{"id":29148,"date":"2013-05-09T10:04:19","date_gmt":"2013-05-09T08:04:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=29148"},"modified":"2013-05-09T10:05:02","modified_gmt":"2013-05-09T08:05:02","slug":"breitnauenergie-nahwaermenetz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/breitnauenergie-nahwaermenetz\/","title":{"rendered":"BreitnauEnergie Nahwaermenetz"},"content":{"rendered":"<p dir=\"ltr\">In <a title=\"Breitnau\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/orte\/breitnau\/\">Breitnau<\/a> hat die Energiewende stattgefunden: Die Realisierung der Heizzentrale und des Nahw\u00e4rmenetzes in Breitnau ist ein gro\u00dfer Erfolg der <a title=\"Genossenschaften\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/genossenschaften\/\">B\u00fcrgergenossenschaft<\/a> BreitnauEnergie eG. Dieses Drei-Millionen-Projekt wurde von engagierten B\u00fcrgern <a title=\"Ehrenamt\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/ehrenamt\/\">ehrenamtlich<\/a> gestemmt und leistet einen wichtigen Beitrag zur <a title=\"Energiewende\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/energiewende\/\">Energiewende<\/a>.<!--more--><\/p>\n<p dir=\"ltr\">Dieser Erfolg sei vor allem einer Person zu verdanken, n\u00e4mlich dem Breitnauer B\u00fcrger Eugen F. Ketterer, der sich unerm\u00fcdlich f\u00fcr dieses Projekt eingesetzt habe, unterstrich B\u00fcrgermeister Josef Haberstroh w\u00e4hrend der Feierstunde, die Freitag vor einer Woche zusammen mit den beteiligten Handwerkern, Gemeinder\u00e4ten, Aufsichtsr\u00e4ten sowie Nachbarn und Genossenschaftsmitgliedern begangen wurde. Die Freude dar\u00fcber, dass die Heizzentrale nun l\u00e4uft, stand Ketterer ins Gesicht geschrieben und er lie\u00df Revue passieren, dass der Weg zu diesem Erfolg kein einfacher war: es galt viele Schwierigkeiten und Hindernisse zu \u00fcberwinden, nicht zuletzt der lange und harte Winter, der den Baufortschritt erschwerte. Alleine das Anfahren der LkWs zum Bergackerweg 17, wo die Heizzentrale neben dem Leo-Hof errichtet wurde, war ein schwieriges Unterfangen, betonte Ketterer.<\/p>\n<p dir=\"ltr\">Nur drei Jahre von der Idee zur Umsetzung!<br \/>\nVor drei Jahren, n\u00e4mlich am 27. April 2010, beschloss der Gemeinderat Breitnaus sich als \u201eBioenergiedorf am Start\u201c zu bewerben. Um sich \u201eBioenergiedorf\u201c nennen zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen drei Kriterien erf\u00fcllt werden: erstens muss die Stromversorgung zu 100 %, zweitens die W\u00e4rmeversorgung zu 50 % regenerativ abgedeckt sein und drittens ist ein hohes Ma\u00df an B\u00fcrgerbeteiligung gefordert. Dank der Wasserkraft im H\u00f6llental, vieler Fotovoltaikanlagen, zweier Biogasanlangen und einem Windrad auf seiner Gemarkung erf\u00fcllte Breitnau das erste Kriterium, den Strom regenerativ zu erzeugen, schon seit Jahren. Blieben als Herausforderung die Erzeugung von W\u00e4rme \u00fcber erneuerbare Energien und die B\u00fcrgerbeteiligung. Bei Informationsveranstaltungen, Datenerhebungen und Bedarfsermittlungen kristallisierte sich heraus, dass die Breitnauer die Idee eines B\u00fcrgerprojektes gut fanden und einer kommunalen oder privaten Umsetzung eher skeptisch gegen\u00fcber standen.<br \/>\nAm 24. November 2010 wurde auf dem Kommunalforum in Hinterzarten bekannt gegeben, dass Breitnau eine der f\u00fcnf Gewinnergemeinden \u201eBioenergiedorf am Start\u201c ist. Damit verbunden war ein Preisgeld von 20.000,- Euro, mit dem eine Machbarkeitsstudie f\u00fcr ein Nahw\u00e4rmeprojekt in Auftrag gegeben wurde. Nachdem diese Machbarkeitsstudie ergab, dass ein solches Projekt wirtschaftlich umgesetzt werden kann, wurde im November 2011 in logischer Konsequenz eine B\u00fcrger-Genossenschaft gegr\u00fcndet: die BreitnauEnergie eG. Am 30. August 2012 fand nach einer langen Planungs- und Verhandlungsphase dann der erste Spatenstich statt und am 26. April 2013 konnte die Heizzentrale offiziell ihren Betrieb aufnehmen.<br \/>\n\u00a0<br \/>\nDie Technik<br \/>\nDie Heizzentrale besteht aus zwei Feuerungsanlagen. Herzst\u00fcck der Anlage ist ein mit Biomethan befeuertes Blockheizkraftwerk mit einem Gesamtnutzungsgrad von 90 %. Denn zus\u00e4tzlich zur W\u00e4rme wird auch Strom produziert. Diese Kraft-W\u00e4rme-Koppelung ist deshalb eine sehr effiziente Ausnutzung der Energie. Das Biomethan wird von der badenova bezogen, mit der ein zehnj\u00e4hriger Liefervertrag abgeschlossen wurde. Biogas ist zwar teuerer als konventionelles Erdgas, mit ihm wird aber \u201egr\u00fcner Strom\u201c produziert, mit dem auch eine h\u00f6here Einspeiseverg\u00fctung erzielt wird.<br \/>\nZweiter Bestandteil der Anlage ist eine Holz-Hackschnitzelanlage. Die Hackschnitzel kommen aus der Region und bestehen aus Resth\u00f6lzern, die bisher im Wald verrotteten. F\u00fcr das Heizwerk in Breitnau m\u00fcssen also keine B\u00e4ume gef\u00e4llt werden! Der Sch\u00fcttspeicher der Hackschnitzelanlage kann 160 m3 Hackschnitzel aufnehmen \u2013 ein Vorrat, der f\u00fcr fast zwei Wochen reicht.<br \/>\nDas Blockheizkraftwerk produziert in der Anfangsphase 80 % der W\u00e4rme, die Hackschnitzelanlage 20 %. Sp\u00e4ter soll sich der Holzanteil auf 35 % erh\u00f6hen. Dritte Komponente der Heizzentrale ist ein Spitzenlast- bzw. Redundanzkessel, auf den jedoch nur im \u00e4u\u00dfersten Bedarfsfall zur\u00fcckgegriffen werden muss.<br \/>\nZu diesem Nahw\u00e4rmeprojekt geh\u00f6rt jedoch nicht nur die Heizzentrale, sondern auch ein Leitungsnetz, das die W\u00e4rme zu den Abnehmern transportiert. Verlegt werden 3400 Meter Hauptleitungen und noch einmal 1400 Meter f\u00fcr die Hausanschl\u00fcsse, in denen st\u00e4ndig hei\u00dfes Wasser zirkuliert. Das Komplett-Projekt kostet drei Millionen Euro, wobei, so Ketterer, das teuerste das Nahw\u00e4rmenetz mit der Verlegung der Leitungen ist.<br \/>\n\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<br \/>\nBreitnau ist Stromexporteur!<br \/>\nDie Zahlen sind beeindruckend! Das BHKW produziert 3,5 Millionen Kilowatt W\u00e4rme im Jahr. Damit werden etwa 420 bis 450.000 Liter Heiz\u00f6l ersetzt und 900 Tonnen weniger CO2 pro Jahr ausgesto\u00dfen. Gleichzeitig werden 2,2 Millionen Kilowattstunden Strom im Jahr erzeugt. Mit denen etwa 400 bis 420 Haushalte mit Strom versorgt werden k\u00f6nnen. Zusammen mit den in Breitnau bereits existierenden Bockheizkraftwerken, Fotovoltaik- und Wasserkraft-Anlagen wird etwa der 2,5-fache Jahresbedarf von Breitnau insgesamt an Strom erzeugt. Somit kann die Gemeinde Strom exportieren und eine nicht unerhebliche Wertsch\u00f6pfung f\u00fcr den Ort generieren.<br \/>\nF\u00fcr Privathaushalte ist es durchaus attraktiv, sich an das Nahw\u00e4rmenetz anzuschlie\u00dfen, so Klaus Dieter M\u00fcller von der Firma Zelsius, der das Breitnauer Projekt konzipiert und geplant hat. Die Kosten f\u00fcr einen Anschluss betragen zwischen 7500 und 10.000 Euro. Dies sei eine einmalige Zahlung, die der Anschaffung einer neuen Heizung entspreche. Eine Einzelversorgung \u00fcber regenerative Energie w\u00fcrde wesentlich mehr kosten, so M\u00fcller. Auch die Betriebskosten w\u00fcrden im Vergleich zu einer W\u00e4rmeversorgung mit Heiz\u00f6l um 25 % niedriger liegen. Neben den Gro\u00dfabnehmern haben sich inzwischen 62 private Haushalte f\u00fcr den Anschluss an das Nahw\u00e4rmenetz entschieden. Im Endausbau k\u00f6nnten es 80 sein.<br \/>\n\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<br \/>\nDas Erfolgsrezept<br \/>\nDamit die Heizzentrale auch wirtschaftlich ein Erfolg ist, ist die thermische Grundlast die entscheidende Gr\u00f6\u00dfe und der W\u00e4rmebedarf die Bezugsgr\u00f6\u00dfe f\u00fcr die Wirtschaftlichkeit. Die Stromproduktion ist quasi nur ein Abfallprodukt, die die Wirtschaftlichkeit aber erh\u00f6ht, da die Abw\u00e4rme nicht sinnlos entweicht, sondern genutzt wird. Breitnau hat das Gl\u00fcck mehrere Gro\u00dfabnehmer mit hohem ganzj\u00e4hrigen W\u00e4rmebedarf mit im Boot zu haben. Da ist einmal das Aktiv-Hotel \u201eHaus Breitnau\u201c der LUWOGE, einem Tochterunternehmen der BASF, mit 50 Doppel- und 26 Einzelzimmern und hauseigenen Hallenbad. Weitere Gro\u00dfabnehmer sind die Gemeinde mit der Kultur- und Sporthalle, dem gemeindeeigenen Hallenbad sowie f\u00fcnf weiteren Geb\u00e4uden, die Kirche mit drei Geb\u00e4uden und das Hotel Kreuz. Die Gro\u00dfabnehmer mit Hallenb\u00e4dern erm\u00f6glichen es, dass das BHKW ganzj\u00e4hrig laufen und damit wirtschaftlich arbeiten kann. Fehlen im Sommer solche Gro\u00dfabnehmer, m\u00fcssen vergleichbare Anlagen abgeschaltet werden, wodurch die Wirtschaftlichkeit sinkt.<br \/>\n\u00a0\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/breitnauenergie-nahwaermenetz\/breitnau-energie-bhkw130505\/\" rel=\"attachment wp-att-29149\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-29149\" title=\"breitnau-energie-bhkw130505\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/breitnau-energie-bhkw130505-180x119.jpg\" alt=\"\" width=\"180\" height=\"119\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/breitnau-energie-bhkw130505-180x119.jpg 180w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/breitnau-energie-bhkw130505.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px\" \/><\/a>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/breitnauenergie-nahwaermenetz\/breitnau-energie-vorstand130505\/\" rel=\"attachment wp-att-29150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-29150\" title=\"breitnau-energie-vorstand130505\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/breitnau-energie-vorstand130505-180x119.jpg\" alt=\"\" width=\"180\" height=\"119\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/breitnau-energie-vorstand130505-180x119.jpg 180w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/breitnau-energie-vorstand130505.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px\" \/><\/a>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/breitnauenergie-nahwaermenetz\/breitnau-greb-haberstroh130505\/\" rel=\"attachment wp-att-29151\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-29151\" title=\"breitnau-greb-haberstroh130505\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/breitnau-greb-haberstroh130505-180x119.jpg\" alt=\"\" width=\"180\" height=\"119\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/breitnau-greb-haberstroh130505-180x119.jpg 180w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/breitnau-greb-haberstroh130505.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px\" \/><\/a><br \/>\n(1) Blochheizkraftwerk Breitnau\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (2) Vorstand EnergieBreitnau\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (3)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/breitnauenergie-nahwaermenetz\/breitnau-mueller-ketterer130505\/\" rel=\"attachment wp-att-29152\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-29152\" title=\"breitnau-mueller-ketterer130505\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/breitnau-mueller-ketterer130505-180x119.jpg\" alt=\"\" width=\"180\" height=\"119\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/breitnau-mueller-ketterer130505-180x119.jpg 180w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/breitnau-mueller-ketterer130505.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px\" \/><\/a><br \/>\n(4)<\/p>\n<p dir=\"ltr\">(1) Die Heizzentrale neben dem Leohof in Breitnau<br \/>\n(2) Der Vorstand der BreitnauEnergie eG mit dem B\u00fcrgermeister und Aufsichtsratsvorsitzenden Josef Haberstroh (dritter von links): August Maier, Eugen F. Ketterer, Thomas Schuler (von links nach rechts)<br \/>\n(3) Von links nach rechts: Eugen F. Ketterer, Breitnaus B\u00fcrgermeister und Aufsichtsratsvorsistzender Josef Haberstroh, Dr. Robert Greb von der Badenova<br \/>\n(4) Eugen F. Ketterer mit dem Planer Klaus Dieter M\u00fcller<\/p>\n<p dir=\"ltr\">Breitnau als Bioenergiedorf par excellence<br \/>\nBreitnau erf\u00fcllt mit der vollst\u00e4ndigen Projektumsetzung alle Vorgaben eines Bioenergiedorfes: neben der 2,5-fachen Stromerzeugung, wird k\u00fcnftig auch 50 % der W\u00e4rmeversorgung \u00fcber regenerative Energien abgedeckt . Breitnau bewegt sich damit energiem\u00e4\u00dfig in Richtung Autarkie und macht sich so zunehmend unabh\u00e4ngig vom internationalen Erd\u00f6l- und Gasmarkt und nat\u00fcrlich von der Atomkraft. Hinzu kommt, dass mit diesem Projekt die Wertsch\u00f6pfung in der Region bleibt: die Hackschnitzel werden von heimischen Landwirten geliefert und das Biomethan wird bei Forchheim und im Gewerbepark Eschbach produziert. Vergoren werden dort Traubentrester, Apfeltreber und Vatermais, was f\u00fcr die Winzer und Landwirte dort zus\u00e4tzliche Einnahmequellen bedeutet. Und der verringerte CO2-Aussto\u00df kommt der Umwelt vor Ort ebenfalls zu Gute!<br \/>\n9.5.2013, Dagmar Engesser, <a href=\"https:\/\/www.dreisamtaeler.de\">www.dreisamtaeler.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Breitnau hat die Energiewende stattgefunden: Die Realisierung der Heizzentrale und des Nahw\u00e4rmenetzes in Breitnau ist ein gro\u00dfer Erfolg der B\u00fcrgergenossenschaft BreitnauEnergie eG. 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