{"id":151069,"date":"2026-07-03T16:23:52","date_gmt":"2026-07-03T14:23:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=151069"},"modified":"2026-07-03T16:43:25","modified_gmt":"2026-07-03T14:43:25","slug":"d-mittelmass-in-sport-wirtschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/d-mittelmass-in-sport-wirtschaft\/","title":{"rendered":"D Mittelma\u00df in Sport Wirtschaft"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/sport\/sportlern\/fussball\/fussball-em2024\/\">Fussball<\/a> als eine Metapher, die unser Land kennzeichnet: Das fr\u00fche Ausscheiden bei der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/fussball-politik-auch-wenn\/\">Fussball-WM<\/a> mangels Leistungswille entspricht dem <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/volkswirtschaft\/niedergang\/\">Niedergang<\/a> der Volkswirtschaft mangels <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/wettbewerb\/\">Wettbewerbsf\u00e4higkeit<\/a>. Der Bundeskanzler best\u00e4tigt das anschlie\u00dfende parallele &#8222;Weiter so&#8220; von Spiel wie auch Politik:<!--more--><br \/>\nAuf der einen Seite erkl\u00e4rt er mit <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/fussball-politik-auch-wenn\/\">\u201eAuch wenn das Ausscheiden schmerzt: Was f\u00fcr ein Spiel&#8220;<\/a> die erb\u00e4rmliche 3:4-Niederlage gegen Paraguay nachtr\u00e4glich zum Sieg und somit zu einem kritiklosen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland-kaputt\/weiter-so\/\">&#8222;Weiter so&#8220;<\/a> im Fussballsport.<br \/>\nUnd auf der anderen Seite pflegt er das &#8222;Weiter so&#8220; mit Besch\u00f6nigen und Vertuschen auch in der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/regierung2025\/\">Politik<\/a>. Dabei hat Friedrich Merz immer noch nicht kapiert, da\u00df es sich l\u00e4ngst &#8222;ausgeexportweltmeistert&#8220; hat (1). Deutschland ist l\u00e4ngst zum einem mittelm\u00e4\u00dfigen Land geworden &#8211; im Fussballsport wie in der Wirtschaft (Mittelstand wie Industrie). Ein mittelm\u00e4\u00dfiges Land unter vielen.<br \/>\n.<br \/>\nWobei das Mittelma\u00df in der volkswirtschaftlichen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/gesellschaft\/leistungsgesellschaft\/\">Leistungsf\u00e4higkeit<\/a> auch einen Vorteil er\u00f6ffnet. Deutschland ist in der internationalen Politik und damit in Allianzen wie etwa der NATO so unwichtig geworden, da\u00df es sich wie die kleine Schweiz als <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland-neutral\/\">neutraler Staat<\/a> <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/frieden\/pazifismus\/\">pazifistisch<\/a> ausrichten k\u00f6nnte: Friedensf\u00e4hig statt kriegst\u00fcchtig. Marktwirtschaft statt <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/kriegswirtschaft\/\">Kriegswirtschaft<\/a>. <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/entspannungspolitik\/\">Entspannungspolitik<\/a> (Willy Brandt: &#8222;Volk der guten Nachbarn&#8220;) statt Konfrontationspolitik (Johann Wadephul: &#8222;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/russland\/russland-bashing\/\">Russland ruinieren<\/a>&#8222;). Nationalstaat in einem <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/europa-nationen\/\">Europa der Vaterl\u00e4nder<\/a> statt hegemonialer Zahlmeister einer <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/eu-planwirtschaft\/\">zentralistischen EU<\/a>.<br \/>\n.<br \/>\nD hat ausgeeportweltmeistert und mu\u00df als mittelm\u00e4\u00dfiger Staat runter vom hohen Ross steigen: Deutsche <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/arroganz\/\">Arroganz<\/a>, &#8222;am deutschen Wesen soll die Welt genesen&#8220;, Migrations-<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/politik\/moralpolitik\/\">Moralweltmeister<\/a>, klimapolitischer Weltretter, Entwicklungshilfe per Nudging &#8211; derlei All\u00fcren passen nicht zum Mittelma\u00df. An die Stelle der deutschen \u00dcberheblichkeit mu\u00df die Bescheidenheit treten.<br \/>\nGleichzeitig jedoch darf Deutschland den Anschlu\u00df an die technologischen Entwicklungen verlieren. Bildung, Forschung und Knowhow m\u00fcssen an Kreativit\u00e4t und Innovation ausgerichtet sein. Hierzu das folgende Beispiel:<br \/>\n.<br \/>\nDie EU und mit ihr an erster Stelle Deutschland jubeln, da\u00df laut Europ\u00e4ischem Gerichtshof (<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/eugh\/\">EuGH<\/a>) Google satte 4,2 Mrd Euro bezahlen mu\u00df, weil es seinen Chrome-Browser als Betriebssystem-Monopolist mit dem Verkauf von PCs bzw. Laptops und Tablets widerrechtlich durchgedr\u00fcckt hat. Das ist eie eine Seite der Medaille. Die andere jedoch ist, da\u00df &#8222;Europa dadurch im Wettkampf um die besten Technologien nicht einen Schritt weitergekommen ist&#8220; (2). Die USA bauen neue Unternehmen mit neuen Produkten auf, w\u00e4hrend Europa die Chancen der Innovationen negierend nur auf die Risiken blicken und darauf bauend reglementieren: &#8222;Wir schreiben Gesetze f\u00fcr Technologien, die andere entwickeln. Wir kontrollieren M\u00e4rkte, die andere geschaffen haben. Wir verh\u00e4ngen Bu\u00dfgelder gegen Unternehmen, die wir selbst nie hervorgebracht h\u00e4tten&#8220; (2). Aber damit schaffen wir keinen Wohlstand, denn dieser entsteht durch Unternehmer, die \u00fcber Forschung, Kreativit\u00e4t und Kapital neue Ideen und Produkte hervorbringen.<br \/>\nDie 4,2 Milliarden Euro, die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/ki-macht-von-google-u-openai\/\">Google<\/a> als Strafe an die EU zahlt, hat der Software-Gigant zuvor in vielfacher H\u00f6he in Europa \u00fcber Windows, Suchmaschinen und Social Media verdient.<br \/>\n.<br \/>\nDeutschland als nur noch mittelm\u00e4\u00dfige Nation mu\u00df zu seinem fr\u00fcheren Bildungssystem zur\u00fcckfinden, das den Sch\u00fclern Leistung, Gewinn, Neugier, Forschung, Investition statt Konsum, Eigentum und Verantwortung nicht a priori als vermeintliche Tods\u00fcnden des <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/kapitalismus\/\">Kapitalismus<\/a> vermittelt, sondern als sinnbringende Eigenschaften.<\/p>\n<p>Ende von Beitrag &#8222;D Mittelma\u00df in Sport Wirtschaft&#8220;<br \/>\n==============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (2)<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(1) Deutschland in der Selbstfindungskrise<\/strong><br \/>\nManchmal beschleunigen so banale Dinge wie der Ausgang eines Fu\u00dfballspiels nationale Denkprozesse. Das hat ein bisschen was von Andersens M\u00e4rchen \u201eDes Kaisers neue Kleider\u201c. Einst erfolgreich, weltweit anerkannt und respektiert \u2013 heute eher Mittelma\u00df. Es wird immer offensichtlicher, dass unser kollektives \u201eWir\u201c ziemlich nackt dasteht. Freilich ist der Fu\u00dfball nur eine Metapher, die auf unser ganzes Land \u00fcbertragbar ist. Es hat sich ausgeexportweltmeistert. <em><strong>Das Deutschland des 21. Jahrhunderts ist ein normaler Staat, ein mittelm\u00e4\u00dfiges Land unter vielen.<\/strong><\/em> Das ist ja erst mal gar nicht schlimm. Auch Mittelma\u00df kann sch\u00f6n sein, wenn man konstruktiv damit umgeht. Gef\u00e4hrlich wird es nur, wenn wir unsere \u201eneue\u201c Rolle in der Welt nicht annehmen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDas war es, was Deutschland Jahrzehnte auszeichnete: Gute Bildung, hohe soziale Mobilit\u00e4t, preiswerte Energie und keine machtpolitischen Ambitionen, die dies konterkarieren. Wir waren ein Volk der guten Nachbarn, das sich \u2013 zumindest f\u00fcr deutsche Ma\u00dfst\u00e4be \u2013 harmonisch in das Weltgeschehen einf\u00fcgte.<br \/>\nDiese Erfolgsgeschichte ist Vergangenheit.<br \/>\nUnser Bildungssystem ist heute weder gut noch gerecht.<br \/>\nDie soziale Mobilit\u00e4t ist zunehmend undurchl\u00e4ssigeren Klassengrenzen gewichen.<br \/>\nDer Zugang zu preiswerter Energie liegt in Tr\u00fcmmern auf dem Boden der Ostsee<br \/>\nund das ehemalige Volk der guten Nachbarn will lieber im Konzert der Gro\u00dfm\u00e4chte mitspielen und die Welt nach seiner Pfeife tanzen lassen. Zumindest das hatten wir ja schon mal und es ging nicht gut aus.<\/p>\n<p>Ebenso problematisch ist jedoch, dass durch diese Entwicklungen eine immer gr\u00f6\u00dfere Kluft zwischen unserem Selbstbild und der Realit\u00e4t entstanden ist. Um es mit Paul Kennedy zu sagen: Wir denken immer noch, wir seien in einer Phase des endlosen Aufstiegs, befinden uns aber schon l\u00e4nger in einer Phase der Ersch\u00f6pfung, die langsam in eine Phase des relativen Abstiegs \u00fcbergeht.<br \/>\nUnd hier lohnt dann auch wieder der Ausflug in den Fu\u00dfball, der als Metapher herhalten kann. Alle vier Jahre reisen wir als gef\u00fchlte Favoriten zur WM, scheiden dann sang- und klanglos gegen ehemalige Underdogs aus und verstehen die Welt nicht mehr. Warum wollen wir uns nicht eingestehen, dass die Welt sich weitergedreht hat und wir nicht Weltklasse, sondern Mittelma\u00df sind. Historische Gerechtigkeit? Vielleicht.<\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 1.7.2026 von Jens Berger bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153159\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153159<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kontrafunk-klein.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-130778\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kontrafunk-klein.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"105\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>(2) Oliver Stock: Milliardenstrafe gegen Google<\/strong><br \/>\n4,1 Milliarden Euro. So viel muss Googles Mutterkonzern Alphabet nach dem endg\u00fcltigen Urteil des Europ\u00e4ischen Gerichtshofs zahlen. Das ist eine Rekordstrafe. Sie hat ihre Berechtigung, denn Marktmacht verpflichtet. Wer wie Alphabet ein Betriebssystem kontrolliert, darf seine eigenen Produkte auf diesem System nicht mit dem Vorschlaghammer in den Markt dr\u00fccken und der Konkurrenz den Zugang versperren. Genau das hat Alphabet aber mit Android getan: Wer in den Play-Store wollte, bekam die Google-Suche und den Chrome-Browser zwangsweise mitgeliefert, Alternativen waren ausgeschlossen. Wettbewerb sieht anders aus. Zum Schutz des Wettbewerbs gibt es das Kartellrecht. Es ist kein b\u00fcrokratischer Selbstzweck, auch wenn es Konzerne, gegen die es angewandt wird, oft so beschreiben. Tats\u00e4chlich ist es die Verteidigung der Freiheit gegen private Machtkonzentration. Wenn ein Unternehmen seine Dominanz dazu nutzt, den Wettbewerb auszuschalten, dann muss der Staat eingreifen. Das gilt f\u00fcr Google genauso wie fr\u00fcher f\u00fcr Microsoft oder Standard Oil. Und vielleicht hei\u00dft der n\u00e4chste Fall Rheinmetall. Denn ohne Regeln wird Marktmacht zum Monopol, Monopole werden bequem, und Innovation stirbt aus. Wer das Gegenteil behauptet, verwechselt Freiheit mit Wildwest.<\/p>\n<p>Bis hierhin ist das alles richtig. Aber dahinter beginnt erst die eigentliche Geschichte. Und die handelt nicht von Google oder Alphabet, sie handelt von Europa. Denn w\u00e4hrend Br\u00fcssel sich auf die Schulter klopft, weil es einen amerikanischen Technologiekonzern erfolgreich zur Kasse gebeten hat, lohnt sich eine andere Frage: Wo ist eigentlich das europ\u00e4ische Google? Wo ist das europ\u00e4ische Alphabet? Wo ist das europ\u00e4ische Amazon, Microsoft, Nvidia oder Meta? Es gibt sie nicht. Europa ist Weltmeister im Regulieren der digitalen Champions anderer Kontinente. Aber wenn es darum geht, selbst solche Champions von Weltrang hervorzubringen, herrscht seit Jahrzehnten Leere. Die letzte Gr\u00fcndung dieser Art war SAP in Walldorf, und das ist 54 Jahre her. Seitdem hat Europa brillante Wissenschaftler hervorgebracht, hervorragende Ingenieure, es hat Industrieunternehmen wachsen und neuerdings wieder schrumpfen lassen und eine Heimat geboten f\u00fcr beeindruckende Familienbetriebe. Aber den n\u00e4chsten globalen Technologieriesen? Den sucht man hier vergeblich. Um die Situation mit einer derzeit beliebten Fu\u00dfballmetapher zu beschreiben: Europa hat perfekte Schiedsrichter, aber keine eigene Mannschaft auf dem Platz.<\/p>\n<p>Europa hat sich in den vergangenen Jahren einen Namen als sch\u00e4rfster Kartellw\u00e4chter der Welt gemacht. Google wurde bereits wegen seines Preisvergleichsdienstes mit 2,4 Milliarden Euro bestraft. Apple musste wegen seiner App-Store-Regeln empfindliche Sanktionen hinnehmen und seine Gesch\u00e4ftspraktiken \u00e4ndern. Gegen Meta laufen milliardenschwere Verfahren. Die Liste ist lang. Nur: Was entsteht eigentlich aus all diesen Verfahren? Neue Wettbewerber aus Europa offenbar nicht. Dazu kommt: Die amerikanischen Konzerne reagieren inzwischen gereizt. Alphabet warnt davor, Innovationen sp\u00e4ter oder gar nicht mehr nach Europa zu bringen. Apple hat neue Funktionen seiner k\u00fcnstlichen Intelligenz zun\u00e4chst nicht in Europa eingef\u00fchrt und dabei ausdr\u00fccklich auf die regulatorischen Unsicherheiten verwiesen. Man muss solche Drohungen nicht jedes Mal f\u00fcr bare M\u00fcnze nehmen. Auf einen Markt mit rund 450 Millionen Menschen verzichtet niemand freiwillig. Aber die Haltung dahinter tut weh: Fr\u00fcher fragten sich Unternehmen, wie sie m\u00f6glichst schnell nach Europa kommen. Heute \u00fcberlegen einige, ob sie neue Produkte lieber erst einmal woanders anbieten.<br \/>\nIn Amerika entstehen Unternehmen aus einer Garage und werden zu Weltkonzernen. Investoren finanzieren dort nicht nur Erfolge, sondern auch Fehlschl\u00e4ge. Wer scheitert, bekommt manchmal eine zweite Chance. China geht den entgegengesetzten Weg. Dort entscheidet der Staat, welche Technologien strategisch wichtig sind, und unterst\u00fctzt sie mit gewaltigen Summen und politischer R\u00fcckendeckung.<\/p>\n<p>Europa dagegen perfektioniert das Regelwerk.<br \/>\nWir schreiben Gesetze f\u00fcr Technologien, die andere entwickeln.<br \/>\nWir kontrollieren M\u00e4rkte, die andere geschaffen haben.<br \/>\nWir verh\u00e4ngen Bu\u00dfgelder gegen Unternehmen, die wir selbst nie hervorgebracht h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Aber Wettbewerbspolitik allein schafft keinen Wohlstand.<br \/>\nWohlstand entsteht durch Unternehmer, die Risiken eingehen.<br \/>\nDurch Kapital, das Ideen finanziert.<br \/>\nDurch Forschung, die Produkte hervorbringt.<br \/>\nUnd durch eine Gesellschaft, die Innovation nicht zuerst als Gefahr, sondern als Chance begreift.<br \/>\nDas Urteil des Europ\u00e4ischen Gerichtshofs bedeutet deswegen: Alphabet hat seine Schlacht vor Gericht endg\u00fcltig verloren. <em><strong>Aber Europa ist dadurch im Wettkampf um die besten Technologien nicht einen Schritt weitergekommen.<\/strong><\/em><br \/>\n&#8230;. Alles vom 3.7.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/kontrafunk.radio\/de\/sendung-nachhoeren\/politik-und-zeitgeschehen\/kontrafunk-aktuell\/kontrafunk-aktuell-vom-3-juli-2026\">https:\/\/kontrafunk.radio\/de\/sendung-nachhoeren\/politik-und-zeitgeschehen\/kontrafunk-aktuell\/kontrafunk-aktuell-vom-3-juli-2026<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fussball als eine Metapher, die unser Land kennzeichnet: Das fr\u00fche Ausscheiden bei der Fussball-WM mangels Leistungswille entspricht dem Niedergang der Volkswirtschaft mangels Wettbewerbsf\u00e4higkeit. 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