{"id":151675,"date":"2026-07-20T08:45:35","date_gmt":"2026-07-20T06:45:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=151675"},"modified":"2026-07-20T09:08:53","modified_gmt":"2026-07-20T07:08:53","slug":"islam-oder-islamismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/islam-oder-islamismus\/","title":{"rendered":"Islam oder Islamismus"},"content":{"rendered":"<p>Die meisten der<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-gesellschaft\/\"> Migranten<\/a> aus muslimischen L\u00e4ndern leben hierzulande <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/grundgesetz-vor-migration\/\">im Einklang<\/a> mit dem <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/grundgesetz\/\">Grundgesetz<\/a>, friedlich, zufrieden und gl\u00fccklich. Und es tut den schon l\u00e4nger hier Lebenden &#8211; oder darf man noch von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demografie\/minderheit\/deutsche-minderheit\/\">Deutschen<\/a> sprechen &#8211; gut, wenn sie von dieser Zufriedenheit erfahren.<!--more--><br \/>\nIn immer mehr Kitas, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/schulen-islamisten\/\">Schulen<\/a>, Communities usw. sind Muslime inzwischen in der Mehrheit. Und sie formulieren dort die in ihrer Religion begr\u00fcndeten <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/gesellschaft\/anspruchsgesellschaft\/\">Anspr\u00fcche<\/a>. Da tut sich die Frage auf, ob sie dem Islam im Sinne des <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-liberal\/\">Liberalen Islam<\/a> oder dem <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-politik\/\">Politischen Islam<\/a>, der auch als <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islamismus\/\">Islamismus<\/a> bezeichnet wird, anh\u00e4ngen.<!--more--><br \/>\n.<br \/>\nDie Imamin der Salman Rushd Moschee in Berlin <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/ates\/\">Seyran Ates<\/a> unterscheidet Islam vom Islamismus streng und warnt seit Jahren: &#8222;Islamisten sagen selbst, dass sie Deutschland und Europa erobern und unterwerfen wollen\u201c (1). F\u00fcr Religion als Privatsache des B\u00fcrgers gilt Religionsfreiheit. Islamismus als Ideologie jedoch darf vom demoktratischen System nicht toleriert werden.<\/p>\n<p>Der aus der T\u00fcrkei stammende Unternehmer <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/tuerken-judenhass\/\">Ahmet Refii Dener<\/a> weist auf die zweifache Unterwanderung der deutschen Gesellschaft durch den politischen Islam hin, und zwar durch islamistische Netzwerke sowie durch die Einrichtung &#8222;islamischer Sch\u00fclerwohnheime&#8220; f\u00fcr Jungen ab 13 Jahren (2).<br \/>\nVorbild f\u00fcr derlei &#8222;Gehirnw\u00e4sche statt BildunG&#8220; ist die T\u00fcrkei mit offiziell 3.522 solcher Jugendhilfe-Heime. &#8222;Junge, formbare Menschen \u2013 meist Jungen im Teenageralter \u2013 werden von der Au\u00dfenwelt isoliert und gezielt im Sinne einer radikalen, politischen Islam-Ideologie geformt&#8220;.<br \/>\nIn Deutschland verlassen \u00fcber ein Drittel die Schule ohne normalen Abschlu\u00df. Und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/12-mio-15-29jaehrige-kein-bock\/\">1,2 Millionen der 15- bis 29-J\u00e4hrigen<\/a> leben ausserhalb des Bildungs- und Berufssystems. Diese <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/bildungsmisere\/\">Bildungsmisere<\/a> machen sich islamische Sch\u00fclerwohnheime zunutze: Sie bieten den Jungen einerseits Geborgenheit, andererseits vielleicht aber auch &#8222;systematische ideologische Indoktrination&#8220;, die m\u00f6glich erscheint, &#8222;sobald Kinder und Jugendliche im sensibelsten Alter ihrer Identit\u00e4tsfindung der permanenten, abgeschotteten Kontrolle einer religi\u00f6sen Gemeinschaft unterliegen.&#8220;<br \/>\n.<br \/>\nDie Ethnologin und Islamforscherin <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/islamisierung-und-christentum\/\">Prof. Susanne Schr\u00f6ter<\/a> stellt fest, da\u00df Kritik am politischen Islam ignoriert wird, indem man sie als \u201eantimuslimischen Rassismus\u201c diskreditiert. So wurde ihr &#8222;Forschungszentrum Globaler Islam&#8220; an der Universit\u00e4t Frankfurt gestoppt. Zum Nachteil des Inneren Friedens im Land, denn:<br \/>\n&#8222;In unserem Zentrum haben die wichtigsten Kritiker des Islamismus ihre Ideen vorgestellt: von Seyran Ates, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/abdel-samad\/\">Hamed Abdel-Samad<\/a>, Mouhanad Khorchide, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/ourghi\/\">Abdel-Hakim Ourghi<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/mansour\/\">Ahmad Mansour<\/a> aus Deutschland \u00fcber Gilles Kepel und Florence Bergeaud-Blackler aus Frankreich bis zu Siti Musdah Mulia aus Indonesien. Der muslimische Polizeichef von Br\u00fcssel hat bei uns gesprochen, aber auch die \u00f6sterreichischen Wissenschaftler Ednan Aslan, Kenan G\u00fcng\u00fcr und H\u00fcseyin Cicek, die Schweizerin Elham Manea, der Ungar Omar Adam Sayfo und der in D\u00e4nemark lehrende Ebrahim Afsah, um nur einige zu nennen.&#8220; (3).<br \/>\nAlle diese Personen arbeiten nicht gegen den Islam, sondern gegen islamistische Gruppierungen, die sich gegen unsere Freiheitlich-Demokratische Grundordnung (<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/verfassung\/fdgo\/\">FDGO<\/a>) richten.<br \/>\n20.7.2026<br \/>\nDieser Beitrag wurde ohne KI geschrieben.<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Islam oder Islamismus&#8220;<br \/>\n==============================================================Beginn von Anlagen (1) &#8211; (4)<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(1) Seyran Ates: &#8222;Politischer Islam will Europa erobern\u201c<\/strong><br \/>\n\u201eIslamisten sagen selbst, dass sie Deutschland und Europa erobern und unterwerfen wollen\u201c, sagt die Juristin, Menschenrechtlerin und Autorin <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/ates\/\">Seyran Ates<\/a>, die diese Entwicklung bereits seit Jahren anprangert. Auch die Situation in Schulen, in denen moslemische Kinder andere Muslime und auch deutsche Kinder unter Druck setzten, zu fasten oder Kopft\u00fccher zu tragen, \u201ewar absehbar\u201c, sei von der Politik seit Jahrzehnten ignoriert worden.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=KJQn805L8Pk\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=KJQn805L8Pk<\/a><\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 16.7.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/punkt-preradovic.com\/politischer-islam-will-europa-erobern-mit-seyran-ates\/\">https:\/\/punkt-preradovic.com\/politischer-islam-will-europa-erobern-mit-seyran-ates\/<\/a><br \/>\nWebsite Seyran Ates: https:\/\/seyranates.de\/<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(2) Ahmet Refii Dener: Gladbeck und die untersch\u00e4tzte Gefahr islamischer Sch\u00fclerwohnheime<\/strong><br \/>\n<em>Schulische Nachhilfe, Sport, Freizeitangebote und religi\u00f6se Unterweisung f\u00fcr Jungen ab 13 Jahren \u2013 das neue islamische Angebot erfreut Politik und Medien. Aber wo lauern die Gefahren?<\/em><br \/>\nWenn in Deutschland ein neues \u201eislamisches Sch\u00fclerwohnheim\u201c er\u00f6ffnet, beruhigen Politik und Lokalpresse reflexartig. So auch am vergangenen Freitag im nordrhein-westf\u00e4lischen Gladbeck-Brauck. Dort weihte das Interkulturelle Bildungszentrum Gladbeck e.V. (IBG) das neue Geb\u00e4ude \u201eWeitblick\u201c an der Ro\u00dfheidestra\u00dfe ein.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.waz.de\/lokales\/gladbeck\/article412484111\/gladbecker-islamisches-schuelerwohnheim-eroeffnet-lernen-und-freizeit-fuer-jungen.html\">https:\/\/www.waz.de\/lokales\/gladbeck\/article412484111\/gladbecker-islamisches-schuelerwohnheim-eroeffnet-lernen-und-freizeit-fuer-jungen.html<\/a><br \/>\n&#8230;<br \/>\nDoch bei jedem, der die gesellschaftspolitische Entwicklung in der T\u00fcrkei und die Methoden des politischen Islams kennt, m\u00fcssen bei solchen Meldungen die Nackenhaare strammstehen. Denn dieses Konzept ist keineswegs neu \u2013 es ist die Blaupause f\u00fcr eine systematische ideologische Indoktrination, die wir nun im Herzen Nordrhein-Westfalens etablieren lassen.<\/p>\n<p><em>Das t\u00fcrkische Modell: Gehirnw\u00e4sche statt Bildung<\/em><br \/>\nIn der T\u00fcrkei haben derartige Heime eine d\u00fcstere Tradition. Unter der AKP-Regierung ist ihre Zahl explodiert: Bis zum Jahr 2023 stieg die Anzahl dieser islamischen Heime offiziell auf \u00fcber 3.522. Mindestens 2.480 davon stehen nachweislich in direkter Verbindung mit islamischen Gemeinden, Bruderschaften und Sekten.<br \/>\nWas in diesen Einrichtungen hinter verschlossenen T\u00fcren stattfindet, hat mit moderner P\u00e4dagogik nichts zu tun. Es ist ein System der psychologischen Abh\u00e4ngigkeit und Gehirnw\u00e4sche. Junge, formbare Menschen \u2013 meist Jungen im Teenageralter \u2013 werden von der Au\u00dfenwelt isoliert und gezielt im Sinne einer radikalen, politischen Islam-Ideologie geformt. Wer diese Heime verl\u00e4sst und den Mut aufbringt, zu berichten, zeichnet ein Bild von totaler Kontrolle, psychischem Druck und dem permanenten Einsch\u00e4rfen von Gehorsam. Regelm\u00e4\u00dfig ersch\u00fcttern zudem Berichte \u00fcber sexuelle Straftaten und Missbrauch an Jugendlichen in diesen t\u00fcrkischen Heimen die dortige \u00d6ffentlichkeit.<br \/>\nDas System funktioniert \u00fcber ein perfides Prinzip von Zuckerbrot und Peitsche. Ich habe in meiner eigenen Jugend Freunde und Bekannte erlebt, die diesen Weg gegangen sind. Gelockt wird oft mit handfesten Privilegien: Drei meiner damaligen Freunde traten mit 16 Jahren in ein solches Heim ein, weil ihnen versprochen wurde, das extrem schwere und in der T\u00fcrkei obligatorische Universit\u00e4ts-Aufnahmepr\u00fcfungsverfahren zu umgehen. Und tats\u00e4chlich: Die Sekte hielt ihr Wort, sie bekamen ihre Studienpl\u00e4tze ohne Pr\u00fcfung.<br \/>\nDer Preis daf\u00fcr ist hoch: Man wird zum lebenslangen Gefangenen einer Ideologie, die absolute Loyalit\u00e4t einfordert. Diese treuen Kader werden anschlie\u00dfend strategisch platziert. Sie besetzen Stellen im Staat, werden Beamte, Richter, Polizisten oder Lehrer. Es ist die schleichende, aber hocheffiziente Unterwanderung des Staatsapparates von innen heraus.<br \/>\nIst mit dem Heim in Gladbeck dieser Anfang nun auch in Deutschland gemacht?<br \/>\n&#8230;<br \/>\n&#8230; Alles vom 7.7.2026 von Ahmet Refii Dener bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/gladbeck_und_die_unterschaetzte_gefahr_islamischer_schuelerwohnheime\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/gladbeck_und_die_unterschaetzte_gefahr_islamischer_schuelerwohnheime<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em>Ahmet Refii Dener, T\u00fcrkei-Kenner, Unternehmensberater, Jugend-Coach aus Unterfranken, der gegen betreutes Denken ist und deshalb bei Achgut.com schreibt. Mehr von ihm finden Sie auf seiner Facebookseite und bei Instagram. Weiterf\u00fchrende Links: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/ARD1881\/\">https:\/\/www.facebook.com\/ARD1881\/<\/a><\/em><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/ahmetrefiidener\/\"><em>https:\/\/www.instagram.com\/ahmetrefiidener\/<\/em><\/a><\/p>\n<p>.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(3) Prof. Susanne Schr\u00f6ter: Gef\u00e4hrlicher Selbstbetrug &#8211; Islamismus ist kein Betriebsunfall des Islam<\/strong><br \/>\nDie Frankfurter Ethnologin und Islamforscherin Prof. Susanne Schr\u00f6ter <a href=\"https:\/\/philosophia-perennis.com\/2025\/09\/10\/insider-an-deutschen-universitaeten-kritische-islamforschung-kaum-noch-moeglich\/\">https:\/\/philosophia-perennis.com\/2025\/09\/10\/insider-an-deutschen-universitaeten-kritische-islamforschung-kaum-noch-moeglich\/<\/a> geh\u00f6rt seit Jahren zu den wenigen deutschen Wissenschaftlern, die unbeirrt auf die Gefahren des politischen Islam aufmerksam machen. Nun hat sie auf Facebook einen aktuellen Beitrag der Neuen Z\u00fcrcher Zeitung (NZZ) empfohlen <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/der-andere-blick\/die-tolerante-gesellschaft-muss-grenzen-ziehen-dem-machtanspruch-des-islam-muss-sie-widersprechen-ld.10014642\">https:\/\/www.nzz.ch\/der-andere-blick\/die-tolerante-gesellschaft-muss-grenzen-ziehen-dem-machtanspruch-des-islam-muss-sie-widersprechen-ld.10014642<\/a> und ihre eigenen Beobachtungen dazu mit deutlichen Worten zusammengefasst.<br \/>\nSchr\u00f6ter beschreibt eine Entwicklung, die sich ihrer Ansicht nach nicht nur in spektakul\u00e4ren Terroranschl\u00e4gen oder Kalifatsdemonstrationen zeige, sondern vor allem in einer Vielzahl scheinbarer \u201eEinzelf\u00e4lle\u201c. Sie nennt Beispiele, die in den vergangenen Monaten f\u00fcr Schlagzeilen sorgten: einen Busfahrer in Bayern, der seine Fahrt unterbrach, um w\u00e4hrend der Arbeitszeit zu beten; einen Berliner Lehrer, der nach Berichten massiv unter Druck geriet, weil muslimische Sch\u00fcler seine Homosexualit\u00e4t ablehnten; oder Anh\u00e4nger einer wegen extremistischer Aktivit\u00e4ten geschlossenen Moschee in Frankfurt, die regelm\u00e4\u00dfig Stra\u00dfen blockierten, um dort demonstrativ zu beten.<br \/>\nF\u00fcr Schr\u00f6ter handelt es sich dabei nicht um voneinander unabh\u00e4ngige Episoden. Sie seien Ausdruck eines Ph\u00e4nomens, das viele B\u00fcrger intuitiv wahrn\u00e4hmen, auch wenn es h\u00e4ufig verharmlost werde. \u00c4hnliches gelte f\u00fcr islamistische Kalifatsdemonstrationen, Forderungen nach Geschlechtertrennung an Hochschulen oder Umfragen, in denen Muslime erkl\u00e4ren, der Koran stehe f\u00fcr sie \u00fcber dem Grundgesetz. Solche Vorg\u00e4nge l\u00f6sten bei vielen Menschen ein berechtigtes Unbehagen aus.<br \/>\nEs geht nicht um Religion?<br \/>\nNach Auffassung der Islamwissenschaftlerin geht es dabei nicht in erster Linie um die freie Aus\u00fcbung einer Religion, die selbstverst\u00e4ndlich vom Grundgesetz gesch\u00fctzt werde. Vielmehr werde ein politischer Herrschaftsanspruch sichtbar. W\u00f6rtlich schreibt Schr\u00f6der: \u201eSie erahnen, dass es dabei nicht um Religion geht, deren Aus\u00fcbung das Grundgesetz garantiert, sondern dass hier ein eiserner Machtanspruch demonstriert werden soll.\u201c (Quelle https:\/\/www.facebook.com\/susanne.schroter.140)<br \/>\nDiesen Gedanken greift auch der von ihr empfohlene Kommentar der Neuen Z\u00fcrcher Zeitung auf. Darin wird argumentiert, eine liberale Demokratie m\u00fcsse zwischen individueller Religionsfreiheit und politischen Machtanspr\u00fcchen unterscheiden. Toleranz bedeute gerade nicht, jeder Form religi\u00f6s begr\u00fcndeter Machtaus\u00fcbung widerstandslos nachzugeben. Wo religi\u00f6se Gebote den Anspruch erheben, staatliches Recht oder die freiheitliche Ordnung zu verdr\u00e4ngen, m\u00fcsse ein demokratischer Staat klare Grenzen ziehen.<br \/>\nSchr\u00f6ter formuliert ihre Diagnose noch grunds\u00e4tzlicher. Der politische Islam verfolge das Ziel, den vermeintlichen Willen Allahs weltweit durchzusetzen. Europa und Deutschland seien von islamistischen Akteuren l\u00e4ngst als Missions- und Einflussgebiete definiert worden. Aus ihrer Sicht d\u00fcrfe diese ideologische Dimension nicht l\u00e4nger ignoriert werden.<br \/>\n.<br \/>\nDas Versagen einer Justiz mit Islam-Appeasement<br \/>\nBemerkenswert ist dabei ihre Kritik an Politik und Justiz. Die vorhandenen Gesetze reichten ihrer Ansicht nach vielfach aus, w\u00fcrden aber h\u00e4ufig nicht konsequent angewendet. Gleichzeitig beobachte sie eine wachsende Tendenz, jede Kritik am politischen Islam vorschnell als \u201eantimuslimischen Rassismus\u201c zu diskreditieren. Dadurch werde eine notwendige Debatte \u00fcber Islamismus und seine politischen Ziele erschwert.<br \/>\nGerade diese Entwicklung h\u00e4lt Schr\u00f6ter f\u00fcr gef\u00e4hrlich. Wer aus falsch verstandener Toleranz gegen\u00fcber islamistischen Akteuren zur\u00fcckweiche oder berechtigte Kritik moralisch delegitimiere, erweise am Ende nicht den Muslimen einen Dienst, sondern schw\u00e4che die liberale Demokratie selbst.<\/p>\n<p>Ist die politische Dimension des Islam ein \u00e4u\u00dferer Missbrauch oder geh\u00f6rt sie strukturell zu seiner klassischen Gestalt?<br \/>\nProf. Susanne Schr\u00f6ter geh\u00f6rt zu den wenigen deutschen Islamwissenschaftlern, die seit Jahren den Mut haben, den politischen Machtanspruch islamischer Bewegungen offen anzusprechen. Daf\u00fcr verdient sie Respekt. Ihr j\u00fcngster Facebook-Beitrag und der von ihr empfohlene Kommentar der Neuen Z\u00fcrcher Zeitung treffen den Nerv eines Problems, das Politik und Medien allzu lange verdr\u00e4ngt haben.<br \/>\nDennoch bleibt eine entscheidende Frage offen. Immer wieder wird betont, man m\u00fcsse streng zwischen dem Islam als Religion und dem Islamismus als politischer Ideologie unterscheiden. Diese Formel geh\u00f6rt inzwischen zum festen Inventar nahezu jeder Debatte. Sie soll beruhigen und den Eindruck vermitteln, der politische Islam sei lediglich eine radikale Fehlentwicklung, die mit der Religion selbst wenig zu tun habe.<br \/>\nDoch ist diese Trennung tats\u00e4chlich haltbar? Gerade ein Blick auf die klassischen Quellen des Islam legt eine andere Sicht nahe. Mohammed war nicht nur religi\u00f6ser Verk\u00fcnder, sondern zugleich Staatsgr\u00fcnder, Gesetzgeber, militanter Heerf\u00fchrer und Richter. Seine Gemeinde war von Beginn an keine blo\u00dfe Glaubensgemeinschaft, sondern zugleich eine politische Ordnung. Religion, Recht und Herrschaft bildeten eine Einheit.<br \/>\nAnders als das Christentum kennt der klassische Islam keine Unterscheidung zwischen dem, was Gott geh\u00f6rt, und dem, was dem Staat zukommt. W\u00e4hrend Christus erkl\u00e4rt: \u201eGebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist\u201c, entwickelt sich im Islam mit der Scharia ein umfassendes Ordnungsmodell, das nicht nur das pers\u00f6nliche Glaubensleben, sondern ebenso Ehe, Familie, Erbrecht, Strafrecht und das \u00f6ffentliche Leben regelt. Vor diesem Hintergrund erscheint die verbreitete Gegen\u00fcberstellung von Islam und Islamismus zumindest erkl\u00e4rungsbed\u00fcrftig. Der politische Islam f\u00e4llt nicht vom Himmel. Er sch\u00f6pft seine Legitimation aus religi\u00f6sen Quellen, auf die sich seine Vertreter ausdr\u00fccklich berufen. Ob sie diese Quellen richtig auslegen, ist eine innerislamische Debatte. Dass sie sich dabei auf Koran, Sunna und die klassische Rechts\u00fcberlieferung beziehen, l\u00e4sst sich jedoch kaum bestreiten.<\/p>\n<p>Machtaus\u00fcbung und Islam geh\u00f6ren zusammen<br \/>\nBanal zu sagen, dass nicht jeder Muslim Islamist w\u00e4re. Millionen Muslime leben friedlich, akzeptieren den s\u00e4kularen Rechtsstaat und verstehen ihren Glauben als pers\u00f6nliche Religion. Zwischen der Lehre einer Religion und der Lebenswirklichkeit ihrer Gl\u00e4ubigen besteht h\u00e4ufig ein erheblicher (in diesem Fall nicht ganz ungl\u00fccklicher) Unterschied \u2013 das gilt auch f\u00fcr das Christentum. Aber ebenso wenig \u00fcberzeugt die gegenteilige Behauptung, der politische Machtanspruch bzw. der \u201eIslamismus\u201c habe mit dem Islam schlechthin nichts zu tun.<br \/>\nVielleicht w\u00e4re deshalb eine ehrlichere Debatte n\u00f6tig. Nicht die Formel \u201eIslam oder Islamismus?\u201c f\u00fchrt weiter, sondern die Frage, welche Elemente der klassischen islamischen \u00dcberlieferung mit einer freiheitlichen, s\u00e4kularen Demokratie vereinbar sind und welche einer kritischen Neubewertung bed\u00fcrfen.<br \/>\nGenau an dieser Stelle beginnt die eigentliche Auseinandersetzung \u2013 nicht mit pauschaler Verurteilung von Muslimen, sondern mit einer n\u00fcchternen Analyse der religi\u00f6sen Grundlagen, auf die sich politische Islambewegungen bis heute berufen und die den real existierenden Islam zu dem machen, was er ist. Wer den politischen Islam verstehen will, darf deshalb die Religion nicht aus der Analyse ausklammern. Denn das Politische ist hier nicht einfach ein Missbrauch der Religion, sondern erw\u00e4chst aus ihr.<br \/>\n&#8230; Alles vom 14.7.2026 von David Berger bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/philosophia-perennis.com\/2026\/07\/14\/gefaehrlicher-selbstbetrug-islamismus-ist-kein-betriebsunfall-des-islam\/\">https:\/\/philosophia-perennis.com\/2026\/07\/14\/gefaehrlicher-selbstbetrug-islamismus-ist-kein-betriebsunfall-des-islam\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(4) Susanne Schr\u00f6ter: Geschichte des Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam<\/strong><br \/>\nIch habe mit Clemens Traub vom @cicero_online \u00fcber die Geschichte des Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam und \u00fcber die jahrelangen Anfeindungen, die besonders meiner Person galten, gesprochen. Einige Passagen aus dem Interview:<br \/>\n&#8222;Als ich nach den sexuellen \u00dcbergriffen auf der K\u00f6lner Domplatte \u00fcber kulturelle und religi\u00f6se Hintergr\u00fcnde der T\u00e4ter sprach, hie\u00df es, ich sei Rassistin und reproduziere \u201ekoloniale Narrative\u201c. Mein Rauschmiss aus der Universit\u00e4t wurde zum ersten Mal im Jahr 2019 gefordert, weil ich eine Konferenz zum islamischen Kopftuch mit dem Untertitel \u201eSymbol der W\u00fcrde oder der Unterdr\u00fcckung?\u201c organisiert hatte. Da hie\u00df es, als Nichtmuslimin habe ich mich nicht mit so einem Thema zu befassen und schon gar keine kritische Perspektive zuzulassen. Damals waren Kopftuchgegnerinnen und Kopftuchbef\u00fcrworterinnen als Rednerinnen eingeladen, au\u00dferdem zwei muslimische Theologen. Also eigentlich recht ausgewogen, aber das z\u00e4hlte nicht.<\/p>\n<p>Besonders deutlich wurden die Konflikte dann bei einer Konferenz im April 2023 zum Thema \u201eMigration steuern \u2013 Realit\u00e4t gestalten\u201c. Wir hatten dazu ein breites Spektrum an Referenten eingeladen \u2013 Wissenschaftler, Praktiker, auch Politiker. Unter anderem Ahmad Mansour, Ralph Ghadban, Hans-Peter Meidinger, den damaligen Pr\u00e4sidenten des Deutschen Lehrerverbandes, und Boris Palmer, den Oberb\u00fcrgermeister von T\u00fcbingen, der f\u00fcr seine pragmatische und kreative Integrationspolitik bekannt ist. Das Programm sollte, wie wir es immer gehalten haben, Br\u00fccken zwischen Wissenschaft und Praxis bauen und ein wichtiges gesellschaftliches Thema aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten.<\/p>\n<p>Doch pl\u00f6tzlich hie\u00df es aus woken Kreisen in und au\u00dferhalb der Universit\u00e4t, die Konferenz sei \u201eunwissenschaftlich\u201c, weil auch Praktiker wie Meidinger eingeladen waren. Das war auch deshalb unverst\u00e4ndlich, weil unsere Universit\u00e4t den Transfer zwischen Wissenschaft und Gesellschaft als dritte S\u00e4ule nach den S\u00e4ulen der Forschung und Lehre institutionalisiert hat. Doch damit nicht genug. Referenten wurden pauschal als \u201erechtspopulistisch\u201c bezeichnet, auch Ahmad Mansour, der kurz zuvor das Bundesverdienstkreuz f\u00fcr seine Integrationsarbeit erhalten hatte.<\/p>\n<p>Es gab wochenlange Angriffe von Aktivisten, woken Professoren und Studenten gegen mich, die Konferenz selbst konnte nur unter erheblichen Sicherheitsvorkehrungen durchgef\u00fchrt werden, und das Geb\u00e4ude, in dem sie stattfand, wurde von Demonstranten umlagert \u2013 viele davon aus der Pal\u00e4stina-Szene, die uns wegen unserer Positionierung gegen jede Form des Antisemitismus ohnehin zu ihren pers\u00f6nlichen Hassobjekten auserkoren hatten. Redner und G\u00e4ste wurden beschimpft, angerempelt und eingesch\u00fcchtert. Doch dann kam Palmer, allein und ohne sich angek\u00fcndigt zu haben, lief den Demonstranten in die Arme und lie\u00df sich zu einigen sehr ungeschickten \u00c4u\u00dferungen provozieren, die mir angelastet wurden und die Steilvorlage f\u00fcr eine beispiellose Mobbingkampagne gegen mich lieferten.&#8220;<\/p>\n<p>Jenseits dieser pers\u00f6nlichen Geschichte haben wir auch dar\u00fcber gesprochen, warum kritische Islamforschung an deutschen Universit\u00e4ten kaum noch m\u00f6glich ist und was dies mit dem bin\u00e4ren Weltbild der Postkolonialisten zu tun hat, die es geschafft haben, ihre Ideologie in den Geisteswissenschaften so sehr zu verankern, dass sie hegemonial geworden ist. Die postkoloniale Theorie geht von einem denkbar schlichten Weltbild. Auf der einen Seite der Weltgeschichte stehen T\u00e4ter, denen man alle \u00dcbel der Welt anlastet. Diese sind immer wei\u00df, meist m\u00e4nnlich und heterosexuell und werden der Kategorie des Westens zugeschlagen. Auf der anderen Seite stehen die nach \u00e4u\u00dferen Merkmalen definierten Opfer, zu denen an oberster Stelle auch Muslime gez\u00e4hlt werden.<\/p>\n<p>Wir haben diese bin\u00e4re Doktrin im Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam infrage gestellt, insbesondere bez\u00fcglich des Islamismus. Das hat den Postkolonialisten nat\u00fcrlich nicht gefallen. In unserem Zentrum haben die wichtigsten Kritiker des Islamismus ihre Ideen vorgestellt: von Seyran Ates, Hamed Abdel-Samad, Mouhanad Khorchide, Abdel-Hakim Ourghi und Ahmad Mansour aus Deutschland \u00fcber Gilles Kepel und Florence Bergeaud-Blackler aus Frankreich bis zu Siti Musdah Mulia aus Indonesien. Der muslimische Polizeichef von Br\u00fcssel hat bei uns gesprochen, aber auch die \u00f6sterreichischen Wissenschaftler Ednan Aslan, Kenan G\u00fcng\u00fcr und H\u00fcseyin Cicek, die Schweizerin Elham Manea, der Ungar Omar Adam Sayfo und der in D\u00e4nemark lehrende Ebrahim Afsah, um nur einige zu nennen.<\/p>\n<p>Die Resonanz in der \u00d6ffentlichkeit war enorm. Wir hatten volle S\u00e4le, Medienberichte in allen wichtigen Zeitungen und Fernsehanstalten, gro\u00dfes Interesse von Politikern und Praktikern. Das ist f\u00fcr wissenschaftliche Einrichtungen ungew\u00f6hnlich, und es erzeugt Neid. Einige Kollegen haben mir gegen\u00fcber beklagt, dass sie keine \u00f6ffentliche Aufmerksamkeit erhalten, andere haben offenbar Pl\u00e4ne geschmiedet, um bei geeigneter Situation gegen mich vorzugehen. Letztendlich w\u00fcrde ich sagen, dass es diese beiden Gr\u00fcnde waren, die zu dem Hass gegen unser Forschungszentrum und besonders gegen mich gef\u00fchrt haben: die inhaltliche Ausrichtung und die \u00fcberw\u00e4ltigende Anerkennung in der Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n<p>Hass ist mir auch entgegengeschlagen, weil ich mich dem Betroffenheitspostulat des Postkolonialismus nicht angeschlossen habe, das die Deutungshoheit \u00fcber einen Sachverhalt den Menschen zuspricht, die man als Betroffene identifiziert. Im Klartext bedeutet dies, dass nur Muslime autorisiert sind, sich \u00fcber den Islam zu \u00e4u\u00dfern. Nichtmuslime d\u00fcrfen allenfalls unterst\u00fctzend als sogenannte \u201eAllies\u201c t\u00e4tig werden. Abgesehen davon, dass Muslime nat\u00fcrlich keine homogene Gruppe darstellen, ist das gesamte Konstrukt wissenschaftlich nicht haltbar. Eine ernstzunehmende wissenschaftliche Analyse basiert nicht darauf, dass man Menschen nach dem Munde redet, sondern dass man transparente Kriterien f\u00fcr diese eigene Forschung und die daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen vorlegt.<br \/>\nDazu kommen eine extreme Moralisierung der eigenen Position im Postkolonialismus und ein absoluter Wahrheitsanspruch. Man gibt vor, im Namen einer h\u00f6heren Gerechtigkeit zu handeln, und kanzelt alle diejenigen als Rassisten und Islamfeinde ab, die nicht der eigenen Ideologie entsprechen. Widerspruch wird au\u00dferdem reflexartig als rechts im Sinne von rechtsradikal denunziert. So kommt es, dass Personen als \u201eNazis\u201c beschimpft werden, die sich gegen das Kopftuch bei Lehrerinnen aussprechen und die Neutralit\u00e4t des Staates verteidigen. Insgesamt muss man konstatieren, dass Theorie f\u00fcr viele Postkolonialisten nichts anderes mehr ist als eine religions\u00e4hnliche Doktrin, die nicht mehr hinterfragt werden soll. Mit Wissenschaft hat dies dann nichts mehr zu tun.&#8220;<br \/>\n6.9.2025, Susanne Schr\u00f6ter, <a href=\"https:\/\/x.com\/susannschroeter\/status\/1964348840179274053\">https:\/\/x.com\/susannschroeter\/status\/1964348840179274053<\/a><br \/>\n.<br \/>\n5-9-2025<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/innenpolitik\/ende-des-frankfurter-forschungszentrums-globaler-islam-kritische-islamforschung-susanne-schroter\">https:\/\/www.cicero.de\/innenpolitik\/ende-des-frankfurter-forschungszentrums-globaler-islam-kritische-islamforschung-susanne-schroter<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die meisten der Migranten aus muslimischen L\u00e4ndern leben hierzulande im Einklang mit dem Grundgesetz, friedlich, zufrieden und gl\u00fccklich. Und es tut den schon l\u00e4nger hier Lebenden &#8211; oder darf man noch von Deutschen sprechen &#8211; gut, wenn sie von dieser &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/islam-oder-islamismus\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18,155,60,61,19,95],"tags":[751,775,520,421,869,765,152,623,832,585],"class_list":["post-151675","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bildung","category-integration","category-jugend","category-kinder","category-religion","category-schulen","tag-bildung","tag-christ","tag-frieden","tag-islam","tag-islamismus","tag-kath","tag-kita","tag-moschee","tag-religion","tag-schule"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/151675","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=151675"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/151675\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":151681,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/151675\/revisions\/151681"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=151675"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=151675"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=151675"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}