{"id":153008,"date":"2026-08-22T21:17:06","date_gmt":"2026-08-22T19:17:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=153008"},"modified":"2026-08-23T09:20:05","modified_gmt":"2026-08-23T07:20:05","slug":"migration-fordern-anpassen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/migration-fordern-anpassen\/","title":{"rendered":"Migration: fordern &#8211; anpassen"},"content":{"rendered":"<p>Unsere Verwandtschaft ist vor dem 2. Weltkrieg fast komplett in die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/usa\">USA<\/a> ausgewandert. Sie musste sich dem &#8222;American way of life&#8220; anpassen, um zu \u00fcberleben. Anders als die seit <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/budapest-dublin2015\/\">9\/2015<\/a> nach Deutschland Eingewanderten, die nach ihrer Ankunft als erstes \u00fcber ihre Anspr\u00fcche zu <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/asyl\/asylrecht\/\">Asyl<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/versorgungsmigration\/\">Versorgung<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/eroberungsmigration\/\">Duldung<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/gesellschaft\/buergerrechte\/\">B\u00fcrgerrechte<\/a> usw. informiert werden: <!--more-->Aus diesem Grund darf sich niemand der hier &#8222;Schon l\u00e4nger hier Lebenden &#8220; (Merkel) beklagen, wenn sich <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migrantenquote\/\">Migranten<\/a> fordernd, als <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-opferrolle\/\">Opfer<\/a>, laut, r\u00fccksichtslos und anma\u00dfend <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migranten-benehmen\/\">verhalten<\/a> und eine Anpassung an hiesige Gebr\u00e4uche und Regeln ablehnen &#8211; wie z.B. in einer Warteschlange hinten anstellen. Schlie\u00dflich kennt unsere <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/gesellschaft\/anspruchsgesellschaft\/\">Anspruchsgesellschaft<\/a> keine Unterscheidung zwischen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/leitkultur\/multikulti\/einheitsbraun\/\">Nicht-Migrant<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-gesellschaft\/\">Migrant<\/a>, alle haben die gleichen Anspr\u00fcche. So erfolgt die Auszahlung staatlicher Leistungen (Krankenkasse, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/buergergeld\/\">Grundsicherung<\/a> usw.) unabh\u00e4ngig davon, ob man zuvor einbezahlt hat.<br \/>\n.<br \/>\nUnsere in die USA ausgewanderten Verwandten hatten es anfangs sehr schwer. Doch Anpassung, Flei\u00df, Arbeit und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-bildung\/\">Bildungsbereitschaft<\/a> wurden belohnt &#8211; sie galten bald als echte US-Amerikaner, voll <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/integration-bringschuld\/\">integriert<\/a> eben.<br \/>\nLeider hat die Berliner Politik die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/integration-gescheitert\/\">Integration<\/a> als Leitlinie aufgegeben. Man kann die deutsche <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/staatsbuergerschaft\/\">Staatsb\u00fcrgerschaft<\/a> sogar ohne <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/deutsch\/deutsche-sprache\/\">Deutschkentnisse<\/a> erhalten, wenn man z.B. im Rahmen des <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/familiennachzug\/\">Familiennachzugs<\/a> ins Land eingeflogen wird.<\/p>\n<p>.<br \/>\nUnz\u00e4hlige Migranten in Deutschland im Jahr 2026 verhalten sich genauso wie unsere in die USA emigrierten Verwandten in den 1920er Jahren: Sie wissen sich zu benehmen, passen sich an und erweisen sich ihrem Bundesstaat Florida, California, Massachusetts oder Colorado genauso als Nettosteuerzahler wie Baden-W\u00fcrttemberg oder Sachsen. Aber bei weitem leider nicht alle &#8211; und Schuld daran sind nicht die Migranten, sondern die autochthonen Deutschen, die zu feige und bequem sind, um sich zu wehren.<\/p>\n<p>Boris Reitschuster beschreibt dies am Beispiel Flugplatz (1). Ein Syrer f\u00fchlt sich diskriminiert, weil er sich in die Warteschlange einreihen soll, beleidigt das Flugplatzpersonal, schreit auf die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-opferrolle\/\">Opferrolle<\/a> berufend \u201eDas ist alles nur, weil ich Muslim bin\u201c, hat damit Erfolg und erh\u00e4lt das Flugticket umgehend. Die anderen Wartenden schauen zu und schweigen, stehen dem Personal nicht bei und meckern allenfalls hinter vorgehaltener Hand. Zivilcourage und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/wehrhaftigkeit\/\">Wehrhaftigkeit<\/a> Fehlanzeige.<br \/>\n.<\/p>\n<div id=\"attachment_153018\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Opferrolle-Migration-Flugplatz-pan260820.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-153018\" class=\"size-full wp-image-153018\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Opferrolle-Migration-Flugplatz-pan260820.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Opferrolle-Migration-Flugplatz-pan260820.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Opferrolle-Migration-Flugplatz-pan260820-180x101.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-153018\" class=\"wp-caption-text\">Opferrolle Islam: Warteschlange am Airport 20.8.2026, aber nicht f\u00fcr die Migrantenfamilie<\/p><\/div>\n<p>Mit fortschreitender <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/masseneinwanderung\/\">Massenmigration<\/a> ist dieses Beispiel zum allt\u00e4tlichen Normalfall geworden. Dabei zeigen sich zweierlei Auswirkungen:<br \/>\n1. Wer sich gegen ungeb\u00fchrliches Verhalten von Migranten wehrt, wird an den gesellschaftlichen Pranger gestellt und als Fremdenfeind, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/rassismus\/\">Rassist<\/a> bis hin zum <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/nazi\/nazi-keule\/\">Nazi<\/a> ausgegrenzt. Wer schweigend zuschaut, darf ob seiner Toleranz und Geduld zu den Coolen z\u00e4hlen. Der deutsche <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/gesellschaft\/untertan\/\">Untertanengeist<\/a> lebt und bl\u00fcht.<br \/>\n2. Durch ihr passives Hinnehmen animieren &#8222;Die schon l\u00e4nger hier Lebenden&#8220; (<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/merkel-deutschland\/\">Angela Merkel<\/a>) die Migranten geradezu, sich derart fordernd zu benehmen, statt sich anzupassen. &#8222;Wer laut schreit, den Opferstatus beansprucht und Regeln ignoriert, hat beste Chancen, daf\u00fcr belohnt zu werden. <em><strong>Die anst\u00e4ndigen Migranten sind quasi die Dummen: Wer sich anpasst, bleibt unsichtbar<\/strong><\/em>&#8220; (1).<br \/>\n.<br \/>\nDie deutsche Gesellschaft br\u00f6ckelt auseinander. <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/spaltung\/\">Spaltung<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/segregation\/\">Segregation<\/a> und Parallelgesellschaften all\u00fcberall. Das <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/miteinander-reden\/\">Miteinander<\/a> beschr\u00e4nkt sich auf Freundeskreis, Verwandtschaft, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/clan\/\">Clan<\/a> und Gro\u00dffamilie. Von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/sicherheit\/innere-sicherheit\/\">Innerem Frieden<\/a> keine Spur. Es ist falsch, die Migranten hierf\u00fcr verantwortlich zu machen &#8211; das \u00dcbel liegt in der fehlenden Wehrhaftigkeit der deutschen Bev\u00f6lkerung. Die Folge: &#8222;Unser Zusammenleben muss t\u00e4glich neu ausgehandelt werden&#8220; (Aydan \u00d6zoguz (SPD)). Dann handelt mal sch\u00f6n aus.<br \/>\n22.8.2026<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Migration: fordern &#8211; anpassen&#8220;<br \/>\n==============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211;<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(1) \u201eAlles, weil ich Muslim bin\u201c \u2013 und alle schauen weg<\/strong><br \/>\n<strong>Wer Migranten auf Fehlverhalten hinweist, riskiert den Pranger<\/strong><br \/>\nReisen bildet, sagt man seit Generationen. Heute schockiert es auch regelm\u00e4\u00dfig. Wie bei mir gestern bei meinem R\u00fcckflug vom Sommerfest der \u201eWeltwoche\u201c in Z\u00fcrich. Am Flughafen stand ich dank Vielfliegerkarte (die \u201eletzte Generation\u201c m\u00f6ge es mir verzeihen) in der Priority-Warteschlange zur Sicherheitskontrolle, die so lang war wie fr\u00fcher die normalen Warteschlangen. Auf einmal gab es ein Geschrei, dass ich dachte, jemand w\u00fcrde handfest attackiert oder es m\u00fcsse zumindest gleich zu einem Handgemenge kommen.<br \/>\nDas Ereignis fand zwei Meter hinter meinem R\u00fccken statt: Ein Mann, der anhand seines \u00c4u\u00dferen inklusive Kleidung und auch seines verschleierten, zahlreichen Anhangs sofort als \u201enicht l\u00e4nger hier Lebender\u201c zu erkennen war, befand sich in einem heftigen Wortgefecht mit einem Flughafenmitarbeiter. Er bestand darauf, mitsamt Kind und Kegel auch noch an der Priority-Warteschlange vorbeigeschleust zu werden nach ganz vorne \u2013 was ihm der wackere Schweizer in Uniform verweigerte.<br \/>\nBild Opferrolle-Migration-Flugplatz-pan260820<br \/>\nDer Mann reagierte ebenso lautstark wie hysterisch, schrie etwas von \u201ehandicapped\u201c, also behindert, was \u00e4u\u00dferlich nicht zu erkennen war, und ich hatte Angst, dass er dem Flughafenmitarbeiter gleich an die Gurgel geht. In der Schlange schauten alle weg und taten sie so, als s\u00e4hen und h\u00f6rten sie nichts, auch wenn das schwerfiel, wenn man nicht seh- und h\u00f6rgesch\u00e4digt war. Ich drehte mich zu dem Mann in Uniform um, der bereits Schwei\u00dfperlen auf der Stirn hatte, und dessen Standhaftigkeit mir imponierte \u2013 in Deutschland w\u00e4re die so wohl kaum noch zu erwarten. \u201eIch bin gerne an Ihrer Seite und kann auch jederzeit bezeugen, dass Sie freundlich und korrekt waren\u201c, sagte ich dem Mann, der erleichtert dankte.<br \/>\nAuf einmal wechselte der Aufr\u00fchrer die Sprache und herrschte mich in einem Schwyzerdeutsch mit deutlichem Akzent auf eine Art und Weise an, dass ich Angst bekam, er w\u00fcrde gleich zuschlagen. Ich war so schockiert, dass ich mich an die genauen Worte nicht mehr erinnere, nur noch daran, dass ich glaubte, das Ganze eskaliert. \u201eDas ist alles nur, weil ich Muslim bin\u201c, schrie er schlie\u00dflich. \u201eNein, es ist, weil Sie sich nicht benehmen\u201c, antwortete ich, und ich dachte, gleich geht er mir an die Gurgel. Ich drehte mich weg.<br \/>\nEin \u00e4lteres Schweizer Ehepaar, das vor mir stand, drehte sich um und verdrehte die Augen \u2013 w\u00e4hrend alle anderen nach dem Motto agierten \u201egehen Sie weiter, es gibt nichts zu sehen\u201c. Das erschreckte mich fast mehr als die Frechheit des Mannes. Ganz leise sagte mir die Schweizerin, wie entsetzt sie sind dar\u00fcber, so etwas in ihrem Land erleben zu m\u00fcssen \u2013 und dass es keine Ausnahme mehr ist.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n&#8230; Alles vom 21.8.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/reitschuster.de\/post\/alles-weil-ich-muslim-bin-und-alle-schauen-weg\/\">https:\/\/reitschuster.de\/post\/alles-weil-ich-muslim-bin-und-alle-schauen-weg\/<\/a><\/p>\n<p>Mehr zum Thema Anpassung, Wehrhaftigkeit:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/reitschuster.de\/post\/wie-schnell-man-in-deutschland-zum-nazi-wird\">https:\/\/reitschuster.de\/post\/wie-schnell-man-in-deutschland-zum-nazi-wird<\/a>\/<br \/>\n<a href=\"https:\/\/reitschuster.de\/post\/ich-bin-dann-mal-nicht-weg-aber-weniger-da\">https:\/\/reitschuster.de\/post\/ich-bin-dann-mal-nicht-weg-aber-weniger-da<\/a>\/<br \/>\n<a href=\"https:\/\/reitschuster.de\/post\/corona-als-brandbeschleuniger-warum-wir-uns-als-kunden-kastrieren-liessen\">https:\/\/reitschuster.de\/post\/corona-als-brandbeschleuniger-warum-wir-uns-als-kunden-kastrieren-liessen<\/a>\/<br \/>\n<a href=\"https:\/\/reitschuster.de\/post\/asyl-irrsinn-am-flughafen-wer-sich-bei-der-abschiebung-wehrt-wird-belohnt\">https:\/\/reitschuster.de\/post\/asyl-irrsinn-am-flughafen-wer-sich-bei-der-abschiebung-wehrt-wird-belohnt<\/a>\/<br \/>\n<a href=\"https:\/\/reitschuster.de\/post\/anweisung-an-polizei-moeglichst-wenig-migranten-kontrollieren\">https:\/\/reitschuster.de\/post\/anweisung-an-polizei-moeglichst-wenig-migranten-kontrollieren<\/a>\/<br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\nDas geht so seit in etwa Ende der 80er Jahre:<br \/>\nIch muss so ungef\u00e4hr 14 Jahre alt gewesen sein, M\u00fcnchner U-Bahnhof, eine Gruppe T\u00fcrken kam auf mich zu und hielt mich Urbayern f\u00fcr einen Jugoslawen, mit dem sie irgendwie Stress hatten und ich bekam was auf die Nase. Niemand hat eingegriffen. Mein Vater, Konrektor einer nahegelegenen &#8222;Problemschule&#8220;, ging daraufhin zur Polizei und bekam beschieden, dass man das besser nicht weiterverfolge, weil politisch nicht erw\u00fcnscht und ich dann erst recht &#8222;Stress&#8220; bek\u00e4me (leider war meine Schule auch um die Ecke).<br \/>\nAb den 2010er Jahren, als ich dann selbst zwei Kinder hatte, h\u00e4uften sich solche Vorf\u00e4lle, was mit dazu beitrug, das Land zu verlassen und woanders meine Steuern zu bezahlen &#8230;<br \/>\nEs gab ZIG weitere Vorf\u00e4lle dieser Art, auch schon in den 80ern, mein Vater wurde zeitweise mit Polizeischutz an seinen Arbeitsplatz gebracht, und man h\u00e4tte das alles verhindern k\u00f6nnen. Man wollte es nicht.<br \/>\nDie einen vergrault man, die anderen holt man rein, und ich bin sehr gespannt, was passiert, wenn das Geld alle ist. Das wird noch lustig! Stefan Hofmeister<br \/>\n.<br \/>\nIch habe so was \u00e4hnliches im November 2017 erlebt, ich war mit meiner an Krebs erkrankter Frau in der Uniklinik in Regensburg. Meine Frau war damals schon sehr schwach (sie ist dann im M\u00e4rz 2018 verstorben) wir sa\u00dfen im Wertebereich der Klinik, und warten geduldig (meist Stundenlang). Dann auf einmal lautes Geschrei, ein wahrscheinlich Syrer mit seiner verschleierten Frau schrie rum: Wir wollen sofort Chefarzt sprechen, wir haben ein recht auf Chefarztbehandlung, wir wollen Chefarzt sprechen usw. Ein Mitarbeiterin versuchte ihn zu beruhigen, der Chefarzt ist nicht da, der Oberarzt kommt gleich. Der Syrer schrie weiter : wir haben ei recht auf Chefarztbehandlung &#8230;<br \/>\nWas ist dann passiert? Der Syrer wurde sofort ins Sprechzimmer geholt, und wir und andere Patienten mussten noch l\u00e4nger warten. Ich hatte damals keine Kraft mehr um mich zu beschweren, aber seitdem habe ich das Vertrauen in unser Land verloren. Die ganzen Probleme mit dem medizinischen Dienst, der Rentenversicherung usw. Kostet viel Kraft und irgendwann resigniert man einfach. Dieter<br \/>\n.<br \/>\nRamin Peymani beschrieb schon 2017 zornig-hilflos, dass in den Tafeln in NRW jedes Mal zuerst die Muslime sich aussuchten, was ihnen gefiel. Irgendwelche Reste blieben auch f\u00fcr die anderen \u00fcbrig, die hatten also zufrieden zu sein und den Muslimen weitere Wiedergutmachungen f\u00fcr ihre wei\u00dfen Privilegien zu leisten. &#8222;Fl\u00fcchtlinge&#8220; waren oft nicht mit ihrer Vorrangstellung in der Schlange zufrieden, sondern stie\u00dfen alte Damen zur Seite, stiegen \u00fcber Theken und nahmen sich selbst aus den Regalen, was sie haben wollten. Der Tafel-Leiter von NRW, J\u00f6rg Sartor, setzte f\u00fcr kurze Zeit durch, dass neu hinzukommende Tafel-Kunden zu 75% Einheimische zu sein hatten (die bereits eingetragenen Tafel-Kunden waren zu 75% Migranten, meist Muslime).<br \/>\nNat\u00fcrlich br\u00fcllte nicht nur die Journaille gegen Sartors &#8222;Rassismus&#8220;, sondern auch die deutschlandweite Tafel-Chefin in Berlin fiel ihm unter Aussto\u00df moralistischer Schwachsinnsparolen in den R\u00fccken. Gudrun<br \/>\n.<br \/>\nIch lebe in einer Kleinstadt in S\u00fcddeutschland. Es gibt solche und solche. Man merkt recht schnell, ob einer unserer Bereicherer sich integrieren will und auch arbeiten, eben dazugeh\u00f6ren m\u00f6chte und einer, der nur in das Sozialsystem einwandert, um eine ruhige Kugel zu schieben und um den Islam zu leben. Die, die nur hier sind um Europa islamischer zu machen, sind genauso wie oben beschrieben. Leider sind auch die B\u00fcrger genauso. Duckm\u00e4user, ohne eigenen Willen. Egoisten pur, nur auf den eigenen Vorteil bedacht. Ich bin davon \u00fcberzeugt, dass viele der Bereicherer das genau wissen und sind dann so, wie sie sind, weil sie es k\u00f6nnen. Ist ja keiner da, der sie in die Schranken weist. Sie werden vom linken B\u00fcrgertum weiter gepimpt, k\u00f6nnen sich als Paschas f\u00fchlen und machen was sie wollen. Der deutsche B\u00fcrger schaut weg und zahlt, weil er feige ist und die die das Maul aufmachen, werden von der linken Volksfront als Nazis beschimpft. Europa ist vollkommen emotionalisiert und das nutzen die Bereicherer aus. Ein pragmatisch denkendes Volk w\u00fcrde sich so etwas nicht gefallen lassen! Heinz Emrest<br \/>\n.<br \/>\nDie allermeisten Migranten wollen hier arbeiten und etwas aufbauen. Sie m\u00f6gen Deutschland und w\u00e4ren froh, wenn die Deutschen es ihnen gleichtun w\u00fcrden. Sie w\u00e4ren froh, wenn mutige Deutsche die schmarotzenden und islamistischen Migranten in die Schranken weisen w\u00fcrden. Werner<br \/>\n.<br \/>\nDas leider noch zu viele deutsche B\u00fcrger wegschauen und zahlen und sich vom Fernsehen daf\u00fcr Begr\u00fcndungen ( wie billig und unglaubw\u00fcrdig diese auch ausfallen ) ist das eigentliche Problem.<br \/>\nDer Artikel beschreibt ja genau das &#8211; und dass dieses Verhalten sich in diese L\u00fccken deutschen Selbstbewusstseins einnisten und es sich bequem machen.<br \/>\nWenn man von den eigenen Leuten beschimpft wird wenn man jemanden auffordert z.B. hier die Landessprache oder aber Englisch zu sprechen um ihn zu verstehen wird man als Rassistin von manchen Deutschen bep\u00f6belt.<br \/>\nDa ist es kein Wunder wenn einem z.B. Personen aus arabischen L\u00e4ndern auffordern Arabisch zu lernen und arabische M\u00e4nner zu einem sagen, sie wollen eine deutsche Frau kennenlernen um zu schauen ob diese f\u00fcr ihre Karriere n\u00fctzlich sind&#8230;.ohne einen zu fragen.<br \/>\nDas ist dann genau das was passiert, wenn hier in Deutschland und Europa die einheimische Bev\u00f6lkerung die f\u00fcr vieles zahlt automatisch immer hinten ansteht.<br \/>\nDas spricht sich herum.<br \/>\nJa, eine Geschichte, die im \u00f6ffentlichen Bereich tagt\u00e4glich passiert. Ich k\u00f6nnte da viele Geschichten schildern, die ich erlebt habe und die \u00c4hnlichkeiten oder zumindest Vergleichbar sind mit der geschilderten Geschichte am Flughafen.<br \/>\nDie Feststellung<br \/>\n<em><strong>Wer laut schreit, den Opferstatus beansprucht und Regeln ignoriert, hat beste Chancen, daf\u00fcr belohnt zu werden.<\/strong><\/em><br \/>\nund dazu:<br \/>\n<em><strong>Die Botschaft ist angekommen: Wer eingreift, riskiert den gesellschaftlichen Pranger. Wer wegschaut, bleibt ungeschoren. Die Mehrheit ist wie kastriert.<\/strong><\/em><br \/>\nGenau DAS ist die Folge ( und auch die Absicht ) der Politik Angela Merkels gewesen. Julia<br \/>\n.<br \/>\nDie besten Deutschen sind die integrierten Migranten. Das war schon immer so. Sie setzen sich gegen die Migranten vor, die nur die Sozialgelder abgreifen wollen und den Scharia-Islampropagieren. Leider werden sie weder von der Berliner Regierung noch der breiten Bev\u00f6lkerung unterst\u00fctzt. Ek<br \/>\nEnde Kommentare<br \/>\n.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere Verwandtschaft ist vor dem 2. Weltkrieg fast komplett in die USA ausgewandert. Sie musste sich dem &#8222;American way of life&#8220; anpassen, um zu \u00fcberleben. 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