{"id":2290,"date":"2006-03-11T17:11:45","date_gmt":"2006-03-11T17:11:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=2290"},"modified":"2012-04-24T17:13:05","modified_gmt":"2012-04-24T17:13:05","slug":"regionale-produkte-versus-spanisches-treibhausgemuse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regionale-produkte-versus-spanisches-treibhausgemuse\/","title":{"rendered":"Regionale Produkte versus spanisches Treibhausgem\u00fcse"},"content":{"rendered":"<p>Kann man da nichts machen?\u00a0Warum wir Tomaten auf den Augen haben m\u00fcssen, im Winter spanisches Treibhausgem\u00fcse zu essen<\/p>\n<p>Eine Vorahnung entw\u00fcrdigender Lagerbaracken findet man in dem ber\u00fchmten Roman \u201cOnkel Toms H\u00fctte\u201d . Er schildert Mitte des 19. Jahrhunderts die Unterk\u00fcnfte der schwarzen Sklaven im S\u00fcden der USA. Ersch\u00f6pft und \u00fcberm\u00fcdet, sind sie an das nackte materielle Dasein gefesselt. Was vor drei Wochen unter der \u00dcberschrift \u201cBittere Tomaten\u201d und dem Blickfang einer unendlichen Plastikd\u00e4cherfl\u00e4che an der S\u00fcdk\u00fcste Spaniens im BZ-Magazin zu lesen war, erinnerte daran. \u201cWas wir hier haben, ist neue Sklaverei\u201d, zitiert der Beitrag eine Menschenrechtsaktivistin, \u201cin ganz Europa isst man Gem\u00fcse und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/obstbau.htm\">Obst<\/a>, das von Menschen gepfl\u00fcckt wird, die v\u00f6llig entrechtet arbeiten, gedem\u00fctigten Menschen, auf denen man herumtrampelt.\u201d<!--more--><\/p>\n<p>Geschildert wird das Plastikmeer von Almeria, das bis zu 15 Kilometer ins Landesinnere reicht. Darunter in Reih und Glied an langen Drahtseilen, von Versorgungsschl\u00e4uchen begleitet, Paprika und Aubergine, Gurkenpflanze und Tomatenstaude &#8211; eine endlose Geometrie. Unter den Planen arbeiten bei 50 Grad, in pestizidgeschw\u00e4ngerter Luft, die pfl\u00fcckenden Billignomaden \u2014 hier zumeist Marokkaner. Ihre Arbeitgeber, ehemalige spanische Bauern, sind agroindustrielle Kleinunternehmer. Nicht selten werden wegen \u00dcberproduktion bis zu mehreren hundert Tonnen des Gem\u00fcses vernichtet. Und die Gastarbeiter erleben Rassenhass. Wie lesen wir diese Reportage \u201cBittere Tomaten\u201d ? Wohl mit dem Sto\u00dfseufzer: \u201cFurchtbar, aber da kann man nichts machen.\u201d Wir h\u00f6ren sie oft, diese Formel. Sie ist so gel\u00e4ufig, dass man sich fragen kann, ob eine Werbeagentur daran beteiligt ist, die sich auf Entmutigungsformeln spezialisiert hat. Dass etwas unab\u00e4nderlich ist, stimmt immer genau so lange, bis jemand das Gegenteil beweist. Es gilt im kleinen wie im gro\u00dfen Ma\u00dfstab. Die gern besp\u00f6ttelten Idealisten sind oft die intelligenteren, weitsichtigeren Realisten und die \u00fcberlegenen \u201cRealisten\u201d nur die bequemeren Betonk\u00f6pfe.<\/p>\n<p>Man kann gegen die beschriebenen Zust\u00e4nde sehr wohl etwas machen und sollte es tun. Was hier beschrieben wird, ist eine Zukunft, die auch bei uns l\u00e4ngst begonnen hat und mit der wir verzahnt sind. Die s\u00fcdspanische Plastikplanenanlage ist ja das Treibhaus der Deutschen. Von den 1000 Lastwagen, die in der Hochsaison mit Paprika, Tomaten, Gurken und Auberginen beladen jenes Gebiet verlassen, sind 70 Prozent f\u00fcr den deutschen Haushalt bestimmt. Manche fahren durch Freiburg, halten vielleicht sogar, und wir kaufen im Netz die roten, gelben und gr\u00fcnen Paprika mit dem Aufkleber \u201cG\u00e4rtners Beste\u201d \u2014 als habe ein G\u00e4rtner mit Gie\u00dfkanne und gr\u00fcner Sch\u00fcrze sie gezogen und nicht ein Drei-Euro-Marokkaner. Der Nahrungsmittelmarkt blendet mit einer verlogenen, l\u00e4ngst vergangenen Scheinwelt. Eine Hightech-Hallenanlage in Niedersachsen, in der die H\u00e4lfte der H\u00e4hnchen, die in Deutschland verzehrt werden, einem durchrationalisierten kurzen Lebens- und Sterbeprozess unterworfen sind, nennt sich \u201cWiesenhof\u201d .<\/p>\n<p>Und auch in der Oberrheinebene gibt es die Entwicklung zum industriellen Anbau von einzelnen Fr\u00fcchten und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/gemuesebau.htm\">Gem\u00fcsen<\/a>, die sich entweder besonderer staatlicher Unterst\u00fctzung oder einer ausgew\u00e4hlten Popularit\u00e4t unter der Kundschaft, wie der Spargel, erfreuen und deshalb im \u00dcberma\u00df mit allen negativen Konsequenzen angebaut werden. Die industrielle billige Massenproduktionen, dort und hier, st\u00fctzen einander, bedingen und stabilisieren sich gegenseitig. Und dass es sie noch in S\u00fcdspanien und in der Rheinebene gibt, ist eine \u00dcbergangsform. Sie k\u00f6nnten von Spanien nach Nordafrika, vom Oberrhein nach Osteuropa wandern, wo alles noch billiger produziert werden kann. Der technische Fortschritt \u00fcbergibt die letzte Schwundstufe von Menschenhandarbeit einer zuverl\u00e4ssigeren und pr\u00e4zis steuerbaren Maschine, weil dort die Ackerschl\u00e4ge maschinentauglich sind und das Hundertfache messen.<\/p>\n<p>Was ist dagegen zu machen? Man muss das Ganze ins Auge fassen, den Zusammenhang, und einen Kreislauf durchbrechen, muss den Mut haben, eine Kausalkette umzukehren. Man kann den Strukturwandel f\u00fcr einen schicksalhaften Vorgang halten, der nichts als Anpassung erlaubt, f\u00fcr einen Mythos wie die gro\u00dfe Globalisierung, man kann ihn aber auch als Handlung auffassen, in die Hand nehmen und als aktivem Strukturwandel ihm eine bewusste Pr\u00e4gung geben. Produktionsformen sind Lebensformen. Die Frage stellt sich also: Welche Lebensform wollen wir?<br \/>\nDer Breisgau ist ein subtropisch fruchtbarer Landstrich, was w\u00e4chst hier eigentlich nicht? Auf einem Quadratmeter w\u00e4chst hier so viel wie auf manchem Zehnquadratmeterst\u00fcck in der norddeutschen Geest. Aber von dem Obst und Gem\u00fcse, das von Freiburger B\u00fcrgern gekauft wird, stammen nur f\u00fcnf Prozent aus dem n\u00e4heren Umland. Im Winter, wird vielleicht mancher sagen, da ist man doch auf den S\u00fcden angewiesen. Ist man? Auch zu Weihnachten gibt es hier noch 35 verschiedene Gem\u00fcse und Salate, nur eben keine Tomaten und Gurken. Es gilt nicht das Eine durch das Andere vollkommen zu ersetzen, sondern es geht darum, ein bewusstes Ma\u00df zu finden.<\/p>\n<p>Der Kunde ist K\u00f6nig, hei\u00dft es v\u00f6llig zu Recht. Warum begreift er nicht seine Macht? Wer kauft, vergibt einen Auftrag. Wer sein Geld daf\u00fcr ausgibt, was hier erzeugt wird, vergibt einen Auftrag an die eigene Region und \u2014 wir \u00fcbertreiben nicht \u2014 er gestaltet ihre Zukunft, entscheidet \u00fcber sie. Der Wirtschaftstyp pr\u00e4gt die Kulturlandschaft, was bei uns \u201cNatur\u201d hei\u00dft, ist gr\u00f6\u00dftenteils das Ergebnis des vor 8000 Jahren begonnenen Landbaus, ist menschliche \u201cKultur\u201d . Die Natur davor war weit eint\u00f6niger als sie es heute ist, und sie ist auf dem Weg, durch menschlichen Eingriff wieder eint\u00f6nig zu werden. Monokultur erzeugt Monotonie, Polykultur Vielgestaltigkeit. Aber es geht uns hier nicht zuerst um den Landschaftseindruck, es geht um Lebensformen, die Herstellung vielseitiger \u00dcberlebensbedingungen und insofern um Wertsch\u00f6pfung. Man kann die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/kaiserstuhl.htm\">Rheinebene<\/a> in ein Maisfeld verwandeln, auf dem wenig Leute und von Satelliten gesteuerte Maschinen stumpfsinnige Arbeit verrichten und dabei kaum Wertsch\u00f6pfung stattfindet, und man kann sie als vielgestaltige und vielstufige <a title=\"Landwirt\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/\">Landwirtschaft<\/a> erhalten und ausbauen und dadurch die regionale Wertsch\u00f6pfung erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Ein Hof, der kilometerweit nur Rotkohl erzeugt, macht nicht nur einen monotonen Eindruck, er kommt mit wenig Arbeitskraft aus und besch\u00e4ftigt nur in der Erntezeit etliche unausgebildete Billiglohnarbeiter. Sein Saatgut kommt etwa aus China, der Stickstoff aus Trinidad. Die Landwirtschaft ist nahezu abh\u00e4ngig von nur noch wenigen Saatgutkonzernen, die auf dem Weg fortw\u00e4hrender Patentierung die <a title=\"Ernaehrung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/ernaehrung\/\">Weltern\u00e4hrung<\/a> in der Hand haben, auf Hochleistungssorten reduziert sind und zugleich durch technischen Eingriff (Hybridz\u00fcchtung) unterbinden, dass man von der n\u00e4chsten Generation einer Sorte Saatgut nehmen kann.<\/p>\n<p>Die Arbeit ist einseitig. Der Spielraum der Entscheidungen, der Handgriffe, der Erfahrungen ist schmal. Ein solcher Betrieb erzeugt viel Transport, n\u00e4mlich die rollenden Lagerhallen auf unseren Stra\u00dfen; er tr\u00e4gt bei zum Klimawandel, verseucht nicht selten die B\u00f6den, weshalb in Holland schon 97 Prozent aller Fruchtgem\u00fcse in Mineralwolle und nicht mehr in gewachsenem Boden wachsen, und macht landwirtschaftliche Ausbildung \u00fcberfl\u00fcssig, scheinbar \u00fcberfl\u00fcssig. Welchen Sinn h\u00e4tte hier eine landwirtschaftliche Lehre, es gibt schon jetzt kaum noch Lehrlinge und Ausbildung, kaum noch \u00dcberlieferung von Fertigkeiten und F\u00e4higkeiten auf dem Sektor Ern\u00e4hrung durch Landwirtschaft. Das k\u00f6nnte einmal teuer werden; das negative Kapital, das auf diesem Sektor produziert wird, kommt in der \u00f6ffentlichen Rechnung bisher nicht vor.<\/p>\n<p>Die Nebeneffekte des landwirtschaftlichen Produzierens m\u00fcssen endlich st\u00e4rker bewertet werden, auch finanziell und betriebswirtschaftlich, also die Ausbildung, die Vermittlung von Fertigkeiten und Kenntnissen, sinnstiftende anstatt stumpfsinniger Arbeit, die Besch\u00e4ftigung von Fachkr\u00e4ften, das nachhaltige Wirtschaften, die Bodenfruchtbarkeit, die Krisenfestigkeit durch vielf\u00e4ltige Bewirtschaftung, die F\u00f6rderung der Region durch regionale Wertsch\u00f6pfungsketten, die Vermeidung \u00fcbertriebenen Transports. Es w\u00fcrden andere H\u00f6fe entstehen, wenn die Gesichtspunkte eines rationalen Realismus Geltung bek\u00e4men. Ein Hof, der f\u00fcnfzig oder siebzig Gem\u00fcsesorten erzeugt oder f\u00fcnfzehn Obstsorten, macht nicht nur einen vielgestaltigen Eindruck, er besch\u00e4ftigt Fachkr\u00e4fte, mehr Arbeitskr\u00e4fte, schafft Arbeit. Er kann ausbilden, fachlich qualifizieren. Die Arbeit ist vielseitig, anspruchsvoll und abwechslungsreich, hat erhebliche Entscheidungs- und Erfahrungsspielr\u00e4ume und fordert heraus, sie teilt von selbst durch t\u00e4glichen Umgang und Anschauung, Kenntnisse und Fertigkeiten mit. Er erzeugt wenig Transport und kann, wenn er will, sein Saatgut und seinen Stickstoff selbst erzeugen, in Zukunft vielleicht auch seinen Treibstoff. Ein solcher Hof, genauer gesagt, eine solche Hoflandschaft, zeichnet sich aus durch erh\u00f6hte Krisenfestigkeit.<br \/>\nWie aber kann man hoffen, nachdem in den letzten 20 Jahren die H\u00e4lfte der <a title=\"Bauernhof\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bauernhof\/\">H\u00f6fe in Baden-W\u00fcrttemberg<\/a> aufgegeben hat und eine weitere Welle des Aufh\u00f6rens bevorsteht, wie kann man erreichen, dass sich dennoch in dem hier aufgezeigten Sinn, eine notwendige Anzahl zum Weitermachen entschlie\u00dft?<\/p>\n<p>1. Indem man die Gesamtrechung aufmacht, nicht nur die betriebswirtschaftliche, sondern eine, die bedenkt, was der Erhalt unserer Kulturlandschaft, das Gebiet der Arbeit, die Wertsch\u00f6pfung in der Region, die krisenfeste gesunde Ern\u00e4hrung, die Kontinuit\u00e4t der Sortenvielfalt bedeuten w\u00fcrden und wie eine Landwirtschaftspolitik darauf reagieren kann.<br \/>\n2. Indem der Kunde sich als K\u00f6nig begreift, als einer, der sich in einem nicht sentimentalen, sondern in einem n\u00fcchternen und klug \u00f6konomischen Sinn f\u00fcr die Region mitverantwortlich f\u00fchlt und zeigt. Die H\u00f6fe brauchen verl\u00e4ssliche Abnehmer, es lassen sich Vertr\u00e4ge mit Institutionen denken. Es l\u00e4sst sich ein Pakt zwischen Stadt und Land denken. Es l\u00e4sst sich vorstellen, dass der Kunde bewusst den Markt in die Hand nimmt und nicht der Markt die Kundschaft.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/img.badische-zeitung.de\/leer.gif\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"4\" \/><\/p>\n<p>Christian Hi\u00df und Uwe P\u00f6rksen am 11.3.2006 in der BZ<br \/>\nChristian Hi\u00df (45) ist G\u00e4rtnermeister in <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/kaiserstuhl-naturgarten.htm\">Eichstetten<\/a> am <a title=\"Kaiserstuhl\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/kaiserstuhl\/\">Kaiserstuhl<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/eichstetten.htm#Hi\u00df Demeterhof Eichstetten\">Demeterhof Hi\u00df<\/a><br \/>\nUwe P\u00f6rksen (71) ist emeritierter Professor f\u00fcr Sprache und \u00c4ltere Literatur in Freiburg.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/littenweiler\/ernaehrung1.htm#Andalusien - gr\u00f6\u00dfter industrieller Wintergarten der Welt\">Andalusien &#8211; gr\u00f6\u00dfter industrieller Wintergarten der Welt<\/a> &gt;Ernaehrung1(18.3.2006)<\/p>\n<p><strong>Wir brauchen keine Erdbeeren im Januar &#8211; Agrarwesen und Verbraucher<\/strong><br \/>\nHerzlichen Gl\u00fcckwunsch Herrn Uwe P\u00f6rksen und Herrn Christian Hi\u00df. Sie haben mir aus dem Herzen gesprochen. Ich bin schon lange ein Gegner dieser Anbaumethoden, aber wir Endverbraucher sind unter dem Strich selber schuld. Wir haben das Plastikmeer von Almeria gesehen und uns \u00fcber die Anbautechniken vor Ort informieren k\u00f6nnen. Ein Flie\u00dfband ist ein Nichts gegen diese Arbeitsbedingungen. Was erschwerend dazu kommt, ist, wenn ein Produkt nicht der EU-Norm entspricht oder gerade eine \u00dcberproduktion herrscht, zum Beispiel die Tomaten oder die Gurken einfach vernichtet werden, tonnenweise! Aus meiner Sicht muss ein Umdenken in einer umweltbewussten Bev\u00f6lkerung stattfinden, sonst hat das Elend in Spanien kein Ende. Wir brauchen keine Erdbeeren im Januar oder Kirschen im Feb ruar. Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass es so viele Menschen gibt, die Freude daran haben, verseuchtes Obst und Gem\u00fcse zu essen, oder doch?<br \/>\nBZ-Leserbrief von 8.4.2006 von Klaus Messing, Maulburg<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kann man da nichts machen?\u00a0Warum wir Tomaten auf den Augen haben m\u00fcssen, im Winter spanisches Treibhausgem\u00fcse zu essen Eine Vorahnung entw\u00fcrdigender Lagerbaracken findet man in dem ber\u00fchmten Roman \u201cOnkel Toms H\u00fctte\u201d . Er schildert Mitte des 19. Jahrhunderts die Unterk\u00fcnfte &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regionale-produkte-versus-spanisches-treibhausgemuse\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[14,11,171],"tags":[87,41],"class_list":["post-2290","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-global","category-regio","category-verbraucher","tag-lokal-handeln","tag-nachhaltig"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2290","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2290"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2290\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2290"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2290"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2290"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}