{"id":52005,"date":"2014-12-10T15:40:28","date_gmt":"2014-12-10T14:40:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=52005"},"modified":"2014-12-20T12:55:35","modified_gmt":"2014-12-20T11:55:35","slug":"pegida-demo-10000-in-dresden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/pegida-demo-10000-in-dresden\/","title":{"rendered":"Pegida Demo 10000 in Dresden"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Die <a title=\"Demo\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/buergerinitiativen\/demo\/\">Gegendemonstration<\/a> in Dresden war fast so gro\u00df wie der <a title=\"Pegida\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/pegida\/\">Pegida<\/a>-Aufmarsch.&#8220; (Zitat einer <a title=\"Zeitung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/zeitung\/\">dpa-Meldung <\/a>in der <a title=\"BZ\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/zeitung\/bz\/\">BZ<\/a>). Die \u00fcber 10000 Pegida-Anh\u00e4nger am Dresdner Elbufer werden als &#8222;<a title=\"Gewalt\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/\">Aufmarschierer<\/a>&#8220; bedacht &#8211; einem Begriff der <a title=\"Juden\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/\">Nazi-Zei<\/a>t. Die fast 9000 Menschen auf dem Rathausplatz in Dresden gelten als Demonstranten &#8211; das Demonstrationsrecht als hohes Gut unserer <a title=\"Demokratie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/\">Demokratie<\/a>. Die 1200 Polizisten dazwischen bleiben unerw\u00e4hnt. <!--more-->Eine derart diskriminierende Presse-Headline versteht Otto Normalverbraucher sehr wohl und er fragt sich, ob Angst zu versp\u00fcren die Eigenschaft eines Nazis zu sein hat. Sogar der am 10.12.2014 verstorbene Ralph Giordano, dem man nun wirklich nicht nachsagen kann, ein Rechtsradikaler zu sein, versp\u00fcrte eine solche Angst: &#8222;Der Islam ist uns den Beweis schuldig, ob er mit der Demokratie vereinbar ist!&#8220;<\/p>\n<p><a title=\"Psyche\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/psyche\/\">Angst <\/a>kann gespielt oder echt sein. Auch die Presse sollte konstatieren, dass die Angst der meisten Menschen in und um Dresden vor dem <a title=\"Islam\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/\">Islam<\/a> nicht vorgegaukelt\u00a0&#8211; etwa weil es Mainstream, &#8222;in&#8220; oder &#8222;hipp&#8220; ist -, sondern wirklich echt vorhanden ist, vielleicht oft nur in einem latenten Unbehagen.<br \/>\nAngst l\u00e4\u00dft sich weder unterdr\u00fccken noch wegbefehlen, auch nicht durch Verordnung oder Gesetz, sondern man mu\u00df die Ursachen der Angst aufsuchen und aufdecken. Und wenn diese auf einem Mangel an Information beruhen, dann ist es Pflicht der Medien, dar\u00fcber zu informieren, wie z.B.: Unsere Sozialsysteme brauchen Zuwanderung. In Nahost wird im Namen des Islam bestialisch gemordet, aber die in Deutschland lebenden Muslime distanzieren sich davon. Deutschland hat in der EU die drittniedrigste Ausl\u00e4nderquote. Warum etwa gibt es in Zeitungen und Fernsehen keine allgemeinverst\u00e4ndlichen Informationen dar\u00fcber, dass unsere Sozialsysteme in wenigen Jahren zusammenbrechen werden, wenn wir uns der Zuwanderung verschie\u00dfen &#8211;\u00a0hochwissenschaftliche, vom Laien ohne BWL-Studium kaum verst\u00e4ndlichen Zeitungsabhandlungen und TV-Interviews helfen nichts. Dass gerade auch die seri\u00f6se Presse dieser Aufkl\u00e4rungsaufgabe nicht nachkommt,\u00a0sondern sich in subtilen Polarisierungen wie hier &#8218;Demonstration versus Aufmarsch&#8216;, also die &#8218;Guten gegen die Schlechten&#8216; ergeht, ist traurig.<\/p>\n<p>Die Angst vor dem Islam ist unbegr\u00fcndet. Wir brauchen Aufkl\u00e4rung und Information, um den Menschen\u00a0diese Angst zu nehmen, nicht aber ausweichende Beschwichtigungen. Wenn z.B.\u00a0der Sozialwissenschaftler J\u00fcrgen Leibold, Uni G\u00f6ttingen, meint &#8222;In Stuttgart oder Mannheim hat man nichts von solchen Demonstrationen geh\u00f6rt. Dort sind die Muslime Teil der Gesellschaft.&#8220;, dann ist zu fragen: Was ist, wenn Pegida demn\u00e4chst auch in Mannheim demonstriert, wie bereits in Berlin-Kreuzberg und in K\u00f6ln? Lassen sich die \u00c4ngste der Dresdner damit abbauen, dass man ihnen ab sofort mehr Migranten zuweist? Warum nimmt Leibold deren \u00c4ngste nicht ernst und kl\u00e4rt sie auf, dass sie allesamt unbegr\u00fcndet sind?<\/p>\n<p>In Deutschland gibt es eine seit Jahren konstante Rate von 10 bis 14 % der Bev\u00f6lkerung, die rechtsextremem Gedankengut nachh\u00e4ngen. In Italien liegt diese Rate bei fast 30% und in Frankreich gar um die 50%. Warum werden solche (aus deutscher Sicht) &#8222;good news&#8220; in der Presse nur selten und widerwillig kommuniziert?\u00a0Warum wird der &#8218;gemeine Deutsche&#8216; von den Medien als Ausl\u00e4nderfeind dargestellt, der der Gastfreundschaft abgeneigt und\u00a0zudem noch chronisch\u00a0islamophob veranlagt ist?<\/p>\n<p><em>W\u00fcrde nur jeder Zehnte der in\u00a0Dresden\u00a0gegen Pegida demonstrierenden <a title=\"Dagegen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/dagegen\/\">Gutmenschen<\/a> nicht nur nach Staat und Polizei rufen, sondern\u00a0selbst einen Fl\u00fcchtling bei sich zuhause aufnehmen bzw. unterst\u00fctzen &#8211; schon h\u00e4tten wir das Problem im Griff.<\/em><br \/>\n10.12.2014<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Anti-Islam-B\u00fcndnis Pegida w\u00e4chst kontinuierlich<\/strong><br \/>\nDie Anti-Islam-Bewegung w\u00e4chst in Deutschland kontinuierlich \/ Neben Dresden gibt es auch in anderen St\u00e4dten Demos &#8230; &#8222;Die Gegendemonstration in Dresden war fast so gro\u00df wie der Pegida-Aufmarsch.&#8220; &#8230;. Alles vom 10.12.2014 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/deutschland-1\/pegida-nutzt-aengste-und-ressentiments--96130894.html\"><span lang=\"\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/deutschland-1\/pegida-nutzt-aengste-und-ressentiments&#8211;96130894.html<\/span><\/a><span lang=\"\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><strong>Angst vor Islamisierung ernst nehmen<\/strong><br \/>\nDiese Protestm\u00e4rsche zeigen nur, was den Menschen wirklich Angst macht. An solchen M\u00e4rschen nimmt nur ein geringer Teil teil, es sind noch viel mehr Menschen, die vor der Islamisierung Deutschlands und Europas Angst haben. Diese Angst muss von den Politikern ernst genommen werden. Von den Linken und Gr\u00fcnen wird diese Angst immer ignoriert. Jeder, der so denkt wie die Teilnehmer von den Protestm\u00e4rschen, wird sofort in die rechte Ecke gedr\u00e4ngt. Politik, Verb\u00e4nde (auch der islamischen) und auch die Presse kommen ihrer Pflicht nicht nach, die Bev\u00f6lkerung aufzukl\u00e4ren, dass ihre Angst unberechtigt ist.<br \/>\n9.12.2014, Roland Exner, <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/2014-12\/pegida-dresden-innenminister\"><span lang=\"\">https:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/2014-12\/pegida-dresden-Innenminister<\/span><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Weniger Pegida ist das Problem, sondern die Tabuisierung der Angst vor dem Islam<\/strong><br \/>\nDas Problem ist nicht diese Bewegung. Das Problem ist, dass man die berechtigten Bedenken der B\u00fcrger grunds\u00e4tzlich als rassistisch und rechtsextrem wegwischt, und versucht diese Themen mit einem Tabu zu belegen. Erst die Ignoranz mit der Medien und Politik der berechtigten Bedenken normaler B\u00fcrger begegnen, erm\u00f6glicht es den Rechtsextremisten sich dieser Themen zu bem\u00e4chtigen.<br \/>\nEs ist ein Kotau vor dem Islam, wenn man einen Weihnachtsmarkt als Wintermarkt umtauft, nur um die religi\u00f6sen Gef\u00fchle einzelner extremistischer Muslime nicht zu st\u00f6ren. Man stelle sich vor Christen w\u00fcrden fordern, den Ramadan in &#8222;Schlankheitswochen&#8220; umzutaufen, nur damit die \u00f6ffentliche Wahrnehmung muslimischen Glaubens s\u00e4kular verbr\u00e4mt und auch f\u00fcr Nichtmuslime tolerabel w\u00e4re.<span class=\"Apple-converted-space\"><span style=\"font-family: Verdana;\">\u00a0<\/span><\/span><br \/>\nDie Religionsfreiheit gestattet die Errichtung von Minaretten im \u00d6ffentlichen Raum und auch die Abhaltung von Weihnachtsm\u00e4rkten, ohne dass beide Einrichtungen einen s\u00e4kulare Bezeichnung erhalten m\u00fcssten. Wer Weihnachtsm\u00e4rkte umbenennt vergreift sich genauso an der Religionsfreiheit wie jene die Minarette bek\u00e4mpfen. Die betreffenden Berliner Bezirke sind daher genauso intolerant wie diese Pegida-Bewegung.<\/p>\n<p>Es ist \u00fcbrigens geltendes Recht in Deutschland, dass Wirtschaftsfl\u00fcchtlinge bei uns nicht bleiben d\u00fcrfen. Wenn B\u00fcrger f\u00fcr die Einhaltung des Rechts in Deutschland auf die Stra\u00dfe gehen, sollten sie nicht auf rechte Organisatoren von Demonstrationen angewiesen sein, sondern auf die breite Unterst\u00fctzung der Gesellschaft bauen d\u00fcrfen, die dieses Recht geschaffen hat.<br \/>\nZuwanderer sind wichtig f\u00fcr unser Land. Wir ben\u00f6tigen aber nur solche Zuwanderer mit einer guten Ausbildung. Menschen, die nur f\u00fcr Hilfsdienste zu gebrauchen sind, haben wir in diesem Land bereits genug. Ihnen noch mehr Konkurrenz und damit noch geringere L\u00f6hne zuzumuten, ist unsozial. Und wenn uns f\u00fcr einfache Arbeiten doch die Kr\u00e4fte ausgehen sollten, stehen gen\u00fcgend Menschen aus Rum\u00e4nien und Bulgarien vor der T\u00fcre, denen wir bereits ein Recht auf Freiz\u00fcgigkeit einger\u00e4umt haben, und die diese Arbeitspl\u00e4tze dann als erstes besetzen d\u00fcrfen.<br \/>\nVielleicht sollten wir mal 2 Millionen Journalisten und 200.000 Sozialwissenschaftler anwerben, damit die Unterschiede bei der Zuwanderung besser verstanden werden.<br \/>\n10.12.2014, Rainer Brombach<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Islam bedeutet Friede<\/strong><br \/>\nSch\u00f6n, dass wieder mal &#8222;Experten&#8220; warnen. Sind das dieselben, die von der schleichenden Islamisierung Indonesiens oder der T\u00fcrkei (vermutlich) berichtet haben, dass Islam Friede bedeutet? Oder die, die den Koran noch nie gelesen haben (wie viele Moslems \u00fcbrigens auch nicht)?<br \/>\n10.12.2014, Mickaela Schmidt<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Sogar Innenminister de Maiziere mahnt, die Pegida Demonstranten ernst zu nehmen<\/strong><br \/>\nAngesichts des Zulaufs zu Demonstrationen der Anti-Islam-Bewegung \u201ePegida\u201c mehren sich in der Union Stimmen, die Sorgen der Teilnehmer ernst zu nehmen. Bundesinnenminister Thomas de Maizi\u00e8re (CDU) sagte am Donnerstagabend in den ARD-\u201eTagesthemen\u201c, zwar gebe es bei den Initiatoren \u201eproblematische Entwicklungen\u201c, und anders als sie sich selbst bezeichneten, seien sie auch keine patriotischen Europ\u00e4er. <em>\u201eAber unter denjenigen, die da teilnehmen, gibt es doch ganz sch\u00f6n viele, die bringen ihre Sorgen zum Ausdruck vor den Herausforderungen unserer Zeit<\/em>.\u201c &#8230;.<br \/>\nalles vom 11.12.2014 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/de-maiziere-sorgen-von-pegida-demonstranten-ernst-nehmen-13317185.html\">https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/de-maiziere-sorgen-von-pegida-demonstranten-ernst-nehmen-13317185.html<\/a><\/p>\n<p>Nicht alle Demonstranten sind rechtsextrem und nicht jede Forderung an die muslimische Gemeinde ist ungeb\u00fchrlich.<br \/>\nWer die Probleme bei der Zuwanderung nicht l\u00f6st, und sie samt und sonders als rassistische Umtriebe diffamiert, braucht sich nicht zu wundern, wenn B\u00fcrger jene Parteien w\u00e4hlen, die diese Schw\u00e4che der gutmenschlich verblendeten Demokraten schamlos f\u00fcr sich ausnutzen. Als Demokrat darf und muss man thematisieren, was Zuwanderer f\u00fcr uns tun k\u00f6nnen, und sollte sich nicht nur darum k\u00fcmmern, dass wir genug f\u00fcr sie tun.<br \/>\n12.12.2014<\/p>\n<p>Jeder Staat mu\u00df Bedingungen f\u00fcr Asyl, Zuwanderung, Religionsfreiheit festlegen und diese auch durchsetzen.<br \/>\nOffenbar gibt es in der Bev\u00f6lkerung regionale Meinungsunterschiede dar\u00fcber, ob und wie geltendes Recht hinreichend strikt angewendet und ggf. angepasst wird. Das ist keine Frage von Herzensw\u00e4rme und kann auch keine Frage von wohlfeilem &#8218;Gutmenschentum&#8216; sein. Offenbar begehren zunehmend viele nicht zu Extremismus oder Kaltherzigkeit neigende Menschen dagegen auf, dass sich jedenfalls in ihrer Wahrnehmung und jedenfalls in ihrer Umgebung die &#8222;Lebensverh\u00e4ltnisse&#8220; verschlechtern infolge von Politik-Versagen.<br \/>\n12.12.2014, Rolf Eckmiller<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Deutsche Politiker wollen kein Einwanderungsgesetz, sondern den Status quo<\/strong><br \/>\nDeutschland ist Einwanderungsland, also auf Zuwanderung angewiesen und braucht deshalb ein Einwanderungsgesetz. Wenn die deutsche Politik sich seit Jahren weigert, ein solches Einwanderungsgesetz zu diskutieren und zu beschlie\u00dfen, dann hei\u00dft dies:<br \/>\na) Da Deutschland seine Grenzen nicht abriegeln kann und will, kommen vornehmlich solche Fl\u00fcchtlinge zu uns, die genug Geld auftreiben konnten, um Schlepper zu bezahlen. Auswahl und Kontrolle der Zuwanderung liegt bei den Migranten selbst. Dies will die deutsche Politik derzeit so.<br \/>\nb) Die deutsche Politik betrachtet die Einwanderungsgesetze von Einwanderungsl\u00e4ndern wie USA, Kanada und Australien als Unsinn und lehnt sie ab.<br \/>\nc) B\u00fcrger, die bei Pegida teilnehmen und dringend und fast verzweifelt ein Einwanderungsgesetz fordern, werden\u00a0zu Rechtsextremen erkl\u00e4rt und nicht ernst genommen.<br \/>\nEin Einwanderungsgesetz hat nichts mit Ausl\u00e4nderfeindlichkeit zu tun, im Gegenteil: Es sorgt daf\u00fcr, dass Migranten auf Dauer gut und zufrieden in Deutschland leben und eine Existenz aufbauen k\u00f6nnen.<br \/>\n12.12.2014<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Die Gegendemonstration in Dresden war fast so gro\u00df wie der Pegida-Aufmarsch.&#8220; (Zitat einer dpa-Meldung in der BZ). Die \u00fcber 10000 Pegida-Anh\u00e4nger am Dresdner Elbufer werden als &#8222;Aufmarschierer&#8220; bedacht &#8211; einem Begriff der Nazi-Zeit. 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