{"id":154996,"date":"2026-10-20T16:20:39","date_gmt":"2026-10-20T14:20:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=154996"},"modified":"2026-10-20T17:05:41","modified_gmt":"2026-10-20T15:05:41","slug":"democracy-vs-islamogauchisme","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/democracy-vs-islamogauchisme\/","title":{"rendered":"Democracy vs IslamoGauchisme"},"content":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend unsere Medien (<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/oerr\/\">\u00d6RR<\/a> wie <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/mainstream\/\">Mainstream<\/a>) immer noch ihre Message verbreiten, die &#8222;Sch\u00fclerproteste&#8220; bzw. &#8222;Jugendrevolte&#8220; jenseits des Rheins seien ein rein franz\u00f6sisches Problem, das mit Schulneubauten und R\u00fcckzug der Polizei zu l\u00f6sen sei, w\u00e4chst <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/eu-kultur\/\">EU-weit<\/a> die Sorge vor einer Ausweitung der Aufruhr.<!--more--><br \/>\n.<br \/>\nDie Meinungen gehen auseinander. Vom gutgl\u00e4ubigen Statement &#8222;Bei unserer vorbildlichen Integration kann so etwas in Deutschland doch nicht passieren&#8220; bis hin zur Warnung vor dem I<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/islamogauchisme\/\">slamoGauchisme<\/a>: &#8222;Der Dschihad der islamo-linken Glaubenskrieger gegen die Reste des alten Europa betrifft alle L\u00e4nder des Kontinents&#8220; (1) . Dabei hat sich die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/linke\/\">Linke<\/a> um Heidi Reichinnek (Bund) und Elif Eralp (<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/berlin\/berlin-links\/\">Berlin<\/a>) l\u00e4ngst am Vorbild des Linksextremisten <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/frankreich-islam-linke-kath\/\">Jean-Luc M\u00e9lenchon<\/a> von LFI ausgerichtet, der \u00fcber das Zweckb\u00fcndnis des IslamoGauchisme mit den <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/schulen-islamisten\/\">Islamisten<\/a> recht erfolgreich gemeinsame Sache macht. So hat die Berliner Linke nur \u00fcber die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/berliner-juden-linkswahl-angst\/\">muslimischen Stimmen<\/a> die Wahl gewonnen.<br \/>\n.<br \/>\n<em>Zur einseitigen Nosense-Berichterstattung in der ARD:<\/em><br \/>\nIn Paris wurde u.a. das Gesch\u00e4ft der Luxusmarke Chanel verw\u00fcstet. Dazu hat der WDR eine Franz\u00f6sin aufgetrieben, die mit Tr\u00e4nen in den Augen bei der abgefackelten Boutique steht und schluchzt. Nicht etwa wegen dem verzweifelten Gesch\u00e4ftsinhaber, sondern &#8222;\u00fcber die Not und die Armut, die diese Sch\u00fcler, diese jungen Menschen zwingt, unter anderem bei Chanel einzubrechen&#8220; (2).<br \/>\n.<br \/>\n<em>Linker und islamischer Antisemitismus:<\/em><br \/>\nEin vermummter junger Mann h\u00e4lt im Get\u00fcmmel der Aufruhr ein Pappschild mit folgender Aufschrift hoch: &#8222;Arr\u00eatez de nous gazer, nous ne sommes pas des Juifs\u00ab, also &#8222;H\u00f6rt auf, uns zu vergasen, wir sind keine Juden.&#8220; Dieses Schild offenbart den im Jahr 2026 verbreiteten Antisemitismus: Juden vergasen ist normal. Wenn ich Angst habe, im \u00f6ffentlichen Raum bei einer Demo oder Versammlung get\u00f6tet zu werden, dann mu\u00df ich mich nur als Nicht-Jude pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/france-antisemitisme-juifs261018.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-154999 size-full\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/france-antisemitisme-juifs261018.jpg\" alt=\"\" width=\"335\" height=\"597\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/france-antisemitisme-juifs261018.jpg 335w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/france-antisemitisme-juifs261018-101x180.jpg 101w\" sizes=\"auto, (max-width: 335px) 100vw, 335px\" \/><\/a><br \/>\nDie J\u00fcdische Allgemeine kommentiert dieses Pappschild so: &#8222;Die Botschaft der Mountainbike-Gangs lautet im Kern: \u00bbIhr geh\u00f6rt uns\u00ab, die Message des Schildes: \u00bbIhr geh\u00f6rt in die Gaskammer.\u00ab Beide Ph\u00e4nomene greifen l\u00fcckenlos ineinander. Sie transformieren den \u00f6ffentlichen Raum von einer Zone der b\u00fcrgerlichen Freiheit in eine Arena der ethnischen und religi\u00f6sen Exklusion.&#8220; (3)<\/p>\n<p><em>IslamoGauchisme ist IslamoKommunismus:<br \/>\n<\/em>Der nach der Wende erste Ministerpr\u00e4sident von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/sachsen-anhalt\/\">Sachsen-Anhalt<\/a>, Dr, Gerd Giese (CDU), bezeichnet den IslamoGauchisme treffend als IslamoKommunismus. Dabei stehen die Muslime dem Linken-Ged\u00f6ns (Gender, Trans, Emanz, Equal, Human, Queer) ablehnend gegen\u00fcber, w\u00e4hrend sie den <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/links-antisemitismus\/\">Antisemitismus<\/a> unter dem neuen Kennzeichen des Pali-Tuchs als die gemeinsame Grund\u00fcberzeugung und Hassbotschaft feiern. Auch in Frankreich, auch in Berlin, auch in Deutschland.<br \/>\nGerd Giese sieht das Fortschreiten von IslamoGauchisme bzw. IslamoKommunismus als Bildungsproblem an. Die mangelnde Bildung der jungen Generation, der Sch\u00fcler, Studenten und jungen berufst\u00e4tigen stimmt ihn pessimistisch:<br \/>\n&#8222;Ein solches demokratisches Engagement erwarte ich von der heutigen Generation. Voraussetzung daf\u00fcr ist aber, dass sie sich umfassend bildet und nicht auf geistige Rattenf\u00e4nger hereinf\u00e4llt. Insbesondere brauchen wir Lehrer und Professoren, die eine demokratische Weltsicht vermitteln. Weil ich solche Voraussetzungen kaum erkennen kann, f\u00fcrchte ich, dass wom\u00f6glich die Menschen wieder wie 1989 auf die Stra\u00dfen gehen m\u00fcssen&#8220; (5).<\/p>\n<p><em>Judenhass unter dem Pali-Tuch:<\/em><br \/>\n\u201eDer Pali-Lappen ist zur sozial akzeptierten Version der Hakenkreuzflagge geworden\u201c (6) &#8211; so beschreibt der Publizist Richard Meusers von Wissmann die unz\u00e4hligen in Frankreichs Strassen von Randalierern geschwenkten Pal\u00e4stinenser-Flaggen. Das Paradox: Unsere linke Gesellschaft \u00e4chtet das historische Hakenkreuz zu recht, w\u00e4hrend sie zu Judenhass und Antisemitismus konkret so gar nicht Stellung nehmen mag. &#8222;Der Antisemitismus des 21. Jahrhunderts braucht keine Hakenkreuzflagge mehr. Er hat gelernt, sich als Menschenrechtsbewegung auszugeben, seine Mordphantasien als Befreiungskampf zu verkaufen und den Judenhass zur moralischen Pflicht umzudeuten.&#8220;<br \/>\nDer moderne Antisemitismus hat sich moralisch getarnt.<br \/>\n.<br \/>\n<em>Pl\u00fcnderung j\u00fcdischer Gesch\u00e4fte in F:<\/em><br \/>\nDer Ex-DDR-Kernenergetiker Manfred Haferburg lebt sein 2015 in Paris. &#8222;Den gr\u00f6\u00dferen Teil der Casseure bildeten allerdings migrantische Halbstarke. &#8230; berichten die franz\u00f6sischen Medien, das ein gro\u00dfer Teil der gepl\u00fcnderten Gesch\u00e4fte <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/\">j\u00fcdische Eigent\u00fcmer<\/a> hatte. Pal\u00e4stinenser-Fahnen und Allahu Akbar Rufe waren an der Tagesordnung.&#8220; (7)<br \/>\nHaferburg weist daraufhin, da\u00df Pr\u00e4sident Emanuel Macron das Wasser so weit zum Hals steht, da\u00df er in seiner Fernsehansprache zur Aufruhr kein Wort verlor \u00fcber die Mehrzahl von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-messer\/\">Migranten<\/a> unter den Zerst\u00f6rern. H\u00e4tte es nur eines der W\u00f6rter Migrant, Fl\u00fcchtling, Maghreb bzw. Algerien genannt, dann w\u00e4re im \u00f6ffentlichen Raum die H\u00f6lle los gewesen.<br \/>\n.<br \/>\nResum\u00e9e:<br \/>\nWir erleben in Frankreich, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/grossbritannien\/\">England<\/a> und Deutschland das heraufziehende Wetterleuchten \u00fcber \u201eLe Camp des saints\u201c bzw. &#8222;Das Heerlager der Heiligen&#8220; (1973) von Jean Raspail sowie die ersten Anzeichen von Michel Houellebecq&#8217;s \u201eSoumission\u201c bzw. &#8222;Unterwerfung&#8220; (2015). Jeder sieht es, niemand will es wahrhaben. Alle fl\u00fcchten sich in die Tabus der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/political-correctness\/\">Political Correctness<\/a>.<br \/>\n<strong><em>Wir leben in einer deutschen Gesellschaft, die von dem innigen Wunsch durchdrungen ist, nichts <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/das-eigene-hassen-und-zerstoeren\/\">Eigenes<\/a> mehr zu haben und somit als Gesell-Schaft nicht mehr zu sein, um ja niemanden zu verletzen<\/em>.<\/strong> Gesellig sind nur die anderen. Vor allem <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/oeffentlicher-raum\/\">auf den Strassen<\/a>.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/democracy-first\/\">Democracy<\/a> versus<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/islamogauchisme-gewalt-waechst\/\"> IslamoGauchisme<\/a> &#8211; die erstere will niemand verteidigen und letzterer gedeiht und w\u00e4chst. Dumm nur, da\u00df dort, wo <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-antisemitismus\/\">Antisemitismus<\/a> gedeiht, Demokratie nicht mehr ist.<br \/>\n20.10.2026<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Democracy vs IslamoGauchisme&#8220;<br \/>\n==============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (7)<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(1) Nach Ausschreitungen in Frankreich: Krieg gegen den Westen<\/strong><br \/>\n&#8230;<br \/>\nDer Massenzustrom hat ein Konfliktpotenzial aufgebaut<br \/>\nWer sich vor diesen Bildern in die Illusion fl\u00fcchtet, das sei ein lediglich \u201esoziales\u201c und spezifisch franz\u00f6sisches Ph\u00e4nomen, der wiegt sich in einem t\u00f6dlichen Irrtum. Der Dschihad der islamo-linken Glaubenskrieger gegen die Reste des alten Europa betrifft alle L\u00e4nder des Kontinents, die sich im suizidalen Moralrausch der Ideologie der schrankenlosen Massenmigration aus der afrikanisch-orientalischen Welt hingegeben haben.<br \/>\nAuch in Deutschland sind die Zutaten f\u00fcr diesen islamo-linken Dschihad l\u00e4ngst vorhanden. Der millionenfache Massenzustrom muslimischer und afrikanischer Migranten seit dem merkelschen Willkommensputsch hat in einem Jahrzehnt mit Hochdruck ein Konfliktpotential ins Land gepumpt, zu dessen Anh\u00e4ufung das Nachbarland Frankreich mehr als ein halbes Jahrhundert gebraucht hat.<br \/>\nHier wie dort haben sozialstaatliche Alimentierung sowie exzessive Aufenthalts- und Einb\u00fcrgerungspraxis die Ausbreitung und Verfestigung feindlich gesinnter Parallelgesellschaften bef\u00f6rdert und diese nahezu unangreifbar gemacht. Die radikale Linke hat in ihnen diesseits und jenseits des Rheins ein willkommenes W\u00e4hler- und Mobilisierungsreservoir gefunden, um die abgemeldeten einheimischen Zahlknechte unter Druck zu setzen und zu verdr\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Auch in Berlin zeigen sich \u00e4hnliche Strukturen<br \/>\nW\u00e4hrend in Frankreich der linke Demagoge Jean-Luc M\u00e9lenchon seine linksradikalen und migrantischen Fu\u00dftruppen in den Kampf um die Macht in der Republik schickt, haben in der deutschen Hauptstadt Berlin Linke, Gr\u00fcne und SPD mit Unterst\u00fctzung migrantischer Clanstrukturen bereits die Herrschaft erobert. Ihr Programm zielt unverhohlen auf die weitere Marginalisierung der einheimischen Bev\u00f6lkerung und auf den Ausbau ihrer Machtbasis durch forcierte Einwanderung, Einb\u00fcrgerung und Wahlrechtsgew\u00e4hrung. Es ist zugleich eine Blaupause f\u00fcr den Griff nach der Macht im Bund.<br \/>\nIn Paris und in Berlin sammeln sich linke und migrantische Mobs unter der \u201ePal\u00e4stinenser\u201c-Flagge, dem Symbol ihres gemeinsamen Hasses auf den Westen und Israel, um den \u00f6ffentlichen Raum zu beanspruchen. Fehlt nur noch, dass dem hypertrophen Sozialstaat das Geld ausgeht, um die Ver\u00e4chter unserer Zivilisation und Lebensart noch l\u00e4nger ruhigzustellen.<br \/>\nMit den Schulden- und Geldverschwendungsorgien der Regierung Klingbeil-Merz ist Deutschland auf dem besten Weg, Frankreich in den Abgrund der Zahlungsunf\u00e4higkeit zu folgen und dabei das ganze Euro-Kartenhaus mitzurei\u00dfen. Die kommenden Jahre werden auch in Deutschland hart und h\u00e4sslich werden.<br \/>\n&#8230; Alles vom 18.10.2026 von Michael Paulwitz bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/jungefreiheit.de\/debatte\/kommentar\/2026\/krieg-gegen-den-westen\/\">https:\/\/jungefreiheit.de\/debatte\/kommentar\/2026\/krieg-gegen-den-westen\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\nErleben wir hier schon das heraufziehende Wetterleuchten \u00fcber dem \u201eLe Camp des saints\u201c von Jean Raspail oder die ersten Auspizien von Michel Houellebecqs \u201eSoumission\u201c in einer Gesellschaft, die von dem innigen Wunsch durchdrungen ist, nichts mehr zu sein, um niemanden zu verletzen? \u201eDer Fall von Konstantinopel ist ein pers\u00f6nliches Ungl\u00fcck, das uns erst letzte Woche widerfahren ist.\u201c hans A. Plast<br \/>\n.<br \/>\nFrankreich ist immer noch anders gelagert aufgrund seiner nicht sehr lange zur\u00fcckliegenden, kolonialen Vergangenheit in Afrika, speziell im Maghreb, und im arabischen Raum. Algerien war bis 1962 sogar ein fester Teil Frankreichs. Diese Migration ist hausgemacht und spezifisch f\u00fcr das Land, der Bezug der dortigen Migranten zu Frankreich ist meist eindeutig gegeben. Deutschland hingegen hat nichts dergleichen zu verzeichnen und besitzt keinerlei historisch-kulturelle Verbindung zu den Herkunftsl\u00e4ndern der \u00fcberbordenden Migration. Ein erheblicher Unterschied, der es dennoch nicht besser macht. Fernando<br \/>\n.<br \/>\n\u201eDer millionenfache Massenzustrom muslimischer und afrikanischer \u2026 hat \u2026 ein Konfliktpotential ins Land gepumpt \u2026 sozialstaatliche Alimentierung sowie exzessive Aufenthalts- und Einb\u00fcrgerungspraxis (haben) die Ausbreitung und Verfestigung feindlich gesinnter Parallelgesellschaften bef\u00f6rdert und diese nahezu unangreifbar gemacht.\u201c<br \/>\nDas war von Anfang an deutlich zu sehen. Wer es benannte, wurde fertiggemacht. Man wollte es nicht sehen. Man durfte es nicht benennen. Und statt entgegenzusteuern, wurde es immer nur noch schlimmer.<br \/>\nAber warum? Warum nur? Warum und wozu? Wieso haben die Eliten, die Medien und alle \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen immer feste weitergemacht und sich ja nicht reinreden lassen? Was geht in deren Gehirnen vor sich? Will man zu den \u201eGuten\u201c geh\u00f6ren? Glaubt man gar den Multikultiquatsch? Gedenkt man so sich der l\u00e4stigen Demokratie zu entledigen? Gibt es einen Plan zur Vernichtung Deutschlands als einer Kulturnation?<br \/>\nIch begreife es einfach nicht. Vielleicht w\u00fcrde ich es besser begreifen, wenn ich Wessi w\u00e4re. Vielleicht kann es uns nur ein ehemaliger Insider, ein abgefallener linksgr\u00fcner Multikulturalist, erkl\u00e4ren.<br \/>\nIch warte noch auf eine Erleuchtung. Eberhard Schmidt<br \/>\nEnde Kommentare<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(2) Frankreich brennt \u2013 und unsere Medien bemitleiden die T\u00e4ter<\/strong><br \/>\nWenn ich in diesen Tagen nach Frankreich schaue, habe ich immer dasselbe Gef\u00fchl: Das ist ein Menetekel f\u00fcr uns. Das kommt auch zu uns. Und wenn man genauer hinsieht, versteht man: Nicht irgendwann, nicht vielleicht \u2013 es ist l\u00e4ngst auf dem Weg. Denn was in unserem Nachbarland brennt, ist nicht nur ein Rathaus in Limoges. Es ist das Ergebnis von Jahrzehnten gescheiterter Integration, \u00fcber die man nicht reden durfte. Junge M\u00e4nner aus den Vorst\u00e4dten, viele von ihnen mit Migrationshintergrund, die mit diesem Staat nichts verbindet au\u00dfer Verachtung. Ein linksextremes Milieu, das sie als Fu\u00dfvolk und Rammbock benutzt. Und eine politische und mediale Klasse, die das alles nicht sehen will.<br \/>\nWer auf den Migrationshintergrund der Randalierer hinweist, begeht in Frankreich wie in Deutschland eine Art Ketzerei \u2013 und wird umgehend in die Nazi-Ecke gestellt. Dabei ist es keine Gesinnung, das auszusprechen. Es ist eine Beobachtung. Und wer nicht beobachten darf, kann auch nichts \u00e4ndern.<br \/>\nUnd mindestens genauso erschreckend wie die Bilder aus Paris, Marseille und Limoges ist die Art und Weise, wie unsere Medien sie uns \u201eerkl\u00e4ren\u201c. Denn sie machen genau das nach, was Frankreich in diese Lage gebracht hat.<br \/>\nEin Beispiel, das so absurd ist, dass man es f\u00fcr Satire halten k\u00f6nnte. Die Publizistin Malca Goldstein-Wolf hat es auf Facebook dokumentiert: Der WDR habe f\u00fcr seine Aktuelle Stunde eine Franz\u00f6sin interviewt, die sichtlich bewegt war \u2013 nicht etwa \u00fcber Pl\u00fcnderer, Brandstifter und verletzte Polizisten, sondern \u00fcber die Not und Armut, die diese jungen Menschen angeblich zwinge, unter anderem bei Chanel einzubrechen. Bei Chanel. Mit Tr\u00e4nen in den Augen, so Goldstein-Wolf. Nicht f\u00fcr die Ladenbesitzerin, die vor ihrem verw\u00fcsteten Gesch\u00e4ft steht. F\u00fcr die, die es verw\u00fcstet haben.<br \/>\n.<br \/>\n<em>Malca Goldstein-Wolf<\/em><br \/>\n<em>W\u00e4re es doch eine Parodie!<\/em><br \/>\n<em>F\u00fcr die #AktuelleStunde konnte der WDR tats\u00e4chlich eine Franz\u00f6sin auftreiben, die sich in einem Interview zu den Gewaltexzessen in Paris sinngem\u00e4\u00df dahingehend \u00e4u\u00dfert, dass sie sehr betroffen ist, \u00fcber die Not und die Armut, die diese Sch\u00fcler, diese jungen Menschen zwingt, unter anderem bei Chanel einzubrechen.<\/em><br \/>\n<em>Ja, sie hat Chanel wirklich benannt.<\/em><br \/>\n<em>Sie hatte soviel Mitleid mit den Gewaltt\u00e4tern, dass ihr die Tr\u00e4nen in den Augen standen.<\/em><br \/>\n<em>Nein, es handelt sich nicht um Satire, selbst wenn die Dame gecastet war, solche Menschen gibt es wirklich.<\/em><br \/>\n<em>Mir f\u00e4llt nichts mehr dazu ein.<\/em><br \/>\n<em>Auch nicht dazu, wie der #WDR uns mal wieder politisch manipulieren will.<\/em><br \/>\n<em>18.10.2026<\/em><br \/>\n<em><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/100000088822720\/posts\/29359100237009548\/?rdid=nqsgsbfrnOfTmVOj\">https:\/\/www.facebook.com\/100000088822720\/posts\/29359100237009548\/?rdid=nqsgsbfrnOfTmVOj<\/a><\/em><br \/>\n.<br \/>\nMan muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Hunger treibt die Menschen zu Chanel. Marie Antoinette l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen \u2013 nur andersherum. Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Handtaschen klauen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 19.10.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/reitschuster.de\/post\/frankreich-brennt-und-unsere-medien-bemitleiden-die-taeter\/\">https:\/\/reitschuster.de\/post\/frankreich-brennt-und-unsere-medien-bemitleiden-die-taeter\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(3) \u00bbWir sind keine Juden\u00ab: Die h\u00e4ssliche Fratze der franz\u00f6sischen Krawalle<\/strong><br \/>\nEs zeigt sich eine Querfront der Aggression, bei der sozialer Frust, postkolonialer Opfermythos und tiefsitzender Judenhass verschmelzen<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nEin Reel, verbreitet \u00fcber den franz\u00f6sisch-j\u00fcdischen Informationskanal @mk_info_idf, zeigt die moralische Verwilderung abseits der revolution\u00e4ren Folklore: Inmitten des Barrikadenqualms steht ein vermummter Demonstrant und h\u00e4lt ein Pappschild mit folgender Aufschrift hoch: \u00bbArr\u00eatez de nous gazer, nous ne sommes pas des Juifs\u00ab (\u00bbH\u00f6rt auf, uns zu vergasen, wir sind keine Juden.\u00ab)<br \/>\nUnverhohlener Judenhass nutzt den sozialen Protest als Deckmantel und Wirt. Der Zusammenbruch des Rechtsstaates legt das antisemitische Fundament frei.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/france-antisemitisme1juifs261018.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-155003\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/france-antisemitisme1juifs261018.jpg\" alt=\"\" width=\"375\" height=\"316\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/france-antisemitisme1juifs261018.jpg 375w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/france-antisemitisme1juifs261018-180x152.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 375px) 100vw, 375px\" \/><\/a><br \/>\nObschon sich der Furor auf Frankreichs Stra\u00dfen aus einer bitteren \u00f6konomischen Not speist, offenbart sich hier ein tiefsitzender Antisemitismus, der berechtigte Anliegen unterminiert und das soziale Elend f\u00fcr das eigene autorit\u00e4re Begehren instrumentalisiert. Das Schild ist kein spontaner Ausrutscher der Verzweifelten. Es ist die ideologische Zuspitzung einer physischen und ideologischen Landnahme, die sich seit Jahren im Herzen europ\u00e4ischer Metropolen vollzieht.<br \/>\nDahinter steckt eine doppelte, zutiefst perfide Strategie. Zum einen wird eine radikale T\u00e4ter-Opfer-Umkehr vollzogen: Den polizeilichen Einsatz von Tr\u00e4nengas bei einer Stra\u00dfenschlacht setzt der Spruch mit dem industriellen Massenmord in den Gaskammern von Auschwitz gleich. Die Schoa wird so zum rhetorischen Schutzschild f\u00fcr den eigenen Krawall degradiert.<\/p>\n<p>Kern des Horrors<br \/>\nZum anderen \u2013 und das ist der eigentliche Kern des Horrors \u2013 formuliert der Halbsatz \u00bb&#8230;wir sind keine Juden\u00ab eine m\u00f6rderische Ausgrenzung. Die implizite Logik lautet: Juden zu vergasen w\u00e4re historisch legitim oder zumindest ein Schicksal, das man Aktivisten im Namen des Guten nicht zumuten darf. Es ist die Proklamation einer Hierarchie des menschlichen Lebens. Die Botschaft der Mountainbike-Gangs lautet im Kern: \u00bbIhr geh\u00f6rt uns\u00ab, die Message des Schildes: \u00bbIhr geh\u00f6rt in die Gaskammer.\u00ab Beide Ph\u00e4nomene greifen l\u00fcckenlos ineinander. Sie transformieren den \u00f6ffentlichen Raum von einer Zone der b\u00fcrgerlichen Freiheit in eine Arena der ethnischen und religi\u00f6sen Exklusion.<br \/>\nWer die Gewalt dieses Plakats verstehen will, darf es nicht isoliert betrachten. Es ist das Manifest einer Aggression, die sich im Alltag l\u00e4ngst etabliert hat. Ein Blick zur\u00fcck auf szenische Beobachtungen im Herzen von Paris \u2013 etwa vor der Op\u00e9ra \u2013 offenbart das Muster: Gruppen junger M\u00e4nner aus der Banlieue st\u00fcrmen auf Mountainbikes in die Stadtzentren, umzingeln Verkehrsinseln, r\u00fccken in einer hasserf\u00fcllten Aktion bedrohlich nah an Passanten heran.<br \/>\nDas ist kein jugendlicher \u00dcbermut, keine progressive Sozialrevolte und erst recht kein neuer Aufstand der Mis\u00e9rables, vielmehr eine Reviermarkierung und Machtergreifungspose, die eine unmissverst\u00e4ndliche Botschaft transportieren: \u00bbWir kontrollieren Stra\u00dfe und \u00d6ffentlichkeit.\u00ab<br \/>\nDie physische Einsch\u00fcchterung im urbanen Raum und das antisemitische Schild aus dem Video entspringen exakt derselben Dynamik: Aus symbolischer Machtdemonstration entspringt programmatische Enthemmung. Erst wird der \u00f6ffentliche Raum besetzt, die freie Gesellschaft physisch abgedr\u00e4ngt, schlie\u00dflich der Vernichtungsgedanke gegen Minderheiten offen deklariert. Die Aggressoren geb\u00e4rden sich als die neuen Feudalherren der Stra\u00dfe; sie bestimmen \u00fcber Recht und Leben.<br \/>\nDie Tr\u00e4gheit, mit der die europ\u00e4ische \u00d6ffentlichkeit auf diese schleichende Machtergreifung reagiert, ist schlichtweg verantwortungslos. Nicht nur verliert jede berechtigte soziale Forderung durch solche Ausw\u00fcchse ihre Legitimit\u00e4t. Wo immer das staatliche Gewaltmonopol weicht, f\u00fcllen diese Milieus das Vakuum mit den \u00e4ltesten Mustern der Menschheitsgeschichte.<br \/>\nEs zeigt sich eine Querfront der Aggression, bei der sozialer Frust, postkolonialer Opfermythos und tiefsitzender Judenhass verschmelzen. Wenn die Justiz und die Politik weiterhin wegschauen, wenn Einsch\u00fcchterungen im Alltag als \u00bbsoziale Brennpunktdynamik\u00ab verharmlost werden, dann kapituliert der Rechtsstaat im Angesicht seiner ohnm\u00e4chtigen B\u00fcrger. Antisemitismus fungiert hierbei einmal mehr als das Cham\u00e4leon der Ideologiegeschichte: Er passt sich dem Gewand des sozialen Protestes an, tarnt sich als Schrei nach Gerechtigkeit und transportiert doch nur den alten, m\u00f6rderischen Keim.<\/p>\n<p>Festschreibung des Hasses<br \/>\nDieses Ph\u00e4nomen beschr\u00e4nkt sich l\u00e4ngst nicht mehr auf die Banlieues von Paris oder die brisanten Quartiers Marseilles. Die Mechanismen der Einsch\u00fcchterung und der semantischen Grenzverschiebung sind global. Ob in London, Br\u00fcssel oder Berlin, das Muster bleibt identisch. Die Aneignung des Raumes erfolgt schrittweise: Erst sind es physische Dominanzgesten auf den Stra\u00dfen und die gezielte Einsch\u00fcchterung von Passanten, die als Repr\u00e4sentanten der verhassten Mehrheitsgesellschaft oder als j\u00fcdisch identifiziert werden. Sp\u00e4ter folgt die Festschreibung des Hasses auf den Transparenten urspr\u00fcnglich legitimer Kundgebungen.<br \/>\nDie j\u00fcdische Gemeinschaft in Europa blickt mit einer Mischung aus Entsetzen und tiefer Ern\u00fcchterung auf diese Entwicklung. Die rituellen Verurteilungen aus der Politik verhallen wirkungslos, w\u00e4hrend die Strafverfolgungsbeh\u00f6rden oft an den juristischen Feinheiten der Volksverhetzung scheitern oder wegschauen. Das Schild aus dem Video von MK Info ist ein greifbares Beweisst\u00fcck daf\u00fcr, dass der Hass die Nische der Radikalen endg\u00fcltig verlassen hat. Er steht unmaskiert mitten auf den Boulevards und starrt ohne Furcht vor Konsequenzen in die Kameras der sozialen Medien.<br \/>\nDie Aggression der Mountainbike-Horden, der Sturz einer Marianne-B\u00fcste und das frevlerische Schild sind Glieder derselben Kette. Sie markieren den Anspruch auf die absolute Dominanz im \u00f6ffentlichen Raum \u2013 physisch wie diskursiv. Die Attacken gegen die Republik und der Angriff auf j\u00fcdisches Leben sind untrennbar verwoben: Wo der s\u00e4kulare Verfassungsstaat weicht, bricht sich die nackte Barbarei Bahn. Wenn Frauen, Minderheiten und j\u00fcdische Mitb\u00fcrger bestimmte Pl\u00e4tze und Stra\u00dfen aus Angst meiden m\u00fcssen, ist das kein blo\u00dfer Verlust b\u00fcrgerlichen Komforts, sondern ein systemischer Zusammenbruch der universellen Menschenrechte.<\/p>\n<p>Falsche Zur\u00fcckhaltung<br \/>\nF\u00fcr die Verteidigung der demokratischen Gesellschaft gibt es daher nur eine Antwort: En garde und kein Zur\u00fcckweichen! Jede Verkehrsinsel, jeder Boulevard und jeder gesellschaftliche Diskurs m\u00fcssen offensiv gegen die Verharmloser und die Aggressoren verteidigt werden. Wer den Anf\u00e4ngen der territorialen Reviermarkierung nicht wehrt, hat den Kampf um die Freiheit schon verloren.<br \/>\nDas Plakat auf Frankreichs Stra\u00dfen ist die Quittung f\u00fcr das jahrelange Wegsehen vor allt\u00e4glichen Machtgesten. Die Zeit f\u00fcr falsche Zur\u00fcckhaltung, journalistische Romantisierung und soziologische Relativierungen ist vorbei. Es gilt, die Stimmen der Vernunft zu vereinen und den Zerst\u00f6rern das Handwerk zu legen. Den Zweiflern sei gesagt: Schon morgen wird auf dem Plakat stehen: H\u00f6rt auf, uns den Prozess zu machen, wir sind keine Deutschen, pardon, Franzosen!<br \/>\n&#8230; Alles vom 19.10.2026 von Ute Cohen bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.juedische-allgemeine.de\/meinung\/wir-sind-keine-juden-die-haessliche-fratze-der-franzoesischen-krawalle\/\">https:\/\/www.juedische-allgemeine.de\/meinung\/wir-sind-keine-juden-die-haessliche-fratze-der-franzoesischen-krawalle\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nVideo sowie Bild:<br \/>\n<em>haziza Fr\u00e9d\u00e9ric<\/em><br \/>\n<em>\u00ab Arr\u00eatez de nous gazer, nous ne sommes pas des Juifs \u00bb (via mkinfo) : mobilisation du 17 octobre pour le pouvoir d\u2019achat ou mobilisation \u00ab passionn\u00e9ment antis\u00e9mite \u00bb ?<\/em><br \/>\n<em>19.10.2026<\/em><br \/>\n<em><a href=\"https:\/\/x.com\/frhaz\/status\/2111967763946488191\">https:\/\/x.com\/frhaz\/status\/2111967763946488191<\/a><br \/>\n.<\/em><\/p>\n<p><strong>(4) \u00ab Arr\u00eatez de nous gazer, nous ne sommes pas des juifs \u00bb: les relents antis\u00e9mites des manifestations en France<\/strong><br \/>\nDes slogans antis\u00e9mites ont \u00e9t\u00e9 aper\u00e7us dans les violentes manifestations qui ont eu lieu hier dans toute la France.<br \/>\nAux keffiehs et aux drapeaux palestiniens que portaient de nombreux \u00e9meutiers hier (samedi) dans les rues de France se sont ajout\u00e9s des slogans antis\u00e9mites.<br \/>\nAinsi, \u00e0 Paris, un homme cagoul\u00e9 brandissait une pancarte: \u00bbArr\u00eatez de nous gazer, nous ne sommes pas des juifs \u00bb.<br \/>\nBild<br \/>\nA Grenoble, la fa\u00e7ade bris\u00e9e d\u2019un magasin Carrefour, cha\u00eene de supermarch\u00e9s pr\u00e9sente en Isra\u00ebl, a \u00e9t\u00e9 tagu\u00e9e: \u00bbComplice g\u00e9nocide \u00bb, \u00bbAssassins \u00bb, \u00bbGaza \u00bb.<br \/>\nCertains t\u00e9moignages font \u00e9tat d\u2019attaques cibl\u00e9es visant des commerces juifs \u00e0 Paris mais aussi \u00e0 Marseille. Le journaliste Paul Amar a, ainsi, d\u00e9clar\u00e9 sur Cnews: \u00ab Il y a un degr\u00e9 de pr\u00e9paration de cette journ\u00e9e qui est absolument important. Ils avaient les adresses des pr\u00e9fectures. Ils avaient les adresses de pas mal de commer\u00e7ants juifs. Dans une rue de Marseille, tous les commerces d\u00e9tenus par des Juifs ont \u00e9t\u00e9 incendi\u00e9s. Les commerces tenus par des musulmans ne l\u2019ont pas \u00e9t\u00e9. \u00bb<br \/>\n&#8230; Alles vom 19.1\u00df.2\u00df26 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.liguedefensejuive.com\/arretez-de-nous-gazer-nous-ne-sommes-pas-des-juifs-les-relents-antisemites-des-manifestations-en-france-2026-10-19.html\">https:\/\/www.liguedefensejuive.com\/arretez-de-nous-gazer-nous-ne-sommes-pas-des-juifs-les-relents-antisemites-des-manifestations-en-france-2026-10-19.html<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(5) Vom SED-Staat zum Islamokommunismus: Ein Ex-Ministerpr\u00e4sident schl\u00e4gt Alarm<\/strong><br \/>\nr hat die SED-Diktatur am eigenen Leib erlebt und nach ihrem Zusammenbruch als erster frei gew\u00e4hlter Ministerpr\u00e4sident Sachsen-Anhalts den demokratischen Neubeginn mitgestaltet. Jetzt schl\u00e4gt Gerd Gies Alarm: Im Exklusivinterview mit Philosophia Perennis warnt der fr\u00fchere CDU-Politiker vor einem gef\u00e4hrlichen B\u00fcndnis zwischen radikalen Linken und Islamisten, das er als \u201eIslamokommunismus\u201c bezeichnet. Mit der Merkel-CDU und ihrer Brandmauerpolitik rechnet er schonungslos ab. Seine eindringlichste Warnung: Wom\u00f6glich m\u00fcssten die Deutschen eines Tages erneut auf die Stra\u00dfe gehen, um ihre Freiheit zu verteidigen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nGerd Gies: Ich bezeichne diese Symbiose als Islamokommunismus. Die Gemeinsamkeiten habe ich bereits umrissen. Ich halte das nicht f\u00fcr ein punktuelles Zweckb\u00fcndnis, sondern f\u00fcr eine sich weiter verst\u00e4rkende und radikalisierende Bewegung. Allerdings wird sich sp\u00e4ter der Islamismus der atheistischen Kommunisten entledigen.<br \/>\nPhilisophi Perennis: Auf den ersten Blick erscheint eine solche Allianz geradezu paradox: Teile der politischen Linken treten f\u00fcr Feminismus, sexuelle Selbstbestimmung, S\u00e4kularismus und die \u00dcberwindung traditioneller religi\u00f6ser Bindungen ein. Islamistische Bewegungen vertreten dagegen h\u00e4ufig ein Gesellschaftsbild, das diesen Forderungen diametral widerspricht. Wie erkl\u00e4ren Sie sich, dass es dennoch zu politischen B\u00fcndnissen und gemeinsamen Aktionen kommt? Gibt es einen gemeinsamen ideologischen Nenner, der diese Gegens\u00e4tze \u00fcberlagert?<br \/>\nGerd Gies: Beide Bewegungen wollen einen diktatorischen Zentralismus, was eine Zerschlagung der b\u00fcrgerlichen Demokratie voraussetzt. Wer sich einmal mit dem Marxismus-Leninismus befassen musste, wei\u00df, dass dieser mit einer intoleranten religi\u00f6sen Verbr\u00e4mung verbunden ist, wie auch der Islamismus. Die in der Frage erw\u00e4hnten Widerspr\u00fcche treten strategisch hinter den wesentlichen Zielen zur\u00fcck und werden taktisch auf sp\u00e4tere Zeiten vertagt.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nGerd Gies: Ich habe nicht nur ihren Zusammenbruch erlebt, sondern w\u00e4hrend der gesamten Existenz dieser Diktatur in ihr gelebt. Ich wei\u00df, wie man sich f\u00fcrchtet, wie man sich anpasst, wie man mit zwei Zungen redet. F\u00fcr uns war die Demokratie des Grundgesetzes immer das ersehnte, unerreichbare Ziel. Als sich dann die M\u00f6glichkeit der \u00dcberwindung der Diktatur andeutete, machten sich viele Menschen mit gr\u00f6\u00dftem Engagement an die Arbeit, unter Vernachl\u00e4ssigung pers\u00f6nlicher Risiken und ohne garantierten Erfolg.<br \/>\nEin solches demokratisches Engagement erwarte ich von der heutigen Generation. Voraussetzung daf\u00fcr ist aber, dass sie sich umfassend bildet und nicht auf geistige Rattenf\u00e4nger hereinf\u00e4llt. Insbesondere brauchen wir Lehrer und Professoren, die eine demokratische Weltsicht vermitteln. Weil ich solche Voraussetzungen kaum erkennen kann, f\u00fcrchte ich, dass wom\u00f6glich die Menschen wieder wie 1989 auf die Stra\u00dfen gehen m\u00fcssen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 19.10.2026 mit Gerd gies bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/philosophia-perennis.com\/2026\/10\/19\/vom-sed-staat-zum-islamokommunismus-ein-ex-ministerpraesident-schlaegt-alarm\/\">https:\/\/philosophia-perennis.com\/2026\/10\/19\/vom-sed-staat-zum-islamokommunismus-ein-ex-ministerpraesident-schlaegt-alarm\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(6) Von Hitlers Gro\u00dfmufti bis zu den brennenden Stra\u00dfen von Paris<\/strong><br \/>\n\u201eDer Pali-Lappen ist zur sozial akzeptierten Version der Hakenkreuzflagge geworden.\u201c<br \/>\n<a href=\"https:\/\/x.com\/maternus\/status\/2112143271111606524\">https:\/\/x.com\/maternus\/status\/2112143271111606524<\/a><br \/>\nDer Satz des renommierten Publizisten Richard Meusers von Wissmann besitzt jene provozierende Sch\u00e4rfe, die geeignet ist, einen politischen Sachverhalt sichtbar zu machen, den die gewohnte Sprache l\u00e4ngst zu verdecken begonnen hat. Wie konnte der Antisemitismus, dessen \u00dcberwindung zu den moralischen Grund\u00fcberzeugungen des Nachkriegseuropas geh\u00f6rt, unter dem Banner der Pal\u00e4stinenserbewegung neue gesellschaftliche Akzeptanz gewinnen?<br \/>\n&#8230;<br \/>\nMeusers von Wissmanns drastischer Vergleich erh\u00e4lt vor diesem Hintergrund seinen eigentlichen Sinn. Die pal\u00e4stinensische Nationalflagge ist weder ihrer Entstehung noch ihrer allgemeinen Bedeutung nach mit der Hakenkreuzflagge identisch. Doch wo sie zum Erkennungszeichen von Terrorverherrlichung und antisemitischer Hetze wird, stellt sich die Frage nach der politischen und moralischen Verantwortung jener, die solche Erscheinungen dulden oder besch\u00f6nigen.<\/p>\n<p>Der Antisemitismus des 21. Jahrhunderts braucht keine Hakenkreuzflagge mehr. Er hat gelernt, sich als Menschenrechtsbewegung auszugeben, seine Mordphantasien als Befreiungskampf zu verkaufen und den Judenhass zur moralischen Pflicht umzudeuten. Die bittere Ironie: Ausgerechnet jene, die hinter jedem \u201erechten\u201c Gedanken den Geist Hitlers wittern, erkennen ihn nicht mehr, wenn er ihnen unter pal\u00e4stinensischer Fahne \u2013 eskortiert durch linksextreme Politiker und \u201eAntifa\u201c-Terroristen \u2013 entgegenmarschiert. Sie haben aus Auschwitz offenbar nur gelernt, welche Fahne man nicht mehr zeigen darf \u2013 nicht aber, welchen Geist man bek\u00e4mpfen muss.<br \/>\n&#8230; Alles vom 20.10.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/x.com\/maternus\/status\/2112143271111606524\">https:\/\/philosophia-perennis.com\/2026\/10\/20\/von-hitlers-grossmufti-bis-zu-den-brennenden-strassen-von-paris\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(7) War meine Entscheidung f\u00fcr Frankreich falsch?<\/strong><br \/>\n&#8230; Es ist erschreckend und besch\u00e4mend, was in den letzten Tagen in meiner Wahlheimat \u2013 Frankreich \u2013 geschieht. Ich liebe Frankreich, seine Kultur, seine Landschaften, seine St\u00e4dte und nat\u00fcrlich das wundersch\u00f6ne Paris. Und nun das! Es sieht aus, als w\u00fcrde die f\u00fcnfte Republik im Chaos eines B\u00fcrgerkrieges versinken.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDas Heer der Casseure rekrutiert sich nach meiner Beobachtung im Wesentlichen aus den Randale-Profis des europaweit reisenden schwarzen Blocks und der franz\u00f6sischen anarchistischen Linken. Sie werden von der ultralinken Fraktion LFI (La France Insoumise) mit ihrem Anf\u00fchrer Jean-Luc M\u00e9lenchon \u00f6ffentlich unterst\u00fctzt. Ihr Ziel ist die Abschaffung der Republik in ihrer jetzigen Form und mir als Deutschem kommen ihre schr\u00e4gen Forderungen und Parolen sehr bekannt vor. Ich habe sie schon aus Berlin vernommen.<\/p>\n<p>Den gr\u00f6\u00dferen Teil der Casseure bildeten allerdings migrantische Halbstarke. Sie sind einfache Randale-Opportunisten aus den Vororten der St\u00e4dte, welchen die Gelegenheit zum Pl\u00fcndern und Randalieren willkommen war. Inwieweit Islamisten oder der gar der iranische und algerische Geheimdienst hier die H\u00e4nde im Spiel hatte, ist ungekl\u00e4rt. Allerdings berichten die franz\u00f6sischen Medien, das ein gro\u00dfer Teil der gepl\u00fcnderten Gesch\u00e4fte j\u00fcdische Eigent\u00fcmer hatte. Pal\u00e4stinenser-Fahnen und Allahu Akbar Rufe waren an der Tagesordnung.<br \/>\nMacron verlor kein Wort \u00fcber die Mehrzahl von Migranten unter den Zerst\u00f6rern.<br \/>\n&#8230; Alles vom 20.10.2026 von Manfred Haferburg bitte lesen uf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/war_meine_entscheidung_fuer_frankreich_falsch\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/war_meine_entscheidung_fuer_frankreich_falsch<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/energiewende\/co2-neutral2045\/\"><em>Manfred Haferburg<\/em><\/a><em> wurde 1948 im ostdeutschen Querfurt geboren. Er studierte an der TU Dresden Kernenergetik und machte eine Blitzkarriere im damalig gr\u00f6\u00dften AKW in Greifswald. Wegen des frechen Absingens von Biermannliedern sowie einiger unbedachter \u00c4u\u00dferungen beim Karneval wurde er zum feindlich-negativen Element der DDR ernannt und verbrachte folgerichtig einige Zeit unter der Obhut der Stasi in Hohensch\u00f6nhausen. Nach der Wende k\u00fcmmerte er sich f\u00fcr eine internationale Organisation um die Sicherheitskultur von Atomkraftwerken weltweit und hat so viele AKWs von innen gesehen wie kaum ein anderer. Aber im Dunkeln leuchten kann er immer noch nicht.<br \/>\nAls die ehemalige SED als Die Linke in den Bundestag einzog, beging er Bundesrepublikflucht und leckt sich seither im Pariser Exil die Wunden. In seiner Freizeit arbeitet er sich an einer hundertj\u00e4hrigen holl\u00e4ndischen Tjalk ab, mit der er auch manchmal segelt. 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