{"id":155120,"date":"2026-10-23T19:38:01","date_gmt":"2026-10-23T17:38:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=155120"},"modified":"2026-10-23T19:50:18","modified_gmt":"2026-10-23T17:50:18","slug":"strohfeuer-contra-niedergang","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/strohfeuer-contra-niedergang\/","title":{"rendered":"Strohfeuer contra Niedergang"},"content":{"rendered":"<p>Deutschland befindet sich im <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/volkswirtschaft\/niedergang\/\">Niedergang<\/a> &#8211; so die Medien seit sp\u00e4testens <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/grenzoeffnung2015\/\">9\/2015<\/a>. Nun melden politiknahe (?) Wirtschaftsforscher pl\u00f6tzlich eine Zunahme des <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/wachstum\/\">Wachstums<\/a> des Bruttosozialprodukts (BSP). Die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/staat\/staatsschulden2025\/\">kreditfinanzierten Ausgaben<\/a> des Staates f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/staat\/staatsschulden2025\/infrastruktur-schulden\/\">Infrastruktur<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/nachruestung\/\">Nachr\u00fcstung<\/a> w\u00fcrden Wirkung zeigen. <!--more-->Doch dies ist nur &#8222;ein schuldenfinanziertes Strohfeuerchen&#8220; (1). Die Gr\u00fcnde:<br \/>\n.<br \/>\nNiedergang: Wachstumsschub nur kurzfristig<br \/>\nDie kreditfinanzierten staatlichen Ausgabenprogramme k\u00f6nnen keinen langfristigen Wachstumsschub der Privatindustrie induzieren, da die Voraussetzungen daf\u00fcr &#8211; wie geringe Energiekosten, Lohnniveau, B\u00fcrokratie, Steuerlast, unternehmerische Freiheit usw. &#8211; nach wie vor nicht gegeben sind und Struktur\u00e4nderungen unterbleiben. Zudem stellen Ausgaben f\u00fcr Milit\u00e4r volkswirtschaftlich betrachtet Konsum dar, nicht aber Investition. Und die vom Bundeskanzler Friedrich Merz forcierte Umstellung von sozialer Marktwirtschaft auf Kriegswirtschaft f\u00fchrt zur Fehlallokation von Ressourcen und l\u00e4hmt die Privatindustrie. Denn Kriegswirtschaft beinhaltet zentralistische Planwirtschaft und diese kann ein Konjunktur- und Wachstumsprogamm nicht langfristig unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Niedergang: Die Schuldenfalle<br \/>\nDie Schulden wachsen und das Sozialprodukt nicht &#8211; das Bild der Schuldenfalle (siehe unten) veranschaulicht das Problem des aktuellen wirtschaftlichen Niedergangs. Unsere Anspruchsgesellschaft l\u00e4\u00dft die Staatsausgaben immer weiter ansteigen, w\u00e4hrend die Staatseinnahmen \u00fcberhaupt nicht zu interessieren scheinen: Gewinn ist Ausbeutung. Export\u00fcberschuss ist Abh\u00e4ngigmachung des Auslands, Verkaufserl\u00f6se machen die Reichen noch reicher, Sparen ist Wellness-Verzicht .<\/p>\n<div id=\"attachment_155122\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/schuldenfalle2026-2028-pan.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-155122\" class=\"size-full wp-image-155122\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/schuldenfalle2026-2028-pan.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"354\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/schuldenfalle2026-2028-pan.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/schuldenfalle2026-2028-pan-180x100.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-155122\" class=\"wp-caption-text\">Schuldenfalle 2026 bis 2028<\/p><\/div>\n<p>Niedergang: Staatssubventionen bleiben aus<br \/>\nDie meisten Bundesb\u00fcrger scheinen noch nicht begriffen zu haben, wie angespannt die wirtschaftliche und gesellschaftliche Lage in Deutschland ist. Noch schweigt die schweigende Mehrheit. Noch ist sie ruhiggestellt durch Besch\u00e4ftigung im \u00f6ffentlichen Sektor mitsamt den von ihm gep\u00e4ppelten NGOs, durch Staatsverschuldung in Billionenh\u00f6he, durch B\u00fcrgergeld (\u00fcber 60 % an Migranten), Wohngeld und eine Vielzahl weiterer Subventionen. Ein Aufwachen findet erst statt, wenn das Portemonnaie zum 25. eines Monats leer ist, weil die kreditfinanzierten Geld-Tranquilizer des Staates ausbleiben.<\/p>\n<p>Niedergang : Humankapitel wird zerst\u00f6rt<br \/>\nLaut VDA gingen 2019-2025 \u00fcber 225.000 allein in der Autobranche verloren. Damit verschwinden F\u00e4higkeiten und ein Knowhow, das \u00fcber Jahrzehnte aufgebaut worden ist. Ein Humankapital von unsch\u00e4tzbarem Wert geht verloren.<br \/>\n.<br \/>\nWir brauchen keine Strohfeuerchen und sonstigen Besch\u00f6nigungen, wie z.B. die dreiste Behauptung des Bundeskanzlers: &#8222;Kein Ukraine-Euro fehlt in D&#8220; (2). Nein, die 100 Mrd Euro f\u00fcr Milit\u00e4rhilfe n Kiew fehlen im sozialen Sektor und belasten zudem \u00fcber Zinslast und R\u00fcckzahlungen die n\u00e4chste <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/generationenvertrag\/\">Generation<\/a>. Wir brauchen einen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/politikwende\/\">Politikwechsel<\/a> mit einer R\u00fcckbesinnung auf die freie, soziale <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/marktwirtschaft\/\">Marktwirtschaft<\/a>.<br \/>\n23.10.2026<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Strohfeuer contra Niedergang&#8220;<br \/>\n==============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (29<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(1) Ein schuldenfinanziertes Strohfeuerchen<\/strong><br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie entscheidende Frage ist, ob diese zus\u00e4tzlichen, schuldenfinanzierten Ausgaben einen langfristigen Wachstumstrend ausl\u00f6sen. Nur dadurch stiegen die Steuereinnahmen und lie\u00dfen sich Tilgung und Zinsen bedienen. Gelingt dies nicht, verschlechtert sich die Finanzlage des Staates durch steigende Zinslasten immer weiter. Und genau das prognostizieren die f\u00fchrenden deutschen Wirtschaftsinstitute in ihrer heute ver\u00f6ffentlichen Gemeinschaftsdiagnose.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie entscheidende Frage ist, ob diese zus\u00e4tzlichen, schuldenfinanzierten Ausgaben einen langfristigen Wachstumstrend ausl\u00f6sen. Nur dadurch stiegen die Steuereinnahmen und lie\u00dfen sich Tilgung und Zinsen bedienen. Gelingt dies nicht, verschlechtert sich die Finanzlage des Staates durch steigende Zinslasten immer weiter. Und genau das prognostizieren die f\u00fchrenden deutschen Wirtschaftsinstitute in ihrer heute ver\u00f6ffentlichen Gemeinschaftsdiagnose.<br \/>\nBereits f\u00fcr 2027 gehen die Forscher nur noch von einem Wachstum von 1,1 Prozent aus, ein Jahr sp\u00e4ter von nur noch 0,4 Prozent. Die Unternehmen d\u00fcrften zunehmend an Kapazit\u00e4tsgrenzen sto\u00dfen, w\u00e4hrend das Arbeitskr\u00e4fteangebot schrumpft. Hinzu kommen hohe Energiepreise und steigende Sozialversicherungsbeitr\u00e4ge. Derzeit verharren privater Konsum und Unternehmensinvestitionen auf niedrigem Niveau. Ein nachhaltiger Aufschwung ist daher nicht in Sicht.<br \/>\nBild Schuldenfalle: Die Schulden wachsen und die Wirtschaft schrumpft<br \/>\n&#8230; Das ist ein im Kern dramatischer Befund. Auch die Verausgabung von immer mehr Staatsgeld reicht nicht aus, um private Konsum- und Investitionsentscheidungen zu stimulieren. Das Hauptproblem Deutschlands ist nicht, dass der Staat zu wenig Geld ausgibt. Das Land ist nicht mehr wettbewerbsf\u00e4hig. Ohne Strukturreformen wird es daher auch kein nachhaltiges Wachstum geben. Die Korrektur der Prognosen f\u00fcr die Jahre 2026 und 2027 erweist sich als ein schuldenfinanziertes Strohfeuerchen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 24.9.2026 von Mathias Brodkorb bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/wirtschaft\/wirtschaftsforschungsinstitute-korrigieren-prognose-nach-oben-ein-schuldenfinanziertes-strohfeuerchen\">https:\/\/www.cicero.de\/wirtschaft\/wirtschaftsforschungsinstitute-korrigieren-prognose-nach-oben-ein-schuldenfinanziertes-strohfeuerchen<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>(2) Merz: &#8222;Kein Ukraine-Euro fehlt in D&#8220;<\/strong><br \/>\nIn seiner Regierungserkl\u00e4rung behauptete Kanzler Friedrich Merz am Mittwoch dreist, dass kein Euro, der in die Ukraine flie\u00dft, bei den Sozial- und Bildungsausgaben in unserem Land fehle. Dass dies nicht stimmen kann, wei\u00df auch jeder Bef\u00fcrworter der Ukraine-Unterst\u00fctzung. Selbstverst\u00e4ndlich muss jeder Euro, der in die Ukraine flie\u00dft, bzw. in die Zinszahlungen f\u00fcr die Schulden, die daf\u00fcr gemacht werden, von den Steuerzahlern aufgebracht werden. Und jeder Euro kann nur einmal ausgegeben werden. Merz\u2019 Aussage ist also offenkundig absurd und wirkt wie ein Hohn auf den Steuerzahler. In den etablierten Medien wurde seine Rede hingegen \u00fcberwiegend unkritisch und positiv rezipiert.<br \/>\nEbenfalls absurd und dar\u00fcberhinaus demokratieverachtend ist die vom sachsen-anhaltinischen Ministerpr\u00e4sidenten Sven Schulze (CDU) angek\u00fcndigte kollektive Abstimmungsverweigerung seiner Fraktion bei den ersten beiden Wahlg\u00e4ngen zur Ministerpr\u00e4sidentenwahl im Dezember. Schulze will damit verhindern, dass CDU-Abgeordnete in geheimer Wahl f\u00fcr den AfD-Kandidaten Ulrich Siegmund stimmen. Das ist schlicht Arbeitsverweigerung, ein Verrat am W\u00e4hlerauftrag und ein Angriff auf das freie Mandat und das Wahlgeheimnis gerade von denjenigen, die sich sonst unerm\u00fcdlich als Verteidiger der Demokratie inszenieren. Der emp\u00f6rte Aufschrei bleibt aber aus, alle tun so, als sei dieses Vorgehen das Normalste von der Welt.<br \/>\n.<br \/>\nDas offensichtlich Absurde, ja Ungeheuerliche solcher Vorg\u00e4nge f\u00fchrt bei vielen Menschen gerade deshalb zu Abstumpfung und innerer Erm\u00fcdung, weil das Offensichtliche daran gesellschaftlich oft nicht als Tatsache anerkannt wird. Etablierte Medien und die vom Staat finanzierte NGO-\u201eZivilgesellschaft\u201c tun vielmehr alles daf\u00fcr, dass n\u00fcchterne Beobachter und Kritiker himmelschreiender Missst\u00e4nde diffamiert, ausgegrenzt und zum Schweigen gebracht werden, bis alle vern\u00fcnftigen Ma\u00dfst\u00e4be verloren gegangen sind. Achgut-Autorin Ekaterina Quehl nimmt als Sinnbild zur Beschreibung der deutschen Zust\u00e4nde das sowjetische M\u00e4rchen vom K\u00f6nigreich der schiefen Spiegel. <a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/wenn_das_absurde_zum_normalen_erklaert_wird\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/wenn_das_absurde_zum_normalen_erklaert_wird<\/a> .Es handelt von einem Reich, in dem alle Spiegel verzerrt sind und in dem die Menschen die verzerrten Spiegelbilder f\u00fcr die Wirklichkeit halten. Wer ihnen mit geraden Spiegeln die Wahrheit zeigen will, wird zum Staatsfeind.<br \/>\nNeu ist nach Quehls Ansicht, dass das verzerrte Bild in Deutschland derma\u00dfen an Wertigkeit gewinnt, dass das Normale keinen Halt mehr bietet und auch der R\u00fcckzug ins Private keinen wirklichen Ausweg mehr darstellt, weil die verzerrte Politisierung inzwischen nahezu alle Lebensbereiche erfasst. Sie bef\u00fcrchtet, dass <em><strong>die dauerhafte Existenz in der Dissonanz zwischen privater Evidenz und \u00f6ffentlicher Sprache f\u00fcr die Mehrheit zu anstrengend ist<\/strong> <\/em>und das gesellschaftliche Bed\u00fcrfnis nach geraden Spiegeln aufgrund der allgemeinen Abstumpfung immer mehr schwindet.<br \/>\nGegen diese Bef\u00fcrchtung spricht, dass immer mehr unabh\u00e4ngige Medien in Deutschland die etablierten Spiegel, Tagesspiegel, Tagesschauen usw. gerader\u00fccken und dass Sie, lieber Leser, weiterhin Achgut.com lesen, einen geraden Spiegel der ersten Stunde. Bleiben wir also optimistisch.<br \/>\n16.10.2026 Achgut Wochen-Newsletter, <a href=\"https:\/\/www.achgut.com\">https:\/\/www.achgut.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deutschland befindet sich im Niedergang &#8211; so die Medien seit sp\u00e4testens 9\/2015. Nun melden politiknahe (?) Wirtschaftsforscher pl\u00f6tzlich eine Zunahme des Wachstums des Bruttosozialprodukts (BSP). Die kreditfinanzierten Ausgaben des Staates f\u00fcr Infrastruktur und Nachr\u00fcstung w\u00fcrden Wirkung zeigen.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4,23,22,24,172],"tags":[713,754,525,871,316,745],"class_list":["post-155120","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-branchen","category-handel","category-handwerk","category-industrie","category-zukunft","tag-industrie","tag-investition","tag-politik","tag-produktion","tag-schulden","tag-wirtschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/155120","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=155120"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/155120\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":155129,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/155120\/revisions\/155129"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=155120"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=155120"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=155120"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}