{"id":152476,"date":"2026-08-09T16:58:28","date_gmt":"2026-08-09T14:58:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=152476"},"modified":"2026-08-09T17:17:03","modified_gmt":"2026-08-09T15:17:03","slug":"freibad-baderock-badeordnung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/freibad-baderock-badeordnung\/","title":{"rendered":"Freibad: Baderock Badeordnung"},"content":{"rendered":"<p>Mehrere M\u00e4dchen wollen am 26.5.2026 im <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/sport\/baeder\/freibad\/\">Freibad<\/a> von Freiburg-St.Georgen mit Bader\u00f6cken schwimmen. Dies wird ihnen verwehrt, da gem\u00e4\u00df Haus- und Badeordnung unzul\u00e4ssig. Es kommt zu Auseinandersetzungen mit ihren Familien und sie m\u00fcssen das Freibad verlassen. Nach Protesten der Familien (1) wie auch Sinti- und Migranten-Organisationen (2) geben die Regiob\u00e4der als Betreiber des Freibads am 1.8.2026 bekannt, da\u00df nach \u00c4nderung der Badeordnung auch das Schwimmen mit Bader\u00f6cken sogar in &#8222;einer L\u00e4nge \u00fcber das Knie &#8220; erlaubt ist (3).<\/p>\n<p>Die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/stadtfreiburg\/\">Stadt Freiburg<\/a> entschuldigt sich, die Protestierenden werden mit einer Saisi\u00f3nkarte (90 Euro f\u00fcr Erwachsene) gratis belohnt und Regio B\u00e4der laden mit dem &#8222;Sinti Verein&#8220; zum gemeinsamen Fest ins Freibad St. Georgen ein&#8220; (7).<br \/>\nNat\u00fcrlich ist diese g\u00fctliche und vor allem friedliche Einigung zu begr\u00fc\u00dfen. Gleichwohl ist zu diskutieren, warum sich hier ein Konflikt auftut mit zwei Parteien, die sich zuweilen so unvers\u00f6hnlich gegen\u00fcberstehen.<br \/>\n.<\/p>\n<div id=\"attachment_152042\" style=\"width: 648px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/strandbad-palme-morgens260724pan.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-152042\" class=\"size-full wp-image-152042\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/strandbad-palme-morgens260724pan.jpg\" alt=\"\" width=\"638\" height=\"416\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/strandbad-palme-morgens260724pan.jpg 638w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/strandbad-palme-morgens260724pan-180x117.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-152042\" class=\"wp-caption-text\">Im Strandbad Freiburg am 26.7.2026 fr\u00fch morgens &#8211; unter Palmen<\/p><\/div>\n<p>1. &#8222;Den M\u00e4dchen geht es einfach nur darum, durch dem Tragen der Bader\u00f6cke ihre Scham zu bedecken&#8220; &#8211; so Tomas Ward vom <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/roma\/\">Roma-B\u00fcro Freiburg<\/a>. Dieses Anliegen bzw. Empfinden gilt es zu respektieren, es hat Vorrang vor allem. Und es ist berechtigt &#8211; auch im Hinblick auf die derzeitige absto\u00dfende Bikinimode: Hinten ein Schn\u00fcrchen und vorne ein kleines Stoffdreieck.<br \/>\n2. Dieses Anliegen der jungen Frauen hat mit der Zugeh\u00f6rigkeit zu Sinti\/Roma zun\u00e4chst nichts zu tun, sondern mit menschlicher Empfindsamkeit. Die Schlagworte <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/rassismus\/\">Rassismus<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/denunziation\/meldestellen\/\">Antiziganismus<\/a> wurden sp\u00e4ter von Erwachsenen hinzugef\u00fcgt.<br \/>\n3. Dieses Anliegen hat &#8211; obwohl in den <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/mainstream\/\">Mainstreammedien<\/a> weit verbreitet &#8211; auch nichts mit <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islamophobie\/\">Islamophobie<\/a> zu tun. Die Roma\/Sinti im Raum Freiburg geh\u00f6ren zumeist <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/oekumene\/glaubensbewegungen\/\">evangelikalen Glaubensgemeinschaften<\/a> an, nach Osten hin ist mehr der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/katholisch\/\">Katholizismus<\/a> und nach S\u00fcden der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-liberal\/\">Islam<\/a> vertreten.<br \/>\n4. Dem Anliegen der M\u00e4dchen nach Bedeckung der Scham k\u00f6nnte man auch durch Tragen knielanger Badehosen &#8211; entsprechend den knielangen Taucheranz\u00fcgen, aber eben ohne Neopren &#8211; entsprechen.<br \/>\n5. Das Gebot &#8222;Eng anliegende Badebekleidung&#8220; ist althergebrachte <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/freibad-als-kulturgut-erhalten\/\">Freibadtradition<\/a>, tr\u00e4gt den Anforderungen der Hygiene Rechnung und wird dar\u00fcberhinaus von zahlreichen B\u00e4dern damit begr\u00fcndet, da\u00df nichts darunter versteckt werden kann, wie etwa Unterw\u00e4sche, Messer und Waffen. Letzteres wurde in NRW und Berlin entdeckt.<br \/>\n6. Anmerkung: Im <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/sport\/baeder\/strandbad\/\">Strandbad<\/a> traf ich gestern ein so zwischen 20 und 25 Jahre altes P\u00e4rchen, in <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/elsass\/mulhouse\/\">Mulhouse<\/a> geboren, Eltern aus Agadir\/Marokko bzw. Sousse\/Tunesien stammend. Auf die Frage, warum sie nicht im <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/elsass\/eu-elsass\/\">Elsass<\/a> schwimmen, sondern den langen Weg nach Freiburg fahren? Weil in Mulhouse f\u00fcr M\u00e4nner die h\u00e4ufig sehr weiten Badeshorts aus Gr\u00fcnden der Hygiene und Sicherheit verboten sind.<\/p>\n<p>R\u00e9sum\u00e9e zu 1. bis 6.: Es mu\u00df Konfliktl\u00f6sungen geben, die nicht immer nur einseitig auf ein Ab\u00e4ndern der in Deutschland bestehenden Ordnungen, Regeln und Gesetzen hinauslaufen.<br \/>\nWenn es in der in (1) angesprochenen Sinti\/Roma-Petition hei\u00dft &#8222;In vielen unserer Familien geh\u00f6rt es zur Tradition und zum Schamgef\u00fchl, beim Baden einen Baderock oder ein Tuch zu tragen&#8220;, dann mag diese Tradition in Fl\u00fcssen und Seen angemessen sein, nicht aber in den Bassins von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/freibad-als-kulturgut-erhalten\/\">Freib\u00e4dern<\/a>, in denen sich Massen von Menschen gleichzeitig tummeln.<\/p>\n<p>Zudem haben Anforderungen der Hygiene und Sicherheit nichts mit Rassismus zu tun. Den Bademeistern von St. Georgen darf man keinen Rassismus unterstellen (1). &#8222;Die betroffenen Familien erleben den Vorfall als diskriminierend und haben den Vorwurf des Antiziganismus erhoben&#8220; (2) &#8211; so der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/stadtfreiburg\/\">Migrantinnenbeirat<\/a> der Stadt Freiburg. Diese Vorw\u00fcrfe sind unberechtigt. Auf derlei Basis lassen sich keine Konflikte in einer Art und Weise l\u00f6sen, die dem Inneren Frieden der Gesellschaft dienlich sind und die Bestand haben.<br \/>\n.<br \/>\nIn der medialen Diskussion um die Freib\u00e4der f\u00e4llt immer wieder der Name \u00d6zoguz:<br \/>\nDie einen finden es nicht in Ordnung, da\u00df die Regeln jedem, der nur laut genug fordert und gegen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/diskriminierung\/\">Diskriminierung<\/a> schreit, angepa\u00dft werden.<br \/>\nDie anderen stimmen Aydan \u00d6zo\u011fuz, damals Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, zu, die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/grenzoeffnung2015\/\">2015<\/a> das Leitmotiv der Masseneinwanderungsgesellschaft formulierte: \u201eUnser Zusammenleben muss t\u00e4glich neu ausgehandelt werden.\u201c<br \/>\nFrau \u00d6zoguz erkennt au\u00dfer der Sprache keine <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutsche-kultur\/\">deutsche Kultur<\/a> und deshalb m\u00fcsse der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/oeffentlicher-raum\/\">\u00d6ffentliche Raum<\/a> <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/leitkultur\/multikulti\/\">multikulti<\/a> sein. Die Freib\u00e4der sind Kulturgut. Die autochthone schweigende Mehrheit verneint, aber die links-woke Elite bejaht und setzt durch. Doch Pessimisten sagen: nicht mehr lange. Denn der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/volkswirtschaft\/niedergang\/\">Niedergang<\/a> aufgrund von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/deindustrialisierung\/\">Deindustrialisierung<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/auswanderung\/\">Leistungstr\u00e4ger-Exodus<\/a> und bildungsferner Einwanderung wird die Auseinandersetzung um Bader\u00f6cke und Schwimmburkas obsolet machen: Die Freib\u00e4der werden schlie\u00dfen m\u00fcssen, da sie schlicht und einfach nicht mehr finanziert werden k\u00f6nnen. Traurig.<br \/>\n9.8.2026<br \/>\nDieser Beitrag wurde ohne KI geschrieben<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Freibad: Baderock Badeordnung&#8220;<br \/>\n==============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (7)<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(1) Rassistischer Vorfall im St. Georgener Freibad<\/strong><br \/>\nMehrere Sinti-Familien wurden gestern mit Polizei aus dem Schwimmbad verwiesen und Hausverbot erteilt. Der Grund weil die Frauen Bader\u00f6cke trugen. Wir dachten das dies Thema ein f\u00fcr alle Mal erledigt ist und es erlaubt ist in Bader\u00f6cken und Burkinis in Freiburger B\u00e4dern zu schwimmen. Ist es anscheinend doch nicht, der Bademeister von St. Georgen sieht es anders und f\u00fchlte sich im Gespr\u00e4ch von Sinti (12-13 j\u00e4hrige M\u00e4dchen) bedroht, so dass er die Polizei anforderte, die zu zwei Dutzend kam und den Schwimmbadverweis durchf\u00fchrte.<br \/>\n.<br \/>\nHier die Petition <a href=\"https:\/\/www.petitionen.com\/auch_wir_sintis_haben_kultur\">https:\/\/www.petitionen.com\/auch_wir_sintis_haben_kultur<\/a> , die die betroffenen Sinti Familien sofort gestartet haben:<br \/>\nmit den Forderungen<br \/>\n&#8211; Zulassung von geeigneten Bader\u00f6cken und bedeckter Badebekleidung aus Badestoff<br \/>\n&#8211; Respektvoller Umgang mit Sinti- und Roma Familien<br \/>\n&#8211; klare Regeln gegen Diskriminierung in \u00f6ffentlichen Einrichtungen<br \/>\n&#8211; Jeder Mensch sollte die M\u00f6glichkeit haben, am \u00f6ffentlichen Leben teilzunehmen, ohne seine Kultur oder W\u00fcrde aufgeben zu m\u00fcssen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n&#8230; Alles vom 27.5.2026 von Tomas Ward bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.roma-buero-freiburg.eu\/aktuelles\/rassistischer-vorfall-im-st-georgener-freibad\/\">https:\/\/www.roma-buero-freiburg.eu\/aktuelles\/rassistischer-vorfall-im-st-georgener-freibad\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(2) Stellungnahme des Migrantinnenbeirats Freiburg zum Vorfall im Freibad St. Georgen<\/strong><br \/>\nIn den vergangenen Tagen wurde \u00fcber einen Vorfall im Freibad St. Georgen berichtet. Dabei kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen dem Badepersonal und mehreren Sinti-Familien im Zusammenhang mit der getragenen Badebekleidung. Der Vorfall f\u00fchrte zu einem Polizeieinsatz sowie zum Verweis der betroffenen Familien aus dem Freibad. Die betroffenen Familien erleben den Vorfall als diskriminierend und haben den Vorwurf des Antiziganismus erhoben.<br \/>\nDer Migrantinnenbeirat Freiburg verfolgt die Berichte \u00fcber den Vorfall im Freibad St. Georgen mit gro\u00dfer Sorge. Die Schilderungen der betroffenen Sinti-Familien nehmen wir ernst. Gleichzeitig halten wir eine sorgf\u00e4ltige, transparente und unabh\u00e4ngige Aufarbeitung des Vorfalls f\u00fcr notwendig. \u00d6ffentliche Einrichtungen m\u00fcssen Orte sein, an denen sich alle Menschen unabh\u00e4ngig von Herkunft, Kultur, Religion oder Lebensweise respektiert, sicher und willkommen f\u00fchlen.<br \/>\nBesonders besorgniserregend ist, dass die betroffenen Familien den Vorfall als diskriminierend erlebt haben. Dies verdeutlicht, wie wichtig ein sensibler und respektvoller Umgang mit kultureller Vielfalt sowie die konsequente Vermeidung von Diskriminierung in allen gesellschaftlichen Bereichen sind. Der Migrantinnenbeirat nimmt diese Wahrnehmung sehr ernst und setzt sich f\u00fcr eine sorgf\u00e4ltige Aufkl\u00e4rung sowie f\u00fcr ein diskriminierungsfreies Miteinander ein. Um das Vertrauen in ein respektvolles und gleichberechtigtes Zusammenleben zu st\u00e4rken, sind Transparenz, Dialog und eine sorgf\u00e4ltige Aufarbeitung des Geschehens unerl\u00e4sslich.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n&#8230; Alles vom 14.6.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/mbfreiburg.de\/2026\/06\/14\/stellungnahme-des-migrantinnenbeirats-freiburg-zum-vorfall-im-freibad-st-georgen\/\">https:\/\/mbfreiburg.de\/2026\/06\/14\/stellungnahme-des-migrantinnenbeirats-freiburg-zum-vorfall-im-freibad-st-georgen\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(3) Regiob\u00e4der GmbH Freiburg<\/strong><br \/>\nHaus- und Badeordnung fu\u0308r die von der Regio B\u00e4der GmbH betriebenen st\u00e4dtischen Hallen- und Freib\u00e4der<br \/>\n&#8230;<br \/>\nIn den B\u00e4dern ist Badekleidung aus geeigneten Badetextilien ohne Baumwollanteil zu tragen. Hierzu z\u00e4hlen Sonnenschutz-Badetextilien, sowie auch enganliegende Burkinis und Bader\u00f6cke. Das Tragen von l\u00e4ngerer Badekleidung (Bader\u00f6cke, Burkinis) erfolgt auf eigene Gefahr, da insbesondere bei einer L\u00e4nge \u00fcber das Knie die Bewegungsfreiheit im Wasser eingeschr\u00e4nkt sein kann. Das Tragen von Unterw\u00e4sche unter jeglicher Badebekleidung ist nicht gestattet. Prim\u00e4re Geschlechtsmerkmale m\u00fcssen mit geeigneter Badebekleidung bedeckt werden.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n<em>Pressemitteilung vom 1.8.2026.<\/em><br \/>\n<em>\u201eAb sofort wird ausdr\u00fccklich klargestellt, dass das Schwimmen mit Bader\u00f6cken generell erlaubt ist, sofern sie aus geeignetem Badetextil bestehen. Badeg\u00e4sten wird bei der Wahl ihrer Badekleidung lediglich empfohlen zu ber\u00fccksichtigen, wie sicher sie sich im Wasser bewegen k\u00f6nnen. Denn insbesondere im Schwimmerbereich k\u00f6nnen L\u00e4nge, Schnitt und Sitz der Kleidung f\u00fcr die Bewegungsfreiheit und die individuelle Schwimmf\u00e4higkeit relevant sein. Damit ist f\u00fcr die Freiburger B\u00e4der klar beschrieben, worauf es ankommt: Allein das geeignete Material (UV-Bekleidung, Elasthan, Polyamid, Neopren oder andere Kunstfasern) ist f\u00fcr die Zul\u00e4ssigkeit der Badebekleidung ausschlaggebend.\u201c<\/em><br \/>\n<em>Quelle: Pressemitteilung Regio B\u00e4der vom 3. August 2026<\/em><br \/>\n.<br \/>\n&#8230; Alles lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/badeninfreiburg.de\/haus-und-badeordnung-der-freiburger-schwimmbaeder\/\">https:\/\/badeninfreiburg.de\/haus-und-badeordnung-der-freiburger-schwimmbaeder\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(4) Nach Streit um Bader\u00f6cke im Freiburger Freibad: Happy End am Beckenrand<\/strong><br \/>\nKaum dass man das St. Georgener Freibad am sp\u00e4ten Donnerstagnachmittag betreten hatte, stiegen einem auch schon Waffel- und W\u00fcrstchenduft in die Nase. Gleich hinterm Eingang wurde gefeiert. Gefeiert, dass man einen Konflikt gemeinsam bearbeitet und gel\u00f6st hat, der Ende Mai im Bad hochgekocht war, nachdem der Bademeister jugendliche Frauen in Bader\u00f6cken des Beckens verwiesen hatte. Diese waren in der damaligen B\u00e4derordnung nicht explizit als zul\u00e4ssige Badebekleidung ausgewiesen. Die Jugendlichen allerdings \u2013 sie geh\u00f6ren der Freiburger Sinti-Gemeinde an \u2013 gaben an, den Rock aus &#8222;kulturellen Gr\u00fcnden&#8220; tragen zu wollen. Sogar die Polizei musste damals anr\u00fccken.<br \/>\nGut zwei Monate sp\u00e4ter ist das Thema vom Tisch. Endg\u00fcltig. Bader\u00f6cke sind ab sofort erlaubt. Und die Parteien \u2013 der Badbetreiber Regio B\u00e4der, der Sinti Verein Freiburg, die Antidiskriminierungsstelle der Stadt sowie die Landesvertretung Deutscher Sinti und Roma Baden-W\u00fcrttemberg \u2013 feierten bei dem Umtrunk f\u00fcr das konstruktive Miteinander. Die Sache habe eine &#8222;erfreuliche Wendung&#8220; genommen, sagte Matthias M\u00fcller, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Regio B\u00e4der, der noch einmal betonte, dass Freiburgs B\u00e4der allen offen st\u00fcnden. Auch Ismael Reinhardt, stellvertretender Vorsitzender der Landesvertretung Deutscher Sinti und Roma Baden-W\u00fcrttemberg, sprach von einem &#8222;Happy End&#8220;, mit dem man den Vorfall jetzt gut abschlie\u00dfen k\u00f6nne. Die Rassismusvorw\u00fcrfe sind ausger\u00e4umt.<br \/>\nSpontanes Lob gab es f\u00fcr das Fest auch: &#8222;Finde ich sehr gut, dass Sie das machen&#8220;, meldete ein Badbesucher M\u00fcller zur\u00fcck. Das sei ein wichtiges und gutes Signal in Zeiten, in denen man sich um den Zusammenhalt der Gesellschaft tats\u00e4chlich Sorgen machen m\u00fcsse. Die Idee zu dem Fest hatte Oliver Heintz, Gesch\u00e4ftsleiter von Freiburgs B\u00e4der. F\u00fcr ihn nach allem, was war, das &#8222;passende Zeichen&#8220;: Vielfalt unter freiem Himmel, so sei unsere Gesellschaft, sagte er.<br \/>\nDie beiden Gemeinder\u00e4te Katrin Kern (CDU) und Passar Bamerni (Gr\u00fcne) waren ebenfalls vor Ort. Beide hatten die Gespr\u00e4che begleitet, die \u2013 so Bamerni \u2013 wirklich &#8222;super-konstruktiv&#8220; verlaufen seien. Das best\u00e4tigt auch Coralla Reinhardt vom Sinti-Verein. Worauf diese auch verweist: dass es f\u00fcr die Betroffenen des Vorfalls Saisonkarten gegeben habe. Das Geld aus dem W\u00fcrstchen- und Waffelverkauf soll der Jugendarbeit des Sinti-Vereins zugutekommen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 7.8.2026 von Stefanie Streif bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/nach-streit-um-baderoecke-im-freiburger-freibad-happy-end-am-beckenrand\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/nach-streit-um-baderoecke-im-freiburger-freibad-happy-end-am-beckenrand<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(5) Nach Streit mit Sinti im Freibad: Freiburg \u00e4ndert Badeordnung<\/strong><br \/>\nDas Zusammenleben muss jeden Tag neu ausgehandelt &#8211; und in der Folge f\u00fchrt es dazu, dass man sich wieder etwas weiter unterwirft: Junge Sintizze werden wegen knielanger Bader\u00f6cke aus dem Becken verwiesen. Die Polizei wird gerufen, Hausverbote folgen. Am Ende entschuldigt sich der Betreiber, hebt die Verbote auf und \u00e4ndert die Regeln.<br \/>\nDie umstrittene Aydan \u00d6zo\u011fuz, damals Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, formulierte 2015 das Leitmotiv der Masseneinwanderungsgesellschaft: \u201eUnser Zusammenleben muss t\u00e4glich neu ausgehandelt werden.\u201c Worunter Deutschland seither immer mehr zur\u00fcckweicht, immer mehr \u00f6ffentliche Pl\u00e4tze und innere Sicherheit verliert, liefert nun Freiburg ein j\u00fcngstes Beispiel dieses Aushandeln oder Handel: Aus Aushandeln wird Kapitulation.<br \/>\nEnde Mai kam es im Freibad St. Georgen zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Bademeister und mehreren Badeg\u00e4sten. Mehrere junge Frauen trugen knielange Bader\u00f6cke aus Badetextil \u00fcber dem Badeanzug. Der Bademeister verwies sie aus dem Becken. Im anschlie\u00dfenden Streit rief er die Polizei; mehrere Personen mussten das Bad in Begleitung der Beamten verlassen und erhielten Hausverbot. \u00dcber den genauen Ablauf gibt es unterschiedliche Darstellungen.<br \/>\nDie jungen Frauen waren Sintizze und erkl\u00e4rten, die Bader\u00f6cke aus \u201ekulturellen Gr\u00fcnden\u201c zu tragen. Auch die \u00fcbrigen hinausgewiesenen Personen geh\u00f6rten laut SWR zur Sinti-Minderheit. Danach wurden Rassismus- und Antiziganismusvorw\u00fcrfe erhoben. Das Roma B\u00fcro Freiburg schrieb am 27. Mai, mehrere Sinti-Familien seien mit Polizei aus dem Bad verwiesen worden; der Bademeister habe sich im Gespr\u00e4ch bedroht gef\u00fchlt. Die Organisation sprach von rund zwei Dutzend Polizisten. Eine Petition verlangte geeignete Bader\u00f6cke und bedeckte Badekleidung, respektvollen Umgang sowie Regeln gegen Diskriminierung.<\/p>\n<p>Es folgten Gespr\u00e4che der Betroffenen mit Regio B\u00e4der, der Landesvertretung Deutscher Sinti und Roma Baden-W\u00fcrttemberg und der Antidiskriminierungsstelle der Stadt Freiburg. Deren Leiterin Coralla Reinhardt, zugleich Mitglied im Sinti-Verein Freiburg, bezeichnete die polizeiliche Begleitung aus dem Bad als \u201etraumatisierend\u201c. Die Nachricht habe sie im Urlaub erreicht, anschlie\u00dfend habe man sofort den Dialog mit der Stadt gesucht.<\/p>\n<p>Dann kam der Freiburger \u201eKompromiss\u201c: Regio-B\u00e4der-Chef Matthias M\u00fcller entschuldigte sich f\u00fcr die Eskalation. Die Hausverbote wurden aufgehoben, die Betroffenen erhielten Saisonkarten als Entsch\u00e4digung. Das Badepersonal bekam zus\u00e4tzliche Schulungen. Und die Badeordnung wurde ge\u00e4ndert. M\u00fcller erkl\u00e4rte, eine pr\u00e4zisere Regelung h\u00e4tte den Vorfall vermeiden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Genau an dieser Stelle ist das t\u00e4gliche Aushandeln wieder in Unterwerfung gem\u00fcndet. Ein Mitarbeiter setzt die Regeln seines Arbeitgebers durch, der Streit eskaliert bis zum Polizeieinsatz, und am Ende entschuldigt sich der Arbeitgeber, nimmt die Hausverbote zur\u00fcck, schult sein Personal und \u00e4ndert die Vorschrift. \u00d6zoguz\u2019 t\u00e4gliches Aushandeln endet wieder damit, dass die deutsche Seite sich selbst herunterhandelt und unterwirft. Eine Integration in das gastgebende Land ist nicht erforderlich. Eine klumpige Verhandlungsmasse, die beim geringsten dagegen Pusten nachgibt.<\/p>\n<p>Bader\u00f6cke und Burkinis sind in Freiburg nun ausdr\u00fccklich zul\u00e4ssig, sofern sie eng anliegen und aus geeignetem Badetextil ohne Baumwollanteil bestehen. Unterw\u00e4sche und Stra\u00dfenkleidung bleiben verboten. Die neue Badeordnung warnt zugleich selbst: L\u00e4ngere Bader\u00f6cke und Burkinis w\u00fcrden \u201eauf eigene Gefahr\u201c getragen, weil bei einer L\u00e4nge \u00fcber das Knie die Bewegungsfreiheit im Wasser eingeschr\u00e4nkt sein k\u00f6nne. Den Anordnungen des Badepersonals ist laut derselben Ordnung Folge zu leisten.<\/p>\n<p>Auch die Hygienefrage l\u00e4sst sich nicht einfach wegmoderieren. ARGE-Chef Necdet Mantar h\u00e4lt zwar vor allem das richtige \u201ebade\u00fcbliche\u201c Material f\u00fcr entscheidend. So, so. L\u00f6rrach und Weil am Rhein gehen dennoch strenger vor: Dort ist nur enganliegende Badekleidung erlaubt; Burkinis und Bader\u00f6cke sind ebenso verboten wie weite Badeshorts f\u00fcr M\u00e4nner. Die Begr\u00fcndung: Lange Badekleidung k\u00f6nne mehr Schmutz und Partikel ins Wasser bringen und den Reinigungsaufwand erheblich erh\u00f6hen. Mal sehen, wie lange noch. Freiburg entscheidet nach dem Konflikt jedenfalls genau in die andere Richtung.<br \/>\nDie Debatte ist nicht neu. 2013 wurde einer Frau mit Burkini der Zutritt zu einem Konstanzer Hallenbad verweigert. Es folgten Klagedrohung und wissenschaftliches Gutachten; am Ende wurde der Burkini ausdr\u00fccklich erlaubt. Heute seien Burkinis laut Mantar in den meisten B\u00e4dern gelebte Praxis. Diskussionen \u00fcber \u201e\u00fcbliche Badebekleidung\u201c gebe es allerdings so lange wie Freib\u00e4der. Gerade deshalb brauche das Personal klare Orientierung.<br \/>\nAm 6. August folgte die symbolische Kr\u00f6nung: Im Freibad St. Georgen feierten die Beteiligten gemeinsam \u201eVielfalt unter freiem Himmel\u201c. Die Landesvertretung Deutscher Sinti und Roma erkl\u00e4rte, die Situation sei schwierig gewesen, man sei nun aber stolz auf das Ergebnis. \u201eAbblocken, Anklagen, Gespr\u00e4che verweigern\u201c gebe es bereits genug; man m\u00fcsse sich zusammensetzen und L\u00f6sungen anpacken. Reinhardt hofft, dass sich ein solcher Vorfall nicht wiederholt. Zuvor seien die Betroffenen als Stadtgespr\u00e4ch so belastet gewesen, dass sie irgendwann nicht mehr gekonnt h\u00e4tten.<br \/>\nDer SWR nennt das ein \u201evers\u00f6hnliches Ende\u201c. F\u00fcr die Betroffenen durchaus. F\u00fcr das Personal lautet die Lektion anders. Wer Regeln durchsetzt, kann am Ende selbst zur Schulung geschickt werden, w\u00e4hrend die Regel neu geschrieben wird. \u201eUnser Zusammenleben muss t\u00e4glich neu ausgehandelt werden.\u201c Freiburg hat ausgehandelt. Und Deutschland hat wieder einmal nachgegeben<br \/>\n&#8230; Alles vom 7.8.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/freibad-freiburg-baederordnung\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/freibad-freiburg-baederordnung<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare<br \/>\nWir sind so sensibel im Umgang mit Minderheiten, dass wir uns von Allen auf der Nase herumtanzen lassen, anstatt eine klare Ansage zu machen. Ich kann im Badehaus in Islamabad auch nicht auf FKK bestehen weil das meiner Kultur entspricht. Man hat sich kulturell anzupassen und nicht der Gastgebe Fatmah<br \/>\n..<br \/>\nMerkt man denn den Widerspruch hier nicht? Sie reden von \u201eSinti\u201c aber weiter unten von \u201eAntiziganismus\u201e. Nennt doch die Zigeuner Zigeuner. Sie tun es auch. Ich tue es auch, auch mit den Strafbeh\u00f6rden mit denen ich beruflich zu tun habe. Noch nie eine Gegenreaktion bekommen. Es braucht mehr Mut um das Ruder herumzureissen. Marc Greiner<br \/>\n.<br \/>\nSinti sind seit Jahrhunderten Teil der deutschen Gesellschaft und haben sich weitgehend eingef\u00fcgt. Ihre eigene Kultur blieb in der Familie ohne nach au\u00dfen zu expandieren. Dieser Vorfall ist hoffentlich nicht der Anfang von mehr. Das schrieb ich weiter unten und bekam dislikes. Warum? Es ist doch Fakt.<br \/>\nVielleicht sollte man sich allgemein besser informieren? So geh\u00f6rt z.B. Marianne Rosenberg den Sinti an. Ich h\u00e4tte auch gerne gewu\u00dft, ob diese Sinti, um die es geht, erst k\u00fcrzlich zugewandert sind und woher. Es gab doch in all den Jahrzehnten vorher mit dieser Minderheit nicht solche Probleme. Ich finde es auch nicht in Ordnung, da\u00df die Regeln jetzt jedem, der nur laut genug fordert und Diskriminierung schreit, angepa\u00dft werden. Am lautesten und forderndsten dabei sind wohl Muslime. Philokteta<br \/>\n.<br \/>\nWird die Badeordnung auch dann ge\u00e4ndert, wenn sich ein Autochthoner nicht daran halten will? \u201eAntidiskriminierung\u201c bedeutet unter einem linksgr\u00fcnen Regime stets \u201ePrivilegierung\u201c der betreffenden Gruppe. Der Bademeister wollte die g\u00e4ngigen Regeln durchsetzen und wird zum Dank daf\u00fcr von seinem Arbeitgeber gema\u00dfregelt, ja gedem\u00fctigt. Es ist niemandem zu empfehlen, einen Beruf zu ergreifen, wo man gegebenenfalls Autorit\u00e4t aus\u00fcben mu\u00df. Man mu\u00df schon \u201ebescheuert\u201c sein, unter den derzeitigen Bedingungen noch Bademeister, Zugbegleiter etc. zu werden.<br \/>\nBin gespannt, wie die stoffliche Beschaffenheit der Schwimmburkas dann gepr\u00fcft wird. Imapact<br \/>\n.<br \/>\nLetztendlich alles ein Angriff auf die Kultur unserer Gesellschaft. Hand in Hand durch die, die sich Einlass verschaffen. \u00d6zoguz wird damit schreckliche Realit\u00e4t. Wiewohl die Sprache nat\u00fcrlich auch verschwinden wird \u2013 mit der Zeit. Imapact<br \/>\n.<br \/>\nFast das ganze Abendland ist betroffen, aber auch Kanada, die USA, Australien und Neuseeland. Und w\u00e4hrend f\u00fcr uns weiter hohe Einreiseh\u00fcrden zu \u00fcberstehen sind, rutschen andere einfach hinzu. Hier Bilder aus Dearborn, Michigan: https:\/\/apollo-news.net\/vollverschleierte-frauen-mit-kindern-zehntausende-muslime-bernehmen-die-straen-von-dearborn\/ Kssandra<br \/>\n.<br \/>\n\u201eWo immer der Islam hineingelassen wird, bleibt auf Dauer nur noch die Entscheidung zwischen Unterwerfung oder B\u00fcrgerkrieg, bestenfalls noch die Aufsplitterung des Staatsgebietes nach Enklaven\u201c<br \/>\n\u201eDiese \u201eBalkanisierung\u201c k\u00f6nnte das Schicksal eines zugleich entgrenzten und multikulturellen Europas vorwegnehmen, in dem die Enklaven der verschiedenen Kulturen nur im Frieden leben, sofern es ihnen gelingt, sich voneinander abzugrenzen. Noch schlimmer w\u00e4re das Menetekel des Libanons\u201c<br \/>\n\u201eDie Chancen des Westens und damit Israels im Nahen Osten \u2013 und \u00fcberhaupt des Westens in der Welt \u2013 liegen in der Ausweitung von Wissenschaft, Technik und Wirtschaft\u201c<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/der_westen_kaempft_draussen_und_gibt_sich_drinnen_auf\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/der_westen_kaempft_draussen_und_gibt_sich_drinnen_auf<\/a> Schwabenwilli<br \/>\n.<br \/>\nFrau \u00d6zoguz hatte sich auch damit ausgezeichnet, dass sie meinte, dass neben der Sprache eine spezifische, deutsche Kultur schlicht nicht zu definieren sei. Aus dieser Denkschule kommt die Meinung, dass die Einwanderungsgesellschaft im \u00f6ffentlichen Raum wesentlich multikuturell sein m\u00fc\u00dfte, was die gro\u00dfen Mehrheiten in allen europ\u00e4ischen Gesellschaften eigentlich ablehnen, auch wenn links-gr\u00fcne \u201c Gleichstellungs- und Antidiskriminierungsideologien \u201c in vielen L\u00e4ndern eine andere, submissive, Rechtslage und -praxis geschaffen haben. Es geh\u00f6rt zu unserer Kultur, dass Regeln, auch Hausordnungen \/ Kleiderordnungen, die von der gro\u00dfen Mehrheit getragen werden, auch durchgesetzt werden k\u00f6nnen. Ein t\u00e4gliches Neu-Aushandeln ist nicht n\u00f6tig. bkkopp<br \/>\n.<br \/>\nAbgesehen von den Kindern, bis sie dann Jugendliche waren bzw. sind, geht aus unserer Familie sei Jahren niemand mehr ins Freibad. Die Berichterstattung ist abschreckend genug. Es werden viele sein, die den Besuch dort vermeiden. Gibt das den Verantwortlichen etwa zu denken? Offenbar nicht. Nicht wir unterwerfen uns, die Unterwerfung wird von oben befohlen und gef\u00f6rdert. Kons<br \/>\n.<br \/>\n\u201e Aydan \u00d6zo\u011fuz, \u2026..: \u201eUnser Zusammenleben muss t\u00e4glich neu ausgehandelt werden. Im selben Atemzug hat sie die Versklavung der aufnehmenden Gesellschaft, als verbindlichen Bestandteil des Grundgesetzes (eigentlich Abwehr gegen\u00fcber einem \u00fcbergriffigen Staat) vorgeschlagen. Im Grundgesetz sollte stehen, dass Deutschland Einwanderungsland w\u00e4re und sich verpflichtet Migranten gegenleistungslos zu finanzieren. &#8230;Deutsche<br \/>\n.<br \/>\nIn unserer Landeshauptstadt gibt es reichlich Reiche, auch mit Swimming-Pool. Sie w\u00e4hlen gr\u00fcn und f\u00fchlen sich hierbei sehr gut, blicken von ihrem elit\u00e4ren Sockel auf das gemeine Volk herab, das teils so bl\u00f6d war, in der Industrie zu malochen. Aliena<br \/>\n.<br \/>\nDas ist ein typisches Bademantelthema. Jeder wei\u00df wie sich das alles verh\u00e4lt. Das penetrante Dr\u00fccken auf die Opfertube und das servile Hinterherschleimen der \u201eT\u00e4ter\u201c ist einfach nur noch unertr\u00e4glich. Ich war \u00fcbrigens letztens mal wieder in Freiburg. Die selbstzufriedene Gem\u00fctlichkeit ist dort auch bald am Ende. Die Realit\u00e4t kennt keine Grenzen. Montesquieu<br \/>\n.<br \/>\nEine recht pr\u00e4zise Beschreibung des \u201ebesten Deutschlands aller Zeiten\u201c im zehnten August nach der Grenz\u00f6ffnung. Die Situation erinnert Nicol\u00e1s G\u00f3mez D\u00e1vila, der einst prophezeite: \u00bbDer B\u00fcrgerliche \u00fcbergibt die Macht, um das Geld zu retten. Danach gibt er das Geld, um sein Leben zu retten. Schlie\u00dflich h\u00e4ngen sie ihn auf.\u00ab Raul Gutmann<br \/>\n.<br \/>\nAls geborener Kurde, der hier Jahre lang arbeitet und dem es hier gef\u00e4llt, bin ich dagegen, da\u00df die Deutschen sich im eigenen Lnd alles kaputt machen lassen. Mit der bisherigen Ordnung konnte man so gut leben. H\u00fcnd\u00f6l.<br \/>\n.<br \/>\nFr\u00fcher gab es klare Kleidungsvorschriften im Schwimmbad. Badehose und Badekappe. Wer eines von beiden oder beides nicht mitbrachte, kam nicht rein oder musste das Becken verlassen. Und wenn jemand aus \u201ereligi\u00f6sen Gr\u00fcnden\u201c nicht den Kleidervorschriften entsprechen konnte, dann hatte er halt Pech gehabt und musste mit der heimischen Badewanne oder einem \u00f6ffentlichen Gew\u00e4sser zufrieden sein. &#8230; Lars Baecker<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(6) Polizeieinsatz wegen Bader\u00f6cken: Das Problem sitzt tiefer<\/strong><br \/>\n..<br \/>\nHaus- und Badeordnungen sind keine Empfehlung<br \/>\nEin Schwimmbad ist ein \u00f6ffentlicher Raum. Dort treffen Menschen unterschiedlichster Herkunft, Religionen, Kulturen und Lebensweisen aufeinander. Damit dieses Miteinander funktioniert, braucht es gemeinsame Regeln. Genau daf\u00fcr gibt es Haus- und Badeordnungen. Sie regeln den Badebetrieb, schaffen Klarheit und sorgen daf\u00fcr, dass Sicherheit, Hygiene und ein geordneter Ablauf gew\u00e4hrleistet werden k\u00f6nnen.<br \/>\nWer ein Schwimmbad besucht, akzeptiert diese Regeln. Sie gelten nicht f\u00fcr einzelne Gruppen, sondern f\u00fcr alle G\u00e4ste gleicherma\u00dfen. Ohne diesen gemeinsamen Rahmen w\u00fcrde jeder nach seinen eigenen Vorstellungen handeln. Das kann in einer \u00f6ffentlichen Einrichtung nicht funktionieren.<br \/>\n.<br \/>\nRegeln gelten f\u00fcr alle &#8211; nur so k\u00f6nnen B\u00e4der funktionieren<br \/>\n\u00d6ffentliche Schwimmb\u00e4der geh\u00f6ren zu den wenigen Orten, an denen Menschen mit v\u00f6llig unterschiedlichen kulturellen Pr\u00e4gungen, religi\u00f6sen \u00dcberzeugungen und gesellschaftlichen Vorstellungen auf engem Raum zusammenkommen. Gerade deshalb braucht es Regeln, die f\u00fcr alle gelten.<br \/>\nDie gro\u00dfe Mehrheit der Badeg\u00e4ste respektiert diese Vorgaben problemlos. Konflikte entstehen meist nicht wegen unterschiedlicher Herkunft oder verschiedener Glaubensrichtungen https:\/\/www.focus.de\/familie\/sexueller-uebergriff-in-spassbad-wer-herkunftsdebatte-verweigert-ueberlaesst-sie-falschen_68b2546b-a6e6-474c-b530-d668c027b4a2.html. Konflikte entstehen dann, wenn bestehende Regeln infrage gestellt oder Ausnahmen eingefordert werden. Ein \u00f6ffentliches Schwimmbad kann jedoch nicht f\u00fcr jede Gruppe eigene Regelwerke schaffen. Das w\u00fcrde zwangsl\u00e4ufig zu Ungleichbehandlung und neuen Konflikten f\u00fchren.<br \/>\nEin weiterer Irrtum h\u00e4lt sich hartn\u00e4ckig: Viele G\u00e4ste glauben, dass die Mitarbeiter vor Ort nach pers\u00f6nlicher Meinung entscheiden. Das Gegenteil ist der Fall. Fachangestellte f\u00fcr B\u00e4derbetriebe setzen die Vorgaben des Betreibers um. Sie vertreten die Haus- und Badeordnung und sorgen f\u00fcr deren Einhaltung. Sie handeln nicht nach Sympathie, politischen Ansichten oder religi\u00f6sen \u00dcberzeugungen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 1.8.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.focus.de\/panorama\/polizeieinsatz-wegen-baderoecken-das-problem-sitzt-tiefer_4c996230-0381-4a5a-8ae4-ff69fe6404b0.html\">https:\/\/www.focus.de\/panorama\/polizeieinsatz-wegen-baderoecken-das-problem-sitzt-tiefer_4c996230-0381-4a5a-8ae4-ff69fe6404b0.html<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(7) Eklat um Baderock-Vorfall in Freibad: Jetzt folgt die Wende in Freiburg<\/strong><br \/>\n&#8230;<br \/>\nSchwimmen mit Bader\u00f6cken in Freiburger B\u00e4dern ab sofort erlaubt<br \/>\nGenau diese Klarheit gibt es nun. Via Pressemitteilung wurde erkl\u00e4rt, dass sich die Regio B\u00e4der, die Antidiskriminierungsstelle der Stadt Freiburg, der Sinti Verein Freiburg e. V. und die Landesvertretung Deutscher Sinti und Roma Baden-W\u00fcrttemberg in einem direkten Austausch auf eine Konkretisierung der Haus- und Badeordnung verst\u00e4ndigt haben. Ursache des Vorfalls sei gewesen, dass die bisherige Regelung zur Badekleidung nicht pr\u00e4zise genug gefasst war \u2013 auch weil einheitliche Empfehlungen der Bundesverb\u00e4nde fehlten.<br \/>\nAb sofort gilt: Schwimmen mit Bader\u00f6cken ist erlaubt, entscheidend ist allein das Material \u2013 etwa UV-Bekleidung, Elasthan, Polyamid, Neopren oder andere Kunstfasern.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nGemeinsames Fest im Freibad St. Georgen<br \/>\nAuch die Sinti- und Roma-Vertretung begr\u00fc\u00dft die Einigung. \u201eKlare Regeln helfen allen: den Badeg\u00e4sten, dem Personal und dem Miteinander im Bad\u201c, so Ismael Reinhardt von der Landesvertretung. Coralla Reinhardt, Leiterin der Antidiskriminierungsstelle und des Sinti Verein Freiburg, lobt, dass die Botschaft, Sinti und Roma seien in Freiburgs B\u00e4dern selbstverst\u00e4ndlich willkommen, wichtig f\u00fcr die Stadtgesellschaft sei.<br \/>\nAls Zeichen der Verst\u00e4ndigung luden Regio B\u00e4der und der Sinti Verein zum gemeinsamen Fest ins Freibad St. Georgen ein. Ob der Konflikt damit endg\u00fcltig beigelegt ist, wird sich im laufenden Badebetrieb zeigen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 9.8.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/deutschland\/in-freiburg-eklat-um-baderock-vorfall-in-freibad-jetzt-folgt-die-wende-94433310.html\">https:\/\/www.merkur.de\/deutschland\/in-freiburg-eklat-um-baderock-vorfall-in-freibad-jetzt-folgt-die-wende-94433310.html<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mehrere M\u00e4dchen wollen am 26.5.2026 im Freibad von Freiburg-St.Georgen mit Bader\u00f6cken schwimmen. 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