{"id":148285,"date":"2026-04-25T16:50:00","date_gmt":"2026-04-25T14:50:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=148285"},"modified":"2026-04-27T22:27:05","modified_gmt":"2026-04-27T20:27:05","slug":"feige-deutsche-journalisten-iran","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/feige-deutsche-journalisten-iran\/","title":{"rendered":"Feige deutsche Journalisten: Iran"},"content":{"rendered":"<p>Irans Oppositionsf\u00fchrer Reza Pahlavi \u00e4u\u00dfert sich zu den feigen deutschen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/journalismus\/haltungsjournalismus\/\">Journalisten<\/a> auf der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland-iran\/\">Pressekonferenz in Berlin<\/a> am 24.4.2026 deutlich: &#8222;&#8230; Und in diesen zwei Stunden stellte mir kein einziger der 150 Journalisten eine Frage zu den 40.000 Iranern, die am 8. und 9. Januar auf den Stra\u00dfen meines Landes niedergemetzelt wurden. <!--more-->Kein einziger der 150 Journalisten fragte mich nach den 19 politischen Gefangenen, die in den letzten zwei Wochen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/iran\/iran2026\/\">hingerichtet wurden<\/a>.<br \/>\nAls ich ihnen sagte, dass derzeit 20 politische Gefangene zum Tode verurteilt sind, fragte mich kein einziger der 150 Journalisten nach ihnen.<br \/>\nAls ich neben einer Mutter stand, deren Sohn get\u00f6tet wurde, und einem Vater, dessen Sohn am 8. \/ 9. Januar get\u00f6tet wurde, und sie bat, ihre Geschichten anzuh\u00f6ren. Kein einziger der 150 europ\u00e4ischen Journalisten stellte ihnen eine Frage.<br \/>\nHier, im Herzen eines Kontinents, der vorgibt, f\u00fcr Menschenrechte, Gerechtigkeit und W\u00fcrde einzutreten, haben seine Journalisten ihre berufliche Verantwortung und sogar ihre moralische Objektivit\u00e4t v\u00f6llig aufgegeben. Mir ist klar, dass meine 40.000 tapferen, unschuldigen Landsleute, die im Kampf f\u00fcr die Freiheit niedergemetzelt wurden, f\u00fcr diese Journalisten kaum von Interesse sind&#8220; (deutsche \u00dcbersetzung, englisch in Anlage (1)).<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=m_S_1Q5bxB4\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=m_S_1Q5bxB4<\/a><br \/>\n.<br \/>\nUnd Pahlavi hat recht mit seiner Klage \u00fcber die die Pressekonferenz desinteressiert und teilnahmslos absitzenden Journalisten. <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/mainstream\/\">Mainstreammedien<\/a> hierzulande sind Sprachrohr armseliger Erf\u00fcllungsgehilfen einer links-<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturverlust\/woke\/\">woken<\/a> Ideologie, die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/meinungsfreiheit\/redefreiheit\/\">individuelle Freiheit<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/demokratierettung\/\">Demokratie<\/a> nur als Alibi benutzen auf dem Weg zu <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/eu-transferunion\/\">Transformation<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/globalisierung\/great-reset\/\">Great Reset<\/a>. Diese &#8222;Message to the Europe: With or Without You, We Fight&#8220; (1) von Reza Pahlavi als der Symbolfigur der iranischen Opposition gegen das grausamen Mullah-Regime ist besch\u00e4mend und entlarvend zugleich: Besch\u00e4mend, weil es Aufgabe von &#8211; gerne auch investigativ und recherchefreudigen &#8211; Journalisten ist, statt durch Rumhocken durch geschicktes Fragen an Information zu gelangen und diese weiterzugeben. Entlarvend, weil es der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/regierung2025\/\">Berliner Regierung<\/a> mitsamt der ihr ergebenen Journaille anscheinend eher darum geht, Gesch\u00e4fte mit den m\u00f6rderischen Islamisten in Teheran zu machen als deren Terror gegen die eigenen Landsleute aufzudecken und an die \u00d6ffentlichkeit zu bringen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/x.com\/diana_bloom_\/status\/2047759342993096946\">https:\/\/x.com\/diana_bloom_\/status\/2047759342993096946<\/a><\/p>\n<p>Reza Pahlavi ist die Symbolfigur, auf die sich alle so unterschiedlichen Str\u00f6mungen der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/opposition\/\">Opposition<\/a> &#8211; Linke, Monarchisten, Liberale, Republikaner, Sozialisten, Jubelperser, gem\u00e4\u00dfigte Muslime, Zoroastriker-Anh\u00e4nger, Konservative &#8211; verst\u00e4ndigt haben und dessen Versprechen sie glauben, dass er im Iran ein demokratischen System mit freien Wahlen etablieren will. Pahlavi kam von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/schweden\/\">Stockholm<\/a>, wo er mit Regierungsvertretern sprach, nach Berlin, wo ihm die gesamte <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/regierung2025\/\">Regierung Merz\/Klingbeil<\/a> das Gespr\u00e4ch verweigerte.\u00a0 Polit-Diplomatie war noch nie eine deutsche St\u00e4rke.<\/p>\n<p>&#8222;Das ist Feigheit im Amtsdeutsch. Ein Mann kommt aus dem Kampf gegen eines der brutalsten Regime der Gegenwart in die deutsche Hauptstadt, und die Bundesregierung bringt nicht einmal die minimale Entschlossenheit auf, ihn offiziell zu empfangen.&#8220; &#8211; so Sofia Taxidis in (3). Aus R\u00fccksicht auf das\u00a0 Terror-Regime der Islamisten in <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/iran\/teheran\/\">Teheran<\/a>, den blutigen Unterdr\u00fcckern jeglicher Opposition: Ca 40.000 ermordete Demonstranten 1\/2026, Exekutionen Jugendlicher, Polit-Gefangene, Internetsperren &#8211; das offizielle Berlin schweigt.<br \/>\nAuch die Gro\u00dfdemonstration iranischer Oppositioneller in Berlin am 24.6.2026 <a href=\"https:\/\/x.com\/ISefati\/status\/2047743966842417606\">https:\/\/x.com\/ISefati\/status\/2047743966842417606<\/a> wird von ZDF und ARD verschwiegen.<br \/>\nUnd ebenso ein rotes Farbattentat auf Reza Pahlavi von einem jungen Iraner (2): &#8222;Derjenige, der Tomatensauce auf den Prinzen R\u00e9za Pahlavi geworfen hat, soll Pedram Hossein Montr\u00e9b hei\u00dfen, er ist der Sohn eines Revolutionsgardisten, Student der Kunst in Berlin.\u201c In Berlin studieren zahlreiche reiche Kinder &#8211; zumeist S\u00f6hne &#8211; der Teheraner Machthaber, Mullahs wie Revolutionsgarden.<br \/>\n.<br \/>\nFrage an die Journalisten der reichweiten Medien wie Spiegel, FAZ, Stern, SZ und Welt: Warum publizieren Sie anl\u00e4sslich des Deutschlandbesuchs des iranischen Exil-Oppositionsf\u00fchrers nicht eine Serie, in der Sie einige der zahlreichen in Deutschland studierenden jungen Iraner interviewen: Zu Lage ihrer Familien und Freunde im Iran, zur Stimmung im Land und zu ihrer Hoffnung bzw. Hoffnungslosigkeit? Dabei k\u00f6nnte man differenzieren: Papa ist Untergruppenf\u00fchrer bei den Revolutionsgarden und der andere Papa sitzt im Gef\u00e4ngnis bzw. wurde schon umgebracht. Das w\u00fcrde die deutsche Bev\u00f6lkerung doch interessieren.<br \/>\nAber derlei Berichterstattung unterbleibt. Stattdessen t\u00e4glich neue juristische Abhandlungen dar\u00fcber, warum es <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/globalisierung\/voelkerrecht\/\">v\u00f6lkerrechtswidrig<\/a> sei, im Iran zu bombardieren. Aber\u00a0 v\u00f6lkerrechtskonform, in Jugoslawien zu bombardieren.<br \/>\n.<br \/>\nDer Exil-Oppositionelle Reza Pahlavi verl\u00e4\u00dft Europa und l\u00e4\u00dft heuchlerische, feige und verdruckste deutsche Politiker und Journalisten zur\u00fcck: &#8222;Whether or not Europe stands with us, whether or not your journalists do their jobs, whether or not your politicians demonstrate the courage to act, I will fight for my people and my country. Even if you have to do this alone, we will fight until Iran is free.\u201c Diese seine Worte machen Mut: Den Iranern, aber nicht uns Deutschen.<br \/>\n.<br \/>\nEin junger Iraner, der nach Berlin zur Demonstration und dem Treffen mit Reza Pahlavi gefahren ist, zitiert den Exil-Oppositionsf\u00fchrer mit folgendem wichtigsten Statement (siehe Anlage (4) unten):<br \/>\n<em>\u201eEtwa 40.000 von uns wurden get\u00f6tet,<\/em><br \/>\n<em>nicht um die Stra\u00dfe von Hormus freizumachen.<\/em><br \/>\n<em>Sie k\u00e4mpften f\u00fcr etwas mehr \u2013<\/em><br \/>\n<em>f\u00fcr Freiheit,\u00a0 f\u00fcr Demokratie.\u201c<\/em><br \/>\n25.4.2026<br \/>\nDieser Beitrag wurde ohne KI geschrieben.<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Feige deutsche Journalisten: Iran&#8220;<br \/>\n==============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (4)<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(1) Reza \u00dcahlavi: A Message to the Europe: With or Without You, We Fight<\/strong><br \/>\n\u201eI have spent the past several weeks traveling across Europe speaking to members of parliaments, governments, and the press. My visit had one objective, to give a voice to the millions of Iranians held hostage by the Islamic Republic, its terror, and its internet blackout. The millions of Iranians who have been silenced.<br \/>\nBut I can now say with confidence that silencing, that censorship is not just happening at the hands of the regime in Iran, but by the international and particularly the European media. So I want to speak directly to the people of Europe. In the past two weeks, I have had two press conferences, one in Stockholm and one yesterday in Berlin. Between them, more than 150 journalists attended. We spent more than two hours together.<br \/>\nAnd in those two hours, not a single of the 150 journalists asked me a question about the 40,000 Iranians slaughtered on the streets of my country on January 8th and 9th. Not a single of the 150 journalists asked me about the 19 political prisoners executed in the last two weeks. When I told them that there were 20 political prisoners currently sentenced to death, not a single one of the 150 journalists asked me about them when I stood next to a mother whose son was killed and a father whose son was killed on January 8th and 9th and ask them to hear their stories. Not a single one of the 150 European journalists asked them a question. Here in the heart of a continent that claims to stand for human rights, justice, and dignity, its journalists have fully abdicated their professional responsibilities and even their moral objectivity. It is clear to me that my 40,000 brave, innocent compatriots who were slaughtered in the fight for liberty are of little interest to these journalists.<br \/>\nThey seem more interested in criticizing America, asking why the United States and Israel killed the dictator that has slaughtered our people for 47 years than criticizing the regime doing the slaughtering. They seem more interested in asking questions about Iran\u2019s past and history than about what is happening in Iran today or about the democratic future Iranians are seeking. One member of parliament even told me they didn\u2019t think Iranians were ready for democracy.<br \/>\nBut to that member of parliament, to those journalists, I remind you, Iranians aren\u2019t just ready for democracy. 40,000 people just gave their lives for it. And I won\u2019t let that be in vain. So know this. Whether or not Europe stands with us, whether or not your journalists do their jobs, whether or not your politicians demonstrate the courage to act, I will fight for my people and my country. Even if you have to do this alone, we will fight until Iran is free.\u201c<br \/>\n.<br \/>\nDeutsche \u00dcbersetzung:<br \/>\n\u201eIch habe die letzten Wochen damit verbracht, durch Europa zu reisen und mit Abgeordneten, Regierungsvertretern und der Presse zu sprechen. Mein Besuch hatte ein einziges Ziel: den Millionen Iranern eine Stimme zu geben, die von der Islamischen Republik, ihrem Terror und ihrer Internet-Sperre in Geiselhaft gehalten werden. Den Millionen Iranern, die zum Schweigen gebracht wurden.<br \/>\nDoch ich kann nun mit Zuversicht sagen, dass dieses Schweigen, diese Zensur nicht nur durch das Regime im Iran erfolgt, sondern auch durch die internationalen und insbesondere die europ\u00e4ischen Medien. Deshalb m\u00f6chte ich mich direkt an die Menschen in Europa wenden. In den vergangenen zwei Wochen habe ich zwei Pressekonferenzen abgehalten, eine in Stockholm und eine gestern in Berlin. Insgesamt nahmen mehr als 150 Journalisten daran teil. Wir verbrachten mehr als zwei Stunden miteinander.<br \/>\nUnd in diesen zwei Stunden stellte mir kein einziger der 150 Journalisten eine Frage zu den 40.000 Iranern, die am 8. und 9. Januar auf den Stra\u00dfen meines Landes niedergemetzelt wurden. Kein einziger der 150 Journalisten fragte mich nach den 19 politischen Gefangenen, die in den letzten zwei Wochen hingerichtet wurden. Als ich ihnen sagte, dass derzeit 20 politische Gefangene zum Tode verurteilt sind, fragte mich kein einziger der 150 Journalisten nach ihnen. Als ich neben einer Mutter stand, deren Sohn get\u00f6tet wurde, und einem Vater, dessen Sohn am 8. \/ 9. Januar get\u00f6tet wurde, und sie bat, ihre Geschichten anzuh\u00f6ren.<br \/>\nKein einziger der 150 europ\u00e4ischen Journalisten stellte ihnen eine Frage. Hier, im Herzen eines Kontinents, der vorgibt, f\u00fcr Menschenrechte, Gerechtigkeit und W\u00fcrde einzutreten, haben seine Journalisten ihre berufliche Verantwortung und sogar ihre moralische Objektivit\u00e4t v\u00f6llig aufgegeben. Mir ist klar, dass meine 40.000 tapferen, unschuldigen Landsleute, die im Kampf f\u00fcr die Freiheit niedergemetzelt wurden, f\u00fcr diese Journalisten kaum von Interesse sind.<\/p>\n<p>Sie scheinen mehr daran interessiert zu sein, Amerika zu kritisieren und zu fragen, warum die Vereinigten Staaten und Israel den Diktator get\u00f6tet haben, der unser Volk 47 Jahre lang abgeschlachtet hat, als das Regime zu kritisieren, das das Abschlachten vollzieht. Sie scheinen mehr daran interessiert zu sein, Fragen \u00fcber die Vergangenheit und Geschichte des Iran zu stellen, als dar\u00fcber, was heute im Iran geschieht oder \u00fcber die demokratische Zukunft, die die Iraner anstreben. Ein Abgeordneter sagte mir sogar, er glaube nicht, dass die Iraner bereit f\u00fcr Demokratie seien.<br \/>\nAber diesem Abgeordneten und diesen Journalisten m\u00f6chte ich sagen: Die Iraner sind nicht nur bereit f\u00fcr die Demokratie. 40.000 Menschen haben gerade ihr Leben daf\u00fcr gegeben. Und ich werde nicht zulassen, dass das umsonst war. Seien Sie sich dessen bewusst: Ob Europa nun zu uns steht oder nicht, ob ihre Journalisten ihre Arbeit tun oder nicht, ob ihre Politiker den Mut zum Handeln aufbringen oder nicht \u2013 ich werde f\u00fcr mein Volk und mein Land k\u00e4mpfen. Selbst wenn wir dies allein tun m\u00fcssen, werden wir k\u00e4mpfen, bis der Iran frei ist.\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom 24.4.2026 von Reza Pahlavi bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=m_S_1Q5bxB4\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=m_S_1Q5bxB4<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=m_S_1Q5bxB4\">https:\/\/x.com\/diana_bloom_\/status\/2047759342993096946<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(2) Farbattentat auf Reza Pahlvi in Berlin\u00a0<\/strong><br \/>\nNath-K<br \/>\nBerlin : celui qui a jet\u00e9 de la sauce tomate sur le prince R\u00e9za Pahlavi s&#8217;appellerait Pedram Hossein Montr\u00e9b, il est le fils d&#8217;un Gardien de la R\u00e9volution, \u00e9tudiant en Art \u00e0 Berlin. L&#8217;Europe est dans la merde jusqu&#8217;au cou. La guerre est ici. Virez toutes ces motherfuckers.<\/p>\n<div id=\"attachment_148289\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/reza-pahlavi-attentat-berlin-pan260423.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-148289\" class=\"size-full wp-image-148289\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/reza-pahlavi-attentat-berlin-pan260423.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"356\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/reza-pahlavi-attentat-berlin-pan260423.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/reza-pahlavi-attentat-berlin-pan260423-180x100.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-148289\" class=\"wp-caption-text\">Farbattentat auf Irans Oppositionsf\u00fchrer Reza Pahlavi (rechts) in Berlin am 24.4.2026<\/p><\/div>\n<p>23.4.2026<br \/>\n<a href=\"https:\/\/x.com\/KaanNathalie\/status\/2047352627881476241\">https:\/\/x.com\/KaanNathalie\/status\/2047352627881476241<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>(3) Pahlavis vernichtender Befund \u00fcber Europas Journalisten und Politiker<\/strong><br \/>\nReza Pahlavi kommt nach Europa, spricht \u00fcber Hinrichtungen, Terror, Opfer, Tote des Mullah-Regimes. Regierungen verweigern das Gespr\u00e4ch, Journalisten sparen alle entscheidenden Fragen aus. Pahlavis Befund \u00fcber die Verkommenheit von Europas Journalisten und Politikern trifft im Kern und ist ebenso n\u00fcchtern wie vernichtend.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nKaum ist Pahlavi in Berlin, zeigt die deutsche Politik, was ihre Menschenrechtsrhetorik wert ist. Rein gar nichts. Offizielle Treffen mit deutschen Regierungsvertretern waren nicht geplant. Kein Kanzleramt, kein sichtbares Regierungssignal, kein erkennbarer Wille, einem prominenten Gegner des Regimes in Teheran wenigstens symbolisch den R\u00fccken zu st\u00e4rken. Berlin lie\u00df ihn stehen.<br \/>\nDas ist Feigheit im Amtsdeutsch. Ein Mann kommt aus dem Kampf gegen eines der brutalsten Regime der Gegenwart in die deutsche Hauptstadt, und die Bundesregierung bringt nicht einmal die minimale Entschlossenheit auf, ihn offiziell zu empfangen. Wer so handelt, sendet eine Botschaft. Nicht an die Opposition im Iran, sondern an deren Unterdr\u00fccker. Man st\u00f6rt euch nicht. Man will nur seine Ruhe.<br \/>\nUnd w\u00e4hrend die Politik sich wegduckt, Merz sich sogar eilt Sanktionen gegen das m\u00f6rderische Mullah-Regime wieder zu lockern, liefert der europ\u00e4ische Journalismus das dazu passende Bild des Verfalls.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nEin Exiloppositioneller gegen das Mullah-Regime kommt nach Berlin, wird politisch geschnitten, medial entkernt und auf offener Stra\u00dfe attackiert. Wer darin noch einen ungl\u00fccklichen Einzelfall sehen will, will vor allem eines: nichts begreifen. Der deutsche und europ\u00e4ische Umgang mit Pahlavi zeigt deshalb weit mehr als Unsicherheit gegen\u00fcber der iranischen Opposition.<br \/>\nEr legt die ganze Verkommenheit und Heuchelei eines westlichen Betriebs offen, der seine eigene Bequemlichkeit und seine Liebe zu den den Westen hassenden Mullahs l\u00e4ngst als Tugend verkauft. Politiker, die f\u00fcr gar nichts mehr stehen au\u00dfer f\u00fcr ihren Machterhalt und dem Profit, den sie daraus f\u00fcr sich und ihresgleichen ziehen k\u00f6nnen. Journalisten, denen nicht einmal in den Sinn kommt entscheidende Fragen zu stellen. Ein Milieu, das sich moralisch aufbl\u00e4st und praktisch in sich zusammensackt, sobald reale Konsequenz gefragt ist. Wie unglaublich verrottet.<br \/>\nIn genau dieses Klima hinein spricht Pahlavi seine S\u00e4tze. Sie richten sich gegen das Regime in Teheran, aber ebenso gegen jene europ\u00e4ischen Politiker und Journalisten, die aus Schw\u00e4che Routine gemacht haben. Gegen Funktion\u00e4re ohne Mut. Gegen Reporter ohne Instinkt. Gegen einen Westen, der seine Feigheit inzwischen so lange verwaltet, bis er sie selbst f\u00fcr Vernunft h\u00e4lt.<br \/>\n&#8230;. Alles vom 25.4.2026 von Sofia Taxidis bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/reza-pahlavi-befund-europa\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/reza-pahlavi-befund-europa\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(4) Reza Pahlavi in Berlin am 23.4.2026 &#8211; Erfahrungsbericht eines jungen Iraners<\/strong><br \/>\nIch erreichte um 8:30 von Freiburg aus Berlin Hbf und spazierte direkt zum Platz der Republik. Die Demonstration war f\u00fcr 14:00 angek\u00fcndigt, aber die Leute begannen sich viel fr\u00fcher zu versammeln. Ich kam dort um 8:45 an. Ungef\u00e4hr 50 Iraner\/innen mit L\u00f6wen- und Sonnenfahnen in der Hand. Ein paar freiwillige Iraner waren als Sicherheit und Notrettungsdienst (die iranische Roter L\u00f6we und Sonne-Gemeinschaft; der Name f\u00fcr Notdienst vor 1979 wie Deutsches Rotes Kreuz). Ihre Rolle war besonders wichtig, da w\u00e4hrend der Demonstration einige \u00e4ltere Menschen dringend Hilfe brauchten.<\/p>\n<p>Die Polizei erlaubt keine Demonstrationsaktivit\u00e4t vor 14:00, auch ein \u00dcbersetzer war bei der Polizei und \u00fcbersetzte alle Plakate und Sprechch\u00f6re (falls keine Beleidigung und so weiter). Gegen 12 Uhr war der Platz voll.<\/p>\n<p>Ich selbst besuchte eine Familie aus Norwegen, andere aus \u00d6sterreich. Viele aus verschiedenen St\u00e4dten Deutschlands (Leipzig, Mannheim, Frankfurt und so).<\/p>\n<p>Genau um 14:00 begann die Demonstration. Zuerst wurden die iranische und deutsche Nationalhymne gesungen, und dann kamen G\u00e4ste zu sprechen. Es waren ein paar iranische und deutsche Aktivisten\/innen, aber niemand war wirklich interessiert, alle warteten auf den Schah.<\/p>\n<p>Gegen 16:00 kommt der Schah mit seiner Frau. Vor dem Schah brachte die Polizei ein Panzerglas auf die B\u00fchne als Sicherheitsma\u00dfnahme (wenige Stunden vorher hatte mutma\u00dflich der Sohn eines IRGC-Generals den Schah mit roter Fl\u00fcssigkeit angegriffen, daher waren die Sicherheitsaktivisten aufmerksam).<\/p>\n<p>Als der Schah kommt, waren alle Leute angespannt; sie k\u00e4mpften miteinander, um nach vorne zu kommen und eine gute Sicht auf den Schah zu haben.<br \/>\n\u201eIch bin 10000 km gefahren, darf ich ihn mal sehen\u2026\u201c<br \/>\n\u201eNein, ich war hier seit 7 Uhr. Bitte lass mich nach vorne, du bist sehr gro\u00df\u2026\u201c Es war ganz spannend und ein Kampf.<\/p>\n<p>Der Schah sprach etwa 15 Minuten, aber der wichtigste Satz war dieser:<br \/>\n<em><strong>\u201eEtwa 40.000 von uns wurden get\u00f6tet,<br \/>\nnicht um die Stra\u00dfe von Hormus freizumachen.<br \/>\nSie k\u00e4mpften f\u00fcr etwas mehr \u2013<br \/>\nf\u00fcr Freiheit,\u00a0 f\u00fcr Demokratie.\u201c<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Nach dem Gespr\u00e4ch des Schahs begannen die versammelten Leute zu gehen. Ich hatte ein kurzes Gespr\u00e4ch mit ein paar Iranern nach der Demonstration. Alle stimmen zu, dass das, was unsere Freunde am 8. und 9. Januar 2026 gemacht haben, \u00fcber Hingabe hinausgeht. Vielleicht am 8. gab es Zweifel, aber am 9. wusste jeder, dass Maschinengewehre auf den Stra\u00dfen warten, aber sie gingen weiter mit unglaublichem Mut. Wir schulden ihnen alles bis zum Ende unseres Lebens.<\/p>\n<p>Als ich das schreibe, h\u00f6re ich gerade, dass ein anderer junger Mann, Erfan Kiani, der am 8. oder 9. Januar vom Regime festgenommen wurde, heute hingerichtet wurde (ohne Anwalt, ohne fairen Prozess). Noch einer f\u00fcgt sich zu den 40.000 hinzu.<\/p>\n<p>Aber unsere Wahl ist klar: kein R\u00fccktritt. Wir m\u00fcssen um jeden Preis, mit oder ohne Unterst\u00fctzung anderer Staaten, f\u00fcr unsere Zukunft und Freiheit im Iran k\u00e4mpfen.<br \/>\n23.4.2026, I.A. (Name der Redaktion bekannt)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Irans Oppositionsf\u00fchrer Reza Pahlavi \u00e4u\u00dfert sich zu den feigen deutschen Journalisten auf der Pressekonferenz in Berlin am 24.4.2026 deutlich: &#8222;&#8230; Und in diesen zwei Stunden stellte mir kein einziger der 150 Journalisten eine Frage zu den 40.000 Iranern, die am &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/feige-deutsche-journalisten-iran\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18,36,195,14,155,13,19,172],"tags":[857,421,84,850],"class_list":["post-148285","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bildung","category-engagement","category-eu","category-global","category-integration","category-kultur","category-religion","category-zukunft","tag-iran","tag-islam","tag-israel","tag-terror"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/148285","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=148285"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/148285\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":148414,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/148285\/revisions\/148414"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=148285"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=148285"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=148285"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}