{"id":53361,"date":"2015-02-24T16:09:35","date_gmt":"2015-02-24T15:09:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=53361"},"modified":"2016-02-14T16:33:26","modified_gmt":"2016-02-14T15:33:26","slug":"muslima-mit-kopftuch-klagt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/muslima-mit-kopftuch-klagt\/","title":{"rendered":"Muslima mit Kopftuch klagt"},"content":{"rendered":"<p>Die aus Holland geb\u00fcrtige Marjolein Khan-Kamp ist in Freiburg mit einem Pakistani verheiratet. Sie tr\u00e4gt freiwillig ein <a title=\"Kopftuch\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kopftuch\/\">Kopftuch<\/a>. Einerseits m\u00f6chte sie damit in aller <a title=\"Oeffentlicher-Raum\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/oeffentlicher-raum\/\">\u00d6ffentlichkeit<\/a> zeigen, dass sie eine <a title=\"Frauen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/\">Frau<\/a> ist, die\u00a0<a title=\"Islam\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/\">Gottes Geboten<\/a> folgt. Andererseits beklagt die\u00a0<a title=\"Frauen-Iran\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/iran\/frauen-iran\/\">Muslima<\/a>\u00a0gleichzeitig, von Passanten wie eine Feindin der Gesellschaft betrachtet zu werden, wobei sie von Alltagsrassismus spricht.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Frau mit Kopfttuch Feindin der Gesellschaft<\/strong><br \/>\nSie tr\u00e4gt ihr Kopftuch\u00a0sehr bewusst; f\u00fcr sie ist es ein positives Signal. &#8222;Ja, ich m\u00f6chte erkannt werden als eine Frau, die Gottes Geboten folgt&#8220;, sagt sie. Und sie tr\u00e4gt die Kopfbedeckung zum Schutz vor fremden M\u00e4nnern, ihren Blicken, ihrer Anmache, ihren sexuellen W\u00fcnschen. &#8230; &#8222;Ich habe es satt. Als ich anfing, mein Kopftuch zu tragen war es, als ob ich von einem auf den anderen Tag zu einer Feindin der Gesellschaft geworden w\u00e4re.&#8220; &#8230;.<br \/>\nAlles vom 23.2.2015 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/liebe-familie\/frau-mit-kopftuch-feindin-der-gesellschaft--100894769.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/liebe-familie\/frau-mit-kopftuch-feindin-der-gesellschaft&#8211;<span lang=\"\">100894769.html<\/span><\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>Kopftuch als voranflatternde Fahne einer die Frauenrechte mi\u00dfachtenden Ideologie<\/strong><br \/>\n&#8222;Westliche Intellektuelle mahnen gerne zur Gelassenheit gegen\u00fcber solchen Kleiderfragen. Daran w\u00fcrde weder bei uns [Deutschland, K.G.] noch in der T\u00fcrkei die Demokratie zugrunde gehen. Ich teile diese Meinung nicht, denn das Kopftuch ist die voranflatternde Fahne einer ganzen Ideologie, der Ausdruck eines kollektivistischen und patriarchalischen Gesellschaftsbildes. W\u00e4hrend im Namen der Freiheit von den Vertretern des politischen Islam f\u00fcr das Kopftuch gek\u00e4mpft wird, ist es im Osten der T\u00fcrkei jungen Frauen kaum mehr m\u00f6glich, ohne Kopftuch auf die Stra\u00dfe zu gehen.&#8220;<br \/>\nNecla Kelek: Bitters\u00fc\u00dfe Heimat (2009), Seite 103<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Kopftuch der Frau im Islam &#8211; Kippa von Mann wie Frau im Judentum<\/strong><br \/>\nUnsere freiheitlich-demokratische Grundordnung garantiert die Gleichstellung von Mann und Frau. Das Kopftuch ist im Islam ein Symbol f\u00fcr die Unterdr\u00fcckung der Frau. Mit dem Tragen des Kopftuches signalisiert eine Frau &#8211; bewu\u00dft oder unbewu\u00dft, ob sie will oder nicht &#8211; die Ablehnung der Werte, auf die unsere s\u00e4kulare Gesellschaft gr\u00fcndet. Und deshalb mu\u00df\u00a0sie damit rechnen, von den Mitb\u00fcrgern anders bewertet zu werden als eine Frau ohne Kopftuch. Nat\u00fcrlich kann eine Frau ein Kopftuch tragen &#8211; es geht nicht um ein Verbot des Kopftuchs, sondern darum, dass eine Muslimin mit Kopftuch keinen Anspruch darauf haben kann, als ganz normaler Teil unserer Gesellschaft behandelt zu werden. Denn mit dem Tragen des Kopftuches zeigt sie eine Geisteshaltung, die unserer freiheitlichen und gleichberechtigten Grundordnung widerspricht: Die Akzeptanz der Unterdr\u00fcckung des weiblichen Geschlechts. In keinem islamischen Staat der Welt werden die Frauenrechte als Teil der Menschenrechte vollst\u00e4ndig umgesetzt, d.h. Frauen sind \u00fcberall dort minderwertige Menschen zweiter Klasse.<br \/>\nAnders als das Kopftuch der Muslime ist die Kippa der Juden kein Symbol f\u00fcr die Unterdr\u00fcckung der Frau durch den Mann, sondern ein Symbol f\u00fcr die religi\u00f6se Demut der Menschen vor Gott. J\u00fcdische M\u00e4nner wie Frauen bedecken ihr Haupt mit der Kippa. Muslimische M\u00e4nner werden sich niemals unter Kopftuch oder gar Burka zwischen lassen.<br \/>\n23.2.2015<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Kopftuch als Mittel zur Unterdr\u00fcckung der Frau<\/b><br \/>\nHans Steiner, Leiter des B\u00fcros f\u00fcr Migration und Integration in Freiburg, moniert, dass die &#8222;Mehrheitsgesellschaft automatisch denkt, die Frau werde unterdr\u00fcckt, wenn sie ein Kopftuch tr\u00e4gt&#8220;. Steiner h\u00e4lt die Mehrheit der Deutschen offenbar f\u00fcr dumm &#8211; ist sie aber nicht. Schlie\u00dflich werden laut &#8222;Terre des Femmes&#8220; weltweit \u00fcber 90% der kopftuchtragenden Musliminnen tats\u00e4chlich die vollen Frauenrechte, die immerhin Teil der Menschenrechte sind,\u00a0untersagt. Wir waren zwei Wochen im Iran unterwegs und ersch\u00fcttert \u00fcber die Schicksale der Kopftuchtr\u00e4gerinnen. W\u00fcrden diese die Klagen der holl\u00e4ndischen Kopftuchtr\u00e4gerin Marjolein lesen, sie w\u00fcrden diese f\u00fcr verr\u00fcckt erkl\u00e4ren oder einen Tausch anbieten: Ab nach Qom\/Iran als schwarze Eule lebenslang unter die Burka.<br \/>\n23.2.2015, Dietlinde Wessel<\/p>\n<p><strong>Die Opferrolle der Muslime<\/strong><br \/>\nDas im Artikel angesprochene Einerseits-Andererseits ist typisch f\u00fcr den in Deutschland vorherrschend praktizierten konventionellen Islam: Einerseits meine Absonderung, Ausgrenzung, &#8222;Extra-Wurst&#8220;: Mit dem Kopftuch signalisiere ich im \u00f6ffentlichen Raum, dass ich dem Koran verpflichtet bin &#8211; und meine Tochter deswegen auch nicht am Sportunterricht teilnehmen wird usw.. Andererseits meine Klage: Ich f\u00fchle\u00a0mich von euch Ungl\u00e4ubigen als Feindin behandelt &#8211; hier setzt die f\u00fcr den Islam typische\u00a0Flucht in die Opferrolle ein. Zudem: Wenn man sich ausgrenzt aus unserer demokratischen Gesellschaft und im Hinblick auf die Reaktionen der B\u00fcrger von Rassismus\u00a0spricht, dann passt\u00a0gar nichts mehr zusammen.<br \/>\n23.2.2015, Horst Baumeister<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Besitzdenken der M\u00e4nner<\/strong><br \/>\n&#8222;sie tr\u00e4gt die Kopfbedeckung zum Schutz vor fremden M\u00e4nnern, ihren Blicken, ihrer Anmache, ihren sexuellen W\u00fcnschen.&#8220; M\u00fcsste man dann nicht eher die M\u00e4nner in Ketten legen, statt Kopft\u00fccher zu tragen?<br \/>\nDass muslimische Frauen vor M\u00e4nnerblicken &#8222;gesch\u00fctzt&#8220; werden m\u00fcssten, ist rassistischer Bl\u00f6dsinn, der vor allem auf ma\u00dflosem Besitzdenken und Eifersucht der M\u00e4nner und V\u00e4ter beruht. Wird vielen M\u00e4dchen schon von Kind auf anerzogen. Insofern betrachte ich die Aussagen in obigem Artikel mit sehr gro\u00dfer Skepsis.<br \/>\nWie unfriedlich diese angeblich so friedliche Religion schlagartig wird, wenn man sie wieder verl\u00e4sst, zeigt sich am Umgang mit Ehemaligen bzw. Ungl\u00e4ubigen. In vielen L\u00e4ndern wie Saudi-Arabien, Iran und im IS hei\u00dft es schlichtweg R\u00fcber runter. Wir reden \u00fcbrigens von Islam, nicht von Islamismus.<br \/>\n23.2.2015, Karl Alfred Wolpert<\/p>\n<p><b>Kopftuch als Ausdruck der Distanzierung <\/b><br \/>\nEine Muslimin, die Kopftuch tr\u00e4gt, distanziert sich von den \u00dcberzeugungen unserer Gesellschaft. Sie braucht sich daher nicht zu wundern, wenn sie daf\u00fcr die Ablehnung dieser Gesellschaft erf\u00e4hrt. Das bezweckt sie ja. Sie will schlie\u00dflich kein Teil von uns sein. So etwas als Rassismus zu bezeichnen, ist l\u00e4cherlich und bezeugt nur die Einseitigkeit dieses Artikels.<br \/>\nDeswegen sind Musliminnen mit Kopftuch noch keine Feinde unseres Landes. Sie geh\u00f6ren nur nicht dazu. Jetzt wird Frau Khan-Kamp als Fremde angestarrt. Vorher erntete sie Blicke wegen ihres guten Aussehens. Ein schlechter Tausch in meinen Augen. \u00dcbrigens schauen auch Frauen gutaussehende M\u00e4nner an. Ich habe aber noch keinen m\u00e4nnlichen Moslem deshalb ein Kopftuch tragen sehen.<br \/>\n23.2.2015, Rainer Brombach<\/p>\n<p><b>Kopftuch als islamisches Symbol<\/b><br \/>\nMan stelle mal vor, die Christen w\u00fcrden sich vergleichbar &#8222;Rechte&#8220; in ihrer Religionsaus\u00fcbung herausnehmen: mit einem weithin sichtbaren Zeichen ihrers Glaubens, z.B. einem gro\u00dfen umgeh\u00e4ngten Kreuz herumlaufen, oder eine Ikone bzw. ein Kreuz an ihrem Arbeitsplatz aufstellen, oder den Chef um einen Gebetsraum ersuchen, wo sie dann dreimal t\u00e4glich mit anderen Christen in lateinischer Sprache Gebete sprechen. W\u00e4re das gesellschaftlich kein Problem? W\u00e4re das akzeptiert? &#8211; In Deutschland wurden Kruzifixe aus Klassenr\u00e4umen und anderen \u00f6ffentlichen R\u00e4umen entfernt. Es gab F\u00e4lle, wo Arbeitnehmern das tragen eines kleinen Kreuzes an einer Halskette untersagt wurde. &#8211; Das Kopftuch ist ein islamisches Symbol, und ich bin der Meinung dass wir f\u00fcr das Zuschautragen religi\u00f6ser Symbole bzw. die Aus\u00fcbung der Religionsfreiheit allen Religionen die gleiche(!) Me\u00dflatte anlegen sollten. Entweder es ist f\u00fcr alle gleicherma\u00dfen akzeptiert oder f\u00fcr alle unerw\u00fcnscht. Au\u00dferdem fordere ich f\u00fcr die Heimatl\u00e4nder der besagten Musliminnen bzw. die deren Ehem\u00e4nner &#8211; n\u00e4mlich T\u00fcrkei, Bosnien, Syrien, Pal\u00e4stinensiche Gebiete, Libanon und Pakistan freie Religionsaus\u00fcbung f\u00fcr Christen, die M\u00f6glichkeit ihren christlichen Glauben zu verbreiten (wie das die Muslime bei uns tun), sowie die M\u00f6glichkeit Kirchen zu bauen und zu besuchen!<br \/>\n23.2.2015, Marianne Schulz<\/p>\n<p><strong>Diskriminierung der M\u00e4nner unserer Gesellschaft<\/strong><br \/>\nDie Aussage, sich durch Tragen eines Kopftuchs\u00a0in Freiburg\u00a0von Blicken und sexueller Anmache der m\u00e4nnlichen Mitb\u00fcrger erwehren zu m\u00fcssen, stellt\u00a0eine grobe Diskriminierung und auch Beleidigung der M\u00e4nner dar. Im \u00fcbrigen weist <a title=\"Kelek\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/kelek\/\">Necla Kelek<\/a> in ihren B\u00fcchern darauf hin, dass muslimische M\u00e4nner durch die Erziehung der Jungen zu Machos, Paschas und den M\u00e4dchen \u00dcberlegenen\u00a0sp\u00e4ter dem weiblichen Geschlecht viel weniger an Gleichberechtigung und Galanterie\u00a0zukommen lassen als Nicht-Muslime. Anders ausgedr\u00fcckt: Im Jemen oder in Libyen mag ein &#8222;Kopftuch contra geiler Blick&#8220; gegebenenfalls angebracht sein, weniger aber im aufgekl\u00e4rten Europa.<br \/>\n23.2.2015, Hubert M\u00fcller<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Kopftuch macht Angst<\/strong><br \/>\nManchesmal st\u00f6rt mich der Anblick eines Kopftuches aber doch sehr und so bin ich f\u00fcr mich der Frage nachgegangen, weshalb ist das so? Es ist nicht das Kopftuch selbst, welches Reaktionen der Ab- oder Zuneigung in mir erzeugen, es sind die Gesichter in die ich schaue. Einige Musliminnen tragen freundliche Farben, ihr Gesichtsausdruck ist offen, freundlich, zugewandt.<span class=\"Apple-converted-space\"><span style=\"font-family: Verdana;\">\u00a0<\/span><\/span>Dann gibt es die vielen, die dunkel, verkniffen, abweisend herumlaufen.<br \/>\nIrritierend empfinde ich die Kopftuchtr\u00e4gerinnen, deren restliche Kleidung so gar nicht dazu passen will &#8211; Minir\u00f6cke, die eher einem breiten G\u00fcrtel gleichen, St\u00f6ckelschuhe, knappe Tops; aber na ja, das Kopftuch sch\u00fctzt ja wohl ma\u00dfgeblich vor \u00dcbergriffen. St\u00f6rend empfinde ich es, wenn das Kopftuch wie eine Monstranz vor sich hergetragen wird, die dem Gegen\u00fcber klar signalisiert, ich bin besser als du.<br \/>\nIn welcher Form ist die Frau also nun dem Kind begegnet? Hell oder insges. dunkel\/schwarz gekleidet? Diese Frage ist f\u00fcr mich ma\u00dfgeblich, um die Aussage des Vaters: &#8218;die tut nichts&#8216; zu verstehen. Dunkel gekleidete Menschen sind Kindern (und nicht nur denen) oft unheimlich.<br \/>\nDen Vergleich mit einem Hund empfinde ich \u00fcbrigens als Frechheit, die wenigsten Kinder haben Angst vor Hunden.<br \/>\nAber Kinder (und nicht nur die) f\u00fcrchten sich vor Menschen, die sie in den Nachrichten sehen, die anderen Menschen gro\u00dfes Leid antun, sie knechten, verschleppen und umbringen. Schwarz gekleidet, vermummt, verschleiert, Kopftuch.<br \/>\nDeshalb sollte sich geb\u00fcrtige Frau Niederl\u00e4nderin einmal fragen, mit wem sie da wirklich verglichen worden sein k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Nun mag sie mir da kommen, Islam w\u00e4re ja nicht Islamismus. Wirklich? Liest man den Koran, dann sind die so genannten Islamisten wesentlich n\u00e4her an dem, was der Koran ganz allgemein aussagt, als die gem\u00e4\u00dfigten Muslime. DIE haben ein Problem, noch korankonform zu argumentieren. Dazu kommt der Umstand, dass das heilige, ungeschaffene Buch Koran als Wort Gottes uneingeschr\u00e4nkte Autorit\u00e4t hat. Das sehen auch sogenannte Gem\u00e4\u00dfigte so. Ohne diesen Glauben w\u00e4ren sie n\u00e4mlich keine Muslime mehr.<br \/>\nFrau Kopftuchtr\u00e4gerin im Bericht ist sich in keinster Beweise bewu\u00dft, welche Problematik sie mit sich herumschleppt und ihr Gegen\u00fcber konfrontiert.<br \/>\n25.2.2015, Claire Grube<\/p>\n<p>Viele vor allem j\u00fcngere Frauen tragen Kopftuch, um sich hervorzutun und aufzufallen. Vor allem auch dann, wenn sie es mit gutem Aussehen nicht schaffen. Ein Kopftuch dr\u00fcber und &#8230; schaut her, ich bin anders, ich habe Mut, ich bin nicht so oberfl\u00e4chlich wie ihr. Was schaut ihr mich so an?<br \/>\n26.2.2015, Christin Manz<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die aus Holland geb\u00fcrtige Marjolein Khan-Kamp ist in Freiburg mit einem Pakistani verheiratet. Sie tr\u00e4gt freiwillig ein Kopftuch. Einerseits m\u00f6chte sie damit in aller \u00d6ffentlichkeit zeigen, dass sie eine Frau ist, die\u00a0Gottes Geboten folgt. Andererseits beklagt die\u00a0Muslima\u00a0gleichzeitig, von Passanten wie &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/muslima-mit-kopftuch-klagt\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[59,13,19],"tags":[612,421,503,526],"class_list":["post-53361","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-frauen","category-kultur","category-religion","tag-frau","tag-islam","tag-church","tag-rassismus"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/53361","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=53361"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/53361\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=53361"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=53361"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=53361"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}