{"id":154096,"date":"2026-09-24T20:56:09","date_gmt":"2026-09-24T18:56:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=154096"},"modified":"2026-09-24T20:56:09","modified_gmt":"2026-09-24T18:56:09","slug":"fussball-schwarzrotgold-klopp","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/fussball-schwarzrotgold-klopp\/","title":{"rendered":"Fussball SchwarzRotGold Klopp"},"content":{"rendered":"<p>Seit 2006 l\u00e4uft es nicht mehr so richtig mit dem <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/sport\/sportlern\/fussball\/\">Fussball<\/a>. Das Reduzieren der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/nation\/national\/\">Nationalmannschaft<\/a> auf &#8222;Die Mannschaft&#8220;. Das corona-konforme Kicken mit Impfung und Maske. Das Umstellen der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/nation\/flaggen\/\">Schwarz-Rot-Gold-Flagge<\/a> auf die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturverlust\/woke\/regenbogen-zeitgeist\/\">Regenbogen-Flagge<\/a>.<br \/>\nNun soll es die Wiederentdeckung <!--more-->des uralten und weltweit verbreiteten <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/nationalstolz\/\">Nationalstolzes<\/a> richten. Dieser aber darf nicht f\u00fcr alle B\u00fcrger und erst recht nicht Fussballfans gelten, sondern analog zu &#8222;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/unseredemokratie\/\">UnsereDemokratie<\/a>&#8220; als &#8222;UnserNationalstolz&#8220; nur f\u00fcr die &#8222;uns&#8220;, also f\u00fcr die besitzanzeigend Richtigen. Der neue Fussball-Bundestrainer J\u00fcrgen Klopp sagt es deutlich: <em><strong>&#8222;Wir holen die Fahne von den Falschen zur\u00fcck&#8220;<\/strong><\/em>. Wobei jeder wei\u00df: Die &#8222;Falschen&#8220; sind nicht die W\u00e4hler von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/partei\/cduspdgruene\/\">CDUCSUSPDGr\u00fcneLinkeFDP<\/a>, sondern von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/partei\/afd\/afd-opposition\/\">AfD<\/a>.<br \/>\n.<br \/>\nDabei hatte J\u00fcrgen Klopp nach seiner Nominierung zum Nationaltrainer der Fussballer schon richtig begonnen: \u201eIch m\u00f6chte, dass, wenn man sie (die Fahne) schwingt, dass niemand denkt: Was ist mit dir nicht in Ordnung? Sondern, dass man einfach nur das Gef\u00fchl hat: Ja, du bist happy und verstehst, dass du Gl\u00fcck hattest, dass du in diesem wundervollen Land geboren, aufgewachsen, zugezogen und wie auch immer, dass du hier lebst.\u201c Und: \u201eWenn wir in der Zeit, in der wir uns mit Fu\u00dfball besch\u00e4ftigen, ist es dazu da, dass wir ein Gemeinschaftsgef\u00fchl entwickeln und uns besser f\u00fchlen\u201c.<\/p>\n<p>Ja, Fussball kann die Deutschen verbinden, also dazu beitragen, ein st\u00e4rkeres <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/staat-als-solidargemeinschaft\/\">Gemeinschaftsgef\u00fchl<\/a> zu entwickeln. Er spricht von &#8222;man&#8220; und &#8222;du&#8220;, er spricht also alle an, alle Fans der deutschen Fussballnationalmannschaft. Dann aber hat Klopp diesen guten Ansatz leider wieder zunichte gemacht mit der Einschr\u00e4nkung, dass dies nicht f\u00fcr die &#8222;Falschen&#8220; gilt: &#8222;Wir holen die Fahne von den Falschen zur\u00fcck&#8220;. Er erkennt in unserer Gesellschaft also richtige und falsche Fussballfans &#8211; vor seinem ersten L\u00e4nderspiel als Trainer.<br \/>\nDies ist erstaunlich, zumal sich J\u00fcrgen Klopp w\u00e4hrend seiner erfolgreichen Zeit als Vereinstrainer in <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/grossbritannien\/england\/\">England<\/a> aus der gesellschaftspolitischen Diskussion weitgehend herausgehalten hat. Ihm ging es um die Mannschaft des FC Liverpool und nicht um die Labour Party oder Nigel Farange.<\/p>\n<p>Zudem scheint Klopp auch der Begriff des <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/patriotismus\/\">Patriotismus<\/a> fremd zu sein: \u201eIch wei\u00df nicht mal, ob man das Wort (Patriotismus) \u00fcberhaupt so benutzen kann, darf. Da bin ich mir gar nicht sicher, ohne dass das falsch verstanden wird\u201c, r\u00e4umte er ein. Er wolle daher allenfalls von &#8222;positivem Patriotismus&#8220; sprechen: &#8222;Ich kann stolz darauf sein, deutsch zu sein, und trotzdem offen und vielf\u00e4ltig und nett, freundlich.&#8220; Warum &#8222;trotzdem&#8220;? Schlie\u00dfen Nationalstolz und Patriotismus in Deutschland denn die Eigenschaften der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/leitkultur\/multikulti\/vielfalt\/\">Vielfalt<\/a> und Freundlichkeit aus? Mitnichten!<\/p>\n<p>Wenn man J\u00fcrgen Klopp einen guten Rat geben darf, dann diesen: Bitte ersetzen Sie das Statement &#8222;Ich w\u00fcrde mir oder uns gerne die Fahne von den Falschen zur\u00fcckholen&#8220; durch &#8222;Wir nehmen uns die Fahne nicht gegenseitig weg&#8220;. Denn Schwarz-Rot-Gold ist die Fahne aller Deutschen und steht f\u00fcr Einigkeit und Recht und Freiheit.<br \/>\n24.9.2026<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Fussball SchwarzRotGold Klopp&#8220;<br \/>\n==============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (3)<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(1) Vaterlandsliebe soll wieder erlaubt sein, allerdings nicht allen<\/strong><br \/>\n<strong>Ein Kommentar von Thomas Hartung<\/strong><br \/>\nJ\u00fcrgen Klopp hat eine Deutschland-Kappe aufgesetzt. \u201eEiner von 83 Millionen\u201c steht darauf, das Logo in Schwarz-Rot-Gold. Der neue Bundestrainer m\u00f6chte die Fahne \u201ezur\u00fcckholen\u201c und den Nationalstolz nicht \u201eden falschen Leuten\u201c \u00fcberlassen. Und pl\u00f6tzlich diskutiert die Republik wieder \u00fcber Patriotismus. Das ist bemerkenswert. Denn vielleicht ist nicht Klopps Antwort das Interessanteste, sondern die Tatsache, dass 2026 \u00fcberhaupt wieder die Frage gestellt wird, ob man Deutschland m\u00f6gen darf, ja warum Patriotismus Zus\u00e4tze wie \u201epositiv\u201c, \u201einklusiv\u201c oder \u201erepublikanisch\u201c braucht? Die j\u00fcngsten Wahlergebnisse geben darauf zumindest einen Hinweis.<br \/>\nDie AfD hat Ergebnisse erzielt, die das bisherige Parteiensystem ersch\u00fcttern; in Berlin wurde die Linke st\u00e4rkste Kraft und zur Wahlparty vom Chef des arabischen Remmo-Clans besucht. Millionen W\u00e4hler haben sich damit Parteien au\u00dferhalb der alten politischen Mitte zugewandt. Die politische Landschaft fragmentiert sich \u2013 und ausgerechnet in diesem Augenblick wird das nationale \u201eWir\u201c wiederentdeckt. Das ist kein Zufall.<\/p>\n<p>Patriotismus wird interessant, weil das Selbstverst\u00e4ndliche nicht mehr selbstverst\u00e4ndlich ist. Deutschland leidet nicht an einem Mangel patriotischer Vokabeln, sondern an einem immer schw\u00e4cheren Gef\u00fchl politischer und kultureller Gemeinsamkeit. Genau das zeigen die unterschiedlichen Reaktionen auf Klopp. So fragt zuletzt Reiner Ruf in der \u201eStuttgarter Zeitung\u201c, ob Patriotismus nicht \u00fcberhaupt nur eine Phrase sei, und konstruiert eine Kette von Klopp \u00fcber Nationalismus, Nationalsozialismus bis zu leeren Kirchen und schlechten Sch\u00fclern. Das ist erstaunlich, zeigt aber, dass es noch immer schwierig ist, von Deutschland positiv zu sprechen, ohne sofort historische Warnschilder aufzustellen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich ist diese Vorsicht mit Blick auf die Geschichte erkl\u00e4rbar. Aber acht Jahrzehnte nach Kriegsende droht die nationale Selbst\u00fcberh\u00f6hung in eine merkw\u00fcrdige semantische Unm\u00fcndigkeit umzuschlagen: Deutschland darf geliebt werden \u2013 wenn zuvor gekl\u00e4rt wurde, auf welche Weise und vor allem von wem. Genau hier liegt Klopps Fehler. Er m\u00f6chte die Fahne \u201ezur\u00fcckholen\u201c \u2013 und erkl\u00e4rt im selben Atemzug: \u201evon den Falschen\u201c. Aber Patriotismus ist keine Gesinnungsgemeinschaft. Ein Sozialdemokrat bleibt Deutscher, wenn die CDU regiert. Ein Gr\u00fcner ebenso, auch wenn die Mehrheit gegen seine Klimapolitik stimmt. Und auch ein W\u00e4hler einer Partei, die andere f\u00fcr gef\u00e4hrlich halten, verliert mit seinem Wahlkreuz nicht seine Zugeh\u00f6rigkeit zum Gemeinwesen. Man kann seine politische Entscheidung kritisieren.<br \/>\nAber aus einer vermeintlich falschen Entscheidung darf nicht der falsche B\u00fcrger werden. Sonst verwandelt sich das nationale Wir in ein \u201eWir der Guten\u201c. Und gerade deshalb sind die Wahlergebnisse f\u00fcr diese Debatte so wichtig. Sie zeigen nicht, dass Deutschland pl\u00f6tzlich patriotischer geworden w\u00e4re. Sie zeigen, dass traditionelle Bindungen zerfallen.<\/p>\n<p><em><strong>Wer wie Klopp die Fahne \u201ezur\u00fcckholen\u201c m\u00f6chte, r\u00e4umt bereits sprachlich ein, dass sie verlorengegangen sein muss.<\/strong><\/em> Wer heute \u201einklusiven Patriotismus\u201c fordert, reagiert auf eine durch Migration ver\u00e4nderte Gesellschaft. Und wer vom Verfassungspatriotismus spricht, sucht Gemeinsamkeit im Grundgesetz. Aber Menschen lieben keine Verfassung im luftleeren Raum. Sie leben in einer konkreten Geschichte, Sprache und Kultur. Bach geh\u00f6rt nicht deshalb zu Deutschland, weil es das Grundgesetz erlaubt. Goethe braucht kein demokratisches Unbedenklichkeitszertifikat. Und der K\u00f6lner Dom wird nicht erst dadurch identit\u00e4tsstiftend, dass wir ihn verfassungspatriotisch korrekt interpretieren.<br \/>\nDas Grundgesetz selbst fiel schlie\u00dflich nicht vom Himmel. Es ist Ergebnis deutscher Geschichte \u2013 ihrer Katastrophen ebenso wie ihrer christlichen und b\u00fcrgerlichen Traditionen. Nat\u00fcrlich bedeutet das nicht: Herkunft gegen B\u00fcrgerrecht, Nation gegen Verfassung. Nationen ver\u00e4ndern sich. Millionen Deutsche haben heute famili\u00e4re Wurzeln anderswo. <em><strong>Aber Integration wird zur Leerformel, wenn es nichts mehr gibt, worin man sich integrieren soll.<\/strong><\/em> Eine offene T\u00fcr gen\u00fcgt nicht. Man braucht auch ein Haus. Und genau hier besitzt Patriotismus seine vern\u00fcnftige Funktion. Demokratie braucht Solidarit\u00e4t zwischen Menschen, die sich nicht kennen. Der Stuttgarter finanziert eine Hochschule in Rostock, der Hamburger die Pflege einer Rentnerin in Dresden. Wir akzeptieren Wahlergebnisse, obwohl wir verloren haben. Das alles setzt die Vorstellung voraus, dass uns trotz aller Unterschiede etwas verbindet. Vielleicht w\u00e4re deshalb die einfachste Definition von Patriotismus die beste: Dieses Land ist unseres \u2013 auch das Land jener Menschen, mit denen wir heftig streiten. Klopps Satz m\u00fcsste dann nur leicht ver\u00e4ndert werden. Nicht: Wir holen die Fahne von den Falschen zur\u00fcck. Sondern: Wir nehmen sie uns nicht gegenseitig weg. Denn Schwarz-Rot-Gold geh\u00f6rt keiner Partei, keinem politischen Milieu, sondern dem Gemeinwesen. Und dessen gelegentlich unbequeme Eigent\u00fcmer sind seine B\u00fcrger. Auch die, die anders w\u00e4hlen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 23.9.2026 von Thomas Hartung bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/kontrafunk.radio\/de\/sendung-nachhoeren\/politik-und-zeitgeschehen\/kontrafunk-aktuell\/kontrafunk-aktuell-vom-23-september-2026\">https:\/\/kontrafunk.radio\/de\/sendung-nachhoeren\/politik-und-zeitgeschehen\/kontrafunk-aktuell\/kontrafunk-aktuell-vom-23-september-2026<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>(2) \u201eNicht den falschen Leuten \u00fcberlassen\u201c: J\u00fcrgen Klopp will sich die deutsche Fahne \u201ezur\u00fcckholen\u201c<\/strong><br \/>\nJ\u00fcrgen Klopp hat bei der Vorstellung seines ersten DFB-Kaders mit Aussagen \u00fcber Nationalstolz f\u00fcr Aufsehen gesorgt. Er wolle \u201eNationalstolz nicht den falschen Leuten \u00fcberlassen\u201c und sich die deutsche Fahne \u201ezur\u00fcckholen\u201c, erkl\u00e4rte der neue Bundestrainer.<br \/>\ngute kommentare<br \/>\n&#8230; Alles vom 17.9.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/apollo-news.net\/nicht-den-falschen-leuten-berlassen-jrgen-klopp-will-sich-die-deutsche-fahne-zurckholen\/\">https:\/\/apollo-news.net\/nicht-den-falschen-leuten-berlassen-jrgen-klopp-will-sich-die-deutsche-fahne-zurckholen\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\nDie vermutlich \u201eFalschen\u201c haben den Stolz auf das eigene Land \u00fcberhaupt erst wieder salonf\u00e4hig gemacht, ein Verdienst, den man auch w\u00fcrdigen sollte. MenWithoutHead<br \/>\n.<br \/>\nJa, Herr Klopp, auch ich will die deutsche Fahne nicht den Falschen \u00fcberlassen. Ich will die deutsche Fahne sehen bei denn, die das Land und ihre Einwohner (auch die ethnisch Deutschen) achten. Die deutsche Fahne ist f\u00fcr mich ein Symbol f\u00fcr diejenigen, die die Geschichte, die Kultur und den Wohlstand der Arbeitenden f\u00f6rdern und sch\u00e4tzen. Ich werde die deutsche Fahne nicht denen \u00fcberlassen, die ihren Deutschenhass damit verstecken wollen. Rasio Brelugi<br \/>\n.<br \/>\nHeutzutage muss sich jeder in vorauseilendem Gehorsam rechtfertigen, warum er die deutsche Nationalfahne zeigen will. Eine \u00f6ffentliche Distanzierung von den \u201eFalschen\u201c und ein Bekenntnis zu den \u201eRichtigen\u201c ist da unerl\u00e4sslich, wenn man seine Karriere nicht sofort beerdigen will. Hinzundkunz<br \/>\n.<br \/>\nHr Klopp verlangte die Impfung von seinen Spielern. Und bei RB war er es vermutlich, der Chrupallas Karten f\u00fcr das Spiel RB Leipzig gegen Bayern anulliert hat. Er ist ein toller Trainer und sollte sich politische \u00c4usserungen verkneifen. Kass<br \/>\n.<br \/>\nKloppo, schau DIr dazu mal das sch\u00f6ne Video bei YouTube an wie eine Bundeskanzlerin mit angewidertem Gesicht eine kleine Deutschlandfahne, die man ihr in die Hand gedr\u00fcckt hat, in den M\u00fclleimer wirft. Dann reden wir weiter \u00fcber \u201erichtige und falsche Menschen\u201c im Land. Erich Zann<br \/>\n.<br \/>\n\u00dcberraschend, dass er dies macht. Die Nationalmannschaft hat ja schon mal versucht, als politische Agitprop-Truppe zu agieren. Das Ergebnis ist bekannt: die WM in Katar. Wer politisiert spaltet, so wird man nie ein ganzes Land hinter sich bekommen. MYZ<br \/>\n.<br \/>\nMan kann es nicht mehr h\u00f6ren: Was bilden diese Leute sich \u00fcberhaupt ein, sich anzuma\u00dfen, Menschen in \u201efalsche\u201c und demzufolge auch nach ihrem Denken \u201erichtige\u201c Leute zu klassifizieren und abzuurteilen. Der Mann soll Fu\u00dfballer trainieren. mifrafe<br \/>\n.<br \/>\nMich interessiert bei Herrn Klopp nur, ob er das Team guten und fairen Fu\u00dfball spielen l\u00e4sst \u2013 seine politische Meinung ist mir in etwa so wichtig wie sein Lieblingspokemon, seine Lieblings-Duschgel-Marke oder bei welchem Schmelzk\u00e4se er sich \u00e4rgert, wenn er ausverkauft ist. Soll er w\u00e4hlen, wen er will \u2013 es ist PRIVATSACHE. Die einzig erlaubte politische Aktion eines Fu\u00dfballtrainers w\u00e4re es, Leute rauszuschmeissen, die ihre durch den Sport gewonnene Aufmerksamkeit f\u00fcr politische oder anderweitige (z.b. missionierende) Zwecke missbrauchen. Sport ist f\u00fcr viele eine Art Oase, eine Flucht aus dem Alltag, in dem man ungefragt mit unfassbar dummer\/b\u00f6sartiger Pseudo-Moral zugeballert wird. LASST DEN LEUTEN DOCH WENIGSTENS DIESE FLUCHTM\u00d6GLICHKEITEN UND HALTET SIE UNPOLITISCH. ysideBias<br \/>\n.<br \/>\nKlopp spielt sich auf \u2013 als moralischer Erzieher statt Bundestrainer. Seine Worte \u00fcber \u201eNationalstolz\u201c klingen nicht nach Leidenschaft f\u00fcr den Sport, sondern nach Belehrung f\u00fcr das Publikum. Wer die Fahne \u201ezur\u00fcckholen\u201c will, inszeniert sich als Retter einer Idee, die niemand vermisst hat. Fu\u00dfball soll verbinden, nicht ideologisch aufgeladen werden. Klopp verwechselt Teamgeist mit Gesinnung \u2013 und das ist gef\u00e4hrlich. Ein Trainer, der Politik spielt, verliert den Ball aus den Augen Brandl<br \/>\nEnde Kommentare<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(3) Wer sind eigentlich \u201edie Falschen\u201c?<\/strong><br \/>\nBundestrainer J\u00fcrgen Klopp m\u00f6chte Nationalstolz nicht den Falschen \u00fcberlassen. Damit hat er eine Chance vertan. <em><strong>Statt zu einen und zu vers\u00f6hnen, treibt er einen rhetorischen Keil in die Gesellschaft: hier die Richtigen, dort die Falschen. Ein ungutes Signal.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>J\u00fcrgen Klopp ist ein wortgewandter Mann. Seine Popularit\u00e4t verdankt er nicht nur seinen Erfolgen als Fu\u00dfballtrainer, sondern auch seiner Schlagfertigkeit und seinem Witz. Geschickt versteht er es, sein durchaus gro\u00dfes Ego volkst\u00fcmlich zu verpacken. \u201eI am the normal one\u201c, verk\u00fcndete er einst in Liverpool. Auf der Pressekonferenz am Donnerstag trug er eine Kappe mit dem Spruch \u201eEiner von 83 Millionen\u201c.<br \/>\n&#8230; Alles vom 19.9.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/apollo-news.net\/nicht-den-falschen-leuten-berlassen-jrgen-klopp-will-sich-die-deutsche-fahne-zurckholen\/\">https:\/\/www.cicero.de\/innenpolitik\/kampf-um-nationale-symbole-wer-sind-eigentlich-die-falschen<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit 2006 l\u00e4uft es nicht mehr so richtig mit dem Fussball. Das Reduzieren der Nationalmannschaft auf &#8222;Die Mannschaft&#8220;. Das corona-konforme Kicken mit Impfung und Maske. Das Umstellen der Schwarz-Rot-Gold-Flagge auf die Regenbogen-Flagge. 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