{"id":47798,"date":"2014-05-16T18:33:05","date_gmt":"2014-05-16T16:33:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=47798"},"modified":"2014-06-25T18:55:02","modified_gmt":"2014-06-25T16:55:02","slug":"edeka-ruf-lebensmittel-st-peter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/edeka-ruf-lebensmittel-st-peter\/","title":{"rendered":"Edeka Ruf Lebensmittel St.Peter"},"content":{"rendered":"<p align=\"left\">\u201eWenn dieser neue <a title=\"Handel\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/handel\/\">Lebensmittelmarkt<\/a> am 22. Mai seine Pforten \u00f6ffnet, ist die Grundversorgung in <a title=\"StPeter\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/orte\/stpeter\/\">St. Peter<\/a> wieder gesichert\u201c, freute sich B\u00fcrgermeister Rudolf Schuler am Samstagabend bei der Einweihungsfeier mit \u00fcber 300 geladenen G\u00e4sten im neuen \u201eEdeka-Ruf\u2019s Schwarzwaldmarkt\u201c. \u201eWas lange w\u00e4hrt, wird endlich gut.\u201c Auf die Jahrtausendwende gingen die Planungen der Familie Ruf zur\u00fcck, <!--more-->die am alten Standort keine Erweiterungschance hatten. Der Gemeinderat habe viel diskutiert und ein Gemeindeentwicklungskonzept erarbeitet. Nach langen Debatten im Ort h\u00e4tten sich beim B\u00fcrgerentscheid 75 Prozent beteiligt und zwei Drittel seien f\u00fcr den Markt in den Doldenmatten gewesen. Jetzt k\u00f6nne nach neun Monaten Bauzeit ein architektonisch gut gestalteter Markt er\u00f6ffnet werden.\u00a0In Anlehnung an Neil Amstrongs Satz bei der Mondlandung freute sich Bauherr Johannes Ruf: \u201eEin kleiner Schritt f\u00fcr die Edeka, aber ein gro\u00dfer f\u00fcr uns!\u201c Nach der B\u00fcrgerbefragung habe es kein Zur\u00fcck mehr gegeben. Beim Architektenwettbewerb und den weiteren Planungen seien viele Gedanken der Gegner einflossen. \u201eDie Kritiker haben uns zu so einem sch\u00f6nen Markt getrieben\u201c, bekannte er gegen\u00fcber dem \u201eDreisamt\u00e4ler\u201c. Der neue Markt hat eine Gesamtfl\u00e4che von 1240 Quadratmetern, 770 davon sind Ladenfl\u00e4che. Das Flachdach ist begr\u00fcnt. Viel Schwarzwaldholz zeigt innen die Holzdecke mit den m\u00e4chtigen Streben. \u201eWir haben Greenbuilding-Standard mit einer positiven \u00d6kobilanz\u201c, ist Ruf stolz. Die W\u00e4rme kommt als Fernw\u00e4rme vom B\u00fcrgerheizwerk und die Beleuchtung ist komplett mit LED-Elementen versehen. Die K\u00fchlelemente sind umweltfreundlich ohne FCKW und es gibt eine W\u00e4rmer\u00fcckgewinnung. Gleich am Eingang befinden sich die Backwaren mit einem kleinen Cafe. Auf der Terrasse kann der Kaffee mit Blick auf die Klosteranlage getrunken werden. Durch die Obst und Gem\u00fcseabteilung, vorbei an den Molkereiprodukten gelangt der Kunde zur gro\u00dfen Frischeabteilung mit Fleisch, Wurst und K\u00e4se. Durch die Getr\u00e4nkeabteilung geht es vorbei an den S\u00fc\u00dfwaren zu den Drogerieregalen zur\u00fcck zum Ausgang.<br \/>\nF\u00fcr die Architekten der \u201eWerkgruppe Lahr\u201c erinnerte Jochen Dittus daran, dass an diesem sensiblen und geschichtstr\u00e4chtigen Ort die Planung im Einklang mit Natur und Mensch geschehen sei: \u201eWir haben das Spannungsfeld gel\u00f6st: Auffallen, ohne zu dominieren.\u201c Er wies auf die gro\u00dfen Glasfl\u00e4chen mit Blick zum Kloster und die wunderbare Holzkonstruktion hin. Edeka-S\u00fcdwest-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Rudolf Matkovic freute sich \u00fcber die Verbundenheit von \u201eRuf\u2019s Schwarzwaldmarkt\u201c mit dem Ort. Als \u201eEdeka-Nah und Gut-Markt\u201c seien noch mehr regionale Produkte als \u00fcblich im Angebot. F\u00fcr die B\u00e4ckerinnung schenkte Obermeister Hermann Aichele einen Walnussbaum und freute sich bereits aufs erste damit gebackene Walnusst\u00f6rtchen. Weitere Gl\u00fcckw\u00fcnsche sprachen Franz Ketterer f\u00fcr die Vereine und Thadd\u00e4us K\u00fcrner f\u00fcr die HTH (Handel, Tourismus, Handwerk) aus. Der Seniorchef Josef Ruf, der \u201eBecke-Sepp\u201c, freute sich: \u201eIch bin stolz auf dieses Werk und danke auch den Kritikern f\u00fcr ihre Anregungen.\u201c Pfarrer Stefan Saum sprach Segensworte.<\/p>\n<p align=\"left\">\u00a0<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/edeka-ruf-lebensmittel-st-peter\/edeka-ruf-stpeter1405\/\" rel=\"attachment wp-att-47800\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-47800\" alt=\"edeka-ruf-stpeter1405\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/edeka-ruf-stpeter1405-180x119.jpg\" width=\"180\" height=\"119\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/edeka-ruf-stpeter1405-180x119.jpg 180w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/edeka-ruf-stpeter1405.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px\" \/><\/a><\/p>\n<p align=\"left\">\u00a0Johannes Ruf begr\u00fc\u00dfte viele G\u00e4ste zur Einweihung. Musikalisch umrahmte das \u201eBrassQuintett St. Peter\u201c die Feier. \u00a0Foto: Gerhard L\u00fcck<\/p>\n<p align=\"left\">Am Sonntag hatte die Bev\u00f6lkerung die Gelegenheit, \u201eRuf\u2019s Schwarzwaldmarkt\u201c bei einem \u201eTag der offenen T\u00fcr\u201c kennenzulernen. Wenn auch die Regale noch nicht gef\u00fcllt waren, ergab sich f\u00fcr die \u00fcber 1.500 Besucher doch ein guter Eindruck. Rundum war viel Lob und Anerkennung f\u00fcr das neue Bauwerk zu h\u00f6ren. Johannes Ruf war nach den beiden Einweihungstagen zufrieden: \u201eIch bin erleichtert, dass wir das alles so gut hinbekommen haben.\u201c 25 Mitarbeitende k\u00fcmmern sich in Zukunft um die W\u00fcnsche der Kunden. Zehn neue Arbeitspl\u00e4tze sind entstanden. Ab 22. Mai ist Montags bis Freitags jeweils von 8 bis 20 Uhr ge\u00f6ffnet.<br \/>\n16.5.2014, Gerhard L\u00fcck, <a href=\"https:\/\/www.dreisamtaeler.de\/\">www.dreisamtaeler.de<\/a><\/p>\n<p align=\"left\">\n<p align=\"left\">\n<p align=\"left\">\n<p><em>Die vom Leserbriefschreiber in der Ausgabe vom 18.6.2014 verfasste Richtigstellung meiner im \u201eDreisamt\u00e4ler\u201c am 4.6.2014 ver\u00f6ffentlichten Mail an Frau Engesser (Redakteurin) bedarf folgender Kommentierung:<\/em><\/p>\n<p>Entgegen dem vom Leserbriefschreiber suggerierten Eindruck beschr\u00e4nkte sich meines Wissens die Kenntnis \u00fcber die damalige Verkaufsabsicht der landwirtschaftlichen Fl\u00e4che nur auf wenige unmittelbar beteiligte Personen. Erst zu einem viel sp\u00e4teren Zeitpunkt wurde der bereits l\u00e4ngst vollzogene Grundst\u00fccksverkauf im Ort allgemein bekannt. Die Kartierung eines Biotops auf einer Teilfl\u00e4che des genannten landwirtschaftlich genutzten Grundst\u00fccks war f\u00fcr den damaligen Erwerber sicherlich nicht Kauf entscheidend. Vielmehr scheint dem neuen Eigent\u00fcmer ein angestrebter Grundst\u00fcckstausch (Anmerkung: Erwerb ist auch im Weg des Tauschs m\u00f6glich) mit dem angrenzenden Eigent\u00fcmer einer ebenfalls landwirtschaftlichen Fl\u00e4che, das nach entsprechender Parzellierung und rechtskr\u00e4ftigem Beschluss des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Gewerbefl\u00e4che wurde, Ziel f\u00fchrend gewesen zu sein. Fragw\u00fcrdig erscheint nach wie vor, warum die Gemeinde St. Peter im Hinblick auf den angestrebten Erwerb einer Ausgleichsfl\u00e4che angeblich nicht in der Lage war, das im Naturschutzgesetz geregelte naturschutzrechtliche Vorkaufsrecht auszu\u00fcben und trotz der nicht gegebenen Bebaubarkeit des Grundst\u00fccks von einem privaten Kaufinteressenten \u00fcberboten wurde. Eine umsichtig und verantwortungsvoll agierende Gemeindeverwaltung h\u00e4tte sp\u00e4testens hier die Absicht des Kaufinteressenten erkennen m\u00fcssen. Das letztlich nicht ausge\u00fcbte Vorkaufsrecht begr\u00fcndet der Leserbriefschreiber mit hierf\u00fcr fehlenden Voraussetzungen nach dem Baugesetzbuch, obwohl es sich bei dem landwirtschaftlich genutzten Grundst\u00fcck mit befristet kartierter Biotopfl\u00e4che zum Verkaufszeitpunkt weder um Bauerwartungsland noch Bauland gehandelt hat. Offenbar versp\u00fcrt der Leserbriefschreiber ein besonderes Bed\u00fcrfnis, einen Datenschutzversto\u00df der Gemeindeverwaltung St. Peter \u00f6ffentlich zu machen. Der Vollst\u00e4ndigkeit halber sollte er dann auch nicht verschweigen, dass der Landesbeauftragte f\u00fcr den Datenschutz Baden-W\u00fcrttemberg angesichts der \u00dcbermittlung personenbezogener Daten von anderen Personen, die ebenfalls eine Stellungnahme im Rahmen der fr\u00fchzeitigen Beteiligung zum Bebauungsplan \u201eLebensmittelmarkt Doldenmatte\u201c abgegeben haben, eine Verletzung der datenschutzrechtlichen Vorschriften festgestellt hat. In der Erwartung, dass die Gemeinde St. Peter die datenschutzrechtlichen Vorschriften k\u00fcnftig hinreichend beachtet, hat er von einer f\u00f6rmlichen Beanstandung des Datenschutzversto\u00dfes abgesehen. Dabei hat er ber\u00fccksichtigt, dass es sich nach Mitteilung der Gemeinde um ein Versehen gehandelt hat und sie k\u00fcnftig verst\u00e4rkt darauf achten werde, dass sich solche Vorkommnisse nicht mehr wiederholen.\u00a0Im \u00dcbrigen w\u00e4re der Leserbriefschreiber als ein in der \u00d6ffentlichkeit stehender Gemeindebediensteter besser beraten, s\u00e4mtliche Einzelheiten &#8211; so er meint Stellung dazu beziehen zu m\u00fcssen &#8211; allumfassend objektiv und sachlich korrekt darzustellen. Eine<br \/>\nl\u00fcckenhafte und damit mangelhafte Information der B\u00fcrger ist einer f\u00fcr sich in Anspruch nehmenden Glaubw\u00fcrdigkeit nicht gerade f\u00f6rderlich und hinterl\u00e4sst eher einen faden Beigeschmack.<br \/>\n25.6.2014, Ernst Heitzmann, St. Peter, <a href=\"mailto:Er_He@t-online.de\">Er_He@t-online.de<\/a><\/p>\n<p align=\"left\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eWenn dieser neue Lebensmittelmarkt am 22. 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