs ist, wird st\u00e4ndig beobachtet. Also mu\u00df er sich st\u00e4ndig performen und in ein g\u00fcnstiges Licht stellen. Diese Online-Rolle des Selbstpr\u00e4sentierens kollidiert h\u00e4ufig mit der eigenen Echtheit. Im Netz bewegt sich dann zuweilen ein anderer Typ als im realen Leben zwischen Haust\u00fcre und Strassenbahnendhaltestelle.<\/p>\n<p><em>(3.2) Geheimnisse: Transparenz statt Verschwiegenheit<\/em><br \/>\nWas man so alles im Netz preisgibt, trotz Datenschutz und Datensicherheit, ist schon erstaunlich. Wo es doch f\u00fcr die eigene Identit\u00e4t so eminent wichtig ist, das nur wir selbst \u00fcber unsere pers\u00f6nlichsten Dinge Bescheid wissen &#8211; und niemand sonst. Wer Geheimnisse im Internet preisgibt, nur um soziales Kapital in Form von Aufmerksamheit, Likes, Image und Kontakten zu gewinnen, l\u00e4uft Gefahr, die eigene Pers\u00f6nlichkeit im Netz abzugeben und sich dem Cyber-Mobbing auszuliefern.<\/p>\n<p><em>(3.3) Meinungsbildung: Zustimmen statt selbst Urteilen<\/em><br \/>\n&#8222;Meiner Meinung nach ist das so und so &#8230;.&#8220; ist mutig und schwierig, da man hierbei selbst aktiv Stellung bezieht, indem man seine Meinung selbst formuliert und begr\u00fcndet. Mit dem Statement &#8222;Der Meinung von XY zu &#8230; schlie\u00dfe ich mich an&#8220; hingegen bezieht man Stellung, indem man sich der Meinung Dritter anschlie\u00dft. Genau dies f\u00f6rdert der POPC-Modus: Mit dem Teilen und Liken \u00fcbernimmt man die Positionen bestimmter Blogger, Jornalisten, Nutzer, Politiker, Shitstorm-Initiatoren, Petition-Einbringer bzw. Promis, die ebenfalls im Netz unterwegs sind. Wie Lemminge und Herdentiere. Nach wie vor: Ein deutliches &#8222;Das mu\u00df ich dazu sagen&#8220; ist mehr als das Klicken des &#8222;Teilen&#8220;-Buttons.<\/p>\n<p>POPC als neuer Normalzustand ver\u00e4ndert unsere Gesellschaft bzw. unser soziales Miteinander grundlegend und in alle Richtungen, positiv wie negativ. Wichtig ist, dass wir uns dessen bewu\u00dft werden bzw. unsere Kinder dessen bewu\u00dft machen.<br \/>\nPOPC l\u00e4\u00dft uns alle st\u00e4ndig online rumlaufen, st\u00e4ndig mit dem Smartphone, Tablet oder Laptop im Blick, st\u00e4ndig &#8222;unter Strom&#8220; im eigentlichen Sinne des Wortes.<br \/>\nBelastet uns POPC?<br \/>\nMacht POPC uns weniger spontan, also mehr strategischer vorgehend &#8211; das Internet liefert uns ja die Instrumente bequem und cool aufs Display?<br \/>\nUnd macht POPC uns ich-bezogener, also narzisstischer &#8211; ich will ja weltweit geliked von Tausenden von Freunden werden?<br \/>\nReihen wir uns damit ein in die vielen Nutzer, die mitschwimmen\u00a0in dem, was gerade angesagt ist. Mitschwimmen\u00a0im Mainstream?<\/p>\n<p>Sind wir bereits POPC-s\u00fcchtig? Mach mal die Probe: Einen Tag ohne Smartphone, und zwar einen GANZEN Tag lang &#8211; also incl dem Abfragen der Mails fr\u00fch morgens\u00a0nach dem Aufstehen, und incl dem letzten Nachgucken auf WhatsApp abends vor dem Insbettgehen.<br \/>\n16.2.2016<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>Mehr zum Thema auf:<br \/>\nPeter Vorderer und Christoph Klimmt: Das neue Normal, DIE ZEIT vom 28.1.2016, Seite 33<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2016\/05\/online-kommunikation-leben-alltag-auswirkungen\">https:\/\/www.zeit.de\/2016\/05\/online-kommunikation-leben-alltag-auswirkungen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"article__item\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>POPC f\u00fcr &#8222;Permanently Online, Permanently Connected&#8220; &#8211; dank Smartphone und Tablet sind immer mehr Menschen dauernd \u00fcber Telefon, Internet bzw. soziale Medien (Facebook, Whatsapp, Twitter, &#8230;) erreichbar. Der heutige Notfall (Handy weg, Akku leer, Funkloch) war bislang normal: ohne Kontakt, &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/popc-immer-online-erreichbar\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18,162,80,9,171],"tags":[150,559,633,388,583,545],"class_list":["post-59377","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bildung","category-internet","category-medien","category-soziales","category-verbraucher","tag-buergerbegehren","tag-business","tag-demokratie","tag-social","tag-web","tag-www"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59377","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=59377"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59377\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=59377"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=59377"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=59377"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}