{"id":150424,"date":"2026-06-15T11:24:05","date_gmt":"2026-06-15T09:24:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=150424"},"modified":"2026-06-15T12:25:44","modified_gmt":"2026-06-15T10:25:44","slug":"enough-gb-assez-f-genug-d","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/enough-gb-assez-f-genug-d\/","title":{"rendered":"Enough GB &#8211; Assez F &#8211; Genug D"},"content":{"rendered":"<p>\u201eEnough\u201c \u2013 das Posting des Gr\u00fcnders der neuen Partei &#8222;Restore Britain&#8220;, Robert Lowe, wurde zum Schl\u00fcsselwort: Die Mehrheit der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/grossbritannien\/\">Briten<\/a> hat einfach &#8222;genug &#8220; von der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/messerstecher\/messer\/\">Messerkriminalit\u00e4t<\/a> von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-gesellschaft\/\">Migranten<\/a> in den Strassen, der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/leitkultur\/multikulti\/\">Multikulti<\/a>-Berichterstattung der Medien und der Gef\u00e4lligkeitspolitik zum Nachteil der Einheimischen: <!--more-->Der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/oeffentlicher-raum\/\">\u00f6ffentliche Raum<\/a> mu\u00df wieder sicher werden. Barbaren werden nicht gebraucht, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/versorgungsmigration\/\">Migranten<\/a> aber gerne ja &#8222;if they work for the country&#8220;, d.h. wenn sie sich nicht nur <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/integration-als-holschuld\/\">integrieren<\/a> wollen, sondern dies auch tun.<\/p>\n<p>&#8222;Enough&#8220; haben die Briten von ihrer Labour-Regierung &#8211; enough von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/nudging\/\">Nudging<\/a>, Erziehung, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/bevormundung\/\">Bevormundung<\/a>, Angstmachen, Rassismus-Vorwurf. Laut Premierminister Keir Starmer sind an der Fast-Hinrichtung des Schotten Stephen Ogilvie (44) durch einen Sudanesen in <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/fast-enthauptung-politikwende\/\">Belfast<\/a> und am Messertod (in Handschellen) des <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/i-cant-breathe-schwarz-weiss\/\">Studenten Henry Nowak<\/a> (18) durch einen indisch-st\u00e4mmigen Briten in Southampton nicht Migranten bzw. Muslime schuld, sondern die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/social-media\/\">Social Media<\/a>, die gesellschaftlichen Verh\u00e4ltnisse und die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/patzelt-regierung-mitte-rechts\/\">nicht-linken<\/a> Protestierenden &#8211; in Deutschland als <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/einheitsbraune-nicht-migranten\/\">Einheitsbraune<\/a> bezeichnet. Derlei Politik wird als eine der links-woke Ideologie geschuldete Verdrehung und Vertuschung in <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/grossbritannien\/england\/\">Gro\u00dfbritannien<\/a>\u00a0 zunehmend abgelehnt. Auch den Medien wird immer weniger geglaubt: &#8222;Der Fall Nowak zeigt, wie die Medien sich in Gro\u00dfbritannien von der Realit\u00e4t entfernt haben&#8220; (2).<\/p>\n<p>Southampton und Belfast verdeutlichen: Die Idee, dass <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/leitkultur\/multikulti\/\">verschiedene Kulturen<\/a> friedlich leben und sich gegenseitig \u201ebereichern\u201c k\u00f6nnten, wenn man sie nur zusammenbringt und einfach tun l\u00e4\u00dft, ist falsch. Die Idee des <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/selbsthass\/selbstzerstoerung\/\">Kulturrelativismus<\/a>, also dass alle Formen des Zusammenlebens &#8211; auf einen bestimmten Ort bezogen -gleich viel wert seien, ist ebenso falsch.<\/p>\n<p>&#8222;Genug&#8220; scheint man auch hierzulande zu haben, zumal von der einseitig verzerrenden Berichterstattung der Medien (<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/mainstream\/\">Mainstream<\/a> wie <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/oerr\/\">\u00d6RR<\/a>). Nun kommt Kritik sogar aus den Reihen des \u00d6RR selbst. In den <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/gez-medien\/zdf\/\">ZDF heute<\/a>-Nachrichten am 13.6.2026 wurde gemeldet: &#8222;Ein brutaler Mordversuch auf offener Stra\u00dfe in Belfast. Jemand filmt. Das Video geht viral. Ein rassistischer Mob macht daraufhin Jagd auf Migranten. Dazu aufgerufen hatten ein britischer Rechtsextremist und Tech-Milliard\u00e4r <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/globalisierung\/bigtech\/musk\/\">Elon Musk<\/a>\u201c Dies ist nachweislich eine <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/desinformation\/falschmeldung\/\">Falschmeldung<\/a>: &#8222;NDR-Redakteur wirft ZDF irref\u00fchrende Berichterstattung vor&#8220; (siehe Anlage (1) unten), denn weder Musk, noch Lowe noch Robertson hatten zu Gewalt aufgerufen. In Belfast gab es sogar Massenproteste von &#8222;Enough&#8220;-rufenden Iren (Katholiken wie Protestanten) plus gut integrierten Migranten gegen die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migrationspolitik\/\">Migrationspolitik<\/a> der Regierung.<\/p>\n<p>In ihrem Beitrag <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islamismus\/enthaupten\/\">&#8222;Wenn K\u00f6pfe rollen in Europa&#8220;<\/a> bringt es Birgit Kelle auf den Punkt: <em>&#8222;Nicht mehr nachvollziehen l\u00e4sst sich, wie Parteien und auch prominente Politiker etablierter Parteien europaweit angesichts der explodierenden Gewalttaten gegen Einheimische, gegen Frauen, M\u00e4nner, T\u00f6chter und S\u00f6hne, immer noch glauben, das gr\u00f6\u00dfte Problem seien nicht etwa diese eingewanderten und gewaltaffinen M\u00e4nner, sondern jene, die das Problem beim Namen nennen. Lieber k\u00e4mpft man gegen virtuelle Gewalt und Hatespeech im Internet als gegen blutige Verbrechen auf realen Stra\u00dfen an realen Menschen. &#8222;<\/em> Mehr <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islamismus\/enthaupten\/\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>&#8222;Genug&#8220; bzw. &#8222;enough&#8220; bzw. &#8222;on a assez&#8220; f\u00fchrt zum Politikwechsel bzw. Beenden des <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland-kaputt\/weiter-so\/\">&#8222;weiter so&#8220;<\/a>. Genau deshalb ist die Demokratie die beste Staatsform weltweit. Eine <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/politikwende\/\">Politikwende<\/a> \u00fcber die Abl\u00f6sung der Regierung durch die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/opposition\/\">Opposition<\/a> ist jederzeit m\u00f6glich, und zwar &#8211; im Gegensatz zu <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/totalitarismus\/\">totalit\u00e4ren Systemen<\/a> &#8211; friedlich. Dies hat gro\u00dfe Vorteile: Einerseits zwingt die Bef\u00fcrchtung vor dem Machverlust die Regierung, sich anzustrengen. Diese Furcht wird verst\u00e4rkt durch <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/direkte-demokratie\/\">plebiszit\u00e4re Elemente<\/a> (Referenden wie in der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/schweiz\/\">Schweiz<\/a>). Und andererseits mu\u00df die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/partei\/afd\/afd-opposition\/\">Opposition<\/a> sich fit halten f\u00fcr die jederzeitige Macht\u00fcbernahme.<\/p>\n<p>In den USA wechseln sich Dems und Reps ab. In GB wird das Parteiensyystem gerade umstrukturiert (Nigel Farage, Robert Lowe, &#8230;) In Deutschland ist der Politikwechsel des fakto abgeschafft worden, seit die CDU ihre politisch rechten Wahlversprechungen bricht und nach den Wahlen stets linke Poltik umsetzt &#8211; unter Zuhilfenahme der Brandmauer. Der aklatante <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/bundestag\/wahlbetrug\/\">Wahlbetrug<\/a> von Friedrich Merz ist nicht vergessen.<br \/>\nWenn &#8222;enough&#8220; nicht nur von der schweigenden Mehrheit ge\u00e4u\u00dfert wird, sondern immer lauter ge\u00e4u\u00dfert wird, aber nicht geh\u00f6rt werden will und sich nicht im Parlament bzw. Regierung spiegeln kann, dann &#8230;<\/p>\n<p>Dann wagen sich ganz zaghaft die ersten zukunftshungrigen CDU-<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/wendehals\/\">Wendeh\u00e4lse<\/a> in die Kameras. So der sachsen-anhaltinische CDU-Fraktionschefs Guido Heuer, der zu einem Kuschel-Foto mit dem AfD-Politiker Ulrich Siegmund bereit war. Doch er wurde \u00fcber ein Video entlarvt (3). Sein CDU-erprobtes T\u00e4uschungsman\u00f6ver &#8222;Vor der Wahl dies versprechen und nach der Wahl jenes tun&#8220; ist durchschaut worden. Und Siegmund erkl\u00e4rte: <em><strong>\u201eUnser Land l\u00e4sst sich nicht mit denjenigen retten, die seine Probleme ma\u00dfgeblich mitverursacht haben.\u201c<\/strong><\/em> So ist es und so will es das im demokratischen System eingebaute Prinzip des friedlichen Politik- bzw. Machtwechsels: Die Regierung durch die Opposition auswechseln &#8211; \u00fcberf\u00e4llig in Gro\u00dfbritannien, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/france\/\">Frankreich<\/a>, Spanien und \u00fcber\u00fcber\u00fcberf\u00e4llig in Deutschland.<br \/>\n15.6.2026<br \/>\nDieser Beitrag ist ohne Zuhilfenahme von KI geschrieben worden.<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Enough GB &#8211; Assez F -Genug D&#8220;<br \/>\n==============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (3)<br \/>\n.<br \/>\n<strong>.<\/strong><br \/>\n<strong>(1) Wegen Elon-Musk-Bericht: NDR-Redakteur wirft ZDF irref\u00fchrende Berichterstattung vor<\/strong><br \/>\nEine Anmoderation zu den Ausschreitungen in Belfast sorgt f\u00fcr heftige Kritik. Ein NDR-Redakteur spricht von einer inakzeptablen Darstellung der Ereignisse.<br \/>\nSelten wird Kritik am \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunk aus den eigenen Reihen \u00f6ffentlich formuliert. Umso deutlicher f\u00e4llt nun die Reaktion des NDR-Redakteurs Sebastian Eberle auf einen Beitrag des ZDF aus. In der ZDF-Nachrichtensendung \u201eheute\u201c seien die Hintergr\u00fcnde schwerer Ausschreitungen im nordirischen Belfast irref\u00fchrend dargestellt worden, kritisierte der Journalist auf der Plattform X.<br \/>\n\u201eSo k\u00f6nnen und so d\u00fcrfen wir nicht arbeiten. Das ist v\u00f6llig inakzeptabel\u201c, schrieb Eberle. Ausl\u00f6ser ist ein Beitrag \u00fcber schwere Ausschreitungen in der nordirischen Hauptstadt Belfast.<br \/>\n.<br \/>\nIn der Sendung hatte Moderatorin Christiane von Ungern-Sternberg den Hintergrund der Ereignisse mit den Worten zusammengefasst: \u201eEin brutaler Mordversuch auf offener Stra\u00dfe in Belfast. Jemand filmt. Das Video geht viral. Ein rassistischer Mob macht daraufhin Jagd auf Migranten. Dazu aufgerufen hatten ein britischer Rechtsextremist und Tech-Milliard\u00e4r Elon Musk.\u201c<br \/>\n<a href=\"https:\/\/x.com\/EberleSebastian\/status\/2065695769990971395\">https:\/\/x.com\/EberleSebastian\/status\/2065695769990971395<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEberle reagierte auf X mit deutlichen Worten: \u201eLiebe Kolleginnen und Kollegen in Mainz, bei allem Respekt. Das geht so nicht.\u201c Hintergrund der Kritik ist insbesondere die Behauptung, zu den Ausschreitungen sei von Elon Musk aufgerufen worden. Tats\u00e4chlich hatte sich der Unternehmer auf seiner Plattform X zu den Protesten ge\u00e4u\u00dfert und eine Liste m\u00f6glicher Demonstrationsorte geteilt. Dabei schrieb er: \u201eNur durch wiederholte und laute Proteste wird sich etwas \u00e4ndern.\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom 13.6.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/wegen-elon-musk-bericht-ndr-redakteur-wirft-dem-zdf-irrefuehrende-berichterstattung-vor-10090760\">https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/wegen-elon-musk-bericht-ndr-redakteur-wirft-dem-zdf-irrefuehrende-berichterstattung-vor-10090760<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(2) Der Fall Nowak zeigt, wie die Medien sich in Gro\u00dfbritannien von der Realit\u00e4t entfernt haben<\/strong><br \/>\n<strong>Verdr\u00e4ngung auf allen Kan\u00e4len<\/strong><br \/>\nFlorian Werner<\/p>\n<p>Eigentlich ist der Fall schon ein halbes Jahr alt, dennoch wird erst jetzt umfassend dar\u00fcber berichtet \u2013 und auch das augenscheinlich nur, weil Druck aus den Sozialen Medien kommt. Was im Journalismus eigentlich ein Unding ist, n\u00e4mlich sp\u00e4t dran sein, spielt sich im Vereinigten K\u00f6nigreich gerade im ganz gro\u00dfen Stil ab.<br \/>\nDrei Monate war <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/i-cant-breathe-schwarz-weiss\/\">der 18j\u00e4hrige Henry Nowak aus Southampton<\/a> schon tot, als die BBC einen emotionalen Bericht \u00fcber ein Gedenkfu\u00dfballspiel zu Ehren des ermordeten Studenten brachte. \u201eHenry hat ein sehr sehr gro\u00dfes Loch in unserer Familie hinterlassen\u201c, zitieren die Reporter beispielsweise den Vater des Jungen, abgelichtet auf der Zuschauertrib\u00fcne des Testwood Stadium in Totton, wo sich zwei Mannschaften, denen der polnischst\u00e4mmige Jugendliche angeh\u00f6rte, die Trauerpartie lieferten.<\/p>\n<p>Neben dem Vater wurde auch ein Teamkollege von Nowak befragt, der mit der Aussage zitiert wird, dass sein Kumpel einen \u201eansteckenden Charakter\u201c gehabt habe: \u201eWenn er um die Ecke kam, dann haben wir uns fast so gefreut, als h\u00e4tten wir gerade ein Tor geschossen.\u201c An der Recherche vor Ort waren gleich zwei Kollegen der BBC beteiligt. Wie wahrscheinlich ist es, dass keiner von ihnen im Gespr\u00e4ch mit der Gemeinde die verst\u00f6renden Details mitbekommen hat, die seit ein paar Wochen ganz Gro\u00dfbritannien aufschrecken?<br \/>\nNur wenige Wochen sp\u00e4ter lieferte die BBC dann die Gerichtsreportage zum spektakul\u00e4ren Urteil \u2013 ohne die Szenen einzuordnen. Erst als auf die Kameraaufnahmen der Polizei vor Ort ein Aufschrei folgte, sortierte sich der Rundfunk neu. \u201eDer Mord an Henry Nowak: Was wir \u00fcber die Ereignisse wissen\u201c, hie\u00df etwa ein Artikel von Anfang Juni, der sich m\u00fchte, tiefer in die Materie einzusteigen und nun auch den falschen Rassismusvorwurf des M\u00f6rders \u2013 Vickrum Singh Digwa, ein 23 Jahre alter Sikh \u2013 adressierte.<br \/>\nDigwa hatte Nowak mit einem 21 Zentimeter Dolch nach einem Streit niedergesto\u00dfen und dann behauptet, von seinem Opfer rassistisch beleidigt worden zu sein. Nowak wurde sterbend von den eintreffenden Polizisten in Handschellen gelegt. Seine Wehklage \u201eIch wurde niedergestochen\u201c wurde von einem der Beamten mit den Worten \u201eDas glaube ich nicht, Kumpel\u201c in den Wind geschlagen. Nur wenige Minuten sp\u00e4ter war Nowak tot.<br \/>\nVor allem in den Sozialen Medien sorgte der Fall f\u00fcr Unruhe. Die Bodycam-Aufnahmen erreichten Millionen Aufrufe und provozierten Wortmeldungen aus der ganzen Welt bis hin zu US-Vizepr\u00e4sident JD Vance, der Nowaks Tod als \u201eso tragisch wie emp\u00f6rend\u201c bezeichnete und den Westen vor einer \u201ePolitik des Selbsthasses\u201c und einer \u201emassenhaften Invasion von Migranten\u201c warnte (siehe Seite 9).<br \/>\nDoch statt auf den Skandal einzugehen, versuchte die BBC immer wieder, den Fokus der Debatte zu verschieben. So berichtete der Sender Anfang Juni in einem \u201eFaktencheck\u201c \u00fcber \u201eFehlinformationen\u201c im Zusammenhang mit dem Mord. Zwei Briten seien im Internet f\u00e4lschlich als die verantwortlichen Polizisten identifiziert worden und m\u00fcss-te sich seither wegen Drohungen verstecken. Die Nachrichtensendung \u201eNewsnight\u201c zitierte den Chef der rechtspopulistischen Partei \u201eReform UK\u201c mit den Worten, dieser habe seine Landsleute nach dem Mord zu \u201ewei\u00dfem, kaltem Zorn\u201c aufgerufen.<\/p>\n<p>Parallelen zum Fall George Floyd sind klar \u2013 die Unterschiede auch<br \/>\nDas Problem: Farage hatte \u00fcberhaupt nicht zu \u201ewei\u00dfem\u201c, sondern zu \u201ereinem, kaltem Zorn\u201c aufgerufen. Die Ankl\u00e4nge an rassistische Rhetorik fehlten also in dem beanstandeten kurzen Video, das von dem Politiker in den sozialen Netzen kursierte. Einen Tag sp\u00e4ter musste sich die BBC offiziell entschuldigen, die Anw\u00e4lte von Farage hatten sich eingeschaltet. \u201eWir bitten f\u00fcr diesen Fehler um Verzeihung\u201c, hie\u00df es. Doch auch die Falschschreibung des Namens \u201eNovak\u201c, die sich in die Berichterstattung des Senders einschlich, sowie die Priorisierung des Ukraine-Krieges auf der BBC-Website erzeugten bei vielen den Eindruck, das Thema werde unter den Teppich gekehrt.<\/p>\n<p>\u201eSchon seit Jahren wurden Fragen der \u00f6ffentlichen Sicherheit, der Polizeiarbeit und der ethnischen Herkunft in der \u00d6ffentlichkeit aus Angst davor links liegengelassen, es k\u00f6nnte sich jemand von ihnen angegriffen f\u00fchlen\u201c, erl\u00e4uterte etwa die Kampagnenleiterin von \u201eDefund the BBC\u201c \u2013 auf deutsch in etwa \u201eStreicht BBC\u201c bedeutet \u2013, Rebecca Ryan, im Nachrichtensender GB News. Die BBC sei eine \u201etreibende Kraft\u201c hinter dieser Geisteshaltung gewesen. Seit Jahren schon bem\u00fcht sich die Initiative um eine Abschaffung der Rundfunkgeb\u00fchren im Vereinigten K\u00f6nigreich \u2013 180 Pfund j\u00e4hrlich \u2013 und deren Umwandlung in eine freiwillige Abgabe.<\/p>\n<p>Ganz \u00e4hnlich sieht es in Deutschland aus, wo der \u00f6ffentlich-rechtliche Rundfunk ebenfalls Kritik wegen seiner Berichterstattung \u00fcber den Mord auf sich zieht. Ein Fernsehbeitrag aus der Vorabendsendung ZDF-\u201eheute\u201c von Anfang Juni wies darauf hin, dass die Proteste gegen das Polizeiversagen vom \u201eRechtsextremen\u201c Tommy Robinson organisiert wurden. Ein ARD-Radiobeitrag sprach von \u201erechten Agitatoren\u201c, die die Tat aufgegriffen h\u00e4tten. In einer vorherigen Version des Beitrags war von dem M\u00f6rder verharmlosend als von einem \u201eMessernarr\u201c die Rede.<br \/>\nARD-Reporterin Valerie Krall verstieg sich in der Schalte aus London sogar zu der Aussage, der Mord an Nowak werde \u201ein den Medien\u201c und \u201evon Politikern gro\u00df gemacht\u201c. F\u00fcr eine Benachteiligung wei\u00dfer Briten durch Beh\u00f6rden etwa gebe es \u201ekeine Belege\u201c. Diese Vorw\u00fcrfe w\u00fcrden \u201evon Rechtsau\u00dfen schon seit mehreren Jahren vorangetrieben\u201c.<\/p>\n<p>Sowohl in Gro\u00dfbritannien als auch in Deutschland wurde von Beobachtern schnell auf die Parallelen des Mordes an Henry Nowak mit dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einer Verhaftung im Jahr 2020 aufmerksam gemacht. So geh\u00f6rte \u201eI can\u2019t breathe\u201c \u2013 auf deutsch \u201eIch kann nicht atmen\u201c \u2013 jeweils zu den letzten Worten der beiden Opfer. Vor allem aber wurde auf die Unterschiede der beiden Geschichten aufmerksam gemacht, zum Beispiel auf die v\u00f6llig unterschiedliche Medienberichterstattung in beiden F\u00e4llen. So stellte die \u201eTageschau\u201c die tagelangen Stra\u00dfenschlachten und Pl\u00fcnderungen in den USA immer wieder mit verst\u00e4ndnisvollem Unterton dar. Den meisten Protestlern der \u201eBlack Lives Matter\u201c-Bewegung ginge es nur um den Kampf gegen den Rassismus.<br \/>\nZu den Ereignissen in Gro\u00dfbritannien hingegen hie\u00df es aus der Redaktion der Abendnachrichten: \u201eRechtsaktivisten riefen zu Demonstrationen auf; einige von ihnen liefern sich K\u00e4mpfe mit der Polizei.\u201c Ein merklich anderes Bild mit vollkommen anderer Sto\u00dfrichtung. Am Ende bleibt der Eindruck h\u00e4ngen, dass zweierlei Ma\u00df offenbar nicht nur in vielen Polizeiwachen, sondern auch in nicht wenigen Redaktionsb\u00fcros herrscht.<br \/>\n&#8230; Alles vom 12.6.2026 von Florian Werner bitte lesen in der JF 25\/26, Seite 17<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.junge-freiheit.de\">https:\/\/www.junge-freiheit.de\u00a0<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(3) CDU-Mann sprach von \u201epolitischer Konfrontation\u201c: Video widerlegt Darstellung zu Kumpelfoto mit AfD-Spitzenkandidat<\/strong><br \/>\nEin erst jetzt ver\u00f6ffentlichtes Video zeigt den Moment, der zu dem bundesweit diskutierten Foto des sachsen-anhaltinischen CDU-Fraktionschefs Guido Heuer mit dem AfD-Politiker Ulrich Siegmund f\u00fchrte. Die Aufnahmen zeigen einen kumpelhaften Umgang \u2013 und widerlegen Heuers Behauptung einer \u201epolitischen Konfrontation\u201c.<br \/>\nEin neu aufgetauchtes Video dokumentiert die Szene, w\u00e4hrend der das Foto des sachsen-anhaltischen CDU-Fraktionschefs Guido Heuer mit dem AfD-Politiker Ulrich Siegmund aufgenommen wurde, und widerlegt die Schutzbehauptung Heuers, es habe sich dabei um eine \u201epolitische Konfrontation\u201c gehandelt. Die am Donnerstag w\u00e4hrend eines Wahlforums in Halberstadt aufgenommene Momentaufnahme zeigt die beiden Politiker lachend und kumpelhaft scherzend in vertrauter Pose nebeneinander auf einem Podium sitzen. Heuer hat dabei seine Hand auf Siegmunds Schulter gelegt und dr\u00fcckt dessen Hand.<\/p>\n<p>Nachdem das Foto, zun\u00e4chst von der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung ver\u00f6ffentlicht, publik geworden war, geriet der CDU-Politiker unter \u00f6ffentlichen Druck und verteidigte sich gegen Vorw\u00fcrfe einer zu geringen Distanz zur AfD. Nun legt ein Videoclip, das den tats\u00e4chlichen Hergang zeigt, nahe, dass es sich bei Heuers nachtr\u00e4glichen Erkl\u00e4rungsversuchen um Notl\u00fcgen handelt.<br \/>\n.<br \/>\n<em>Hier ist das Video, das die CDU-AfD-Szene von gestern aufl\u00f6st. Was es BEWEIST:<\/em><br \/>\n<em>1. Die CDU hat in bester Merz-Tradition gelogen. Nat\u00fcrlich war es scherzende Kumpelei (was auch vollkommen normal sein sollte).<\/em><br \/>\n<em>2. Siegmund und Heuer wirken so, als w\u00fcrden sie sich schon l\u00e4nger bestens verstehen.<\/em><br \/>\n<em>3. Heuer macht sogar den Scherz, dass das kaputte Mikro das &#8222;Altparteienmikrofon&#8220; sei.<\/em><br \/>\n<em>4. Was hier implodiert, ist die infame Merz-Behauptung, die AfD stehe &#8222;in der Tradition&#8220; des Holocaust. Seine eigene Partei glaubt es nicht. So w\u00fcrde man ja nicht mit den neuen Nazis umgehen.<\/em><br \/>\n<em>14.6.2026, <a href=\"https:\/\/x.com\/jreichelt\/status\/2066069270404988955\">https:\/\/x.com\/jreichelt\/status\/2066069270404988955<\/a><\/em><br \/>\n&#8230;<br \/>\nGegen\u00fcber der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung \u00e4u\u00dferte sich Ulrich Siegmund zur politischen Isolation seiner Partei. \u201eWarum sollten wir pl\u00f6tzlich vergessen, wie die AfD in den vergangenen Jahren behandelt wurde?\u201c, sagte er der OAZ. Die anderen Parteien h\u00e4tten \u201egemeinsam mit den Linken parlamentarische Regeln zu unseren Ungunsten ver\u00e4ndert, verweigern uns seit Jahren einen Vizepr\u00e4sidenten und haben politische Mandate entzogen, sobald sich eine Gelegenheit bot\u201c. Weiter erkl\u00e4rte Siegmund: \u201eUnser Land l\u00e4sst sich nicht mit denjenigen retten, die seine Probleme ma\u00dfgeblich mitverursacht haben.\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom 14.6.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/apollo-news.net\/cdu-mann-sprach-von-unglcklicher-aufnahme-video-widerlegt-heuers-darstellung-zu-schnappschuss-mit-siegmund\/\">https:\/\/apollo-news.net\/cdu-mann-sprach-von-unglcklicher-aufnahme-video-widerlegt-heuers-darstellung-zu-schnappschuss-mit-siegmund\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eEnough\u201c \u2013 das Posting des Gr\u00fcnders der neuen Partei &#8222;Restore Britain&#8220;, Robert Lowe, wurde zum Schl\u00fcsselwort: Die Mehrheit der Briten hat einfach &#8222;genug &#8220; von der Messerkriminalit\u00e4t von Migranten in den Strassen, der Multikulti-Berichterstattung der Medien und der Gef\u00e4lligkeitspolitik zum &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/enough-gb-assez-f-genug-d\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18,36,195,400,210,155,60,63,120,157,172],"tags":[842,839,633,485,725,778,622,841,824,525,745],"class_list":["post-150424","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bildung","category-engagement","category-eu","category-freiwillig","category-gewalt","category-integration","category-jugend","category-krise","category-musik","category-oeffentlicher-raum","category-zukunft","tag-afd","tag-cdu","tag-demokratie","tag-refugee","tag-integration","tag-macht","tag-migration","tag-opposition","tag-parlament","tag-politik","tag-wirtschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/150424","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=150424"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/150424\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":150458,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/150424\/revisions\/150458"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=150424"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=150424"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=150424"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}