{"id":153043,"date":"2026-08-24T16:27:14","date_gmt":"2026-08-24T14:27:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=153043"},"modified":"2026-08-24T16:37:33","modified_gmt":"2026-08-24T14:37:33","slug":"produktion-minus-soziales-plus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/produktion-minus-soziales-plus\/","title":{"rendered":"Produktion minus &#8211; Soziales plus"},"content":{"rendered":"<p>Die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/verbraucher\/steuern\/\">Einnahmen der Staates<\/a> nehmen ab: Produktion, Wertsch\u00f6pfung, Produktivit\u00e4t, Steuern, Erwerbst\u00e4tigenquote sind r\u00fcckl\u00e4ufig. Auf der anderen Seite <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/der-staat-gibt-zu-viel-aus\/\">wachsen die Staatsausgaben<\/a>: <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/\">Soziallast<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/buergergeld\/\">B\u00fcrgergeld<\/a> bzw. Grundsicherung, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-kosten\/\">Migrationskosten<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/wohlfahrtsverband\/\">Wohlfahrtsverb\u00e4nde<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/staat\/verwaltung\/\">Verwaltungsapparat<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/bundeswehr\/\">Bundeswehr<\/a>, Renten und Schuldzinsen. <!--more-->Es wird immer schwerer, den <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/staat\/staatshaushalt\/\">Staatshaushalt<\/a> durch noch mehr Aufnahme zus\u00e4tzlicher Kredite auszugleichen. Der Schuldendienst belastet. &#8222;Ohne Industrieproduktion gibt es keinen Luxussozialstaat mehr. Es w\u00e4re Zeit, umzusteuern, den Sozialstaat an die neue Realit\u00e4t anzupassen. Doch es geschieht nichts.&#8220; (1).<\/p>\n<p>Seit 2018 hat die deutsche Produktion um 15 Prozent abgenommen. Die deutsche Wirtschaft scheint keinen Ausweg zu finden aus der Dauerrezession. <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/deindustrialisierung\/\">Deindustrialisierung<\/a> und Auswanderung von gut gebildeten Fachkr\u00e4ften nehmen zu. Der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/volkswirtschaft\/niedergang\/\">\u00f6konomische Niedergang<\/a> spiegelt sich im schrumpfenden Steueraufkommen.<\/p>\n<p>Die Ausgaben des Staates wachsen in 2026 wie vermutlich auch in 2027 um 6 Prozent. da auch die Verschuldung um 6 Prozent zunehmen wird, ist das g\u00fcnstige Triple-A-Rating zur Aufnahme neuer <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/staat\/staatsschulden2025\/kriegskredite\/\">Staatskredite<\/a> in Gefahr, der Zinssatz steigt, das Geld &#8222;wird teurer&#8220;.<br \/>\nInzwischen gegen 2,5 Prozent des BIP f\u00fcr Zinszahlungen drauf.<br \/>\nDie B\u00fcrgergeldzahlungen \u00fcber 52 Milliarden Euro\/Jahr flie\u00dfen \u00fcber Migranten <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/buergergeld-45-fuer-migranten\/\">zur H\u00e4lfte in Ausland<\/a>.<br \/>\n6,1 Prozent der Ausgaben bzw. 21,5 Milliarden Euro geht an die Sozialhilfe <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Presse\/Pressemitteilungen\/2026\/08\/PD26_300_221.html\">https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Presse\/Pressemitteilungen\/2026\/08\/PD26_300_221.html<\/a> . Und diese Hilfe ist unterm Strich kreditfinanziert.<\/p>\n<p>1,431 Billionen Euro beansprucht der Staat f\u00fcr seine Umverteilungsvorhaben, das entspricht 32 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Und die Empf\u00e4nger dieser 1.431.000.000 Euro sind zun\u00e4chst einmal dem Staat bzw. der Regierung dankbar. Ob sie sich dar\u00fcber hinaus dadurch angespornt f\u00fchlen, zum <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/wachstum\/\">Wachsen<\/a> des BIP beizutragen, steht auf einem anderen Blatt.<\/p>\n<p>Das Wachstum der Sozialausgaben l\u00e4\u00dft sich nicht begrenzen, solange die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/masseneinwanderung\/\">Masseneinwanderung<\/a> \u00fcber de fakto <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/kontrollierte-grenzen\/\">unkontrollierte Grenzen<\/a> anh\u00e4lt. Die zunehmenden Ausgaben f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/verteidigung\/\">Landesverteidigung<\/a> (5 % des BIP) tun ein \u00fcbriges. Ungef\u00e4hr 54 Prozent des Bundeshaushalts von 519 Milliarden Euro entf\u00e4llt auf Arbeit + Soziales mit 38 % sowie auf Verteidigung mit fast 16 %.<\/p>\n<p>Mit ihrer Politik der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland-kaputt\/weiter-so\/\">&#8222;Weiter so&#8220;<\/a> will die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/regierung2025\/\">gegenw\u00e4rtige Regierung<\/a> diesen Zustand aufrecht erhalten. Sie tut demnach nichts weiter als den Prozess der zunehmenden <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/volkswirtschaft\/verarmung\/\">Verarmung<\/a> des Landes zu bewirtschaften. ein trauriger Job, von der die links-woke &#8218;Elite&#8216; nichts merkt. Dies kann auf Dauer nicht gut gehen.<br \/>\n24.8.2026<br \/>\nDieser Beitrag wurde ohne KI geschrieben<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Produktion minus &#8211; Soziales plus&#8220;<br \/>\n=============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211;<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>(1) Am Ende w\u00e4chst nur noch der Wohlfahrtsstaat<\/strong><br \/>\nIn Deutschland steigen die Sozialausgaben trotz Dauerrezession weiter. Dabei br\u00e4uchte das Land gerade jetzt sozialpolitische Reformen und eine Produktivit\u00e4tsexplosion, um durch seinen sozialpolitischen Flaschenhals zu steuern.<br \/>\nDie Bewirtschaftung von Armut ist in Deutschland ein ertragreiches Gesch\u00e4ft. In seinen Sozialgesetzb\u00fcchern verbirgt der deutsche Staat den Motor einer regelrechten Sozialindustrie: Der Gesetzgeber stellt per Gesetz sicher, dass in Deutschland zwei Sektoren unaufhaltsam wachsen. Zum einen die Sozialindustrie, die die Sozialausgaben verwaltet und inzwischen \u00fcber ein Drittel der gesamten Wirtschaftsleistung verf\u00fcgen kann. Zum anderen w\u00e4chst der zugeh\u00f6rige Verwaltungsapparat, der sowohl den \u00f6ffentlichen Dienst als auch die wuchernde Wohlfahrtsindustrie umfasst, von der AWO bis zum Parit\u00e4tischen Wohlfahrtsverband. Sie alle h\u00e4ngen am Tropf der schrumpfenden Zahl der Steuerzahler \u2013 und fallen gemeinsam mit ihrer politischen Repr\u00e4sentanz regelrecht \u00fcber diese her, wenn es zur Finanzierung ihrer Existenz und Expansion darum geht, die Steuern anzuheben.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nNachbar \u00d6sterreich verlor sein bestes Rating bereits im Juni dieses Jahres, ein Schicksal, das auch Deutschland bald drohen d\u00fcrfte, wenn sich Sozialstaatsdynamik und Industrieproduktion weiterhin gegenl\u00e4ufig zueinander verhalten. F\u00e4llt das Rating, wird der Schuldendienst teurer. Frankreich, der Nachbar im Westen, kann davon ein Lied singen: Bereits im September 2025 ging die Ratingagentur Fitch angesichts der Schuldenorgie in Paris auf Nummer sicher und senkte ihr Rating.<br \/>\nhttps:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/fitch-abstufung-trifft-frankreich-zinsen-fuer-schulden-auf-rekordniveau\/<br \/>\nDas Land mit dem gr\u00f6\u00dften Wohlfahrtsapparat der Welt bringt inzwischen rund 2,5 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts allein f\u00fcr den Schuldendienst seiner Staatsverschuldung auf, die laut Prognose des Internationalen W\u00e4hrungsfonds bis 2030 auf 128 Prozent des BIP steigen wird. Der Staat verabreicht das Sedativum der Sozialhilfe vermehrt auf Kreditbasis. Diese Politik erzeugt Kosten: Die Privatwirtschaft wird verdr\u00e4ngt, Inflation und Steuern steigen. Die Konsequenzen dieser Politik werden \u00fcber die Zeit gestreckt. Vielen B\u00fcrgern bleibt der Zusammenhang zwischen wachsender Staatsaktivit\u00e4t und dem expandierenden Sozialstaat und dem allgemeinen Niedergang der Gesellschaft ein Leben lang verborgen.<br \/>\nDiese Geschichte wiederholt sich. Sie beschreibt pr\u00e4zise, wie sich Gesellschaften im Niedergang verhalten: paralysiert vor der Notwendigkeit der Umkehr zur Leistungsorientierung, intellektuell und strategisch unf\u00e4hig, sich \u00fcberhaupt der Problematik im Inneren der Gesellschaft zu stellen.<br \/>\nSo gesehen f\u00fcgt sich die zerst\u00f6rerische Schuldenpolitik des Bundeskanzlers in ein bekanntes historisches Muster, an dessen Ende die Schuldenkrise wartet.<br \/>\n&#8230; Alles vom 22.8.2026 von Thomas Kolbe bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/wirtschaft\/am-ende-waechst-nur-wohlfahrtsstaat\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/wirtschaft\/am-ende-waechst-nur-wohlfahrtsstaat\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\nDie \u201e sozialpolitischen Reformen \u201c \u2013der SPD sehen so aus:<br \/>\n12 Milliarden Euro bezahlt die gesetzliche Krankenversicherung gegenw\u00e4rtig f\u00fcr die Gesundheitsversorgung von B\u00fcrgergeldempf\u00e4ngern und Fl\u00fcchtlingen aus den Beitr\u00e4gen ihrer Versicherten, obwohl es staatliche Aufgaben sind. Das ist ein Gro\u00dfteil der Kosten.<br \/>\n250 Millionen Euro hat Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) jetzt f\u00fcr 2027 herausger\u00fcckt, um einen Teil dieser 12 Milliarden Euro aus dem Bundeshaushalt zu \u00fcbernehmen und einen Mini-Teil der L\u00fccke zu schlie\u00dfen.<br \/>\nGegenfinanziert mit: 2 Milliarden nimmt Klingbeil gleichzeitig den gesetzlichen Krankenkassen, indem er den sogenannten \u201eBundeszuschuss\u201c k\u00fcrzt.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/regierung-streicht-bei-gkv-2-milliarden-euro-taschenspielertricks-auf-kosten-der-kassenpatienten_2777bc94-7c4b-4aeb-9d5b-48c0852313be.html\">https:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/regierung-streicht-bei-gkv-2-milliarden-euro-taschenspielertricks-auf-kosten-der-kassenpatienten_2777bc94-7c4b-4aeb-9d5b-48c0852313be.html<\/a><br \/>\num gute 2 Milliarden k\u00fcrzt Lars Klingbeil auch die Zahlungen des Bundes an die gRV f\u00fcr die versicherungsfremden Leistungen, so seine Planung. Beamte und Privatversicherte bleiben verschont. Die Verteilung der Kosten f\u00fcr gesamtgesellschaftliche Aufgaben auf die vielen Schultern aller Steuerzahler ist f\u00fcr den Finanzminister eine \u201eMilchm\u00e4dchenrechnung\u201c.<br \/>\nIm Gegenzug soll es f\u00fcr kleine und mittleere Einkommen eine steuerliche Entlastung geben. Dieses Almosen m\u00fcssen die Beitragszahler zu den gesetzlichen Sozialkassen teuer bezahlen .humerd<br \/>\n.<br \/>\nAm Ende w\u00e4chst nur noch der Wohlfahrtsstaat und mit ihm das Heer der linksgr\u00fcnen Sesselfurzer in den Amtsstuben. Elmar<br \/>\n.<br \/>\nDie steigenden Sozialausgaben endlich zu begrenzen (um den Staatsbankrott zu vermeiden) ist illusorisch solange die Masseneinwanderung in das Sozialsystem anh\u00e4lt. Hinzu kommen die Kosten des Ukrainekrieges und die Zinsen wegen des \u201eSonderverm\u00f6gens\u201c. Diese Schulden erh\u00f6hen die Gesamtschulden. &#8230; Kuno.2<br \/>\n.<br \/>\nAusgaben Bundeshaushalt 2026:<br \/>\n1. Bundesministerium f\u00fcr Arbeit und Soziales (BMAS): ca. 197,34 Milliarden Euro (knapp 38 % des Gesamthaushalts, vor allem f\u00fcr Rentenzusch\u00fcsse und B\u00fcrgergeld).<br \/>\n2. Bundesministerium der Verteidigung (BMVg): ca. 82,69 Milliarden Euro (f\u00fcr die Bundeswehr und die milit\u00e4rische Sicherheit). Demnach leben wir nicht in einer Demokratie sondern in einer \u201esozialistischen Beamtendiktatur\u201c OJ<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Einnahmen der Staates nehmen ab: Produktion, Wertsch\u00f6pfung, Produktivit\u00e4t, Steuern, Erwerbst\u00e4tigenquote sind r\u00fcckl\u00e4ufig. Auf der anderen Seite wachsen die Staatsausgaben: Soziallast, B\u00fcrgergeld bzw. 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