{"id":154338,"date":"2026-09-30T16:49:35","date_gmt":"2026-09-30T14:49:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=154338"},"modified":"2026-10-02T17:07:44","modified_gmt":"2026-10-02T15:07:44","slug":"warten-bis-zum-staatsbankrott","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/warten-bis-zum-staatsbankrott\/","title":{"rendered":"Warten bis zum Staatsbankrott?"},"content":{"rendered":"<p>Zwischen 8 und 9 der 84 Millionen Bundesb\u00fcrgern, also ungef\u00e4hr 10 Prozent, &#8222;halten den Laden am Laufen&#8220;, wobei mit &#8222;Laden&#8220; auch der Sozialstaat gemeint ist. Die anderen 90 Prozent sind happy und versp\u00fcren wenig Lust auf Protest zwecks <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/politikwende\/\">Politikwende<\/a> . Als brave Untertanen nehmen gerne in Kauf, da\u00df sich der Staat Jahr f\u00fcr Jahr weiter verschuldet.<!--more--><br \/>\nSolange der Staat die wachsende Zinslast tragen kann und aufgrund von Bonit\u00e4t \u00fcber die zus\u00e4tzliche Ausgabe von Staatsanleihen an frisches Geld kommt, wird sich daran nichts \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Erst wenn Deutschlands triple-A-Ranking auf dem <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/finanzsystem\/\">Kapitalmarkt<\/a> und der Staatsbankrott aufgrund des nicht mehr auszugleichenden <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/staat\/staatshaushalt\/\">Staatshaushalts<\/a> nicht mehr aufzuhalten ist, werden <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/staat\/subventionen\/\">Subventionen<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/buergergeld\/\">B\u00fcrgergeld<\/a> bzw. Grundsicherung, Wohngeld usw. nicht mehr flie\u00dfen und beim B\u00fcrger ist an 20. eines Monats das <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/staat\/schuldenpolitik\/\">Portemonnaie leer<\/a>. Erst dann werden B\u00fcrger bereit sein, sich von der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland-kaputt\/weiter-so\/\">&#8222;Weiter so&#8220;-Politik<\/a> von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/partei\/cduspdgruene\/\">CDUSPDGr\u00fcneLinke<\/a> abzuwenden und dem Strassenprotest anzuschlie\u00dfen.<br \/>\nDoch dann ist es zu sp\u00e4t. Schlie\u00dflich ist die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/banken\/inflation\/\">Inflation<\/a> l\u00e4ngst erbl\u00fcht durch die st\u00e4ndige Gelddruckerei des Staates. Die Hyperinflation wirkt und rafft die Ersparnisse der B\u00fcrger dahin.<br \/>\nEtwas Theorie zur Beruhigung: Ein Privathaushalt (Familie, Unternehmung) kann zahlungsunf\u00e4hig bzw. bankrott gehen: Insolvenz, Justizverfahren. Ein staatlicher Haushalt hingegen kann im Grunde niemals bankrott gehen, da er \u00fcber die Staatsbank (die eigentlich politik-unabh\u00e4ngig agieren sollte) Kredite und damit Geld sch\u00f6pfen kann.<br \/>\n30.9.2026<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Warten bis zum Staatsbankrott?&#8220;<br \/>\n==============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211;<br \/>\n.<br \/>\n<strong>.<\/strong><br \/>\n<strong>(1) Leserbrief: Erst muss es den Leuten schlecht gehen, bevor sie anders w\u00e4hlen<\/strong><br \/>\n<strong>&#8230; Der Leser Donostia kommentierte auf TE.<\/strong><br \/>\n\u201eSolange die Wahlergebnisse so ausfallen wie derzeit, soll das Volk mit den Ergebnissen leben. Ich sehe keine Mehrheiten, die eine Wende wollen. G\u00e4be es einen Willen f\u00fcr andere Politik, w\u00fcrde anders gew\u00e4hlt werden. Die Sportschau kommt p\u00fcnktlich um 18 Uhr, Bier ist noch erschwinglich, selbst wenn ich nicht arbeite, geht\u2019s mir gut. Ich muss nur wissen, welchen Antrag ich wo einreichen muss. Selbst das Internet, mit dem ich dann unter Hilfe von KI mir alle Abgreifm\u00f6glichkeiten beim Staat zeigen lassen kann, bezahlt mir dieser Staat. So what?<br \/>\nDie Mehrheit der Bev\u00f6lkerung will gar keine Ver\u00e4nderung. Sie sind gl\u00fccklich in der Staatsabh\u00e4ngigkeit. Erst wenn es diesen B\u00fcrgern schlecht geht, wird die Regierung abgew\u00e4hlt.<br \/>\nAuf die Frage \u201eWie viele Angestellte und Arbeiter arbeiten in wertsch\u00f6pfenden Betrieben, au\u00dferhalb des Staates und ohne Subventionen\u201c, antwortet die KI: In Deutschland arbeiten etwa 8 bis 9 Millionen Menschen in wirklich wertsch\u00f6pfenden Betrieben, wenn man alles Staatliche und alle staatlich getriebenen Subventionsbereiche konsequent herausrechnet. Das sind nur rund 20 bis 23\u202fProzent aller Arbeitnehmer.<br \/>\nIm Umkehrschluss bedeutet das, dass 75 Prozent der arbeitenden Bev\u00f6lkerung direkt oder indirekt eben auch vom Staat abh\u00e4ngen. Oder anders ausgedr\u00fcckt, 8 bis 9 Millionen in diesem Land halten 84 Millionen B\u00fcrger \u00fcber Wasser. Das sind etwas mehr als 10 Prozent. Wie sollen die eine \u00c4nderung herbeiw\u00e4hlen? Ich komme zu dem Schluss, dass es f\u00fcr eine Wende einen Staatsbankrott ben\u00f6tigt, weil es zu viele Staatsabh\u00e4ngige gibt, die am Status quo nichts \u00e4ndern wollen. Erst durch den Staatsbankrott wird es ihnen schlecht gehen, und sie werden erst dann zur Ver\u00e4nderung bereit sein.<\/p>\n<p>Deshalb rate ich allen, bereitet euch auf dieses Szenario vor, denn es wird kommen. Der Staat wird sich so lange verschulden, wie es geht. Die Schuldentraglast ist hier entscheidend. Solange der Staat seine Zinsen f\u00fcr Staatsschulden bedienen kann, l\u00e4uft der Laden weiter. Da die Schulden aber immer weiter steigen, bleibt dem Staat nur ein Mittel und das ist Gelddrucken, was am Ende zu Inflation f\u00fchrt.<br \/>\nEs f\u00e4ngt schleichend an und nimmt dann ungeheuer an Fahrt auf. Wer sich nicht zuvor darauf vorbereitet hat wird \u201ealles\u201c verlieren.<\/p>\n<p>Was auch viele nicht kapieren, ist, dass die Inflation pl\u00f6tzlich sehr schnell an Fahrt gewinnt und sobald es die breite Masse bemerkt, ist es schon zu sp\u00e4t, um vorzusorgen. Der Wert schlecht oder nicht vermehrbarer G\u00fcter steigen in ungeahnte H\u00f6hen, weil sie nun jeder zur Absicherung seines Verm\u00f6gens haben will. Wenn das eintritt, wird keiner mehr diese Assets verkaufen wollen und das f\u00fchrt dann zu astronomischen Preisen.<br \/>\nUm zu verdeutlichen, wie schnell eine Hyperinflation vonstatten geht, hier ein Beispiel aus der Hyperinflation von 1923:<\/p>\n<p>Am 9. Juni 1923 kostete in Berlin:<br \/>\n1 Ei \u2013 800 Mark<br \/>\n\u2217 1 Liter Milch \u2013 1440 Mark<br \/>\n\u2217 1 Kilo Kartoffeln \u2013 5000 Mark<br \/>\n\u2217 Eine Stra\u00dfenbahnfahrt \u2013 600 Mark<br \/>\n\u2217 1 Dollar entsprach 100.000 Mark.<br \/>\nAm 2. Dezember 1923 kostete in Berlin:<br \/>\n1 Ei \u2013 320 Milliarden Mark<br \/>\n\u2217 1 Liter Milch \u2013 360 Milliarden Mark<br \/>\n\u2217 1 Kilo Kartoffeln \u2013 90 Milliarden Mark<br \/>\n\u2217 1 Stra\u00dfenbahnfahrt \u2013 50 Milliarden Mark<br \/>\n\u2217 1 Dollar entsprach 4,21 Billionen Mark.<br \/>\nEs f\u00fchrt also kein Weg am Staatsbankrott vorbei, weil das staatsabh\u00e4ngige Individuum in einer satten Mehrheit diesen Weg weiter beschreiten wird. Der Kipppunkt, den unsere gr\u00fcnen Sozialisten immer gern als Begriff f\u00fcr ihren Klimawahn benutzen, ist hier im wahrsten Sinne des Wortes \u00fcberschritten (siehe die 10 Prozent von oben). Die Schmerzen, die unbarmherzig zuschlagen werden, werden nach dem Zusammenbruch die \u00c4nderung herbeif\u00fchren. Deshalb bereitet Euch darauf vor, ich vermute, es wird nicht mehr allzu lange dauern, bis das eintritt.<br \/>\nIm Bericht bei Tichys Einblick: \u201aDie Abzocker: Bundesregierung setzt auf Suchtsteuern, um sich der Reformpolitik zu entziehen\u2018, schreibt Thomas Kolbe Folgendes: Wie j\u00fcngst gemeldet, schnellte das \u00f6ffentliche Defizit im ersten Halbjahr des laufenden Jahres auf 71,3 Milliarden Euro \u2013 36,6 Milliarden Euro mehr als im Vorjahreszeitraum. Mit anderen Worten hat unser Staat binnen eines Jahres das Schuldenmachen mehr als verdoppelt.<br \/>\nKennt ihr die Geschichte mit dem Reiskorn, das man aufs erste Schachfeld setzt und jedes weitere Feld dann mit Reisk\u00f6rnern verdoppeln soll? Wenn man auf das 1. Schachfeld ein Reiskorn legt und auf jedem weiteren Feld die Menge verdoppelt, erh\u00e4lt man am Ende eine v\u00f6llig gigantische Zahl: Auf dem 64. Feld liegen 2\u2076\u00b3 Reisk\u00f6rner \u2013 insgesamt 18.446.744.073.709.551.615 K\u00f6rner.<br \/>\nDas sind 18,4 Trillionen Reisk\u00f6rner. Diese Zahl erinnert stark an die Hyperinflation von 1923. Die Frage ist, auf welchem Feld des Schachbrettes stehen wir?\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom 3.9.2026 von Donnostia bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/staatsbankrott-wende\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/staatsbankrott-wende\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\n<strong>Vor dem Staatsbankrott kommt die totale Enteignung von Privatverm\u00f6gen<br \/>\n<\/strong>Allein das Geldverm\u00f6gen liegt derzeit bei ca. 9 Billionen Euro. Damit gibt es f\u00fcr dieses Regime gro\u00dfe Chancen noch einige Jahre durchzuhalten. Die M\u00f6glichkeiten, sein Verm\u00f6gen ins sichere Ausland zu bringen, wurde in den letzten Jahren langsam aber zielf\u00fchrend erschwert. Warum wohl?<br \/>\nAu\u00dferdem glaube ich nicht, dass die Mehrheit hier im Lande jemals die richtigen Schl\u00fcsse aus dem politisch gewollten Desaster ziehen wird. Auch nicht, wenn sie am Hungertuch nagt und friert. Schuld werden, wie bisher, die Reichen, Putin, Trump oder die AfD sein. Dazu kommt noch die Klimakatastrophe, und der Krieg in der Ukraine. Sie werden weiterhin den verlogenen Versprechungen ihrer Peiniger glauben schenken.Von wegen Massenproteste gegen das Regime. Die werden nicht stattfinden.<br \/>\nUnd mit Wahlen kann man heute schon keinen Politikwechsel mehr herbeif\u00fchren. Man tauscht die Gesichter aus, mehr nicht.<br \/>\nUnsere Neub\u00fcrger und Linksradikale werden in Zukunft die Strassen beherrschen. Sie werden sich nehmen, was nicht niet-und nagelfest ist, wenn die Staatsknete nicht mehr so \u00fcppig flie\u00dft. Und, sie werden hier die Macht \u00fcbernehmen. Ich pers\u00f6nlich sehe keine M\u00f6glichkeiten mehr, dass dieses Land in den n\u00e4chsten Jahrzehnten nochmals in eine echte Demokratie zur\u00fcckfindet. KorneliaJuliaK\u00f6hler<br \/>\n.<br \/>\nGrunds\u00e4tzlich: Das Thema \u201eStaatsbankrott\u201c ist einmal vollkommen abstrakt und letztendlich f\u00fcr den B\u00fcrger \u2013 der sich daf\u00fcr \u00fcberhaupt interessiert (4, 5, 6%?) \u2013 vollkommen intransparent. Da\u00df, wie holzschnittartig dargestellt, die \u00fcberwiegende Mehrheit im \u201estaatsabh\u00e4ngigen Bereich\u201c besch\u00e4ftigt, besser \u201euntergebracht\u201c ist, f\u00fchrt tats\u00e4chlich zu einer gewissen UnsereDemokratie-\u201eStabilit\u00e4t\u201c sprich Ignoranz f\u00fcr das, was generell so an Negativen sich \u201ehochzieht\u201c. Das d\u00fcrfte auch einer der Gr\u00fcnde sdaf\u00fcr ein, wieso die AfD bundesweit nicht \u00fcber die 30-Prozent-Marke kommt bzw. deswegen auch gar nicht kommen kann.<br \/>\nDer Staatsbankrott d\u00fcrfte \u2013 da weltweit in kaum durchschaubare Mechanismen eingebettet ist \u2013 auch so schnell nicht kommen. Alle \u201eM\u00e4chtigen\u201c in den wichtigsten 30-40 Staaten \u2013 aus welchen Motiven auch immer \u2013 wollen das (erfolgreich) verhindern. D.h. der hier thematisierte \u201eBankrott\u201c kommt wohl am Sankt-Nimmerleins-Tag \u2026 Also hierauf zu setzen, macht einen eher hoffnungslos. Punkt.<br \/>\nDeshalb sind andere Entwicklungen wie z.B. Invasion von Fremden, Unsicherheiten im Alltag, (Arbeitslosigkeit f\u00e4llt mit Masse wg. den \u201esozialen H\u00e4ngematten\u201c aus, das war in den 1920er Jahren anders), Kulturlosigkeit, Schulprobleme (nur eingeschr\u00e4nkt \u2013 geht ja nach 10, 12 Jahren ja wieder vorbei), Dreck und M\u00fcll \u00fcberall, Gef\u00fchl \u201eDas ist nicht mehr mein Land!\u201c, mangelnde Gesundheitsversorgung, verfallende Infrastruktur, B\u00fcrokratie (kaum einer wei\u00df allerdings, da\u00df es die Parlamente sind, welche die gr\u00f6\u00dften Treiber\/Verursacher sind), EUdSSR-\u00dcbergriffigkeit, Stromausf\u00e4lle, Beschr\u00e4nkung der (Verkehrs)Mobilit\u00e4t, \u00dcberdru\u00df bzgl. des Klimageschw\u00e4tzes, effektive Einkommensverluste vs. \u201eDurchfretten\u201c von Millionen \u201eSchmarotzern\u201c (Problem: WEnn ander faul sind, werden viele selber faul) u. \u00e4. viel bedeutender f\u00fcr die kommenden Wahlergebnisse.<br \/>\nAber: Es zieht sich und zieht sich und zieht sich \u2026 Ein Siechtum f\u00fcr absehbar weitere 20, 30 Jahre. Dann ist das Land auch \u201euntergegangen\u201c; das ist dann wie \u201eStaatsbankrott\u201c. Das merken 70 bis 80% der Menschen dann auch gar nicht \u2026 Auch dann werden noch UnsereDemokratie-Parteien zu 50plusProzent gew\u00e4hlt. Nochnich2022<br \/>\n.<br \/>\nNebenbei : Der Kommentar ist nicht der erste dieser Art. Da waren andere schon fr\u00fchrr dran. Was nat\u00fcrlich nichts an seiner Richtigkeit \u00e4ndert. Auf die relevante Zusammensetzung und Interessenlage der diversen W\u00e4hlergruppen, hier der Anzshl der Alimentierten, machten bereits andere aufmerksam, allerdings \u201c demokratisch\u201c weitergedacht. \u00dcbrigens war bereits den alten Griechen klar, dass die Zuteilung des Wahlrechts einen Einfluss auf das \u201c demokratische \u201c Ergebnis haben wird und das betrifft keineswegs \u201c nur\u201c die Anzahl der vom Staat resp dem Kartell Abh\u00e4ngigen. Anders formuliert ist \u201c die Demokratie\u201c von bestimmten Bedingungen abh\u00e4ngig, die aber, nun folgt der Unterschied zum Ex- Verfassungsrichter, durchaus gestaltet werden k\u00f6nnen. Falls \u201c man\u201c es denn will. Allerdings ist man in Schland eher der Auffassung, dass jeder, der sich warum auch immer in Schland aufh\u00e4lt und mit dem Laufen begonnen hat w\u00e4hlen sollte. Steigert man dann vors\u00e4tzlich die Zahl der Alinentierten ad ultimo ist das ( Wahl)ergebnis klar und das \u201c Schicksal \u201c sogar des Landes besiegelt. Da es den alten Griechen auch um ihre Polis ging, schlossen sie manche Gruppen aus. In Schland ist das anders. Weitergedacht geht es nicht \u201enur\u201c um wirtschaftliche , sondern existentielle Folgen. Ohne Polis bzw Nation sind s\u00e4mtliche \u00dcberlegungen im Innern, nicht nur die Wirtschaft betreffend, hinf\u00e4llig. Es sieht so aus, dass manche das Endziel der Transformatoren immer noch nicht erkannt haben oder erkennen wollen. Zumal sich bei einer archaisch\/ tribalistischen Gesellschaft, einer entzivilisierten und entkulturalisierten Bev\u00f6lkerung mit einem DurchschnittsIQ von dann 80 bis max 85 , nat\u00fcrlich ohne Bildung und Kompetenzen, bestimmte wirtschaftliche Fragen nicht stellen werden, \u00fcbrigens auch rechtliche nicht. Eine \u201c W\u00e4hrungsreform\u201c w\u00e4re da ein relativ kleines \u00dcbel. Zumal uns die Freunde des \u201eclub med\u201c bereits vor der Aufl\u00f6sung entbeinen. Oder Merz \u201c l\u00f6st\u201c das nationale Problem auf seine Weise, die Weise eines sehr speziellen Charakters. Richtig ist: Finis G. bzw meine schon etwas \u00e4ltere Auffassung, dass der Kipppunkt \u00fcberschritten und das Problem angesichts des Feindes und des Zustandes politisch nicht zu l\u00f6sen ist. rainer reich<br \/>\n.<br \/>\nDonostia vergisst das Millionenheer der Rentner und Pension\u00e4re. Sie sind aufgrund der in Deutschland sozialisierten Altenversorgung qua definitionem \u201estaatsabh\u00e4ngig\u201c \u2013 schon der g\u00e4ngige Name weist darauf hin. Vor 200 Jahren h\u00e4tte kein Mensch, nicht einmal Goethe gewusst, was ein \u201eRentner\u201c ist \u2013 denn die Versorgung der Alten war Familiensache. Weil das so war, war weniger als f\u00fcnf Prozent der Menschen kinderlos, und nicht 40 Prozent wie heute.<br \/>\nMit der Sozialisation der Altenversorgung hat der Staat auf geniale Weise eine ungeheure Staatsabh\u00e4ngigkeit geschaffen, die f\u00fcr 95 Prozent und mehr unabdingbar eintritt, wenn die Lebenserwerbst\u00e4tigkeitphase altersbedingt endet. Egal ob Rentner und Pension\u00e4r \u2013 die meisten Menschen sind dann vollst\u00e4ndig von staatlichen Almosen abh\u00e4ngig. Nicht immer, vor allem bei Pension\u00e4ren, f\u00fchlen sie sich wie Almosen an, weil zu hoch \u2013 sind aber welche. Junge Menschen werden gezwungen, beliebige Alte freizuhalten, mit denen sie nie etwas zu tun hatten.<br \/>\nDas verf\u00fchrt nicht nur hochgradig zu Kinderlosigkeit, sondern h\u00e4lt nachweislich auch vom Verm\u00f6gensaufbau ab. Da Senioren ihre Unterhaltsanspr\u00fcche als Verm\u00f6gen ansehen, obwohl es keins ist, unterlassen sie den Aufbau eigenen Verm\u00f6gens, und verkonsumieren ihr Einkommen in der Erwerbsphase exzessiv. Dazu setzt der Staat vielerlei Anreize, auch, indem er Verm\u00f6gen hoch besteuert und den Aufbau fast unm\u00f6glich macht. Da viele mangels Kinder niemanden haben, der f\u00fcr sie im Alter aufkommt, muss das an die erwerbst\u00e4tigen Menschen delegiert werden, deren Eltern nicht kinderlos bleiben wollten \u2013 wodurch Familien in Deutschland gleich doppelt ausgepl\u00fcndert werden \u2013 ein Grund daf\u00fcr, dass so wenige Lust auf Familiengr\u00fcndung haben.<br \/>\nDiese Kohorten vor allem sorgen mit ihrem aus ihrer Sicht v\u00f6llig rationalen Wahlverhalten daf\u00fcr, dass Parteien regieren, die an den bestehenen Zust\u00e4nden nichts \u00e4ndern werden. Der Fehlbestand an jungen Menschen wird mit importierten Muslimen ausgeglichen. Die von den Jungen aus ihrer Wirtschaftst\u00e4tigkeit nicht mehr zu bedienenden Forderungen der Alten auf Alimentationen werden aus Schulden finanziert, die man den Jungen wieder aufb\u00fcrdet.<br \/>\nDas alles ist hochgradig asozial und dennoch gesellschaftlich weder umstritten noch ein Thema. Auch die AfD versagt bei diesem Thema komplett und biedert sich bei den Alten-Kohorten mit luziden Rentenmodellen an, die sich niemals werden umsetzen lassen. ABER: W\u00fcrde sie das richtige fordern, verl\u00f6re sie 85 Prozent der W\u00e4hler \u00fcber 55 und somit mindestens die H\u00e4lfte ihrer Stimmen. Bei den anderen Parteien ist es genauso. Der Staat solls richten. Berlindiesel<br \/>\n.<br \/>\nDie EU macht schon die Schotten dicht. Gold geht anonym nur noch bis 2000\u20ac, ein neues Konto im nicht EU Ausland zu er\u00f6ffnen ist so gut wie nicht mehr m\u00f6glich. Die DDR hat die Menschen hinter der Mauer eingesperrt. Der EU sind die Menschen egal aber ihr Geld nicht. Deshalb sperrt die EU das Geld der B\u00fcrger ein. Warum wohl? Sie wollen es sich holen. Aus Diebstahl wird per Gesetz Recht. F\u00fcr was brauchen die das Geld der B\u00fcrger? F\u00fcr den Krieg gegen Russland. Es war schon immer so ist der Staat im Eimer braucht es einen Krieg um alles kurz und klein zuschlagen um wieder von vorne anfangen zu k\u00f6nnen. Menschliches Leid? Interessiert diese Leute nicht im geringsten. Wohl dem der es geahnt hat und Vorsorge betrieben hat . Bernd Geiss<br \/>\n.<br \/>\nAlles richtig, nur glaubt der Leser, das ge\u00e4nderte Wahlverhalten w\u00fcrde zum Besseren f\u00fchren? Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass die Deutschen im Krisenfall etatistischen, zentralwirtschaftlichen Parteien folgen. Und dies ist eben nicht die AfD, sondern wird vermutlich eine neosozialistische Partei sein, die den Niedergang bestimmten gesellschaftlichen Gruppen (Reiche, Aktion\u00e4re, Vermieter usw.) in die Schuhe schieben d\u00fcrfte. Was es dann noch braucht, ist lediglich eine charismatische Pers\u00f6nlichkeit an der Spitze einer derartigen Partei, die Enteignung, Verstaatlichung und Repressalien gegen die vermeintlich Schuldigen in schlagkr\u00e4ftige Parolen zu kleiden vermag. Fulberg<br \/>\n.<br \/>\nFolgendes Gleichnis habe ich mal aufgeschnappt:<br \/>\n8 Leute gehen jeden Tag in die Gastst\u00e4tte, alle essen und trinken, niemand hungert, niemand durstet. Jeden Tag stellt der Wirt die Rechnung, 4 Leute zahlen gar nichts, 2 Leute zahlen f\u00fcr sich, eine(r) zahlt f\u00fcr 2 und der letzte f\u00fcr sich und drei andere.<br \/>\nSo ungef\u00e4hr funktioniert Deutschland, nat\u00fcrlich stark vereinfacht. Die 8 Leute stehen sinnbildlich f\u00fcr die 80 Millionen Einwohner. Es hat viele Jahre funktioniert, jetzt ist dieses System \u00fcberdehnt worden. M.Stoll<br \/>\n.<br \/>\nDer ewige Streit zwischen den Untergangspropheten und den Sch\u00f6nrednern in der Wirtschaft ist so alt wie die \u00d6konomie selbst. Doch am Ende ist die Frage nach dem \u201ahalb vollen oder halb leeren Glas\u2018 eine psychologische Falle. Ein rein pessimistischer Blick l\u00e4hmt das Land, ein rein optimistischer macht blind f\u00fcr Krisen. Die Wahrheit ist: Unser wirtschaftliches Glas ist halb voll \u2013 wir haben eine flei\u00dfige Basis und enorme Substanz. Aber die Politik hat ein riesiges Leck hineingebohrt. Die Aufgabe kritischer B\u00fcrger ist es nicht, herbeizusehnen, dass das Glas endg\u00fcltig zerspringt, sondern die \u00c4rmel hochzukrempeln und das Leck abzudichten. Und alle anderen m\u00fcssen halt Gold und Bitcoins kaufen \u2013 und genauso hoffen, dass das gut geht. Koepenicker<br \/>\n.<br \/>\n\u201eDonostia\u201c hat (leider) mehr als recht \u2013 das ist meine Rede seit langem, auch wenn ich weniger einen Staatsbankrott mit Hyperinflation kommen sehe, sondern eher absolutes Chaos, Hungersnot, Arbeitslosigkeit und ggf. (B\u00fcrger-)Krieg. Den Menschen geht es zu gut, sehr viele sehen die Probleme gar nicht, sie k\u00f6nnen oder wollen sie nicht sehen. Erst wenn es an die eigene Geldb\u00f6rse geht, wenn der eigene Urlaub gef\u00e4hrdet ist, das eigene Auto, wenn man selber arbeitslos wird oder vielleicht gat nichts mehr zu (sorry f\u00fcr das b\u00f6se Wort) fressen hat, dann kommt das Umdenken. Aber nur dann. Das wissen unsere Polit-\u201eEliten\u201c nat\u00fcrlich und versuchen genau das zu verhindern. Die Zeichen stehen auf Sturm.<br \/>\nDaher werden nun virtuelle (finanzielle) Z\u00e4une um die EU gezogen \u2013 Leute mit Geld sollen nicht mehr abwandern d\u00fcrfen. Daher wollen und braucht diese Bande um jeden Preis Krieg gegen Russland. Nur ein Krieg erm\u00f6glicht die Schuld f\u00fcr Chaos, Hunger und Co. den Russen in die Schuhe zu schieben. Nur ein Krieg erm\u00f6glcht per Notstandsgesetzen die Enteignung oder das Einsperren und Ausschlie\u00dfen von Opposition und Kritikern. Nur ein Krieg erlaubt das Aussetzen von Neuwahlen. Bereitet Euch vor! WGreuer<br \/>\n.<br \/>\nZitat: \u201eDie Mehrheit der Bev\u00f6lkerung will gar keine Ver\u00e4nderung. Sie sind gl\u00fccklich in der Staatsabh\u00e4ngigkeit. Erst wenn es diesen B\u00fcrgern schlecht geht, wird die Regierung abgew\u00e4hlt.\u201c<br \/>\nSicherlich hat der hier kommentierende \u201eTE-Leser Donostia\u201c mit seinen Worten nicht unrecht. Aber ich denke auch, dass es hier mehr als nur einen Grund wie das \u201emomentane Wohlbefinden\u201c f\u00fcr die -vor allem im Westen Deutschlands zu sehenden- Wahlergebnisse geben tut und das hier zum Beispiel auch aufgebr\u00f6selt werden m\u00fc\u00dfte, wer denn genau die von staatlichen Geldern\/Zusch\u00fcssen profitierende \u201eMehrheit der Bev\u00f6lkerung\u201c ist.<br \/>\nIch denke, dass hier mit Blick auf die -vor allem im Westen zu sehenden- Wahlergebnisse und auf gewollte politische Ver\u00e4nderungen, dass hier das Hauptproblem bei der medialen (Nicht-)Berichterstattung liegt und das es dadurch eben entsprechend l\u00e4nger dauert bis die -grad stattfindenden und auch die noch vor uns liegenden- Probleme im Land bei den Leuten und W\u00e4hlern ankommen und ihnen auch die medialen gr\u00fcnwokelinken L\u00fcgen bewu\u00dft werden.<br \/>\nOder auch etwas anders gesagt: w\u00fcrde es bei uns einen funktionierden Journalismus geben wie dieser eigentlich angedacht und auch mal fr\u00fcher war als man hier von der \u201eVierten Macht im Staate\u201c gesprochen hat, dann w\u00fcrde der B\u00fcrger und W\u00e4hler vermutlich schon viel eher auf die Barrikaden gestiegen sein.<br \/>\nDoch wie von mir gesagt wird es wohl auch noch den einen oder anderen weiteren Grund f\u00fcr \u201eB\u00fcrgers Zur\u00fcckhaltung\u201c (zB Wohlstandsverwahrlosung o. Bequemlichkeit?) geben. Manfred_Hbg<br \/>\n.<br \/>\nVollkommen korrekt. Die Staatsquote liegt offiziell bei &gt;50%. Wenn man alles korrekt einrechnen w\u00fcrde, dann liegt die Staatsquote bei rund 60%. Im Durchschnitt sind alle 60% hier abh\u00e4ngig vom Staat. Und genau diese wollen nat\u00fcrlich, dass sich nichts \u00e4ndert und es genau so weiter geht wie bisher oder sogar noch mehr bekommen vom Staat. Das wird solange \u201efunktionieren\u201c bis daf\u00fcr nicht mehr genug Geld aufzutreiben (Kredite) und auszupressen (Raub durch Steuern) ist. maps<br \/>\n.<br \/>\nAlso ich habe die Frage \u201eWie viele Angestellte und Arbeiter arbeiten in wertsch\u00f6pfenden Betrieben, au\u00dferhalb des Staates und ohne Subventionen\u201c ChatGPT gestellt und die Antwort war anders.<br \/>\nChatGPT sagt:<br \/>\nGrob w\u00fcrde ich unterscheiden: Erwerbst\u00e4tige in Deutschland insgesamt: rund 46 Millionen Davon arbeiten rund 5 bis 6 Millionen direkt im \u00f6ffentlichen Dienst bzw. \u00f6ffentlichen Bereich, je nach Abgrenzung. Etwa 40 Millionen arbeiten damit \u00fcberwiegend au\u00dferhalb des unmittelbaren Staates.<br \/>\nAber: \u201eohne Subventionen\u201c l\u00e4sst sich nicht sauber herausrechnen, weil viele private Unternehmen indirekt oder direkt F\u00f6rderungen erhalten k\u00f6nnen, etwa Landwirtschaft, Energie, Industrie, Verkehr oder Forschung.<br \/>\nWenn du mit \u201ewertsch\u00f6pfend\u201c wirklich meinst:<br \/>\nWie viele Menschen arbeiten in Deutschland in privatwirtschaftlichen Unternehmen, die ihre Einnahmen \u00fcberwiegend durch den Verkauf von Waren und Dienstleistungen erzielen und nicht \u00fcberwiegend von Steuern oder staatlichen Subventionen leben?<br \/>\nDann w\u00fcrde ich die Gr\u00f6\u00dfenordnung grob bei 30 bis 35 Millionen Besch\u00e4ftigten vermuten. Eine exakte offizielle Zahl gibt es daf\u00fcr allerdings nicht, weil man jeden Betrieb danach untersuchen m\u00fcsste, wie stark er tats\u00e4chlich von staatlichen Zahlungen abh\u00e4ngig ist. Vetreos<br \/>\n.<br \/>\nIch hab es bei Copilot eingegeben und die besagte Antwort so erhalten. Selbst wenn ihre Absch\u00e4tzung 30 bis 35 Millionen Besch\u00e4ftigten stimmt, was aus meiner Sicht zu hoch w\u00e4re, sind diejenigen die den Karren ziehen dann bei um die 40%. Was wiederum eine Minderheit bedeutet. Tendenz weiter fallend. Vermutlich bewegt es sich irgendwo zwischen 9- 30 Millionen und wenn wir die Mitte nehmen w\u00e4ren es dann um die 20 Millionen. Sie d\u00fcrfen nicht vergessen, das z.B. das ganze Gesundheitswesen mit ihren Mitarbeitern zwar arbeitende Menschen sind die wir brauchen, letztendlich aber durch die wertsch\u00f6pfend Arbeitenden getragen werden m\u00fcssen, denn diese zahlen die Geh\u00e4lter durch ihre Krankenbeitr\u00e4ge in der GKV oder PKV. Donostia<br \/>\n.<br \/>\nRichtig. Plus Enteignung von Immobilien (Gesetz wurde 2024 entsprechend angepasst); plus Enteigung von Einlagen (Gesetz wurde entsprechend 2025 angepasst\/wurde f\u00fcr EU Bail Out wirksam); plus Kostg\u00e4nger, die nachdem das verfr\u00fchst\u00fcckt ist, auch noch das Leder der Bio-Deutschen \u201eenteignen\u201c werden. Und das ist seid sp\u00e4testens 2015 vorhersehbar gewesen. Ich weiss nicht, welches zynischperfide \u201eGenie\u201c das in Bewegung gesetzt hat: die Dt machen immer alles perfekt, Nationalsozialismus, dann halb\/halb Kommunismus\/Marktwirtschaft und nun Suizid. KFischer<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwischen 8 und 9 der 84 Millionen Bundesb\u00fcrgern, also ungef\u00e4hr 10 Prozent, &#8222;halten den Laden am Laufen&#8220;, wobei mit &#8222;Laden&#8220; auch der Sozialstaat gemeint ist. Die anderen 90 Prozent sind happy und versp\u00fcren wenig Lust auf Protest zwecks Politikwende . &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/warten-bis-zum-staatsbankrott\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-154338","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/154338","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=154338"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/154338\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":154342,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/154338\/revisions\/154342"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=154338"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=154338"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=154338"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}