{"id":149925,"date":"2026-06-03T09:32:06","date_gmt":"2026-06-03T07:32:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=149925"},"modified":"2026-06-08T17:16:37","modified_gmt":"2026-06-08T15:16:37","slug":"i-cant-breathe-schwarz-weiss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/i-cant-breathe-schwarz-weiss\/","title":{"rendered":"&#8222;I can\u2019t breathe&#8220;: schwarz &#8211; weiss"},"content":{"rendered":"<p>\u201eI can\u2019t breathe\u201c fl\u00fcsterte der schwarze T\u00fcrsteher <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/rassismus-floyd-iryna-liana\/\">George Floyd (47)<\/a> am 25.5.2020, bevor er starb. Danach brach eine der gr\u00f6\u00dften Protestwellen der US-Geschichte los &#8211; unter dem von den Medien weltweit verbreiteten Slogan <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/blacklivesmatter-alllivesmatter\/\">\u201eBlack lives matter\u201c<\/a>. Wer im Hinblick auf die generellen Menschenrechte gem\u00e4\u00df \u201eAll lives matter\u201c plakatierte, <!--more-->riskierte,\u00a0 zusammengeschlagen zu werden.<br \/>\n.<br \/>\n\u201eI can\u2019t breathe\u201c fl\u00fcsterte auch der weisse Student Henry Nowak (18) am 3.12.2025, bevor er im Beisein der Polizei im eigenen Blut ertrank, nachdem er von einem Sikh erstochen wurde. Danach und dazu schweigen die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/mainstream\/\">Mainstreammedien<\/a>.<br \/>\n.<br \/>\nDas Video von Southhampton\/England ist ersch\u00fctternd und kaum ertr\u00e4glich anzuschauen (2): F\u00fcnf mal hatte der indisch-britische Vickrum Digwa mit seinem 21 cm langen Sikh-Messer auf den 18-J\u00e4hrigen gestochen, auch in seine Lunge. trotzdem wurde er am Boden liegend in Handschellen gelegt von Polizisten, obwohl er neunmal &#8222;I can&#8217;t breathe&#8220; (&#8222;Ich kann nicht atmen&#8220;) und viermal &#8222;\u201eI\u2019ve been stabbed\u201c (&#8222;Ich bin gestochen worden&#8220;) sagte. Die Polizei glaubte dem farbigen T\u00e4ter, er habe ihn <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/rassismus\/\">rassistisch<\/a> beleidigt.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=9ecrzegPsyY\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=9ecrzegPsyY<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=MWJkIK47ok0\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=MWJkIK47ok0<\/a><br \/>\n.<br \/>\n&#8222;Der Fall wirft ein grelles Licht auf die Zweiklassenpolizei des UK und die Bedeutung einer <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/rassismus\/antirassismus\/\">Antirassismus<\/a>-Gesetzgebung, die alles andere in den Schatten stellt. Vor allem das Leben eines wei\u00dfen Briten, dessen Vater aus Polen stammte, war in diesem Fall nicht mehr wichtig&#8220; (3). <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/rassismus\/antiweisser-rassismus\/\">Antiweisser Rassismus<\/a> vergiftet die britische Gesellschaft.<br \/>\n.<br \/>\n<em>Warum wird die Wut von Menschen je nach Hautfarbe anders gewertet?<\/em><br \/>\nDie Wut so vieler Menschen nach dem Tod des US-Amerikaners George Floyd artikulierte sich in den &#8222;Black lives matter&#8220;-Protesten &#8211; niemand wirft ihnen vor, den Mord zu instrumentalisieren.<br \/>\nDie Wut so vieler Menschen nach dem Tod des Briten Henry Nowak wurde lange Zeit ignoriert und dann als rechtsextremistisch und fremdenfeindlich diskriminiert. Mit dem Vorwurf, Rechte w\u00fcrden das Verbrechen instrumentalisieren.<br \/>\nNein, es sind nicht &#8222;Rechtsextreme&#8220;, die aufbegehren, es ist die Mehrheit der Briten, unabh\u00e4ngig ob rechts oder links, ob Nicht-Migrant oder Migrant, die gegen die Doppelmoral im Land aufstehen. Denn es gibt zweierlei &#8222;I can&#8217;t breathe&#8220; bzw. &#8222;Ich kann nicht atmen&#8220;: Ruft es ein Schwarzer wie George Floyd, dann macht sich \u00fcber &#8222;Black lives matter&#8220; weltweit Entsetzen breit &#8211; OK so. Ruft es ein Weisser wie Henry Nowak, dann ist &#8222;White lives matter&#8220; undenkbar, dann ist mediales Verschweigen angesagt &#8211; gar nicht OK so.<br \/>\nAber in Gro\u00dfbritannien wehrt man sich gegen derlei rassistische Doppelmoral, gesteht Politikfehler ein und beginnt mit der Aufarbeitung (6), in D hingegen hat man die doppelten Standards noch nicht einmal erkannt. Hierzulande wird durch Zeitungstitel wie &#8222;Polizeivideo in England l\u00f6st Randale aus &#8211; Beamtenfehler nach Mord an wei\u00dfem Studenten in S\u00fcdengland ruft Rechtsextreme auf den Plan&#8220; (7) links-woke geframt und verzerrt berichtet. Schlie\u00dflich gibt es hierzulande &#8222;seit einigen Jahren einen gutgehei\u00dfenen \u201eRassismus\u201c gegen Einheimische&#8220; (8).<br \/>\nWas faire Berichterstattung und Aufarbeitung angeht, ist man in den USA und GB viel weiter als in Deutschland. Hier verk\u00fcnden die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/mainstream\/\">Mainstreammedien<\/a>, da\u00df solche rassistisch bedingte Taten bei uns niemals m\u00f6glich seien &#8211; welch ein Trugschluss.<br \/>\n.<br \/>\nZwei Menschen sterben. Um einen Menschen, einen Schwarzen wird getrauert, von einem immensen Medienaufgebot weltweit unterst\u00fctzt. Und um den anderen Menschen, einen Wei\u00dfen darf laut Mainstreammedien nicht getrauert werden. Die links-<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturverlust\/woke\/\">woke<\/a> Un-Kultur des <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/psyche\/trauer\/\">Trauerns<\/a> will es so, denn sie beharrt gem\u00e4\u00df ihrer <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/ideologie\/\">Ideologie<\/a> um Rassismus und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/kolonialismus\/postkolonialismus\/\">Postkolonialismus<\/a> auf der Unterscheidung von Schwarz als Opfer und Wei\u00df als b\u00f6se T\u00e4ter.<\/p>\n<p>Warum nur will und kann die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/linke\/\">politische Linke<\/a> nicht verstehen, da\u00df es bei den Menschen nur eine einzige Rasse gibt, n\u00e4mlich die menschliche. Und die m\u00fcssen endlich lernen, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/frieden\/friedensbewegung2-0\/\">friedlich<\/a> miteinander zu leben. Denn weltweit gilt &#8222;All lives matter&#8220; &#8211; in den USA, in GB und sogar auch in D.<br \/>\n.<br \/>\nNachtrag:<br \/>\nUS-Aussenminister <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/usa\/vance\/\">J.D. Vance<\/a> sieht im Sterben von Henry Nowak in Southampton eine Parallele zum Sterben der westeuop\u00e4ischen, vom Rassismusvorwurf zerfressenen Zivilgesellschaft:<br \/>\n<em><strong>\u201eHenry Nowak starb so, wie eine Zivilisation stirbt: im Stich gelassen, gefesselt von Beh\u00f6rden, die ihm weder vertrauten noch sich um ihn k\u00fcmmerten, und beschuldigt von Hassverbrechen, die er nicht begangen hatte&#8220;<\/strong><\/em>, schreibt J.D. Vance auf X. Das sind Worte, die keinem deutschen, britischen oder franz\u00f6sischen Aussenminister je \u00fcber die Lippen kommen. Dann auch sie haben der woken Ideologie von Rassismus bzw. Antirassismus zu einer geradezu sakralen Stellung verholfen, die alles \u00fcberlagert. &#8222;Antirassismus ist in staatlichen Apparaten zur Schablone geworden, die reale Gewalt verdeckt. Der Staat, der \u00fcberall Sensibilit\u00e4t predigt, lie\u00df den Sterbenden elendiglich krepieren.&#8220; (9).<br \/>\n3.6.2026<br \/>\nDieser Beitrag wurde ohne KI geschrieben,<br \/>\n.<br \/>\nEnde vom Beitrag &#8222;&#8220;I can\u2019t breathe&#8220;: schwarz &#8211; weiss&#8220;<br \/>\n==============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (0) &#8211; (10)<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(0) Die Wahrheit \u00fcber den grausamen Tod von Henry Nowak\u00a0<\/strong><br \/>\nDer Fall Henry Nowak ersch\u00fcttert nicht nur das Vereinigte K\u00f6nigreich. Der niedergestochene 18-J\u00e4hrige flehte um Hilfe, doch die Polizisten glaubten dem Umfeld des T\u00e4ters, die eine rassistische Beleidigung dem Opfer vorwarfen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=I6yhfGiKVpk\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=I6yhfGiKVpk<\/a><br \/>\nDie Polizei legte daraufhin Nowak Handschellen an. Sie nahmen den Rassismusvorwurf ernster als den t\u00f6dlichen Messerangriff.<br \/>\n&#8230; Alles vom 3.6.2026 von Benedikt Brechtken bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/apollo-news.net\/die-wahrheit-ueber-den-grausamen-tod-von-henry-nowak-apollo-newsroom\/\">https:\/\/apollo-news.net\/die-wahrheit-ueber-den-grausamen-tod-von-henry-nowak-apollo-newsroom\/<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(1) White Lives Matter<\/strong><br \/>\n&#8222;Ich kann nicht atmen&#8220;. Die letzten Worte George Floyds, dessen Tod gewaltt\u00e4tige Proteste ausl\u00f6ste. Es sind auch die letzten Worte des 18-j\u00e4hrigen Henry Nowak, der von einem Sikh erstochen wurde, und dem die anr\u00fcckende Polizei Handschellen anlegte, w\u00e4hrend er im Sterben lag. \u00dcber dieses Opfer schweigt sich der Mainstream aus.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDer 18-j\u00e4hrige Henry Nowak, britischer Student polnischer Herkunft, ein Wei\u00dfer, ertrank in seinem eigenen Blut. Sie glaubten ihm nicht, dass auf ihn eingestochen worden war, aber sie glaubten dem T\u00e4ter, einem Sikh, dass Nowak ihn rassistisch beleidigt habe. Der M\u00f6rder ist mittlerweile zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Jetzt liegen die Bodycam-Aufnahmen vor, die den erschreckenden Umgang der Polizei mit dem Verletzten zeigen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nUnd doch: es gibt Hinweise, dass Verbrechen von Wei\u00dfen an Schwarzen hochgeschrieben werden, um den \u201esystemischen Rassismus\u201c zu belegen, w\u00e4hrend \u00fcber Verbrechen an Wei\u00dfen nicht gro\u00df berichtet wird \u2013 aus Angst vor Rassismusvorw\u00fcrfen.<br \/>\nDergleichen gibt es auch bei uns. Man erinnere sich an den Fall einer Vergewaltigung in einem Berliner Jugendzentrum in Berlin, in dem eine Mitarbeiterin des Jugendamts eine polizeiliche Intervention ablehnte, weil das zu hart gegen\u00fcber Muslimen sei. Das d\u00fcrfte auf Verst\u00e4ndnis bei unserer Arbeitsministerin treffen. B\u00e4rbel Bas meinte k\u00fcrzlich, wei\u00dfe Deutsche seien \u201eeinheitsgrau\u201c oder sogar irgendwie rechts (\u201eeinheitsbraun\u201c). Dem kann man doch durch Einwanderungsvielfalt abhelfen, oder? Mehr Zuwanderung, vielleicht aus Afrika, damit das Einheitsbraun ein wenig farbiger wird?<br \/>\n&#8230; Alles vom 2.6.2026 von Cora Stephan bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/stephans-spitzen\/white-lives-matter\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/stephans-spitzen\/white-lives-matter\/<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(2) Aufgestauter Zorn entl\u00e4dt sich nach Nowak-Mord: Junge Briten randalieren gegen die Polizei<\/strong><br \/>\nNach dem Tod des 18-j\u00e4hrigen Henry Nowak, der im Dezember in Southampton durch einen Sikh kaltbl\u00fctig erstochen wurde, hat sich die aufgestaute, kollektive Wut vieler Briten am Dienstagabend auf den Stra\u00dfen in Gewalt entladen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nSeine letzten Worte lauteten ausgerechnet: \u201eI can\u2019t breathe\u201c \u2013 jener Satz, der wenige Jahre zuvor einen der gr\u00f6\u00dften zivilgesellschaftlichen Aufst\u00e4nde der j\u00fcngeren Geschichte ausgel\u00f6st hatte. Sein Hilferuf verhallte. Henry Nowak lag schwer verletzt in Handschellen, vor den Augen seines T\u00e4ters \u2013 und vor den Augen jener, die ihn h\u00e4tten sch\u00fctzen m\u00fcssen: der Polizei. Die Beamten glaubten dem T\u00e4ter. W\u00e4hrend Nowak immer wieder \u00e4chzte, er sei erstochen worden, antwortete ein Polizist: \u201eDas glaube ich nicht, Kumpel.\u201c Die zwei Beamten legten dem 18-j\u00e4hrigen Nowak Handschellen an. Eine Dem\u00fctigung kurz vor seinem Tod.<br \/>\nEs sind Schilderungen, die einen sprachlos und fassungslos zur\u00fccklassen. Ein Fall, der zwar l\u00e4ngst kein Einzelfall mehr ist, aber in seiner Drastik, in seiner Ungerechtigkeit, vielleicht auch in seiner Vermeidbarkeit wohl das Fass zum \u00dcberlaufen gebracht hat. Denn was die britische Bev\u00f6lkerung in den letzten Jahren hinnahm \u2013 tausendfache brutale Vergewaltigungen und Menschenhandel mit jungen wei\u00dfen Frauen durch pakistanische Grooming-Gangs sowie t\u00e4gliche Messerangriffe \u2013, hat wohl der Geduld vieler Briten ein Ende bereitet.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n\u201eWir haben die Schnauze voll von euch und jedem einzelnen Polizisten in dieser Truppe. Eure linke Ideologie ist verzerrt und ruiniert dieses Land\u201c, riefen einige Demonstranten den Beamten entgegen. Die Polizei reagierte vielerorts mit R\u00fcckzug. Aus Angst vor einer Wut, die sie offenbar nicht mehr kontrollieren konnte.<br \/>\nMan muss die Randale, den Vandalismus und die Gewalt gegen Polizisten nicht guthei\u00dfen. Doch \u00fcberraschend ist all das nicht mehr. Es ist die Reaktion von Menschen, die den Eindruck haben, dass ihnen niemand zuh\u00f6rt, dass Institutionen sie im Stich lassen \u2013 und dass selbst einem sterbenden 18-J\u00e4hrigen erst dann geglaubt wird, wenn es zu sp\u00e4t ist.<\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 3.6.2026 von Jerome Wnuk bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/apollo-news.net\/aufgestauter-zorn-entldt-sich-nach-nowak-mord-junge-briten-randalieren-gegen-die-polizei\/\">https:\/\/apollo-news.net\/aufgestauter-zorn-entldt-sich-nach-nowak-mord-junge-briten-randalieren-gegen-die-polizei\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(3) Mord an Henry Nowak: Polizei glaubte dem T\u00e4ter dessen Rassismus-L\u00fcge<\/strong><br \/>\n&#8230; Digwa wurde zu lebenslanger Haft verurteilt, das bedeutet im UK mindestens 21 Jahren Haft. Doch \u201ezahlreiche Anfragen\u201c haben die Staatsanwaltschaft erreicht, dass diese Strafe zu milde sei und versch\u00e4rft werden m\u00fcsse.<br \/>\nBei einer Ansprache unmittelbar nach dem Gerichtsurteil sagte Henrys Vater am Montag: \u201eHenry hat nichts Falsches getan. Er war eine der liebevollsten, freundlichsten und inklusivsten Personen, die man sich vorstellen kann. Er war in jeder Hinsicht wundervoll.\u201c Neun Mal habe Henry den Beamten gesagt, dass er nicht atmen k\u00f6nne. Vier Mal, dass er niedergestochen worden war. Darauf folgte jenes \u201eI don\u2019t think you have, mate\u201c, das schon jetzt einen traurigen Meme-Charakter angenommen hat.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nDer Fall wirft ein grelles Licht auf die Zweiklassenpolizei des UK und die Bedeutung einer Antirassismus-Gesetzgebung, die alles andere in den Schatten stellt. Vor allem das Leben eines wei\u00dfen Briten, dessen Vater aus Polen stammte, war in diesem Fall nicht mehr wichtig, nicht in der Tatnacht, erst vor Gericht, und das wohl auch nur gl\u00fccklicherweise, weil sich gen\u00fcgend Hinweise zu Gunsten von Henry Nowak fanden und so das L\u00fcgengeb\u00e4ude der T\u00e4terfamilie in sich zusammenst\u00fcrzte.<br \/>\n&#8230; Alles vom 2.6.2026 von Matthias Nikolaidis bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/aus-aller-welt\/uk-henry-nowak\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/aus-aller-welt\/uk-henry-nowak\/<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(4) Ersch\u00fctterndes Polizeivideo mit sterbendem Studenten \u2013 Demonstranten attackieren Beamte<\/strong><br \/>\nImmer wieder riefen die Protestler den Satz, mit dem der sterbende Henry Nowak um Hilfe rief: \u201eIch kann nicht atmen\u201c. Premierminister Keir Starmer dr\u00fcckte sein Mitgef\u00fchl f\u00fcr die Familie aus, Innenministerin Mahmood wies den Vorwurf von \u201eDoppelstandards\u201c zur\u00fcck.<br \/>\nDer Fall des 18-j\u00e4hrigen Studenten Henry Nowak bewegt die Briten. Er verblutete durch Messerstiche verletzt, weil die Polizei offenbar seine Verletzungen nicht erkannte und ihn zun\u00e4chst als mutma\u00dflichen Angreifer in Handschellen legte.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=9ecrzegPsyY\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=9ecrzegPsyY<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=MWJkIK47ok0\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=MWJkIK47ok0<\/a><br \/>\n&#8230;<br \/>\nFloyd war 2020 bei einem brutalen Polizei-Einsatz von einem wei\u00dfen Beamten get\u00f6tet worden und hatte \u2013 ebenfalls am Boden liegend \u2013 immer wieder \u201eI can&#8217;t breathe\u201c gesagt. Im Anschluss hatte es in den USA und vielen anderen L\u00e4ndern eine Protestwelle gegen Rassismus und Polizeigewalt gegeben.<br \/>\nIm aktuellen Fall in Gro\u00dfbritannien hatte der T\u00e4ter gegen\u00fcber den Polizisten am Tatort behauptet, er selbst sei das Opfer und als Angeh\u00f6riger der Glaubensgemeinschaft Sikh rassistisch beleidigt worden. Dass die Beamten dem T\u00e4ter Glauben schenkten, rief vielfach Emp\u00f6rung hervor, insbesondere bei rechten Politikern. Sie werfen der Polizei vor, Wei\u00dfe zu benachteiligen. Auf der Kundgebung mit rund tausend Teilnehmern sprach auch der bekannte rechte Aktivist Tommy Robinson. Er beschuldigte die Polizei, wei\u00dfe Menschen \u201ewie B\u00fcrger zweiter Klasse\u201c zu behandeln. Eine Teilnehmerin, die 63-j\u00e4hrige Kate Phillips, sagte AFP, der Fall zeige, dass es \u201eRassismus in beide Richtungen gibt\u201c.<br \/>\n&#8230; Alles vom 3.6.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=MWJkIK47ok0\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article6a1fb672aa3fa782d146fcb5\/henry-nowak-erschuetterndes-video-demonstranten-attackieren-polizisten.html<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(5) Mord an Henry Nowak: Diese Tat steht f\u00fcr staatlich unterst\u00fctzten Hass auf Wei\u00dfe<\/strong><br \/>\nVon einem Mann mit ausl\u00e4ndischen Wurzeln abgestochen, mit Handschellen als \u201eRassist\u201c in Polizeigewahrsam gestorben: Die Ermordung des 18-j\u00e4hrigen Henry Nowak zeugt von einem t\u00f6dlichen Zusammenspiel zwischen ausufernder Migrantengewalt und staatlich indoktriniertem Hass auf Wei\u00dfe, der sich als Antirassismus ausgibt.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nHenrys Tod steht f\u00fcr das Zusammenspiel von \u201eAntirassismus\u201c und migrantischer Gewalt<br \/>\nDas Foto vom sterbenden Henry, dem die Polizei \u2013 gerade von einem Nicht-Wei\u00dfen abgestochen, r\u00f6chelnd am Boden \u2013 Handschellen anlegt, weil sie ihn verd\u00e4chtigt, ein Rassist zu sein, und der dabei immer wieder sagt, er kriege keine Luft, steht emblematisch f\u00fcr die mentale Manipulation und Gewalt, der Linke, Ideologen der Mitte und deshalb viele westliche Staaten Wei\u00dfe beim Thema Antirassismus aussetzen.<br \/>\nDenn sie erkl\u00e4ren zum einen, Wei\u00dfe seien b\u00f6se, potenziell schuldig und T\u00e4ter. Zum anderen: Nicht-Wei\u00dfe sind gut und potenziell Opfer. Gleichzeitig holen sie aber millionenfach die \u201eguten\u201c Migranten ins Land; die Gewalt gegen die Einheimischen steigt. Aber: Laut eigener Ideologie existiert diese Gewalt ja \u00fcberhaupt nicht. Nach dem Motto: Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Am Ende kann ein Wei\u00dfer mit Stich in der Lunge neben einem Nicht-Wei\u00dfen auf dem Boden liegen: Der Schuldige ist der Wei\u00dfe.<br \/>\nEs ist diese Grundannahme des sogenannten Antirassismus, nach der Wei\u00dfe T\u00e4ter und Nicht-Wei\u00dfe Opfer sind, die die Voraussetzung daf\u00fcr ist, dass jemand wie Digwa erst einen Mord an einem Wei\u00dfen begehen kann und anschlie\u00dfend selbstgewiss die Polizei ruft, hierbei erkl\u00e4rt, er w\u00e4re Opfer von Rassismus geworden, und die Polizei schlie\u00dflich den Wei\u00dfen verhaftet.<br \/>\n.<br \/>\nDie Tat war sadistisch<br \/>\nAuch die Bestialit\u00e4t, mit der Digwa vorgegangen ist, d\u00fcrfte die unheilige Allianz zwischen antirassistischem Staat und nicht-wei\u00dfen Gewaltt\u00e4tern noch verst\u00e4rken. Denn dass Digwa im englischen Southampton \u00fcberhaupt ein 21 Zentimeter langes Sikh-Messer \u00f6ffentlich mit sich f\u00fchrt, ist ein unverhohlener Machtanspruch gegen\u00fcber der einheimischen Kultur, die man erst einmal so klein kriegen muss, dass sie das akzeptiert.<br \/>\nDigwas Sadismus, den er bei der Tat anwandte, unterstreicht die Raumnahme. Es ist zuerst Henry, der sein Messer bemerkt und ihn filmt. Deshalb sticht der indische Digwa \u00fcberhaupt auf den 18-j\u00e4hrigen Henry ein. Als Henry daraufhin verletzt vor ihm zu fliehen versucht, filmt er ihn beim Fluchtversuch.<br \/>\nEs ist eine Art der \u00f6ffentlich-ritualisierten Unterwerfung, die in Europa gemeinhin als ausgerottet gilt und deren Ausrottung sich \u2013 von Liberalismus, Humanismus bis Antifaschismus \u2013 gerade das Gebr\u00e4u aus Ideologien auf die Fahne schreibt, das diese Barbarei durch die Massenmigration und in Allianz mit dem anti-wei\u00dfen Antirassismus wieder nach Europa geholt hat.<br \/>\nSie haben dem Orient wieder einen Exportschlager erm\u00f6glicht, der im Zeitalter des Smartphones ein neues Gesicht erhalten hat: Morden und Gewalt gegen Europ\u00e4er und das alles mit dem Smartphone filmen. Letztlich bedeutet es das Ende der Scham in Bezug auf Gewalt in Europa und l\u00e4sst f\u00fcr die Zukunft B\u00f6ses erahnen. Denn intakte Gesellschaften m\u00fcssen hierauf reagieren.<br \/>\n&#8230; Alles vom 3.6.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/nius.de\/kommentar\/mord-henry-nowak-hass-auf-weisse\">https:\/\/nius.de\/kommentar\/mord-henry-nowak-hass-auf-weisse<\/a><br \/>\n.<br \/>\nWegen des Mordes an Henry wurde Digwa zu lebensl\u00e4nglich, mindestens aber zu 21 Jahren in Haft verurteilt. Seine Mutter sprach die britische Justiz wegen Beihilfe schuldig. Die Verk\u00fcndung des Strafma\u00dfes steht aus.<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(5) \u201eI can&#8217;t breathe\u201c: Bodycam-Video zeigt die grausamen letzten Minuten von Henry Nowak<\/strong><br \/>\nFrisch ver\u00f6ffentlichte Bodycam-Aufnahmen im Fall Henry Nowak sorgen f\u00fcr Entsetzen. Das 18-j\u00e4hrige Opfer einer Messerattacke sagte mehrfach \u201eI can&#8217;t breathe\u201c und erkl\u00e4rte, er sei abgestochen worden. Die Beamten legten ihm dennoch Handschellen an und schleiften ihn \u00fcber den Boden. Er starb. Dem T\u00e4ter \u2013 inzwischen zu 21 Jahren Haft verurteilt \u2013 wurde von den Beamten Essen angeboten.<br \/>\n&#8230; Alles vom 2.6.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/nius.de\/ausland\/i-can-t-breathe-bodycam-video-zeigt-die-grausamen-letzten-minuten-von-henry-nowak\">https:\/\/nius.de\/ausland\/i-can-t-breathe-bodycam-video-zeigt-die-grausamen-letzten-minuten-von-henry-nowak<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(6) Henry Nowak: Was jetzt in England passiert, w\u00e4re in Deutschland undenkbar<\/strong><br \/>\nZwei L\u00e4nder \u2014 und eine Lektion, die unser System verweigert<br \/>\nEr sagte neunmal: \u201eI can\u2019t breathe.\u201c \u2013 \u201eIch kann nicht atmen.\u201c Er sagte viermal: \u201eI\u2019ve been stabbed.\u201c \u2013 \u201eIch bin gestochen worden.\u201c Die Polizisten h\u00f6rten ihn. Aber sie fesselten ihn trotzdem mit Handschellen, lasen ihm seine Rechte vor \u2014 und glaubten stattdessen dem Mann, der ihn gerade gestochen hatte. Henry Nowak, 18 Jahre alt, Erstsemester, starb auf dem Asphalt von Southampton. Nicht weil die Polizei zu langsam war. Sondern weil sie trainiert worden war, einem wei\u00dfen Mann weniger zu glauben als seinem farbigen Angreifer.<br \/>\nSie kennen diese Geschichte sicher. Aber kennen Sie auch die Nachgeschichte, die sich jetzt abzeichnet? Denn was folgte, w\u00e4re in Deutschland undenkbar.<br \/>\nDer Vorsitzende des National Police Chiefs\u2018 Council (NPCC) k\u00fcndigte eine dringende \u00dcberpr\u00fcfung der Polizei-Richtlinien an und versprach \u00c4nderungen \u201ewo n\u00f6tig\u201c. Der Hampshire Police and Crime Commissioner erkl\u00e4rte \u00f6ffentlich: \u201eEs ist verheerend, dass die Beamten Henry nicht glaubten.\u201c Der Chief Constable von Hampshire entschuldigte sich pers\u00f6nlich f\u00fcr die Verhaftung und Behandlung von Henry Nowak. Im House of Lords wurde offen einger\u00e4umt: Es muss sichergestellt werden, dass jeder in dieser Gesellschaft gleich behandelt wird \u2014 unabh\u00e4ngig von Hautfarbe, Rasse und Religion.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nMan muss das auf sich wirken lassen. Polizisten wurden nicht trainiert, alle Menschen gleich zu behandeln. Sie wurden trainiert, bei ethnischen Minderheiten besondere R\u00fccksicht zu \u00fcben.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nBei uns w\u00e4re das kaum denkbar. Stellen Sie sich vor, in Deutschland w\u00fcrde ein wei\u00dfer junger Mann von einem Migranten erstochen. Die Polizei glaubte dem Angreifer, fesselte das Opfer, das starb. Body-Camera-Aufnahmen tauchten auf.<br \/>\nWas w\u00fcrde passieren? Die Aufnahmen w\u00fcrden \u2014 wenn \u00fcberhaupt \u2014 verz\u00f6gert ver\u00f6ffentlicht. Die zust\u00e4ndige Beh\u00f6rde w\u00fcrde eine \u201eumfassende interne Pr\u00fcfung\u201c ank\u00fcndigen, deren Ergebnisse nach 18 Monaten in einem Bericht verschw\u00e4nden, den niemand liest. Politiker der Regierungsparteien w\u00fcrden vor \u201eInstrumentalisierung\u201c warnen. Medien w\u00fcrden den ethnischen Hintergrund des T\u00e4ters verschweigen oder in den letzten Satz verbannen. Wer \u00f6ffentlich von \u201eZweiklassenjustiz\u201c spr\u00e4che, bek\u00e4me das Etikett \u201erechtspopulistisch\u201c \u2014 und damit w\u00e4re die Debatte beendet, bevor sie begonnen h\u00e4tte. Es g\u00e4be Demos gegen \u201erechts\u201c.<br \/>\nEine Entschuldigung des Polizeichefs? Undenkbar. Eine parlamentarische Debatte mit offenem Eingest\u00e4ndnis von Versagen? Undenkbar. Die AfD w\u00fcrde das Thema auf die Tagesordnung setzen, alle anderen Parteien dann auf die AfD eindreschen. Eine \u00dcberpr\u00fcfung der Diversit\u00e4ts-Richtlinien? Der rot-gr\u00fcnen Indoktrinierung der Polizei, der Staatsanwaltschaften, der Gerichte? Undenkbar. Solche Gedanken d\u00fcrfen bei Androhung der politischen und sozialen Exkommunion nicht mal laut ausgesprochen werden. Schon das ist \u201erechts\u201c.<\/p>\n<p>Die Unterschiede<br \/>\nDas ist der eigentliche Unterschied zwischen London und Berlin. Dass unser System so gebaut ist, dass man \u00fcber alle heiklen Themen nicht reden darf, wenn man nicht den Ausschluss, ja die politische \u00c4chtung riskieren will. In Gro\u00dfbritannien, wo der woke Irrsinn und die Repressionen von Polizei und Justiz teilweise noch heftiger w\u00fcten als in Deutschland, bricht gerade etwas auf. Ein Riss im Lack \u2014 erzwungen nicht nur durch eine Opposition, die nicht schweigt \u2013 das haben wir in Deutschland auch \u2013 sondern durch ein System, das den Druck der Opposition zumindest noch stellenweise durchl\u00e4sst.<br \/>\nIn Deutschland dagegen wird die Opposition derart verteufelt, dass ihre Argumente automatisch diskreditiert werden. Das ist sehr bequem f\u00fcr das Establishment, denn es muss sich nicht bewegen. Kurzfristig. Langfristig wird sich der angestaute Druck umso heftiger entladen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 5.6.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/reitschuster.de\/post\/henry-nowak-was-jetzt-in-england-passiert-waere-in-deutschland-undenkbar\/\">https:\/\/reitschuster.de\/post\/henry-nowak-was-jetzt-in-england-passiert-waere-in-deutschland-undenkbar\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(7) Polizeivideo in England l\u00f6st Randale aus<\/strong><br \/>\n<strong>Beamtenfehler nach Mord an wei\u00dfem Studenten in S\u00fcdengland ruft Rechtsextreme auf den Plan<\/strong><br \/>\n&#8230;<br \/>\nRechte Gruppierungen instrumentalisieren das Verbrechen gegen Nowak im Netz, um auf diese Weise gegen Minderheiten und Migranten zu hetzen. Der Vorsitzende der rechtspopulistischen Partei Reform UK, Nigel Farage, versch\u00e4rfte den Ton in der Debatte k\u00fcrzlich noch zus\u00e4tzlich: Er sprach von &#8222;Vorurteilen gegen Wei\u00dfe&#8220; und von einem Gro\u00dfbritannien, in dem inzwischen &#8222;mit zweierlei Ma\u00df&#8220; gemessen werde.<br \/>\n&#8230; Alles vom 5.6.2026 bitte lesen auf<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/polizeivideo-in-england-loest-randale-aus\"> https:\/\/www.badische-zeitung.de\/polizeivideo-in-england-loest-randale-aus<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(8) Der Messermigrant und die Obsession der Antirassisten<\/strong><br \/>\n<strong>Der gutgehei\u00dfene \u201eRassismus\u201c gegen Einheimische: &#8222;Positiver Rassismus&#8220;<\/strong><br \/>\n<em>Im Fall Henry Nowak wurde der Staat in Person seiner Polizisten sichtbar zum Mitt\u00e4ter, zum moralischen Vollstrecker eines t\u00f6dlichen Angriffs durch einen Migranten mit einem Messer. Das Opfer wurde mitleidlos seinem Sterben \u00fcberlassen, weil er vom T\u00e4ter als Rassist bezichtigt wurde. Ein un\u00fcbersehbares Symptom einer ideologischen Erkrankung unter der fast der gesamte Westen leidet.<\/em><br \/>\n.<br \/>\nEs gibt seit einigen Jahren einen gutgehei\u00dfenen \u201eRassismus\u201c gegen Einheimische, der nat\u00fcrlich nicht so genannt werden darf. Denn er geht von einem Weltbild aus, das vom Staatsapparat und den Eliten des linken Establishments gem\u00e4\u00df ihrem machtpolitischen Kalk\u00fcl gef\u00f6rdert, von den Beh\u00f6rden, dem Kulturbetrieb und der \u201eZivilgesellschaft\u201c in vorauseilendem Gehorsam verl\u00e4ngert und von staatlich alimentierten Interessensgruppen dar\u00fcber hinaus als moralistische Legende zu Unterdr\u00fcckungszwecken missbraucht wird. Minderheiten sollen dabei Privilegien verschafft werden, der antirassistische Aktivismus und seine Apologeten sollen \u00fcberh\u00f6ht und solche Gruppen erm\u00e4chtigt werden, die das revolution\u00e4re Potenzial dieser ideologischen Figur (\u201eRassismus\u201c) zur Doktrin und Religion machen. Das wei\u00dfe B\u00fcrgertum soll sich unterwerfen, denn es ist der Adressat eines pauschalen Vorwurfs.<br \/>\nDieses von linken Gruppen lancierte Narrativ torpediert in seiner penetranten Wiederkehr stereotyper Unterstellungen das Vertrauen in den Staat, es entstellt seine Funktion, es eliminiert Freiheitsrechte und Reputation, das Gleichheitsprinzip und Sicherheitsbed\u00fcrfnis friedlicher B\u00fcrger. Das Narrativ diskreditiert den Ruf vieler Unschuldiger \u2013 soll es auch, denn es handelt sich um ein Werkzeug gesellschaftlicher Umerziehung. Letztendlich erzeugt die Obsession um Rassismus genau das, was sie zu verhindern vorgibt: Vorbehalte und Vorurteile gegen Minderheiten, deren Auftreten durchaus als Zumutung, Provokation und Gefahr gesehen werden kann, ohne dass dies frei im Sinne der Meinungsfreiheit benannt werden d\u00fcrfte (weder in der U-Bahn, im Stadtbild noch im Parlament).<\/p>\n<p>Wer sich in einer solchen Situation wiederfindet und sie benennt, muss damit rechnen, in Kritik und eigener Abwehr als Rassist gebrandmarkt zu werden, ja gar Schaden an Leib und Leben zu nehmen, wie ein aktueller Fall in Gro\u00dfbritannien zeigt. Zu einem doppelten Opfer obsessiven Antirassismus \u2013 der oft genug nichts anderes ist als autoimmuner Rassismus gegen die eigenen Landsleute \u2013 wurde im vergangenen Dezember der 18-j\u00e4hrige Henry Nowak, selbst Sohn polnischer Migranten. Er wurde t\u00f6dlich verletzt, im Sterben wie ein sch\u00e4biger T\u00e4ter behandelt und ohne Mitleid liegengelassen. Lebensrettende Nothilfe wurde unterlassen.<\/p>\n<p>In die Schablone des \u201ewei\u00dfen T\u00e4ters\u201c gepresst<br \/>\nDer Staat in Person seiner Polizisten wurde zum Mitt\u00e4ter, zum moralischen Vollstrecker eines t\u00f6dlichen Angriffs durch einen Migranten mit einem Messer. Das Opfer wurde mitleidlos seinem Sterben \u00fcberlassen, weil er vom T\u00e4ter als Rassist bezichtigt wurde und die Beamten nicht wagten, ihren Verstand und ihr Mitgef\u00fchl wirken zu lassen. Sie vollendeten die T\u00e4ter-Opfer-Umkehr des Messermanns, der Henry Nowak t\u00f6dlich attackiert hatte. Die Monstrosit\u00e4t dieser Tat entsteht in der Herabw\u00fcrdigung des Gewaltopfers, dessen Tod wie eine folgerichtige Bestrafung f\u00fcr unmoralisches Verhalten akzeptiert wurde. Muss man nun daran erinnern, dass wir im 21. Jahrhundert leben?<\/p>\n<p>Die Emp\u00f6rung \u00fcber Nowaks Tod entz\u00fcndete sich nicht nur am Mord selbst, sondern an einem Video, das den Staat in seiner ganzen moralischen Idiotie und Inkompetenz zeigt: Der 18-J\u00e4hrige liegt nach Messerstichen am Boden, sagt, er sei erstochen worden, ruft wiederholt \u201eI can\u2019t breathe\u201c \u2013 und wird von Polizisten wie ein Verd\u00e4chtiger behandelt, weil sein sp\u00e4ter verurteilter M\u00f6rder zuvor behauptet hatte, Nowak habe ihn rassistisch beleidigt. Reuters berichtete, diese falsche Behauptung habe dazu gef\u00fchrt, dass Nowak sterbend mit Handschellen fixiert wurde. Die \u00f6rtliche Polizei entschuldigte sich, eine unabh\u00e4ngige Untersuchung wurde veranlasst. Britische Medien bezeichnen die ver\u00f6ffentlichten Aufnahmen einer polizeilichen K\u00f6rperkamera als Ausl\u00f6ser nationaler Ersch\u00fctterung: ein Sterbender, der Hilfe braucht, aber mit staatlicher Hilfe r\u00fccksichtslos in die Schablone des \u201ewei\u00dfen T\u00e4ters\u201c gepresst wird.<\/p>\n<p>Ebenfalls Teil des Geschehens: Hunderte demonstrierten in Southampton, die Stimmung kippte, elf Polizisten und ein Polizeihund wurden verletzt, Gegenst\u00e4nde flogen, Anwohner erlebten Angst und Verw\u00fcstung. Gleichzeitig bat Nowaks Vater darum, den Tod seines Sohnes nicht zur weiteren Spaltung zu instrumentalisieren. Genau darin liegt aber die Trag\u00f6die: Das Establishment verlangt Ruhe, nachdem es jahrelang die Voraussetzungen f\u00fcr geduldete Missst\u00e4nde und Unruhe produziert hat. Es ruft zur \u201eBesonnenheit\u201c auf, nachdem es die Besonnenen entrechtet und deren Diskreditierung zugelassen hat. Es predigt Vertrauen, nachdem es dem einzelnen B\u00fcrger die Erkenntnis aufgezwungen hat, dass sein Leben weniger z\u00e4hlt, sobald ein ideologisches Codewort seine Manifestation erlangt.<\/p>\n<p>Buchf\u00fchrung \u00fcber den Seelenzustand der B\u00fcrger<br \/>\nDer Begriff, der das \u201ePh\u00e4nomen\u201c passend bebildert, lautet: \u201epositiver Rassismus\u201c. Es klingt wie ein schlechter Witz \u00fcber real existierende \u201eDiversit\u00e4t\u201c, die keine sein kann, weil sie von wei\u00dfen Besserwissern vorgebetet wird. Es ist aber l\u00e4ngst Verwaltungswirklichkeit: Gemeint ist n\u00e4mlich die Sortierung der Menschen nach Herkunft, Hautfarbe, Opferstatus und symbolischem Nutzen \u2013 nicht mehr als rassistische Hierarchie von gestern, sondern als neomarxistisch lackierte, moralische Hierarchie von heute (Klassenkampf gegen wei\u00dfe B\u00fcrger). In Gro\u00dfbritannien nimmt sie die Polizei, die Sozialarbeit, die Universit\u00e4ten und die Politik in die Zange; in Deutschland hei\u00dfen ihre Apparate \u201eAntidiskriminierungsstelle\u201c, \u201eDemokratief\u00f6rderung\u201c, \u201ezivilgesellschaftliche Partner\u201c oder \u201eMeldestellen gegen Hass\u201c. In beiden L\u00e4ndern wird der Gleichheitsgrundsatz zwar nicht offen abgeschafft. Er wird aber therapeutisch umgedeutet zum Nutzen von Interessensgruppen: Gleichheit gilt nur noch, wenn sie dem gew\u00fcnschten (machtideologischen) Ergebnis dient.<\/p>\n<p>So entsteht ein postliberales Regime, das die Sprache des Liberalismus spricht und gleichzeitig dessen Inhalt entkernt. Es behauptet, Minderheiten zu sch\u00fctzen, und produziert dabei Kollektivverdacht gegen Mehrheiten. Es behauptet, Rassismus zu bek\u00e4mpfen, und betreibt ethnische Buchf\u00fchrung \u00fcber den Seelenzustand der B\u00fcrger. Es behauptet, \u201everletzliche Gruppen\u201c zu verteidigen, und macht die Verletzlichkeit zum Machtmittel. Der B\u00fcrger begegnet nicht mehr dem Gesetz, sondern einer politischen Liturgie: Wer ist Opfer? Wer darf T\u00e4ter sein? Wer muss schweigen? Wer wird rehabilitiert, bevor er verurteilt ist? Wer wird verurteilt, bevor er \u00fcberhaupt angeh\u00f6rt wurde?<\/p>\n<p>Das ist nichts anderes als die Umkehrung ethischer Grundannahmen: Fr\u00fcher galt noch, dass ein Mensch nicht dadurch weniger Rechte hat, weil er als moralisch unvollkommen erachtet wird. Heute gilt zus\u00e4tzlich (aber nur f\u00fcr einige), dass ein Mensch dadurch mehr Rechte bekommt, weil er in das ideologisch gewollte historische Opferbild passt. Fr\u00fcher musste der Staat den Schwachen sch\u00fctzen, weil er schwach war. Heute sch\u00fctzt er den (positiv rassistisch und) politisch Ausgedeuteten, weil er verwertbar ist (f\u00fcr Politiker, NGOs, Zivilgesellschaft, Soziologen, Aktivisten).<\/p>\n<p>Fr\u00fcher war Schuld individuell und belegbar. Heute macht sich Schuld atmosph\u00e4risch bemerkbar und wird h\u00e4ufig pauschal insinuiert: durch Wei\u00dfsein, Mehrheitszugeh\u00f6rigkeit oder \u201ePrivileg\u201c \u2013 das alles gen\u00fcgt, um im entscheidenden Moment Empathie und Mitleid zu verweigern. Kaum deutlicher zeigt sich hier die Abkehr von Werten der Aufkl\u00e4rung zugunsten einer zynischen Bewegung, die ein Paradox von Menschenbild propagiert: Alle sollen sogenannte \u201eRassisten\u201c hassen, nur weil sie wei\u00df und (angeblich) privilegiert sind. Dabei kommen die Hasserf\u00fcllten nicht auf die Idee, dass ein \u201ePrivileg\u201c auch als eine achtbar erarbeitete Leistung zu unterstellen ist. H\u00e4ufig selbst wei\u00dfer Hautfarbe, hasst man wei\u00dfe Menschen, die sich Vorteile erarbeiten, wie es in einer liberalen Gesellschaftsordnung legitim und w\u00fcnschenswert ist.<\/p>\n<p>Weil die Wahrheit politisch unpraktisch ist<br \/>\nNicht nur in Gro\u00dfbritannien gibt es zahlreiche Beispiele f\u00fcr das staatliche Unverm\u00f6gen, T\u00e4ter unabh\u00e4ngig von ihrer Herkunft zu behandeln \u2013 und zwar in umgekehrter Richtung: Der antrainierte \u201eantirassistische Reflex\u201c behindert eher das Vorgehen der Beh\u00f6rden und Experten gegen auff\u00e4llig aggressive, kriminelle oder psychotische M\u00e4nner, weil man bef\u00fcrchten muss, dieser von Staats wegen zu veranlassende pr\u00e4ventive Bev\u00f6lkerungsschutz k\u00f6nne als struktureller Rassismus bewertet werden. So tritt bei Gerichtsverfahren immer wieder zutage, dass man potenzielle Gef\u00e4hrder beh\u00f6rdenseitig zwar erkannt aber aufgrund ihrer ethnischen Zugeh\u00f6rigkeit auf ein fr\u00fches Eingreifen verzichtet hat. Man setzt die Gesellschaft lieber der Gefahr aus \u2013 in absurder Umkehrung des staatlichen Auftrags. Solche Handlungsmotive zeigen einen verirrten Apparat, in dem ideologische Hemmungen bis in die Risikobewertungen hineinragen \u2013 mit Todesfolge.<\/p>\n<p>Ist das nicht die moralische Kapitulation vor der Gewalt? Nicht weil jeder T\u00e4ter ein Migrant w\u00e4re \u2013 das w\u00e4re barer Unsinn \u2013, sondern weil der Staat dort, wo T\u00e4ter aus Minderheitenmilieus kommen, oft nicht mehr n\u00fcchtern beschreibend \u201eT\u00e4ter\u201c, \u201eVerbrecher\u201c, \u201eM\u00f6rder\u201c sagen kann. Man verschweigt \u2013 so lang es geht \u2013 die Namen der Verd\u00e4chtigen, um R\u00fcckschl\u00fcsse auf die Herkunft zu unterbinden, dabei w\u00e4ren das nur zus\u00e4tzliche statistische Informationen, die ein Gesamtbild ergeben. Man spricht lieber verklausuliert pathologisch von \u201eTraumata\u201c, \u201eMilieus\u201c, \u201eKulturen\u201c, \u201eGruppenzugeh\u00f6rigkeiten\u201c, \u201eIntegrationshemmnissen\u201c. Das schont den ideologischen Unterbau und legt das Leiden der Opfer ad acta, weil die Wahrheit politisch unpraktisch ist.<\/p>\n<p>Aus deutscher Perspektive ist das also keine ferne Inselkrankheit. Wir kennen den Mechanismus. Auch hier wird der B\u00fcrger dazu erzogen, seiner Wahrnehmung zu misstrauen. Messergewalt hei\u00dft \u201eEinzelfall\u201c, importierter Antisemitismus hei\u00dft \u201eNahostkonflikt\u201c, Clan-Kriminalit\u00e4t hei\u00dft \u201esoziale Benachteiligung\u201c, Kritik hei\u00dft \u201eHetze\u201c. Und wenn ein Deutscher Opfer wird, interessiert zuerst, ob die Trauer um ihn anschlussf\u00e4hig an die richtige P\u00e4dagogik ist. Der Staat tritt nicht mehr als Garant des Rechts auf, sondern als Moderator einer Gef\u00fchlspolitik, in der die Wut mancher, sogar ihr Hass, legitim und die Wut anderer sofort als Hass pathologisiert wird.<\/p>\n<p>Und was folgt aus dieser Analyse? Es w\u00e4re ein Triumph des \u201epositiven Rassismus\u201c, wenn auch seine Gegner nun beg\u00e4nnen, Menschen manisch nach Hautfarbe, Geschlecht, Kultur, Religion und Minorit\u00e4ten-Status zu sortieren, um daraus ein Opfer-Ranking zu basteln. Genau das tut der woke, positive Rassismus. Die Antwort kann nur die R\u00fcckkehr zu einer alten, heute fast schon konterrevolution\u00e4ren Idee sein: gleiche Rechte, gleiche Pflichten, gleiche Polizei, gleiche H\u00e4rte gegen T\u00e4ter, gleiche Empathie f\u00fcr Opfer. Keine Heiligen nach Hautfarbe. Keine Verd\u00e4chtigen nach Mehrheitszugeh\u00f6rigkeit. Keine Beh\u00f6rden, die vor dem Wort \u201eRassismus\u201c schneller niederknien als vor dem Anblick eines verblutenden Jungen.<\/p>\n<p>Menschen, die mit positivem Rassismus Karriere machen, sollten wir das Vertrauen entziehen. Die gef\u00e4hrlichsten Ideologen siegen heute n\u00e4mlich durch Bef\u00f6rderungslogik, Kader und Bekenntniseifer. Hinzu kommen die NGO-Akteure, F\u00f6rdergeldgeier und Beamte eines postliberalen Regimes, die genau wissen, was sie bekennen und was sie nicht sagen d\u00fcrfen: die Opportunisten.<\/p>\n<p>Es ist schon seltsam, auf was man alles zu sprechen kommt, wenn einem polnischst\u00e4mmigen Briten, der von einem Messermann aufgeschlitzt wurde, im Todeskampf noch Handschellen angelegt, aber Mitleid und Hilfe versagt wurden. Das alles, weil er angeblich etwas Rassistisches ge\u00e4u\u00dfert haben soll. Armer Mensch, er ruhe in Frieden.<br \/>\n&#8230; Alles vom 6.6.2026 von Fabian Nicolay bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/der_messermigrant_und_die_obesssion_der_antirassisten\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/der_messermigrant_und_die_obesssion_der_antirassisten<\/a>.<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(9) J.D. Vance: \u201eHenry Nowak starb so, wie eine Zivilisation stirbt\u201c<\/strong><br \/>\n\u201eHenry Nowak starb so, wie eine Zivilisation stirbt: im Stich gelassen, gefesselt von Beh\u00f6rden, die ihm weder vertrauten noch sich um ihn k\u00fcmmerten, und beschuldigt von Hassverbrechen, die er nicht begangen hatte&#8220;, schreibt J.D. Vance auf X.<br \/>\n.<br \/>\nDer amerikanische Vizepr\u00e4sident J.D. Vance findet f\u00fcr den gewaltsamen Tod des britischen Studenten Henry Nowak Worte, die in Europa kein Regierungschef auszusprechen wagt. Ein junger Mann stirbt nach einer brutalen Messerattacke, die Polizei glaubt dem T\u00e4ter seine unbelegten Rassismus-Behauptungen, legt dessem Opfer Nowak Handschellen an, und die europ\u00e4ische politische und mediale Klasse sorgt sich vor allem um die Deutungshoheit.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nNowak sagte den Polizisten, er sei niedergestochen worden. Er sagte, er k\u00f6nne nicht atmen. Er war schwerstverletzt. Die Beamten glaubten ihm nicht. Sie legten ihm Handschellen an. Die letzte amtliche Handlung, die dieser junge Mann bei Bewusstsein erlebte, war keine Hilfe, keine Rettung, kein Vertrauen in seine Worte, sondern die Belehrung als Beschuldigter.<br \/>\nJ.D. Vance schreibt auf X dazu: \u201eHenry Nowak starb auf dieselbe Weise, wie eine Zivilisation stirbt: verlassen, gefesselt von Beh\u00f6rden, die ihm weder vertrauten noch ihn k\u00fcmmerten, und beschuldigt von Hassverbrechen, die er nicht begangen hat.\u201c Dieser Satz trifft deshalb so hart, weil er mehr beschreibt als einen einzelnen Polizeifehler. Er beschreibt ein politisches Klima, in dem bestimmte Vorw\u00fcrfe schneller geglaubt werden als Blut, Atemnot und Hilferufe.<br \/>\n.<br \/>\n<em>JD Vance<\/em><br \/>\n<em>&#8222;Henry Nowak died the same way a civilization dies: abandoned, handcuffed by authorities who neither trusted nor cared for him, and accused of hate crimes he did not commit. His murder is as tragic as it is enraging. He should still be alive today, and he would be if the last few generations of European elites had stood their ground against the politics of self-hatred and the mass invasion of migrants, many of whom despise the West and the people who love it. <\/em><br \/>\n<em>Henry was far from the first to so needlessly lose his life, and I fear he won\u2019t be the last. Each time a life like his is lost, the proper response\u2014the only response\u2014is righteous anger. One of the most important things the Trump administration has proven to the world is that stopping the flow of mass migration and defending national sovereignty is a matter of political will and leadership. Anything else is an excuse. <\/em><br \/>\n<em>It is because we love the West that we want to preserve it. We love our civilization. We love our country. We love our children. And nobody\u2014nobody\u2014should ever die the way that Henry Nowak died. May God comfort those who loved him, and may God rest his soul.&#8220;<\/em><br \/>\n<em>.<\/em><br \/>\n<em>\u00dcbersetzt: Henry Nowak starb so, wie eine Zivilisation stirbt: im Stich gelassen, gefesselt von Beh\u00f6rden, die ihm weder vertrauten noch sich um ihn k\u00fcmmerten, und beschuldigt von Hassverbrechen, die er nicht begangen hatte. Sein Mord ist ebenso tragisch wie emp\u00f6rend. Er sollte heute noch am Leben sein, und das w\u00e4re er auch, h\u00e4tten die letzten Generationen der europ\u00e4ischen Eliten sich gegen die Politik des Selbsthasses und die Masseneinwanderung von Migranten behauptet, von denen viele den Westen und die Menschen, die ihn lieben, verachten.<\/em><br \/>\n<em>Henry war bei weitem nicht der Erste, der so sinnlos sein Leben verlor, und ich f\u00fcrchte, er wird nicht der Letzte sein. Jedes Mal, wenn ein Leben wie das seine verloren geht, ist die angemessene Reaktion \u2013 die einzige Reaktion \u2013 gerechter Zorn. Eines der wichtigsten Dinge, die die Trump-Regierung der Welt bewiesen hat, ist, dass es eine Frage des politischen Willens und der F\u00fchrungsst\u00e4rke ist, den Strom der Massenmigration zu stoppen und die nationale Souver\u00e4nit\u00e4t zu verteidigen. Alles andere ist eine Ausrede.<\/em><br \/>\n<em>Gerade weil wir den Westen lieben, wollen wir ihn bewahren. Wir lieben unsere Zivilisation. Wir lieben unser Land. Wir lieben unsere Kinder. Und niemand \u2013 niemand \u2013 sollte jemals so sterben, wie Henry Nowak gestorben ist. M\u00f6ge Gott diejenigen tr\u00f6sten, die ihn geliebt haben, und m\u00f6ge Gott seine Seele ruhen lassen.\u201c<\/em><br \/>\n<em>Jun 5, <a href=\"https:\/\/x.com\/JDVance\/status\/2062938286977421755\">https:\/\/x.com\/JDVance\/status\/2062938286977421755<\/a><\/em><br \/>\n.<br \/>\nEuropa hat \u00fcber Jahre ein System geschaffen, in dem der Rassismusvorwurf eine beinahe sakrale Stellung erhalten hat. Er beendet Nachfragen. Er sortiert T\u00e4ter und Opfer vor. Er zwingt Institutionen in Reflexe, bevor Fakten gepr\u00fcft sind. Im Fall Henry Nowak lag ein junger Mann sterbend vor Polizisten, w\u00e4hrend die Erz\u00e4hlung seines Angreifers offenkundig mehr Gewicht bekam als seine eigenen Worte. Die britische \u00d6ffentlichkeit sah nach der Ver\u00f6ffentlichung der Aufnahmen, was zuvor viele nur als bittere Vermutung kannten: <em><strong>Antirassismus ist in staatlichen Apparaten zur Schablone geworden, die reale Gewalt verdeckt. Der Staat, der \u00fcberall Sensibilit\u00e4t predigt, lie\u00df den Sterbenden elendiglich krepieren.<\/strong> <\/em>Die Polizei, die B\u00fcrger sch\u00fctzen soll, behandelte das Opfer wie die Gefahr.<\/p>\n<p>Vance schreibt, Henry sollte heute noch am Leben sein. Er verbindet den Fall mit dem Selbsthass westlicher Eliten, mit Masseneinwanderung und mit einer Politik, die nationale Selbstbehauptung moralisch verd\u00e4chtig macht. Man kann diese Worte diplomatisch finden oder undiplomatisch. Unwahr werden sie dadurch nicht.<br \/>\nDie Reaktion aus London fiel erwartbar aus. Man warnte vor Politisierung, sprach von Einmischung, von Spaltung, von Verantwortung. Diese Sprache kennt man zur Gen\u00fcge. Sie erscheint zuverl\u00e4ssig immer dann, wenn die Tatsachen selbst politisch unertr\u00e4glich werden. Nicht der ermordete junge Mann Henry Nowak bringt Unruhe in die Debatte, auch nicht die Handschellen an seinem sterbenden K\u00f6rper. Unruhe stiften angeblich diejenigen, die den Fall beim Namen nennen.<\/p>\n<p>Wenn ein B\u00fcrger nach einer Messerattacke stirbt und die Polizei erst der Falschbehauptung des T\u00e4ters folgt, ist das bereits politisch. Wenn ein Gericht sp\u00e4ter feststellt, dass die Rassismusbehauptung nicht trug, ist das politisch. Wenn eine Gesellschaft so konditioniert ist, dass sie aus Angst vor dem falschen Verdacht den richtigen Verdacht \u00fcbersieht, ist das hochpolitisch.<br \/>\nDer Westen hat jegliche Schutzinstinkte abgeschafft und erwartet von seinen Bev\u00f6lkerungen ihren eigenen Augen und Instinkten nicht zu vertrauen. Er trainiert seine Beh\u00f6rden auf ideologische Empfindlichkeiten und \u00fcberh\u00f6ht das Fremde, w\u00e4hrend er das Eigene verleugnet und unterordnet, w\u00e4hrend die Wirklichkeit h\u00e4rter wird. Messerkriminalit\u00e4t, importierte Konflikte, religi\u00f6se Sonderrechte, Parallelmilieus und die Furcht vor dem Rassismusvorwurf bilden ein Klima, in dem die B\u00fcrger die Zeche f\u00fcr all diese Fehlentwicklungen zahlen.<\/p>\n<p>Henry Nowak war ein junger Mann, der leben wollte. Zum Symbol wurde er erst durch das Versagen jener, die ihn h\u00e4tten retten m\u00fcssen. Sein gewaltsamer unn\u00f6tiger Tod steht f\u00fcr einen Staat, der auf das falsche Signal reagierte und das Leben vor sich \u00fcbersah.<br \/>\nJ.D. Vance hat Europas Eliten wieder mal mit einem Satz mittenrein getroffen, weil er ihre gr\u00f6\u00dfte Schw\u00e4che offenlegt.<br \/>\n\u201eGenau weil wir den Westen lieben, wollen wir ihn bewahren\u201c, schreibt Vance. Dieser Satz ist in Europa l\u00e4ngst verd\u00e4chtig geworden. Wer den Westen bewahren will, gilt schnell als St\u00f6rer. Wer seine Kinder sch\u00fctzen will, gilt schnell als Rechter. Wer Masseneinwanderung kritisiert, soll sich erkl\u00e4ren, w\u00e4hrend die Folgen l\u00e4ngst auf Stra\u00dfen, in Schulen, in Gerichten und in Polizeiberichten stehen.<br \/>\nHenry Nowak sollte noch leben. Wer diesen Zusammenhang nicht h\u00f6ren will, sch\u00fctzt keine Trauer. Er sch\u00fctzt die Ideologie, die diesen Fall erst m\u00f6glich machte.<br \/>\n&#8230; Alles vom 6,6.2026 von bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/j-d-vance-henry-nowak\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/j-d-vance-henry-nowak\/<\/a>.<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(10) Polizeivideo in England l\u00f6st Randale aus<\/strong><br \/>\n<strong>Beamtenfehler nach Mord an wei\u00dfem Studenten in S\u00fcdengland ruft Rechtsextreme auf den Plan<\/strong><br \/>\n&#8230;<br \/>\nRechte Gruppierungen instrumentalisieren das Verbrechen gegen Nowak im Netz, um auf diese Weise gegen Minderheiten und Migranten zu hetzen. Der Vorsitzende der rechtspopulistischen Partei Reform UK, Nigel Farage, versch\u00e4rfte den Ton in der Debatte k\u00fcrzlich noch zus\u00e4tzlich: Er sprach von &#8222;Vorurteilen gegen Wei\u00dfe&#8220; und von einem Gro\u00dfbritannien, in dem inzwischen &#8222;mit zweierlei Ma\u00df&#8220; gemessen werde.<br \/>\n&#8230; Alles vom 5.6.2026 bitte lesen auf <a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/polizeivideo-in-england-loest-randale-aus\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/polizeivideo-in-england-loest-randale-aus<\/a><br \/>\n.<br \/>\nKommentar:<br \/>\nNein, es sind nicht &#8222;Rechtsextreme&#8220;, die aufbegehren, es ist die Mehrheit der Briten, unabh\u00e4ngig ob rechts oder links und incl. Migranten, die gegen die Doppelmoral im Land aufstehen. Denn es gibt zweierlei &#8222;I can&#8217;t breathe&#8220; bzw. &#8222;Ich kann nicht atmen&#8220;:<br \/>\nRuft es ein Schwarzer wie George Floyd, dann macht sich \u00fcber &#8222;Black lives matter&#8220; weltweit Entsetzen breit &#8211; OK so.<br \/>\nRuft es ein Weisser wie Henry Nowak, dann ist mediales Verschweigen angesagt &#8211; gar nicht OK so.<br \/>\nAber in GB wehrt man sich gegen derlei rassistische Doppelmoral, in D hingegen hat man sie noch nicht einmal erkannt. Ek<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eI can\u2019t breathe\u201c fl\u00fcsterte der schwarze T\u00fcrsteher George Floyd (47) am 25.5.2020, bevor er starb. Danach brach eine der gr\u00f6\u00dften Protestwellen der US-Geschichte los &#8211; unter dem von den Medien weltweit verbreiteten Slogan \u201eBlack lives matter\u201c. 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