{"id":154409,"date":"2026-10-06T20:05:11","date_gmt":"2026-10-06T18:05:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=154409"},"modified":"2026-10-07T16:24:08","modified_gmt":"2026-10-07T14:24:08","slug":"islamogauchisme-f-schulen-d","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/islamogauchisme-f-schulen-d\/","title":{"rendered":"IslamoGauchisme: F, Schulen, D"},"content":{"rendered":"<p>Deutschland verf\u00fcgt nur \u00fcber eine gro\u00dfe Ressource: die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/bildungsmisere\/\">Bildung<\/a> an <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/schulbildung\/\">Schulen<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/hochschulen\/\">Hochschulen<\/a>. Diese Ressource verf\u00e4llt zunehmend. Im Kaiserreich lag die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/analphabetismus\/\">Analphabetenquote<\/a> bei 0 %, heute streitet man sich, ob sie nun bei 15 %, 20 % oder gar dar\u00fcber liegt. <!--more-->Als besch\u00f6nigender Begriff wurde der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/syrer-sind-zu-23-analphabeten\/\">funktionale Analphabetismus<\/a> eingef\u00fchrt. Und als Konsequenz die Nachrichten &#8222;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/deutsch\/sprache\/einfache-sprache\/\">in einfacher Sprache<\/a>&#8222;.<\/p>\n<p>Seit Anfang Oktober wird <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/frankreich-brennt-d-schweigt\/\">Frankreich<\/a> von Unruhen ersch\u00fcttert, deren Ursachen sehr viel mit Bildung bzw. Unbildung zu tun haben. in unserem westlichen Nachbarland haben sich Sch\u00fclerproteste innerhalb kurzer Zeit zu urbanen Unruhen &#8222;violences urbaines&#8220; , Gewaltexzessen und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/buergerkrieg\/\">b\u00fcrgerkriegs\u00e4hnlichen<\/a> Ausschreitungen ausgeweitet. Dabei zeigen sich drei Probleme des Bildungssektors:<br \/>\nProblem 1: Sch\u00fcler werden vom <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/islamogauchisme\/\">IslamoGauchisme<\/a> zur Gewalt angeleitet bzw. instrumentalisiert. Dies hat Folgen in Frankreich und nun auch in Berlin.<br \/>\nProblem 2: Das Leistungsprinzip gilt an Schulen immer weniger<br \/>\nProblem 3: Die linke Bildungspolitik der Gleichmacherei senkt das Bildungsniveau<br \/>\n.<br \/>\n<em><strong>Problem 1: IslamoGauchisme instrumentalisiert Sch\u00fcler<\/strong><\/em><br \/>\nBrennende Schulen und marodierende Jugendliche &#8211; die unz\u00e4hligen Videos zeigen b\u00fcrgerkriegs\u00e4hnliche Zust\u00e4nde in Frankreich. Die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/mainstream\/\">deutschen Medien<\/a> schweigen oder verschleiern: &#8222;es h\u00e4tten sich Randalierer unter die Demonstrierenden gemischt, die mit den Schulen nichts zu tun h\u00e4tten&#8220; (1). Dabei wei\u00df man genau, wer die Randalisierer sind: Extremistische linke Franzosen sowie <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge-kriminalitaet\/\">muslimische Migranten<\/a>. Diese beiden Gruppen wurden von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/sozialismus-mittels-migration\/\">Jean-Luc M\u00e9lenchon<\/a> und seiner Partei &#8222;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/leo-paris-laizismus-christ-islam\/\">La France Insoumise (LFI)<\/a>&#8220; zum Zweckb\u00fcndnis IslamoGauchisme vereint, um bei den n\u00e4chsten Wahlen Pr\u00e4sident Macron abzul\u00f6sen.<\/p>\n<p>Die Sch\u00fcler bzw. Kinder tragen keine Schuld an den brutalen Strassenk\u00e4mpfen, sondern die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islamismus\/\">Islamisten<\/a> sowie <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/extremismus\/linksextremismus\/\">Linksextremisten<\/a>, die die Kinder indoktrinieren, aufhetzen und instrumentalisieren. Die Zust\u00e4nde an franz\u00f6sischen Schulen m\u00f6gen gerade in den Vorst\u00e4dten und Brennpunkten der Gro\u00dfst\u00e4dte schlimm sein, aber die Sch\u00fcler mit &#8222;Tuer les Francais&#8220; und &#8222;Racisme anti-blancs&#8220; und &#8222;D\u00e9truire le capitalisme&#8220; aufhetzen gegen die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/westen\/wertewesten\/\">westliche Kultur<\/a> insgesamt ist eine andere Dimension. Es geht l\u00e4ngst nicht mehr um die Verbesserung des Schulsystems, sondern um die \u00c4nderung des Bildungssektors insgesamt.<\/p>\n<p>In Nantes brennt das Lyc\u00e9e Nelson-Mandela und vor dem Schulgeb\u00e4ude auch die Statue der globalen Ikone des gewaltfreien Protests (2) &#8211; dies ist kein Werk von protestierenden Sch\u00fclern, sondern von links- und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/schulen-islamisten\/\">islammotivierten<\/a> Extremisten. Deren politischer Chef M\u00e9lenchon von LFI macht Polizeigewalt daf\u00fcr verantwortlich &#8211; welch realit\u00e4tsferne T\u00e4ter-Opfer-Umkehr<br \/>\n.<br \/>\nDer IslamoGauchisme wird auch in D immer wirkm\u00e4chtiger: In <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/berlin\/berlin-links\/\">Berlin<\/a> wurde die Linke <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/berliner-juden-linkswahl-angst\/\">mit 25,7 % st\u00e4rkste Partei<\/a> &#8211; dank der jungen muslimischen Migranten, die mehrheitlich links w\u00e4hlten.<br \/>\n.<\/p>\n<p><em><strong>Problem 2: Leistungsprinzip an Schulen gilt nicht mehr<\/strong><\/em><br \/>\nDaf\u00fcr da\u00df sie lernen, wollen Sch\u00fcler genauso bezahlt werden wie Arbeitnehmer. In einem Video erkl\u00e4rt ein Sch\u00fcler vor einer brennenden Schule: &#8222;On en a marre de ne pas \u00eatre pay\u00e9 alors qu\u2019on fait les m\u00eames horaires que les gens qui travaillent.&#8220; (3). Also: &#8222;Wir haben die Nase voll davon, nicht bezahlt zu werden, obwohl wir dieselben Arbeitszeiten haben wie die Leute, die arbeiten&#8220;.<br \/>\nDieses im Grunde infantiles Statement zeigt, wie sehr die jungen Menschen von der linken Politik mi\u00dfbraucht worden sind. Das <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturverlust\/leistung\/\">Leistungsprinzip<\/a> gilt nicht mehr. Auch nicht das Bewu\u00dftsein, da\u00df Lernen und sich Bilden anstrengend und m\u00fchsam ist und man dem Staat dankbar ein mu\u00df, dies kostenlos an Schulen und Hochschulen tun zu k\u00f6nnen.<br \/>\n.<br \/>\n<em><strong>Problem 3: Herabsenkung des Bildungsniveaus durch linke Gleichmacherei<\/strong><\/em><br \/>\nDas <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/antisemitismus-us-hochschulen\/\">Hochschulsystem<\/a> in den USA steht vor dem Kollaps. <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/hochschulen\/hochschulen-links\/\">Links-ideologische Gesinnung<\/a> hat Vorrang vor wissenschaftlicher Expertise. Private einst renommierte Hochschulen beklagen, da\u00df immer mehr Investoren ihre Gelder streichen.<br \/>\nDie linke Gleichmacherei schwappt von den USA auch nach Europa und zerst\u00f6rt Schulen wie Hochschulen. auch hier sinkt das Bildungniveau rapide. Lehrherren beklagen, da\u00df ihnen die Mittlere Reife keine belastbaren <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/duale-bildung\/azubi\/\">Azubis<\/a> liefert. Hochschulen f\u00fchren eigene Zulassungstests ein, da sie den <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/abitur-ungleich-hochschulreife\/\">Abileistungen<\/a> mi\u00dftrauen. &#8222;Die Zerst\u00f6rung der Universit\u00e4ten ist eine direkte Folge des linken Unterfangens, alle gleich zu machen und Eliten loszuwerden&#8220; (3). Auf dem Arbeitsmarkt \u00fcbernehmen Konzerne die Bestenauswahl &#8211; das Hochschulzeugnis verliert an Bedeutung und Wert. Elite-Unis droht der Verlust des Bildungsmonopols (4).<br \/>\n:<\/p>\n<p>In der Revolte von<br \/>\n1. nihistischen erlebnisorienierten Jugendlichen,<br \/>\n2. islamistisch gesinnten Migranten und<\/p>\n<p>3. linksextremen Parteig\u00e4ngern der &#8222;La France insoumise&#8220; (LFI)<br \/>\nkann man Anzeichen desvon Magnius Enzensberger vor 30 jahren beschriebenen &#8222;molekularen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/buergerkrieg\/\">B\u00fcrgerkriegs<\/a>&#8220; erkennen. Greifbare Ziele verschwimmen, nur die Zerst\u00f6rung bleibt &#8211; eine nihilistische Aufruhr.<br \/>\nStaat und Gesellschaft stehen dabei vor folgendem Problem: Links-, rechts- oder islam-motivierter Protest l\u00e4\u00dft sich beantworten, der nihilistisch-motivierten Gewalt hingegen ist man hilflos ausgeliefert, ihm &#8222;ist kein Kraut gewachsen&#8220;, wie der Volksmund sagt. Viele Sch\u00fcler bzw. jugendliche Randalieren fordern mehr mehr Geld f\u00fcr Schulen und Lehrer. Aber dies mag oftmals nur eine faule Ausrede sein, denn gerade die am besten ausgestatteten Schulen in Frankreich wurden zerst\u00f6rt und angez\u00fcndet: Methapher ist das hochmoderne Lyc\u00e9e Nelson-Mandela in Nantes (2) mit geradezu paradiesisch anmutenden Lehr- und Lernbedingungen. .<br \/>\n6.10.2026<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;IslamoGauchisme: F, Schulen, D&#8220;<br \/>\n==============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (5)<br \/>\n.<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(1) Massive Proteste von Sch\u00fclern im Elsass \u2013 brennende M\u00fclltonnen in Stra\u00dfburg und Mulhouse<\/strong><br \/>\nDer Protest der franz\u00f6sischen Sch\u00fcler und Studierenden gegen die mangelnde Ausstattung des Bildungswesens ist nun auch im Elsass eskaliert. In Stra\u00dfburg und Mulhouse riefen brennende M\u00fclltonnen und Blockaden die Polizei auf den Plan, die mit Spezialkr\u00e4ften anr\u00fcckte. Die Demonstranten lieferten sich heftige Auseinandersetzungen mit den Einsatzkr\u00e4ften. Die Proteste sollen auch in dieser Woche weitergehen.<br \/>\nIn Stra\u00dfburg blieben 18 Gymnasien geschlossen, sie sollen gro\u00dfenteils auch am Montag noch zubleiben. In Mulhouse hatten bereits am Donnerstagvormittag vor\u00fcbergehend die Gesch\u00e4fte im Zentrum geschlossen, am Freitagabend wurde dort eine Boutique der Marke Lacoste gepl\u00fcndert. In Stra\u00dfburg wurde der Betrieb der Tram in der Innenstadt zeitweise eingestellt. Auch in kleineren Kommunen wie Saint-Louis oder S\u00e9lestat gab es Proteste.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nIn einer Mitteilung der Pr\u00e4fektur hie\u00df es, es h\u00e4tten sich Randalierer unter die Demonstrierenden gemischt, die mit den Schulen nichts zu tun h\u00e4tten.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n&#8230; Alles vom 4.10.2026 von B\u00e4rbel N\u00fcckles bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/massive-proteste-von-schuelern-im-elsass-brennende-muelltonnen-in-strassburg-und-mulhouse\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/massive-proteste-von-schuelern-im-elsass-brennende-muelltonnen-in-strassburg-und-mulhouse<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(2) Vom Sch\u00fclerprotest zum Gewaltezess: Alte Muster, Neues Frankreich<\/strong><br \/>\nIn Frankreich rutschten Sch\u00fclerproteste innerhalb weniger Tage in urbane Unruhen und Gewaltexzesse ab. Auch, weil linksextreme Gruppen die Proteste kaperten. Erneut zeigt sich, wie d\u00fcnn der gesellschaftliche Firnis in unserem Nachbarland geworden ist<br \/>\nMit tr\u00e4nenerstickter Stimme berichtet eine Sch\u00fclerin aus dem westfranz\u00f6sischen Nantes im Radio \u00fcber die Ereignisse am 1. Oktober. Mit Klassenkameraden habe sie morgens friedlich vor ihrer Schule protestiert \u2013 wie tausende andere Sch\u00fcler im ganzen Land. Ihre Schule, das ist das Lyc\u00e9e Nelson-Mandela, ein gro\u00dfer Neubau mit hohen \u00f6kologischen Standards, Musikf\u00f6rderklassen, angebundenen Sporteinrichtungen und mit Zimmern f\u00fcr internationale Besucher. Das helle, einladende, aus Holz erbaute Foyer der Schule ging am 1. Oktober vor den Augen der Teenagerin in Flammen auf \u2013 mitsamt des riesigen Portr\u00e4ts Mandelas, globale Ikone des gewaltfreien Protests.<\/p>\n<p>Mit tr\u00e4nenerstickter Stimme berichtet eine Sch\u00fclerin aus dem westfranz\u00f6sischen Nantes im Radio \u00fcber die Ereignisse am 1. Oktober. Mit Klassenkameraden habe sie morgens friedlich vor ihrer Schule protestiert \u2013 wie tausende andere Sch\u00fcler im ganzen Land. Ihre Schule, das ist das Lyc\u00e9e Nelson-Mandela, ein gro\u00dfer Neubau mit hohen \u00f6kologischen Standards, Musikf\u00f6rderklassen, angebundenen Sporteinrichtungen und mit Zimmern f\u00fcr internationale Besucher. Das helle, einladende, aus Holz erbaute Foyer der Schule ging am 1. Oktober vor den Augen der Teenagerin in Flammen auf \u2013 mitsamt des riesigen Portr\u00e4ts Mandelas, globale Ikone des gewaltfreien Protests.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/x.com\/OERRBlog\/status\/2106099776370688136\">https:\/\/x.com\/OERRBlog\/status\/2106099776370688136<\/a><br \/>\nDie Symbolik des brennenden Mandelas ist fast zu kitschig, um echt zu sein. Und in der Fassungslosigkeit der Sch\u00fclerin spiegelt sich die der franz\u00f6sischen Gesellschaft wider. Das Lyc\u00e9e Mandela war ein teures Vorzeigeprojekt. 2014 war es eingeweiht worden, auch, um ein sozial benachteiligtes Viertel von Nantes \u2013 Malakoff \u2013 und dessen Bewohner, vor allem Kinder und Jugendliche, besser in die weitere Stadtgemeinschaft einzubinden.<br \/>\nDie Sch\u00fclerin berichtet nun, wie sich Vermummte unter die protestierenden Jugendlichen mischten, Dinge zerst\u00f6rten, Feuer legten und dann anr\u00fcckende Einsatzkr\u00e4fte angriffen. Ihre Schilderungen laufen den ganzen Tag im Radio.<br \/>\nEs ist die perfekte Metapher f\u00fcr ein Land, das wieder einmal nicht versteht, wo die riesige Gewaltbereitschaft herkommt.<br \/>\nW\u00e4hrend in den deutschen Medien noch \u00fcber \u201eSch\u00fclerproteste\u201c berichtet wird, trifft das die Lage auf den Stra\u00dfen franz\u00f6sischer St\u00e4dte l\u00e4ngst nicht mehr. Nach einer Krisensitzung spricht Innenminister Laurent Nunez von \u201eurbanen Unruhen\u201c, in die die Sch\u00fclerproteste umgeschlagen seien. Die Inlandsgeheimdienste haben ihm und anderen Mitgliedern der Regierung kurz zuvor Erkenntnisse pr\u00e4sentiert, nach denen linksextreme Gruppen gezielt die Demonstrationen der Sch\u00fcler gekapert, angeheizt und politisiert haben.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n<em>Politische Mobilisierung<\/em><br \/>\nMit den unausgesprochenen Schl\u00fcssen, die verschiedenen Teile der Gesellschaft aus der Ansicht der Bilder ziehen, wird an beiden Extremen des franz\u00f6sischen Parteienspektrums jetzt Politik gemacht: Die Linksau\u00dfen von LFI und ihr Tribun und Pr\u00e4sidentschaftskandidat Jean-Luc M\u00e9lenchon sehen in den Sch\u00fclerprotesten den Beginn eines Aufstandes, ein neues 1968, eine gesellschaftliche Revolution. Im Zuge des Pr\u00e4sidentschaftswahlkampfs f\u00fcr die Wahl im Fr\u00fchjahr 2027 wirbt LFI f\u00fcr ein \u201eNeues Frankreich\u201c, das die \u201eKreolisierung\u201c der Gesellschaft zum Leitprinzip erhebt. Bei Kundgebungen der Partei wehten j\u00fcngst oft mehr Pal\u00e4stina-Flaggen als Trikoloren. Dass bei Sch\u00fclerprotesten vielfach franz\u00f6sische Jugendliche mit den Flaggen jener L\u00e4nder posierten, die sie offenbar als echte Heimat betrachten oder denen jedenfalls ihre Solidarit\u00e4t gilt \u2013 Algerien, Marokko, verschiedene Staaten Subsahara-Afrikas oder Pal\u00e4stina \u2013, ist aus Sicht von LFI Ausdruck des neuen, postkolonialen und weltoffenen Frankreichs.<br \/>\nGanz auf der anderen Seite des Spektrums interpretieren Vertreter der Rechtsau\u00dfen vom Rassemblement National (RN) oder Reconqu\u00eate (R!) die Bilder gegenteilig: Aus ihrer Sicht illustrieren die Videos der Gruppen von Jugendlichen, die in den b\u00fcrgerlichen Zentren der St\u00e4dte f\u00fcr Chaos sorgen, die Theorie des \u201eGro\u00dfen (Bev\u00f6lkerungs-)Austausches\u201c in Europa des Essayisten Renaud Camus oder die Romanszenarien wie jenes in \u201eUnterwerfung\u201c (2015) des Schriftstellers Michel Houellebecq. Immer h\u00e4ufiger wird in diesem Teil der Debatte \u00fcber einen n\u00e4her r\u00fcckenden B\u00fcrgerkrieg oder die ausweisliche \u201eLibanisierung\u201c Frankreichs gesprochen, also den fortschreitenden und gewaltsamen Zerfall einer einst multiethnischen und multireligi\u00f6sen Gesellschaft in ihre Einzelteile. Die politische Mitte Frankreichs wird zwischen diesen Visionen gerade erneut zerrieben.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nUnd die Sch\u00fcler? Die sehen in Frankreich wie in Deutschland, dass Geld absehbar vor allem f\u00fcr die Bedienung der Zinslasten und f\u00fcr die Streitkr\u00e4fte ausgegeben wird, w\u00e4hrend bei der Bildung gespart wird und sich die Aussichten auf dem Arbeitsmarkt verd\u00fcstern. Das sind keine guten Zukunftsaussichten.<br \/>\n&#8230;. Alles vom 5.10.2026 von Jacob Ross bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/aussenpolitik\/vom-schulerprotest-zum-gewaltexzess-alte-muster-neues-frankreich\">https:\/\/www.cicero.de\/aussenpolitik\/vom-schulerprotest-zum-gewaltexzess-alte-muster-neues-frankreich<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(3) Sch\u00fcler 2026: Vom Ende und Neuanfang der Bildung<\/strong><br \/>\n&#8230;<br \/>\nUn lyc\u00e9en, micro en main : \u00ab On en a marre de ne pas \u00eatre pay\u00e9 alors qu\u2019on fait les m\u00eames horaires que les gens qui travaillent. \u00bb Trop de cours. Pas assez de repos. Une heure pour manger. Et le salaire, s\u2019il vous pla\u00eet. Il n\u2019\u00e9tudie pas. Il pose ses conditions. L\u2019\u00e9cole n\u2019est pas un CDI. Personne ne te paie pour apprendre. Tes parents, eux, bossent pour que tu y sois. R\u00e9sultat visible : pillages, mortiers, cours bloqu\u00e9s. Et une g\u00e9n\u00e9ration qui confond pr\u00e9sence et travail.&#8220;<br \/>\n<em>2.10.2026, <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/aussenpolitik\/vom-schulerprotest-zum-gewaltexzess-alte-muster-neues-frankreich\">https:\/\/x.com\/Gdams70\/status\/2106046461293027643<\/a><\/em><br \/>\n<em>&#8222;Ein Sch\u00fcler, Mikro in der Hand: \u00ab Wir haben die Nase voll davon, nicht bezahlt zu werden, obwohl wir dieselben Arbeitszeiten haben wie die Leute, die arbeiten. \u00bb Zu viele Kurse. Zu wenig Ruhe. Eine Stunde zum Essen. Und das Gehalt, bitte sch\u00f6n. Er studiert nicht. Er stellt seine Bedingungen. Die Schule ist kein unbefristeter Vertrag. Niemand bezahlt dich daf\u00fcr, zu lernen. Deine Eltern, die schuften, damit du dort sein kannst. Sichtbares Ergebnis: Pl\u00fcnderungen, M\u00f6rser, blockierte Kurse. Und eine Generation, die Anwesenheit mit Arbeit verwechselt.&#8220;<\/em><br \/>\n.<br \/>\nDer will wie ein Angestellter oder Arbeiter daf\u00fcr bezahlt werden, dass er zur Schule geht. Wahnsinn. Obwohl: Wenn ich es so bedenke und mir anschaue: Das Ding hat ja franz\u00f6sischen Untertitel. So ein bisschen verstehe ich, liest sich ja teilweise \u00e4hnlich wie englisch, und der will der Regierung eine Nachricht zukommen lassen, dass sie irgendwas von 8 bis 18 Uhr arbeiten, ihm irgendwas mit der Kantine nicht passt und er sich dar\u00fcber beklagt, dass er nicht bezahlt wird. Das wird noch lustig.<br \/>\n&#8230;<\/p>\n<p><em>&#8222;Je ne sais pas si vous mesurez ce qui est en train de se passer. Alex Karp, le patron de Palantir, ne va plus chercher ses talents \u00e0 Harvard. Il les forme lui-m\u00eame. Des jeunes de 18 ans, sans dipl\u00f4me, choisis sur leur seul talent, qui codent sur de vrais projets et lisent de la philosophie politique entre deux sprints. Il appelle \u00e7a \u00ab le dipl\u00f4me Palantir \u00bb. Et aujourd&#8217;hui le New York Post titre que les bo\u00eetes tech lancent leurs propres programmes parce qu&#8217;elles ne peuvent plus compter sur l&#8217;Ivy League.<\/em><br \/>\n<em>Ce n&#8217;est pas une anecdote RH. C&#8217;est un basculement de civilisation. Pendant des d\u00e9cennies, les entrepreneurs ont confi\u00e9 \u00e0 l&#8217;universit\u00e9 la mission la plus sacr\u00e9e qui soit : former les esprits. Ils comprennent aujourd&#8217;hui que cette mission a \u00e9t\u00e9 trahie. Les institutions cens\u00e9es produire des penseurs libres produisent des conformistes. Le m\u00e9rite a \u00e9t\u00e9 remplac\u00e9 par des crit\u00e8res opaques. L&#8217;enseignement est devenu cat\u00e9chisme. Paul Graham l&#8217;avait vu avant tout le monde.<\/em><br \/>\n<em>Alors ils font ce que font les b\u00e2tisseurs quand un syst\u00e8me les trahit. Ils ne le r\u00e9forment pas. Ils en construisent un autre, \u00e0 c\u00f4t\u00e9.<\/em><br \/>\n<em>Elon n&#8217;a pas attendu que la NASA se r\u00e9veille, il a fait SpaceX. Il n&#8217;a pas r\u00e9form\u00e9 les m\u00e9dias, il a rachet\u00e9 la place publique. Les entrepreneurs ne cherchent plus \u00e0 convaincre l&#8217;\u00c9tat. Ils font l&#8217;\u00c9tat, partout o\u00f9 l&#8217;\u00c9tat a abdiqu\u00e9&#8220;.<\/em><\/p>\n<p><em>Relisez La Gr\u00e8ve d&#8217;Ayn Rand. Nous y sommes. Les bureaucrates gardent les titres, les budgets, les b\u00e2timents. Mais ils perdent la seule chose qui compte : la confiance. Aux \u00c9tats-Unis, \u00e0 peine 28 % des gens font encore confiance aux m\u00e9dias. Un plus bas historique. Plus personne ne croit ceux qui pr\u00e9tendent nous dire quoi penser.<\/em><br \/>\n<em>On entend partout que l&#8217;\u00e9cole est finie. Je pense exactement l&#8217;inverse.<\/em><br \/>\n<em>Ce n&#8217;est pas l&#8217;\u00e9cole qui est morte. Ce sont les institutions qui l&#8217;ont confisqu\u00e9e. L&#8217;\u00e9cole, la vraie, celle de l&#8217;Acad\u00e9mie d&#8217;Ath\u00e8nes, des ateliers de la Renaissance, du ma\u00eetre et de l&#8217;apprenti, va rena\u00eetre. Plus exigeante. Plus juste. Sans dette, sans dogme, sans dipl\u00f4me comme rente \u00e0 vie.<\/em><br \/>\n<em>Une \u00e9cole qui ne fabriquera plus des dipl\u00f4m\u00e9s, mais des polymathes. Des esprits libres, capables de coder, de penser, de construire et de douter. Ce sont eux qui cr\u00e9eront la valeur des cinquante prochaines ann\u00e9es.<\/em><br \/>\n<em>J&#8217;ai appris \u00e0 coder seul \u00e0 12 ans. Aucun amphi ne m&#8217;a appris ce que j&#8217;ai appris en construisant. Je sais ce que devient un talent quand on le laisse respirer.<\/em><br \/>\n<em>L&#8217;universit\u00e9 a eu des si\u00e8cles pour former les meilleurs esprits. Les entrepreneurs vont le faire en une d\u00e9cennie.<br \/>\n<\/em><em>La grande reconstruction a commenc\u00e9.<\/em><br \/>\n<em>1.10.2026, <a href=\"https:\/\/x.com\/brivael\/status\/2105694194773713230\">https:\/\/x.com\/brivael\/status\/2105694194773713230<\/a><\/em><\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzung deutsch:<br \/>\n&#8222;Ich wei\u00df nicht, ob Sie ermessen, was hier vor sich geht. Alex Karp, der Chef von Palantir, sucht seine Talente nicht mehr an der Harvard-Universit\u00e4t. Er bildet sie selbst aus. Junge Leute von 18 Jahren, ohne Abschluss, ausgew\u00e4hlt allein nach ihrem Talent, die an echten Projekten programmieren und zwischen zwei Sprints politische Philosophie lesen. Er nennt das \u201eden Palantir-Abschluss\u201c. Und heute titelt die New York Post, dass Tech-Firmen ihre eigenen Programme starten, weil sie nicht mehr auf die Ivy League z\u00e4hlen k\u00f6nnen.<\/em><br \/>\n<em>Das ist kein HR-Anekdote. Das ist ein Zivilisationswandel. \u00dcber Jahrzehnte haben Unternehmer der Universit\u00e4t die heiligste aller Missionen anvertraut: den Verstand zu bilden. Sie erkennen heute, dass diese Mission verraten wurde. Institutionen, die freie Denker hervorbringen sollten, produzieren Konformisten. Verdienst wurde durch undurchsichtige Kriterien ersetzt. Der Unterricht ist zum Katechismus geworden. Paul Graham hat das fr\u00fcher als alle anderen gesehen. Also tun sie, was Baumeister tun, wenn ein System sie verr\u00e4t. Sie reformieren es nicht. Sie bauen ein anderes daneben.<\/em><br \/>\n<em>Elon hat nicht gewartet, bis die NASA aufwacht, er hat SpaceX gegr\u00fcndet. Er hat die Medien nicht reformiert, er hat den \u00f6ffentlichen Platz gekauft. Unternehmer versuchen nicht mehr, den Staat zu \u00fcberzeugen. Sie \u00fcbernehmen den Staat, \u00fcberall dort, wo der Staat abgetreten hat.<\/em><br \/>\n<em>Lesen Sie \u201eDer Streik\u201c von Ayn Rand noch einmal. Wir sind mittendrin. Die B\u00fcrokraten behalten die Titel, die Budgets, die Geb\u00e4ude. Aber sie verlieren das Einzige, was z\u00e4hlt: das Vertrauen. In den USA vertrauen nur noch 28 % der Menschen den Medien. Ein historisches Tief. Niemand glaubt mehr denen, die uns vorschreiben wollen, was wir denken sollen.<\/em><br \/>\n<em>\u00dcberall h\u00f6rt man, dass die Schule am Ende ist. Ich denke genau das Gegenteil.<\/em><br \/>\n<em>Nicht die Schule ist tot. Es sind die Institutionen, die sie sich unter den Nagel gerissen haben. Die wahre Schule, die der Athener Akademie, der Werkst\u00e4tten der Renaissance, des Meisters und des Lehrlings, wird wiederauferstehen. Anspruchsvoller. Gerechter. Ohne Schulden, ohne Dogmen, ohne Abschluss als lebenslange Rente.<\/em><br \/>\n<em>Eine Schule, die keine Absolventen mehr hervorbringt, sondern Polymathen. Freie Geister, die programmieren, denken, bauen und zweifeln k\u00f6nnen. Sie werden den Wert der n\u00e4chsten f\u00fcnfzig Jahre schaffen. Ich habe mit 12 Jahren allein programmieren gelernt. Kein H\u00f6rsaal hat mir beigebracht, was ich beim Bauen gelernt habe. Ich wei\u00df, was aus einem Talent wird, wenn man es atmen l\u00e4sst. Die Universit\u00e4t hatte Jahrhunderte, um die besten Geister zu bilden. Die Unternehmer werden das in einem Jahrzehnt schaffen.<\/em><br \/>\n<em>Der gro\u00dfe Wiederaufbau hat begonnen.&#8220;<\/em><br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie Tragikkomik daran<br \/>\nDas Komische daran ist ja, dass die Zerst\u00f6rung der Universit\u00e4ten eine direkte Folge des linken Unterfangens ist, alle gleich zu machen und Eliten loszuwerden. \u201eQuality is a myth\u201c. Frauenquote und so.<br \/>\nDas Ergebnis ist aber genau das Gegenteil: Die gleichmachenden Universit\u00e4ten sind v\u00f6llig im Eimer, und die ganze Sache wird jetzt an die gro\u00dfen Konzerne verlagert. Und die machen eine knallharte Bestenauswahl.<br \/>\nDas Zeitalter der Eliten und der Ungleichheit geht jetzt erst richtig los. Das wird jetzt richtig steil.<br \/>\n&#8230; Alles vom 2.10.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.danisch.de\/blog\/2026\/10\/02\/schueler-2026-vom-ende-und-neuanfang-der-bildung\">https:\/\/www.danisch.de\/blog\/2026\/10\/02\/schueler-2026-vom-ende-und-neuanfang-der-bildung<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(4) Genug von Harvard und Co.: Die Tech-Elite baut jetzt ihre eigenen Hochschulen<\/strong><br \/>\nPalantir hat genug von der Ivy League. Statt woker Indoktrination und teuren Abschl\u00fcssen setzt der Tech-Konzern auf Talent, westliche Tradition und Wertsch\u00f6pfung. Amerikas Elite-Unis droht der Verlust des Bildungsmonopols.<br \/>\n.<br \/>\nVergiss die Schulden. Vergiss die Indoktrination. Hol dir den Palantir-Abschluss. Du musst nicht bis 2030 warten, um wirklich etwas zu bewirken. Der Hochschul-Industriekomplex will, dass du dich nach seinem Zeitplan richtest. Vier Jahre voller Pflichtkurse, Schulden und Indoktrination. W\u00e4hrend dort \u00fcber Diversity, Equity and Inclusion (DEI) oder den Scholastic Assessment Test (SAT) debattiert wird, konzentrieren wir uns nur auf eine Sache: etwas zu schaffen. Wir haben das Meritocracy Fellowship ins Leben gerufen, um au\u00dfergew\u00f6hnliche Talente zu f\u00f6rdern, die zunehmend \u00fcbersehen werden \u2013 unabh\u00e4ngig von ihrer Herkunft. Wir glauben an die Kraft und die Eigenverantwortung junger Amerikaner, unsere schwierigsten Probleme anzugehen. Nicht irgendwann, sondern jetzt. Wir glauben, dass diejenigen mit den gr\u00f6\u00dften F\u00e4higkeiten Herausforderungen verdienen statt eines starren Lehrplans; Eigenst\u00e4ndigkeit statt blo\u00df eines Abschlusszeugnisses; und Verantwortung statt blo\u00dfer Besch\u00e4ftigungstherapie. Wir glauben, dass individuelle F\u00e4higkeiten, Talent und Leistung das Betriebssystem f\u00fcr die Umsetzung davon sind.<br \/>\nSo steht es auf der Webseite des Meritocracy Fellowship von Palantir. Die Elite-Unternehmer der USA haben genug von indoktrinierten Fanatikern, die \u00fcber immer bessere Zeugnisse mit immer fantasievolleren Titeln verf\u00fcgen, aber ganz offenbar nicht das Wissen, die F\u00e4higkeiten und das Verhalten mitbringen, die man in erfolgreichen Unternehmen braucht, wenn man ohne Subventionen erfolgreich sein will.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie Universit\u00e4t verliert damit nicht ihre Existenzberechtigung, aber sie k\u00f6nnte ihr Monopol verlieren, jungen Menschen den gesellschaftlich anerkannten Eintritt in die Elite zu erm\u00f6glichen.<br \/>\nPalantir bietet eine radikal einfache Alternative an: keine vier Jahre Wartezeit, keine Studiengeb\u00fchren, stattdessen Bezahlung, Aristoteles und echte Arbeit. Wenn dieses Modell Schule macht, m\u00fcssen sich Amerikas Universit\u00e4ten irgendwann einer Frage stellen, die sie bislang vor allem ihren Studenten gestellt haben: Was k\u00f6nnt ihr eigentlich \u2013 au\u00dfer Abschl\u00fcsse vergeben?<br \/>\n&#8230; Alles vom 6.10.2026 von Thoms Punzmann bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/aus-aller-welt\/genug-von-harvard-und-co-die-tech-elite-baut-jetzt-ihre-eigenen-hochschulen\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/aus-aller-welt\/genug-von-harvard-und-co-die-tech-elite-baut-jetzt-ihre-eigenen-hochschulen\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(5) Alexander Meschnig: Nihilistische Revolte &#8211; Zerst\u00f6rung wird zum Selbstzweck<\/strong><br \/>\nWas wir derzeit in Frankreich sehen, ist weniger eine politische Demonstration f\u00fcr bestimmte Ziele als etwas, das man als nihilistische Revolte bezeichnen k\u00f6nnte. Unter den gewaltt\u00e4tigen Akteuren f\u00e4llt die starke Pr\u00e4senz Minderj\u00e4hriger und junger M\u00e4nner aus migrantisch gepr\u00e4gten, insbesondere maghrebinischen und afrikanischen Milieus auf. Sie sind keine politisch klar definierte Gruppe, sondern bilden eher eine Form jugendlicher Subkultur. Im Zentrum steht das Erlebnis der Grenz\u00fcberschreitung. Entscheidend ist dabei: Anlass und Inhalt des Protestes sind vollkommen austauschbar. Gegner ist der verhasste Staat und seine Institutionen.<br \/>\nDeswegen werden Schulen, Krankenh\u00e4user und Bibliotheken abgefackelt, Rettungskr\u00e4fte und Feuerwehr attackiert. Es handelt sich um Institutionen, deren Funktion unmittelbar auf den Schutz des eigenen Lebens und der eigenen Gemeinschaft gerichtet ist.<\/p>\n<p>Man zerst\u00f6rt sozusagen die eigenen Lebensgrundlagen \u2013 ein Verhaltensmuster, das nihilistische Z\u00fcge tr\u00e4gt: <em><strong>Die Zerst\u00f6rung wird zum Selbstzweck<\/strong><\/em>, und die Erfahrung dominiert, dass man zerst\u00f6ren kann, ohne dass einen jemand daran hindern kann.<br \/>\nEinen politischen Protest kann man politisch beantworten. Mit einem nihilistischen Gewaltmilieu (<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/buergerkrieg\/\">B\u00fcrgerkrieg<\/a>) kann man nicht verhandeln, weil es gar keine verhandelbare Forderung besitzt.<br \/>\nDie Angriffe auf staatliche Akteure stellen einen symbolischen Schritt dar: Die gemeinsame \u00f6ffentliche Ordnung wird nicht mehr als eigene anerkannt. Schule, Krankenhaus, Feuerwehr oder Polizei erscheinen nicht mehr als Einrichtungen, die der eigenen Gesellschaft dienen, sondern lediglich als Repr\u00e4sentanten des verhassten Staates.<br \/>\nHier trifft sich eine <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/nihilismus\/\">nihilistische Bewegung<\/a> mit der radikalen politischen Linken, wie sie in Frankreich von La France Insoumise (LFI) repr\u00e4sentiert wird.<br \/>\n&#8230; Alles vom 5.10.2026 von Alexander Meschnig bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/philosophia-perennis.com\/2026\/10\/05\/eine-nihilistische-revolte\/\">https:\/\/philosophia-perennis.com\/2026\/10\/05\/eine-nihilistische-revolte\/<\/a><\/p>\n<p><em>Alexander Meschnig: Deutscher Herbst 2015<\/em><br \/>\n<em>Essays zur politischen Entgrenzung<\/em><br \/>\n<em>Verlag Manuscriptum, 210 Seiten, 19.90 Euro,<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deutschland verf\u00fcgt nur \u00fcber eine gro\u00dfe Ressource: die Bildung an Schulen und Hochschulen. 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