{"id":38045,"date":"2013-09-20T08:53:59","date_gmt":"2013-09-20T06:53:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=38045"},"modified":"2013-09-23T14:18:45","modified_gmt":"2013-09-23T12:18:45","slug":"padophilie-volker-beck-taeuscht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/padophilie-volker-beck-taeuscht\/","title":{"rendered":"P\u00e4dophilie: Volker Beck taeuscht"},"content":{"rendered":"<p>Im Buch &#8222;Der <a title=\"Sexuellermissbrauch\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/sexuellermissbrauch\/\">p\u00e4dosexuelle<\/a> Komplex&#8220;\u00a0von 1988 schreibt der Fraktionsgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Gr\u00fcnen Volker Beck: &#8222;Eine Entkriminalisierung der <a title=\"Daniel Cohn-Bendit Hosenlatz\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/daniel-cohn-bendit-hosenlatz\/\">P\u00e4dosexualit\u00e4t<\/a> ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen <a title=\"Gewalt\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/\">Kriminalisierung<\/a> dringend erforderlich.&#8220; Beck verteidigte sich stets damit, der Herausgeber habe seinen Text nachtr\u00e4glich im Sinn verf\u00e4lscht. Jetzt wies der Spiegel nach, das dies unwahr ist.<!--more--><\/p>\n<div>\u00a0<\/div>\n<p><strong>P\u00e4dophilie-Debatte um Gruene: Volker Beck t\u00e4uschte die \u00d6ffentlichkeit<\/strong><br \/>\nAuf SPIEGEL-Anfrage und nach Ansicht des Manuskripts verwies er darauf, dass der Herausgeber seine zentrale Aussage durch K\u00fcrzen der \u00dcberschrift gestrichen habe. Vergleicht man allerdings die beiden Texte, ist Becks zentrale Aussage noch enthalten, im Sinn verf\u00e4lscht wurde der Gastbeitrag durch die \u00c4nderung des Herausgebers keineswegs. (<a title=\"Hier sehen Sie - in Gelb hervorgehoben - Becks originale \u00dcberschriften, die sp\u00e4ter im Buchbeitrag ver\u00e4ndert wurden.\" href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/media\/media-32292.pdf\" target=\"SPONpdf32292\">Hier sehen Sie &#8211; in Gelb hervorgehoben &#8211; Becks originale \u00dcberschriften, die sp\u00e4ter im Buchbeitrag ver\u00e4ndert wurden.<\/a>) Beck r\u00e4umt ein, dass seinem Beitrag der falsche Gedanke zugrunde liege, dass es theoretisch gewaltfreien und einvernehmlichen Sex zwischen Erwachsenen und Kindern geben k\u00f6nne.\u00a0&#8230;..<br \/>\nAlles vom 20.9.2013 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/paedophilie-debatte-um-gruene-volker-beck-taeuschte-oeffentlichkeit-a-923357.html\">https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/paedophilie-debatte-um-gruene-volker-beck-taeuschte-oeffentlichkeit-a-923357.html<\/a>\u00a0<br \/>\n\u00a0\u00a0\u00a0<br \/>\n<strong>Sinnverf\u00e4lschung sieht anders aus<\/strong><br \/>\n\u00d6ffentlich hat Beck so getan, als sei der p\u00e4dophilenfreundliche Tenor seines Gastbeitrages das Ergebnis einer nachtr\u00e4glichen Manipulation. Dies ist allerdings nicht der Fall, denn inhaltlich wurde vom Herausgeber keine \u00c4nderung vorgenomen. Sinnverf\u00e4lschung sieht anders aus. &#8230;. Nun wird offenbar, dass er \u00fcber Jahre die \u00d6ffentlichkeit hinters Licht gef\u00fchrt hat.&#8220;<br \/>\nDer Spiegel, 21.9.2013, 39\/2013, Seite 35<br \/>\n\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<br \/>\n<strong>Das Kind als Sache<\/strong><br \/>\nKind das &#8222;zu dieser Sache&#8220; aus naheliegenden Gr\u00fcnden noch so ganz und gar keine eigene, pers\u00f6nliche Einstellung haben KANN, kann auch nicht \u00fcber seine Sexualit\u00e4t frei entscheiden, zumindest nicht wenn Dritte,- Erwachsene ins Spiel kommen. Wie krank mu\u00df ein Hirn sein S\u00e4tze zu formulieren wie dies der werte Herr Beck getan hat. Vollkommen egal wie lange das Geschriebene zur\u00fcckliegt. Allein das sich jemand soetwas auszudenken vermag diskreditiert ihn f\u00fcr immer f\u00fcr jedwedes \u00f6ffentliche Amt. R\u00fccktritt von allen \u00f6ffentlichen \u00c4mtern und zwar umgehend Herr Beck!<br \/>\n20.9.2013, sysop<br \/>\n\u00a0\u00a0<br \/>\n<strong>Selbst aufkl\u00e4ren<\/strong><br \/>\nAlso, mich verwundert dies nicht. Beide, Trittin und Beck hatten doch Monate seit dem Eklat Cohn-Bendit\/Vo\u00dfkuhle Zeit, sich mit ihrem damaligen Verhalten zu besch\u00e4ftigen und selbst aufzukl\u00e4ren. Jetzt suchen eben andere. Internet ist f\u00fcr die Herren eben Neuland.<br \/>\n20.9.2013, Sebastian<br \/>\n\u00a0\u00a0<\/p>\n<div><strong>Ombudsstelle f\u00fcr Missbrauchsopfer<\/strong><br \/>\nDie Gr\u00fcnen, insbesondere die Herren <a title=\"Daniel Cohn-Bendit Hosenlatz\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/daniel-cohn-bendit-hosenlatz\/\">Cohn Bendit<\/a>,Trittin und Beck, sollten die Verantwortung f\u00fcr das \u00fcbernehmen, was sie in ideologischer Verblendung bef\u00f6rdert haben, den Missbrauch an Kindern. Sich einfach nur zu entschuldigen, ist ziemlich billig. Erforderlich w\u00e4re es, eine Anlauf- bzw. Ombudsstelle f\u00fcr Missbrauchsopfer einzurichten. So k\u00f6nnte aufgekl\u00e4rt werden, was tats\u00e4chlich passiert ist, und den Opfern k\u00f6nnte, soweit das heute noch m\u00f6glich ist, geholfen werden.<br \/>\n20.9.2013, Wega<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\n<p><strong>Taz zensiert Bericht \u00fcber gr\u00fcne P\u00e4dophile<\/strong><\/p>\n<p>Mitte August 2013 sorgte die Chefredakteurin der taz Ines Pohle f\u00fcr Schlagzeilen, weil Pohle es abgelehnt hatte einen Bericht des Berliner Journalisten Christian F\u00fcller zu ver\u00f6ffentlichen, der die p\u00e4dophilen Neigungen der gr\u00fcnen Szene zum Inhalt hatte\u00a0<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2013\/35\/taz-paedophilie-fueller\">https:\/\/www.zeit.de\/2013\/35\/taz-paedophilie-fueller<\/a> .\u00a0Hier der Bericht von F\u00fcller, den die taz nicht publizieren wollte:\u00a0<a href=\"https:\/\/www.dropbox.com\/s\/0dbpnc65kwjl82k\/befreitesmenschenmaterial.pdf\">https:\/\/www.dropbox.com\/s\/0dbpnc65kwjl82k\/befreitesmenschenmaterial.pdf<\/a><br \/>\nDer folgende Hintergrund ist hierbei von Bedeutung:\u00a0In den Achtzigerjahren forderten die Gr\u00fcnen Sex mit Kindern ab 12 Jahren straffrei zu stellen\u00a0\u00a0<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=cmOS0dHALKA\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=cmOS0dHALKA<\/a> . Die nachfolgenden Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen 1985 endeten f\u00fcr die Gr\u00fcnen mit einem Desaster. Wahrscheinlicher Anlass:\u00a0 Die p\u00e4dophilen Neigungen der Gr\u00fcnen. Ihre Forderung nach Abschaffung der \u00a7 173 bis 176 StGB haben die Gr\u00fcnen dann allerdings erst 1993 zur\u00fcckgezogen. Zu den fr\u00fchen Mitgliedern der Gr\u00fcnen aus den Achtzigerjahren z\u00e4hlen der gr\u00fcne Ministerpr\u00e4sident von Baden-W\u00fcrttemberg Winfried Kretschmann und der EU-Politiker Daniel Cohn-Bendit. Diese sorgten aktuell im April 2013 f\u00fcr Schlagzeilen, weil Kretschmann Cohn-Bendit gegen zahlreiche Proteste aus der Bev\u00f6lkerung mit dem Theodor-Heuss-Preis ehrte. Von Opfervereinen und der Opposition wurde Cohn-Bendit vorgeworfen, dass dieser nicht preisw\u00fcrdig sei, weil Cohn Bendit sich in der \u00d6ffentlichkeit jahrelang mit \u201eerotischen Spielen mit Kindern\u201c ber\u00fchmt hatte.\u00a0\u00a0<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=A93gYh6ITmY\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=A93gYh6ITmY<\/a>\u00a0<br \/>\nDas Verhalten der taz wird verst\u00e4ndlich, wenn man weiss, dass die taz quasi das Ho berichtserstattungsblatt der Gr\u00fcnen ist und dass zu den Gr\u00fcndern der taz der inzwischen verstorbene Lehrer der medienbekannten hessischen Odenwaldschule Dietrich Willer z\u00e4hlte, der sich an zahllosen Sch\u00fclern verging.\u00a0<br \/>\n\u00a0<a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/dietrich-willier-kinder-gehoerten-zu-seinem-leben-1577461.html\">https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/dietrich-willier-kinder-gehoerten-zu-seinem-leben-1577461.html<\/a><br \/>\nZu den Gepflogenheiten der Lehrer z\u00e4hlte unter anderem das Verbr\u00fchen des Genitale der Schutzbefohlenen mit heissem Wasser, Vergewaltigungen, Gruppenvergewaltigungen, Oralverkehr, Analverkehr und das Verleihen der Sch\u00fcler als Sexsklaven an Dritte. Opfer berichten, dass auf dem Nachttisch des Schulleiters\u00a0 eine Vaselinedose<br \/>\nmit Kotspuren stand usw. Infolge der unertr\u00e4glichen Lebensverh\u00e4ltnisse wurden zahlreiche Sch\u00fcler alkohol- und<br \/>\ndrogenabh\u00e4ngig, bzw. in den Suizid getrieben. Auch in diversen Kommunen der Gr\u00fcnen in Heidelberg und N\u00fcrnberg (Indianer-Kommunen) waren die Kinder p\u00e4dophilen Erwachsenen hilflos ausgeliefert. Immerhin: Noch 2010 ver\u00f6ffentliche die taz einen kritischen Bericht, der die p\u00e4dophilen Neigungen der Gr\u00fcnen und insbesondere die<br \/>\np\u00e4dophilen Neigungen von ehemaligen Journalisten der taz zum Inhalt hatte. Zu diesen z\u00e4hlte Olaf St\u00fcben, der in der taz seine eigenen p\u00e4dophilen Erfahrungen mit Kindern publiziert hatte.\u00a0\u00a0<a href=\"https:\/\/www.taz.de\/Paedo-Aktivisten-im-linken-Mileu\/!51494\/\">https:\/\/www.taz.de\/Paedo-Aktivisten-im-linken-Mileu\/!51494\/<\/a>\u00a0\u00a0Hier ein Interview mit einem p\u00e4dophilen Straft\u00e4ter:\u00a0\u00a0<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=4Od4pLQLnbc\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=4Od4pLQLnbc<\/a> [7]<\/p>\n<p>In Anbetracht der heraufziehenden Bundestagswahlen am 22.09.2013 wollte die taz den Gr\u00fcnen dann anscheinend den Salat nicht verhageln und keine weiteren Berichte zum Thema publizieren. Pohle hatte den o.g. Bericht von F\u00fcller mit der Begr\u00fcndung sabotiert, wonach F\u00fcllers Bericht nach ihrer Meinung unzutreffende Kausalzusammenh\u00e4nge<br \/>\nenthalten w\u00fcrde. Wollte man der Auffassung von Pohle folgen, so w\u00e4re es Journalisten verwehrt ihre Meinung zu Fakten zu \u00e4ussern. Bezeichnenderweise hatte der Justiziar der taz den Bericht von F\u00fcller bereits als zul\u00e4ssig abgesegnet, als Pohle den Artikel ausbremste. Und das Thema von F\u00fcller ist hochaktuell, Untertitel:\u00a0\u00a0\u201eDie Gr\u00fcnen wollten die sexuelle Revolution.\u00a0\u00a0Jetzt sollten sie sich um die Opfer k\u00fcmmern.\u201c\u00a0\u00a0F\u00fcller moniert in seinem Bericht, dass die Gr\u00fcnen ihre p\u00e4dophile Vergangenheit und insbesondere das Leiden der Opfer in weiten Teilen verdr\u00e4ngen, w\u00e4hrend die katholische Kirche das Thema (unter dem Druck der \u00d6ffentlichkeit) inzwischen immerhin leidlich offen<br \/>\ndiskutiert, bzw. sich um Wiedergutmachung bem\u00fcht. Im Unterschied hierzu habe der Bundesfraktionsvorsitzende der Gr\u00fcnen J\u00fcrgen Trittin es abgelehnt, eine Anlaufstelle f\u00fcr Betroffene einzurichten.<br \/>\n23.9.2013<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Buch &#8222;Der p\u00e4dosexuelle Komplex&#8220;\u00a0von 1988 schreibt der Fraktionsgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Gr\u00fcnen Volker Beck: &#8222;Eine Entkriminalisierung der P\u00e4dosexualit\u00e4t ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich.&#8220; Beck verteidigte sich stets damit, der Herausgeber habe seinen Text nachtr\u00e4glich im Sinn &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/padophilie-volker-beck-taeuscht\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[61,65],"tags":[732,488],"class_list":["post-38045","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kinder","category-sexuellermissbrauch","tag-gewalt","tag-child"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/38045","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=38045"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/38045\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=38045"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=38045"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=38045"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}