{"id":58511,"date":"2016-01-09T14:36:16","date_gmt":"2016-01-09T13:36:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=58511"},"modified":"2016-01-09T18:36:17","modified_gmt":"2016-01-09T17:36:17","slug":"diskussionskultur-nach-koeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/diskussionskultur-nach-koeln\/","title":{"rendered":"Diskussionskultur nach Koeln"},"content":{"rendered":"<p>Dass die <a title=\"Koeln-Silvester2015\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/koeln-silvester2015\/\">K\u00f6lner Frauenjagd<\/a>\u00a0von <a title=\"Migration-Internet\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-internet\/\">Migranten<\/a> aus islamischen L\u00e4ndern eine Wende in der <a title=\"Fluechtlinge\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge\/\">Fl\u00fcchtlingspolitik<\/a> markieren k\u00f6nnte, zeigt sich an diesem Beispiel: Am 23.11.2015 wies der Zentralratsvorsitzende der <a title=\"Juden\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/\">Juden<\/a>, Josef Schuster, im Welt-Interview auf Fehler in der <a title=\"Migration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/\">Fl\u00fcchtlingspolitik<\/a> hin: <em>Auf Dauer k\u00f6nne man nicht alle Fl\u00fcchtlinge aufnehmen (<a title=\"Obergrenze\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/obergrenze\/\">Obergrenze<\/a>), zumal Menschen aus <a title=\"Islam-Opferrolle\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-opferrolle\/\">Kulturen<\/a> kommen, deren Verst\u00e4ndnis von <a title=\"Frauenrechte\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/frauenrechte\/\">Gleichberechtigung der Frau<\/a>, <!--more-->Umgang mit Homosexuellen und Juden unseren Werten widersprechen<\/em>. Ein gutmenschlicher Aufschrei ging durch die <a title=\"Selbsthass\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/selbsthass\/\">Mainstream-Presse<\/a> und die TAZ forderte\u00a0sogar,\u00a0den &#8222;Zentralrat der Juden&#8220; in &#8222;Zentralrat der rassistischen Juden&#8220; umzubenennen, <a href=\"https:\/\/www.taz.de\/!5250325\/\">https:\/\/www.taz.de\/!5250325\/<\/a>.<br \/>\n.<br \/>\nNach dem K\u00f6lner Silvester scheint\u00a0nun die Kehrtwende zu mehr <a title=\"Ehrlichkeit\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/ehrlichkeit\/\">Ehrlichkeit<\/a>\u00a0zu kommen &#8211; auch\u00a0die Gr\u00fcnen stimmen Schuster zu, sogar die SPD fordert, die Herkunft der Ausl\u00e4nder zu benennen, die mutma\u00dflich Straftaten begangen haben \u2013 ein altes Tabu der <a title=\"Kriminalitaet\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/kriminalitaet\/\">Kriminalit\u00e4tsstatistik<\/a>. Auch das <a title=\"Christliche Naechstenliebe\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/christliche-naechstenliebe\/\">Tabu<\/a>, \u00fcber die <a title=\"Migration-Maenner\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-maenner\/\">Masseneinwanderung<\/a> aus vornehmlich muslimischen L\u00e4ndern trotz &#8222;<a title=\"Wir-schaffen-das\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/wir-schaffen-das\/\">Wir-schaffen-das<\/a>&#8220; offen zu diskutieren und zu hinterfragen, ob und wie eine<a title=\"Integration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/\"> Integration<\/a> von 1,2 Muslimen mit \u00fcberwiegend <a title=\"Youth-Bulges\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/youth-bulges\/\">jungen alleinstehenden M\u00e4nnern<\/a> \u00fcberhaupt m\u00f6glich ist, wird hoffentlich fallen.<br \/>\n.<br \/>\nTabus f\u00fchren zu Denkverboten, die unsere verklemmte Debattenkultur seit langem pr\u00e4gen (<a title=\"Political-Correctness\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/political-correctness\/\">Political Correctness<\/a>, <a title=\"Pressekodex\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/pressekodex\/\">Pressekodex<\/a>) und leider nur der extremen Rechten wie Linken zuspielten. Nun m\u00fcssen politische Taten folgen &#8211; angeregt durch eine offene und ehrliche Diskussionskultur ohne <a title=\"Nazi-Keule Islamophobie-Keule\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/nazi-keule-islamophobie-keule\/\">Nazi-, Fremdenfeindlichkeits- und andere Keulen<\/a>.<br \/>\nNach der <a title=\"Sex-Attacken auf Frauen \u2013 Koeln\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/sex-attacken-auf-frauen-koeln\/\">Silvesternacht zu K\u00f6ln<\/a> wurden die B\u00fcrger durch Presse, TV, Polizei und Beh\u00f6rden belogen in einem Ausma\u00df, das kaum etwas mit Demokratie und Pressefreiheit zu tun hat. Unsere den unm\u00fcndigen B\u00fcrger bedienende <a title=\"Luegenpresse\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/luegenpresse\/\">L\u00fcgenpresse<\/a> machte ihrem Namen Ehre:<br \/>\nInfo-Start war der 3.1.2016, also drei Tage danach, mit &#8222;Einzelf\u00e4llen&#8220; (wo am 9.1.\u00fcber 220 Anzeigen von <a title=\"Vergewaltigung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/sexuellermissbrauch\/vergewaltigung\/\">sexuell<\/a> gen\u00f6tigten Frauen vorliegen), die taz berichtete erst am 4.1.2016.<br \/>\nK\u00f6lns Polizeipr\u00e4sident hat sich entschuldigt f\u00fcr seine &#8222;weitgehend friedliche Silvesternacht&#8220; &#8211; er wollte die B\u00fcrgerschaft doch nicht beunruhigen.<br \/>\nK\u00f6lns OB Henriette Reker am 5.1.2016: &#8222;Es gibt keinen Hinweis, dass unter den T\u00e4tern auch Fl\u00fcchtlinge sein k\u00f6nnten.&#8220; Die Unwahrheit zu diesem Zeitpunkt.<br \/>\nSogar der ZDF-Intendant hat sich entschuldigt &#8211; er sah ein, dass bewu\u00dftes Vorenthalten von Infomation (am 1.1.2015 wurde K\u00f6ln in der heute-Sendung bewu\u00dft totgeschwiegen) auch eine Form der L\u00fcge ist.<br \/>\nDer <a title=\"Presse entmuendigt Buerger\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/presse-entmuendigt-buerger\/\">m\u00fcndige B\u00fcrger<\/a> will umfassend und ungefiltert informiert werden, um sich seine Meinung selbst zu bilden. Auch dar\u00fcber, dass derzeit weiterhin 4000 Fl\u00fcchtlinge pro Tag ankommen, also 1,4 Mio in 2016.<br \/>\nDie mediale Hatz gegen all die ganz normalen B\u00fcrger, die <a title=\"Wir schaffen das nicht \u2013 Gruene\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wir-schaffen-das-nicht-gruene\/\">&#8222;Wir schaffen das&#8220;<\/a> und <a title=\"250000 Obergrenze 400000\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/250000-obergrenze-400000\/\">&#8222;Unkontrollierte, offene Grenzen ohne Obergrenze&#8220;<\/a> hinterfragen, mu\u00df endlich aufh\u00f6ren. Wenn dies nun geschieht, dann hat K\u00f6ln-Silvester 2015 sogar etwas Gutes bewirkt?<br \/>\n9.1.2016<br \/>\n.<br \/>\nAussschnitte der Internationalen Presseschau vom 9.1.2016 zeigen, wie notwendig eine &#8222;Wende in der deutschen Fl\u00fcchtlingspolitik&#8220; ist. \u00a0<a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/internationale-presseschau.435.de.html?drn:date=2016-01-09\">https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/internationale-presseschau.435.de.html?drn:date=2016-01-09<\/a><\/p>\n<p><strong>Die &#8218;Political Correctness&#8216; wendet sich gegen sich selbst<\/strong><br \/>\n&#8222;Der Versuch, einen \u00f6ffentlichen Aufschrei durch das Frisieren der Realit\u00e4t zu umgehen, resultiert nur in einem umso gr\u00f6\u00dferen Aufschrei, wenn die Fakten zu Tage treten &#8211; und das tun sie immer. In K\u00f6ln haben alle staatlichen Autorit\u00e4ten versagt &#8211; die Polizei, die B\u00fcrgermeisterin, die Verwaltung, die Presse. Sie haben die B\u00fcrger belogen oder zumindest durch Unterlassungen get\u00e4uscht. Dies aber wird f\u00fcr alle Auswirkungen haben &#8211; nicht zuletzt auch f\u00fcr jene, die aus fernen Kriegsl\u00e4ndern nach Deutschland kommen, echte Fl\u00fcchtlinge mit gutem Willen, die mit den Vorf\u00e4llen in der Silvesternacht nichts zu tun hatten&#8220;<br \/>\nTHE NATIONAL POST aus Don Mills, Kanada<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Zur\u00fcckhaltende deutsche Informationspolitik sollte Willkommenskultur nicht entbl\u00f6\u00dfen<\/strong><br \/>\n&#8222;Bei diesem Fall handelt es sich nicht mehr um einfache Straftaten &#8211; es geht hier schlichtweg um die gesellschaftliche Stabilit\u00e4t. Der Fall ist letztendlich ein Test f\u00fcr Bundeskanzlerin Merkel. Wohl weil die Angelegenheit so heikel ist, haben sie die Beh\u00f6rden von vorneherein mit einer sehr zur\u00fcckhaltenden Informationspolitik behandelt. Offenbar wollte man die &#8218;Willkommenskultur&#8216; der Regierung nicht entbl\u00f6\u00dfen. Doch der Druck auf die Politik, Wirtschaft und Gesellschaft w\u00e4chst&#8220;<br \/>\nJINGHUA SHIBAO aus Peking<\/p>\n<p><strong>Wird in K\u00f6ln wieder mal den Frauen die Schuld gegeben?<\/strong><br \/>\n&#8222;Nat\u00fcrlich wird es problematisch, wenn eine gro\u00dfe Zahl an Einwanderern aus alleinstehenden jungen M\u00e4nnern besteht, die vor Testosteron fast platzen und vermutlich auch keine gro\u00dfe Erfahrung im Umgang mit Alkohol haben. Die Einstellung und das Verhalten gegen\u00fcber Frauen ist in den L\u00e4ndern, aus denen sie stammen, ganz anders als im Westen. In Europa ziehen sich Frauen so an, wie sie Lust haben, und sind auch in ihrem Benehmen frei. Und sie reagieren ver\u00e4rgert, wenn ihnen die K\u00f6lner B\u00fcrgermeisterin Reker Tipps f\u00fcr ihr Auftreten in der \u00d6ffentlichkeit bei Gro\u00dfveranstaltungen gibt. Die jungen Frauen haben das Gef\u00fchl, dass hier wieder dem weiblichen Opfer die Schuld gegeben wird&#8220;<br \/>\nDer Londoner INDEPENDENT.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Kriminelle Handlungen von Asylsuchenden nicht nur in K\u00f6ln, sondern deutschlandweit<\/strong><br \/>\n&#8222;Was schockiert, ist die Tatsache, dass die neuen Erkenntnisse in K\u00f6ln offensichtlich nur der Anfang von Ermittlungen gegen Tausende von oft betrunkenen jungen M\u00e4nnern sind. Denn \u00e4hnliche kriminelle Handlungen wurden in der Silvesternacht auch in Hamburg, Stuttgart und einigen anderen deutschen St\u00e4dten begangen. Und immer wieder tauchen unter den T\u00e4tern Asylsuchende aus arabischen Staaten auf, denen die Deutschen so gro\u00dfz\u00fcgig Schutz und Hilfe vor Verfolgung gegeben haben&#8220;<br \/>\nDELO aus Ljubljana\/Slowenien<\/p>\n<p><strong>Wer eine Million Fl\u00fcchtlinge ins Land l\u00e4\u00dft, &#8230;<\/strong><br \/>\n&#8222;&#8218;Null Toleranz&#8216; fordert Deutschlands Vizekanzler Sigmar Gabriel. Man m\u00fcsse alle M\u00f6glichkeiten aussch\u00f6pfen, die das internationale Recht biete, um Verbrecher abzuschieben, auch wenn es Asylbewerber seien. Gabriel ist bekannt f\u00fcr \u00dcbertreibungen, doch so scharf hat er sich zu diesem Thema bislang nie ge\u00e4u\u00dfert. In seiner eigenen Partei sind Stimmen zu h\u00f6ren, die darauf hinweisen, dass Gabriel sich noch vor einem Monat f\u00fcr derartige Worte ausf\u00fchrlich h\u00e4tte rechtfertigen m\u00fcssen. Auch Tage nach der Silvesternacht in K\u00f6ln hat Deutschland noch immer einen schrecklichen Kater. Die Menschen fordern Konsequenzen \u2013 die Wut in Deutschland w\u00e4chst. Zumal Populisten aus aller Welt \u00fcber die Deutschen lachen und sagen, wer eine Million Fl\u00fcchtlinge ins Land lasse, m\u00fcsse mit den Folgen leben&#8220;.<br \/>\nGAZETA WYBORCZA aus Warschau<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Deutschland wird ehrlicher debattieren m\u00fcssen &#8211; auch \u00fcber Fl\u00fcchtlinge<\/strong><br \/>\n&#8222;Deutschland wird k\u00fcnftig ehrlicher \u00fcber die Schwierigkeiten und Gefahren debattieren m\u00fcssen, die die Zuwanderung mit sich bringt, als bisher. Das Reden \u00fcber Ausl\u00e4nder ist in diesem Land im internationalen Vergleich au\u00dfergew\u00f6hnlich gehemmt. Auch deswegen tun sich Beh\u00f6rden und Medien mit der Aufkl\u00e4rung der Ereignisse von K\u00f6ln so schwer. Polizistinnen oder B\u00fcrgermeister, die beklagen, dass sie von nicht wenigen ausl\u00e4ndischen Zuwanderern verh\u00f6hnt, attackiert und betrogen werden, stehen in Teilen der deutschen \u00d6ffentlichkeit immer noch pauschal unter Rassismusverdacht. Das muss und das wird sich nach K\u00f6ln \u00e4ndern&#8220;.<br \/>\nTAGES-ANZEIGER aus Z\u00fcrich<br \/>\n.<br \/>\n<strong>\u00d6ffentlich diskutieren: Unter den Fl\u00fcchtlingen sind auch Eindringliche<\/strong><br \/>\n&#8222;Die Szenen am K\u00f6lner Dom haben zu einem Bruch mit dem bisherigen deutschen Tabu gef\u00fchrt, das Verhalten muslimischer Gemeinschaften \u00f6ffentlich zu kritisieren. Auch den Tolerantesten wird immer klarer, dass die Fl\u00fcchtlinge bei weitem nicht nur jene M\u00fctter mit weinenden Kindern sind, die Fernsehsender uns monatelang als die Realit\u00e4t pr\u00e4sentierten. Wir k\u00f6nnen nun nicht mehr umhin, unter manchen der von ihren Heimatorten Vertriebenen Eindringlinge zu sehen, die mit dem Selbstbewusstsein von Eroberern die Grenzen st\u00fcrmen&#8220;.<br \/>\nDUMA aus Sofia\/Bulgarien<\/p>\n<p><strong>Integration st\u00f6\u00dft in D an ihre Grenzen<\/strong><br \/>\n&#8222;Die Aufnahme- und Integrationsf\u00e4higkeit Deutschlands st\u00f6\u00dft an Grenzen, trotz des beeindruckenden Ausma\u00dfes an gutem Willen und Organisationstalent und trotz der \u00e4u\u00dferst gro\u00dfz\u00fcgigen Einsatz- und Opferbereitschaft der Bev\u00f6lkerung. K\u00f6ln ist ein Warnzeichen. Das Tempo der Zuwanderung Asylsuchender muss markant gedrosselt werden.&#8220;<br \/>\nNZZ aus Z\u00fcrich<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Sexuelle \u00dcbergriffe durch Fl\u00fcchtlinge\u00a0sch\u00fcren die Angst<\/strong><br \/>\n&#8222;Ein Problem der europ\u00e4ischen Fl\u00fcchtlingskrise ist die Notwendigkeit, M\u00e4nnern aus L\u00e4ndern mit v\u00f6llig anderen sozialen Regeln die europ\u00e4ische Idee der Gleichberechtigung nahezubringen. Die EU muss mehr Mittel einsetzen, um sexuelle N\u00f6tigung und Missbrauch zu verhindern. Denn die Angst der Menschen vor einer Fl\u00fcchtlings-Kriminalit\u00e4t hat seit den Angriffen gegen Frauen in der Sylvesternacht in K\u00f6ln zugenommen.&#8220;<br \/>\nNEW YORK TIMES<\/p>\n<p><strong>Hetze von Rechts genauso schlimm wie Sextaten von Migranten\u00a0&#8211; Die L\u00fcge von NRW-Innenminister J\u00e4ger<br \/>\n<\/strong>Der britische TELEGRAPH greift eine \u00c4u\u00dferung von NRW-Innenminister J\u00e4ger auf, nach der die Hetze in rechten Internet-Foren genauso widerlich sei wie die Taten der Silvesternacht. Nein, nein, nein, mein Herr\u201d, schreibt das Blatt auf Deutsch und f\u00fchrt aus: \u201cHaltungen sind eben nicht dasselbe wie Taten. Frauen haben nicht so viele Jahre f\u00fcr Gleichberechtigung gek\u00e4mpft, um dann gesagt zu bekommen, sie sollten zum Vermeiden von Bel\u00e4stigung ihr Verhalten \u00e4ndern. Wird man als n\u00e4chstes den \u2018Fr\u00e4uleins\u2019 von K\u00f6ln empfehlen, zu Hause zu bleiben oder ihren Kopf zu bedecken aus Respekt vor Neuank\u00f6mmlingen? Die Scharia darf bei uns nicht aus Feigheit vor widerlichen Verbrechern eingef\u00fchrt werden. Und wenn irgendjemand Verhaltensregeln braucht, sind es nicht deutsche Frauen, sondern M\u00e4nner aus konservativen Gesellschaften, die entweder lernen m\u00fcssen, was unsere Werte bedeuten, oder in ihre Heimat zur\u00fcckkehren\u201d<br \/>\nTHE TELEGRAPH aus London\u00a0am 7.1..2016<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dass die K\u00f6lner Frauenjagd\u00a0von Migranten aus islamischen L\u00e4ndern eine Wende in der Fl\u00fcchtlingspolitik markieren k\u00f6nnte, zeigt sich an diesem Beispiel: Am 23.11.2015 wies der Zentralratsvorsitzende der Juden, Josef Schuster, im Welt-Interview auf Fehler in der Fl\u00fcchtlingspolitik hin: Auf Dauer k\u00f6nne &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/diskussionskultur-nach-koeln\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[14,155,80,157],"tags":[633,485,421,622,726,438],"class_list":["post-58511","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-global","category-integration","category-medien","category-oeffentlicher-raum","tag-demokratie","tag-refugee","tag-islam","tag-migration","tag-oeffentlicher-raum","tag-zeitung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58511","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=58511"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58511\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=58511"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=58511"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=58511"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}