{"id":51092,"date":"2014-10-23T15:36:58","date_gmt":"2014-10-23T13:36:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=51092"},"modified":"2014-12-08T10:19:35","modified_gmt":"2014-12-08T09:19:35","slug":"social-freezing-in-usa-und-in-d","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/social-freezing-in-usa-und-in-d\/","title":{"rendered":"Social Freezing in USA und in D"},"content":{"rendered":"<p>In den USA ist <a title=\"Kinderwunsch\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/kinder\/kinderwunsch\/\">Social Freezing<\/a> selbstverst\u00e4ndlich: Die weiblichen Lebensl\u00e4ufe passen sich an die Arbeitswelt an. Frauen k\u00f6nnen auch dann noch eine <a title=\"Frauen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/\">Familie gr\u00fcnden<\/a>, wenn sie beruflich etabliert sind und mehr Geld und ggf. auch mehr Zeit f\u00fcr eigene <a title=\"Kinder\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/kinder\/\">Kinder<\/a> haben. Das Angebot von Apple und Facebook an ihre Mitarbeiterinnen, das Einfrieren von Eizellen zu finanzieren, wird angenommen.<!--more--> Amerikanerinnen sehen das Hinausschieben des Kinderkriegens als Freiheitsversprechen an.<\/p>\n<p>Anders\u00a0 in Deutschland: Mittels Sozial Freezing sollen die &#8222;Frauen in den energiereichen Jahrzehnten zwischen dem 20. und 40. Geburtstag ihre Energie vollst\u00e4ndig der Firma zur Verf\u00fcgung stellen&#8220;, schreibt der Tagesspiegel. Und in der Berliner Zeitung hei\u00dft es:\u00a0 &#8222;Das, was nach 20 Jahren branchentypischer 60-Stunden-Woche von den Frauen noch \u00fcbrig ist, darf die Kinder haben&#8220;.<br \/>\nMit dem Sozial Freezing versuchen die Arbeitgeber, die produktivsten Jahre der Frauen f\u00fcr sich zu reservieren. So sieht es auch Elisabeth Niejahr, bekannte Zeit-Journalistin und alleinerziehende Mutter einer achtj\u00e4hrigen Tochter, welche nicht aus tiefgefrorenen Eizellen entstanden ist. &#8222;Heute finde ich es vor allem traurig, dass so etwas wie Social Freezing \u00fcberhaupt n\u00f6tig ist&#8220;, beklagt sie in &#8222;Meine Eierst\u00f6cke, mein Baby und ich. Warum ich meine gefrorenen Eizellen aufbewahren lie\u00df &#8211; und mich daf\u00fcr sch\u00e4me&#8220;, DIE ZEIT Nr. 44 vom 23.10.2014, S. 20). Denn sie m\u00f6chte in einer Gesellschaft leben, in der sich die Arbeitswelt an weibliche Lebenszyklen anpasst, und nicht umgekehrt<br \/>\n23.10.2014<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Job-Freezing statt Social-Freezing<br \/>\n<\/strong>(1) Das Einfrieren von Eizellen und Aufbewahren in fl\u00fcssigem Stickstoff ist nicht die L\u00f6sung, um Frauen die Angst vor dem Karriereknick durch Kinder zu nehmen. Das gerechte Mittel f\u00fcr Chancengleichheit von M\u00e4nnlein und Weiblein lautet nicht Social-Freezing, sondern Job-Freezing: Vater und Mutter m\u00fcssen die gleiche Zeit (z.B. 3 Monate) im Beruf aussetzen, wenn ein Kind ankommt. Beide m\u00fcssen\u00a0 die gleichen Karrierenachteile in Kauf nehmen.<br \/>\n(2) F\u00fcr werdende\u00a0V\u00e4ter gelten die gleichen Garantien zu K\u00fcndigungsschutz und R\u00fcckkehr in den Job wie f\u00fcr werdende M\u00fctter. F\u00fcr den Arbeitgeber sind Mann und Frau mit den gleichen Risiken verbunden.<br \/>\n(3) Das Grundgesetz gibt Gleichberechtigung von Mann und Frau vor. Job-Freezing entspricht dem, denn die Zwangspause f\u00fcr die Frau wird nun auch durch eine Zwangspause f\u00fcr den Mann aufgewogen.<br \/>\n(4) Das Prinzip des &#8222;burden sharing&#8220; zwischen den Geschlechtern wird beim Kinderkriegen eingehalten, wie auch schon bei Krankenversicherung und Unisex-Tarifen.<br \/>\n(5) Kosten: Der Staat oder der Arbeitgeber m\u00fcssen ein halbes Jahr (3 Monate f\u00fcr die Frau und drei Monate f\u00fcr den Mann) f\u00fcr eine leere Arbeitsstelle finanzieren &#8211; entsprechend etwa wie beim Elterngeld oder der V\u00e4terauszeit. Bei den Kosten ist aber gegenzurechnen, wieviel ein Kind im Laufe seines Arbeitslebens an Steuern bezahlt.<br \/>\n(6) D\u00e4nemark macht es mit der f\u00e4drebarsel (\u00fcbersetzt Vatermutterschaft) vor, mit der sie die V\u00e4ter zu Pfllchtmonaten zur\u00a0Kinderbetreuung zwangsweise verdonnert.<br \/>\nDie verpflichtende berufliche Auszeit der V\u00e4ter mittels Job-Freezing sollte auch in Deutschland ehrlich diskutiert werden &#8211; falls man die Chancengleichheit von Mann und Frau bei der beruflichen Karriere \u00fcberhaupt anstrebt.<br \/>\n3.11.2014<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Die Fortpflanzungsuhr tickt, und man kann die Natur nicht austricksen<br \/>\n<\/strong>Leider geht der Artikel am Wesentlichen vorbei. W\u00e4hrend der letzten f\u00fcnf Dekaden hat sich eine tiefgreifende evolution\u00e4re Emanzipation der Frau den Weg gebahnt, gleichzeitig verlangsamt sich infolge verbesserter Lebensumst\u00e4nde und rasanten medizinischen Wissenszuwachses das biologische Altern des Menschen. Ein weibliches Neugeborenes unserer Tage kann auf eine 100-j\u00e4hrige Lebenszeit hoffen. Die Frau will nicht nur f\u00fcr sich selbst in ihre Bildung und berufliche Unabh\u00e4ngigkeit investieren, die Gesellschaft fordert es auch von ihr ein, wie der Armutsbericht am Beispiel alleinstehender M\u00fctter drastisch anmahnt.<\/p>\n<p>Daher steigt das Alter von Paaren, die sich f\u00fcr das erste Kind entscheiden, st\u00e4ndig an. Nun bleibt jedoch der Zeitplan der weiblichen Fortpflanzung einem mehrere Millionen Jahre alten, unab\u00e4nderlichen Prinzip unterworfen, das dem Schutz der Mutter und ihrer Kinder gedient hat. Die spontane Fortpflanzungsphase der Frau begann mit ihrer Reife (ab zirka dem 15. Lebensjahr) und w\u00e4hrte, solange die physische Kraft zur Geburt des letzten Kindes (zirka 45) reichte, um bis zum m\u00fctterlichen Alter von 55 bis 60 auch noch &#8222;Nachz\u00fcgler&#8220; versorgen und nach Ende ihrer Pubert\u00e4t an den Aufbau der folgenden Generation abgeben zu k\u00f6nnen. Somit diktierte die Evolution, dass die Eierst\u00f6cke als Depotorgane angelegt sind, um bereits ab der Fetalzeit eines weiblichen Individuums dann kontinuierlich von ihrem Funktionspool abzugeben. Von den urspr\u00fcnglich sieben Millionen Eizellen des F\u00f6ten sind mit dem Ende der Wechseljahre (Menopause) alle von ihnen entweder zu Grunde gegangen oder mit dem Eisprung freigesetzt worden. Die Funktion der Eierst\u00f6cke ist dann so gut wie erloschen.<\/p>\n<div class=\"boxOhne breakerAd\">\n<div id=\"zoneAdserverMrec\" class=\"top20\">\n<div id=\"helperAdserverMrec\">\n<div id=\"DfpVisibilityIdentifier_1664975297899953\" class=\"GoogleActiveViewClass\" data-admeta-dfp=\"5766\/oms.badische-zeitung.de\/entertainment,300,250,17653192060730791213\">\n<div id=\"adCont_6087105115371274328\">\n<div id=\"adBanner_6087105115371274328\" class=\"adition-flash-div\"><\/div>\n<p><noscript>    &amp;amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;https:\/\/adclick.g.doubleclick.net\/aclk%3Fsa%3DL%26ai%3DBa6kn2b15VIjbM6WEjAbs_oL4BuHouawGAAAAEAEgADgAWJHZoeS-AWCVwvaBlAeCARdjYS1wdWItODk3NDk0MjgyNzk0MTkzMrIBF3d3dy5iYWRpc2NoZS16ZWl0dW5nLmRlugEJZ2ZwX2ltYWdlyAEJ2gGBAWh0dHA6Ly93d3cuYmFkaXNjaGUtemVpdHVuZy5kZS9sZXNlcmJyaWVmZS02OC9kaWUtZm9ydHBmbGFuenVuZ3N1aHItdGlja3QtdW5kLW1hbi1rYW5uLWRpZS1uYXR1ci1uaWNodC1hdXN0cmlja3Nlbi0tOTU0MTgxNjYuaHRtbJgC_AepAq4uB3fw3rQ-wAIC4AIA6gIqNTc2Ni9vbXMuYmFkaXNjaGUtemVpdHVuZy5kZS9lbnRlcnRhaW5tZW50-ALy0R6QA4wGmAOMBqgDAeAEAZAGAaAGFg%26num%3D0%26cid%3D5GhRdNRMI1UJZc0WVTHr4cEl%26sig%3DAOD64_29WQj4WO1McmagscrCH1vgR_VDbg%26client%3Dca-pub-8974942827941932%26adurl%3Dhttp%3A%2F%2Fad2.adfarm1.adition.com%2Fredi*lid%3D6087105115371274328%2Fsid%3D128427%2Fkid%3D1156338%2Fbid%3D3759479%2Fc%3D20020%2Fkeyword%3D%2Fsr%3D182%2Fclickurl%3D&#8220; target=&#8220;_blank&#8220;&amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;lt;img border=&#8220;0&#8243; width=&#8220;300&#8243; height=&#8220;250&#8243; name=&#8220;&#8220; id=&#8220;6087105115371274328&#8243; src=&#8220;https:\/\/imagesrv.adition.com\/banners\/268\/files\/00\/04\/d8\/e1\/000000317665.gif&#8220; alt=&#8220;&#8220;&amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;lt;\/a&amp;amp;amp;am<\/noscript><noscript>&amp;amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;https:\/\/w.online-verlag-freiburg.de\/www\/delivery\/ck.php?oaparams=2__bannerid=119__zoneid=144191__cb=8ae991ff13__oadest=http%3A%2F%2Fad.de.doubleclick.net%2Fjump%2Foms.badische-zeitung.de%2Fentertainment%3Boms%3Dentertainment%3Bnielsen%3D3b%3Bsz%3D300x250%3Btile%3D3%3Bord%3D398467771651%3F&#8220; target=&#8220;_blank&#8220;&amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;lt; img src=&#8220;https:\/\/ad.de.doubleclick.net\/ad\/oms.badische-zeitung.de\/entertainment;oms=entertainment;nielsen=3b;sz=300&#215;250;tile=3;ord=398467771651?&#8220; border=&#8220;0&#8243; width=&#8220;300&#8243; height=&#8220;250&#8243;&amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;lt; \/a&amp;amp;amp;amp;gt;<\/noscript><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/w.online-verlag-freiburg.de\/www\/delivery\/lg.php?bannerid=119&amp;campaignid=35&amp;zoneid=144191&amp;loc=1&amp;referer=http%3A%2F%2Fwww.badische-zeitung.de%2Fleserbriefe-68%2Fdie-fortpflanzungsuhr-tickt-und-man-kann-die-natur-nicht-austricksen--95418166.html&amp;cb=8ae991ff13\" alt=\"\" width=\"0\" height=\"0\" \/><strong>Die Fortpflanzungsuhr tickt<\/strong><br \/>\nDer Verlust macht sich ab 30 bemerkbar, die quantitative Funktionsreserve der Eierst\u00f6cke nimmt stetig ab. Zugleich sind viele der &#8222;alternden&#8220; Eizellen einem zunehmenden Qualit\u00e4tsverlust unterworfen, indem ihre chromosomale Unversehrtheit zunehmend Schaden nehmen kann. Ab 35 steigen deshalb die Anzahl von Kindern mit Trisomie (etwa Downsyndrom) und die Fehlgeburtenrate an. W\u00e4hrend im Rahmen der k\u00fcnstlichen Befruchtung bei Frauen unterhalb des 31. Lebensjahres die Geburtenrate\/Embryotransfer bei 50 Prozent liegt, f\u00e4llt sie ab 40 drastisch unter zehn Prozent ab. In einer Frau \u00fcber 35 oder weit dar\u00fcber \u2013 obwohl jung und gesund \u2013 tickt die Fortpflanzungsuhr unerbittlich wie eh und je, und simple pr\u00e4ventive Mittel gibt es nicht, die Natur auszutricksen und den Zeitabschnitt spontaner Fortpflanzung allgemein oder individuell verl\u00e4ngern zu k\u00f6nnen. Seit die Medizin Methoden entwickelt hat, Eizellen nach schonender Tieffrierung (Vitrifikation) erfolgreich k\u00fcnstlich befruchten zu k\u00f6nnen, gibt es einen Ausweg: das &#8222;Social Freezing&#8220;. Aber auch diese Vorgehensweise kann dem Diktat der Physiologie und den reproduktionsmedizinischen Vorgaben nicht g\u00e4nzlich entfliehen. Mit 38 ist die betreffende Frau unter fortpflanzungsmedizinischen Gesichtspunkten schon \u2013 wie dargestellt \u2013 in einer ung\u00fcnstigen Lage.<br \/>\nAuf der anderen Seite 28-J\u00e4hrige, die zwar \u00fcber ein optimales quantitatives und qualitatives Fortpflanzungspotential verf\u00fcgen, nun auf Gehei\u00df des Arbeitgebers zum &#8222;Social Freezing&#8220; zu treiben, irritiert doch sehr. Der sinnvolle Kompromiss mit optimaler Ausgangslage w\u00e4re, dass im Alter unter 35 Jahren rund 30 Eizellen gewonnen und aufbewahrt werden k\u00f6nnten, damit die betreffende Frau auf der Basis dieses Reservoirs eine reale Chance h\u00e4tte, sp\u00e4ter \u2013 nach entsprechenden Ma\u00dfnahmen der k\u00fcnstlichen Befruchtung \u2013 bis sp\u00e4testens 45 ein Kind zur Welt bringen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div>Trotz optimaler Voraussetzungen k\u00f6nnen Erfolgsgarantie und ein &#8222;Kindsversprechen&#8220; nicht gegeben werden. Man merkt: Die Aussichten sind relativ, und die Thematik wird jungen Frauen nicht gerecht, l\u00e4sst man sich auf teils unseri\u00f6sen, teils oberfl\u00e4chlichen Schnickschnack ein!<br \/>\n29.11.2014, Prof. Dr. med. Franz Geisth\u00f6vel, Freiburg<br \/>\n.<strong>Mitte 20<br \/>\n<\/strong>Das mag sein, dass ein weibliches Neugeborenes heutzutage auf eine 100-j\u00e4hrige Lebenszeit hoffen darf. Trotzdem sind die K\u00f6rper der Frauen bl\u00f6derweise so gebaut, dass ein Alter von Mitte zwanzig sich am besten eignet, um das erste Baby zu bekommen. Diese einfache Realit\u00e4t wird sich nicht so bald \u00e4ndern. Es ist au\u00dferdem nicht gleich (es nicht mal \u00e4hnlich!), ob eine Frau mit Mitte 20 oder erst mit Mitte 30 ihre Eizellen auf Eis legt: <a class=\"normalPfeil\" href=\"https:\/\/www.paleo-mama.de\/ivf-icsi-eizellenqualitaet\/eizellen-einfrieren-social-freezing\/\" target=\"_blank\">https:\/\/www.paleo-mama.de\/ivf-icsi-eizellenqualitaet\/eizellen-einfrieren-social-freezing\/<\/a><br \/>\n29.11.2014, Darja Wagner<\/p>\n<p><strong>Social Freezing ist eine medizintechnische Einzelfall-Hilfe, aber\u00a0keine gesellschaftliche L\u00f6sung<\/strong><\/p>\n<p>Social Freezing macht die Generation\u00a0&#8222;Oma und Opa&#8220; \u00fcberfl\u00fcssig<\/p>\n<p>Eine medizintechnische L\u00f6sung wie Social Freezing ist keine L\u00f6sung.<\/p>\n<p>&#8222;Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind gro\u00df zu ziehen.&#8220;<br \/>\n&#8222;Es braucht eine ganze Gesellschaft, um ein Kind in die Welt zu setzen.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den USA ist Social Freezing selbstverst\u00e4ndlich: Die weiblichen Lebensl\u00e4ufe passen sich an die Arbeitswelt an. Frauen k\u00f6nnen auch dann noch eine Familie gr\u00fcnden, wenn sie beruflich etabliert sind und mehr Geld und ggf. auch mehr Zeit f\u00fcr eigene Kinder &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/social-freezing-in-usa-und-in-d\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[58,158,61],"tags":[368,521,612,488],"class_list":["post-51092","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-familie","category-gesund","category-kinder","tag-baby","tag-family","tag-frau","tag-child"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/51092","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=51092"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/51092\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=51092"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=51092"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=51092"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}