{"id":53322,"date":"2015-02-21T17:47:27","date_gmt":"2015-02-21T16:47:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=53322"},"modified":"2015-11-24T18:49:04","modified_gmt":"2015-11-24T17:49:04","slug":"islam-opferrolle-schere-im-kopf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/islam-opferrolle-schere-im-kopf\/","title":{"rendered":"Islam-Opferrolle Schere im Kopf"},"content":{"rendered":"<p>Der <a title=\"Narren\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/narren\/\">Karnevalsumzug<\/a> in Braunschweig wurde am 15.2.2015 abgesagt, in K\u00f6ln und D\u00fcsseldorf wurden Fasnachtswagen mit <a title=\"Islam\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/\">islamkritischen<\/a> Motiven entsch\u00e4rft oder nicht mitgenommen. Nach den Anschl\u00e4gen von Paris und Kopenhagen geht es um mehr als gekr\u00e4nkte religi\u00f6se Gef\u00fchle der <a title=\"Islam-Reformen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-reformen\/\">Muslime<\/a>: Der <a title=\"Koran\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/koran\/\">Islam<\/a> in Europa richtet sich zunehmend bequem in seiner <a title=\"Islam-Opferrolle\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-opferrolle\/\">Opferrolle ein<\/a>. &#8222;Dass der Vorsitzende der t\u00fcrkisch-islamischen Union DITIB, <!--more--><\/p>\n<p>fast 900 Moscheen in Deutschland vertritt, die K\u00f6lner Selbstzensur mit Blick auf islamische Werte gerechtfertigt hat, wirft nicht nur ein bezeichnendes Bild auf ihn, sondern auch auf die tiefsitzende Entfremdung vieler Muslime in Deutschland. Sie speist sich &#8211; nicht nur, aber auch &#8211; aus der Erfahrung, von der Mehrheitsgesellschaft nicht gesch\u00e4tzt zu werden. Doch das Verharren in der Opferrolle f\u00f6rdert Ressentiments und Angst.&#8220; (<a href=\"www.christ-in-der-Gegenwart.de\"><span lang=\"\">www.christ-in-der-Gegenwart.de<\/span><\/a><span lang=\"\"> vom 22.2.2015, S. 1). Und Angst macht eng, kann zum Tunnelblick f\u00fchren, sich der Empathie verweigern und die Stimmen verdr\u00e4ngen, die zum Ausgleich raten. Angst im \u00dcberma\u00df n\u00fctzt den Vereinfachern und Extremisten, t\u00f6tet die Freiheit und spaltet. &#8222;Spaltungen als Folge der Angst sind bereits un\u00fcbersehbar. Wenn jeder als feige gilt, der keine Mohammed-karikaturen drucken will, der einwendet, dass ver\u00e4chtlich machende Satire zwar sein darf, aber nicht den Gipfel der (Kunst-)Freiheit repr\u00e4sentiert, ist das ebenso prek\u00e4r wie die Schere im Kopf, die angesichts der dreisten Gewalt von Islamisten zu wirken beginnt. So s\u00e4t man Wut, bef\u00f6rdert von Lagerdenken, hetzt man Kulturen gegeneinander auf.&#8220; (s.o.)<br \/>\nDie schweigende Mehrheit der Muslime in Deutschland sollte sich endlich besinnen: Raus aus der Opferrolle, Kinder (auch di M\u00e4dchen) zu kritikf\u00e4higen B\u00fcrgern erziehen, Islam demokratie-konform reformieren.<br \/>\n21.2.2015<\/span><!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Versammlungsfreiheit?<\/strong><br \/>\nWenn der Staat, die Stadt, die Polizei oder ein B\u00fcrgermeister Demonstrationen und Versammlungen verbieten, wie z.B. in Leipzig habe ich zumindest oft das Gef\u00fchl, dass da mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden.<br \/>\n1) Eine dieser Fliegen mag eine Kostenersparniss sein,<br \/>\n2) die andere vielleicht Faulheit aber eine,<br \/>\n3) die ist sicher immer dabei, dient dem Zweck Unerw\u00fcnschtes ins Abseits zu schieben. Wenn Merkel sagt: Gehen Sie da nicht hin! bin ich sicher, dass da ein paar Voreilige kuschen, weil es ihnen selbst in den Kram passt.<br \/>\n4) Auch diesen polizeilichen Anordnungen traue ich nicht ganz. Die k\u00f6nnen sich auf alle Ewigkeiten darauf berufen, dass sie Ermittlungen nicht gef\u00e4hrden wollen etc.. Warum r\u00fccken die nicht konkret heraus, was in Braunschweig los ist oder war? Werden sie nie machen. Mit solchen Tricks, wurde erfolgreich auch in Leipzig angewandt, kann sie alles und jedes verhindern und macht sich so zum Helfer der Politik. Ich traue der Polizei nicht.<br \/>\n5) Und das letzte, was sie im Sinn haben, ist den B\u00fcrger zu sch\u00fctzen. Siehe Einbruchskriminalit\u00e4t, wo sie doch sehr unengagiert handeln. Bringen Sie Beschwerden vor, dass Sie angegriffen wurden, bel\u00e4stigt wurden: Das juckt nicht. Und ausgerechnet bei Demonstrationen und Co. sollen die richtig funktionieren? Tut mir Leid, das glaube ich nicht.<br \/>\n17.2.2015, E. Dreissig, FAZ<\/p>\n<p><strong>Der Islam geh\u00f6rt zu Deutschland &#8211; auch an Fasnet<\/strong><br \/>\nMit dieser Aussage sind von einem ehemaligen Bundespr\u00e4sidenten und einer amtierenden Bundeskanzlerin politische Selbsttore geschossen worden. Denn dass es zwischenzeitlich Ereignisse gibt, wie das Beispiel Braunschweig zeigt, die massiv in unser gesellschaftliches Leben eingreifen, hat im engsten oder weitesten Sinn mit dem Islam zu tun. Obwohl es in Deutschland gottlob noch zu keinem themen-bezogenen Anschlag gekommen ist, wird es zu einem Umdenken in gro\u00dfen Teilen der Bev\u00f6lkerung kommen. Diejenigen, denen es gelungen ist, ein Volksfest, an dem ca. 350 000 Menschen teilnehmen wollten, zu verhindern, werden sich lachend auf die Schenkel klopfen und sie werden sich zu Nachahmungen angeregt f\u00fchlen.<br \/>\n16.2.2014, Johannes Walfort. Focus<\/p>\n<p><strong>\u00dcberreagierende Versager<\/strong><br \/>\nMan muss es sich vorstellen, nur weil die Angst gr\u00f6\u00dfer ist als die Vernunft, sind alle Vorbereitungen umsonst gewesen. 100 vorbereitete Umzugswagen, 250 000 Zuschauer, viele Bier- und Bratwurstwagen, keiner hat Spa\u00df, keiner verdient was. Danke Islam, danke \u00e4ngstliche Politiker, danke Staatsschutz&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;Wohin soll das f\u00fchren. Realistisch betrachtet k\u00f6nnte bei jeder gro\u00dfen Menschenansammlung ein islamistischer Bombenanschlag durchgef\u00fchrt werden oder auch nicht. Es k\u00f6nnte eine Drohung geben oder nicht, sie k\u00f6nnte stimmen oder auch nicht. Wenn man keine harten Beweise hat, sollten die Verantwortlichen weniger Angst um ihre Posten haben und \u00b4KEINE Veranstaltungen mehr absagen. Die Entt\u00e4uschung ist heute gro\u00df !! Sollten sie falsch gelegen haben, dann ist es eben so.<br \/>\n16.2.2015, Gert-Dieter Zahlten<\/p>\n<p><strong>Keine Verd\u00e4chtigen<\/strong><br \/>\nKeine Festnahmen, keine Hausdurchsuchungen, keine gefundenen Bomben, keine direkten Hinweise auf einen oder mehre potentielle T\u00e4ter. NICHTS in Baunschweig. Nur die Aussage eines (1) Informanten.<br \/>\nMurat Demirel<\/p>\n<p><strong>Eiserne Besen in Moscheen und Familien &#8211; statt Sonntagsreden<\/strong><br \/>\nBei uns gibts kein Schweinefleisch im Kinderhort, Schwimmunterricht ist abgesagt, weil zuviele muslimische M\u00e4dchen schw\u00e4nzen. Weihnachtsfeier hie\u00df 2014 schon Jahresabschlussfeier usw. Es hilft wenig, wenn &#8222;die gro\u00dfe Mehrheit&#8220; der Muslime das nicht macht. Solange unsere Politiker und insbesondere die islamischen Verbandsvertreter nicht mit dem eisernen Besen durch die Moscheen und die Familien ihrer Klientel gehen und nicht nur wohlfeile Sonntagsreden halten, sondern f\u00fcr die Freiheit k\u00e4mpfen, ohne wenn und aber, wird das nichts.<br \/>\nVor den Satirikern Greser &amp; Lenz, die auf dieses Thema aktuell reagierten und eine ganz wundervolle Zeichnung mit einem bewaffneten Salafisten in der B\u00fctt vor dem Elferrat ver\u00f6ffentlichten, dem sie folgenden Text in den Mund legten:<br \/>\n<em>&#8222;Mei Waffe hi\u00e4, die sin gelade,<\/em><br \/>\n<em> isch werd eusch einen \u00fcberbrate.<\/em><br \/>\n<em> Isch sch\u00e4nd die Weib\u00e4, schlacht die Herrn,<\/em><br \/>\n<em> da hilft kaa Jammern und kaa Pl\u00e4rrn.<\/em><br \/>\n<em> Isch pfeif auf eure Fr\u00f6hlischkeit,<\/em><br \/>\n<em> gekomme ist jetzt nun die Zeit,<\/em><br \/>\n<em> wo Mohammed den Saal regiert,<\/em><br \/>\n<em> der Elferrat werd abserviert.<\/em><br \/>\n<em> Ihr Leut, geht haam, macht kaan Radau,<\/em><br \/>\n<em> der Spa\u00df ist aus, Allah helau!&#8220;<\/em><br \/>\nMan darf Erpressung nicht zulassen und der Angst nicht nachgeben, sondern man muss f\u00fcr seine \u00dcberzeugungen einstehen!<br \/>\nMichael Henkelmann<\/p>\n<p>Es bedarf doch gar keiner Bomben mehr,Der Themenwagen von Charlie Hebdo wurde gestrichen,die Seife mit den Motiv der Hagia Sophia aus den Aldi Regal entfernt,Pegida und der Umzug in Braunschweig verboten bzw..abgesagt.Die Angst sitzt k\u00fcnftig bei Journalisten und Karikaturisten mit am Tisch,und politisch Verantwortliche die diese Zust\u00e4nde erst zugelassen haben rufen nach Vorratsdatenspeicherung.Nun auch die Telefongespr\u00e4che meiner Gro\u00dfmutter zu \u00fcberwachen ist einfacher als bestehende Gesetze anzuwenden und Individuen die uns bedrohen des Landes zu verweisen oder ihnen die zuerkannte Staatsb\u00fcrgerschaft zu entziehen.T\u00e4glich kommen tausende ohne jegliche Personaldokumente,oder beh\u00f6rdliche Zusammenarbeit mit ihren Herkunftsl\u00e4ndern als Fl\u00fcchtlinge zu uns,woher wissen wir wer sie wirklich sind.<br \/>\nInes Schrade<\/p>\n<p><strong>Der Islam geh\u00f6rt zu Deutschland<\/strong><br \/>\nDie WAZ meldet am 13.02.15: Ein Islamisches W\u00e4hlerb\u00fcndnis erreicht, dass die Stadt Duisburg pr\u00fcft, ob es getrennte Schwimmzeiten f\u00fcr Muslime und Nicht-Muslime geben sollt, weil die nur knapp bekeideten Nichtmuslime die Muslime in ihren religi\u00f6sen Gef\u00fchlen verletzen w\u00fcrden. Der Focus meldet am 15.02.15: Polizei sagt Braunschweiger Karnevals-Umzug ab. Grund sei eine islamistische Terrorbedrohung. Wann wird gefordert, das Katholiken nicht mehr mit Protestanten und Juden gemeinsam baden m\u00fcssen oder die 30 J\u00e4hrigen mit 50 oder 70 J\u00e4hrigen? Denn auch da werden religi\u00f6se oder \u00e4sthetische Gef\u00fchle verletzt.Ein f\u00fcr allemal- Religion ist Privatsache in Deutschland.Wenn Muslime sich in Badeanstalten verletzt f\u00fchlen sollen sie zuhause oder in der Moschee baden oder in muslimische L\u00e4nder ziehen.<br \/>\nRalph O. Michels<\/p>\n<p><strong>Kopfabschlagen bei Menschen und Statuen hat sehr wohl etwas mit dem Islam zu tun<\/strong><br \/>\nDie Gewalt der Islamisten, die sich nicht nur gegen Menschen richtet. Sie zerst\u00f6ren eroberte H\u00e4user, verminen sie, um eine R\u00fcckkehr der Bewohner zu verhindern. Und jetzt legen sie auch Hand an tausende Jahre alte Kulturg\u00fcter. Diese IS-Vandalen verhindern so auch k\u00fcnftigen Kulturtourismus und Existenzgrundlagen der Einheimischen. Im Kommentar von Bettina Schulte wird dann wieder relativiert und die Bilderst\u00fcrmer werden als Kunstbanausen verharmlost. Wann wird begriffen, dass das Kopfabschlagen bei Menschen und Statuen sehr wohl etwas mit dem Islam zu tun hat. Zwar handelt es sich bei den Monumenten nicht um verbotene Gottes- und Mohammed-Darstellungen. Es ist &#8222;nur&#8220; antike Kunst. Die Begr\u00fcndung f\u00fcr den IS-Vandalismus wird von diesen Moslems selbst geliefert: Der Prophet Mohammed habe in Mekka mit seinen gesegneten H\u00e4nden G\u00f6tzenbilder zerst\u00f6rt. Dieselbe Rechtfertigung f\u00fcr die Gewalt gegen Menschen entnehmen die IS-M\u00f6rder dem Koran. Gleichzeitig erhalten sie daf\u00fcr den zweifelhaften Segen Mohammeds. Sinngem\u00e4\u00df: Nicht die T\u00e4ter selbst f\u00fchren das t\u00f6dliche Schwert (oder den Vorschlaghammer), sondern Allah (Sure 8, Vers 17). Solange die \u00fcberall erh\u00e4ltlichen Koran-Ausgaben Handlungsanleitungen f\u00fcr solche Leute liefern, ist die Beschwichtigung, &#8222;das hat nichts mit dem Islam zu tun&#8220; fehl am Platz. Leider ist es so: &#8222;Doch, hat es!&#8220; Mohammed war scheinbar nicht der Barmherzige, als der er gehandelt wird. Und Islamisten rekrutieren sich in mehr Moscheen als uns lieb sein kann.<br \/>\n15.3.2015, Albrecht K\u00fcnstle, Herbolzheim<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Karnevalsumzug in Braunschweig wurde am 15.2.2015 abgesagt, in K\u00f6ln und D\u00fcsseldorf wurden Fasnachtswagen mit islamkritischen Motiven entsch\u00e4rft oder nicht mitgenommen. 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