{"id":56244,"date":"2015-09-02T18:38:56","date_gmt":"2015-09-02T16:38:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=56244"},"modified":"2015-12-31T20:30:55","modified_gmt":"2015-12-31T19:30:55","slug":"diktatur-des-rettens-migration","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/diktatur-des-rettens-migration\/","title":{"rendered":"Diktatur des Rettens &#8211; Migration"},"content":{"rendered":"<p>Es gibt reiche und arme <a title=\"Fluechtlinge\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge\/\">Fl\u00fcchtlinge<\/a>. Die einen k\u00f6nnen <a title=\"Schleuser\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/schleuser\/\">Schlepper<\/a> bezahlen, die anderen nicht. Nach Deutschland kommen nur die <a title=\"Voelkerwanderung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/voelkerwanderung\/\">reichen Migranten<\/a>, zwischen 800000 und 1 Mio in 2015, und die gilt es zu <a title=\"Migrationsindustrie Helfer UMF\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/migrationsindustrie-helfer-umf\/\">retten<\/a>: sofort, schnell, um der <a title=\"Menschenrechte\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/aufklaerung\/menschenrechte\/\">Menschenw\u00fcrde<\/a> willen. Das ist gut so. Nicht gut ist, dass die deutsche <a title=\"Migration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/\">Fl\u00fcchtlingspolitik<\/a> nur aus passivem Reagieren besteht, eben aus dem <a title=\"Willkommenskultur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/willkommenskultur\/\">Retten<\/a> der hierher Gefl\u00fcchteten. <!--more-->Auf eine langfristige, aktive Migrationspolitik incl. <a title=\"Einwanderungsgesetz\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/einwanderungsgesetz\/\">Einwanderungsgesetz<\/a> glaubt Deutschland verzichten zu k\u00f6nnen &#8211; ein verh\u00e4ngnisvoller Irrtum. In seinem Beitrag &#8222;Diktatur des Rettens&#8220; beschreibt Gerd Held, wie in Deutschland das Gebot des Rettens eine aktive Fl\u00fcchtlingspolitik unm\u00f6glich macht.<br \/>\n.<br \/>\n(1) <em>Globale soziale Mobilisierung \u00fcberhaupt sinnvoll?<\/em> Jenseits von Krieg und Verfolgung &#8211; die Versorgung mit Nahrung, Gesundheit und Information weltweit hat sich verbessert. Neben Notlagen lassen auch <a title=\"Eigeninitiative\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/eigeninitiative\/\">W\u00fcnsche und Anspr\u00fcche die Menschen<\/a> weggehen. Ist diese globale Migrationswelle sinnvoll oder ein Irrweg ist? Weil hier nicht einfach ein h\u00f6herer Zwang regiert, sondern von Menschen eine Wahl getroffen wird, muss nach der Vern\u00fcnftigkeit dieser Wahl gefragt werden.<br \/>\n.<br \/>\n(2) <em>Retten statt politisch gestalten:<\/em> Ein pauschales \u201eJa\u201c zur Migration wird erwartet. Und die Folgen der Auswanderung werden ignoriert: L\u00f6sung der Menschen aus sozialen Bindungen, Verlust von Know How f\u00fcr das Herkunftsland, die Zusatzlasten f\u00fcr das Empf\u00e4ngerland. Auch die langfristigen Folgen einer gro\u00dfen Wanderungsbewegung z\u00e4hlen. &#8222;Wo hingegen alles unter dem Gebot des unmittelbaren Rettens steht, gibt es auch politisch im Grunde nichts zu entscheiden. Jede allgemein-verbindliche Regelung, jedes Gesetz erscheint unmenschlich. Jede Einschr\u00e4nkung im Namen der Gesamtb\u00fcrgerschaft eines Landes erscheint als \u00dcbergriff. So kommt es zu einem unpolitischen permanenten Ausnahmezustand, zu einer Diktatur des Rettens. Dieser unpolitische Zustand hat sich in Deutschland st\u00e4rker ausgebreitet als in jedem anderen europ\u00e4ischen Land&#8220;, so Held. Das \u201eRetten\u201c soll die Bev\u00f6lkerung kurzfristig aktivieren und langfristig auf ferne L\u00f6sungen vertr\u00f6sten. Nach Euro-Rettung (Transferunion), Griechenland-Rettung (Daueralimentierung) und Klima-Rettung (Energiesystem zerst\u00f6ren) nun die Fl\u00fcchtlings-Rettung.<br \/>\n.<br \/>\n(3) <em>Migrationsbewegung macht Angst.<\/em> Die gesellschaftlichen Mitte Deutschlands und anderer EU-L\u00e4nder ist ver\u00e4ngstigt oder \u201ebedr\u00fcckt\u201c, wie Klaus-Dieter Frankenberger in der FAZ vom 29.8-2015: \u201eDoch machen wir uns nichts vor: Die Vorstellung, der halbe Nahe Osten und Teile Afrikas siedeln um nach Westeuropa, l\u00e4sst schon ein Gef\u00fchl der Bedr\u00fcckung zur\u00fcck. In jeder Hinsicht\u201c. Doch statt Angst zu thematisieren, wird eine Debatte \u00fcber \u201eAusl\u00e4nderhass\u201c und \u201erechtsradikale Gefahren\u201c inszeniert, die das Stigma \u201erechts\u201c so weit dehnt, dass es die Mitte einer B\u00fcrgerschaft trifft, die den 800000 Migranten mit Skepsis begegnet.<br \/>\n.<br \/>\n(4) <em>Helles Deutschland als Gesinnungsstaat:<\/em> Joachim Gauck teilt Deutschland nicht mehr in Ost und West auf, sondern in hell und dunkel. Dazu Held: &#8222;Mit diesem Spaltersatz, noch dazu mit der primitiv-demagogischen Scheidung des \u201eHellen\u201c und des \u201eDunklen\u201c, wird Herr Gauck vielleicht einmal in die Geschichtsb\u00fccher eingehen. Hier spricht einer, dem die demokratische Kultur der Bundesrepublik zutiefst fremd ist.&#8220; Das helle Deutschland hat sich vorbehaltlos zum Retten aller ankommenden Migranten zu bekennen. Zum Gl\u00fcck hat das Bundesverfassungsgericht dem Versuch, eine Demonstrationszensur in Heidenau zu errichten, widersprochen. Noch haben wir keinen Gesinnungsstaat. &#8222;Doch ein weiterer Satz der Bundeskanzlerin l\u00e4sst aufhorchen. \u201eWer so handelt wie die Gewaltt\u00e4ter von Heidenau, der stellt sich weit au\u00dferhalb unserer Werteordnung\u201c, sagte sie (zit. aus der FAZ vom 25.8.2015). Es h\u00e4tte v\u00f6llig gen\u00fcgt, wenn Merkel sich auf die Rechtsordnung der Bundesrepublik berufen h\u00e4tte. Indem sie aber unsere Rechtsordnung durch \u201eunsere Werteordnung\u201c ersetzt, wechselt sie das Register. Nun kann sie auch die Migrations-Skeptiker und Rettungspolitik-Kritiker ausb\u00fcrgern und nach Dunkeldeutschland verbannen&#8220; (Held).<br \/>\n.<br \/>\n(5) <em>Dunkel-Deutschland &#8211; Dunkel-Europa?<\/em><br \/>\nGrenzsicherungen durch die ungarische Regierung, Ablehnung einer EU-Quotenverteilung der Migranten durch osteurop\u00e4ische Regierungen, Sperrabkommen am \u00c4rmelkanal-Tunnel durch F+GBR &#8211; sind das nicht rechtsextreme Ma\u00dfnahmen von Dunkel-Europa? Gauck zieht seinen Spaltungsstrich nicht nur durch Deutschland, sondern durch ganz Europa.<br \/>\n(6) <em>Es geht nicht um Ausl\u00e4nder, sondern um Migration<\/em>. Das Problem ist nicht die Ethnie, Religion oder Kultur, sondern die globale Wanderungsbewegung von Nahost und Afrika nach Deutschland\u00a0und in die EU.\u00a0Das Problem ist nicht die Bindung von Menschen, sondern die Aufl\u00f6sung von Bindungen, die Entwurzelung der Migranten.<br \/>\n1.9.2015<\/p>\n<p>Gesamten Beitrag &#8222;Die Diktatur des Rettens&#8220; von Gerd Held vom 1.9.2015 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/dadgdx\/index.php\/dadgd\/article\/die_diktatur_des_rettens_der_migrationsmythos_teil_i\">https:\/\/www.achgut.com\/dadgdx\/index.php\/dadgd\/article\/die_diktatur_des_rettens_der_migrationsmythos_teil_i<\/a><\/p>\n<p><strong>Nicht die armen, sondern die reichen Fl\u00fcchtlinge kommen zu uns<\/strong><br \/>\n\u201cDeshalb sind es oft nicht extreme Notlagen, sondern neue W\u00fcnsche und Anspr\u00fcche, die die Menschen in Bewegung setzen\u201d .. und genau weil es so ist, m\u00fcssen unsere linksgr\u00fcnen Gutmenschen in jedem Eindringling den gerade noch dem Verhungern entronnenen Elendsten der Elenden sehen. Dass es eben nicht die \u00c4rmsten der Armen sind, die unsere Grenzen \u00fcberrennen, dass Menschen einem Leben zu entfliehen suchen, das k\u00fchnsten, gr\u00fcnen Zielvorstellungen entspricht &#8211; kleiner \u201ccarbon footprint\u201d, geringer Resourcenverbrauch, null Leistungsdruck &#8211; sich dies einzugestehen, w\u00fcrde ihr ganzes Weltbild krachend zum Einsturz bringen.<br \/>\n2.9.2015, Roland M\u00fcller<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Abschiebung &#8211; Der Staat hat resigniert<\/strong><br \/>\nDie \u201eAbendschau\u201c des RBB (der Berlin-Brandenburgische Landessender) befasste sich am 31.8. mit der Abschiebung von Migranten, deren Asylantrag als unberechtigt abgelehnt wurde. F\u00fcr Berlin nannte er folgende Zahlen:<br \/>\n2012: 4200 Abgelehnte, davon 360 durchgef\u00fchrte Abschiebungen<br \/>\n2013: 4600 Abgelehnte, davon 500 durchgef\u00fchrte Abschiebungen<br \/>\n2014: 9600 Abgelehnte, davon 600 durchgef\u00fchrte Abschiebungen &#8230;.<br \/>\nDas sind verheerende Zahlen. Sie zeigen nicht nur, dass sich unter denjenigen, die in Deutschland als \u201eFl\u00fcchtlinge\u201c unterwegs sind, eine wachsende Gruppe befindet, die kein Bleiberecht hat. Sie zeigen auch, dass es der Regierung nicht gelingt, diese Gruppe tats\u00e4chlich aus dem Land bringen. Mehr noch, es gibt seit einigen Jahren deutliche Zeichen einer Resignation des Staates. &#8230;<br \/>\nAlles zu &#8222;Der Inbegriff des B\u00f6sen &#8211; die Abschiebung&#8220; vom 4.9.2015 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/dadgdx\/index.php\/dadgd\/article\/der_inbegriff_des_boesen_die_abschiebung_der_migrationsmythos_teil_ii\u00a0\">https:\/\/www.achgut.com\/dadgdx\/index.php\/dadgd\/article\/der_inbegriff_des_boesen_die_abschiebung_der_migrationsmythos_teil_ii\u00a0<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Ich bin Pack &#8211; so meint es Sigmar Gabriel<\/strong><br \/>\nDie folgenden Zeilen schreibe ich, bevor ich meinen w\u00f6chentlichen Termin bei unserer nationalen Kampfsporttauchergruppe &#8222;Herman G\u00f6ring&#8220; habe und danach noch die regionale nationale PickUpArtist Gruppe &#8222;Ernst R\u00f6hm&#8220; besuche. Wer die Ironie noch nicht gefunden hat, sollte weiter Spiegel, Focus oder Zeit lesen.<br \/>\nWie sich der geneigte Leser hier denken kann, stamme ich aus der ehemaligen DDR, habe in diesem politischen System sogar einen Teil meiner Sozialisation erfahren und wollte als junger Pionier Ronald Reagan aus dem Wei\u00dfen Haus in Washington vertreiben und die rote Fahne darauf setzen. Tja, Kinder sind nun mal sehr manipulierbar. Sogar den goldenen Westen habe ich nach meinem Studium f\u00fcr mehrere Jahre erleben k\u00f6nnen. Jetzt lebe ich wieder in Ostdeutschland und genie\u00dfe es, in der Heimat zu sein.<br \/>\nWarum bin ich Pack? Weil ich es aufgegeben habe, mit &#8222;Asylkritikern&#8220; \u00fcber das Thema Fl\u00fcchtlinge zu reden. Es ist leicht in Westdeutschland als Vertreter der Mittelschicht f\u00fcr eine gesteigerte Aufnahme von Fl\u00fcchtlingen zu sein. Als ich in Westdeutschland gelebt habe, habe ich auch &#8222;Gutmenschenstandpunkte&#8220; vertreten. Seitdem ich wieder in Ostdeutschland lebe und mit den Menschen aus den Plattenbauvierteln wieder regelm\u00e4\u00dfig rede, gehen mir die Argumente aus.<\/p>\n<p>Jeder soll sich mehr f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge engagieren und auch bereit sein zu teilen.<br \/>\nF\u00e4llt nur schwer bei ALG II Bezug oder wenn das Einkommen auf Mindestlohnniveau ist.<br \/>\nF\u00e4llt nur schwer, wenn die Kinder ein Problem mit Crystal haben oder die Eltern dem Alkohol verfallen sind.<br \/>\nF\u00e4llt nur schwer, wenn suchtkranken Menschen der ALG II-Bezug gek\u00fcrzt wurde und medizinische Behandlungen nicht in Erw\u00e4gung gezogen wurden.<br \/>\nF\u00e4llt nur schwer f\u00fcr Menschen, die sich als gesellschaftlicher Abschaum wahrgenommen f\u00fchlen.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen mehr Toleranz f\u00fcr Menschen aus anderen Kulturen aufbringen.<br \/>\nDas ist der blanke Hohn nach \u00fcber 10 Jahren Hetze gegen ALG-II-Bezieher.<br \/>\nDas ist der blanke Hohn, wenn eine DDR-Sozialisation unreflektiert als Grundlage allen \u00dcbels gesehen wird.<br \/>\nDas ist der blanke Hohn, wenn Ostdeutsche st\u00e4ndig aufgefordert werden, endlich in der Bundesrepublik anzukommen.<br \/>\nDas ist der blanke Hohn, wenn Namen wie Ronny, Kevin oder Jacqueline zu Synonymen f\u00fcr Hetze gegen die Unterschicht geworden sind.<\/p>\n<p>Die Fl\u00fcchtlinge sind eine Bereicherung f\u00fcr unsere Kultur.<br \/>\nDies ist kein Argument f\u00fcr Menschen, die die bundesdeutsche Leitkultur ablehnen.<br \/>\nDies ist kein Argument f\u00fcr Menschen, die ihre ostdeutsche Identit\u00e4t gegen &#8222;den Westen&#8220; verteidigen wollen.<br \/>\nDies ist kein Argument f\u00fcr Menschen aus Plattenbauvierteln: Fl\u00fcchtlinge in besseren Stadtteilen westdeutscher St\u00e4dte werden eben mittels juristischer Methoden vertrieben und nicht durch einen gewaltt\u00e4tigen Mob.<br \/>\nDas ist kein Argument f\u00fcr Menschen, die sich vor &#8222;No-Go&#8220; Areas in ihren St\u00e4dten f\u00fcrchten.<\/p>\n<p>Ich k\u00f6nnte hier noch beliebig weitere politisch korrekte Standpunkte anbringen und die geh\u00f6rten Gegenargumente aufschreiben. Doch ich hoffe, dass die Leser ein Gef\u00fchl f\u00fcr die Gespr\u00e4chsverl\u00e4ufe gewonnen haben. Vielleicht wirken diese Gegenargumente auf viele nur egozentrisch und ohne weiteren Horizont. Nur ist es leicht, aus einer gesicherten \u00f6konomischen Situation zu urteilen, w\u00e4hrend meine Gespr\u00e4chspartner Armut, prek\u00e4re Existenz und soziale Stigmatisierung nur zu gut kennen. Das bedeutet \u00fcbrigens auch, dass ich mit Vertretern der Mittel- oder Oberschicht noch nicht viel \u00fcber dieses Thema geredet habe. Wahrscheinlich weil es weniger Mittel- und Oberschicht in meiner Heimat gibt.<br \/>\nIch w\u00e4re den geneigten Lesern dankbar, wenn diese kurzen Gedanken dazu helfen k\u00f6nnten, eine bestimmte Sichtweise von Menschen zu erfassen, die die bisherige Fl\u00fcchtlingspolitik f\u00fcr falsch halten und (noch?) nicht gewaltsam gegen Fl\u00fcchtlinge vorgehen. Gewalt gegen Fl\u00fcchtlinge wird nur von einer absoluten Minderheit bef\u00fcrwortet, allerdings gewinnt diese mehr Unterst\u00fctzung. Warum? Ich kann darauf keine einfache Antwort geben, nur ist meine Angst vor einer weiteren Verschlimmerung der Gewalttaten wohl leider nur zu real.<br \/>\n\u00dcbrigens: &#8222;Asylkritiker&#8220; gesellschaftlich auszugrenzen, wird nicht funktionieren, da dies in Ostdeutschland nur an DDR-Methoden erinnern wird und den rechten Rand nur weiter st\u00e4rkt. Au\u00dferdem wird inzwischen zu schnell die Nazikeule geschwungen, was vielen hier doch sehr bekannt vorkommt.<br \/>\nEmpathie ist die Grundlage einer guten Diskussion und ich w\u00fcnsche mir, dass es wieder mehr davon in unserem Land gibt. Auch f\u00fcr Pack aus Plattenbauten in der Zone.<br \/>\nAbschlie\u00dfend m\u00f6chte ich sagen, dass ich mich nicht auf die gewaltt\u00e4tigen &#8222;Asylkritiker&#8220; beziehe, da hier strafrechtliche Methoden zwingend notwendig sind. Sch\u00f6ne Gr\u00fc\u00dfe aus der Zone.<br \/>\n31.8.2015, Alexander Augustin, Telepolis, mehr auf:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/45\/45823\/1.html\">https:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/45\/45823\/1.html<\/a><\/p>\n<p>Der Vorsitzende der SPD, Sigmar Gabriel hat die ausl\u00e4nderfeindlichen Krakeeler in Heidenau in Sachsen als &#8222;Pack&#8220; bezeichnet, welches &#8222;eingesperrt werden muss.&#8220; Mit dem Wort \u201ePack\u201c landete Gabriel in einen Aufmerksamkeits-Volltreffer.<br \/>\nDoch kann man mit Schm\u00e4hungen auf Schm\u00e4hungen zu antworten?<br \/>\nKann man f\u00fcr die Achtung der W\u00fcrde von Menschen werben, indem man anderen diese abspricht?<br \/>\nInzwischen bezeichnen sich nicht nur die von Gabriel avisierten gewaltbereiten Fl\u00fcchtlingshasser mit &#8222;Wir sind das Pack&#8220;, sondern immer mehr ganz normale Bewohner der ehem. DDR. Fl\u00fcchtlingskritik mu\u00df offen und ehrlich diskutiert werden, gerade auch von Spitzenpolitikern. Kritik an der Zuwanderung mu\u00df ernst genommen wreden, auch wenn sie unakademisch harsch formuliert und ungeschlifen grob daherkommt.<br \/>\n3.9.2015<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt reiche und arme Fl\u00fcchtlinge. Die einen k\u00f6nnen Schlepper bezahlen, die anderen nicht. Nach Deutschland kommen nur die reichen Migranten, zwischen 800000 und 1 Mio in 2015, und die gilt es zu retten: sofort, schnell, um der Menschenw\u00fcrde willen. &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/diktatur-des-rettens-migration\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[52,36,155],"tags":[481,489,577,622],"class_list":["post-56244","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-einewelt","category-engagement","category-integration","tag-asyl","tag-european-union","tag-hilfe-2","tag-migration"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/56244","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=56244"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/56244\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=56244"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=56244"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=56244"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}