{"id":55057,"date":"2015-06-20T17:06:57","date_gmt":"2015-06-20T15:06:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=55057"},"modified":"2015-06-25T17:50:13","modified_gmt":"2015-06-25T15:50:13","slug":"flucht-1945-flucht-2015-gauck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/flucht-1945-flucht-2015-gauck\/","title":{"rendered":"Flucht 1945 &#8211; Flucht 2015 Gauck"},"content":{"rendered":"<p>Wenn Joachim Gauck zum ersten Gedenktag f\u00fcr die Opfer von Flucht und Vertreibung am 20.6.2015 zu Offenheit und <a title=\"Deutsche \u2013 hilfsbereit weltoffen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/deutsche-hilfsbereit-weltoffen\/\">Hilfe<\/a> auffordert, dann tut dies gut. Wenn Gauck aber die <a title=\"Fluechtlinge\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge\/\">Fl\u00fcchtlingswelle<\/a> aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten nach 1945 mit der<a title=\"Migration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/\"> Fl\u00fcchtlingswelle<\/a> aus Afrika und Nahost ab 2014 vergleicht, dann ist dies historisch <a title=\"Gutmenschen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/gutmenschen\/\">unstatthaft<\/a>\u00a0und <a title=\"Die Ehrlichkeit geht verloren\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/die-ehrlichkeit-geht-verloren\/\">unehrlich<\/a>:<!--more-->\u00a0 \u00a0 .<br \/>\n1) 1945 fand eine Binnenwanderung statt, Vertreibung von Deutschen im Osten nach Rest-Deutschland im Westen.<br \/>\n2) 1945 fl\u00fcchtete man in das n\u00e4chste sichere Land, nicht aber nach Schweden oder in die Schweiz, oder weit weg.<br \/>\n3) 1945 war eine Migration von einem armen in ein genauso armes Land, um dieses dann gemeinsam aufzubauen.<br \/>\n.<br \/>\nGaucks Appell vom 20.6.2015 erinnert an den Aufruf von Qu\u00e4kern und Mormonen in den USA nach 1945, die armen und heimatlosen Fl\u00fcchtlinge aus Schlesien, Sudetenland, Ostpreu\u00dfen\u00a0usw.doch in Colorado, Texas, Kanada, Chile, Australien und Brasilien aufzunehmen &#8211; weit weg von zuhause, aber sicher.<br \/>\nDer Verdacht dr\u00e4ngt sich auf, Gauck wolle den Deutschen heute ein schlechtes Gewissen einreden. Dabei sind die durch 70 Jahre inneren Frieden gepr\u00e4gten Deutschen in 2015 genauso gute bzw. weniger gute Menschen wie unsere durch \u00fcber 30 Jahre Krieg und Nachkrieg gepr\u00e4gten Vorfahren in 1945.<br \/>\nEin junger Afrikaner, der nach der Arbeitslosigkeit seines Vaters (bedingt durch EU-Trawler, die die K\u00fcste von Ghana immer wieder komplett leer fischen) nach Freiburg geflohen ist, tr\u00e4umt von nichts mehr als von seinem wundersch\u00f6n am Meeresstrand gelegenen Heimatdorf und einer Existenz als Fischer. Er will nicht &#8211; wie Joachim Gauck predigt &#8211; im kalten Europa leben, sondern &#8211; wie Joachim Gauck nicht predigt &#8211; dem <a title=\"Kolonialismus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/kolonialismus\/\">Kolonialismus 2.0<\/a> der Industriestaaten und Schwellenl\u00e4nder, der das reiche Afrika zunehmend auslaugt und zerst\u00f6rt, entrinnen und in seinem Fischerdorf leben und arbeiten.<br \/>\n70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat Bundespr\u00e4sident Joachim Gauck die Deutschen aufgefordert, aus der bitteren Erfahrung mit Flucht und Vertreibung von damals heraus GROSSHERZIGER gegen\u00fcber heutigen Fl\u00fcchtlingen zu sein. &#8222;Ich w\u00fcnschte, die Erinnerung an die gefl\u00fcchteten und vertriebenen Menschen von damals k\u00f6nnte unser Verst\u00e4ndnis f\u00fcr gefl\u00fcchtete und vertriebene Menschen von heute vertiefen&#8220;, sagte Gauck am Samstag bei der zentralen Gedenkfeier im Historischen Museum in Berlin. W\u00e4re es nicht noch GROSSHERZIGER, den von Joachim Gauck als Bundespr\u00e4sident mit verantworteten\u00a0Kolonialismus 2.0 (Afrika als Lieferant seiner Bodensch\u00e4tze, als Deponie unseres Industriem\u00fclls und als Zwangsimporteur unserer Agrar\u00fcbersch\u00fcsse) endlich zu begegnen. Aber dazu bedarf es mehr als Sonntagsreden &#8211; oder k\u00f6nnten Sonntagspredigten a la Gauck nicht doch einen ersten mutigen Anfang bilden?<br \/>\n20.6.2015<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Fluchtgr\u00fcnde l\u00f6sen, Fl\u00fcchtlingselend vermeiden<\/strong><br \/>\nGauck verweist darauf, das Heimatvertriebene lebenslange Wunden tragen. Gerade deshalb sollte sich deutsche Politik darauf konzentrieren, dass Menschen nicht aus ihrer Heimat vertrieben werden. Jeder Mensch hat in erster Linie Anrecht auf eine intakte Heimat. Das Recht auf Flucht hei\u00dft nur, Vertreibung zu legalisieren. Korrupte, kleptokratische Regime in Afrika m\u00fcssen angeprangert und eine bessere Entwicklungshilfe geleistet werden. Der Krieg in Syrien l\u00e4uft nur durch jahrelange aktive Unterst\u00fctzung der USA f\u00fcr die islamistischen Rebellen, im Jemen k\u00e4mpft Saudi-Arabien mit deutschen Waffen usw. Ohne Flucht kein Fl\u00fcchtlingselend, und keine wohlfeilen Sonntagsreden.<br \/>\n20.6.2015, Horst<\/p>\n<p>Die Fl\u00fcchtlinge k\u00f6nnen sich selbst vor dem Tod im Mittelmeer sch\u00fctzen, indem sie keine tausende von Euro an irgendwelche Schleuser zahlen. Und wer die deutschen Fl\u00fcchtlinge des zweiten Weltkrieges mit den Fl\u00fcchtlingen von heute gleichsetzt, hat drei wichtige Unterschiede nicht begriffen:<br \/>\n1. Das waren Deutsche, die nach (Rest-)Deutschland gingen. Bei keinem davon mussten wir bef\u00fcrchten, dass er eine Parallelgesellschaft gr\u00fcndet oder Salafist wird oder zum Krieg spielen ins Ausland zieht. Diese Leute mussten nie integriert werden.<br \/>\n2. Als diese Leute fl\u00fcchteten, lag Deutschland in Ruinen. Die sind nicht aus einem armen Land in ein reiches geflohen, weil sie keine Lust hatten ihr eigenes Land aufzubauen. Sondern hatten ma\u00dfgeblichen Anteil daran, Deutschland wieder aufzubauen.<br \/>\n3. Diese Leute sind tats\u00e4chlich alle vor Krieg und Verfolgung geflohen und zwar in das n\u00e4chste sichere Land. Auch das sieht man bei den Mittelmeer-Fl\u00fcchtlingen nicht. Afrika ist voll von sicheren, stabilen und wirtschaftliche aufstrebenden L\u00e4ndern. Aber das reicht den meisten ja nicht. Die wollen nicht in Ghana oder Namibia schlecht leben, sondern in Europa gut leben. Wenn die Deutschen nach dem zweiten Weltkrieg so gehandelt h\u00e4tten, dann h\u00e4tten sie nicht Deutschland wieder aufgebaut, sondern sich von den Schweden oder Schweizern aushalten lassen.<br \/>\nAnsonsten bin ich weiter daf\u00fcr, das demokratisch zu regeln. Lassen wir jede Stadt, jede Gemeinde abstimmen ob sie jemanden aufnehmen will, und wenn ja wie viele Leute. Jede Privatperson darf sich ebenfalls anbieten, besonders die mit Geld und Medienpr\u00e4senz, die uns ein schlechtes Gewissen machen wollen.<br \/>\n20.6.2015, Crusader<\/p>\n<p><strong>Deplazierter Moralfinger des Bundespr\u00e4sidenten<\/strong><br \/>\nMan kann Gauck in vielem zustimmen, nur nicht in seiner Mahner-Attit\u00fcde, die Deutschen sollten \u201egro\u00dfherziger\u201c zu Fl\u00fcchtlingen sein. Das All-Inclusive f\u00fcr schon in diesem Jahr 200.000 Fl\u00fcchtlinge, darunter \u2013 leider \u2013 viele Asylbetr\u00fcger und nach eigenem Gutd\u00fcnken Einreisende, kostet die Deutschen bei 20.000 Euro\/Person im Jahr viel Geld. Es gibt allerorten gro\u00dfes privates Engagement f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge, das sich wei\u00dfgott von Gauck nicht vorhalten lassen mu\u00df, gro\u00dfherziger zu sein. Man hat den Eindruck, da\u00df die Politik, die vor einem \u00fcberwiegend durch sie selber angezettelten Problem kapituliert, die Verantwortung daf\u00fcr auf den einzelnen B\u00fcrger abw\u00e4lzen will, an dessen mangelnder Gro\u00dfherzigkeit es liege, wenn die Dinge sich immer weiter zuspitzten. Sch\u00f6nrednerei und wohlfeile Feiertagsreden von Gauck oder linkem Zeitgeist helfen da nicht weiter. Die Wahrheit ist: Irgendwann sind auch die dt. Ressourcen so ersch\u00f6pft, wie sie es in der \u00fcbrigen EU-\u201aWertegemeinschaft\u2018 schon jetzt zu sein scheinen.<br \/>\n20.6.2015, Gernot Radtke<\/p>\n<p><strong>Manipulation der Historie<\/strong><br \/>\nDie Vertreibung der Deutschen nach WWII mit der gegenw\u00e4rtigen S\u00fcd-Nord-Migration gleich zu setzen ist wirklich Manipulation des h\u00f6chsten Grades und verkennt komplett Ursachen der beiden Situation. Nur ein einziger Punkt reicht das zu illustrieren: die Anzahl der Deutschen die sich nach WWII vertreiben lie\u00df war endlich, die Anzahl der Menschen die nach Europa von Afrika\/Mittlerer Osten kommen k\u00f6nnen ist nahezu unendlich und \u00fcbersteigt bei weitem die Aufnahmef\u00e4higkeit Deutschlands und Europas. Abgesehen davon geh\u00f6rten die damals Vertriebenen zu dem gleichen Kulturkreis wie die Aufnehmenden, bei den heutigen &#8222;Fl\u00fcchtenden=Wirtschaftsmigranten&#8220; kommen Menschen aus Kulturkreisen, die nur entfernt kompatibel mit den Br\u00e4uchen, Sitten, Rechten und Pflichten in Deutschland sind.<br \/>\n29.6.2015, Hans Page<\/p>\n<p><strong>Zynischer Vergleich<\/strong><br \/>\nErst den Vertriebenen bescheinigen, ihr Leid sei ignoriert worden, und ihnen dann vors Schienbein treten. Die Vertriebenen hatten einen moralischen Anspruch, aufgenommen zu werden. Sie wurden vertrieben, weil alle Deutschen gemeinsam den Krieg verloren haben, auch die Westdeutschen.<br \/>\nDiese in eine Reihe mit den Wirtschaftsfl\u00fcchtlingen aus Afrika zu stellen, ist zynisch.<br \/>\n20.6.2015, Max Ultor<\/p>\n<p><strong>Der eigenen Bev\u00f6lkerung st\u00e4ndig Fremdenfeindlichkeit unterstellen?<\/strong><br \/>\nUnd wenn Ihnen die Queen nicht gef\u00e4llt:\u00a0&#8222;Cameron fordert Engl\u00e4nder auf, Fl\u00fcchtlinge zu integrieren&#8220;<br \/>\noder\u00a0&#8222;Napolitano fordert Italiener auf, Fl\u00fcchtlinge zu integrieren&#8220;\u00a0oder\u00a0&#8222;Duda fordert Polen auf, Fl\u00fcchtlinge zu integrieren&#8220;\u00a0w\u00fcrde auch keinen wesentlichen Unterschied machen. Diese Vergleiche veranschaulichen, was deutsche Eliten (ob medial oder politisch) von der eigenen Bev\u00f6lkerung halten, und wie das Verh\u00e4ltnis in anderen L\u00e4ndern aussieht.<br \/>\nDas ist schon ein ziemlicher Tritt vors Schienbein, wenn die Obrigkeit der Bev\u00f6lkerung indirekt st\u00e4ndig Empathielosigkeit bis Fremdenfeindlichkeit unterstellt und meint, herumerziehen und ma\u00dfregeln zu d\u00fcrfen. Man k\u00f6nnte ja auch mal die bisherigen Anstrengungen der Bev\u00f6lkerung zur Aufnahme und Versorgung nicht weniger Asylbewerber und Fl\u00fcchtlinge loben, wie Obama es vermutlich getan h\u00e4tte. So kann man n\u00e4mlich auch eine B\u00fcrgergesellschaft motivieren und an die Leistungsbereitschaft appellieren. Zumal ja absehbar ist, da\u00df es den Moralisten nie, nie, nie &#8222;genug&#8220; sein wird. Es wird immer, bis in alle Ewigkeit &#8222;viel zu wenig&#8220; sein, was unser Land leistet. Selbst wenn die Opferbereitschaft bis zur Selbstaufgabe ginge &#8211; stets w\u00fcrde es hei\u00dfen, wir k\u00f6nnen &#8222;noch mehr&#8220; geben und leisten. Au\u00dferdem k\u00f6nnte ja mal n\u00e4her ausgef\u00fchrt werden, was das denn konkret bedeuten soll, &#8222;integrieren&#8220;, also f\u00fcr die Lebenspraxis im Alltag. Nett und offen sind die Menschen hierzulande wohl genau so wie in GB, Frankreich oder den USA.<br \/>\n20.6.2015, E. Wieder<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Vergleiche mit Vertreibungsunrecht nach 1945 sind verletzend<\/strong><br \/>\nDer Pr\u00e4sident des Bundes der Vertriebenen, Bernd Fabritius, sagte laut\u00a0Deutschen Presse-Agentur, deutsche Heimatvertriebene f\u00fchlten tats\u00e4chlich besonders stark mit den Opfern heutiger Kriegsgeschehen. Er betonte aber, Vergleiche, \u00abdie Zuwanderung von heute mit dem ethnisch bedingten Vertreibungsdruck der Nachkriegszeit gleichsetzen, sind verletzend, weil sie das Vertreibungsunrecht relativieren\u00bb. Deshalb stimme er seinem Parteikollegen Seehofer zu, der im M\u00fcnchner Merkur sagte: &#8222;Ich wei\u00df aus vielen Gespr\u00e4chen mit Heimatvertriebenen, dass sie solche Vergleiche nicht gerne h\u00f6ren.&#8220; Die Fluchtursachen seien jetzt andere. &#8222;Jetzt geht es auch um massenhaften Asylmissbrauch.&#8220;<br \/>\n26.6.2015<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn Joachim Gauck zum ersten Gedenktag f\u00fcr die Opfer von Flucht und Vertreibung am 20.6.2015 zu Offenheit und Hilfe auffordert, dann tut dies gut. Wenn Gauck aber die Fl\u00fcchtlingswelle aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten nach 1945 mit der Fl\u00fcchtlingswelle aus &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/flucht-1945-flucht-2015-gauck\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[602,485,622,525],"class_list":["post-55057","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-afrika","tag-refugee","tag-migration","tag-politik"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/55057","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=55057"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/55057\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=55057"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=55057"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=55057"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}