{"id":46747,"date":"2014-04-09T16:35:02","date_gmt":"2014-04-09T14:35:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=46747"},"modified":"2014-05-01T13:50:30","modified_gmt":"2014-05-01T11:50:30","slug":"mit-beiden-beinen-auf-den-kopf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/mit-beiden-beinen-auf-den-kopf\/","title":{"rendered":"Mit beiden Beinen auf den Kopf"},"content":{"rendered":"<p><a title=\"Gewalt\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/\">Gewaltwochenende<\/a> 5.\/6.4.2014 in <a title=\"Freiburg\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/\">Freiburgs<\/a> Altstadt: Auf der Stadtbahnbr\u00fccke wird ein junger Mann auf Kopf und Oberk\u00f6rper getreten und beraubt. Gleiches passiert im <a title=\"Stuehlinger\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/stuehlinger\/\">St\u00fchlinger<\/a> Kirchplatz. Gegen 3 Uhr wird ein 22j\u00e4hriger in der Bismackallee zusammengeschlagen, wobei ein 17j\u00e4hriger im mehrfach mit beiden Beinen auf den Kopf springt (wie in Berlin vor einem Jahr). Zuvor wird ein Jugendlicher bei der Uni mit einem Messer attackiert und\u00a0verletzt. <!--more--><\/p>\n<p>Am Augustinerplatz gibts nicht nur L\u00e4rm, sondern wiederholt Schl\u00e4gereien. Immer ist Akohol im Spiel. Die <a title=\"Polizei\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/polizei\/\">Beh\u00f6rden<\/a> beruhigen mit Verweis auf die Statistik, nach der die Jugendgewalt allgemein langfristig im R\u00fcckgang begriffen ist.<br \/>\n9.4.2014<br \/>\n\u00a0\u00a0\u00a0<br \/>\n<strong>\u00dcberfall auf Radlerin<\/strong><br \/>\nDie Serie an \u00dcberf\u00e4llen in Freiburg rei\u00dft nicht ab. Der j\u00fcngste Fall hat sich am Donnerstagabend gegen 22.30 Uhr auf dem Dreisamuferradweg bei Betzenhausen ereignet. Ein 25 Jahre alte Frau war mit ihrem Fahrrad zwischen der G\u00fcterbahnbr\u00fccke und der Gaskugel unterwegs. Zwei M\u00e4nner auf einem Motorroller ohne Kennzeichen und Beleuchtung \u00fcberholten sie. Sie wurde von einem der zwei M\u00e4nner seitlich geschubst, so dass sie zu Fall kam. In diesem Moment stellte sich der Motorroller, nun noch besetzt mit dem Fahrer, ihr in die Quere. Sein Mitt\u00e4ter versuchte erfolglos, die Handtasche der jungen Frau wegzunehmen. Die Frau machte laut Polizei genau das Richtige: Sie schrie den Angreifer an. Es gelang ihr sogar, den T\u00e4ter von sich weg zu sto\u00dfen und mit ihrem Fahrrad aus der brenzligen Lage zu fl\u00fcchten. Durch den Sturz verletzte sich die couragierte 25-J\u00e4hrige leicht.<br \/>\n11.4.2014<br \/>\n\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<br \/>\n<strong>22-J\u00e4hriger schl\u00e4gt 88-J\u00e4hrigen zusammen<\/strong><br \/>\nEin 22-j\u00e4hriger Mann hat in der G\u00fcnterstalstra\u00dfe im Stadtteil Wiehre einen 88-J\u00e4hrigen zusammengeschlagen. Die Polizei vermutet, dass der Angreifer unter Drogen stand. Der Senior hatte am Freitagmorgen ein Geb\u00e4ude betreten wollen, was ihm der junge Mann verwehrte \u2013 dann schlug er unvermittelt zu. Der 88-j\u00e4hrige musste schwer verletzt in eine Klinik eingeliefert werden. Die Polizei konnte den 22-J\u00e4hrigen erst nach dem &#8222;Einsatz von einfacher k\u00f6rperlicher Gewalt&#8220; festnehmen. Als die Beamten ihn durchsuchten, fanden sie Bet\u00e4ubungsmittel.<br \/>\n16.4.2014<br \/>\n\u00a0\u00a0\u00a0<br \/>\n<strong>Sehr junge M\u00e4nner<\/strong><br \/>\nIm Visier der Ermittler stehen sehr junge m\u00e4nnliche Fl\u00fcchtlinge aus Nordafrika, deren Zahl in j\u00fcngster Zeit stark angestiegen ist. Die Stadt Freiburg r\u00e4umt Probleme in den Unterk\u00fcnften ein. Und die Beh\u00f6rden wirken mit der Betreuung der jungen M\u00e4nner \u00fcberfordert. Ein 39-j\u00e4hriger Freiburger wollte nur kurz zwei Pizzen holen, Samstagabend\u00a0gegen 22.30 Uhr. Unter der Stadtbahnbr\u00fccke \u00fcberfiel ihn eine Gruppe junger Erwachsener, schlug ihn zusammen. Die Angreifer traten noch gegen den Wehrlosen, als er schon am Boden lag. Dann zogen sie ihm den Geldbeutel aus der Hosentasche. Ein Tag davor war ganz in der N\u00e4he am Busbahnhof beim Hauptbahnhof ein 55-J\u00e4hriger von drei jungen M\u00e4nnern \u00fcberfallen und zu Boden gesto\u00dfen worden. Auch ihm nahmen die R\u00e4uber Geldb\u00f6rse und Handy ab. Am vergangenen Sonntag fr\u00fch um 4.30 Uhr dann die n\u00e4chste Attacke: Dieses Mal traf es vor dem Konzerthaus einen 19-J\u00e4hrigen. Wieder waren es mehrere M\u00e4nner, wieder griffen die T\u00e4ter zielgerichtet nach dem Smartphone. &#8230;<br \/>\nAlles vom 19.4.2014 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/raubueberfaelle-in-freiburg-ermittler-fahnden-nach-minderjaehrigen\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/raubueberfaelle-in-freiburg-ermittler-fahnden-nach-minderjaehrigen<\/a>\u00a0<br \/>\n\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 .<br \/>\n<strong>Kriminelle Asylanten-Gangs attackieren unschuldige Freiburger B\u00fcrger<\/strong><br \/>\nFreiburg im Breisgau wird seit einiger Zeit von einer besonderen Plage heimgesucht: dem alln\u00e4chtlichen Kriminalterror einer jugendlichen Asylanten-Gang. Eine Gruppe jugendlicher Asylanten aus Nordafrika attackiert fast jede Nacht unschuldige Freiburger B\u00fcrger rund um den Hauptbahnhof sowie auf dem St\u00fchlinger Kirchplatz. Die in Rudeln auftretenden Gangster nutzen die Gastfreundschaft der Breisgauer auf besondere Art: Sie rauben Passanten aus, die nach Einbruch der Dunkelheit diese Gebiete durchqueren, und gehen dabei mit \u00e4u\u00dferster Brutalit\u00e4t vor. Erhebliche K\u00f6rperverletzungen sind dabei keine Seltenheit. Die immer wiederkehrenden \u00dcberf\u00e4lle f\u00fchrt man auf dass massive Auftreten sogenannter \u201eunbegleiteter jugendlicher Fl\u00fcchtlinge\u201c zur\u00fcck. Aktuell sollen sich bis zu hundert solcher \u201eAsylanten\u201c, bei denen oft weder das genaue Alter noch der behauptete Asylgrund \u00fcberpr\u00fcft werden kann, in Freiburg aufhalten.<br \/>\nJung-Asylanten n\u00fctzen ihren Fl\u00fcchtlingsstatus schamlos aus: Obwohl die Polizei die sich aus Algeriern, Marokkanern und Tunesiern rekrutierenden T\u00e4tergruppen kennt, bleibt sie offensichtlich machtlos. Man ordnete diesen Asylanten-Gangs zwar eine ganze Reihe von Delikten zu, sie aus dem Verkehr zu ziehen, gelang bisher jedoch nicht. Gleichzeitig steigt die Brutalit\u00e4t der T\u00e4ter massiv an &#8211; so wurden in j\u00fcngster Zeit gleich drei Passanten im Zuge eines \u00dcberfalls erheblich verletzt. Die jugendlichen T\u00e4ter nutzen indessen ihren Status als \u201ebesonders Schutzbed\u00fcrftige\u201c aus. Erst j\u00fcngst musste die Freiburger Polizei ein verd\u00e4chtiges Asylantentrio nach der erkennungsdienstlichen Behandlung wieder ziehen lassen. &#8230;&#8230;<br \/>\n22.4.2014, <a href=\"https:\/\/www.unzensuriert.at\/content\/0015258-Kriminelle-Asylanten-Gangs-attackieren-unschuldige-Freiburger-B-rger\">https:\/\/www.unzensuriert.at\/content\/0015258-Kriminelle-Asylanten-Gangs-attackieren-unschuldige-Freiburger-B-rger<\/a><br \/>\n\u00a0\u00a0 .<br \/>\n\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<br \/>\n<strong>Eine massive Verschlechterung der Sicherheitslage<\/strong><br \/>\nFr\u00fcher gab es in Freiburg einige Raub\u00fcberf\u00e4lle pro Jahr und \u00fcblicherweise waren Banken oder Juweliergesch\u00e4ften das Ziel, nicht\u00a0 normale B\u00fcrger. Dass wir inzwischen bei fast einem bewaffneten Raub\u00fcberfall pro Tag sind (manchmal auch Zwei) ist eine massive Verschlechterung der Sicherheitslage. Also was wollen Sie uns sagen?<br \/>\nDass die CDU die Verbrecher anstiftet um die Wahl zu gewinnen? Dass die BZ aus R\u00fccksicht auf die Wahl nicht dar\u00fcber berichten soll? Man kann der BZ nun wirklich nicht vorwerfen rechtslastig zu sein.<br \/>\n19.4.2014, Christian Wetzel<br \/>\n\u00a0\u00a0\u00a0<br \/>\n<strong>Raub\u00fcberf\u00e4lle verlagern<\/strong><br \/>\nUm die Neutralit\u00e4t im Wahlkampf zu gew\u00e4hrleisten, k\u00f6nnte man die minderj\u00e4hrigen T\u00e4ter vielleicht bitten, ihre Raub\u00fcberf\u00e4lle zuk\u00fcnftig im Vauban auszuf\u00fchren. Dann h\u00e4tten Herr Ulabi und Herr Abalone die Sicherheit, dass nur treue Gr\u00fcnen-W\u00e4hler von den Verbrechen betroffen w\u00e4ren. Die w\u00e4hlen wegen solcher &#8222;Petitessen&#8220; sicher nicht gleich die CDU.<br \/>\n19.4.2014, Rainer Brombach<br \/>\n\u00a0\u00a0\u00a0 .<br \/>\n<strong>Gutmenschen sollen diese jungen Menschen\u00a0bei sich zuhause aufnehmen<\/strong><br \/>\nDass dieses Thema eine hitzige Diskussion entfachen wird, war klar, aber nicht verkehrt. Wir sehen nun, alle Gutmenschen in diesem Forum bitte lesen, ein Problem welches uns in der Zukunft noch sehr viel besch\u00e4ftigen wird. Da ich nach einem der beschriebenen Vorf\u00e4lle mitbekommen habe, wer diese Menschen sind, kann davon ausgegangen werden, dass sie keine jugendlichen Fl\u00fcchtlinge sind, die hier Obdach und Hilfe suchen. Wie schon im Artikel erw\u00e4hnt, ist anzunehmen, dass die meisten \u00c4lter sind, als sie angeben. Aufgrund des Verhaltens kann ebenfalls davon ausgegangen werden, dass diesen Personen der Kontakt zu staatlichen Institutionen gel\u00e4ufig ist. Nur hier bei uns werden sie, entgegen ihren Ursprungsl\u00e4ndern, mit Samthandschuhen angefasst. Ich habe ihr Verhalten gegen\u00fcber den Polizeibeamten beobachten k\u00f6nnen. So verhalten sich keine Menschen die aus Not gefl\u00fcchtet sind. Die Beh\u00f6rden sind &#8222;\u00fcberfordert&#8220; !, nat\u00fcrlich sind sie das. Wir sind es nicht gewohnt, dass wir Menschen denen wir Hilfe anbieten, diese Hilfe zu einem gewissen Ma\u00df annehmen (Unterkunft, Essen) und dann tun und lassen was sie wollen.<br \/>\nWas sollen Sozialarbeiter, Mitarbeiter von sozialen Einrichtungen tun? Ich rate allen Gutmenschen sich sofort bei den \u00f6ffentlichen Stellen zu melden und sich bereit zu erkl\u00e4ren einen oder zwei dieser &#8222;jungen Menschen&#8220; aufzunehmen. Mal schauen wie lange sie das durchhalten. Wir hatten dieses Problem mit einem pl\u00f6tzlichen Anstieg von nicht gekannter Brutalit\u00e4t bei Straftaten schon einmal. Dies war zu der Zeit als \u00fcberm\u00e4\u00dfig viele Albaner nach Freiburg kamen. Die Ladendiebst\u00e4hle bei denen Messer zur Abwehr von Detektiven und Angestellten zum Einsatz kamen, waren derart angestiegen, dass die Leute die Diebe entkommen lie\u00dfen. Erst nach erkennen dieser Vorgehensweise konnte die Polizei in einigen umfangreichen Verfahren Herr der Lage werden. Nur damals waren es fast ausschlie\u00dflich Erwachsene. Ein Dolmetscher hatte mir berichtet, dass in Tirana die Gef\u00e4ngnisse ge\u00f6ffnet wurden und die Kleinkriminellen so in die EU Staaten gelangten. Selbst wen dies vielleicht etwas \u00fcbertrieben war, man konnte einen gewissen Zusammenhang erkennen. Um auf unser neues Problem zur\u00fcck zu kommen, eine gewisse \u00c4hnlichkeit ist nicht von der Hand zu weisen. Und es hat nichts mit unserer \u00dcberflussgesellschaft, blabla zu tun. Die T\u00e4ter gehen systematisch und brutal vor. Ein Mensch der von den Verlockungen dieser Welt \u00fcberfordert ist, begeht vielleicht einen Ladendiebstahl, er \u00fcberf\u00e4llt aber keine Menschen. Und sein Verhalten gegen\u00fcber den Polizeibeamten, die sich nach meinen Beobachtungen sehr korrekt verhalten haben, ist ebenfalls ein anderes. Mein Fazit ist: hier haben wir es mit Kriminellen zu tun. So sieht es aus und das hat nichts mit Wahlen zu tun, mit Ausl\u00e4nderfeindlichkeit oder sonst einem &#8222;b\u00f6sartigem Grund&#8220; jetzt dar\u00fcber zu berichten. Auch kann der Polizei kein Vorwurf gemacht werden. Solange diesen T\u00e4tern keine Straftat f\u00fcr die es einen Haftgrund gibt, nachgewiesen werden kann, muss die Polizei sie laufen lassen, sprich sie in Obhut der Institutionen oder Pflegeeinrichtungen geben. Dort kann man sie nicht an die Wand ketten. Also geht das &#8222;Spiel&#8220; am n\u00e4chsten Abend weiter. Solange bis vielleicht, nach mehreren Straftaten, ein Haftgrund vorliegt. So liebe Gutmenschen, jetzt k\u00f6nnen sie meinen Kommentar zerreissen.<br \/>\n19.4.2014, Thomas Kraus<br \/>\n\u00a0\u00a0\u00a0 .<br \/>\n<strong>In den Ursprunsl\u00e4ndern muss etwas getan werden<\/strong><br \/>\n&#8230;\u00a0sie h\u00e4tten Recht, wenn diese Menschen bereit w\u00e4ren, dass sich jemand um sie k\u00fcmmert. Es wird gek\u00fcmmert. Ein Teil ist bei Familien untergebracht, ein Teil in Einrichtungen wie z.B. das Jugendhilfswerk in Oberrimsingen. Kann man alles erfahren, wenn man m\u00f6chte. Ich kenne Oberrimsingen, eine super Einrichtung f\u00fcr Jugendliche die Hilfe brauchen. So Herr Uhrmeister und nun kommen dort Leute an, die wollen gar nicht dass man ihnen hilft, zumindest nicht, wie wir uns das vorstellen (ich wiederhole mich). Darum mein Vorschlag: sie d\u00fcrfen sich gerne beim Jugendamt melden, die suchen h\u00e4nderingend Unterk\u00fcnfte. Sie und viele Andere k\u00f6nnen offensichtlich nicht verstehen, dass es kriminelle Elemente auch unter Jugendlichen gibt. Ich arbeite seit Jahren mit straff\u00e4lligen Jugendlichen und wei\u00df von was ich rede. H\u00f6ren sie bitte auf anderen die Schuld zu geben, dass wir pl\u00f6tzlich diese Anh\u00e4ufung von Straftaten haben. Daf\u00fcr kann weder die Stadt, die Jugend\u00e4mter noch die Polizei etwas. Wie ich bereits erw\u00e4hnte, dieses Vorgehen hat nichts mit unserer Lebensweise oder einem &#8222;Kulturschock&#8220; zu tun. Ich habe bislang erlebt, dass es zu Ladendiebst\u00e4hlen kam, weil man auch vom Wohlstand &#8222;profitieren&#8220; wollte. Ganz selten in gr\u00f6\u00dferem Ausma\u00df. Diese Vorgehensweise hat eine andere &#8222;Qualit\u00e4t&#8220;.\u00a0In den Ursprunsl\u00e4ndern muss etwas getan werden. Wir k\u00f6nnen die Welt nicht hier bei uns retten und Menschen ohne Ende aufnehmen, das klappt nur in gruden Gedankenspiele von Bessermenschen. Es gibt bei uns bereits St\u00e4dte die an die Grenzen der Aufnahme von Fl\u00fcchtlingen gelangt sind. Im Gutmenschentum h\u00f6rt man solche Klagen nat\u00fcrlich nicht und alle \u00fcbertreiben.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nEs stimmt, die Willkommenskultur in Freiburg ist nicht \u00fcberragend, dies betrifft aber sogar zugereiste Nordbadische und ganz sicher noch n\u00f6rdlichere deutsche Zeitgenossen. Aber eine fehlende Willkommenskultur macht aus anst\u00e4ndigen jungen Leuten nicht in kurzer Zeit Verbrecher. Und das Vorgehen dieser T\u00e4ter zeigt auch, dass sie das Rauben nicht erst vor kurzem gelernt haben. Dies sollten auch den betreuenden Sozialarbeitern klar sein und vor allem sollten sie es den Neuank\u00f6mmlingen klar machen, bzw. ein Gesp\u00fcr daf\u00fcr entwickeln, auf wen man vielleicht besonders aufpassen muss. Ganz fatal ist es, wenn erwachsene junge M\u00e4nner, Minderj\u00e4hrige f\u00fcr ihre Zwecke rekrutieren, da diese straffrei ausgehen. So werden dann Kinder schon auf die schiefe Bahn gebracht.\u00a0<br \/>\n21.4.2014, Maria Traxler<br \/>\n\u00a0\u00a0\u00a0 .<\/p>\n<p><strong>Fl\u00fcchtlinge und Fl\u00fcchtlingspolitik: Entweder &#8211; oder<\/strong><br \/>\n(1) Entweder man holt Fl\u00fcchtlinge ins Land, k\u00fcmmert sich um sie, versorgt sie und bem\u00fcht sich, sie auf Dauer\u00a0in Brot und Arbeit zu bringen; dies freilich setzt Integrationswilligkeit der Migranten voraus.<br \/>\n(2) Oder aber man schlie\u00dft die Grenzen und initiiert Hilfe in den Herkunftsl\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Zwischen diesen beiden ehrlichen Alternativen (1) und (2) gibt es keinen &#8222;dritten Weg&#8220;. Vor allem keine Abwandlung (1a) unserer zeitgeistdominierenden\u00a0Mitte-Links-Gutmenschen: Fl\u00fcchtlinge ins Land holen, diese in Heime stecken (das weitere machen dann ja Caritas und Diakonie)\u00a0und sich\u00a0sp\u00e4ter\u00a0in der schicken ETW in Herdern oder auf dem Lorettoberg auf der Party als weltoffen-besorgter Gutmensch feiern lassen.<br \/>\nWenn man Fl\u00fcchtling aufnimmt dann muss man sich auch richtig um sie k\u00fcmmern. Besonders wenn es sich um minderj\u00e4hrige Fl\u00fcchtlinge unter 18 Jahren handelt , die ohne ihre Eltern in Freiburg ankommen . Diese halben Kinder sind besonders gef\u00e4hrdet\u00a0und rutschen ohne Halt schnell ab.\u00a0Und da will Freiburges Sozialb\u00fcrgermeister von Kirchbach von den minderj\u00e4hrigen nordafrikanischen Buben so gar nichts gewusst haben?<br \/>\n30.4.2014<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gewaltwochenende 5.\/6.4.2014 in Freiburgs Altstadt: Auf der Stadtbahnbr\u00fccke wird ein junger Mann auf Kopf und Oberk\u00f6rper getreten und beraubt. Gleiches passiert im St\u00fchlinger Kirchplatz. 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