{"id":148551,"date":"2026-05-01T10:49:23","date_gmt":"2026-05-01T08:49:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=148551"},"modified":"2026-05-02T08:29:06","modified_gmt":"2026-05-02T06:29:06","slug":"1-mai-gegen-staatsprofiteure","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/1-mai-gegen-staatsprofiteure\/","title":{"rendered":"1. Mai: Gegen Staatsprofiteure?"},"content":{"rendered":"<p>Zum heutigen 1. Mai 2026 halten die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/gewerkschaften\/\">Gewerkschaften<\/a> ihre Reden unter dem Motto <em>&#8222;Erst unsere Job, dann eure Profite&#8220;<\/em>, wobei mit <em>&#8222;eure&#8220;<\/em> die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/mittelstand\/unternehmer\/\">Firmenchefs<\/a> des <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/buerger\/privat\/\">privaten Sektors<\/a> gemeint sind. Doch diese sind &#8211; der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/deindustrialisierung\/\">Deindustrialisierung<\/a> geschuldet &#8211; immer h\u00e4ufiger ins Ausland gegangen oder im Inland geblieben <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/mittelstand\/insolvenz\/\">insolvent<\/a>. <!--more--><em>&#8222;eure&#8220;<\/em> m\u00fcssten die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/staatsapparat\/\">\u00f6ffentlichen H\u00e4nde<\/a> (<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/staat\">staatlichen<\/a> Institutionen und ihre <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/ngo\/ngo-komplex\/\">NGOs<\/a>) sein.<br \/>\n.<br \/>\nIn seiner Rede zum 1. Mai m\u00fcsste ein Gewerkschaftler wie folgt sprechen:<br \/>\n&#8222;Wir verteidigen Arbeit gegen einen Staat, der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/\">Arbeit<\/a> zu teuer macht.<br \/>\nWir verteidigen Industrie gegen eine Politik, die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/energiewende\/energiewende-gescheitert\/\">Energie<\/a> verteuert.<br \/>\nWir verteidigen das Sozialsystem gegen eine Toleranz, die Schmarotzer f\u00f6rdert.<br \/>\nWir verteidigen Betriebe gegen eine <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/buerokratie\/\">B\u00fcrokratie<\/a>, die jeden produktiven Vorgang mit Nachweispflichten \u00fcberzieht.<br \/>\nWir verteidigen L\u00f6hne gegen ein Abgabensystem, das aus jeder Lohnerh\u00f6hung ein <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/arbeiten-lohnt-nicht\/\">Abgabenplus<\/a> f\u00fcr den Fiskus macht.&#8220;<br \/>\n.<br \/>\nDas w\u00e4re eine moderne <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/arbeiter\/\">Arbeiterbewegung<\/a>, die einen Aufstand gegen die durch den Staat vorgenommene Entwertung <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/arbeitsproduktivitaet\/\">produktiver Arbeit<\/a> veranstaltet. Stattdessen verharren die Gewerkschaften in <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/staat\/ideologiestaat\/\">Staatsn\u00e4he<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/gesellschaft\/untertan\/\">Staatsabh\u00e4ngigkeit<\/a> sowie in der Verfilzung mit den vom Staat finanzierten <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/ngo\/\">NGOs<\/a>. Holger Douglas formuliert diese &#8222;gro\u00dfe Lebensl\u00fcge der Gewerkschaften&#8220; in seinem 20-min\u00fctigen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/radio\/podcast\/\">Podcast<\/a> vom <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/alternative-medien\/\">TE-Wecker<\/a> (siehe Anlage (1) unten). <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=lmnIW7VhIDM\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=lmnIW7VhIDM<\/a>\u00a0 \u00a0(20 min, die lohnen)<\/p>\n<p>Mit ihren heutigen Forderungen an die Arbeitgeber f\u00fcllen die Gewerkschaften nur die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/staatsapparat\/\">Staatskasse<\/a>, letztendlich &#8211; und darin liegt die derzeitige Tragik &#8211; auf Kosten der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/job\/\">Arbeitnehmer<\/a>.<br \/>\n.<br \/>\nDer 1. Mai ist der Tag der Arbeit. Und Arbeit ist mehr als nur \u00f6konomische T\u00e4tigkeit. Wer arbeitet, ist eingebunden, tr\u00e4gt Verantwortung, erbringt Leistung, ist zu Zuverl\u00e4ssigkeit, Disziplin sowie gesellschaftlichem Miteinander verpflichtet und verdient Anerkennung. Insofern erinnert uns der 1. Mai daran, da\u00df Wohlstand und Sicherheit erarbeitet werden mu\u00df, bevor <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/gesellschaft\/anspruchsgesellschaft\/\">Anspr\u00fcche<\/a> angemeldet werden. Arbeit in all seinen Formen &#8211; als Angestellter, Handwerker, Facharbeiter, Unternehmer, Arzt, Lehrer, Lkw-Fahrer.<br \/>\nEine Gesellschaft, die die Arbeitsbasis negiert, zerst\u00f6rt den Zusammenhalt. Am 1. Mai wird demonstriert und das ist gut so.<br \/>\nLange Zeit wurde am 1. Mai als Tag der politischen Linken gegen die Arbeitgeber demonstriert. Arbeitskampf war die Parole und die Gewerkschaften haben sich gro\u00dfe Verdienste verschafft und viel erreicht &#8211; bis zur 35-Stunden-Woche usw.. Da\u00df diese Ausrichtung pass\u00e9 ist, zeigt sich im abnehmenden Einflu\u00df der Gewerkschaften, die sich leider einseitig dem Staat angedient und damit ausgeliefert haben. Heute sollten sich die Demonstrationen der produktiv Arbeitenden nicht gegen die Arbeitgeber richten (die wir sie &#8211; allen voran die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/mittelstand\/mittelstandsunternehmen\/\">mittelst\u00e4ndischen Unternehmer<\/a>\u00a0&#8211; unter dem \u00fcbergriffigen Staat zu leiden haben, sondern gegen den Staat mit seiner katastrophalen Wirtschaftspolitik. Denn der Staatapparat tr\u00e4gt durch Reglementierung, Besteuerung, B\u00fcrokratisierung und einengenden Vorschriften dazu bei, da\u00df sich <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/arbeiten-lohnt-nicht\/\">Arbeiten immer weniger lohnt<\/a>.<br \/>\n.<br \/>\nDer 1. Mai 2026 wird als Kampftag-Relikt, Familienausflugstag und 1.Mai-Hocktag wahrgenommen. Nostralgie z\u00e4hlt. Bei der DGB-Kundgebung in Ludwigshafen wird gem\u00e4\u00df dem Motto &#8222;Erst unsere Jobs, dann eure Profite\u201c gegen die BASF-CEOs gewettert, dabei haben diese ihre arbeitsintensiven Bereiche l\u00e4ngst ins <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/mittelstand\/unternehmer-ins-ausland\/\">Ausland<\/a> verlagern m\u00fcssen. Warum? Wegen den politik-gewollt zu hohen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/energiekosten\/\">Energiekosten<\/a> , die den Chemiesektor ganz besonders hart treffen. Der DGB m\u00fcsste also doch gegen die staatliche Industriepolitik k\u00e4mpfen, aber diesen Paradigmenwechsel schafft er aufgrund der Verfilzung seiner Funktion\u00e4rs-Clique leider (noch) nicht.<br \/>\nAuf der DGB-Mai-Kundgebung in Duisburg wird der Anachronismus noch deutlicher. Dort wettert die SPD-Bundesvorsitzende B\u00e4rbel Bas als Gewerkschaftsmitglied gegen die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/regierung2025\/\">eigene Regierung<\/a> Merz\/Klingbeil, also: <em><strong>Bas wettert sozusagen gegen sich selbst<\/strong><\/em>\u00a0als Bundesarbeitsministerin (4): Sie fordert noch mehr staatliche <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/planwirtschaft\/\">Planwirtschaft<\/a>, um die CEOs der Industrie noch mehr zu reglementieren &#8211; alles unterm Strich auf Kosten der Arbeitnehmer.<br \/>\n1.5.2026<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;1. Mai: Gegen Staatsprofiteure&#8220;<br \/>\n=============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (4)<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(1) Der 1. Mai und die gro\u00dfe Lebensl\u00fcge der Gewerkschaften <\/strong><br \/>\n<strong>\u2013 TE-Wecker am 1. Mai 2026<\/strong><br \/>\nEine ungehaltene Rede. Die Gewerkschaften rufen am 1. Mai zum Kampf gegen Profite auf. Doch sie m\u00fcssten eigentlich gegen eine Politik auf die Stra\u00dfe gehen, die Energie verteuert, den Lohnzettel mit Abgaben spickt und Betriebe mit B\u00fcrokratie erdr\u00fcckt. Ohne billige Energie gibt es keine Industrie. Ohne Industrie keine sicheren Jobs. Ohne Strom keine Arbeit: Was die Gewerkschaften peinlich versch\u00e4mt verschweigen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=lmnIW7VhIDM\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=lmnIW7VhIDM<\/a>\u00a0 \u00a0(20 min)<\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 1.5.2026 von Holger Douglas bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/podcast\/te-wecker-am-1-mai-2026\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/podcast\/te-wecker-am-1-mai-2026\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare<br \/>\nAlles Funktion\u00e4re, bei den Gewerkschaften, sowie bei den Arbeitgeberverb\u00e4nden, alle haben diese unsinnige gr\u00fcne Energiewende beklatscht. Danke an das Tichy-Team. Mit diesem Beitrag ist alles gesagt. Allen noch einen sch\u00f6nen 1. Mai. Christel<br \/>\n.<br \/>\nSehr gute historische Zusammenfassung zum einst k\u00e4mpferischen 1. Mai Tag. Und absolut zutreffend, dass heutzutage nicht der &#8222;Unternehmer-Boss&#8220; der B\u00f6sewicht ist, sondern der Staat und EU mit falscher (samt Energie) Politik die Arbeitspl\u00e4tze kaputt macht und damit die einzig richtige Protest Adresse w\u00e4re. Woga<br \/>\n.<br \/>\nAber der Staat ist nicht mehr lange der Profiteur der Arbeit. Er s\u00e4gt den Ast ab, auf den er sitzt. Ich bin 1962 geboren, in der Vergangenheit hatte ich noch Respekt vor den Gewerkschaften, und auch Respekt vor Politikern und unsere Justiz. Im Leben h\u00e4tte ich mir nicht tr\u00e4umen lassen, was aus unserem sch\u00f6nen Land geworden ist Lulu<br \/>\n.<br \/>\nSuper! Ob sie es glauben oder nicht, das habe ich den Gewerkschaftern schon 1980 vorgeworfen. Ihr helft mit euren Forderungen gegen den Arbeitgeber nur der Staatskasse. Der Arbeitgeber muss mehr bezahlen um die Kaufkraft des Arbeitnehmers zu erhalten und der Staatsapparat kassiert ab.<br \/>\n.<br \/>\nWo war der Protest der Gewerkschaften als der Kanzler die Arbeitnehmer als faul beschimpft hat. Es sind die Arbeitnehmer die tagt\u00e4glich ihr Tagewerk verrichten und f\u00fcr Steuereinnahmen sorgen. Und das trotz Jahrzehnte langem Regierungs-Murks in Form von \u00fcberbordender Staats-B\u00fcrokratie, unsinnigen und \u00fcberzogenen staatlichen Vorschriften und tr\u00e4gen oder unt\u00e4tigen Beh\u00f6rden. Bis heute hat sich Merz noch nicht daf\u00fcr entschuldigt. Und die Gewerkschaften nehmen diese Missst\u00e4nde einfach so hin. J\u00fcrgen<br \/>\n.<br \/>\nDie Gewerkschaften haben, wie die Politik, ihre Werte der Machtgier und Korruption geopfert. In dieser Form ist beides nicht mehr n\u00f6tig. TillEisenspiegel<br \/>\n.<br \/>\nDie Sozialisten, die sich immer als Freund der Arbeiterschafft in Szene setzten, sind heute als bestimmender Teil eines politischen Kartells, ihr gr\u00f6\u00dfter Feind.<br \/>\nDieses Kartell will keine wirtschaftliche Prosperit\u00e4t, sondern als \u00fcberbordender Willk\u00fcrstaat eine arme Bev\u00f6lkerung und die totale Kontrolle. KarlGronauer<br \/>\nEnde Kommentare<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(3) Gr\u00fcne Jugend: Noch nie gearbeitet, am 1. Mai demonstrieren?<\/strong><br \/>\n&#8222;Die Gr\u00fcne Jugend wird befragt warum sie am Tag der Arbeit demonstrieren gehen. Schaut euch die Leute an und sagt mir, ob ihr einen davon abkauft, das er je gearbeitet hat\u201c<br \/>\n30.4.2026<br \/>\n<a href=\"https:\/\/x.com\/DerGanesha\/status\/2049910366516166707\">https:\/\/x.com\/DerGanesha\/status\/2049910366516166707<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(3) Schaulaufen gruppenbezogener Rechtschaffenheit<\/strong><br \/>\nDer Tag der Arbeit, der 1. Mai, ist ein Tag der konservierten Rituale und provozierten Missverst\u00e4ndnisse. Er reiht sich damit in die Klasse ideologisierter Feiertage ein, die gruppenbezogene Rechtschaffenheit simulieren.<br \/>\nDer 1. Mai ist heute \u00fcberwiegend politische Folklore und deshalb besonders geistlos \u2013 weil er mit Feindbildern arbeitet, die l\u00e4ngst \u00fcberkommen sind.<br \/>\n&#8230;<\/p>\n<p>Die Unternehmer, als ehemalige Gegenspieler der Arbeiterschaft, haben schon lange aufgeh\u00f6rt um die Daseinsberechtigung der sozialen Marktwirtschaft zu k\u00e4mpfen, zu der unbedingt starke Pers\u00f6nlichkeiten geh\u00f6ren. In Folge wird zunehmend der deutsche Staat zum verantwortlichen \u201eUnternehmer\u201c und Verteiler, v\u00f6llig unf\u00e4hig zu solchen Aufgaben, was allein die zunehmende Staatsquote verdeutlicht, bei der schon heute allein der Apparat mehr als die H\u00e4lfte des Erwirtschafteten auffrisst. Aber die Politiker fantasieren sich eine Zukunft in einem \u201estarken\u201c Staat herbei, der die soziale Frage, die dr\u00e4uend am Horizont aufzieht, gar nicht beantworten kann, ohne dass heute und sofort erfolgversprechende seri\u00f6se Reformen vorgenommen werden m\u00fcssten. Das w\u00e4ren doch Themen f\u00fcr den 1. Mai: Weniger aufgebl\u00e4hter Staat, mehr Eigenverantwortung der B\u00fcrger, mehr Initiative zur Selbsthilfe, Zur\u00fcckdr\u00e4ngung l\u00e4hmender B\u00fcrokratie. Mehr F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeiten mit sozialer Verantwortung und Verpflichtung zur Wahrheit. Weniger Parteien, die zum Selbstzweck ihrer eigenen Existenz t\u00e4glich Staatsverrat begehen, weil ihnen Machtkalk\u00fcl mehr als soziale Zukunft wiegt.<\/p>\n<p>Der 1. Mai feiert heute eine hierarchielose, leistungsarme Wirtschaft innerhalb einer durch Subvention und planwirtschaftliche Eingriffe verzerrten Marktordnung, in der sich bisher alle sicher sein durften, dass sie vom Kuchen so viel abbekommen werden, dass die l\u00e4stige Adipositas, inklusive Knie-OP und drei Wochen Reha abgefangen wird \u2013 bald nicht mehr.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nFalls jemand schreit: \u201eEs gibt aber so viel Ungerechtigkeit in Deutschland.\u201c Dem sei der Hinweis gegeben, dass es rund 27 Millionen Nettosteuerzahler in Deutschland gibt. Das sind denjenigen, die mehr Steuern zahlen als sie staatliche Transferleistungen erhalten. Wenn am 1. Mai also Solidarit\u00e4t und Umverteilung gefordert werden: Bei den Nettosteuerzahlern wird dies bereits realisiert. Sie liegen dem Staat nicht auf der Tasche, sie finanzieren ihn. Die Einkommenssteuerlast ist zudem ungleich verteilt: Die oberen 10 Prozent tragen ungef\u00e4hr 55 Prozent des gesamten Einkommenssteueraufkommens. Die oberen 25 Prozent tragen fast 77 Prozent. Und die unteren 50 Prozent, die Einkommensschwachen, tragen gerade mal 7 Prozent zum Einkommensteueraufkommen bei. Die H\u00e4lfte der Steuerzahler zahlt also 93 Prozent, die andere H\u00e4lfte 7 Prozent. Was wird wohl passieren, wenn die obere H\u00e4lfte sich dieses Missverh\u00e4ltnis nicht mehr leisten kann? Das sollte sich der 1. Mai schleunigst fragen und hier vor allem die SPD, wenn sie noch am Mitreden interessiert ist.<br \/>\n&#8230; Alles vom 1.5.2026 von Fabian Nicolay bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/schaulaufen_gruppenbezogener_rechtschaffenheit\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/schaulaufen_gruppenbezogener_rechtschaffenheit<\/a>.<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(4) Provoziert B\u00e4rbel Bas am Ersten Mai das Koalitions-Aus? SPD-Vorsitzende teilt gegen Katherina Reiche aus<\/strong><br \/>\nBundesarbeitsministerin B\u00e4rbel Bas hat bei einer Kundgebung am Ersten Mai ihre eigene Regierung scharf kritisiert. Sie beschwor die \u201eArbeiterbewegung\u201c und den Tag der Arbeit als \u201eKampftag\u201c.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nAus Bas\u2019 Sicht ist der Erste Mai \u201ekein klassischer Feiertag\u201c. Vielmehr sei dieser \u201eimmer schon ein Kampftag gewesen\u201c, schrie die Politikerin mit heiserer Stimme ins Mikrofon.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nBas erneuerte bei der Kundgebung ihre eigene Vorstellung, es brauche einen staatlichen \u201ePlan\u201c f\u00fcr die Unternehmen in Deutschland, um Industrieland zu bleiben. Schon vor wenigen Tagen hatte sie ge\u00e4u\u00dfert, Branchen, Arbeitspl\u00e4tze und sogar Standorte f\u00fcr 30 Jahre im Voraus zu planen und zu garantieren (<a href=\"https:\/\/apollo-news.net\/regierung-brauche-einen-guten-plan-brbel-bas-will-vorgaben-fr-unternehmen-fr-30-jahre\/\">https:\/\/apollo-news.net\/regierung-brauche-einen-guten-plan-brbel-bas-will-vorgaben-fr-unternehmen-fr-30-jahre\/<\/a>). Der Staat solle \u201enicht kleiner\u201c werden.<br \/>\n&#8230;. Alles vom 1.5.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/apollo-news.net\/provoziert-brbel-bas-am-ersten-mai-das-koalitions-aus-spd-vorsitzende-teilt-gegen-reiche-aus\/\">https:\/\/apollo-news.net\/provoziert-brbel-bas-am-ersten-mai-das-koalitions-aus-spd-vorsitzende-teilt-gegen-reiche-aus\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum heutigen 1. 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