{"id":4919,"date":"2012-06-12T13:35:56","date_gmt":"2012-06-12T13:35:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=4919"},"modified":"2012-06-12T13:35:56","modified_gmt":"2012-06-12T13:35:56","slug":"burgerverein-littenweiler-verkehr-schwerpunkt-in-2012","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/burgerverein-littenweiler-verkehr-schwerpunkt-in-2012\/","title":{"rendered":"B\u00fcrgerverein Littenweiler &#8211; Verkehr Schwerpunkt in 2012"},"content":{"rendered":"<p>Drau\u00dfen ist es warm, trotzdem ist der Saal gut gef\u00fcllt bei der Versammlung. Es stehen Wahlen an beim B\u00fcrgerverein <a title=\"Littenweiler\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/littenweiler\/\">Litten\u00adweiler<\/a>. Manche Gesichter sieht man nur bei dieser Ge\u00ad\u00adlegenheit. In der Pressemitteilung, die schon am Tag nach der Versammlung erscheint, betont der erste Vorsitz\u00aden\u00adde, Franz-J\u00fcrgen Zeiser, die konstruktive Zusammenarbeit im Vorstand und die verbesserte \u00d6ffentlichkeitsarbeit des Vereins. Man habe mit der Erstellung eines neuen Leitbil\u00addes nicht nur konzeptionell gearbeitet, sondern bei vielen aktuellen Themen die Interessen des Stadtteils gegen\u00fcber der Stadtverwaltung offensiv vertreten. Letztes Jahr war das Schwerpunktthema der Umbau der Rein\u00adhold-Schneider-Schule zur Ganztagesschule. Dieses Jahr geht es verst\u00e4rkt um die Verkehrssituation in Littenwei\u00adler<!--more-->. Dazu wird es spezielle Veranstaltungen und Aktionen geben. Der B\u00fcrgerverein setzt sich immer noch f\u00fcr eine gem\u00e4\u00dfigte Be\u00adbauung am Bahnhofsareal ein. Baub\u00fcrgermeister Mar\u00adtin Haag wird noch einmal zu einer B\u00fcrgeranh\u00f6rung kommen. Der Vorschlag des B\u00fcrgervereins, die Stadtbahn bis zum Bahn\u00adhof zu verl\u00e4ngern, wird nicht realisiert, die Verl\u00e4ngerung zum Kappler Knoten wird sich wohl noch bis 2018 verz\u00f6gern. Der abgespeckte Umbau der Reinhold-Schnei\u00adder Schule wird wahrscheinlich in 1,5 Jahren realisiert sein. \u00dcber den geplanten Umbau oder die Verlegung des SC-Sta\u00addi\u00adons konn\u00ad\u00adte sich der Vorstand des B\u00fcrgervereins noch keine Meinung bilden.<\/p>\n<p>\u201eVeranstaltungen wie der Neujahrsempfang, der Weihnachtsmarkt und das Stadtteilfest rund um den B\u00fcrgersaal sind zu festen Bestandteilen des Jahresprogramms geworden und werden von der Bev\u00f6lkerung gern besucht\u201c,\u00a0 hei\u00dft es in der Pressemitteilung. Wer schon mal beim Neujahrsempfang war, hat selbst gemerkt, dass dort wesentlich mehr Menschen sind, wie bei den Mitgliederversammlungen. Hier w\u00fcnscht sich Franz J\u00fcrgen Zeiser etwas mehr Interesse.<br \/>\nDann geht es \u00fcber zu den Wahlen. Heinz Graf tritt aus ge\u00adsund\u00adheitlichen Gr\u00fcnden nicht mehr f\u00fcr das Amt als Schrift\u00adf\u00fchrer an. Helga Tries r\u00fcckt nach. Sie war bisher f\u00fcr die Ver\u00admietung des B\u00fcrgersaales zust\u00e4ndig und Pressesprecherin. Franz J\u00fcrgen Zeiser wird in Zukunft die Pressearbeit ge\u00admeinsam mit Helga Tries erledigen, um sie zu entlasten und um diese wichtige Aufgabe in der Hand des Vorstands zu lassen. Etwas \u00fcberraschend kam der Vorschlag, dass nun die Zahl der Beisitzer auf sechs erh\u00f6ht werden soll, es gab aber eine eindeutige Mehrheit f\u00fcr diesen Vorschlag. Ralf Jettke ist nun als ehemaliger Kassenpr\u00fcfer im Beisitz, ebenso r\u00fcckt Heinz Graf\u00a0 in den Beisitz, die anderen Beisitzer bleiben. Somit besteht der Vorstand aus:<br \/>\n1. Vorsitzender: Franz-J\u00fcrgen Zeiser, 2. Vorsitzender: Martin Kotterer, Kassierer: Wolfgang Allgeier, Schriftf\u00fchrerin: Helga Tries. Beisitzer: Ulrike Rotzinger, Astrid Schaffert Christof Gerlitz, Heinz Graf, G\u00fcnter Hasenfratz, Ralf Jettke.<\/p>\n<p>Der Wunsch wird ausgesprochen eventuell eine Satzungs\u00e4nderung zu beantragen, damit die Kassenpr\u00fcfer l\u00e4nger als zwei Jahre im Amt bleiben k\u00f6nnen, so wie es sonst auch bei vielen anderen Vereinen \u00fcblich ist. Zum 100-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um des Stadtteils Littenweiler im Jahr 2014 sind zahlreiche Aktionen geplant. Der Vorstand sammelt aber noch Ideen und freut sich \u00fcber Vorschl\u00e4ge der B\u00fcrger. Es wird eine Brosch\u00fcre geben, \u00fcber Bilder w\u00fcrde sich der B\u00fcrgerverein freuen. Beginnen werden die Feierlichkeiten im Jubil\u00e4umsjahr mit dem Neujahrsempfang. Angedacht ist auch ein Fotowettbewerb und anderes. Verschiedene Kleinigkeiten kamen noch zur Sprache, so der angeblich zu gro\u00dfe Schornstein vom Blockheizkraftwerk neben dem Strandbad, der hier aber noch niemanden gest\u00f6rt hat. Ein Mitglied fragte nach der Asphaltierung des Schotterweges am Bahnsteig. Vor einiger Zeit hatte der SPD-Orts\u00adver\u00adein Spenden gesammelt, um den Bahnhofszugang vom Eb\u00adne\u00adter Weg zu asphaltieren, aber Gleisnost hat seine daf\u00fcr n\u00f6tige dreistellige Spende wieder zur\u00fcckgezogen, da es sich nicht lohnen w\u00fcrde, f\u00fcr die drei Jahre, bis das Bahnhofsareal umgebaut wird. Walter Kr\u00f6gner bietet dem Mitglied aber seine aktive Mithilfe an: \u201eWann treffen wir uns Herr . . . \u00a0mit Asphalt in Eimern vor Ort.\u201c Eigeninitiative ist gefragt in unserem Stadtteil. Im Leitbild des B\u00fcrgervereins hei\u00dft es: \u201eWir setzen uns daf\u00fcr ein, unseren Stadtteil Littenweiler noch sch\u00f6ner und lebenswerter zu machen.\u201c<br \/>\nAnja Lusch, 12.6.2012, Littenweiler Dorfblatt<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Drau\u00dfen ist es warm, trotzdem ist der Saal gut gef\u00fcllt bei der Versammlung. Es stehen Wahlen an beim B\u00fcrgerverein Litten\u00adweiler. Manche Gesichter sieht man nur bei dieser Ge\u00ad\u00adlegenheit. 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