{"id":47769,"date":"2014-05-16T08:28:15","date_gmt":"2014-05-16T06:28:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=47769"},"modified":"2014-05-30T10:47:46","modified_gmt":"2014-05-30T08:47:46","slug":"henri-down-syndrom-inklusion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/henri-down-syndrom-inklusion\/","title":{"rendered":"Henri Down-Syndrom Inklusion"},"content":{"rendered":"<p>Henri aus Walldorf hat <a title=\"Down-Syndrom\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/behinderung\/down-syndrom\/\">Down-Syndrom<\/a>, wurde in einer regul\u00e4ren Grundschule unterrichtet und soll auf Wunsch der Eltern nun auf dem Gymnasium <a title=\"Inklusion\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/inklusion\/\">inklusiv<\/a> unterrichtet werden, da\u00a0seine Freunde auch auf diese Schule wechseln. Henri\u00a0 h\u00e4tte dort ein anderes Lernziel als das Abitur. Nach Ablehnung durch <a title=\"Gymnasium\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/gymnasium\/\">Gymnasium<\/a> wie auch Realschule f\u00fchlen sich die Eltern diskriminiert.<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Henri darf weder auf Gymnasium noch Realschule<\/strong><br \/>\nWie die schulische Zukunft des geistig behinderten Sch\u00fclers Henri aus Walldorf (Rhein-Neckar-Kreis) weitergeht, ist noch immer offen. Nach einem Gymnasium weigert sich nun auch die Realschule in demselben Schulzentrum, den Jungen nach den Sommerferien in der f\u00fcnften Klasse aufzunehmen. .\u00a0&#8230;<br \/>\nAlles vom 16.5.2015 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/wir-sind-sehr-traurig-ueber-diese-weitere-diskriminierung-unseres-sohnes\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/wir-sind-sehr-traurig-ueber-diese-weitere-diskriminierung-unseres-sohnes<\/a><\/p>\n<p><strong>Sonderschulen sind doch kein Ort der Ausgrenzung<\/strong><br \/>\nDer Lehrerverband VBE sieht die Sonderschule durch den Fall Henri in ein schlechtes Licht verunglimpft: Mit ihren F\u00f6rderm\u00f6glichkeiten sind Sonderschulen ein Baustein zur Integration Behinderter und kein Ort der Ausgrenzung. Wenn die Eltern mit der Brechstange versuchen, ihren Henri auf Regelschulen ohne entsprechende F\u00f6rderm\u00f6glichkeiten unterzubringen, &#8222;werden benachteiligte Kinder noch einmal benachteiligt&#8220;, so der VBE. Ca 3\/4\u00a0der Kinder mit F\u00f6rderbedarf besuchen eine Sonderschule, aber nur jedes vierte Kind eine Regelschule. Um das in Deutschland etablierte System von Sonderschulen werden wir in aller Welt beneidet. Henri beherrscht auch nach der 4.Klasse nicht alle Buchstaben des Alphabets. Man sollte\u00a0sein Wohl in den Mittelpunkt stellen und mithilfe der Sonderschulen die F\u00f6rderung nutzen, die ihm einen geeigneten Einstieg ins Berufsleben er\u00f6ffnet.<br \/>\n16.5.2014, A. Hildebrandt<br \/>\n<strong><br \/>\nNicht alle m\u00fcssen auf denselben Baum klettern<\/strong><br \/>\nWas die Eltern und Unterst\u00fctzer dieses Kindes offensichtlich nicht verstehen, ist, dass die Gleichwertigkeit eines jeden Menschen nicht bedeutet, dass man an alle die gleichen Ma\u00dfst\u00e4be anlegen kann.\u00a0Dieses Verhalten erinnert mich an eine Karikatur zum Thema Gerechtigkeit: Damit alle Tiere (Affe, Hund, Katze, Fisch usw.) die gleiche Chance haben, sollen alle am gleichen Wettbewerb teilnehmen, sie sollen auf einen Baum klettern. Den Eltern ist zu w\u00fcnschen, dass sie ihr Kind lieben und sch\u00e4tzen (lernen), ohne dass es ein Abitur hat. Das geht, ich wei\u00df das aus eigener Erfahung.<br \/>\n15.5.2014, Linus Brandt<\/p>\n<p><strong>Kind nicht permanent in die Medien zerren<\/strong><br \/>\nDer gesunde Menschenverstand\u00a0sieht Inklusion GEISTIG Behinderter ganz eindeutig in der Gemeinschaftsschule und nicht im Gymnasium. Aber dort m\u00f6chte Henris Mutter ja den Jungen nicht einschulen.\u00a0In der Gemeinschaftsschule m\u00fcssen die entsprechenden Angebote und Strukturen geschaffen werden, um alle Kinder ihren F\u00e4higkeiten nach beschulen zu k\u00f6nnen. Das Gymnasium ist f\u00fcr Kinder mit den besten Lernf\u00e4higkeiten da. Sie glauben doch nicht im Ernst daran, dass Henri dort gl\u00fccklich w\u00fcrde?\u00a0Wenn man keine Begabtenf\u00f6rderung in dieser Form mehr m\u00f6chte, dann ist die L\u00f6sung, das Gymnasium abzuschaffen und alle Sch\u00fcler in der Gemeinschaftsschule zu unterrichten. Aber nicht, im Gymnasium Kinder zu unterrichten, die nicht die aller kleinste Chance haben, dem Unterricht zu folgen. Hier wird nur auf Prinzipien und Grunds\u00e4tzen herumgeritten, statt sich dar\u00fcber zu unterhalten, wie man die Gemeinschaftsschule finanziell und personell ausstatten muss und wie die Lehrerbildung reformiert werden muss, um eine sinnvolle Inklusion zu erm\u00f6glichen.\u00a0 Und die Eltern sollten endlich aufh\u00f6ren, das Kind permanent in die Medien zu zerren. Das ist furchtbar.<br \/>\n15.5.2014<\/p>\n<p><strong>Pr\u00e4zedenzf\u00e4lle beingen die Inklusion endlich\u00a0ins Rollen<\/strong><br \/>\nHenri \u201esollte\u201c oder \u201emuss\u201c \u00fcberhaupt gar nicht in eine F\u00f6rderschule. Er hat nach geltendem Recht die Wahlfreiheit: Er\u00a0kann in eine Sondereinrichtung, wenn man zu dem Schluss kommt, dass dies das Beste f\u00fcr ihn ist. Ich will und kann hier nicht dar\u00fcber befinden, ob das der Fall w\u00e4re oder nicht.<br \/>\nDas \u201eWohl des Kindes\u201c kann ein Argument f\u00fcr die eine wie auch die andere Richtung sein! Das ist individuell zu beurteilen. Ein Bestandsschutz f\u00fcr Sondereinrichtungen (Sie schreiben: &#8222;teure Einrichtungen&#8220;) darf auf keinen Fall die Motivation f\u00fcr F\u00f6rderbeschulung sein.<br \/>\nIhre \u201eallern\u00e4chste Erfahrung\u201c ist typisch f\u00fcr Deutschland: Ja, hierzulande geht es allzu vielen behinderten Kindern an Regelschulen wirklich nicht pr\u00e4chtig. Das liegt aber daran, dass Deutschland sich bildungspolitisch noch im 18. oder 19. Jahrhundert befindet. Schauen Sie nach Skandinavien oder S\u00fcdtirol: Dort ist die schulische Inklusion z.T. seit Jahrzehnten selbstverst\u00e4ndlich und funktioniert pr\u00e4chtig. Und dort ist es auch nicht mehr das einzige Ziel, dass alle Sch\u00fcler denselben gemeinsamen Abschluss machen, sondern dass sie die Werte einer sozialen und inklusiven Gesellschaft zu leben lernen. Und die Sch\u00fcler dort sind fachlich kein bisschen ungebildeter als hierzulande.<br \/>\nOb es Henri pers\u00f6nlich gut tut, als Pr\u00e4zedenzfall und \u201ebunter Hund\u201c zu fungieren, darf in der Tat bezweifelt werden.<br \/>\nAndererseits ist es allerh\u00f6chste Zeit, solche Pr\u00e4zedenzf\u00e4lle zu schaffen, damit die Inklusion endlich wirklich ins Rollen kommt. Irgendjemand muss wohl leider das Opfer bringen, die verkrusteten Strukturen unseres \u00fcberkommenen Schulsystems aufzubrechen. Reine Theorie wird nie so wirkm\u00e4chtig sein k\u00f6nnen, es bedarf konkreter Menschen und Biographien, die das auf sich nehmen.<br \/>\n16.5.2014, Kai Fischer<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Gr\u00fcne wollen Sonderschulen abschaffen &#8211; Vorwurf von Monika Stolz<\/strong><br \/>\nAls Beleg f\u00fchrte Monika Stolz die Position der Landesarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik der Gr\u00fcnen zur Inklusion an. Danach seien &#8222;die sogenannten Schulkinderg\u00e4rten und Sonderschulen&#8220; mit der einschl\u00e4gigen Uno-Behindertenrechtskonvention &#8222;nicht vereinbar. Sie sind eine p\u00e4dagogische Fehlentwicklung.&#8220; Ihre Aufl\u00f6sung m\u00fcsste schrittweise erfolgen. F\u00fcr Stolz verbirgt sich hinter dieser &#8222;gr\u00fcnen Bevormundungspolitik&#8220; eine &#8222;v\u00f6llige Missachtung der hervorragenden sonderp\u00e4dagogischen Arbeit, eine Diffamierung der Lehrer und Blindheit gegen\u00fcber jenen Kindern, die dort besser aufgehoben sind&#8220;&#8230;.<br \/>\nAlles vom 15.5.2014 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/suedwest-1\/plaedoyers-fuer-sonderschule--84839259.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/suedwest-1\/plaedoyers-fuer-sonderschule&#8211;84839259.html<\/a><\/p>\n<p><strong>Die richtige Entscheidung<\/strong><br \/>\nHenri w\u00e4re an Gymnasium oder Realschule fortlaufend mit vielen entmutigenden Situationen konfrontiert worden, bedingt durch seine eigene begrenzte Leistungsf\u00e4higkeit. Im gesch\u00fctzten Raum der Sonderschule ist diese Gefahr geringer, drei von vier Betroffenen w\u00e4hlen nicht zuletzt deshalb diesen Weg. Der Fehler von Henris Eltern aber ist nicht etwa die falsche Wahl von Schule oder Schulart, die eine optimale, zieldifferenzierte F\u00f6rderung einfach nicht leisten kann. Sondern das grelle Schlaglicht, in das sie ihr Kind gezerrt haben. &#8230;.<br \/>\nAlles vom 17.5.2014 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/kommentare-1\/kommentar-die-richtige-entscheidung-x2x--84957389.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/kommentare-1\/kommentar-die-richtige-entscheidung-x2x&#8211;84957389.html<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><b>Sonderschule als Schutzraum<br \/>\n<\/b>Die Mehrheit der Eltern der rund 500.000 Kinder mit besonderem F\u00f6rderbedarf bevorzugt immer noch die F\u00f6rderschulen, mit guten Gr\u00fcnden. Zwar machen die Sch\u00fcler dort selten einen regul\u00e4ren Schulabschluss, daf\u00fcr sch\u00e4tzen viele die Sonderschule als Schutzraum &#8211; der Personalschl\u00fcssel ist besser, der Konkurrenzdruck fehlt. &#8230;.<br \/>\nAlles vom 19.5.2014 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/tv\/inklusion-jauch-talk-ueber-den-fall-henri-a-970134.html#js-article-comments-box-pager\">https:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/tv\/inklusion-jauch-talk-ueber-den-fall-henri-a-970134.html#js-article-comments-box-pager<\/a><\/p>\n<p><strong>Eine Mutter muss sich profilieren<\/strong><br \/>\nUnfassbar, wie viel Aufhebens um diese Sache gemacht wird, nur weil eine Mutter meint, sich dar\u00fcber profilieren zu m\u00fcssen. Der Junge hat (leider) einfach nicht die F\u00e4higkeiten, dem Unterricht zu folgen. Wie diskriminierend w\u00e4re es dann gegen\u00fcber allen Nicht-Behinderten, die nicht aufs Gymnasium k\u00f6nnen\/d\u00fcrfen eigentlich, ihn trotzdem aufs Gymnasium wechseln zu lassen. Au\u00dferdem kommt dann noch die Tatsache hinzu, dass die 29 anderen Sch\u00fcler, die in seiner Klasse w\u00e4ren, definitiv noch k\u00fcrzer kommen w\u00fcrden als es jetzt schon der Fall ist. Ein behindertes Kind braucht nun mal mehr Aufmerksamkeit, erst recht, wenn es sowieso \u00fcberfordert ist. Ich denke auch nicht, dass dem Jungen bzw. Behinderten allgemein damit gedient ist, ihn aus Mitleid (und um nichts anderes geht es hier&#8230;) in ein unverdientes und vor allem \u00fcberforderndes Umfeld hineinzuzw\u00e4ngen. Von daher finde ich die Entscheidung des Lehrerkollegiums richtig und gleichzeitig mutig. Schule ist zu allererst ein Ort des Lernens und nicht des Kuschelig-alle-haben-sich-lieb-und-tanzen-Namen-Seins. Daf\u00fcr gibt es au\u00dferschulische Clubs, Aktivit\u00e4ten, etc&#8230; W\u00e4re mein (hypothetisches) Kind behindert, w\u00fcrde ich niemals versuchen, ihn oder sie in eine Schule zu stecken wo er\/sie nicht hineinpasst\/hingeh\u00f6rt.<br \/>\n19.5.2014, B.Baum<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Geht es mehr um den Ehrgeiz der Mutter als um\u00a0das Wohl des Kindes?<\/strong><br \/>\nSeine Mutter hat Henri zum bekanntesten Elfj\u00e4hrigen Deutschlands mit Downsyndrom\u00a0gemacht. Aber: &#8222;L\u00e4ngst nicht alle Eltern in Henris Klasse unterst\u00fctzen das Anliegen seiner Mutter. Von der k\u00e4mpferischen Juristin f\u00fchlen sich viele gegen ihren Willen vereinnahmt. &#8230;. Auch am Gymnasium Walldorf ist man \u00fcber die von Kirsten Ehrhardt entfachte Medienkampagne best\u00fcrzt. Als inklusionsfeindlich wurde die Schule dargestellt&#8220;, so Ulrich Schnabel in &#8222;Warum die Geschichte von Henri nicht typisch f\u00fcr die Inklusion ist&#8220;, Die Zeit 22.Mai 2014, S. 35, <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\">www.zeit.de<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Das Sonderschulwesen in Baden-W\u00fcrttemberg ist eine wertvolle Errungenschaft<\/strong><br \/>\nDie Sonderschulen erm\u00f6glichen jedem Kind eine individuelle F\u00f6rderung mit hervorragend geschultem Personal, kleinen Klassen und einer homogenen Sch\u00fclerschaft. Kinder von Sonderschulen k\u00f6nnen jederzeit in Regelschulen umgeschult werden \u2013 wenn sie dem Bildungsniveau folgen k\u00f6nnen. Dieses Recht hat jedes behinderte Kind! Aber es ist doch einleuchtend, dass die Bildungsstandards der jeweiligen Lehrpl\u00e4ne noch eine Bedeutung im Unterricht haben m\u00fcssen.<br \/>\nDie Feststellung des &#8222;sonderp\u00e4dagogischen F\u00f6rderbedarfs&#8220; ist keine Diskriminierung, sondern genau das Gegenteil: Das Kind hat ein Recht auf eine ihm gerecht werdende Bildung in einer daf\u00fcr materiell wie personell ausgestatteten Einrichtung. Weiter gedacht: auch das Recht auf eine Sonderberufsschule, die es ohne Hauptschulabschluss besuchen darf. Und bei Menschen mit geistiger Behinderung: sogar das Recht auf einen Arbeitsplatz in einer Werkstatt! Auch die UN-Behindertenkonvention widerspricht dem Sonderschulwesen nicht. Viele meiner Sch\u00fcler haben die Anforderungen einer Hauptschule nicht bew\u00e4ltigen k\u00f6nnen. Sie haben nach der F\u00f6rderschule eine Reha-Ausbildung an einer Sonderberufsschule gemacht und sind nun inkludiert. Die Sonderschule hat sie voll inkludiert, nicht diskriminiert. Wenn ein Sch\u00fcler die Anforderungen eines Bildungsplans erf\u00fcllen kann, darf er diese Schule besuchen und hat ein Recht darauf. Auch die Sonderschule hat gute Bildungsangebote. Was die gesellschaftliche Akzeptanz von Menschen mit Behinderungen angeht: Begegnungsprojekte gibt es im Land viele. Ob die Schule der Ort sein muss, an dem behinderte Kinder zum sozialen Lerngegenstand f\u00fcr nichtbehinderte Kinder werden m\u00fcssen, stelle ich mit Nachdruck in Frage.<br \/>\n30.5.2014, Oliver Pichler, Sonderschullehrer, Me\u00dfkirch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Henri aus Walldorf hat Down-Syndrom, wurde in einer regul\u00e4ren Grundschule unterrichtet und soll auf Wunsch der Eltern nun auf dem Gymnasium inklusiv unterrichtet werden, da\u00a0seine Freunde auch auf diese Schule wechseln. 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