{"id":155186,"date":"2026-10-25T14:41:59","date_gmt":"2026-10-25T13:41:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=155186"},"modified":"2026-10-25T15:16:52","modified_gmt":"2026-10-25T14:16:52","slug":"hat-d-angst-vor-dem-frieden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/hat-d-angst-vor-dem-frieden\/","title":{"rendered":"Hat D Angst vor dem Frieden?"},"content":{"rendered":"<p>Die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/regierung2025\/\">Regierung Merz\/Klingbeil<\/a> ist dabei, die freie und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/marktwirtschaft\/soziale-marktwirtschaft\/\">soziale Marktwirtschaft<\/a> auf eine zentralistisch-geplante <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/kriegswirtschaft\/\">Kriegswirtschaft<\/a> umzustellen. Dies ist der bedeutendste wirtschaftspolitische Umbruch seit dem 2. Weltkrieg, als sich bei der Bundestagswahl am 14.8.1949 Konrad Adenauer (CDU) mit der Marktwirtschaft <!--more-->gegen Kurt Schumacher (SPD) mit der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/planwirtschaft\/\">Planwirtschaft<\/a> durchsetzte. <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/adenauer-kontra-schumacher-102.html\">https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/adenauer-kontra-schumacher-102.html<\/a>. Ludwig Erhard erweiterte die Marktwirtschaft dann zur sozialen Marktwirtschaft, wobei er auf das <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/mittelstand\/mittelstandsunternehmen\/\">mittelst\u00e4ndische Unternehmertum<\/a> setzte.<\/p>\n<p>Merz begr\u00fcndet diesen Paradigmenwechsel hin zur Kriegswirtschaft mit der angeblichen Bedrohung durch <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/russland\/russland-ukraine\/\">Russland<\/a> (von Nato-Generalsekret\u00e4r <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/rutte-kein-angriff-von-russland\/\">Mark Rutte verneint<\/a>), mit &#8222;Unsere Demokratie wird in Donbass verteidigt&#8220; (bereits &#8222;am Hindukusch&#8220; widerlegt) und mit der Ankurbelung der volkswirtschaftlichen Konjunktur (aber Krieg ist volkwirtschaftlich betrachtet keine <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/investition\/\">Investition<\/a>, sondern <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/verbraucher\/konsum\/\">Konsum<\/a>) durch eine staatliche schuldenfinanzierte <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/nachruestung\/\">Nachr\u00fcstung<\/a>.<br \/>\n.<br \/>\n<em>1. Warum wird die Neuausrichtung der Wirtschaftssystems hin zur staatlichen Planwirtschaft in Deutschland von Politik wie Medien kaum diskutiert?<\/em><br \/>\nHier geht es nicht nur um eine industriepolitische, sondern um eine <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/angst\/angstgesellschaft\/\">gesellschaftspolitische<\/a> Entscheidung: Sollen Investition, Forschung und KnowHow nicht mehr auf den zivilen Sektor ausgerichtet werden, sondern prim\u00e4r auf die Herstellung milit\u00e4rischer G\u00fcter?<br \/>\nAntwort: Die strukturellen Probleme unsere Wirtschaft (Energie, Infrastruktur, Bildung, B\u00fcrokratie, Unternehmerfreiheit, Regulierung), die derzeit zur <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/deindustrialisierung\/\">Deindustrialisierung<\/a> f\u00fchren, lassen sich nicht durch die Umstellung von der zivilen auf die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/waffen\/\">Waffenproduktion<\/a> l\u00f6sen.<br \/>\n.<br \/>\n<em>2. Sind die Deutschen sozialismus-s\u00fcchtig, trotz den schlimmen Erfahrungen mit dem National-Sozialismus und dem DDR-Sozialismus?<\/em><br \/>\nDer <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/sozialismus\/\">Sozialismus<\/a> ist, kaum an der Macht, immer wieder gescheitert. Dennoch zeigen die erfolge der Linken bei der Berlin-Wahl wie auch allgemein der Machtzuwachs des <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/islamogauchisme\/\">IslamoGauchisme<\/a> als Zweckb\u00fcndnis von Linksxtremisten bzw. Sozialisten und Islamisten, da\u00df viele B\u00fcrger in ihrer Sehnsucht nach Bequemlichkeit und Versorgung geradezu eine Sucht entwickeln hin zu sozialistishen Versprechungen. <em><strong>&#8222;Sozialismus-S\u00fcchtige erliegen den Trugbildern einer Welt ohne Eigenverantwortung und Knappheit&#8220;<\/strong><\/em> &#8211; mehr dazu <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/sozialismus\/sozialismussucht\/\">hier<\/a>.<br \/>\nAnders als die kapitalistische Marktwirtschaft k\u00f6nnte die sozialistische Planwirtschaft bis heute noch nirgends auf der Welt f\u00fcr dauerhafte \u00f6konomische Prosperit\u00e4t sorgen. Die sozialistische Blase platzt, sobald das Geld der b\u00f6sen Kapitalisten aufgebraucht ist.<\/p>\n<p><em>3. Hat man <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/frieden\/friedensangst\/\">Angst vor dem Frieden<\/a>, nicht aber Angst vor dem Krieg?<\/em><br \/>\nEine auf der Kriegswirtschaft basierte \u00d6konomie will Waffen, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/militarismus\/\">Militaria<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/waffen\/drohnen\/\">Drohnen<\/a> verkaufen. Kriegerische Auseinandersetzungen sind gut f\u00fcrs Gesch\u00e4ft. &#8222;Internationale Entspannung und Abr\u00fcstung k\u00f6nnen dann f\u00fcr Unternehmen, Besch\u00e4ftigte und ganze Regionen zu einer wirtschaftlichen Herausforderung werden&#8220; (1), denn Frieden, Friedensbem\u00fchungen und Diplomatie werden demzufolge Arbeitspl\u00e4tze in der so wichtigen R\u00fcstungsindustrie gef\u00e4hrden. Anders formuliert: Haben dann gro\u00dfe Teile der Bev\u00f6lkerung Angst vor dem Frieden? Dieser eindruck dr\u00e4ngt sich auf, wenn man die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/mainstream\/\">Mainstreammedien<\/a> liest, in denen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kriegsrhetorik-beenden-brief\/\">Kriegsrhetorik<\/a> die Friedensrhetorik bei weitem \u00fcberwiegt.<br \/>\n.<br \/>\n&#8222;Wer nicht f\u00fcr mich ist, der ist gegen mich&#8220; &#8211; Dieses Denken in den bin\u00e4ren Kategorien Freund-Feind , <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/querdenker-und-laengsdenker\/\">Schwarz-wei\u00df<\/a> bzw. Entweder-oder entspricht der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/left-ideology-woke-are-dead\/\">linken Ideologie<\/a>. Bezogen auf den Ukrainekrieg hei\u00dft dies: entweder Putin oder Selenskyj. Und f\u00fcr die derzeitige <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/patt-im-drohnenkrieg-frieden\/\">Pattsituation<\/a> im <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/ukraine-ist-nicht-unser-krieg\/\">Drohnenkrieg<\/a> beinhaltet dies die Fortsetzung von Blutvergie\u00dfen und Zerst\u00f6rung bis zum Sieg einer Kriegspartei.<br \/>\nMerz setzt auf den Sieg der Ukraine im Sinne von Draghi&#8217;s brutalem &#8222;Whatever it takes&#8220;, also auf Kriegsverl\u00e4ngerung auf Teufel komm raus. Die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/radio\/kontrafunk\/\">Kontrafunk-Sonntagsrunde<\/a> vom 25.10.2026 geht auf diese unheilvolle Option ein. Dazu Oliver Gorus vom <a href=\"https:\/\/www.derSandwirt.de\">https:\/\/www.derSandwirt.de<\/a> : &#8222;Ich bin weder f\u00fcr noch gegen die andere Seite, sondern neutral f\u00fcr sofortiges Schweigen der Waffen&#8220; (2). Diese <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland-neutral\/\">neutrale Position<\/a> ist die der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/frieden\/friedensbewegung2-0\/\">Friedensbewegung<\/a>, sie hat keine <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/frieden\/friedensangst\/\">Angst<\/a> vor dem Frieden. &#8222;Ich m\u00f6chte nicht unter Putin Radio machen, aber auch nicht unter Selenskyj. Ich ergreife f\u00fcr keinen der beiden Partei&#8220; &#8211; so beschreibt Kontrafunk-Chef Burkhard M\u00fcller-Ulrich die Haltung des Senders, der sowohl pro-russische als auch pro-ukrainische Kommentatoren zu Wort kommen l\u00e4\u00dft. Der Kontrafunk ist dem Meinungspluralismus und dem Frieden verpflichtet.<br \/>\n.<br \/>\n&#8222;Trump ist immer am Verhandeln, arbeitet immer gerade am n\u00e4chsten Deal, agiert taktisch&#8220; (2). So wird der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/ukraine\/ukrainekrieg\/\">Ukrainekrieg<\/a> enden, sobald <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/gespraech-trump-selenskyj\/\">Trump<\/a> f\u00fcr die Auseinandersetzung mit China freie Hand braucht und zudem mit der Ukraine noch einen Deal machen kann (D\u00fcnger, Getreide, Bodensch\u00e4tze). Die deutsche Politik wird dann wie so oft vor vollendete Tatsachen gestellt.<\/p>\n<p>Kann Deutschland <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/\">Krieg<\/a>? Nein, das haben beiden Weltkriege nun zur Gen\u00fcge bewiesen. Kann Deutschland <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/frieden\/friedensfaehig\/\">Frieden<\/a>? Wenn man Willy Brandt und seiner <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/entspannungspolitik\/\">Entspannungspolitik<\/a> betrachtet: Ja! Wenn man die derzeitige <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/diplomatie\/\">Diplomatie<\/a> &#8211; die es eigentlich gar nicht mehr gibt &#8211; der deutschen Ostpolitik betrachtet: Leider nein.<br \/>\n24.10.2026<br \/>\n&#8211;<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Hat D Angst vor dem Frieden?&#8220;<br \/>\n==============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (2)<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(1) Die Angst vor dem Frieden<\/strong><br \/>\nWenn ein Land wie Deutschland ganz auf Kriegswirtschaft umgestellt wird, erscheint Entspannungspolitik als Risiko f\u00fcr den Standort.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nStellen Sie sich vor, in Deutschland herrscht wirtschaftliche Aufbruchstimmung. Die Auftragsb\u00fccher der Unternehmen sind voll, neue Produktionshallen werden errichtet, zus\u00e4tzliche Arbeitskr\u00e4fte eingestellt und die Aktienkurse steigen. Politiker sprechen von einer erfolgreichen Industriepolitik, Wirtschaftsverb\u00e4nde freuen sich \u00fcber steigende Ums\u00e4tze und die Medien berichten \u00fcber neue Wachstumschancen. Was zun\u00e4chst nach einer erfreulichen Entwicklung klingt, bekommt einen bitteren Beigeschmack, wenn man sich anschaut, womit dieses Wachstum erwirtschaftet wird: mit Panzern, Raketen, Artilleriegranaten, Kampfdrohnen und anderen milit\u00e4rischen G\u00fctern, die im Ernstfall Menschen t\u00f6ten und St\u00e4dte zerst\u00f6ren.<br \/>\nIch frage mich, was mit einer Gesellschaft geschieht, die beginnt, solche Entwicklungen als wirtschaftlichen Fortschritt zu feiern.<br \/>\nWas sagt es \u00fcber unsere politischen Priorit\u00e4ten aus, wenn eine schw\u00e4chelnde zivile Industrie zunehmend durch R\u00fcstungsauftr\u00e4ge gest\u00fctzt werden soll?<br \/>\nUnd was geschieht, wenn aus der vermeintlichen wirtschaftlichen Rettung eine dauerhafte Abh\u00e4ngigkeit wird? Wer Fabriken baut, Produktionskapazit\u00e4ten erweitert und Tausende Menschen besch\u00e4ftigt, ben\u00f6tigt langfristig Auftr\u00e4ge. Eine R\u00fcstungsindustrie, die einmal erheblich ausgebaut wurde, wird sich nicht freiwillig wieder verkleinern, nur weil internationale Spannungen nachlassen. Sie wird versuchen, ihre wirtschaftliche Existenz zu sichern, wie andere Industriezweige auch.<br \/>\nDas ist f\u00fcr mich das eigentliche Problem. Eine zivile Industrie kann davon profitieren, dass Menschen in Frieden leben, konsumieren, reisen, H\u00e4user bauen oder Maschinen ben\u00f6tigen. Eine R\u00fcstungsindustrie dagegen lebt von milit\u00e4rischem Bedarf. Dieser kann zwar auch in Friedenszeiten durch Abschreckung, Ersatzbeschaffungen und die Auff\u00fcllung von Best\u00e4nden entstehen. Dennoch bleibt der grundlegende Widerspruch bestehen: Je st\u00e4rker sich eine Volkswirtschaft von milit\u00e4rischen Auftr\u00e4gen abh\u00e4ngig macht, desto gr\u00f6\u00dfer wird das wirtschaftliche Interesse an dauerhaft hohen R\u00fcstungsausgaben. Internationale Entspannung und Abr\u00fcstung k\u00f6nnen dann f\u00fcr Unternehmen, Besch\u00e4ftigte und ganze Regionen zu einer wirtschaftlichen Herausforderung werden.<br \/>\nWollen wir tats\u00e4chlich eine Gesellschaft, in der sich Menschen irgendwann fragen m\u00fcssen, ob ein dauerhafter Frieden ihren Arbeitsplatz gef\u00e4hrden k\u00f6nnte? In der eine diplomatische Verst\u00e4ndigung zwischen verfeindeten Staaten nicht nur als politische Erfolgsmeldung, sondern wom\u00f6glich auch als Risiko f\u00fcr die Ums\u00e4tze der R\u00fcstungsindustrie betrachtet wird? Ich halte schon die M\u00f6glichkeit einer solchen Entwicklung f\u00fcr moralisch unertr\u00e4glich. Nicht weil jeder Besch\u00e4ftigte eines R\u00fcstungsunternehmens den Krieg bef\u00fcrworten w\u00fcrde, sondern weil eine Politik, die wirtschaftliche Abh\u00e4ngigkeiten von milit\u00e4rischer Nachfrage schafft, einen gef\u00e4hrlichen Interessenkonflikt in Kauf nimmt.<br \/>\n&#8230; Alles vom 2.10.2026 von Uwe Froschauer bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.derSandwirt.de\">https:\/\/www.manova.news\/artikel\/die-angst-vor-dem-frieden<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kontrafunk-klein.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-130778\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kontrafunk-klein.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"105\" \/><\/a><br \/>\n<strong>(2) Die Sonntagsrunde mit Burkhard M\u00fcller-Ullrich: Die kommenden Krawalle<\/strong><br \/>\nDie Dresdner Buchh\u00e4ndlerin und Gr\u00fcnderin der Buchmesse \u201eSeitenwechsel\u201c in Halle, Susanne Dagen, der Gr\u00fcnder und Herausgeber des Magazins \u201eDer Sandwirt\u201c, Oliver Gorus, sowie der ehemalige ORF-Fernseh- und Radiomoderator Reinhard Jesionek diskutieren mit Burkhard M\u00fcller-Ullrich<br \/>\n\u00fcber das deutsche Finanzministerium, das die deutschen Finanzbeh\u00f6rden bittet, ein gerade erlassenes Gesetz zu missachten,<br \/>\n\u00fcber die von den Junkmedien so genannten Proteste auf den Stra\u00dfen Frankreichs, die dank effizienter Organisation zu Halloween auch in Deutschland stattfinden sollen,<br \/>\n\u00fcber den Ukraine-Krieg, der bald von der deutschen Regierung alleine gef\u00fchrt werden wird, sowie \u00fcber die Lage in \u00d6sterreich, das morgen seinen Nationalfeiertag begeht.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=OABXu2ldbPA\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=OABXu2ldbPA<\/a><br \/>\n&#8230; Alles vom 25.10.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/kontrafunk.radio\/de\/sendung-nachhoeren\/politik-und-zeitgeschehen\/die-sonntagsrunde\/die-sonntagsrunde-mit-burkhard-mueller-ullrich-die-kommenden-krawalle\">https:\/\/kontrafunk.radio\/de\/sendung-nachhoeren\/politik-und-zeitgeschehen\/die-sonntagsrunde\/die-sonntagsrunde-mit-burkhard-mueller-ullrich-die-kommenden-krawalle<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Regierung Merz\/Klingbeil ist dabei, die freie und soziale Marktwirtschaft auf eine zentralistisch-geplante Kriegswirtschaft umzustellen. 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