{"id":153779,"date":"2026-09-15T09:53:38","date_gmt":"2026-09-15T07:53:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=153779"},"modified":"2026-09-15T20:27:09","modified_gmt":"2026-09-15T18:27:09","slug":"kahlenberg-1683-wien-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kahlenberg-1683-wien-2026\/","title":{"rendered":"Kahlenberg 1683 &#8211; Wien 2026"},"content":{"rendered":"<p>Wien wird 1683 von einem osmanischen Eroberungsheer wochenlang belagert und steht vor dem Fall. Die christlichen Verteidigungstruppen bzw. das Entsatzheer sind zu schwach. Der polnische K\u00f6nig Jan III. Sobieski kommt ihnen zu Hilfe und es gelingt seiner Reiterattacke von ca 21.000 Husaren, <!--more-->am 12.9.1683 in der historischen Schlacht am Kahlenberg, die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/muslime\/\">muslimischen<\/a> T\u00fcrken zu besiegen und das <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/christen\/christentum\/\">christliche<\/a> Wien zu befreien. So weit die Geschichte der Zweiten Wiener T\u00fcrkenbelagerung.<br \/>\n.<\/p>\n<div id=\"attachment_153792\" style=\"width: 636px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/kahlenberg1683Wien-Tuerken-OEVP2026pan.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-153792\" class=\"size-full wp-image-153792\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/kahlenberg1683Wien-Tuerken-OEVP2026pan.jpg\" alt=\"\" width=\"626\" height=\"346\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/kahlenberg1683Wien-Tuerken-OEVP2026pan.jpg 626w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/kahlenberg1683Wien-Tuerken-OEVP2026pan-180x99.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 626px) 100vw, 626px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-153792\" class=\"wp-caption-text\">Schlacht am Kahlenberg 1683: \u00d6VP\/FP\u00d6 mit Sobieski-Denkmal am 18.8.2026<\/p><\/div>\n<p>.<br \/>\nNun zur aktuellen Auseinandersetzung um die Errichtung eines Denkmals auf dem Kahlenberg zur Erinnerung an die Befreiung der Stadt Wien eine kleine Chronologie:<br \/>\n&#8211; 2013: Ein polnischer Verein aus Krakau l\u00e4\u00dft einen Granitblock auf dem Kahlenberg bauen und ein Reiterstandbild (8 m lang und 3 t schwer) in <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/polen\/polen-nation\/\">Polen<\/a> (1).<br \/>\n&#8211; 2018: Aufstellung eines provisorischen Standbildes auf dem Kahlenberg.<br \/>\n&#8211; 2019: Der Granitblock wird als Gedenkstein mit einer Inschrift versehen.<br \/>\n&#8211; 11\/2024: Die Wiener Kulturstadtr\u00e4tin erteilt dem Vorhaben eine Absage. Begr\u00fcndung: Ein Heldendenkmal passe nicht in die jetzige <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/frieden\/friedensangst\/\">Friedenszeit<\/a>. Widerspruch von \u00d6VP und SP\u00d6: Die Abwehr eines Eroberungsheeres zwecks <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/verteidigung\/\">Verteidigung<\/a> der Freiheit der Stadt Wien ist ein Akt des Friedenserhaltes.<br \/>\n&#8211; 18.8.2026. \u00d6VP\/SP\u00d6 gemeinsam installieren auf dem Kahlenberg einen provisorischen Aufsteller aus Karton (2). Anwesend ist auch der polnische Botschafter Zenon Kosiniak-Kamysz, der ein Gru\u00dfwort von Polens Pr\u00e4sident Karol Nawrocki vorliest. &#8222;Die polnische Botschaft in Wien erinnert daran, dass die europ\u00e4ischen Armeen unter seinem Kommando gegen die osmanischen Truppen k\u00e4mpften und die Schlacht von 1683 zu den bedeutenden Ereignissen der europ\u00e4ischen Geschichte geh\u00f6rt.&#8220; (3)<br \/>\n&#8211; 12.9.2026: Am Tag der 343. Wiederkehr erinnern <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/identitaet\/\">Identit\u00e4re<\/a> bei einer <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/patriotismus\/\">patriotischen<\/a> Gedenkveranstaltung an die Schlacht auf dem Kahlenberg.<\/p>\n<p>In der Schlacht am Kahlenberg 1683 hat das christliche Entsatzheer die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/tuerken-judenhass\/\">osmanischen Aggressoren<\/a> erfolgreich abgewehrt und Wien als freie, christliche Stadt erhalten. Dieses historische Ereignis ist Fakt und l\u00e4\u00dft sich nicht wegdiskutieren.<br \/>\nDie <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/erinnerungskultur\/\">Erinnerung<\/a> daran soll jedoch von LinksGr\u00fcn klein gehalten werden. Zum einen ist Wien <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/sozialismus\/sozialismus-gruene\/\">sozialistisch<\/a> regiert und die SP\u00d6 ist Patriotismus und Traditionen nicht sonderlich zugeneigt. Zum anderen ist der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/muslime\/muslime-anzahl\/\">muslimische Bev\u00f6lkerungsanteil<\/a> in der Stadt sehr hoch. Schulen in der Wiener Innenstadt haben einen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/schulen-islam\/\">Islam-Sch\u00fcleranteil<\/a> von bis zu 90 Prozent. Wenn die Wiener Kulturstadtr\u00e4tin ein Sobieski-Denkmal ablehnt mit dem Hinweis, dieses k\u00f6nne \u201eislamfeindliche und antit\u00fcrkische Ressentiments\u201c wecken, zur \u201eausl\u00e4nderfeindlichen Hetze\u201c f\u00fchren und passe nicht in eine Zeit der &#8222;offenen Gesellschaft und V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung&#8220;, dann ist dies zu hinterfragen:<br \/>\nLiegt die so strikte Ablehnung nicht in Wahrheit in der Angst begr\u00fcndet, Migranten k\u00f6nnten Unruhen am Kahlenberg provozieren? Ist die Stadt Wien aufgrund der Massen-Migration nicht mehr in der Lage, seiner eigenen Geschichte, die nun mal <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/christen\/christlich-islamischer-dialog\/\">christlich<\/a> gepr\u00e4gt ist, zu gedenken und die Erinnerung daran zu pflegen? Wird die Hauptstadt von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/oesterreich\/\">\u00d6sterreich<\/a> allm\u00e4hlich zu einem ahistorischen Siedlungsgebiet?<br \/>\nDavid Berger formuliert den hier sichtbar werdenden gro\u00dfen Widerspruch: &#8222;Wien wurde 1683 von einem osmanischen Heer belagert. Ein europ\u00e4isches Entsatzheer unter dem Oberbefehl Sobieskis kam der bedr\u00e4ngten Stadt zu Hilfe, schlug die Belagerer und bewahrte Wien vor der Eroberung. Aus dieser historischen Tatsache folgt keinerlei Feindschaft gegen\u00fcber heute in \u00d6sterreich lebenden T\u00fcrken oder Muslimen. Aber Geschichte verliert ihren Sinn, wenn man sie so lange den Empfindlichkeiten der Gegenwart anpasst, bis aus der erfolgreichen Abwehr eines Eroberungsheeres vor allem eine Lektion \u00fcber V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung geworden ist.&#8220; Themen wie <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/christen\/abendland\/\">Abendland<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/europa\/europa-kulturkreis\/\">Europa-Kulturkreis<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islamisierung\/\">Islamisierung<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/islamogauchisme\/\">Islamo-Gauchisme<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturkampf\/kulturkampf-d\/\">Kulturkampf<\/a> m\u00fcssen offen angesprochen und diskutiert werden.<br \/>\n.<br \/>\nDer Konflikt um den Kahlenberg ist ein Zeichen der Auseinandersetzung zwischen dem <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/christen\/christenfeindlichkeit\/\">Christentum <\/a>und dem <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/islamisierung-und-christentum\/\">Islam<\/a> in Westeuropa.<br \/>\nGeschichte l\u00e4\u00dft sich nicht verdr\u00e4ngen, sondern mu\u00df mit allen &#8222;nun mal hier Lebenden&#8220; (Angela Merkel) friedlich aufgearbeitet werden. Ich bin \u00fcberzeugt, da\u00df die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/integration-bringschuld\/\">gut integrierten<\/a> T\u00fcrken, die dem liberalen Islam anh\u00e4ngen, einer solchen Aufarbeitung nicht abgeneigt sind.<br \/>\n15.9.2026<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Kahlenberg 1683 &#8211; Wien 2026&#8220;<br \/>\n==============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (4)<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(1) Die \u00d6VP Wien will eine Reiterstatue Sobieskis am Kahlenberg aufstellen<\/strong><br \/>\nFest steht: Dem polnischen K\u00f6nig Jan III. Sobieski hat Wien viel zu verdanken. Er kam, als man ihn 1683 gegen die T\u00fcrken zu Hilfe rief, und hatte mit seinen 14.000\u202fReitern, 7000 Fu\u00dfsoldaten und 28 Gesch\u00fctzen einen entscheidenden Anteil daran, dass man sie niederringen konnte. Am Kahlenberg erinnert ein Granitstein an die Schlacht. Weiters an den K\u00f6nig pers\u00f6nlich die Sobieskigasse im neunten Bezirk, der Sobieskiplatz ebenda, eine Kapelle und mehrere Gedenktafeln. Die T\u00fcrkenbelagerung ist einer der identit\u00e4tsstiftenden Topoi im kollektiven Ged\u00e4chtnis. Der Wiener Volkspartei ist das nicht genug. Sie will eine Reiterstatue Sobieskis am Kahlenberg aufstellen und hat daf\u00fcr gleich schon einmal einen zwei Meter hohen Avatar angebracht. Die Polen w\u00fcrde es freuen. Die Stadt sagt \u2013 auch auf Grundlage eines von Historikern erstellten Gutachtens \u2013, lieber nicht.<br \/>\n&#8230; Alles vom 18.8.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.falter.at\/zeitung\/20260818\/die-oevp-wien-will-eine-reiterstatue-sobieskis-am-kahlenberg-aufstellen\">https:\/\/www.falter.at\/zeitung\/20260818\/die-oevp-wien-will-eine-reiterstatue-sobieskis-am-kahlenberg-aufstellen<\/a><\/p>\n<p><strong>(2) Wien blockiert Sobieski-Denkmal \u2013 \u00d6VP und FP\u00d6 machen jetzt gemeinsam Druck<\/strong><br \/>\nSeit Jahren sorgt das geplante Sobieski-Denkmal am Wiener Kahlenberg f\u00fcr Streit. Die Stadt lehnt das bereits fertiggestellte Monument weiterhin ab. Nun erh\u00f6hen \u00d6VP und FP\u00d6 den Druck \u2013 auch aus Polen kommen deutliche Worte.<br \/>\nDer Streit um ein Denkmal f\u00fcr Polenk\u00f6nig Jan III. Sobieski am Wiener Kahlenberg geht in die n\u00e4chste Runde. Das Monument ist laut Kurier von polnischer Seite l\u00e4ngst fertiggestellt. Eine urspr\u00fcngliche Zusage Wiens wurde jedoch 2024 zur Absage.<br \/>\nDie Wiener \u00d6VP stellte deshalb zuletzt eine mehr als zwei Meter hohe symbolische Sobieski-Installation auf. Unterst\u00fctzung kommt nun auch von der FP\u00d6. Deren Klubobmann-Stellvertreterin Dagmar Belakowitsch bezeichnet die Befreiung Wiens 1683 als Schl\u00fcsselereignis, das Europa \u201evor der Islamisierung bewahrt\u201c habe. Sie warnt zudem vor einer Belastung der Beziehungen zu Polen.<br \/>\nDie Stadt bleibt dagegen bei ihrer Ablehnung. Kulturstadtr\u00e4tin Veronica Kaup-Hasler (SP\u00d6) hatte erkl\u00e4rt, Wien werde keine B\u00fchne errichten, die f\u00fcr \u201eausl\u00e4nderfeindliche Hetze\u201c sowie islamfeindliche und antit\u00fcrkische Ressentiments instrumentalisiert werden k\u00f6nne.<br \/>\nF\u00fcr zus\u00e4tzliche Brisanz sorgten die j\u00fcngsten Gedenkfeiern zum 343. Jahrestag der Entsatzschlacht. Polens Pr\u00e4sident Karol Nawrocki lie\u00df dort einen Brief verlesen. Darin schrieb er, die polnischen Sieger h\u00e4tten \u00d6sterreich und andere christliche L\u00e4nder vor der Eingliederung in einen \u201eunterdr\u00fcckerischen muslimischen Staat\u201c bewahrt. Die Husaren h\u00e4tten jene Welle gebrochen, die das \u201echristliche Abendland zu \u00fcberfluten drohte\u201c.<br \/>\n&#8230; Alles vom 11.9.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/exxpress.at\/politik\/wien-blockiert-sobieski-denkmal-oevp-und-fpoe-machen-jetzt-gemeinsam-druck\/\">https:\/\/exxpress.at\/politik\/wien-blockiert-sobieski-denkmal-oevp-und-fpoe-machen-jetzt-gemeinsam-druck\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\nDie Wiener (mit \u00f6sterr. Staatsb\u00fcrgerschaft!) abstimmen lassen. Ich bin \u00fcberzeugt, die gro\u00dfe Mehrheit ist F\u00dcR das Denkmal! W\u00e4re dann eine DEMOKRATISCHE ENTSCHEIDUNG. Ob sich die Stadtregierung allerdings davon beeinflussen l\u00e4sst, wage ich zu bezweifeln. Mene<br \/>\n.<br \/>\nDie SP\u00d6 samt Ludwig und die roten Posten werden ja nurmehr vom Islam aufrechterhalten. Die SP\u00d6 ist mittlerweile eine Islampartei &#8211; solange bis sie ihre Schuldigkeit getan hat und der Islam eine Mehrheit hat und eine eigene Partei gr\u00fcndet. Genau deshalb posiert Ludwig mit dem Kopftuch-IGG\u00d6 und verweigert dem tapferen Polen Jan Sobieski die Ehre! Die Roten sind mittlerweile die Marionetten des Islam. MeinungsFreiheit<br \/>\nEnde Kommentare<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(3) Wien will seinen Befreier nicht: Patrioten stellen Sobieski-Statue auf dem Kahlenberg auf<\/strong><br \/>\nSeit Jahren verhindert die Stadt Wien, dass auf dem Kahlenberg ein bereits geschaffenes Denkmal f\u00fcr Jan III. Sobieski aufgestellt wird \u2013 jenen polnischen K\u00f6nig, der 1683 das christliche Entsatzheer zur Befreiung Wiens f\u00fchrte. Am Jahrestag der Schlacht nahmen Teilnehmer einer patriotischen Gedenkveranstaltung die Sache selbst in die Hand und stellten eine Sobieski-Statue dort auf, wo bis heute nur ein leerer Sockel an den Befreier Wiens erinnert.<br \/>\nAm Wiener Kahlenberg ist am Samstag geschehen, was die rot regierte Stadt seit Jahren verhindern will: Jan III. Sobieski bekam eine Statue. Teilnehmer einer Gedenkveranstaltung stellten am 12. September eine mitgebrachte Skulptur des polnischen K\u00f6nigs an jenem historischen Ort auf, von dem aus 1683 die Entscheidungsschlacht zur Befreiung Wiens ihren Ausgang nahm. An der Veranstaltung nahmen auch polnische Patrioten teil. Martin Sellner hielt eine Rede und erkl\u00e4rte anschlie\u00dfend, man habe Sobieski \u201egenau an dem Ort aufgestellt, wo sie hingeh\u00f6rt\u201c. Man werde nicht aufh\u00f6ren, bis Wien das Andenken an den polnischen K\u00f6nig angemessen ehre.<br \/>\nDie Aktion hatte einen ebenso einfachen wie provokanten Hintergrund: Dort, wo Sobieski am Kahlenberg l\u00e4ngst mit einem gro\u00dfen Reiterdenkmal geehrt werden sollte, befindet sich bis heute nur ein Sockel. Das eigentliche Denkmal existiert. Die Stadt Wien will es jedoch nicht aufstellen lassen. Sellner warf der Stadt vor, eine bereits mit der polnischen Seite getroffene Vereinbarung gebrochen zu haben. Seine Botschaft: Wenn die Stadtverwaltung Sobieski nicht an seinen historischen Platz stellt, werde man selbst an ihn erinnern.<br \/>\nDamit stehen die Identit\u00e4ren mit ihrer Forderung keineswegs allein. Bereits im August hatte die Wiener \u00d6VP gemeinsam mit dem polnischen Botschafter Zenon Kosiniak-Kamysz eine \u00e4hnliche Aktion durchgef\u00fchrt und einen mehr als zwei Meter hohen Sobieski-Aufsteller aus Karton am Kahlenberg pr\u00e4sentiert. \u00d6VP-Klubobmann Harald Zierfu\u00df brachte den Zustand auf den Punkt: Der Befreier Wiens habe eine Statue verdient und keinen leeren Sockel.<\/p>\n<p>Ein Denkmal, das l\u00e4ngst fertig ist<br \/>\nDass ausgerechnet Jan III. Sobieski in Wien zum Gegenstand eines erinnerungspolitischen Streits werden konnte, geh\u00f6rt zu den bezeichnenden Kapiteln im Umgang der \u00f6sterreichischen Hauptstadt mit ihrer eigenen Geschichte. Im Sommer 1683 belagerte ein gro\u00dfes osmanisches Heer unter Gro\u00dfwesir Kara Mustafa Wien. Die Stadt befand sich nach wochenlanger Belagerung in h\u00f6chster Gefahr. Ein christliches Entsatzheer aus verschiedenen Teilen Europas eilte ihr zu Hilfe. Den Oberbefehl f\u00fchrte der polnische K\u00f6nig Jan III. Sobieski.<br \/>\nAm 12. September 1683 kam es zur entscheidenden Schlacht. Die verb\u00fcndeten Truppen griffen die Osmanen an. Ber\u00fchmt wurde insbesondere der gewaltige Angriff der polnischen Husaren. Das osmanische Heer wurde geschlagen, die Belagerung Wiens war beendet. Sobieski ging damit als einer der entscheidenden Protagonisten der Befreiung Wiens in die europ\u00e4ische Geschichte ein. Die polnische Botschaft in Wien erinnert daran, dass die europ\u00e4ischen Armeen unter seinem Kommando gegen die osmanischen Truppen k\u00e4mpften und die Schlacht von 1683 zu den bedeutenden Ereignissen der europ\u00e4ischen Geschichte geh\u00f6rt.<br \/>\n2013 ergriff ein polnischer Verein aus Krakau die Initiative f\u00fcr ein Sobieski-Denkmal auf dem Kahlenberg. Das Vorhaben kam zun\u00e4chst weit voran. Ein Sockel wurde errichtet, und auch das eigentliche Reiterstandbild wurde in Polen geschaffen. Das Monument ist rund acht Meter lang und wiegt etwa drei Tonnen. Seine f\u00fcr 2018 geplante Aufstellung in Wien kam jedoch nicht zustande. Das Resultat ist bis heute am Kahlenberg zu sehen: Der Sockel steht, der K\u00f6nig fehlt. Anstelle des urspr\u00fcnglich vorgesehenen Reiterstandbildes erhielt der Granitblock eine Inschrift, die an die Ereignisse von 1683 erinnert und den Akzent auf Frieden und Zusammenleben legt. Die Stadt Wien betrachtet diese L\u00f6sung inzwischen als ausreichende Form des Gedenkens. Die polnische Seite hat sich damit nicht abgefunden. Noch im September 2024 erkl\u00e4rte die polnische Botschaft offiziell, die Initiative zur Errichtung eines Sobieski-Denkmals sei \u201eleider gescheitert\u201c. Zugleich \u00e4u\u00dferte sie die Hoffnung, dass K\u00f6nig Jan III. Sobieski und der Schlacht am Kahlenberg in Wien k\u00fcnftig ein \u201ew\u00fcrdiges Gedenken\u201c zuteilwerde.<\/p>\n<p>Wien f\u00fcrchtet \u201eantit\u00fcrkische Ressentiments\u201c<br \/>\nIm November 2024 erteilte die Wiener Kulturstadtr\u00e4tin Veronica Kaup-Hasler (SP\u00d6) dem urspr\u00fcnglichen Denkmal endg\u00fcltig eine Absage. Ihre Begr\u00fcndung zeigt, dass es l\u00e4ngst nicht mehr allein um \u00e4sthetische oder denkmalpflegerische Fragen geht. Die Stadt werde keine B\u00fchne errichten, die zur \u201eausl\u00e4nderfeindlichen Hetze\u201c oder zum Sch\u00fcren \u201eislamfeindlicher und antit\u00fcrkischer Ressentiments\u201c instrumentalisiert werden k\u00f6nne.<br \/>\nDie von der Stadt herangezogene wissenschaftliche Untersuchung empfahl ebenfalls, von einem heroisierenden Sobieski-Denkmal Abstand zu nehmen. Ein klassisches Heldendenkmal passe nicht zu einem Europa, das sich als Friedensprojekt verstehe. Statt der Erinnerung an Sieg und Niederlage sollten Frieden, B\u00fcndnisse und V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung st\u00e4rker in den Mittelpunkt r\u00fccken. Damit wird allerdings ausgerechnet der entscheidende historische Sachverhalt zunehmend in den Hintergrund gedr\u00e4ngt:<br \/>\nWien wurde 1683 von einem osmanischen Heer belagert. Ein europ\u00e4isches Entsatzheer unter dem Oberbefehl Sobieskis kam der bedr\u00e4ngten Stadt zu Hilfe, schlug die Belagerer und bewahrte Wien vor der Eroberung. Aus dieser historischen Tatsache folgt keinerlei Feindschaft gegen\u00fcber heute in \u00d6sterreich lebenden T\u00fcrken oder Muslimen. Aber Geschichte verliert ihren Sinn, wenn man sie so lange den Empfindlichkeiten der Gegenwart anpasst, bis aus der erfolgreichen Abwehr eines Eroberungsheeres vor allem eine Lektion \u00fcber V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung geworden ist.<br \/>\nDass die Forderung nach dem Denkmal keineswegs ein Anliegen der Identit\u00e4ren allein ist, zeigte sich erst vor wenigen Wochen. Im August stellte die Wiener \u00d6VP gemeinsam mit dem polnischen Botschafter demonstrativ einen \u00fcber zwei Meter hohen Sobieski aus Karton am Kahlenberg auf. Der Botschafter erinnerte daran, dass die Befreiung Wiens nicht nur f\u00fcr \u00d6sterreich, sondern f\u00fcr ganz Europa von Bedeutung gewesen sei. Auch politisch reicht die Unterst\u00fctzung f\u00fcr ein Sobieski-Denkmal weiter. Im Bezirksparlament von D\u00f6bling fand ein entsprechender Antrag bereits 2024 eine Mehrheit. Die Wiener Kulturstadtr\u00e4tin hielt dennoch an der Ablehnung des urspr\u00fcnglichen Reiterdenkmals fest. Damit bekommt der Konflikt eine zus\u00e4tzliche Pointe: Ausgerechnet die Weigerung der Stadt, einem historisch unbestreitbar zentralen Akteur der Befreiung Wiens das geplante Denkmal zuzugestehen, hat den Kahlenberg zu einem politischen Symbol gemacht.<\/p>\n<p>Der leere Sockel als Symbol<br \/>\nAm 12. September 2026 stand nun erneut eine Sobieski-Statue auf dem Kahlenberg \u2013 diesmal aufgestellt von Patrioten aus \u00d6sterreich und Polen. Die Aktion war nicht nur eine Erinnerung an ein Ereignis vor 343 Jahren. Sie richtete sich zugleich gegen eine Geschichtspolitik, die mit den Kategorien der Gegenwart dar\u00fcber entscheidet, welche Gestalten der eigenen Vergangenheit noch \u00f6ffentlich als Helden geehrt werden d\u00fcrfen. Dabei w\u00e4re die historische Aussage eines Sobieski-Denkmals denkbar einfach. Ein fremdes Heer belagerte Wien. Die Stadt drohte zu fallen. Ein polnischer K\u00f6nig eilte mit seinen Verb\u00fcndeten zu Hilfe. Die Belagerer wurden geschlagen. Wien war frei.<br \/>\nDass man diese Geschichte im Wien des Jahres 2026 kaum noch erz\u00e4hlen kann, ohne zuerst \u00fcber m\u00f6gliche \u201eislamfeindliche und antit\u00fcrkische Ressentiments\u201c zu diskutieren, sagt weniger \u00fcber das Jahr 1683 als \u00fcber unsere Gegenwart. Man mag \u00fcber Martin Sellner und die Identit\u00e4re Bewegung denken, was man will. Dass eine solche Aktion \u00fcberhaupt eine derartige politische Sprengkraft entfalten kann, hat die Wiener Stadtpolitik selbst erm\u00f6glicht. Sie hat aus einem Denkmal, das an einen historischen Befreier der Stadt erinnern sollte, einen Kulturkampf gemacht. So ist der leere Sockel auf dem Kahlenberg l\u00e4ngst selbst zum Denkmal geworden: nicht f\u00fcr Jan III. Sobieski, sondern f\u00fcr ein Europa, das sich immer schwerer damit tut, die eigene Geschichte als seine eigene anzunehmen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 13.9.2026 von David Berger bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/philosophia-perennis.com\/2026\/09\/13\/wien-will-seinen-befreier-nicht-patrioten-stellen-sobieski-statue-auf-dem-kahlenberg-auf\/\">https:\/\/philosophia-perennis.com\/2026\/09\/13\/wien-will-seinen-befreier-nicht-patrioten-stellen-sobieski-statue-auf-dem-kahlenberg-auf\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(4) Wien: Polnisches Denkmal k\u00f6nnte T\u00fcrkenphobie wecken<\/strong><br \/>\nEin geplantes Denkmal f\u00fcr K\u00f6nig Jan III. Sobieski wird in Wien doch nicht errichtet. Wie die Stadtverwaltung erkl\u00e4rte, k\u00f6nnte ein solches Denkmal zum Gedenken an die Befreiung Wiens \u201eislamfeindliche und antit\u00fcrkische Gef\u00fchle&#8220; wecken.<br \/>\nDie Beh\u00f6rden der \u00f6sterreichischen Hauptstadt haben ihr endg\u00fcltiges Nein f\u00fcr das Denkmal f\u00fcr Jan III. Sobieski auf dem Kahlenberg erkl\u00e4rt. Die Erinnerung an die Verteidigung Wiens gegen die Armeen des Osmanischen Reiches im September 1683 h\u00e4tte \u201efremdenfeindliche Hetze oder islamophobe oder antit\u00fcrkische Ressentiments&#8220; hervorrufen k\u00f6nnen, erkl\u00e4rte die Wiener Kulturstadtr\u00e4tin Veronica Kaup-Hasler von der Sozialdemokratischen Partei \u00d6sterreichs (SP\u00d6). Wie sie vorschlug, sollte das Denkmal \u201eein Zeichen des Friedens und der V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung&#8220; sein und \u201edie Siegesrhetorik ablehnen&#8220;. Das Verbot der Statue von Jan III. Sobieski auf dem Kahlenberg durch die Wiener Stadtverwaltung st\u00fctze sich auf die Einw\u00e4nde einer Gruppe \u00f6sterreichischer und polnischer Experten, hie\u00df es.<\/p>\n<p>Schlacht ohne Denkmal<br \/>\nIm Jahr 2013 wurde auf dem Kahlenberg in Wien ein Sockel errichtet, der f\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter mit dem Datum 2. September 1683 und der Inschrift \u201eFrieden und V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung\u201c versehen wurde. Im Jahr 2018 war die Skulptur selbst fertig, konnte aber nicht an dem vorgesehenen Ort aufgestellt werden. Das Reiterdenkmal von Jan III. Sobieski des Bildhauers Czes\u0142aw D\u017awigaj stand seitdem vor\u00fcbergehend in Krakau <a href=\"https:\/\/www.polskieradio.pl\/400\/7764\/artykul\/2407496,wien-will-sobieskis-denkmal-nicht-nun-soll-es-in-krakau-stehen\">https:\/\/www.polskieradio.pl\/400\/7764\/artykul\/2407496,wien-will-sobieskis-denkmal-nicht-nun-soll-es-in-krakau-stehen<\/a> und wurde auch an verschiedenen Orten in Polen gezeigt. Damals hie\u00df es aus dem Wiener Rathaus, dass die acht Meter hohe und drei Tonnen schwere Statue \u201ezu einem Gegenstand der Kontroverse\u201c werden k\u00f6nnte.<br \/>\n&#8230; Alles vom 10.11.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.polskieradio.pl\/400\/7764\/artykul\/3445201,wien-polnisches-denkmal-k%C3%B6nnte-t%C3%BCrkenphobie-wecken\">https:\/\/www.polskieradio.pl\/400\/7764\/artykul\/3445201,wien-polnisches-denkmal-k%C3%B6nnte-t%C3%BCrkenphobie-wecken<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(5) Die muslimische Eroberung Wiens und der gesamten westlichen Welt<\/strong><br \/>\nWas hat die Geschichte des Kahlenbergs mit der \u00fcberall in der westlichen Welt stattfindenden demonstrativen Besitznahme des \u00f6ffentlichen Raumes durch muslimische Einwanderer zu tun? Nat\u00fcrlich \u00fcberhaupt nichts.<br \/>\n.<br \/>\nDer Kahlenberg ist ein nicht ganz 500 Meter erhobener Aussichtspunkt im Wiener Bezirk D\u00f6bling. Bei der zweiten T\u00fcrkenbelagerung 1683, der letzten Belagerung durch ein muslimisches Heer, wurde die Stadt von hier aus von einem polnisch-litauischen Entsatzheer befreit. Der Kahlenberg geh\u00f6rt zum Wienerwald und ist ein Sonntagsausflugsziel der Wiener. Von dort hat man eine wunderbare Aussicht auf ganz Wien und bei guter Sicht bis zu den Kleinen Karpaten in der Slowakei.<br \/>\nIm Dezember 2017 stellte Sebastian Kurz (\u00d6VP) am Kahlenberg seine neue Regierungskoalition mit der FP\u00d6 vor. Bei der anschlie\u00dfenden Pressekonferenz fragte ein deutscher Journalist, unter dem Gel\u00e4chter seiner \u00f6sterreichischen Kollegen, warum Sebastian Kurz die Vorstellung seiner neuen Regierung ausgerechnet auf den Kahlenberg verlegt hat.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n<em>Mehrere tausend Muslime haben m in Wien Floridsdorf beim islamischen Zentrum das Ende des <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/ramadan\/\">Ramadans<\/a> gefeiert. <\/em><br \/>\n<em>Manche Medien sprechen von 60.000 Personen. Kr\u00e4fte des Bezirks, der Ordnungsdiensteinheit und der Einsatzeinheit sicherten die religi\u00f6se Versammlung.<\/em><br \/>\n<em>20.3.2026<\/em><br \/>\n<em><a href=\"https:\/\/x.com\/Esterreicherr\/status\/2035097206127010268\">https:\/\/x.com\/Esterreicherr\/status\/2035097206127010268<\/a><\/em><br \/>\n&#8230;<br \/>\nWas hat die Geschichte des Kahlenbergs mit der \u00fcberall in der westlichen Welt stattfindenden demonstrativen Besitznahme des \u00f6ffentlichen Raumes durch muslimische Einwanderer zu tun? Nat\u00fcrlich \u00fcberhaupt nichts.<br \/>\n&#8230; Alles vom 21.3.2026 von Thomas Punzmann bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/aus-aller-welt\/muslime-eroberung-wien-westen\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/aus-aller-welt\/muslime-eroberung-wien-westen\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wien wird 1683 von einem osmanischen Eroberungsheer wochenlang belagert und steht vor dem Fall. Die christlichen Verteidigungstruppen bzw. das Entsatzheer sind zu schwach. Der polnische K\u00f6nig Jan III. Sobieski kommt ihnen zu Hilfe und es gelingt seiner Reiterattacke von ca &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kahlenberg-1683-wien-2026\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18,52,36,195,155,13,19],"tags":[775,485,855,725,421,622],"class_list":["post-153779","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bildung","category-einewelt","category-engagement","category-eu","category-integration","category-kultur","category-religion","tag-christ","tag-refugee","tag-geschichte","tag-integration","tag-islam","tag-migration"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/153779","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=153779"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/153779\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":153812,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/153779\/revisions\/153812"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=153779"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=153779"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=153779"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}