{"id":150900,"date":"2026-06-26T21:40:47","date_gmt":"2026-06-26T19:40:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=150900"},"modified":"2026-07-28T15:48:10","modified_gmt":"2026-07-28T13:48:10","slug":"citizen-vigilante-film-nicht-in-d","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/citizen-vigilante-film-nicht-in-d\/","title":{"rendered":"Citizen Vigilante: Film nicht in D"},"content":{"rendered":"<p>Der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturpolitik\/\">Film<\/a> &#8222;Citizen Vigilante&#8220; f\u00fcr &#8222;Der B\u00fcrger R\u00e4cher&#8220; des deutschen Regisseurs Uwe Boll darf weltweit gezeigt werden, aber nicht in Deutschland. Die Freiwillige Selbst-Kontrolle (FSK) hat ihn mit dem Pr\u00e4dikat &#8222;KK&#8220; bzw. &#8222;Keine Kennzeichnung&#8220; als nicht-existent erkl\u00e4rt, <!--more-->denn kein Filmtheater, Streamingdienst bzw. DVD-Produzent usw. wird ihn spielen.<br \/>\n.<br \/>\nDer Hauptgrund mag darin liegen (2), da\u00df der Film dem Narrativ &#8222;Migranten leiden unter dem Rassismus der fremdenfeindlichen deutschen Gesellschaft&#8220; widerspricht.<br \/>\nSo beginnt der Film mit folgender Szene: &#8222;Eine junge, blonde Frau geht durch eine europ\u00e4ische Stadt (spezifischer wird es im Film nicht mehr), an der Hand ihren etwa achtj\u00e4hrigen Sohn. Ein schwarzer Mann kommt ihr entgegen, zieht im Vor\u00fcbergehen ein Messer und schneidet ihr ohne erkennbaren Grund die Kehle durch, w\u00e4hrend das Kind (und der Zuschauer) ansehen muss, wie die Mutter verblutet&#8220; (3).<\/p>\n<p>Fr\u00fcher mal lie\u00df sich die FSK von puritanischer Pr\u00fcderie leiten. So wurde der Film &#8222;Das G\u00e4nsebl\u00fcmchen wird entbl\u00e4ttert&#8220; mit <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/brigitte-bardot-mit-91-gestorben\/\">Brigitte Bardot<\/a> (k\u00fcrzlich mit 91 Jahren verstorben) mit dem Siegel &#8222;freigegeben ab 18 Jahren&#8220; ausgezeichnet und so mancher 16- oder 17-j\u00e4hrige J\u00fcngling zog sich extra eine Krawatte an, um ins Kino eingelassen zu werden. Heute agiert die FSK eher &#8222;durch eine verbiesterte <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/demokratiefoerderung\/demokratie-leben\/\">Demokratieangst<\/a>&#8220; motiviert (3).<br \/>\nDie FSK begr\u00fcndet ihre Auffassung damit, da\u00df der Film Selbstjustiz propagiere. Dem widerspricht der Regisseur: &#8222;Die FSK nutzt den <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/kinder\/kinderschutz\/\">Jugendschutz<\/a>, um das <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/grundgesetz\/\">Grundgesetz<\/a> hier auszuhebeln, obwohl Jugendliche durch eine Freigabe ab 18 Jahren gesch\u00fctzt w\u00e4ren&#8220; (4). Der eigentliche Grund sei ein anderer, meint er.<br \/>\nDer Film zeigt eine Bev\u00f6lkerung, die unter der Gewalt einzelner Migranten leidet und die das Vertrauen in den Staat, der ihre Angst ignoriert, verloren hat.<br \/>\nDer Regisseur Uwe Boll ist Realist und will aufkl\u00e4ren: &#8222;Wenn in meinem Film der Hauptdarsteller einer Migrantenfamilie sagt, er glaube, dass nicht unbedingt die besten Leute eingewandert seien, dann wird das als rassistisch eingestuft. Wenn aber in Tausenden Videos Islamisten \u00f6ffentlich erkl\u00e4ren, sie w\u00fcrden die Scharia einf\u00fchren und alle Ungl\u00e4ubigen, Juden und Schwule t\u00f6ten, dann gilt das offenbar als hinnehmbarer Teil unserer \u201ebunten\u201c Gesellschaft&#8220; (6).<br \/>\n.<br \/>\nMit ihrem de-fakto-Verbot hat die FSK sicher unbeabsichtigt Werbung f\u00fcr den Film gemacht und Neugier erregt. Der Film &#8222;Citizen Vigilante&#8220; ist auf X verf\u00fcgbar (1) und kann dort jederzeit angesehen werden. Oder man f\u00e4hrt \u00fcber die Grenze nach Frankreich, in die Schweiz, Niederlande, &#8230;<br \/>\n26.6.2026<br \/>\nDieser Beitrag wurde ohne KI erstellt.<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Citizen Vigilante: Film nicht in D&#8220;<br \/>\n==============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (5)<br \/>\n.<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/social-media\/dsa\/\">Uwe Boll (Citizen Vigilante) beweist: Chat-Kontrolle und DSA nicht zwecks Jugendschutz<\/a> (28.7.2026)<\/li>\n<\/ul>\n<p>.<br \/>\n<strong>(1) Elon Musk zeigt gecancelten Boll-Film auf X<\/strong><br \/>\nSeit die FSK dem Film die Kennzeichnung verweigerte, ist \u201eCitizen Vigilante\u201c in aller Munde. Regisseur Uwe Boll wirft dem Gremium Zensur vor. Nun schaltet sich Tech-Milliard\u00e4r Elon Musk ein \u2013 und ver\u00f6ffentlicht den Film kurzerhand auf X.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/x.com\/elonmusk\/status\/2070157480915538098\">https:\/\/x.com\/elonmusk\/status\/2070157480915538098<\/a><br \/>\n&#8230;<br \/>\n26.6.2026 , <a href=\"https:\/\/jungefreiheit.de\/kultur\/medien\/2026\/elon-musk-zeigt-gecancelten-boll-film-auf-x\/\">https:\/\/jungefreiheit.de\/kultur\/medien\/2026\/elon-musk-zeigt-gecancelten-boll-film-auf-x\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kontrafunk-klein.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-130778\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kontrafunk-klein.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"105\" \/><\/a><br \/>\n<strong>(2) Markus Vahlefeld: Warum der Film \u201eCitizen Vigilante\u201c in Deutschland nicht gezeigt wird<\/strong><br \/>\nDie heile Welt der Filmschaffenden bei ARD und ZDF, bei den Filmf\u00f6rderungen der L\u00e4nder und des Bundes sieht ja so aus, dass Migranten unter dem Rassismus der Mehrheitsgesellschaft \u00fcbel leiden, dann stirbt irgendjemand im Film, und am Ende ist der M\u00f6rder ein Kartoffeldeutscher Unternehmer, der ein geheimes Leben als Nazi f\u00fchrt. Filme, die diese heile Welt aus L\u00fcge und Selbstverachtung in Frage stellen, haben praktisch keine Chance auf Finanzierung, F\u00f6rderung und Ausstrahlung. \u201eCitizen Vigilante\u201c &#8211; ins Deutsche am besten \u00fcbersetzt mit: Der B\u00fcrger R\u00e4cher \u2013 des deutschen Filmproduzenten und Regisseurs Uwe Boll ist ein solcher Film, der nicht ins antirassistische und demokratief\u00f6rdernde Buntheitsmuster passt. Die Hauptfigur, gespielt vom US-Schauspieler Armie Hammer, ist nach einem Gewaltverbrechen an einem nahen Familienmitglied, frustriert \u00fcber den Mangel an Recht und Ordnung und beginnt in Selbstjustiz die Verantwortlichen zu verfolgen und zu bestrafen. Das sind die Verbrecher selbst, die aus dem migrantischen Milieu stammen, wie auch korrupte Beamte und Richter. Ein Mann sieht rot im Jahr 2025.<\/p>\n<p>In den USA ist der Film ohne Beanstandung f\u00fcr ein Publikum ab 16 Jahren vor wenigen Tagen in die Kinos gekommen. In Deutschland wird das nicht passieren, denn die FSK, die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, hat dem Film das nur \u00e4u\u00dferst selten vergebene Unpr\u00e4dikat KK vergeben, was \u201eKeine Kennzeichnung\u201c bedeutet. In der Regel werden Filme, die ein junges Publikum verst\u00f6ren k\u00f6nnten, mit KJ, also keine Jugendfreigabe, versehen, was dann zumindest Erwachsenen die M\u00f6glichkeit einr\u00e4umt, den Film anzuschauen oder zu erwerben. Gibt die FSK keine Kennzeichnung, ist der Film zwar nicht verboten, aber er darf, \u00fcberspitzt formuliert, nur in Pornokinos laufen. Kein Streamingdienst wird ihn ausstrahlen, kein DVD-Produzent ihn pressen, und weder bei Saturn noch in M\u00fcller-M\u00e4rkten werden derartige Filme verkauft werden. Der vorgebliche Jugendschutz ist ein so hohes Gut in Deutschland, dass man lieber Transvestiten vor Kindergartenkindern einen Striptease vorf\u00fchren l\u00e4sst, als brutale Filme in die H\u00e4nde von Erwachsenen zu legen.<\/p>\n<p>Ist \u201eCitizen Vigilante\u201c ein brutaler Film? Davon ist auszugehen, auch wenn bisher nur Filmschnipsel aus dem Internet bekannt sind. Aber denkt man an die Filmreihe \u201eJohn Wick\u201c mit Keanu Reeves, die eine FSK-Einstufung ab 18 Jahren erhielt und bei der im vierten Teil 280 Menschen get\u00f6tet werden, was fast 2 Menschen pro Minute Film ausmacht, dann d\u00fcrfte sich die Brutalit\u00e4t bei \u201eCitizen Vigilante\u201c in Grenzen halten. Das Problem ist also weniger die Brutalit\u00e4t als das Thema des Films: Migrantische Gewalt und eine verzweifelte Bev\u00f6lkerung, die das Vertrauen in den Rechtsstaat verloren hat. Und das darf im besten Deutschland aller Zeiten eben nicht filmisch thematisiert werden. Da eine Zensur, wie es im Grundgesetz hei\u00dft, nicht stattfindet, und es auch h\u00f6chst plump f\u00fcr eine sogenannte liberale Demokratie w\u00e4re, wenn der Staat zu zensieren beg\u00e4nne, hat man diese Aufgabe an die FSK outgesourct. Denn die FSK ist keine staatliche Einrichtung, sondern eine dieser typisch deutschen Hybrideinrichtungen, in der sich die Filmwirtschaft, die religi\u00f6sen Vertreter und die staatlichen Stellen zusammenfinden, und rund 250 ehrenamtliche Pr\u00fcfer aus P\u00e4dagogik, Psychologie, Medienwissenschaft, Jugendhilfe, Kirche, Sozialarbeit und so weiter die Filme bewerten.<\/p>\n<p>Waren es in den 1950er- und 1960er-Jahren vor allem die Kirchen, die bei Filmzensur eine entscheidende Rolle spielten, so ist es heute die sogenannte liberale, Demokratie-s\u00e4kularisierte Zivilgesellschaft, zu deren Pr\u00fcfstelle die FSK mutiert ist. Aber weder das Indexieren von \u201eEin Mann sieht rot\u201c mit Charles Bronson von 1974 noch das Monthy-Python\u2019sche \u201eLeben des Brian\u201c von 1979 haben dem Erfolg, ja dem Kultcharakter der Filme einen Abbruch getan. Im Gegenteil, sie waren Voraussetzungen f\u00fcr die Ber\u00fchmtheit der Filme, denn nur so wurden sie Symbole einer verkn\u00f6cherten, um Ordnung und Pr\u00fcderie bem\u00fchten Welt, die im Untergang begriffen war. \u00c4hnlich d\u00fcrfte es sich auch jetzt mit \u201eCitizen Vigilante\u201c verhalten. Der Film erh\u00e4lt von jenen das vernichtende Urteil, die sich vielleicht nicht mehr puritanisch pr\u00fcde vorkommen, die sich jedoch durch eine verbiesterte Demokratieangst auszeichnen. Und jeder, der ahnt, dass auch deren Welt im Untergang begriffen ist, wird ein Interesse an \u201eCitizen Vigilante\u201c entwickeln. Und das ist auch gut so!<br \/>\n&#8230; Alles vom 24.6.2026 von Markus Vahlefeld bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/kontrafunk.radio\/de\/sendung-nachhoeren\/politik-und-zeitgeschehen\/kontrafunk-aktuell\/kontrafunk-aktuell-vom-24-juni-2026\">https:\/\/kontrafunk.radio\/de\/sendung-nachhoeren\/politik-und-zeitgeschehen\/kontrafunk-aktuell\/kontrafunk-aktuell-vom-24-juni-2026<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(3) In Deutschland zensiert \u2013 auf X verf\u00fcgbar: Uwe Bolls \u201eCitizen Vigilante\u201c<\/strong><br \/>\nUwe Bolls Selbstjustiz-Thriller \u201eCitizen Vigilante\u201c bekommt in Deutschland keine Altersfreigabe und verschwindet damit faktisch vom Markt. Elon Musk macht den Film f\u00fcr alle sichtbar und blamiert das deutsche Zensursystem. Und die Zensoren stehen dumm da, denn sp\u00e4testens jetzt wird der Film zum Bestseller.<br \/>\n.<br \/>\nEine junge, blonde Frau geht durch eine europ\u00e4ische Stadt (spezifischer wird es im Film nicht mehr), an der Hand ihren etwa achtj\u00e4hrigen Sohn. Ein schwarzer Mann kommt ihr entgegen, zieht im Vor\u00fcbergehen ein Messer und schneidet ihr ohne erkennbaren Grund die Kehle durch, w\u00e4hrend das Kind (und der Zuschauer) ansehen muss, wie die Mutter verblutet. So er\u00f6ffnet Uwe Boll seinen neuen Film \u201eCitizen Vigilante\u201c, und wei\u00df genau, was er tut: maximale Emotion in der ersten Minute, das Publikum auf Betriebstemperatur, ehe der Protagonist noch auftaucht. Gleich im Anschluss verk\u00fcndet eine Nachrichtensprecherin des ebenso generisch wirkenden \u201eWorld News\u201c Fernsehsenders, die Migrantengewalt steige, doch nun keime Hoffnung auf, in Gestalt eines r\u00e4tselhaften R\u00e4chers, der eingreift, wo die Justiz versagt.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nNeu ist, dass Boll den ethnischen und religi\u00f6sen Subtext, den seine Vorg\u00e4nger bestenfalls nur andeuteten, offen benennt und ihn niemals direkt hinterfragt. Wo \u201eTaxi Driver\u201c einst die Abgr\u00fcnde hinter der moralisierenden Selbsterm\u00e4chtigung erforschte, liefert Boll am Ende eine Widmung an die vom Rechtssystem im Stich gelassenen Opfer und einen Helden, der seine Hinrichtungen als Aufruf an die Europ\u00e4er versteht, es ihm gleich zu tun. Das ist, neben der Gewalt, der Reizpunkt, den die FSK adressiert. Das darf man kritisieren, nur stellt sich die Frage, ob die FSK damit nicht ihre Kompetenzen \u00fcberschreitet.<br \/>\n&#8230; Alles vom 26.6.2026 von Silvia Venturini bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/feuilleton\/citizen-vigilante-x-zensiert\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/feuilleton\/citizen-vigilante-x-zensiert\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(4) Warum \u201aCitizen Vigilante\u2018 in Deutschland blockiert wird<\/strong><br \/>\nIn anderen L\u00e4ndern l\u00e4uft &#8218;Citizen Vigilante&#8216;, in Deutschland erh\u00e4lt der Film von Uwe Boll keine Freigabe durch die FSK. Acht Pr\u00fcfer entscheiden damit, dass ein Werk \u00fcber Migrantenkriminalit\u00e4t, Gewalt und Justizversagen den deutschen Zuschauer nicht erreichen soll.<br \/>\n.<br \/>\nEinen Film zu entwickeln, zu finanzieren und zu produzieren dauert oft Jahre und bedeutet einen immensen finanziellen, nervlichen und zeitlichen Aufwand. In jedem meiner Filme steckt nicht nur Geld, sondern auch Herzblut und die Energie von Hunderten Mitarbeitern.<br \/>\nF\u00fcr alle Leser, die keine Lust haben, einen l\u00e4ngeren Artikel \u00fcber die FSK, die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, zu lesen, hier zuerst die Kurzfassung: Ich habe in Kroatien in englischer Sprache den Action-Thriller \u201aCitizen Vigilante\u2018 <a href=\"https:\/\/www.imdb.com\/de\/title\/tt35309713\/\">https:\/\/www.imdb.com\/de\/title\/tt35309713\/<\/a> mit dem US-Star Armie Hammer (The Social Network, Tod auf dem Nil, Hotel Mumbai etc.) und Costas Mandylor (My Big Fat Greek Wedding, Greenland etc.) gedreht, der in jedem anderen Land der Welt gezeigt werden wird und in der Regel sogar ab 16 Jahren zug\u00e4nglich sein d\u00fcrfte. In den USA startet er am 19. Juni. Nicht aber in Deutschland.<br \/>\n&#8230; Alles vom 26.6.2026 von Uwe Boll bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/feuilleton\/medien\/citizen-vigilante-deutschland-fsk\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/feuilleton\/medien\/citizen-vigilante-deutschland-fsk<\/a>\/<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(5) Birgit Kelle: Gute R\u00e4cher \u2013 b\u00f6se R\u00e4cher<\/strong><br \/>\nW\u00fcrde \u201eCitizen Vigilante\u201c zur Klimarettung morden, g\u00e4be es keinen Zensurversuch dieses Films. Aber er ist einfach der \u201efalsche\u201c R\u00e4cher f\u00fcr die \u201efalschen\u201c Opfer und t\u00f6tet die \u201efalschen\u201c T\u00e4ter.<br \/>\nEin deutscher Film eines eher unbekannten Regisseurs erh\u00e4lt durch die deutsche Filmaufsicht keine Freigabe, um in Kinos oder im TV gezeigt zu werden, jetzt kennt ihn dank Elon Musk die ganze Welt. Zwei Tage lang war \u201eCitizen Vigilante\u201c auf X frei anzusehen, bei Apple TV schnellte er danach sofort auf Platz 2 der meistgesehenen Filme und zog gar an der erfolgreichen Michael-Jackson-Dokumentation vorbei, am Sonntag erreichte der Film Platz 1 bei Amazon.<br \/>\nDer Versuch eines deutschen Kontrollorgans, einen unliebsamen Film an seiner Verbreitung zu behindern und somit einem breiten Publikum vorzuenthalten, darf getrost als gescheitert bezeichnet werden. Das ist grunds\u00e4tzlich die beste Nachricht in dieser Debatte, zeigt es doch gleich drei Dinge auf einmal.<br \/>\nErstens sind die Zensur-Ambitionen europ\u00e4ischer Staaten nicht umsetzbar, die Menschen finden einen Weg, sie zu umgehen, und Protagonisten wie Elon Musk und seine Plattform X sind dabei Gold wert.<br \/>\nZweitens dokumentiert der Fall beim deutschen Staat einen Totalausfall in puncto Medienkompetenz und dem Verst\u00e4ndnis, wie Social Media funktioniert. Genau jenes Social Media, das man doch so verzweifelt gerade zu verbieten versucht, wenigstens f\u00fcr jene unter 16 erst einmal unter dem Vorwand des Jugendschutzes. Deutsche Beh\u00f6rden verstehen immer noch nicht die Mechanismen der Internet-Community. Was man zu unterdr\u00fccken versucht, avanciert im Netz zum Kassenschlager. Der viel zitierte Streisand-Effekt hat wieder voll zugeschlagen und jene Aufmerksamkeit maximiert, die man doch verhindern wollte.<br \/>\nUnd drittens: Das Thema des Films \u2013 eingewanderte Migrantengewalt \u2013 trifft auf ein Publikum, das sich nicht l\u00e4nger einsch\u00fcchtern l\u00e4sst.<br \/>\n.<br \/>\nVoraussehbare Handlung \u2013 brisantes Thema<br \/>\nDie Geschichte des Streifens ist schnell erz\u00e4hlt, der Film eher drittklassig gedreht, die Handlung einfach und voraussehbar, der Held des Films konstruiert und unglaubw\u00fcrdig. Seine einzige Brisanz ist das Thema: Ein Mann, der den Willen, die Waffen und die finanziellen Mittel dazu besitzt, beginnt nach dem Mord an seiner eigenen Mutter in Eigenregie Migranten zu t\u00f6ten, die Gewalt ins Land brachten, die zu T\u00e4tern und keiner gerechten Strafe zugef\u00fchrt wurden.<br \/>\nEr t\u00f6tet die Jugendbande, die ein M\u00e4dchen vergewaltigte und dennoch freikam, Polizisten, die versuchen, ihn selbst festzunehmen, denn sie sind aus seiner Sicht Teil des Systems, aber auch Richter, die zu milde Urteile sprechen und daf\u00fcr sorgten, dass die T\u00e4ter wieder freikamen, w\u00e4hrend die Opfer schwerverletzt in Krankenh\u00e4usern liegen oder sich gebrochen und entt\u00e4uscht zu Hause verschanzen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nRegisseur Uwe Boll hat einfach das falsche Thema aufgegriffen, sein R\u00e4cher Sanders ist der falsche Held der falschen Opfer, und er t\u00f6tet die falschen T\u00e4ter.<br \/>\nDer deutsche TV-Zuschauer wird in der Regel mit Belehrungs-Krimis eingelullt, in denen Migranten immer die Opfer rechter Nazigruppen sind, aber niemals umgekehrt. Selbstjustiz ist immer okay, wenn sie von Klimaaktivisten mit bunten Haaren ausgeht und der B\u00f6sewicht ein millionenschwerer Miet-Hai aus M\u00fcnchen-Bogenhausen ist.<br \/>\nCitizen Vigilante bricht hier ein wie ein Elefant ins Regenbogenland und legt das offen, was viele B\u00fcrger seit Jahren beobachten: einen laschen Staat, der mit steigender Migrantengewalt \u00fcberfordert scheint, aber auch realit\u00e4tsverweigernd agiert.<br \/>\n.<br \/>\n\u201eWhat does your country do? Nothing! And what do you do? Nothing!\u201c \u2013 diese beiden Vorw\u00fcrfe der Titelfigur Sanders gleich zu Beginn des Films sind vielleicht die klarste, einfache Zusammenfassung und ein doppelter Vorwurf: an den Staat, der angesichts der Gewaltverbrechen unt\u00e4tig bleibt, aber auch an all die vielen B\u00fcrger, die sich nicht erheben, um etwas zu unternehmen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 1.7.2026 von Birgit Kelle bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/gute_raecher_boese_raecher\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/gute_raecher_boese_raecher<\/a><br \/>\n.<br \/>\nDieser Beitrag erschien erstmalig in englischer Sprache bei Statement.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/statement.com\/1247927\/when-vigilantes-kill-the-wrong-people\">https:\/\/statement.com\/1247927\/when-vigilantes-kill-the-wrong-people<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(6) Uwe Boll (Citizen Vigilante): Nicht die AfD ist das Problem, sondern die Politik der anderen<\/strong><br \/>\nUwe Boll zieht schonungslos Bilanz: Die brutalen Folgen irregul\u00e4rer Massenmigration werden besch\u00f6nigt, verdr\u00e4ngt und zensiert, w\u00e4hrend die B\u00fcrger den Preis daf\u00fcr zahlen. Die alten Parteien l\u00f6sen die Probleme nicht &#8211; sie schaffen sie. Seine Konsequenz lautet darum: AfD.<br \/>\nMein Film \u201aCitizen Vigilante\u2018 hat weltweit gro\u00dfe Diskussionen ausgel\u00f6st und wurde in Deutschland durch die FSK so weit vom Markt ausgeschlossen, wie es die Rechtslage zul\u00e4sst. Die Begr\u00fcndung lautet: Der Film k\u00f6nne Jugendliche dazu ermuntern, Selbstjustiz gegen Migranten auszu\u00fcben.<\/p>\n<p>Es ist der einzige Film, der Gewalt von Migranten zeigt, w\u00e4hrend es zahlreiche Filme gibt, die von Filmf\u00f6rderung und Sendern bezahlt werden und b\u00f6se wei\u00dfe M\u00e4nner zeigen, die arme Migranten ausbeuten, unterdr\u00fccken oder angreifen.<\/p>\n<p>Man muss meinen Film im Zusammenhang mit dieser Tatsache sehen. Nat\u00fcrlich stiftet mein Film niemanden zu Gewalt an, sondern warnt den Staat und die \u00d6ffentlichkeit generell davor, harte Realit\u00e4ten zu verleugnen und h\u00e4ufig \u2013 siehe etwa das ZDF-Programm \u2013 zu vertuschen.<\/p>\n<p>Mein Film trifft einen Nerv, weil die Menschen die Probleme sehen und zugleich erleben, dass die Politik sie einfach nicht l\u00f6st. Genau dieses Gef\u00fchl der Erleichterung habe ich in zig Tausenden Nachrichten und E-Mails sowie in den sozialen Medien erlebt. Immer wieder schrieben mir Menschen: \u201eEndlich zeigt jemand, was wirklich passiert!\u201c 94 Prozent der Zuschauer lieben den Film, aber nur 11 Prozent der Journalisten \u2013 das sagt alles.<\/p>\n<p>Man kann nicht immer weiter Fakten verschweigen, ignorieren oder reale gesellschaftliche Probleme im Zusammenhang mit Masseneinwanderung ausblenden. Wenn man die Realit\u00e4t verdr\u00e4ngt und Probleme nicht l\u00f6st, kann eine Gesellschaft irgendwann in massive Unruhen und v\u00f6lliges Chaos abrutschen.<\/p>\n<p>Ich glaube nicht, dass Selbstjustiz f\u00fcr irgend jemanden positive Konsequenzen hat. Deshalb ist \u201aCitizen Vigilante\u2018 eine Warnung und zugleich ein Schlag ins Gesicht f\u00fcr alle, die selbst jetzt nach dem islamistischen Attentat auf den CSD in Berlin verzweifelt versuchen, den T\u00e4ter als rechtsradikal oder als psychisch gest\u00f6rten armen Kerl einzuordnen. <em><strong>Wenn in meinem Film der Hauptdarsteller einer Migrantenfamilie sagt, er glaube, dass nicht unbedingt die besten Leute eingewandert seien, dann wird das als rassistisch eingestuft. Wenn aber in Tausenden Videos Islamisten \u00f6ffentlich erkl\u00e4ren, sie w\u00fcrden die Scharia einf\u00fchren und alle Ungl\u00e4ubigen, Juden und Schwule t\u00f6ten, dann gilt das offenbar als hinnehmbarer Teil unserer \u201ebunten\u201c Gesellschaft.<\/strong><\/em><br \/>\n&#8230; Alles vom 28.7.2026 von Uwe Boll bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/die-politik-der-anderen\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/die-politik-der-anderen\/<\/a><\/p>\n<p>Einige Kommentare:<br \/>\nWenn auf absehbare Zeit aber auch so gar nichts von Seiten der Politik und der Justiz kommt, was das Ur\u00fcbel ganz weit unten an der Wurzel packt wird Citizen Vigilante irgendwann die finale Handlungsanweisung sein! Ob man will bzw. das guthei\u00dfen mag oder nicht. In einem zusehends rechtlosen Raum wird sich eine eigene Rechtsstruktur bilden. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Cetero Censeo<br \/>\n.<br \/>\nDeutschland hat sich innerhalb einer Generation von einem komservativen, christlich gepr\u00e4gten Land hin zu einem atheistisch \u2013 muslimischen Land entwickelt.<br \/>\nChristen in Deutschland:<br \/>\nVor 1990: 87 %<br \/>\n1990: 75 %<br \/>\n2026: 45 %<br \/>\nDer CSD ist eindeutig eine atheistische Veranstaltung, auch wenn sich die evangelische Kirche erbl\u00f6det daran teilzunehmen. Es geht nicht um Toleranz und Vielfalt, diese ist mittlerweile f\u00fcr LSTBQ gesetzlich verankert. Es geht um die grelle bzw. perverse \u00f6ffentliche Zurschaustellung von sexuellen Vorlieben. Die links-gr\u00fcnen m\u00f6chten auf diese Art unsere Kultur zerst\u00f6ren.<br \/>\nDie illegale Massenmigration zerst\u00f6rt Deutschland zus\u00e4tzlich. 40% der 15j\u00e4hrigen k\u00f6nnen kaum lesen und schreiben \u2013 ein Grossteil davon ist m\u00e4nnlich und hat Migrationshintergrund. Hier ist massiver sozialer Sprengstoff unausweichlich. Ich bin rechts<br \/>\n.<br \/>\nModerate, liberale Moslime:<br \/>\nMutige Worte, Herr Boll, von denen ich jedes Unterschreibe. Bis auf \u2026 \u201eModerate Muslime m\u00fcssen sich gegen den radikalen Islam stark machen und m\u00f6gliche Straft\u00e4ter oder radikale Imame aus ihren Reihen verbannen und bei der Polizei anzeigen.\u201c<br \/>\nDas ist ein frommer, ein definitiv berechtigter Wunsch \u2026 , \u2026 nur es wird nie passieren ! Weil eben auch moderate (liberale) Muslime hinter den Ideen, hinter der Ideologie ihrer radikalen Glaubensbr\u00fcder stehen, \u201edie es dem Ungl\u00e4ubigen mal wieder so richtig gezeigt haben !\u201c. Deswegen wird\u2019s nach einem Islamischen Anschlag auch nie, niemals eine Demo der moderate Muslime, mit Slogans, wie \u201eNicht im Namen meiner Religion !\u201c geben.<br \/>\nVielmehr werden diese moderate Muslime immer das R\u00fcckzugsgebiet des radikalen Islam sein. Or<br \/>\n.<br \/>\nDas Wir der Nicht-Muslime:<br \/>\nDas Bild sagt alles. Deutsche trauern. Kein Muslim in Sicht. Das ist kein Wir. Woran kann ich erkennen, dass Islam, Muslime, zu Deutschland geh\u00f6ren? Ber\u00fchrt sie das alles nicht? Sind deren Repr\u00e4sentanten alle im Urlaub? Das ist kein WIR mit Muslimen. Das ist das WIR der Nichtmuslime. Innere Unruhe<br \/>\n.<br \/>\n\u201eIch glaube nicht, dass Selbstjustiz f\u00fcr irgendjemanden positive Konsequenzen hat.\u201c Ich glaube auch nicht das mit dem Auto in Menschenansammlungen zu fahren positive Konsequenzen hat. Trotzdem wird es gemacht.<br \/>\nH\u00e4tten die Menschen, die W\u00e4hler nicht nur das Gef\u00fchl, sondern die Gewissheit, dass die Regierenden ihre Interessen vertreten und durchsetzen, g\u00e4be es keine AfD und alle Politiker dieser Partei k\u00f6nnten einer wertsch\u00f6pfenden Arbeit nachgehen. Schwabenwilli<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Film &#8222;Citizen Vigilante&#8220; f\u00fcr &#8222;Der B\u00fcrger R\u00e4cher&#8220; des deutschen Regisseurs Uwe Boll darf weltweit gezeigt werden, aber nicht in Deutschland. Die Freiwillige Selbst-Kontrolle (FSK) hat ihn mit dem Pr\u00e4dikat &#8222;KK&#8220; bzw. &#8222;Keine Kennzeichnung&#8220; als nicht-existent erkl\u00e4rt,<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[162,60,13,119,80],"tags":[594,568,392,301,820],"class_list":["post-150900","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-internet","category-jugend","category-kultur","category-kunst","category-medien","tag-film","tag-jugend-2","tag-kleinkunst","tag-culture","tag-meinungsfreiheit"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/150900","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=150900"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/150900\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":151986,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/150900\/revisions\/151986"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=150900"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=150900"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=150900"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}