{"id":50472,"date":"2014-08-31T21:30:06","date_gmt":"2014-08-31T19:30:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=50472"},"modified":"2014-08-31T21:30:06","modified_gmt":"2014-08-31T19:30:06","slug":"rollstuhl-rollator-in-littenweiler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/rollstuhl-rollator-in-littenweiler\/","title":{"rendered":"Rollstuhl Rollator in Littenweiler"},"content":{"rendered":"<p>Mit Rolli und Rollator durch <a title=\"Littenweiler-Studenten\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/littenweiler\/littenweiler-studenten\/\">Littenweiler<\/a>. Ist ein selbstst\u00e4ndiges Leben ohne fremde Hilfe m\u00f6glich? Nicht nur durch das Wohnheim der AWO, die umliegenden Seniorenanlagen Kreuzstein\u00e4cker, Laubenhof oder das Stahl\u00adbad entsteht der Bedarf an <a title=\"Barrierefrei\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/behinderung\/barrierefrei\/\">barrierefreien Ein\u00adrichtungen<\/a>, auch f\u00fcr die \u00fcbrige Bev\u00f6lkerung wird die Frage immer wichtiger, wie es m\u00f6glich ist und sein wird, trotz Geh\u00adbe\u00adhinderung, <a title=\"Rollstuhl\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/behinderung\/rollstuhl\/\">Roll\u00adstuhl<\/a> oder Kr\u00fccken mobil zu bleiben.<!--more--><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Auf den ersten Blick scheint es in Littenweiler noch gut aus\u00adzu\u00adsehen, aber der Schein tr\u00fcgt. Es geht nicht nur um ein Leben im Alter, es geht darum den Stadtteil so zu gestalten, dass auch j\u00fcngere Menschen, die nicht mehr gut zu Fu\u00df sind, ihre allt\u00e4glichen Dinge selbst erledigen k\u00f6nnen. Es geht darum, so lange wie m\u00f6glich selbstst\u00e4ndig zu bleiben, alleine zum Ein\u00adkau\u00adfen, zum Fris\u00f6r, zur Bank und zum Arzt zu kommen. Auch Jugendliche, z.B. mit einem Gips am Bein, merken wie hilf\u00adreich ein barrierefrei angelegter Stadtteil sein kann. Anja Lusch hat sich umgeschaut, wo man bequem mit Roll\u00adstuhl und Rollator unterwegs sein kann.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Anforderungen des Gesetzgebers<br \/>\nBarrierefreiheit bedeutet etwas weniger Aufwand, als be\u00adhin\u00adder\u00adtengerecht zu sein. Nach \u00a735 der Landesbauordnung m\u00fcss\u00aden in Wohn\u00adgeb\u00e4uden mit mehr als vier Wohnungen die Woh\u00adnungen eines Geschosses barrierefrei erreichbar sein. Nach \u00a739 m\u00fcssen Anlagen f\u00fcr Kinder, \u00c4ltere und Behinderte, \u00d6ffentliche Geb\u00e4ude aber auch Gesch\u00e4fte, Banken, Kirch\u00aden, Museen, B\u00fcros, Gastst\u00e4tten und Arztpraxen barrierefrei sein. Dabei kommen die Einrichtungen rund um die Lass\u00adberg\u00adstra\u00dfe gut weg. Aber wie sieht es bei den \u00e4lteren H\u00e4usern aus? Die Einrichtungen sollten zwar m\u00f6glichst nachr\u00fcsten, aber das Gesetz l\u00e4sst hier Spielraum, wenn die Kosten zu hoch w\u00e4ren. Wir haben die PH und die Reinhold-Schneider Schule um eine offizielle Stellungnahme gebeten, welche Teile der Ge\u00adb\u00e4ude gut zu erreichen sind. Rollstuhlfahrer brauchen eine T\u00fcrbreite von 90 cm und haben einen Wendekreis von 150 cm, Rolla\u00adto\u00adr\u00aden und Kinderw\u00e4gen haben eine Breite von 80 cm. Gehwege m\u00fcssen eine Breite von 150 cm haben.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Zur Barrierefreiheit der PH \u00e4u\u00dfert sich Helga Epp, Presse\u00adstelle der PH<br \/>\nEinige Kollegiengeb\u00e4ude (KG 5, KG 4, KG 3) sind mit einem Aufzug ausgestattet und alle Bereiche gut erreichbar. In die Mensa kommt man \u00fcber das Institut der K\u00fcnste mit einem Treppenlift, in den Gro\u00dfen H\u00f6rsaal \u00fcber die Bi\u00adblio\u00adthek oder \u00fcber die H\u00f6llentalstra\u00dfe. Von dort gelangt man ebenerdig zum H\u00f6rsaal. Die PH ist immer bem\u00fcht zu helfen. Wenn jemand auf diesem Weg hinein m\u00f6chte, wird aufgeschlossen. Im KG 6, KG 7 sind keine Personenaufz\u00fcge vorhanden. Wichtige Lehr\u00adr\u00e4ume sind dort zwar zu er\u00adreichen, aber beispielsweise nicht die Toiletten. Hierf\u00fcr muss das WC in der Bibliothek auf\u00adgesucht werden. Das bedeutet l\u00e4ngere Wege. Auch das KG 2 (Verwaltungsgeb\u00e4ude) hat keinen Personenaufzug. Dort machen sich bei Bedarf die Sachbearbeiterinnen auf den Weg ins EG, trotzdem ist das eine unbefriedigende Situation. Bei baulichen Ma\u00dfnahmen und \u00c4nderungen hat die Hoch\u00adschule keine Autonomie. \u00dcber diesbez\u00fcgliche Ma\u00dfnahmen ent\u00ad\u00adscheidet der Landesbetrieb Verm\u00f6gen und Bau Stutt\u00adgart\/ Finanzministerium. Die Hochschule stellt regelm\u00e4\u00dfig An\u00adtr\u00e4ge, behindertengerechte bauliche Ma\u00dfnahmen, z.B. Per\u00adsonen\u00adauf\u00adzug im KG 2, in die Jahresbaupl\u00e4ne auf\u00adzu\u00adnehmen. Bei Neu\u00adbauten wird nat\u00fcrlich die Barrierefreiheit \u00fcberall mitbedacht. Zur Barrierefreiheit der Reinhold-Schneider Schule, sagt Rektorin Susanne Nagel-Jung: Im Erdgeschoss ist die Schule jetzt ganz und gar roll\u00adstuhl\u00adtauglich, sowohl die Eingangst\u00fcr als auch das WC. Nach oben und unten gibt es allerdings nur Treppen. Wenn die Re\u00adno\u00advier\u00adung nach oben weitergef\u00fchrt wird, sollte ein Auf\u00adzug eingebaut werden. Wann das sein wird, ist noch nicht klar. Derzeit gibt es niemanden im Kollegium und auch keine Sch\u00fcler, die Barriere\u00adfreiheit ben\u00f6tigen.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Mit Rolli und Rollator auf Probefahrt<br \/>\nUm den Stadtteil auf Stufen und Kanten zu pr\u00fcfen, h\u00e4tten wir uns eigentlich selbst in den Rollstuhl setzen m\u00fcssen, um zu er\u00adfahren, wie das geht. Ohne \u00dcbung f\u00fcr eine Anf\u00e4ngerin un\u00adm\u00f6glich. Zum Gl\u00fcck haben sich jedoch Freiwillige zur Be\u00adglei\u00adt\u00adung ge\u00adfunden.<br \/>\nMit dem Rollator vom Stahlbad durch den Ort: Helene Sittkus ist mit ihren 91 Jahren schon seit vielen Jahren auf die Gehhilfe angewiesen. Sie wohnt schon seit langem in Littenweiler. Mittlerweile ist sie von der H\u00f6llen\u00adtal\u00adstra\u00dfe ins Stahl\u00adbad gezogen, um in ihrer bekannten Um\u00adge\u00adbung zu blei\u00adben. Sie ist immer noch gerne unterwegs, hat aber mit ihrem Rollator immer wieder mit ungeschnittenen Hecken, engen Geh\u00adwegen und schlechtem Stra\u00dfenbelag zu k\u00e4mpfen. Wir waren zun\u00e4chst in der Sickingenstra\u00dfe unter\u00adwegs, der Geh\u00adweg ist so schon sehr schmal, wenn dann noch Autos am Stra\u00dfenrand parken, kommt sie nicht mehr durch. Aber auch in der Waldhofstra\u00dfe oder in der R\u00f6merstra\u00dfe sieht es \u00e4hnlich aus. Der kleine Bahn\u00fcbergang in der Ebneter Stra\u00dfe ist f\u00fcr Helene Sittkus schwierig zu begehen. Im Jahr 2006 hatte sie sich schon einmal in einem Brief an das Tief\u00adbauamt gewandt, im Anschluss wurde damals ein St\u00fcck saniert. Auf Hinweis der Freiburger AG \u201eMiteinander Leben\u201c (FAG) hatte sich die gr\u00fcne Fraktion Ende Januar an die Freiburger Stadtverwaltung gewandt. Der Zugang zum Bahnsteig ist immerhin jetzt end\u00adlich nach jahrelangem Schotter und Matsch frisch geteert, bleibt aber doch recht schmal. Und der \u00dcberweg \u00fcber die Bahn bleibt weiterhin zu schmal f\u00fcr die morgendlichen Sch\u00fclermassen. Ge\u00adle\u00adgentlich f\u00e4hrt Helene Sittkus noch in die Stadt. \u201eMit der Stra\u00dfenbahn geht es jetzt gut, aber es ist schwierig in den Bus zu kommen, ich brauche jedes Mal Hilfe. Es findet sich jedoch meistens jemand. Man muss sich viel be\u00addan\u00adken bei den anderen Menschen, die einem dann helfen.\u201c Zur\u00fcck am Stahlbad k\u00e4mpft sie mit der steilen Auffahrt und dem schr\u00e4gen Gehweg, aber das liegt am Berg und daran l\u00e4sst sich wenig \u00e4ndern.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Ein Leben im Rollstuhl &#8211; trotzdem selbstbestimmt und frei?<br \/>\nWie ist das, wenn man nicht laufen kann, sondern nur fahren? Wie ist der Blick aus Kinderh\u00f6he, wenn man anderen Men\u00adschen auf den Bauchnabel schaut und wie kann man m\u00f6glichst viele Dinge noch selbst erledigen? Justina, 38 Jahre, lebt seit zwei Jahren im AWO in Litten\u00adweiler, einem Wohnheim f\u00fcr 26 k\u00f6rperbehinderte Er\u00adwachsene. Michael, 38 Jahre, ist schon seit 13 Jahren hier. Wir starten unseren Rundgang vom Haus in der Heinrich-Heine Stra\u00dfe, direkt neben der Tankstelle. Die Lage in der N\u00e4he der Lassbergstra\u00dfe ist gut. Grunds\u00e4tzlich sind die neu gebauten Einrichtungen und La\u00adden\u00adgesch\u00e4fte rund um die Endhaltestelle Lassbergstra\u00dfe gut zu befahren, eine Ausnahme bilden die Augenarzt- und die Zahn\u00adarztpraxis im Turm, bei der Arztpraxis Dr. Rupp endet der Aufzug, dann gibt es nur noch Treppen. Aber Friseur Emotion, Sparkasse, Volksbank, BB-Bank, Optik Schw\u00e4r, Die Flocke, Reiseb\u00fcro Winterhalter, und Caf\u00e9 Ambrosia sind gut befahrbar, ebenso die Praxis f\u00fcr Physiotherapie Astrid Boch, das Lebensmittelgesch\u00e4ft Donay und die Reinigung nebenan.<br \/>\nDie B\u00e4ckerei Heizmann an der Endhaltestelle hat jedoch eine Stufe. Die Angestellten bedienen die Rollifahrer dann vor der T\u00fcr. Am Bahnhof Littenweiler ist die B\u00e4ckerei Heiz\u00admann barrierefrei zug\u00e4nglich, aber der Weg dorthin ist schwierig. Der Gehweg entlang der Lindenmattenstra\u00dfe zwischen End\u00adhaltestelle und Bahnhof ist auf beiden Seiten stark besch\u00e4digt. Die Fahrt mit dem Rollstuhl gleicht einem Slalomlauf um die Schlagl\u00f6cher. Michael f\u00e4hrt sehr lang\u00adsam, obwohl er einen guten Rollstuhl hat und schimpft zwischendurch immer wieder \u00fcber den Belag, der dringend ausgebessert werden m\u00fcss\u00adte. Die St. Barbara Apotheke ist gut zug\u00e4nglich, eine Bank steht bereit f\u00fcr Kunden, die sich ausruhen wollen. Auch das Reformhaus\/Postagentur B\u00fcst\u00adrich ist befahrbar. In die Gast\u00adst\u00e4tte Lindenmatte geht es nur \u00fcber eine Stufe, das ist ohne Hilfe nicht machbar.<br \/>\nWeiter geht es durch den Ort. Die Pizza Box hat Stufen, im Notfall kann man durch den Seiteneingang fahren. Stufen hat auch die Ouzeria. Der Schreibwarenladen, Friseur New Hair und das Elektrogesch\u00e4ft L\u00f6ffler in der Littenweilerstra\u00dfe sind nicht befahrbar. Besser wird es erst wieder am Friedhof, die Ein\u00adsegnungshalle ist rollitauglich, das Caf\u00e9 Berg\u00ad\u00e4cker, Bild\u00adhauer Storr und Horizonte Bestattungen und die Buchhandlung Vogel. Die Belletristik liegt oben, P\u00e4dagogik und Kin\u00adderb\u00fccher bringen die Mitarbeiter\/innen gerne nach oben.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Weiter geht es zum Ortskern, dort sind die Buchhandlung Hall gut zug\u00e4nglich, das war Inhaberin Ingeburg Hall auch wichtig bei der Auswahl des Ladengesch\u00e4ftes, gleiches gilt f\u00fcr H\u00f6rakustik Burghard. Die leerstehende Apotheke w\u00e4re theo\u00adre\u00adtisch auch gut zug\u00e4nglich. Der Bus h\u00e4lt in der N\u00e4he. Das Gemeindeheim St. Barbara ist mittlerweile durch den Auf\u00adzug auch oben erreichbar, die Kirche ist theoretisch be\u00adfahr\u00adbar, hat aber eine kleine Schwelle und die T\u00fcren gehen schwer auf. \u201eIch gehe nur mit Begleitung in die Kirche, die T\u00fcren bekomme ich nicht alleine auf\u201c, meint Justina.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Weiter oben in Littenweiler, in der Alemannenstra\u00dfe passt der Rolli sogar in den Schreibwaren Berny. Klaus Feger hat zu, aber wenn wir wollten, w\u00e4ren wir auch dort reingekommen. Auf dem Weg lagen einige Arztpraxen, die nur \u00fcber Stufen zu erreichen sind, zum Beispiel Zahnarzt Nevely, Dr. Pohle, Dr. Schweizer, die Liste kann hier nicht vollst\u00e4ndig sein, vielleicht gibt es auch irgendwo einen Hintereingang oder Lastenaufzug, aber auf den ersten Blick war das nicht zu sehen, kein Schild an der T\u00fcr weist darauf hin.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Weiter geht es zur Littenweiler Apotheke, die sehr ge\u00adr\u00e4umig ist, man kann prima mit dem Rolli durch den ganzen Laden fahren, alles anschauen und sogar wenden. Drau\u00dfen steht eine Bank f\u00fcr mich zum Ausruhen, denn seit einer Stunde laufe ich einem elektrischen Rollstuhl hin\u00adter\u00adher (bis zu 6 km\/h).<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Zur\u00fcck geht\u2019s \u00fcber den schmalen Ebneter Weg, weiter zum Treff, dort die Rampe hoch, steil (auch f\u00fcr nicht Geh\u00adbe\u00adhin\u00adderte mit vollgepacktem Einkaufswagen schwierig), aber es geht gerade so und dann in den Laden. \u201eIn vielen Ge\u00adsch\u00e4ften wird es eng an der Kasse, vor allem wenn noch an\u00addere Sachen im Weg stehen\u201c, sagt Justina. Aber wir komm\u00aden gerade so durch.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Justina will weiter und testet die Rampe an der evangelischen Kirche, sie findet sie tauglich. In die unteren R\u00e4ume kommt man au\u00dfen herum, das testen wir nicht, aber es ist m\u00f6glich, die Zufahrt ist beschildert. Die Polizeistation hat Stufen, noch eine Krankengymnastikpraxis und dann endet die Rundfahrt schon, es wird langsam dunkel. Mit Be\u00adglei\u00adtung ist viel mehr m\u00f6glich, doch die Zeit der Be\u00adtreuer ist begrenzt. \u201eWenn ich alleine einkaufen gehe, dann fahre ich immer ins ZO, da brauche ich keine Hilfe\u201c, erkl\u00e4rt sie noch. Mit dem Bus f\u00e4hrt sie in Littenweiler nicht. \u201eWenn ich weitere Fahrten mit dem Zug machen will ist das um\u00adst\u00e4nd\u00adlicher, man muss das vorher anmelden.\u201c Tags\u00fcber arbeitet sie in einer Caritas-Werkst\u00e4tte und abends bleibt sie oft im Stadt\u00adteil. Aber der ist leider noch nicht barrierefreundlich genug, sodass der Radius klein bleibt und die Selbstst\u00e4ndigkeit ein\u00adge\u00adschr\u00e4nkt wird.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Wie in einer vorigen Ausgabe des Littenweiler Dorf\u00adblattes be\u00adrich\u00adtet, gibt es den Freiburger Stadtf\u00fchrer vom Ver\u00adein \u201eFrei\u00adburg f\u00fcr alle\u201c der sich aber haupts\u00e4chlich auf die Innenstadt be\u00adzieht. <a href=\"https:\/\/www.freiburg-fuer-alle.de\/\">www.freiburg-fuer-alle.de<\/a>. Rollstuhlgerechte Gesch\u00e4fte \u00fcber den Innenstadtbereich hi\u00adnaus findet man auf <a href=\"https:\/\/www.wheelmap.org\/\">www.wheelmap.org<\/a>. Und wer sich engagieren will kann das im Beirat f\u00fcr Menschen mit Behinderung tun <a href=\"https:\/\/www.behindertenbeirat-freiburg.de\/\">www.behindertenbeirat-freiburg.de<\/a>.<br \/>\n31.8.2014, Anja Lusch, Littenweiler Dorfblatt<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit Rolli und Rollator durch Littenweiler. Ist ein selbstst\u00e4ndiges Leben ohne fremde Hilfe m\u00f6glich? 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