{"id":147990,"date":"2026-04-17T14:35:51","date_gmt":"2026-04-17T12:35:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=147990"},"modified":"2026-04-18T20:34:00","modified_gmt":"2026-04-18T18:34:00","slug":"geheimplan-potsdam-war-luege","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/geheimplan-potsdam-war-luege\/","title":{"rendered":"Geheimplan Potsdam war L\u00fcge"},"content":{"rendered":"<p>Die von der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/ngo\/correctiv\/\">NGO Correctiv<\/a> initiierte <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/desinformation\/medienkampagne\/\">Kampagne<\/a> zum Potsdamer <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/framing\/geheimtreffen\/\">Geheimplan<\/a> ist in ihrer Berichterstattung <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/luegenpresse\/\">unwahr<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/desinformation\/\">erfunden<\/a> worden &#8211; laut Gericht <em>&#8222;nicht nur im Wesentlichen unwahr, sondern gleichzeitig unklar, ungenau und unvollst\u00e4ndig\u201c<\/em>. Das Berliner Landgericht sagt klipp und klar: <!--more-->Es gab keinen <em>\u201eMasterplan zur Ausweisung deutscher Staatsb\u00fcrger\u201c<\/em>. Mehr <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/correctiv-meinung-statt-fakten\/\">hier<\/a>.<br \/>\n.<br \/>\nNun k\u00f6nnte man meinen, <em><strong>es ist gut so<\/strong><\/em>: Nach zwei Jahre andauernden Rechtsstreitigkeiten vor mehreren Gerichten hat sich die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/wahrheit\/\">Wahrheit<\/a> gegen die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/luegenpresse\/\">L\u00fcge<\/a> durchgesetzt. Die von gro\u00dfenteils staatlich finanzierten Medien (<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/mainstream\/\">Mainstream<\/a> wie <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/oerr\/\">\u00d6RR<\/a>) und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/ngo\/ngo-komplex\/\">NGOs<\/a> getragene Kampagne hat sich als Bluff herausgestellt und blamiert. Der Rechtsstaat hat sich behauptet und bew\u00e4hrt. Das mag alles stimmen, aber <em><strong>es ist gar nicht gut so<\/strong><\/em>:, da im Ged\u00e4chtnis der B\u00fcrger die vielen Falschmeldungen im Ged\u00e4chtnis bleiben.<\/p>\n<p>1. Die am 10.1.2024 gestartete Kampagne zum Treffen vom 25.22.2023 verbreitete in den Medien \u00fcber zwei Jahre hinweg die Unwahrheit. Sie hat die B\u00fcrger get\u00e4uscht und belogen in den Headlines (Print), Postings (Social Media) und Sondersendungen (TV). Der ab dem Gerichtsurteil vom 17.3.2026 und der Urteilsbegr\u00fcndung vom 5.4.2026 f\u00e4lligen Gegendarstellung kamen die Medien &#8211; wenn \u00fcberhaupt &#8211; nur im Kleingedruckten nach. Das hei\u00dft: Die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/buerger\/\">B\u00fcrger<\/a> bleiben get\u00e4uscht zur\u00fcck und werden in die Irre gef\u00fchrt alleine gelassen. Dem gesellschaftlichen Frieden wurde bleibender Schaden zugef\u00fcgt.<\/p>\n<p>2. Die Horror-Schlagzeilen der Medien verbleiben auch nach dem kl\u00e4renden Gerichtsurteil im Ged\u00e4chtnis der B\u00fcrger:<br \/>\n&#8222;Millionenfache Ausb\u00fcrgerung, Abschiebung oder Verdr\u00e4ngung&#8220; (Spiegel). &#8222;Wenn AfD-Politiker \u00fcber millionenfache Ausb\u00fcrgerung und Abschiebung beraten&#8220; (Welt). &#8222;Millionen Deutsche haben Angst vor Abschiebungen&#8220; (Tagesschau). Der Correctiv-Bericht &#8222;\u201eNeue Rechte: Geheimplan gegen Deutschland\u201c vom 10.1.2024 wurde mit Begriffen wie<br \/>\n\u201eGeheimtreffen\u201c, \u201eWannseekonferenz\u201c, &#8222;Umsiedlung mit Gewalt&#8220;, \u201eVertreibung von Millionen deutscher Staatsb\u00fcrger\u201c, \u201eDeportation\u201c, \u201eZwangsabschiebung von Fl\u00fcchtlingen\u201c, &#8222;Millionenfache Zwangsdeportation&#8220;, \u201eVerschw\u00f6rung\u201c und \u201eUmsturz\u201c geframt.<br \/>\nDamit war die Medienkampagne als Teil vom <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/kampf-gegen-rechts\/\">&#8222;Kampf gegen Rechts&#8220;<\/a> im Sinne von Correctiv erfolgreich.<\/p>\n<p>3. Die zahlreichen an die NGO Correctiv verliehenen Auszeichnungen bleiben bestehen, obwohl sie auf Unwahrheit beruhen: Carlo-Schmid-Preis. Kasseler Demokratie-Preis &#8222;Sie haben Deutschland eine Diagnose gestellt\u201c. Deutsch-Franz\u00f6sischer Journalistenpreis. Leuchtturm-Preis vom Netzwerks Recherche (NDR). &#8222;Journalist des Jahres 2024&#8220; vom Medium Magazin. Warum dr\u00e4ngt der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/journalismus\/\">Journalistenverband<\/a> nicht auf R\u00fcckgabe? Was w\u00fcrde Journalisten-Altvater <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/journalismus\/haltungsjournalismus\/\">Hans-Joachim Friedrichs<\/a> wohl sagen?<\/p>\n<p>4. Aus Angst vor der angeblich geplanten Zwangsdeportation von Millionen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund gingen Anfang 2024 hunderttausende B\u00fcrger zu <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/demonstrationen-gegen-rechts\/\">&#8222;Gegen rechts&#8220;-Demonstrationen<\/a> auf die Strasse. &#8222;Staat l\u00e4\u00dft auf Kosten der Steuerzahler gegen die Opposition demonstrieren&#8220; schrieb Ulrich Vosgerau. Diesen B\u00fcrgern kann man keinen Vorwurf machen, denn sie wurden belogen und in die Irre geleitet. Nun sind sie <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/gegen-rechts-enttaeuschung\/\">entt\u00e4uscht<\/a> und frustriert. Ihr Vertrauen in die Medien &#8211; besonders in die des von ihnen bezahlten \u00d6RR &#8211; wurde feige mi\u00dfbraucht.<br \/>\nNach den damaligen Sondersendungen im Fr\u00fchjahr 2024 ist jetzt im April 2026 eigentlich eine Sondersendung &#8222;Geheimplan war L\u00fcge: ARD entschuldigt sich&#8220; zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr angebracht. Diese jedoch wird aber leider nicht stattfinden. Wird Nancy Faeser ihr \u00fcbles Framing vom Potsdamer Treffen als &#8222;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/du-sollst-nicht-luegen-3-beispiele\/\">Wannseekonferenz<\/a>&#8220; jemals zur\u00fccknehmen? Kaum. Der &#8222;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/consent-of-the-governed\/\">Consent to the Governed<\/a>&#8220; liegt in Deutschland darnieder mit all den negativen Auswirkungen f\u00fcr den Inneren Frieden im Lande.<br \/>\n17.4.2026<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Geheimplan Potsdam war L\u00fcge&#8220;<br \/>\n=============================================================<br \/>\nBeginn von Anlage (1) &#8211; (2)<br \/>\n.<br \/>\n<strong>.<br \/>\n(1) Steinh\u00f6fel: Die gro\u00dfe Correctiv-Blamage<\/strong><br \/>\nEs hat zwei Jahre gedauert, doch allm\u00e4hlich setzt sich die richtige Lesart \u00fcber die Correctiv-Kampagne zum \u201ePotsdamer Treffen\u201c durch. Das war kein H\u00f6hepunkt des investigativen Journalismus sondern sein beispielloser Tiefpunkt. Die halbe deutsche Medienlandschaft hat sich bis auf die Knochen blamiert \u2013 und auch die darauf reitende Poltik und NGO-Armada fliegt aus dem Sattel.<br \/>\nDer staatlich-industrielle Zensurkomplex bei der Arbeit: Correctivs \u201eGeheimplan&#8220;-Berichterstattung war \u201enicht nur im Wesentlichen unwahr, sondern gleichzeitig unklar, ungenau und unvollst\u00e4ndig.\u201c<br \/>\n&#8230;<br \/>\nPolitisch befeuert wurde die Inszenierung von Nancy Faeser, die das Potsdamer Treffen mit der Wannseekonferenz verglich. CDU, SPD, FDP und Gr\u00fcne organisierten gemeinsam mit einer NGO-Armada eine beispiellose Demonstrationswelle \u2013 finanziert mit Steuergeldern und Rundfunkbeitr\u00e4gen, auf Basis einer gerichtlich festgestellten Falschbehauptung.<br \/>\n&#8230; Alles vom 16.4.2026 von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/meinungsfreiheit\/meinungsdelikte\/\">Joachim Steinh\u00f6fel<\/a> bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/die_grosse_blamage\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/die_grosse_blamage<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em>Joachim Steinh\u00f6fels: \u201eDer Staat gegen Steinh\u00f6fel\u201c<\/em><br \/>\n<em>Der Staat gegen Steinh\u00f6fel: Wie der Staat das Recht beugt, die Meinungsfreiheit attackiert \u2013 und warum Sie der N\u00e4chste sind.<\/em><br \/>\n<em>Vorwort: Henryk M. Broder<\/em><br \/>\n<em>Mai 2026, 18 Euro<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<\/em><strong>(2) Alexander Wendt: Ende Legende \u2013 die Pleite von \u201eCorrectiv\u201c und Begleitjournalismus<\/strong><br \/>\nDie staatsnahe Plattform setzte mit ihrer \u201eWannsee 2.0\u201c-Geschichte eine gigantische Politkampagne in Gang. Medien \u00fcbernahmen die falsche Erz\u00e4hlung. Aber eben nicht alle (wie z.B. Publico). Ein notwendiger R\u00fcckblick.<br \/>\n.<br \/>\nDas Urteil des Berliner Landgerichts II in Sachen \u201eCorrectiv\u201c l\u00f6ste bis jetzt im politisch-medialen Apparat der Republik kaum eine Reaktion aus \u2013 vor allem, wenn man sich an die seriellen landesweiten Erregungswellen erinnert, nachdem die teils staatlich finanzierte Plattform am 10. Januar 2024 ihren Text \u201eGeheimplan gegen Deutschland\u201c \u00fcber ein angebliches \u201eGeheimtreffen\u201c in einem Potsdamer Hotel ver\u00f6ffentlichte.<br \/>\nDas Gericht verbot \u201eCorrectiv\u201c nicht nur zentrale Behauptungen dieses Textes, vor allem das, was damals den Schwerpunkt ausmachte, beziehungsweise ausmachen sollte: Die Teilnehmer der Zusammenkunft h\u00e4tten klandestin einen \u201eMasterplan\u201c zur Deportation von deutschen Staatsb\u00fcrgern mit Migrationshintergrund ausgeheckt. In der jetzt ver\u00f6ffentlichten Urteilsbegr\u00fcndung stellte das Gericht au\u00dferdem fest, dass die Plattform die \u00d6ffentlichkeit mit manipulativen und faktisch falschen Formulierungen bewusst t\u00e4uschte. Der angeblich von dem \u00f6sterreichischen Identit\u00e4ren Martin Sellner vorgeschlagene \u201eMasterplan\u201c zur Deportation von Staatsb\u00fcrgern, hei\u00dft es in der Begr\u00fcndung, sei \u201eaus der Luft gegriffen\u201c. Deshalb komme es auch nicht darauf an, ob es sich um eine Tatsachenbehauptung oder \u2013 womit sich \u201eCorrectiv\u201c juristisch zu retten versuchte \u2013 um eine Wertung handle, \u201eda ihr wegen des abweichenden tats\u00e4chlichen Geschehensverlaufs jeder tats\u00e4chliche Anhalt fehlte.\u201c<br \/>\nDas Berliner Urteil setzt einen Schlusspunkt hinter eine Operation zur \u00d6ffentlichkeitsbeeinflussung, wie es sie bis dahin in der Bundesrepublik in diesem Ausma\u00df nicht gab.<\/p>\n<p>Zur Erinnerung:<br \/>\n<strong><em>Schon vier Tage nach der \u201eCorrectiv\u201c-Publikation fand in Potsdam die erste Gro\u00dfkundgebung unter Beteiligung des damaligen<\/em> <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/ampel\/\">Bundeskanzlers Olaf Scholz<\/a>, seiner Au\u00dfenministerin Annalena Baerbock und weiterer Politprominenz statt. Der Medienapparat sprang sofort an, und zwar ohne den geringsten Zweifel am Wahrheitsgehalt der \u201eCorrectiv\u201c-Darstellung.<\/strong> Der Spiegel nannte das Potsdamer Treffen einen \u201eDeportationsgipfel\u201c, Innenministerin Nancy Faeser f\u00fchlte sich nach eigenen Worten \u201ean die Wannseekonferenz erinnert\u201c, also an die Zusammenkunft von Funktion\u00e4ren des NS-Staates, die Anfang 1942 \u00fcber die b\u00fcrokratische Perfektionierung des Holocaust berieten, der zu dieser Zeit schon begonnen hatte.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nZu einer T\u00e4uschung geh\u00f6ren allerdings immer zwei. Das f\u00fchrt zu der Frage, ob Journalisten auf die Mixtur aus Banalit\u00e4ten und Suggestionen hereinfallen mussten. Die einfache Antwort lautet: Nur, wenn sie unbedingt wollten. Denn es fielen ja nicht alle herein. An dieser Stelle dokumentiert Publico noch einmal seine Texte zu diesem Komplex seit 2024. Ja, man konnte erstens die manipulativen L\u00fccken im Text sofort erkennen, und zweitens Recherchen zu den Hintergr\u00fcnden dieser Operation anstellen. Und das sogar als Einzeljournalist ohne Milliardenetat wie bei den \u00d6ffentlich-Rechtlichen oder wenigstens Millionen in der Redaktionskasse.<br \/>\nAm 21. Januar 2024, also elf Tage nach der \u201eCorrectiv\u201c-Publikation, die alles ausl\u00f6ste, erschien auf Publico ein Text unter dem Titel \u201eDer Moralputsch der Wohlgesinnten\u201c <a href=\"https:\/\/www.publicomag.com\/2024\/01\/correctiv-wannsee-und-der-moralputsch-der-wohlgesinnten\/\">https:\/\/www.publicomag.com\/2024\/01\/correctiv-wannsee-und-der-moralputsch-der-wohlgesinnten\/<\/a>, der den Text erstens einer Analyse mit dem Ergebnis unterzog, dass er f\u00fcr die zentrale Behauptung keinerlei Belege enthielt<br \/>\n&#8230;<br \/>\n&#8230;. Alles vom 17.4.2026 von Alexander Wendt bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.publicomag.com\/2026\/04\/ende-legende-die-pleite-von-correctiv-und-begleitjournalismus\">https:\/\/www.publicomag.com\/2026\/04\/ende-legende-die-pleite-von-correctiv-und-begleitjournalismus<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die von der NGO Correctiv initiierte Kampagne zum Potsdamer Geheimplan ist in ihrer Berichterstattung unwahr und erfunden worden &#8211; laut Gericht &#8222;nicht nur im Wesentlichen unwahr, sondern gleichzeitig unklar, ungenau und unvollst\u00e4ndig\u201c. 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