{"id":58342,"date":"2016-01-02T13:57:40","date_gmt":"2016-01-02T12:57:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=58342"},"modified":"2016-01-02T16:25:03","modified_gmt":"2016-01-02T15:25:03","slug":"nostra-aetate-durch-den-islam","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/nostra-aetate-durch-den-islam\/","title":{"rendered":"Nostra  Aetate durch den Islam"},"content":{"rendered":"<p>Es ist erst 50 Jahre her, dass <a title=\"Katholisch\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/katholisch\/\">Una Sancta<\/a> (die katholische Kirche) im 2. Vatikanischen Konzil per <em>Nostra Aetate<\/em> (also eine <em>In-unserer-Zeit<\/em>-Erkl\u00e4rung) den Absolutheitsanspruch der christlichen Kirche begrub. Nun fordert der Philosoph Bernard-Henri L\u00e9vy auch vom <a title=\"IS\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/is\/\">Islam<\/a> ein auf Arabisch verfa\u00dftes <em>Nostra Aetate<\/em>. Dann endlich werden die drei <a title=\"Religion\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/\">Religionen<\/a> <a title=\"Juden\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/\">Judentum<\/a> (Mutter des Monotheismus), <a title=\"Christen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/christen\/\">Christentum<\/a> und <a title=\"Islam\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/\">Islam<\/a> <!--more-->den gleichen, alleinigen Gott friedlich anbeten k\u00f6nnen. Schlie\u00dflich sind Adonai, Allah und Gott blo\u00df drei Namen f\u00fcr &#8218;den Einzigen&#8216;.<br \/>\nDas 2. Konzil hat alle Voraussetzungen geschaffen: Rom verzichtet einerseits auf den antij\u00fcdischen wie exklusiven Absolutheitsanspruch und spricht andererseits den <a title=\"Moscheen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/moscheen\/\">Muslimen<\/a> die Hochachtung daf\u00fcr aus, dass auch sie &#8222;den alleinigen Gott&#8220; anbeten, dem sie sich wie einst Abraham unterworfen haben.<br \/>\nDoch wer k\u00f6nnte eine Nostra Aetate aussprechen? Zumal es DEN Islam nicht gibt. L\u00e9vy richtet seinen Appell an alle muslimischen &#8222;Geistliche, Gelehrte, M\u00e4nner und Frauen guten Willens, im Angesicht des <a title=\"Islam-Opferrolle\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-opferrolle\/\">Dschihad<\/a>, zu sagen: Dies ist nicht unser Islam, unser Islam ist so und so &#8230; Das w\u00fcrde die Welt ver\u00e4ndern.&#8220;<br \/>\n2.1.2015<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Josef Joffe: hei\u00dfes Eisen,<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2015\/52\/nostra-aetate-islam-judentum-katholizismus\">https:\/\/www.zeit.de\/2015\/52\/nostra-aetate-islam-judentum-katholizismus<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Islamisches Primat?<\/strong><br \/>\nDer Absolutheitsanspruch wohnt dem Monotheismus notwendig inne. Wenn der eine Gott sein Gesetz gibt, ist es f\u00fcr alle und in allen Auspr\u00e4gungen zwingend. Andernfalls folgt man, wie auch bei der Idee der Religionsfreiheit, einem praktischen Polytheismus oder Agnostizismus. Zudem ist der Islam eine Gesetzesreligion, die unfehlbare Aussagen zur Basis hat, denen man sich entweder unterwirft oder sie verwirft. Das Problem in Joffes These ist die Idee von \u201cunserem Islam\u201c, den durchzusetzen dem Islam das zentrale Lehramt fehlt. Spaltungen sind in seiner Geschichte typisch (shia Ali) und eher zu erwarten f\u00fcr die Zukunft.<br \/>\nDer Katholizismus hat sich auch nicht freiwillig von seinem Anspruch getrennt, sondern wurde in die Defensive gedr\u00e4ngt, als er Pluralismus konzentrierte. Der Islam befindet sich in einer v\u00f6llig anderen, in einer Expansionsphase. Die Welt unter einem islamischen Primat ist mir da eher vorstellbar, als ein islamisches Aggiornamento.<br \/>\n2.1.2016, M. Paulus<\/p>\n<p><strong>Kirchliche Obererkl\u00e4rer<\/strong><br \/>\nWenn&#8217;s endlich keine Institutionen mehr g\u00e4be, die Glaubensvorgaben machen, sondern nur welche, die sich daf\u00fcr einsetzen, dass die Gl\u00e4ubigen ihre jeweiligen (unblutigen!) Rituale aus\u00fcben k\u00f6nnen, w\u00e4r Ruhe. Aber Ruhe will keiner. Es scheint hier f\u00fcr jeden selbstverst\u00e4ndlich zu sein, dass man einen Obererkl\u00e4rer &#8211; Imam, Papst &#8211; braucht. Es geht also immer um MENSCHLICHE Macht \u00fcber die Gl\u00e4ubigen. Und ob die Machthaber sich auf irgendwas einigen (nur darauf ausschlie\u00dflich bezieht sich Joffes Einlassung) , wird &#8211; wie stets bei Machthabern &#8211; davon abh\u00e4ngen, ob sie sich davon irdische Vorteile versprechen.<br \/>\n2.1.2015, H.Gott<\/p>\n<p><strong>Die Gr\u00fcnen werden dagegen sein<\/strong><br \/>\nDas ist alles Schall und Rauch!\u00a0Was wir brauchen ist dass die Suren, und Verse die Gewalt und Diskriminierung legitimieren, teils sogar verherrlichen, auf den Tisch kommen, und Muslime, die unter uns Kuffar leben wollen, sich davon lossagen.<br \/>\nDas ist eigentlich total klar und simpel. Aber unter Lawinen von Geschw\u00e4tz wird es teils vors\u00e4tzlich versch\u00fcttet.<br \/>\nVolker Beck und seine progressiven Mitstreiter unter der gr\u00fcnen Fahne werden das ohnehin zu verhindern wissen.<br \/>\nS. Hamed<\/p>\n<p><strong>Zoroastroanismus,<\/strong><br \/>\nWas ist mit dem <a title=\"Yazd\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/iran\/yazd\/\">Zoroastroanismus<\/a>, der alten Religion der Perser, das \u00e4lter ist als das Judentum. Ich habe den Eindruck, da will jede Religion mit dem Altersnachweis ihrem Absolutsheitsanspruch best\u00e4tigt sehen.<br \/>\nSind all diese Propheten im Grunde nichts anderes als moralisch hochstehende Pers\u00f6nlichkeiten, die der zeitgen\u00f6ssischen Gesellschaft die Leviten gelesen haben. Genau so wie es auch der jetzige Inhaber des Stuhls im Vatikan mit der westlichen Welt tut.<br \/>\n31.12.2015, Nico<\/p>\n<p><strong>Buch- bzw. W\u00fcstenreligionen &#8211; wozu?<\/strong><br \/>\nIch warte auf den Tag, wo die Trilogie der &#8218;Buchreligionen&#8216; oder monotheistischen Religionen oder, wie ich es nenne, der Wuestenreligionen, den Weg der heidnischen Religionen gehen. In unserem technisch und wissenschaftlich fortgeschrittenem Zeitalter brauchen wir diese Religionen nicht mehr.<br \/>\nWir sollten uns lieber um unsere Umwelt, naemlich unsere Erde und das Wohlergehen all derer, die dort leben, kuemmern. Das schliesst alle Spezies ein, nicht nur den verhaeltnismaessig unwichtigen Menschen. Was mir Hoffnung macht ist, dass sich immer mehr Menschen zu keiner Religion bekennen.<br \/>\n31.12.2015, Margit Alm<\/p>\n<p>&#8222;Der gro\u00dfe Nahostkonflikt hat den hat den kleinen l\u00e4ngst \u00fcberw\u00e4ltigt&#8220;. Josef Joffe r\u00fcckt den j\u00fcdisch-islamischen Konflikt expressis verbis aus dem Zentrum und benennt den sunnitisch-schiitischen als den derweil viel relevanteren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Neudeutung religi\u00f6sen halbwissens &#8211; wann endlich?<\/strong><br \/>\nMan geht davon aus, das das Universum aus ca. 100 Millarden Galaxien besteht. Eine typische Galaxie wiederum besteht aus ca. 100 Millarden Sternen. Bei unserer Milchstra\u00dfe geht man aktuell von ca. 100 &#8211; 300 Milliarden Sternen aus.<br \/>\nAngesichts dieser Ausma\u00dfe scheint es absolut notwendig, dass wir uns um die Renovierung bzw. Neudeutung jahrhunderte- bis jahrtausendealten Sektenwissens, das aus allerlei \u00e4gyptischem und griechischem Mythologien notd\u00fcrftig zusammengeklaubt wurde, ergehen.<br \/>\nWieviel Zeit wollen wir noch mit dem Humbug verschwenden? Es geht um Bildung, Verteilung und gesellschaftliche Teilhabe und nicht darum ob man sich nun regelm\u00e4\u00dfig auf dem Gebetsteppich richtung Mekka verbeugt, wem jetzt gerade der Tempelberg geh\u00f6rt oder wie wir unsere Seele m\u00f6glichst schnell aus dem &#8222;Fegefeuer&#8220; bekommen. Wenn die Menschheit diesen Humbug endlich hinter sich bringt, k\u00f6nnte man tats\u00e4chlich an gemeinsamen L\u00f6sungen und Fragen arbeiten. Es ist unfassbar wieviel Energie wir in Interpretationen von (religi\u00f6sen) Gruselgeschichten verwenden&#8230;<br \/>\n31.12.2015, Emil S.<\/p>\n<p><strong>Islam &#8211; Anpassung an die Moderne?<\/strong><br \/>\nWas unterscheidet die Weltreligionen?\u00a0Grunds\u00e4tzlich gesehen, ihre unterschiedliche Textbasis und ihre jeweilige Geschichte.<br \/>\nDie j\u00fcdische Religion hat prinzipiell keinen Missionierungsanspruch. Sie ist der Glaube eines \u201eauserw\u00e4hlten Volkes\u201c.<br \/>\nDer Buddhismus strebt nach Erleuchtung und Erl\u00f6sung des Individuums. Zwar haben auch buddhistische Herrscher Kriege gef\u00fchrt. Doch die Grundlagentexte des Buddhismus sind pazifistisch.<br \/>\n\u00c4hnliches gilt f\u00fcr das Christentum. Man denke an die Bergpredigt und das Gebot der N\u00e4chstenliebe. Auch waren geistliche und weltliche Macht stets getrennt. Jesus sprach: \u201eMein Reich ist nicht von dieser Welt.\u201c<br \/>\nAllerdings machte das Christentum einen Anspruch auf absolute Wahrheit geltend. Dadurch kam es zu Eroberungen und Zwangsmissionierung.<br \/>\nJedoch in ihren Grundlagentexten bef\u00fcrworten Christentum und Buddhismus die Gewaltfreiheit.<br \/>\nGanz anders der Islam. Laut Max Weber war dieser in seiner Fr\u00fchzeit \u201eeine st\u00e4ndisch orientierte Kriegerreligion\u201c. Die Grundlagentexte sind daher kriegerisch gepr\u00e4gt. Auch hat der Islam eine theokratische Ausrichtung. Die Kalifen der Fr\u00fchzeit waren sowohl geistliche wie weltliche Herrscher. Ebenso wie das Christentum hatte der Islam einen Absolutheitsanspruch.\u00a0Zwar wurde h\u00e4ufig versucht, die Aussagen des Korans symbolisch zu deuten. Der \u201eDschihad\u201c ist dann der Kampf des Gl\u00e4ubigen um sein Seelenheil.\u00a0Salafisten legen den Koran wieder w\u00f6rtlich aus. Auf dieser Basis ist eine Anpassung an die Moderne kaum m\u00f6glich.<br \/>\n31.12.2015, Sophro<\/p>\n<p><strong>Der Mensch, die Menschlichkeit liefert die Werte<\/strong><br \/>\nAn was die Menschen glauben bleibt ihre Sache. Anhand von Werten aus den Religionen versuchen, Br\u00fccken zu bauen, wird jedoch nicht funktionieren. Man sollte sich einfach auf Menschlichkeit besinnen. Empathie, gesunder, nicht \u00fcberzogener Altriusmus, Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit etc..<br \/>\nGemeinsames Zusammenleben der Religionen k\u00f6nnte funktionieren, jedoch nicht, wenn man im Namen der Religion daf\u00fcr pl\u00e4diert. Dann n\u00e4mlich werden Menschen aufgrund von bestimmten Handlungen, die angeblich nicht den Werten der Religion entsprechen, ausgegrenzt und irgendwann entwickelt sich das zu Hass.<br \/>\nDie Antwort f\u00fcr friedliches Zusammenleben findet sich im Menschen.<br \/>\nDie Menschen m\u00fcssen das Menschsein wieder entdecken. Man achtet oder man liebt einen Menschen seiner selbst willen und nicht weil er Angeh\u00f6riger einer bestimmten Religionsgemeinschaft ist. Alles andere w\u00e4re unmenschlich.<br \/>\n31.12.2015<\/p>\n<p><strong>Aufkl\u00e4rung<\/strong><br \/>\nDas zentrale Problem im Orient scheint mir, dass dort wo Staat und Religion eins sind es zwangsl\u00e4ufig zu Konflikten mit anderen Glaubensbekenntnissen kommt.\u00a0Sowohl mit Andersgl\u00e4ubigen Staatsb\u00fcrgern als auch mit andersgl\u00e4ubigen der Nachbarl\u00e4nder bzw. anderen Religionsstaaten. Unterdr\u00fcckung der Minderheiten.<br \/>\nEinseitig vom Islam zu verlangen, er solle die anderen Reiligionen anerkennen, klingt wie &#8222;Du musst unsere Werte \u00fcbernehmen&#8220;. Das wird so nicht funktionieren.<br \/>\nBei uns in Europa kam der Frieden durch die Aufkl\u00e4rung und S\u00e4kularisierung. Der Trennung der Bindungen von Staat und Religion. Von innen heraus.<br \/>\nWenn das Christentum, das Judentum und der Islam sich gleichzeitig anerkennen, gemeinsam im Schulterschluss, mag das einen Schritt in den Frieden bringen. Von Au\u00dfen aufgesetzt und erzwungen ist das unfrei und f\u00fchrt wie wir sehen zu Krieg und Terror.<\/p>\n<p><strong>Islam hat keine zentralistische Struktur<\/strong><br \/>\nDas Judentum ist keine missionierende Religion. Salopp gesagt ist es ihnen egal, was andere glauben. Das Christentum (Katholizismus) hat den Missionsanspruch, aus dem auch viele Gewalttaten und Kriege gr\u00fcndeten, aber es hat durch das Papsttum eine zentralistisch Oeganisationsstruktur. Nur diese erm\u00f6glichte m. E. das 2. vatikanische Konzil. Denn es reichte mit Johannes XXIII eine einzige Person, um die Sache anzustossen und ihr Autorit\u00e4t zu verleihen.<br \/>\nDer Islam kennt diesen Zentralismus nicht und d\u00fcrfte sich schwer tuen hier zu tragf\u00e4higen und breit anerkannten Beschl\u00fcssen zu kommen. Gegenstr\u00f6mungen zum Konzil gab und gibt es zwar auch im Katholizismus, aber auch diese erkennen, wenn manchmal auch z\u00e4hneknirschend, die Autorit\u00e4t und das Amt des Papstes an. Das ist im Islam nicht denkbar.<br \/>\n31.12.2015, Well<\/p>\n<p><strong>S\u00e4kularismus und Islam<\/strong><br \/>\nDem Menschen steht die Vernunft als Zugang zur Realit\u00e4t zur Verf\u00fcgung. Vernunft spricht eine im Grundsatz allgemein verst\u00e4ndliche und anerkannte Sprache.<br \/>\nReligion ist aber nicht Vernunftssache, sondern Sache des Glaubens &#8211; und der kann bekanntlich sehr unterschiedlich ausfallen. Religion spricht also keine allgemein verst\u00e4ndliche, d.h. keine allgemein anerkannte Sprache.<br \/>\nSchwingt sich nun Religion auf, auch die Angelegenheiten der Nicht-\/Anders-Gl\u00e4ubigen regeln zu wollen, so greift sie in deren Leben ein, ohne ihnen daf\u00fcr allgemein verst\u00e4ndliche, d.h. allgemein nachvollziehbare Argumente und damit Legitimation vorweisen zu k\u00f6nnen (dies im Unterschied zur &#8222;Vernunft&#8220;). Eine klare Kompetenz\u00fcberschreitung. Also eignet sich Religion nicht zur Ordnung des \u00f6ffentlichen Raumes. Soweit zur Begr\u00fcndung des S\u00e4kularismus.<\/p>\n<p>Im Islam ist die Ordnung des \u00f6ffentlichen Raumes ein wesentlicher(!) Bestandteil des Auftrags. Kurz und knapp: der Islam duldet, wenn es darauf ankommt, keinen s\u00e4kularen Bereich neben sich.<br \/>\nIn der Praxis haben vermutlich die meisten Muslime kein Problem mit einem s\u00e4kularen Raum. Nichtsdestotrotz erhebt \u201cdie Schrift\u201d Anspruch auf dessen Vereinnahmung. Damit \u00f6ffnet sie allf\u00e4lligen \u00dcbergriffen T\u00fcr und Tor, Konflikte sind vorprogrammiert. Hier ist eine Erneuerung des islamischen Selbstverst\u00e4ndnisses \u00fcberf\u00e4llig.<br \/>\n1.1.2016, H.Heinrich<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist erst 50 Jahre her, dass Una Sancta (die katholische Kirche) im 2. Vatikanischen Konzil per Nostra Aetate (also eine In-unserer-Zeit-Erkl\u00e4rung) den Absolutheitsanspruch der christlichen Kirche begrub. 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