{"id":153956,"date":"2026-09-20T22:02:15","date_gmt":"2026-09-20T20:02:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=153956"},"modified":"2026-09-20T22:15:47","modified_gmt":"2026-09-20T20:15:47","slug":"58-prozent-wohnen-zur-miete","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/58-prozent-wohnen-zur-miete\/","title":{"rendered":"58 Prozent wohnen zur Miete"},"content":{"rendered":"<p>58,1 % der Deutschen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/wohnen\/\">wohnen<\/a> zur <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/miete\/\">Miete<\/a>, bei den 25-45J\u00e4hrigen sogar 75 % &#8211; im EU-Durchschnitt hingegen sind es nur 32 %. Mit einer <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/wohnen\/wohneigentum\/\">Eigentumsquote<\/a> von 41,9 % (2018 waren es noch 46,5 %) rangiert Deutschland in der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/eu-zentralstaat\/\">EU<\/a> auf dem letzten Platz. In <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/france\/frankreich2022\/\">Frankreich<\/a> wohnen 61,2 % in den eigenen vier W\u00e4nden, <!--more-->in Italien und Spanien \u00fcber 70 % und in <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/ungarn\/\">Ungarn<\/a> 90 %. Auch in den L\u00e4ndern des ehemaligen Ostblocks ist die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/eigentum\/\">Eigentumsquote<\/a> der Wohnungen relativ hoch: Nach 1990 wurde Staatseigentum zu Rabattpreisen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/privateigentum\/\">privatisiert<\/a>.<br \/>\n.<br \/>\nAuf den Campingpl\u00e4tzen in s\u00fcdlichen L\u00e4ndern ist das Erstaunen beim innereurop\u00e4ischen Geplauder gro\u00df: &#8222;Was, Sie wohnen in Deutschland zur Miete?&#8220; Denn wer sich als B\u00fcrger von Frankreich, Griechenland, Italien, Portugal oder Spanien einen zwei- bis dreiw\u00f6chigen Urlaub leisten kann, der lebt zuhause im Wohneigentum.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/vermoegen\/\">Verm\u00f6gensarmes<\/a> Deutschland mit eindeutiger Tendenz: Die Eigentumsquote sinkt und die Mietquote steigt entsprechend.<br \/>\n.<br \/>\nDie Kosten zum Bau von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/mietwohnungsbau-quote-50\/\">Eigentumswohnungen<\/a> sind seit 2020 um 160 % gestiegen, die Verbraucherpreise dagegen um 64 %. Der Kauf einer ETW wird immer unerschwinglicher. Zumal die Kaufnebenkosten auf 10-12 % geklettert sind.<br \/>\nDie <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/\">Immobilienpreise<\/a> verdoppeln sich alle 10-15 Jahre. Im Jahr 2010 f\u00fchrte die Aufnahme eines Darlehens \u00fcber 200.000 Euro zu einer Belastungsquote von 34,2 % des Einkommens. im Jahr 2025 belastete ein 400.000 Euro-Darlehen den Durchschnittshaushalt mit 49,1 % seines <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/einkommen\/\">Einkommens<\/a>. Mehr dazu hier. Das hei\u00dft, die H\u00e4lfte des Monatseinkommens geht f\u00fcr die Annuit\u00e4t (Zins und Tilgung) drauf.<br \/>\n.<br \/>\nDie linke <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/wohnen\/wohnungsbau\/\">Wohnungspolitik<\/a> ist eine Wohnungsbauverhinderungspolitik, die trotz <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/wohnen\/wohnungsmangel\/\">Wohnungsmangel<\/a> die Bildung von Wohneigentum bremst. Die Kombination von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/wohnen\/wohnungsbau\/\">Neubauverhinderung<\/a> bei gleichzeitigem <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/wohnen\/wohnungsmangel\/\">Wohnraummangel<\/a> ist perfide und durchsichtig, denn sie bezweckt, die B\u00fcrger zum Abh\u00e4ngigen und Spielball der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/staat\/ideologiestaat\/\">Staatsobrigkeit<\/a> werden zu lassen &#8211; zum <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/gesellschaft\/untertan\/\">Untertanen<\/a>, der dankbar sein mu\u00df, da\u00df ihm Wohnraum zugewiesen wird.<br \/>\nDer <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/staat\/staatskultur\/\">Staat<\/a> handelt f\u00fcr sich genommen logisch: Wohnungs- und Hauseigent\u00fcmer mag er nicht, da sie ihn nicht brauchen. B\u00fcrger mit Verm\u00f6gen k\u00f6nnen selbstbestimmt leben &#8211; vor allem im Alter und in Krisenzeiten. Mieter dagegen sind von Vater Staat abh\u00e4ngig bei der Zuteilung von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/wohnen\/sozialwohnung\/\">Sozialwohnungen<\/a>, der Vergabe von Wohngeld usw..<br \/>\n20.9.2026<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;58 Prozent wohnen zur Miete&#8220;<br \/>\n==============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211;<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(1) Deutschland, unfrei Mieterland<\/strong><br \/>\nNirgendwo in der EU wohnen so wenige Menschen in den eigenen vier W\u00e4nden und unter dem eigenen Dach wie bei uns. Die Politkaste der Bundesrepublik tut alles, um zu verhindern, dass Menschen sich aus der Mietfalle befreien.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nWohneigentum ist mehr als ein Dach \u00fcber dem Kopf. Es ist betonierte Lebensleistung. Es sch\u00fctzt im Alter vor steigenden Mieten, dient als Sicherheit, kann vererbt, verkauft oder beliehen werden. Wer seine Wohnung abbezahlt hat, muss keinen Vermieter um Erlaubnis bitten und keinen Sozialpolitiker um Wohngeld anbetteln. Eigentum verwandelt Einkommen in Verm\u00f6gen. Miete verwandelt Einkommen in das Verm\u00f6gen eines anderen. Genau deshalb ist breit gestreutes Eigentum ein Machtfaktor. Der Eigent\u00fcmer besitzt R\u00fccklagen, Sicherheiten und einen privaten Fluchtweg aus staatlicher F\u00fcrsorge. Der Dauermieter bleibt abh\u00e4ngig von Mietrecht, Wohnungsmarkt, Wohngeldstelle und dem n\u00e4chsten staatlichen \u201eEntlastungspaket\u201c.<br \/>\nPolitisch ist dieser Zustand ausgesprochen bequem. Abh\u00e4ngige Menschen verlangen Hilfe und brauchen den Staat. Unabh\u00e4ngige Menschen verlangen, in Ruhe gelassen zu werden.<br \/>\nDie Politik behauptet seit Jahrzehnten, Familien den Weg in die eigenen vier W\u00e4nde \u00f6ffnen zu wollen. Tats\u00e4chlich tut sie das Gegenteil. Vor dem Wohneigentum hat sie einen Hindernisparcours aus Steuern, Vorschriften und gebrochenen F\u00f6rderversprechen gebaut. Und er wird quasi t\u00e4glich gr\u00f6\u00dfer.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nSelbstnutzer d\u00fcrfen Kreditzinsen und Abschreibungen grunds\u00e4tzlich nicht steuerlich geltend machen. Vermieter k\u00f6nnen das. Der Staat behandelt den B\u00fcrger, der f\u00fcr sich selbst vorsorgt, steuerlich schlechter als den Investor, der dem B\u00fcrger lebenslang eine Rechnung schickt.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nNach dem Kauf warten Grundsteuer, CO\u2082-Preis, Erschlie\u00dfungsbeitr\u00e4ge, kommunale Geb\u00fchren und immer neue Modernisierungsanforderungen. Der Staat behandelt die eigene Wohnung oder das eigene H\u00e4uschen nicht als Altersvorsorge, sondern als ortsfestes Steuersubstrat, das nicht weglaufen kann.&#8220;<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nWir haben Wohneigentum nicht verboten. Das w\u00e4re zu ehrlich, so sind wir nicht. Wir haben stattdessen den Weg zum Wohneigentum so teuer, kompliziert und riskant gemacht, dass ihn immer weniger Menschen gehen k\u00f6nnen. So entsteht kein Volk von selbstbewussten Eigent\u00fcmern, sondern eine Gesellschaft von Abh\u00e4ngigen. Das ist gewollt. Denn ein Land von Mietern ist letztlich ein Land von unfreien Untertanen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 18.9.2026 von Alexander Heiden bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/deutschland-unfrei-mieterland\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/deutschland-unfrei-mieterland<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\n\u201eSo entsteht kein Volk von selbstbewussten Eigent\u00fcmern \u2026 Das ist gewollt. Denn ein Land von Mietern ist letztlich ein Land von unfreien Untertanen. Von wem ist es denn so gewollt? Vielleicht vom selbstbewu\u00dftlosen Untertan, der sich den Staat schafft, der ihn Untertan bleiben l\u00e4\u00dft? Oder vielleicht vom Staat, der sich den selbstbewu\u00dftlosen Untertan schafft, der den Staat so bleiben l\u00e4\u00dft und es inzwischen offenbar kaum erwarten kann, da\u00df hier die Scharia ausbricht? Was Marx n\u00e4mlich nicht wu\u00dfte, als er \u00fcber die Frage sinnnierte, ob das Bewu\u00dftsein das Sein oder das Sein das Bewu\u00dftsein bestimmt: Es trifft beides zu. &#8230; Judith Panther<br \/>\n.<br \/>\nDeutschland war einmal ein leistungsf\u00e4higes Land, mit einem reichen Staatsapparat und einer armen Bev\u00f6lkerung. Leistungsf\u00e4hig sind wir auf vielen Ebenen nicht mehr, der Staat ist wie eh und je das gierige und kalte Ungeheuer und die B\u00fcrger werden noch \u00e4rmer. Das Sch\u00f6ne f\u00fcr die B\u00fcrgerfeinde des Altparteienkartells ist die Naivit\u00e4t, mit der eine Untertanenmehrheit auch weiterhin diejenigen w\u00e4hlt, von denen sie ausgepl\u00fcndert und entrechtet wird. Die deutschen Duckm\u00e4user werden auch in Zukunft mehrheitlich die Komplizen dieser Politik sein, die keinem mehr schadet als ihnen selbst. Es gibt mithin nicht Neues im Murmeltiergehege der deutschen W\u00e4hlermehrheit. Juergen P.Schneider<br \/>\n.<br \/>\nDanke f\u00fcr diese in meinen Augen gelungene Zusammenfassung. Auch ich sehe Politik f\u00fcr Habenichtse. Eigenes Verm\u00f6gen und Entscheidungsfreiheit f\u00fcr jeden Einzelnen wurden seit zig Jahren immer mehr durch finanzielle Abh\u00e4ngigkeit vom Staat, Nannytum und Gemeinschaft ersetzt.<br \/>\nDennoch eine Anmerkung: \u201eDer Staat behandelt den B\u00fcrger, der f\u00fcr sich selbst vorsorgt, steuerlich schlechter als den Investor, der dem B\u00fcrger lebenslang eine Rechnung schickt.\u201c Sie m\u00fcssen bedenken, dass der Vermieter Einnahmen erkl\u00e4rt. Grob gesagt: Ohne Vermietung, ohne Gewinnerzielungsabsicht keine Einnahmen und daher auch keine Ausgaben. Wenn Sie f\u00fcr Privat Zinsen und Abschreibung wollen, m\u00fcssen Sie auch fiktive Miete wollen. Sonst stimmt die Gleichbehandlung nicht. Mausi<br \/>\n.<br \/>\nAls ich 1974 mein erstes Haus kaufte, ein Reihenhaus f\u00fcr DM 220 Tsd. in einer sch\u00f6nen Umgebung aber auch nahe an einer Bundesstrasse und einer (auch heute noch) leicht frequentierten S-Bahnlinie, betrug das durchschnittliche Arbeitnehmereinkommen ca. DM 24,000 pro Jahr. Die Hypothekenzinsen waren knapp unter 10%. Ich hatte damals knapp das Doppelte der genannten Durchschnittseinkommens (verh. 2 Kinder) und brauchte substantielle Unterst\u00fctzung aus den Herkunftsfamilien meiner Frau und mir, um uns das Reihenhaus mit ca. 120 qm Wohnfl\u00e4che, plus Keller und Garage, leisten zu k\u00f6nnen.<br \/>\nIn allen L\u00e4ndern die traditionell viel h\u00f6here Wohneigentumsquoten haben, NL, GB, Nordamerika usw. galt \u00fcber Jahrzehnte der Richtwert, dass <em><strong>Mittelschicht-Wohneigentum nicht mehr als das 4-5-fache des durchschnittlichen AN-Einkommens kosten darf<\/strong><\/em>, und die Hypothekenzinsen nicht \u00fcber ca. 6% sein d\u00fcrfen, um als Wohnform f\u00fcr die Mehrheit der Mittelschicht zu funktionieren.<br \/>\nIn den Ballungsr\u00e4umen der USA lernt eine Generation gerade, dass es nicht mehr funktioniert, wenn der Richtwert auf das 6-10-fache gestiegen ist.<br \/>\nBei uns hat es seit ich mich erinnern kann noch nie funktioniert. In 1975 war die Eigentumsquote bei ca. 35%, heute sind wir wieder bei ca. 42 %. Es dominieren immer noch die vielschichtigen, systemischen Bedingungen. bkkopp<br \/>\n.<br \/>\nDer Erwerb von Wohnungseigentum wird mit der Zeit immer unbezahlbarer. Der Staat kann seinen B\u00fcrgern zwar mit Wohngeld helfen. Dadurch haben dann aber dummerweise ohnehin wohlhabende Immobilienbesitzer vergleichsweise sichere Einnahmen. Gleichzeitig wird es immer schwieriger mit normaler Arbeit ein Einkommen zu erzielen. Die deutschen Staatsschulden steigen unaufhaltsam immer weiter an und sie belaufen sich inzwischen auf rund 2,66 bis 2,73 Billionen Euro. Der Fehler liegt darin, dass unser Geld einseitig auf Krediten bzw. auf Schulden basiert. Die breite Bev\u00f6lkerung kann immer mehr Kredite nicht zur\u00fcckzahlen, weil die \u00fcberm\u00e4chtige Wirtschaft am l\u00e4ngeren Hebel ist. Die immer weiter ansteigende Verschuldung ist zwar ein sehr starker Wirtschaftsmotor, aber das System ger\u00e4t auch immer mehr au\u00dfer Kontrolle. Die Bundesregierung hat lediglich ihre Gesetzgebungskompetenz und sie kann das bestehende System im nationalen Alleingang auch gar nicht ver\u00e4ndern. Ralle002<br \/>\n.<br \/>\nAngesichts der Unw\u00e4gbarkeiten, denen Immobilienbesitzer von energetischer Sanierung bis hin zu m\u00f6glichen Zwangshypotheken ausgesetzt sind, ist das Loblied des Eigenheims schwer nachvollziehbar. Immobilienbesitzer sind vor allem eins: immobil \u2013 und dadurch jeglichem staatlichen Eingriff wehrlos ausgesetzt. Diskriminierte Minderheiten setzten nicht ohne Grund auf Gold und Edelsteine, die man im Notfall mit sich f\u00fchren konnte, nicht aber auf Grundbesitz. Und gerade die Deutschen haben mit Immobilien im vergangenen Jahrhundert viel Lehrgeld bezahlt. Fulbert<br \/>\n.<br \/>\nDie Leute wollen es nicht anders. Sie zahlen 50 Jahre lang eine Miete um am Ende nichts zu haben , was sie ihren Kindern hinterlassen k\u00f6nnen. 12 Monate a 700 \u20ac = 8400 \u20ac, 8400 \u20ac x 50 Jahre = 420.000 \u20ac. Daf\u00fcr bekommt man eine Eigentumswohnung !<br \/>\nUngarn hat eine Eigentumsquote von ca. 90 %.War auch unter den Kommunisten nicht viel anders. In eine Mietwohnug zieht der Ung\u00e1r nur so lange, wie er keine eigenes Wohneigetum hat. Man verschuldet sich in jungen Jahren, rechnet mit der Inflation und seinem Anteil aus dem Verkauf der Wohnimmobile der Eltern oder Grosseltern und kann am Ende seines Lebens seinen Kindern Verm\u00f6gen in Form einer Eigentumswohnung hinterlassen . Die Ungarn kennen und wollen es seit Generationen nicht anders und so gut wie jeder bekommt irgdenwann ein Erbe, das aus eine Wohnimmobile stammt. Es gibt Ungarn einen lebhaften Immobilienmarkt, Landesweit werden Wohnungen neu gebaut. Kein Polithansel kann mit dem Schwidel um Miete , Mietpreisbindung, Sozialwohnung, Enteignung und was sie sich noch alles zur W\u00e4hlerverdummzung einfallen lassen , auch nur einen einzigen Blumentopf gewinnen. Das Thema existiert in der ungarischen Politik deshalb schlichtweg nicht. Reinhard Schroeter<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>58,1 % der Deutschen wohnen zur Miete, bei den 25-45J\u00e4hrigen sogar 75 % &#8211; im EU-Durchschnitt hingegen sind es nur 32 %. 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