{"id":53160,"date":"2015-02-09T21:30:39","date_gmt":"2015-02-09T20:30:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=53160"},"modified":"2015-02-18T17:34:33","modified_gmt":"2015-02-18T16:34:33","slug":"alessio-schweigemarsch-10-2-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/alessio-schweigemarsch-10-2-15\/","title":{"rendered":"Alessio Schweigemarsch 10-2-15"},"content":{"rendered":"<p>Schweigemarsch am 10.02.2015 um 19 Uhr vom Bertoldsbrunnen zum Landratsamt Stadtstrasse.\u00a0<a title=\"Kinder- vor Elternrecht \u2013 Alessio\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kinder-vor-elternrecht-alessio\/\">Alessio<\/a> wurde zu Tode <a title=\"Haeusliche-Gewalt\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/haeusliche-gewalt\/\">gepr\u00fcgelt<\/a> und gleichzeitig melden Jugendamt bzw.\u00a0<a title=\"Breisgau-Hochschwarzwald\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/breisgau-hochschwarzwald\/\">Landr\u00e4tin St\u00f6rr-Ritter<\/a>\u00a0fehlerfreie Beh\u00f6rdenarbeit.\u00a0Deshalb ist zu bef\u00fcrchten, dass auch andere Kinder im Landkreis Gewalt erfahren, ohne von Beh\u00f6rden Hilfe zu erhalten und ohne Information der \u00d6ffentlichkeit. &#8222;<a title=\"Kinderrechte\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/kinder\/kinderrechte\/\">Kindeswohl <\/a>geht immer vor <a title=\"Familie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/familie\/\">Elternrecht<\/a>&#8220; &#8211; dies mahnt der Marsch an.<!--more--><\/p>\n<p>Der &#8222;Schweigemarsch der\u00a0 Kuscheltiere&#8220; beginnt am Dienstag 10.2. um 19.00 Uhr am Bertoldsbrunnen und f\u00fchrt zum Landratsamt in der Stadtstrasse am Nordrand des Stadtgartens, wo zum voraussichtlichen Ende gegen 21 Uhr \u00a0mitgebrachte Kerzen, Grablichter\u00a0und Pr\u00e4sente\u00a0als Mahnmal hinterlegt werden.\u00a0Mit einer Gedenkminute f\u00fcr den 3-j\u00e4hrigen Jungen endet der Schweigemarsch. Weiteres Infos auf der Website der Veranstalters:<br \/>\n<a href=\"wlmailhtml:{8AB89D81-6193-414C-9ADB-043A6C338F7A}mid:\/\/00000098\/!x-usc:https:\/\/www.jokers-freiburg.de\/\">https:\/\/www.jokers-freiburg.de\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>250 F\u00e4lle von Kindeswohlgef\u00e4hrdung<\/strong><br \/>\nAuch im Hinblick auf alle anderen Kinder, die vielleicht in einer \u00e4hnlichen Situation sind wie Alessio w\u00e4hrend seines kurzen und schmerzlichen Lebens, z\u00e4hlt jeder Teilnehmer, der die Zeit aufw\u00e4nden kann.\u00a0Denn das Jugendamt hatte erkl\u00e4rt, dass im Raum Breisgau-Hochschwarzwald im Jahr rund 250 F\u00e4lle von Kindeswohlgef\u00e4hrdung bekannt werden. Nachdem die verantwortlichen Personen des Jugendamtes und die zust\u00e4ndige Landr\u00e4tin Dorothea St\u00f6rr-Ritter die Auffassung vertreten, dass die Sachbearbeitung durch das Jugendamt im Fall von Alessio nicht zu beanstanden w\u00e4re, obwohl das Kind in Kenntnis des Jugendamtes anscheinend seit der Geburt misshandelt, wiederholt krankenhausreif geschlagen und schlussendlich totgepr\u00fcgelt wurde, so ist davon auszugehen, <strong>dass auch andere Kinder im Bereich Breisgau-Hochschwarzwald st\u00e4ndig Gewalt erfahren<\/strong>,<strong> ohne dass diese von den zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden die notwendige Hilfe erhalten und ohne dass die \u00d6ffentlichkeit davon erf\u00e4hrt.<\/strong> Denn der Fall von Alessio wurde anscheinend nur zuf\u00e4llig bekannt, weil anl\u00e4sslich der Landung des Rettungshubschraubers in Titesee-Neustadt ein Polizeibeamter anwesend war, der hinl\u00e4nglich Sachkenntnis besass um eine rechtsmedizinische Untersuchung zu veranlassen.\u00a0Deshalb w\u00e4re es hilfreich mit dem Schweigemarsch ein Zeichen zu setzen, dass die Bev\u00f6lkerung nicht schl\u00e4ft. Dies w\u00e4re auch deshalb w\u00fcnschenswert, nachdem aktuelle Presseberichte zeigen, dass der zust\u00e4ndige Kreistag Breisgau-Hochschwarzwald ebenso wie das Jugendamt eine Politik der Vertuschung und Verdr\u00e4ngung betreibt. Nichts anderes ist von den Justizbeh\u00f6rden zu erwarten, welche eine rechtzeitige Anklage unterlassen haben.<br \/>\nDas Programm der Veranstalter habe ich so verstanden, dass der Schweigemarsch nicht dazu dient die verantwortlichen Personen zur Rechenschaft zu ziehen. Es geht nur darum Betroffenheit und Pr\u00e4senz zu zeigen.\u00a0Im besten Fall sollte der Schweigemarsch dazu f\u00fchren, dass in anderen F\u00e4llen die Grundrechte der betroffenen Kinder auf Leben und k\u00f6rperliche Unversehrtheit nicht ebenfalls mit F\u00fcssen getreten werden, bzw. der menschenverachtenden Finanzpolitik der amtierenden Politiker zum Opfer fallen.<br \/>\n9.2.2015, <a href=\"mailto:sonja-info@t-online.de\"><span style=\"font-size: small;\">sonja-info@t-online.de<\/span><\/a><\/p>\n<p><strong>Es stirbt ein Kind<\/strong><br \/>\nDas Verhalten des Kreistags ist ebenso ein Skandal wie das der Kreisr\u00e4tin und des Jugendamtes. Der \u00a7 8a des SGB VIII (Jugendhilfegesetz) ist eindeutig. \u00c4rzte, Klinik und Staatsanwalt haben getan, was ihre Pflicht ist, aber das Jugendamt ist unf\u00e4hig, daraus die Schl\u00fcsse zu sehen. Am Ende stirbt ein Kind und es ist nicht das erste, bei dem Beh\u00f6rden fahrl\u00e4ssig waren.<br \/>\nEs ist eine Katastrophe, wenn ein Kinderleben weniger Wert ist als vorauseilender Beamtenschutz. Der Kreistag h\u00e4tte mindestens erkennen und deutlich zum Ausdruck bringen m\u00fcssen, dass das Ergebnis der Massnahmen des Jugendamtes nicht mit dessen exklusivem gesetzlichen Auftrag \u00fcbereinstimmt.<span class=\"Apple-converted-space\"><span style=\"font-family: Verdana;\">\u00a0<\/span><\/span>Meiner Ansicht nach ist jeder Kreisrat, der hier mit zugegestimmt hat seines Amtes nicht w\u00fcrdig.<br \/>\n9.2.2015, Prof. Dr. med. Hans Ruder, Kinder- und Jugendarzt<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Landratsamt (Frau St\u00f6rr-Ritter, M\u00fcnz ) erf\u00fcllen\u00a0 ihre Aufgaben gewissenhaft \u2013 obwohl ein kleines Kind gefoltert und get\u00f6tet wurde<\/strong><br \/>\nDie Mitarbeiter haben nach Frau St\u00f6rr\u2013Ritter ebenso gewissenhaft ihre Aufgaben erf\u00fcllt, wie Sie selbst \u2013 obwohl sie wichtiger fand,einen Vortrag \u00fcber zuk\u00fcnftig besser Leben zu halten, als an jenem so wichtigen Tag vor Ort zu sein.<span class=\"Apple-converted-space\"><span style=\"font-family: Verdana;\">\u00a0<\/span><\/span><br \/>\nPolitische Aussagen, welche respektlos und ohne Inhalt sind. Besch\u00e4mend.<span class=\"Apple-converted-space\"><span style=\"font-family: Verdana;\">\u00a0<\/span><\/span>Sie haben alle ihre Aufgaben gewissenhaft erf\u00fcllt \u2013 obwohl ein kleines Kind gefoltert und get\u00f6tet wurde. F\u00fcr mich tragen sie alle eine Mitschuld \u2013 auch wenn sie nun versuchen durch rhetorische Worte ihre Schuld zu vertuschen.<br \/>\n12.2.2015, Karlheinz Breuer<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Frau St\u00f6rr-Ritter und Frau M\u00fcnzer wissen um ihre Fehler<\/strong><br \/>\nAlso wenn Frau St\u00f6rr-Ritter und Frau M\u00fcnzer so fr\u00fch vor die Presse treten und verlauten lassen, es sei kein Fehler im Jugendamt gemacht worden, so ist auch zu bedenken und anzuerkennen, dass sie sich damit vor ihre Mitarbeiter gestellt hat und keine Hetze gegen Einzelne aufkommen lassen wollte. Das ist auch ihre Aufgabe und dient einer sachlichen Aufkl\u00e4rung.<span class=\"Apple-converted-space\"><span style=\"font-family: Verdana;\">\u00a0<\/span><\/span><br \/>\nEs ist ganz sicher so, dass die Mitarbeiter der Jugend\u00e4mter ihr Bestes geben und nach bestem Wissen und Gewissen handeln, aber eben auch nur Menschen sind und Fehler machen. Was mich aber irritiert an dem Verlauf und v\u00f6llig gegen meine l\u00e4ngj\u00e4hrige Erfahrung im Berufsfeld Jugendamt\/Familiengericht spricht, ist, dass \u00fcber einen so langen Zeitraum ein offensichtlicher, vorab begangener Fehler nicht im weiteren Verlauf revidiert worden ist. Daf\u00fcr gibt es Teambesprechungen, Supervisionen etc, auf die ja selbst immer wieder verwiesen wird.<br \/>\nDass ein wiederholt impulsiv gewaltt\u00e4tiger Mensch nicht auferlegt bekommen hat, seine Gewaltproblematik zu bearbeiten und bis dahin maximal begleiteten Kontakt mit einem Kind haben durfte, welches er wiederholt massiv misshandelt hat (es ging hier nicht um eine Ohrfeige !!!), das l\u00e4sst mich schwer zweifeln an der Kompetenz dieses Jugendamtes. Eine Dorfhelferin, dazu noch aus dem Familiensystem in dem sie dann professionell t\u00e4tig sein solll, und eine Familientherapie k\u00f6nnen doch bei einer derartigen Impulskontrollst\u00f6rung nichts ausrichten !! Das hat man v\u00f6llig falsch eingesch\u00e4tzt, \u00fcber einen sehr langen Zeitraum und in mehreren gemeinsamen Besprechungen ! Welche Auffassung hat man in diesem Jugendamt bitte von Gewaltt\u00e4tern ? Dass sie ganz bewusst und kontrolliert &#8211; quasi als reflektierte Erziehungshaltung &#8211; zuschlagen? Dass es reicht, wenn der T\u00e4ter dann &#8211; nach Einstellung der staatsanwaltlichen Ermittlungen &#8211; pl\u00f6tzlich ganz gel\u00e4utert auftritt und sagt: Ja war falsch, kommt nicht wieder vor? Hier hat ein Mann wiederholt ein erst zwei, dann dreij\u00e4hriges Kind massiv misshandelt. Ist das eine kontrollierte Handlung? Ist das bewusst steuerbar, oder weist es nicht eindeutigst darauf hin, dass hier einer die Nerven verliert und die Kontrolle \u00fcber sich verliert? Dass solche Formen von Gewaltt\u00e4tigkeit ein Ausdruck von einer St\u00f6rung der Impulskontrolle ist, das MUSS in heutiger Zeit in jedem Jugendamt in Deutschland bekannt sein. Gewalt gegen Kinder ist das t\u00e4gliche Brot der Jugend\u00e4mter in Deutschland, da kann sich keiner rausreden mit Sonderf\u00e4llen. Im ganzen Bundesgebiet gibt es Gewaltberatungsstellen, Anti-Aggressionstrainings etc.<br \/>\nWenn ein gesamtes Jugendamt (und nicht nur eine einzelne Sachbearbeiterin, vielleicht dazu ein Neuling) heutzutage nicht klar hat, dass bei einer solchen Gewalttat eine Gewalttherapie zwingend erforderlich ist, dann ist das Jugendamt nicht mit der ausreichenden Kompetenz ausgestattet, den Kinderschutz seiner Sch\u00fctzlinge sicherzustellen. Es w\u00e4re sehr interessant, inwiefern die vielzitierte Kooperation der Eltern auch dann noch bestanden h\u00e4tte, wenn man ihnen gesagt h\u00e4tte, was zu tun ist: r\u00e4umliche Trennung, Gewalttherapie, bis dahin keine unbegleiteten Umg\u00e4nge. Dass die Eltern Ma\u00dfnahmen zustimmen, die sie ausschlie\u00dflich unterst\u00fctzen (Dorfhelferinnen nehmen einem t\u00e4gliche Aufgaben ab wie Kochen, Putzen, Kinder hin und herfahren &#8211; die w\u00e4ren auch mir jederzeit sehr willkommen) und ihnen nichts abverlangen, ist doch selbstverst\u00e4ndlich, erst recht angesichts der Fehler, die sie gemacht haben. Die h\u00e4tten n\u00e4mlich eine Inobhutnahme zwingend erforderlich gemacht, stattdessen hat man ihnen aber die Wohnung geputzt und sie bekocht, damit die Kinder gut versorgt sind und die Eltern entlastet. Wer w\u00fcrde da nicht kooperieren?<span class=\"Apple-converted-space\"><span style=\"font-family: Verdana;\">\u00a0<\/span><\/span><br \/>\nDie BZ stellt ganz richtig fest: &#8222;Wir m\u00f6chten den Familienrichter sehen, der angesichts dieser Misshandlungsvorw\u00fcrfe noch auf dem Elternrecht beharrt.&#8220; Die Familienrichter hier in NRW, mit denen ich regelm\u00e4\u00dfig zu tun habe, h\u00e4tten allesamt im Sinne des Kindesschutzes entschieden und eine Inobhutnahme gerichtlich best\u00e4tigt. Dar\u00fcber hinaus ist es auch nicht Aufgabe des Jugendamtes, richterliche Entscheidungen zu antizipieren, sondern zu versuchen, die Interessen des Kindes notfalls auch gegen die Eltern vor Gericht zu vertreten und das Gericht seine Entscheidungen selbst f\u00e4llen zu lassen. Ein Mann, der sein Stiefkind mehrfach misshandelt hat und eine Mutter, die das deckt, haben ihre Elternrechte verwirkt, bzw. haben nachgewiesen, dass sie nicht dazu in der Lage sind, ihre Elternpflicht auszu\u00fcben.<span class=\"Apple-converted-space\"><span style=\"font-family: Verdana;\">\u00a0<\/span><\/span><br \/>\nAngesichts meiner Erfahrungen und fachlichen Kenntnisse kann und mag und werde ich nicht glauben, dass Frau St\u00f6rr- Ritter und Frau M\u00fcnzer nicht wissen, dass Fehler gemacht worden sind. Ich w\u00e4re sehr interessiert daran, wie meine hier geschriebene Darstellung beantwortet w\u00fcrde.<br \/>\n12.2.2015, Holger Reinisch<\/p>\n<p><strong>Selbst jetzt wird man dem Kind nicht gerecht<\/strong><br \/>\nWer war der kleine Alessio? Niemand wei\u00df, wie er aussah, und wie er war. Zun\u00e4chst durfte nicht einmal sein Name bekannt werden. Merkw\u00fcrdig, dass sich die Presse in diesem Fall so diskret im Hintergrund hielt und dies, wie k\u00fcrzlich in der BZ zu lesen war, aus R\u00fccksicht auf die Betroffenen. Wer aber ist nun wirklich betroffen vom Tode dieses kleinen Jungen? Sind es etwa der brutal pr\u00fcgelnde Stiefvater oder seine Mutter, die ihr Kind, aus welchen Gr\u00fcnden auch immer, nicht sch\u00fctzen konnte? Sind es die Vertreter des Jugendamtes oder die Betreuer der Familie? Ist es die Staatsanwaltschaft, die ihre Ermittlungen einstellte. Oder sind es die Landr\u00e4tin St\u00f6rr-Ritter und der Kreistag, die \u00fcberzeugt sind, dass keine Fehler gemacht wurden? Der kleine Alessio ist tot und nicht einmal jetzt wird man diesem gepeinigten Kind gerecht. Niemand erf\u00e4hrt etwas \u00fcber ihn und sein kurzes Leben, das wohl so d\u00fcster war, wie das Bauernhaus in dem er aufgewachsen ist. M\u00f6glichst schnell soll Gras \u00fcber diese schreckliche Geschichte wachsen, bei der es so viele Verantwortliche gut meinten und nach bestem Wissen und Gewissen handelten.<br \/>\n18.2.2015, Anita Hohler, Littenweiler<\/p>\n<p><strong>Vertrauen schlie\u00dft Kontrolle nicht aus<\/strong><br \/>\nEin totes Kind. Die Landr\u00e4tin und die Sozialdezernentin verneinen offensichtliche Fehler ihrer Beh\u00f6rden \u00f6ffentlich und vehement. Es gibt Widerspruch. Vor Akteneinsicht haben alle Fraktionen des Kreistages beiden das volle Vertrauen ausgesprochen. Erstaunlich. Jede Zusammenarbeit basiert auf Vertrauen, Kontrolle schlie\u00dft dieses Vertrauen nicht aus! Wissen Sie, sehr geehrte Kreisr\u00e4tinnen und Kreisr\u00e4te \u00fcber die Vorgeschichten Bescheid? Die gleichen Verfahrensfehler wie bei der aktuellen Familientrag\u00f6die. Bitte schauen Sie aufmerksam hin, ehe Sie sich entscheiden, sonst werden auch Sie unglaubw\u00fcrdig! Oder genie\u00dft das Vertrauen Ihrer F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeiten Immunit\u00e4t? Unkontrolliertes Vertrauen hat den Jungen das Leben gekostet.<br \/>\n18.2.2015, Dr. med Christian Spitz, Bonndorf<\/p>\n<p><strong>Der Kreistag hat sein Gel\u00f6bnis gebrochen<\/strong><br \/>\nDer Kreistag findet keine Fehler. Warum lebt dann der Junge nicht mehr? Der Kreistag wei\u00df eine Antwort: &#8222;Tragischer Ungl\u00fccksfall&#8220;! Kinder\u00e4rzte, Mediziner der Freiburger Universit\u00e4tsklinik, die, naturwissenschaftlich ausgebildet, gelernt haben, harte und objektive Fakten zu erheben, haben das Jugendamt mehrfach eindringlich gewarnt. Dem aber sind die Reue und die Tr\u00e4nen des Stiefvaters wichtiger, obwohl er beim Staatsanwalt weder Reue noch Tr\u00e4nen gezeigt hat. Trotzdem kein Grund, den Stiefvater, der auch als gewaltt\u00e4tig und cholerisch bekannt ist, genauer unter die Lupe zu nehmen. Das Ganze geht ja beamtenrechtlich in Ordnung und dem hehren Elternrecht ist gen\u00fcge getan. Aber der Kreistag findet keine Fehler. Die Mitglieder des Kreistags haben gelobt, dem Wohle der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger zu dienen. Gegen\u00fcber einem kleinen Jungen haben sie meiner Meinung nach ihr Gel\u00f6bnis gebrochen.<br \/>\n5, Dr. Thomas Mengel, Staufen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schweigemarsch am 10.02.2015 um 19 Uhr vom Bertoldsbrunnen zum Landratsamt Stadtstrasse.\u00a0Alessio wurde zu Tode gepr\u00fcgelt und gleichzeitig melden Jugendamt bzw.\u00a0Landr\u00e4tin St\u00f6rr-Ritter\u00a0fehlerfreie Beh\u00f6rdenarbeit.\u00a0Deshalb ist zu bef\u00fcrchten, dass auch andere Kinder im Landkreis Gewalt erfahren, ohne von Beh\u00f6rden Hilfe zu erhalten und &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/alessio-schweigemarsch-10-2-15\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[36,61],"tags":[325,732,488],"class_list":["post-53160","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-engagement","category-kinder","tag-demo","tag-gewalt","tag-child"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/53160","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=53160"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/53160\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=53160"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=53160"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=53160"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}