{"id":152613,"date":"2026-08-13T19:41:02","date_gmt":"2026-08-13T17:41:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=152613"},"modified":"2026-08-13T20:25:36","modified_gmt":"2026-08-13T18:25:36","slug":"eroberungsmigration","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/eroberungsmigration\/","title":{"rendered":"Eroberungsmigration"},"content":{"rendered":"<p>\u201eEs wird Europa zerst\u00f6ren, f\u00fcr immer. Das ist schade&#8220; &#8211; diese d\u00fcstere Prognose trifft <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/journalismus\/martenstein\/\">Harald Martenstein<\/a> in seinem Beitrag zur &#8222;Eroberungsmigration&#8220; in der Welt. Dabei zieht er einen Vergleich: &#8222;In <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/japan\/\">Japan<\/a> hat kaum jemand Sehnsucht danach, seine <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/identitaet\/\">Identit\u00e4t<\/a> zu verlieren&#8220; (1), denn dort werden Migranten nur zugelassen &#8222;als Arbeitskraft und auf Zeit&#8220;.<!--more--> Anders in <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/europa\/europa-interessen\/\">Europa<\/a>, denn hier &#8222;werden sie die Regeln bestimmen&#8220;, also die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/eu-migration\/\">Migranten<\/a>. Und diese Regeln haben gro\u00dfenteils nichts mit Arbeitskraft zu tun und gelten zeitlos: <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-gesellschaft\/\">Duldungen<\/a> werden stets verl\u00e4ngert bzw. lassen sich de fakto \u00fcberhaupt <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/abschiebung\/\">nicht beenden<\/a>.<\/p>\n<p>Das Problem sind nicht nur die offenen Grenzen mit Zugang in einen deutschen Sozialstaat, der Migranten<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/gesellschaft\/anspruchsgesellschaft\/\"> Anspr\u00fcche<\/a> bereitstellt, die sie &#8211; man kann das durchaus w\u00f6rtlich nehmen &#8211; in der Mehrheit nicht verdient haben. Drei von vier Migranten beanspruchen in irgendeiner Weise staatliche <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/buergergeld\/\">finanzielle Hilfe<\/a>. Eroberungsmigration ist <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/versorgungsmigration\/\">Versorgungsmigration.<\/a><\/p>\n<p>Das Problem ist auch eine<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/entwicklungshilfe\/\"> Entwicklungshilfepolitik<\/a>, die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demografie\/bevoelkerungswachstum\/\">Bev\u00f6lkerungswachstum<\/a> verst\u00e4rkt und die in Berlin isoliert von der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migrationspolitik\/\">Migrationspolitik<\/a> betrieben wird. Mehr dazu <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/entwicklungshilfe\/\">hier<\/a>. Beispiel: Der Gro\u00dfteil der in <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/ceuta30juli2026\/\">Ceuta<\/a> verbliebenen Unbegleiteten minderj\u00e4hrigen Fl\u00fcchtlinge (<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/umf\/\">UMF<\/a> bzw. <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/uma\/\">UMA<\/a>) wird nach Deutschland weitergereicht, da hier die EU-weit mit Abstand h\u00f6chsten <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/hussein-uma-4200-euro-miete\/\">Versorgungss\u00e4tze<\/a> gelten. Die Entwicklungshileprogramme mit <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/maghreb\/\">Marokko<\/a> werden komplett isoliert hiervon realisiert. Es geht hier nicht um ein wie auch immer begr\u00fcndetes Gegeneinanderaufrechnen, sondern um Koordination im Rahmen der bilateralen Beziehungen &#8211; diese m\u00fcssen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutsche-interessen\/\">interessenbestimmt<\/a>, nicht aber werte- bzw. <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/politik\/moralpolitik\/\">moralgeleitet<\/a>. Das Diktum von Egon Bahr, dem &#8218;Erfinder&#8216; der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/entspannungspolitik\/\">Entspannungspolitik<\/a> und au\u00dfenpolitischen Berater von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/konrad-adenauer-150-jahre\/\">Willy Brandt<\/a>, ist auch 2026 noch aktuell: \u201eDie eigenen Interessen eines Staates z\u00e4hlen, nicht die Werte. Wenn ein Politiker anf\u00e4ngt, \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/westen\/wertewesten\/\">\u201eWerte\u201c<\/a> zu schwadronieren, dann ist es h\u00f6chste Zeit, den Raum zu verlassen\u201c. Leider sind die deutschen Regierungen seit <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/budapest-dublin2015\/\">9\/2015<\/a> <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/ngo\/ngo-linksmoral\/\">linksmoral-geblendet<\/a> und deshalb nicht imstande, die eigenen Interessen zu definieren und in einer interessenbasierten Politik umzusetzen.<br \/>\n13.8.2026<br \/>\nDieser Artikel ist ohne Zuhilfenahme von KI geschrieben worden.<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Eroberungsmigration&#8220;<br \/>\n==============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (3)<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(1) Martenstein: Eroberungsmigration &#8211; Es wird Europa zerst\u00f6ren, f\u00fcr immer. Das ist schade<\/strong><br \/>\nL\u00e4ngst ist Eroberungsmigration zu einer Waffe gegen das dumme, schwache Europa geworden, von der sowohl Putin als auch Erdogan und nun vermutlich auch Marokko Gebrauch machen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n\u201eAuch der Ansturm Zehntausender junger M\u00e4nner aus Afrika auf die kleine spanische Stadt Ceuta kam vom Wasser.\u201c Sein bestechendes Verdikt: \u201eL\u00e4ngst ist diese Art von Eroberungsmigration zu einer Waffe gegen das dumme, schwache Europa geworden, von der sowohl Putin als auch Erdogan und nun vermutlich auch Marokko Gebrauch machen. In Deutschland sorgen sich viele Linke nicht so sehr um Vergewaltigte oder um Erstochene, die gelten f\u00fcr sie als der unvermeidliche Preis f\u00fcr das, was sie Vielfalt und Buntheit nennen. Sie sorgen sich vor allem darum, ob wir auch h\u00f6flich genug mit den Eindringlingen sprechen. Invasoren? Eroberer? Niemals!\u201c<\/p>\n<p>\u201eSie wollen nach Europa, weil es m\u00f6glich ist, hineinzukommen. Und sie wollen aus Europa f\u00fcr sich an Vorteilen herausholen, was sich herausholen l\u00e4sst, wie genau, wird sich dann zeigen. Sobald ihre Zahl es hergibt, werden sie die Regeln bestimmen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eWenn sie (die Japaner) \u00fcberhaupt jemanden hineinlassen, dann als Arbeitskraft und auf Zeit. In Japan hat kaum jemand Sehnsucht danach, seine Identit\u00e4t zu verlieren. Es glaubt auch kaum jemand daran, dass man historische Schuld dadurch wiedergutmachen k\u00f6nnte, dass man aus der Geschichte verschwindet und sich im Nichts aufl\u00f6st wie ein Tropfen im Ozean.\u201c<\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 8.8.2026 von Harald Martenstein bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/harald-martenstein\/plus6a7584dfe04765407d9a21f2\/eroberungsmigration-es-wird-europa-zerstoeren-fuer-immer-das-ist-schade.html\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/harald-martenstein\/plus6a7584dfe04765407d9a21f2\/eroberungsmigration-es-wird-europa-zerstoeren-fuer-immer-das-ist-schade.html<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(2) Die Lust am Untergang \u2013 warum \u201eEroberungsmigration\u201c f\u00fcr viele so reizvoll ist<\/strong><br \/>\nEs sind S\u00e4tze wie in Stein gemei\u00dfelt, die Harald Martenstein da heute in der \u201eWelt\u201c schreibt. Ganz offen spricht er von \u201eEroberungsmigration\u201c \u2013 und kommt zu folgender d\u00fcsteren Prognose: \u201eEs wird Europa zerst\u00f6ren, f\u00fcr immer. Das ist schade.\u201c<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDer Nettobeitrag gro\u00dfer Teile der Zuwanderung aus bestimmten Kulturr\u00e4umen zur Sozialversicherung ist negativ, die Kriminalit\u00e4tsstatistiken sind erschreckend, und die Integrationsversprechen von 2015 liegen schlicht in Tr\u00fcmmern. Trotzdem machen sie weiter, als gebe es diese Realit\u00e4t einfach nicht. Warum?<br \/>\nWeil die massive, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/kontrollierte-grenzen\/\">unkontrollierte Einwanderung<\/a> f\u00fcr eine bestimmte Schicht ideologisch n\u00fctzlich ist. Und weil diese nicht selbst den Preis bezahlt, sondern von anderen bezahlen l\u00e4sst \u2013 von den Frauen in bestimmten Stadtteilen, die sich abends nicht mehr sicher bewegen k\u00f6nnen, von den Kindern in \u00fcberforderten Schulen, von den Steuerzahlern, die zunehmend das Gef\u00fchl haben, in einem Land zu leben, das sie nicht mehr wiedererkennen, von Patienten in einem v\u00f6llig \u00fcberforderten Krankheitssystem (ich nutze gezielt nicht mehr das Wort Gesundheitssystem).<br \/>\nDie offiziellen Erkl\u00e4rungen \u2013 Wirtschaft, Fachkr\u00e4ftemangel, humanit\u00e4re Pflicht \u2013 erkl\u00e4ren viel, aber nicht das Entscheidende: die systematische Verdr\u00e4ngung der eigenen Interessen der \u201eschon l\u00e4nger hier Lebenden\u201c. Eine Gesellschaft, die ihre Grenzen aufl\u00f6st, ihre Frauen zu Geiseln macht und gleichzeitig jeden, der das ausspricht, zum Feind erkl\u00e4rt, handelt nicht mehr aus Naivit\u00e4t. Sie handelt aus einer tieferen, selbstzerst\u00f6rerischen Logik.<br \/>\nDeshalb war mein zweiter Erkl\u00e4rungsversuch Selbsthass und eine perfide Sehnsucht nach dem Untergang.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nUnd was ist mit den M\u00e4nnern, die diese Politik aktiv betreiben und verteidigen? Auch da lohnt sich ein Blick unter die Oberfl\u00e4che.<br \/>\nErstens w\u00e4re da ein Unterwerfungsreflex: Wer jede eigene Maskulinit\u00e4t als toxisch verinnerlicht hat, empfindet Selbstausl\u00f6schung als moralische Reinigung \u2013 Schuldabtragung durch Verschwinden. Dazu kommt Erleichterung, die eigene Schw\u00e4che endlich als moralische \u00dcberlegenheit verkaufen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nZweitens der Konkurrenzausschluss: Die M\u00e4nner, die diese Politik machen, leben privilegiert und zahlen den Preis nicht selbst. Drittens, und vielleicht am perversesten: auch M\u00e4nner k\u00f6nnen die unterdr\u00fcckte eigene Wildheit auf den \u201eauthentischen\u201c Fremden projizieren und sich durch Identifikation mit ihm entlasten \u2013 ohne je das Risiko zu tragen. Spontan musste ich bei diesen Zeilen an die Liebe von Frank-Walter Steinmeier zu den <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/iran\/iran2026\/\">Mullahs im Iran<\/a> denken.<\/p>\n<p>Selbsthass im Outsourcing<br \/>\nDie unterschwellige Sehnsucht nach dem Wilden, dem Fremden ist die logische Folge einer Kultur, die das Eigene als gef\u00e4hrlich und das Fremde als lebendig verkauft, die vom \u201eedlen Wilden\u201c tr\u00e4umt und die realen Kosten systematisch auf die sozial Schw\u00e4cheren abw\u00e4lzt. Es ist ausgelagerter, delegierter Selbsthass. Das Ganze gipfelt in der Aussage von Gr\u00fcnen-Politikerin Katrin G\u00f6ring-Eckardt, wir bek\u00e4men Menschen geschenkt. Nur in diesem Kontext ist so eine Aussage wirklich erkl\u00e4rbar. Genauso wie der alte Sponti-Spruch \u201eliebe Ausl\u00e4nder, lasst uns mit den Deutschen nicht allein\u201c.<br \/>\nAber wer diese Motivlage \u2013 und nat\u00fcrlich ist sie beileibe nicht die einzige \u2013 ausspricht, gilt sofort als Frauenfeind oder Spinner. Dabei ist es nur die Beschreibung eines Vakuums. Eine Gesellschaft, die ihre eigenen S\u00f6hne zu H\u00f6flichkeitsrobotern erzieht und gleichzeitig die Grenzen \u00f6ffnet, darf sich nicht wundern, wenn das Vakuum gef\u00fcllt wird \u2013 und zwar nicht von den eigenen.<br \/>\n<em><strong>Japan hat diese Frage beantwortet, indem es sie gestellt hat. Wir haben sie verboten.<\/strong><\/em> Und w\u00e4hrend wir uns weiter \u00fcber politische Korrektheit streiten und der polit-mediale Komplex die Benennung der Realit\u00e4t tabuisiert und \u201erechtsextrem\u201c diffamiert, wird Raspails Roman ( \u201eDas Heerlager der Heiligen\u201c) Tag f\u00fcr Tag weniger Dystopie und mehr Reportage.<br \/>\n&#8230; Alles vom 9.8.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/reitschuster.de\/post\/die-lust-am-untergang-warum-eroberungsmigration-fuer-viele-so-reizvoll-ist\/\">https:\/\/reitschuster.de\/post\/die-lust-am-untergang-warum-eroberungsmigration-fuer-viele-so-reizvoll-ist\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(3) Ceuta &#8211; Es geht um mehr als nur um Migration<\/strong><br \/>\nDas Eindringen Tausender irregul\u00e4rer Migranten von Marokko aus in die spanische Enklave Ceuta setzt die EU weiterhin unter massiven Druck. Betroffen ist eine der wichtigsten S\u00e4ulen der Europ\u00e4ischen Union.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nInsgesamt zeigen diese Ma\u00dfnahmen eine weitreichende Schwachstelle im Schengen-Modell auf. Das System basiert auf der Vorgabe, dass Kontrollen an den Binnengrenzen nur als letztes Mittel und vor\u00fcbergehend durchgef\u00fchrt werden d\u00fcrfen. Sie werden jedoch zunehmend eingesetzt, um langfristige Sicherheitsprobleme wie Terrorismus, organisierte Kriminalit\u00e4t, geopolitische Instabilit\u00e4t, russische Sabotage und hybride Bedrohungen sowie den Druck auf die Asylsysteme zu bew\u00e4ltigen.<br \/>\nDie Gefahr besteht darin, dass diese Ausnahmen zur Norm werden. Sobald Regierungen zu dem Schluss kommen, dass die Sicherheit durch gemeinsame Anstrengungen nicht mehr gew\u00e4hrleistet werden kann, w\u00e4chst der politische Anreiz, nationale Kontrollen wieder einzuf\u00fchren. Gleichzeitig k\u00f6nnten ausl\u00e4ndische Akteure beschuldigt werden, diese Krisen zu inszenieren, zu f\u00f6rdern oder auszunutzen, um das Vertrauen zu untergraben, auf dem das europ\u00e4ische Grenzsystem beruht. Schengen ist schlie\u00dflich die Verk\u00f6rperung einer der wichtigsten S\u00e4ulen der Europ\u00e4ischen Union: der freien Bewegung von Personen, Dienstleistungen und Waren innerhalb eines Binnenmarktes. Ein Vertrauensverlust in dieses Versprechen k\u00f6nnte die Grundlage der Union selbst gef\u00e4hrden.<br \/>\nDer Druck auf Europas Grenzen kann somit eine der grundlegenden Vereinbarungen der EU gef\u00e4hrden: dass die Mitgliedstaaten die Kontrolle \u00fcber ihre Binnengrenzen im Austausch f\u00fcr einen funktionierenden Binnenmarkt abgeben. Je mehr diese Vereinbarung in Frage gestellt wird, desto weiter reichen die Auswirkungen von Krisen wie der in Ceuta \u00fcber die Migration hinaus.<br \/>\n&#8230; Alles vom 13.8.2026 von Antonia Colibasanu bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/aussenpolitik\/folgen-des-ansturm-auf-ceuta-eu-migration\">https:\/\/www.cicero.de\/aussenpolitik\/folgen-des-ansturm-auf-ceuta-eu-migration<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eEs wird Europa zerst\u00f6ren, f\u00fcr immer. Das ist schade&#8220; &#8211; diese d\u00fcstere Prognose trifft Harald Martenstein in seinem Beitrag zur &#8222;Eroberungsmigration&#8220; in der Welt. 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