{"id":46466,"date":"2014-04-02T19:32:44","date_gmt":"2014-04-02T17:32:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=46466"},"modified":"2014-04-06T15:51:40","modified_gmt":"2014-04-06T13:51:40","slug":"buchenbach-ortsverwaltung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/buchenbach-ortsverwaltung\/","title":{"rendered":"Buchenbach &#8211; Ortsverwaltung"},"content":{"rendered":"<p>Die <a title=\"Buchenbach Rathaus Mediation\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/buchenbach-rathaus-mediation\/\">Vorg\u00e4nge<\/a> in <a title=\"Buchenbach\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/orte\/buchenbach\/\">Buchenbach<\/a> sind unerh\u00f6rt. Jeder B\u00fcrger, der etwas &#8222;amtsm\u00e4\u00dfiges&#8220; zu erledigen hat, bekommt es zu sp\u00fcren, denn wichtige Grundfunktionen der Gemeinde wurden z.T. weit weg verlagert (Bad Krozingen). Was war passiert, <a title=\"Buchenbach Dorf Gemeinderat\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/buchenbach-dorf-gemeinderat\/\">was steckt dahinter<\/a>?\u00a0Die (z.T. beamteten!) Mitarbeiter k\u00fcndigen, weil sie sich aufstacheln lie\u00dfen, zumindest aber weil sie sich mit <a title=\"Buergermeister\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/buergermeister\/\">B\u00fcrgermeister<\/a> Reinhard nicht zu arrangieren vermochten. <!--more-->Sie lie\u00dfen alles stehen und liegen, um den &#8222;b\u00f6sen&#8220; B\u00fcrgermeister Reinhard zu &#8222;bestrafen&#8220;. Sie haben mit ihrem Verhalten uns, die B\u00fcrger von Buchenbach, die mit Ihren Steuern ihre Besoldung bezahlen, bestraft, indem sie die Gemeindeverwaltung nahezu in die Handlungsunf\u00e4higkeit gest\u00fcrzt haben. Auch wenn der Jurist hier nicht von Vorsatz ausgehen w\u00fcrde, das Resultat wurde billigend in Kauf genommen. Hallo? Weder Beamte noch Angestellte des \u00f6ffentlichen Dienstes werden f\u00fcr die Austragung pers\u00f6nlicher Grabenk\u00e4mpfe und die Pflege eigener Befindlichkeiten bezahlt. Wie ich Herrn Reinhard kennengelernt habe, ist er nicht der Unmensch, als der er gelegentlich dargestellt wird. Nebenbei: Er beweist gro\u00dfes Durchstehverm\u00f6gen, ich h\u00e4tte schon l\u00e4ngst die Lust am Amt verloren. All der \u00c4rger, der \u00fcber Buchenbach kam, ist einer kleinen Minderheit (ich sch\u00e4tze 1-2 %) zu verdanken, die sich gleich nach der Wahl das Ziel gesetzt hat, Herrn Reinhard zu schassen. Warum das? Auch all diejenigen, die schon vor Reinhards Amtsantritt wu\u00dften, dass er nicht der Richtige sei, h\u00e4tten kandidieren k\u00f6nnen. Wieso haben sie das nicht getan? In 24 Jahren Drescher hatte man es sich gem\u00fctlich gemacht. Ich glaube, dass man einfach Angst vor Ver\u00e4nderungen hatte, denn ein neuer B\u00fcrgermeister, den man nicht kennt, ist zun\u00e4chst schwer einzusch\u00e4tzen. Das Wahlergebnis mit fast 70 % f\u00fcr Reinhard war aber eindeutig &#8211; und vermutlich eine &#8222;Quittung&#8220; f\u00fcr den Vorg\u00e4nger Drescher und seine Vertrauten. Es ist l\u00e4ngst Zeit, endlich das demokratische Votum der Buchenbacher B\u00fcrger zu akzeptieren.<br \/>\n\u00dcbrigens: Andernorts wird \u00fcber die Buchenbacher Verh\u00e4ltnisse gelacht. Wir Buchenbacher sollten uns dar\u00fcber klar sein, dass nicht \u00fcber Herrn Reinhard, sondern \u00fcber den ganzen Ort gelacht wird. Die Verantwortung daf\u00fcr tragen f\u00fcr mich die &#8222;Undemokraten&#8220;, die seit 2 Jahren intrigieren. Wir leben nicht mehr im Mittelalter!<br \/>\n2.4.2014, N.N. (Verfasser des Leserbriefs ist der Redaktion bekannt), <a href=\"https:\/\/www.dreisamtaeler.de\/\">www.dreisamtaeler.de<\/a><br \/>\n\u00a0\u00a0\u00a0 .<\/p>\n<p><em>Zum o.a. \u00a0Leserbrief\u00a0erreichten den Dreisamt\u00e4ler\u00a0folgendee Zuschriften:<br \/>\n<\/em>.<br \/>\n<strong>B\u00fcrgermeister Harald Reinhard ist mit seiner Personalpolitik kl\u00e4glich gescheitert<\/strong><br \/>\nSehr geehrter Herr Schweizer ,<br \/>\nes ist nach meiner Auffassung sehr schade, dass der \u201e Dreisamt\u00e4ler \u201e solchen Menschen Podium bietet die nicht den Mut oder die Courage haben, sich namentlich zu Ihrer Meinung zu \u00a0bekennen. Besch\u00e4ftigt man sich intensiver mit der Leserzuschrift dieses selbsternannten \u201eanonymen Demokraten\u201c, so bleibt festzuhalten das dieser doch in erheblichen Ma\u00df an Wahrnehmungsst\u00f6rungen leidet.<br \/>\nDer Versuch, den B\u00fcrgermeister Harald Reinhard als \u201eOpfer von Undemokraten\u201e zu pr\u00e4sentieren, ist grotesk, weil er an der Realit\u00e4t vorbeigeht. Der absolute Gipfel der Frechheit ist aber jedoch, die ehemaligen Bediensteten der Buchenbacher Verwaltung f\u00fcr die \u201e Handlungsunf\u00e4higkeit\u201c des Rathauses verantwortlich zu machen. Als langj\u00e4hriger B\u00fcrgermeisterstellvertreter der Gemeinde Buchenbach lernte ich die ehemaligen Bediensteten als kreative, loyale , flei\u00dfige , fachlich hochqualifizierte und b\u00fcrgerfreundliche Menschen kennen. Diese erfreuten sich gro\u00dfer Beliebtheit und Wertsch\u00e4tzung bei einer Vielzahl von B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern alle vier Ortsteile von\u00a0 Buchenbach. Nach etwas mehr als 2 Jahren Amtszeit von B\u00fcrgermeister Harald Reinhard wird es endlich Zeit, den realen Tatsachen ins Auge zu sehen, wenn das Fazit auch bitter und unbequem ist.<br \/>\nB\u00fcrgermeister Harald Reinhard ist mit seiner Personalpolitik auf ganzer Linie kl\u00e4glich gescheitert. Wer in patriarchalischer Art und Weise sein Amt f\u00fchrt und aus ehemaligen kreativen Bediensteten willenlose Befehlsempf\u00e4nger machen will, die mit viel Ehrfurcht zum gro\u00dfen Meister aufzuschauen haben, der braucht sich nicht zu wundern, wenn die gro\u00dfe K\u00fcndigungswelle einsetzt. Konstruktiver Kritik an der Amtsf\u00fchrung des B\u00fcrgermeisters war nie zugelassen, weil er sich als gro\u00dfen Macher sieht, der \u00fcber alle Zweifel erhaben ist. Wenn \u00a0jedoch eine ehemalige Bedienstete tr\u00e4nen\u00fcberstr\u00f6mt nach einer groben verbalen Attacke\u00a0 des B\u00fcrgermeisters aus dem Rathaus fl\u00fcchtet und danach krankgeschrieben werden muss, sollte der Begriff \u201e Unmensch\u201c nochmals diskutiert werden.<br \/>\nEs zeigt sich immer mehr, dass B\u00fcrgermeister Harald Reinhard auf Dauer nicht in der Lage sein wird, die Buchenbacher Verwaltung zu f\u00fchren, weil nun doch erhebliche M\u00e4ngel in der beruflichen Qualifikation zu erkennen sind, die viele immer noch nicht wahrhaben wollen. Es bleibt zu hoffen, dass Buchenbach endlich aus den Dornr\u00f6schenschlaf erwacht und die wahren Realit\u00e4ten schnellstens erkennt, bevor der \u201e Karren\u201c ganz im Dreck steckt.<br \/>\n6.4.2014, Albert Wangler, vormals B\u00fcrgermeisterstellvertreter von Buchenbach<br \/>\n\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p><strong>Demokratieverst\u00e4ndnis sieht anders aus<\/strong><br \/>\nLiebe Frau\/Lieber Herr N.N.,<br \/>\nbeim Lesen der Niederschrift Ihres Briefes konnte ich nur mit M\u00fche meine Mitleidstr\u00e4nen unterdr\u00fccken. Da mussten Sie doch 24 Jahre lang w\u00e4hrend der Amtszeit von Herrn Drescher Ihr Dasein als unterdr\u00fcckter gefrusteter B\u00fcrger verbringen. Somit ist nachvollziehbar, dass Langfristsch\u00e4den nicht ausbleiben die sich \u00e4u\u00dfern in stark herabgesetzter Wahrnehmungsf\u00e4higkeit, ausgepr\u00e4gter Mutlosigkeit und Vergesslichkeit, Ihren eigenen Namen zu nennen. Demokratieverst\u00e4ndnis sieht anders aus!<br \/>\n6.4.2014, Max Eckmann, 79256 Buchenbach<br \/>\n\u00a0\u00a0\u00a0 .<\/p>\n<p><strong>Bei Kritik sollte man den Mut haben, \u00f6ffentlich mit seinem Namen dazu zu stehen<\/strong><br \/>\nDass derzeit nicht gut bestellt ist, kann wohl niemand mehr leugnen, und dass es dringend von N\u00f6ten ist, dass dieser negative Prozess beendet wird, damit Ruhe einkehren kann, liegt auf der Hand. Das ist wohl der Wunsch aller Buchenbacher B\u00fcrger. Das gelingt aber nicht mit \u00f6ffentlichen Schuldzuweisungen, wie es der oder die Leserbriefschreiber\/in im \u201eDreisamt\u00e4ler\u201c, in der Ausgabe Nr.9 vom 2. April 14 unter N.N. getan hat. Zur Aufgabe jeder F\u00fchrungskraft geh\u00f6rt ganz klar, Mitarbeiter zu fordern, f\u00f6rdern, zu motivieren und Prozesse zu begleiten. Dass es bei einem Wechsel nach 24 Jahren in der F\u00fchrungsebene zu Unruhe und Irritationen kommen kann, ist nachvollziehbar. Aber sp\u00e4testens nach der zweiten K\u00fcndigung h\u00e4tten die Alarmglocken l\u00e4uten m\u00fcssen. F\u00fchren hei\u00dft auch, Konflikte zu l\u00f6sen, offene wie verdeckte Konflikte. Das ist hier im Buchenbacher Rathaus leider nicht gelungen. Ich pers\u00f6nlich unterstelle den langj\u00e4hrigen und erfahrenen Mitarbeitern nicht, dass sie es nur darauf angelegt haben, den \u201eb\u00f6sen\u201c B\u00fcrgermeister Reinhard zu \u201ebestrafen\u201c. Als Buchenbacher B\u00fcrgerin f\u00fchle ich mich auch nicht von ihnen bestraft, wie N.N. im Brief schreibt. Ich bin eher betroffen dar\u00fcber, dass diese Mitarbeiter keinen anderen Ausweg wussten, als eine gute langj\u00e4hrige Stellung zu k\u00fcndigen. Da muss schon eine gewisse Frustration und Resignation vorhanden gewesen sein. Das sollte jedem zu denken geben.<br \/>\nF\u00fcr mich ist Meinungsfreiheit ein hohes Gut. Die Meinung sollte allerdings sachlich und offen ausgesprochen werden. Wer so massiv wie hier Kritik anbringt, sollte dann aber auch den Mut haben, \u00f6ffentlich mit seinem Namen dazu zu stehen. Diesbez\u00fcglich stelle ich auch den \u201eDreisamt\u00e4ler\u201c in Frage, dass solch ein Brief \u00fcberhaupt ver\u00f6ffentlicht wird, auch wenn der Verfasser der Redaktion bekannt ist.<br \/>\nDass in unserem Dorf wieder Ruhe einkehren kann, ist zwar auch unser aller Verantwortung, allen voran aber ist der B\u00fcrgermeister in der Pflicht, dem ja \u2013 wie immer betont wird \u2013 mit gro\u00dfer Mehrheit das Vertrauen ausgesprochen wurde. Es ist jetzt aber auch Zeit, dass er diesem Vertrauensbonus gerecht wird und an der Beendigung dieser \u00e4u\u00dferst unguten Entwicklung arbeitet. Schlie\u00dflich war er es auch, der erst vor Kurzem in einem Radiointerview betont hat, dass es eines seiner Ziele ist, dass nach der Beendigung seiner Amtszeit die B\u00fcrger die Meinung vertreten, dass auch er dazu beigetragen hat, \u201edass ein harmonisches Miteinander im Ort gepflegt werden konnte\u201c.<br \/>\n6.4.2014,\u00a0Christine Schmidt, Buchenbach<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Vorg\u00e4nge in Buchenbach sind unerh\u00f6rt. Jeder B\u00fcrger, der etwas &#8222;amtsm\u00e4\u00dfiges&#8220; zu erledigen hat, bekommt es zu sp\u00fcren, denn wichtige Grundfunktionen der Gemeinde wurden z.T. weit weg verlagert (Bad Krozingen). Was war passiert, was steckt dahinter?\u00a0Die (z.T. beamteten!) 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