{"id":146798,"date":"2026-03-16T20:21:25","date_gmt":"2026-03-16T19:21:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=146798"},"modified":"2026-03-17T10:28:07","modified_gmt":"2026-03-17T09:28:07","slug":"cousin-und-cousine-heiraten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/cousin-und-cousine-heiraten\/","title":{"rendered":"Cousin und Cousine heiraten"},"content":{"rendered":"<p>Mit <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/tabu\/\">Tabus<\/a> belegt sind Themen, die grundlegend, ungel\u00f6st bzw. zu verdr\u00e4ngen sind &#8211; so die Zunahme der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/zwangsheirat\/\">Verwandtenehen<\/a> in Deutschland seit der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/grenzoeffnung2015\/\">Grenz\u00f6ffnung 9\/2015<\/a>. Cousinenehen, bei denen die Partner gemeinsame <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/senioren\/omaopa\/\">Gro\u00dfeltern<\/a> oder andere nahe <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/familie\/ehe\/konsanguin\/\">Verwandten<\/a> haben, sind in Deutschland zwar erlaubt, <!--more-->spielten aber in der Praxis aufgrund von Aufkl\u00e4rung, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/schulbildung\/\">Bildung<\/a> und Mobilit\u00e4t kaum eine Rolle mehr.<br \/>\n.<br \/>\nDies \u00e4nderte sich mit der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/kontrollierte-grenzen\/\">unkontrollierten<\/a> <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/masseneinwanderung\/\">Masseneinwanderung<\/a> aus <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland-islam\/\">islamischen<\/a> L\u00e4ndern, in denen Cousinenheiraten kulturell bevorzugt werden. In arabischen Staaten machen Ehen zwischen Cousins 1. Grades 30 % aller Ehen aus, in Katar 54 %, in Saudi-Arabien \u00fcber 70 %. Laut <a href=\"https:\/\/cags.org.ae\/en\/genetic-disorders-in-the-arabic-world\">https:\/\/cags.org.ae\/en\/genetic-disorders-in-the-arabic-world<\/a> weisen Araber die weltweit h\u00f6chsten genetischen St\u00f6rungsraten auf; deshalb verlangen die meisten Staaten im arabischen Raum ein obligator\u00edsches genetisches Screening vor der Heirat. In Deutschland hingegen verzichtet man aus Gr\u00fcnden von Islam-Tabuisierung und Political Correctness auf derlei Pr\u00e4vention.<\/p>\n<p>Cousinenehen sind verboten in China, Korea, 50 % der US-Bundesstaaten, in Norwegen, \u00d6sterreich und ab Juni 2026 auch in Schweden &#8211; weil sie zu signifikant \u00fcberdurchschnittlich hohen Raten von Mi\u00dfbildungen der Kinder f\u00fchren.<br \/>\nCousin und Cousine teilen sich 12,5 % ihrer Gene. Damit ist das Risiko f\u00fcr Erbkrankheiten somit fast doppelt so hoch wie bei nicht verwandten Paaren: <a href=\"https:\/\/www.thelancet.com\/journals\/lancet\/article\/PIIS0140-6736(13)61132-0\/abstract\">https:\/\/www.thelancet.com\/journals\/lancet\/article\/PIIS0140-6736(13)61132-0\/abstract<\/a><br \/>\n.<br \/>\nIn seinem Genom tr\u00e4gt der Mensch 20 bis 40 sch\u00e4dliche Mutationen in sich, die aber rezessiv vererbt sind, d.h. nur dann zum Krankheitsausbruch f\u00fchren, wenn beide Allele &#8211; also von Vater und Mutter &#8211; die gleiche Mutation (Homozygotie) aufweisen und an ihr Kind weitergeben. Bei Ehen zwischen Cousins ersten Grades ist die Homozygotie f\u00fcr rezessive Mutationen signifikant erh\u00f6ht, die sich z.B. zeigen als: Anomalien bei Extremit\u00e4ten und Gonaden, Epilepsie, Kleinw\u00fcchsigkeit, Diabetes, Blutgerinnungsst\u00f6rung, Schwerh\u00f6rigkeit und Intelligensminderung.<\/p>\n<p>20% der t\u00fcrkischst\u00e4mmigen Frauen sind mit einem Blutsverwandten verheiratet. Weil sie Jugendliche als zuk\u00fcnftige Eltern in Kursen zu &#8222;Verwandtenheirat? Nein Danke!&#8220; ber\u00e4t (2), wird die Duisburger Sozialwissenschaftlerin Yasemin Yadigaroglu &#8211; obwohl selbst Muslimin &#8211; von Islamverb\u00e4nden wie Milli G\u00f6rus und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/tuerkei\/ditib\/\">DITIB<\/a> , die den <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-politik\/\">politischen Islam<\/a> propagieren, angefeindet. Als Anh\u00e4ngerin des <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/volksislam\/\">Liberalen Islam<\/a> sagt sie, da\u00df Counsinenehen nichts mit dem Islam an sich, sondern patriarchalen Traditionen zu tun haben.<\/p>\n<p>&#8222;Der Berliner Gyn\u00e4kologe und Experte f\u00fcr Pr\u00e4nataldiagnostik Rolf Becker hat festgestellt, dass rund 8 Prozent der Kinder von behandelten Migrantinnen geistig oder k\u00f6rperlich behindert waren.&#8220; (2). Diese Kinder sind aufgrund ihres <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/behinderung\/\">Handicaps<\/a> auf &#8222;lebenslange Betreuung angewiesen. Die immensen Kosten von mehreren tausend Euro im Monat zahlt fast immer die Allgemeinheit&#8220;. &#8230; Noch befremdlicher ist das zynische finanzielle Kalk\u00fcl mancher M\u00fctter, die ganz offen erkl\u00e4ren, dass behinderte Kinder &#8222;auch Vorteile br\u00e4chten&#8220;: Sie w\u00fcchsen den Eltern nicht \u00fcber den Kopf und ern\u00e4hrten die Familie&#8220; (3).<\/p>\n<p>Der Spiegel schreibt 2009 gegen die Tabuisierung des Themas der Verwandtenheiraten an (4): &#8222;Die Berliner Professoren Rolf Becker und Rolf-Dieter Wegner, ausgewiesene Experten der Pr\u00e4nataldiagnostik mit einer f\u00fchrenden Praxis in Berlin, diagnostizierten bei 500 Verwandtenehen 35 schwere Krankheitsf\u00e4lle. Bei Verwandtenehen \u00fcber mehrere Generationen steige das Risiko, ein behindertes Kind zu bekommen, im Einzelfall mitunter auf 25 Prozent. \u00bbWir sehen hier viele seltene F\u00e4lle, schwere Extremit\u00e4tenanomalien, Hautdefekte, komplexe Herzfehler\u00ab, sagt Becker und verweist auf seine jahrelange Statistik. \u00bbMan muss dar\u00fcber sprechen, nicht aus falsch verstandener Political Correctness schweigen.\u00ab&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ein genetisch gesch\u00e4digtes Kind zur Welt bringen, kann bei einem engen famili\u00e4ren Band bis zu dreimal so hoch sein&#8220; (4). Das traurige Schicksal der vielen behinderten Kinder zeigte sich z.B. bei einem Besuch der Einrichtung von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/behinderung\/lifegate\/\">LIFEGATE-Rehabilitation<\/a> in Beit Jala\/Westjordanland nahe <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/israel\/israel2013\/bethlehem\/\">Bethlehem<\/a>.<\/p>\n<p>&#8222;Das Verbot der Verwandtenehen k\u00f6nnte aufzeigen, wie man die Migrantensubgesellschaften in Europa zum Austrocknen bringen k\u00f6nnte, weil damit auch die engen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/clan\/\">Clanstrukturen<\/a> durchbrochen werden k\u00f6nnten&#8220; (6) &#8211; so ein Kommentar zum Verbot der Cousinenehe in Schweden,<br \/>\n.<br \/>\nDie gesellschaftliche Problematik der Cousinenehen zeigt sich besonders darin, da\u00df mit der Zuwanderung (zumeist M\u00e4nner) dann stets auch ein <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/familiennachzug\/\">Familiennachzug<\/a> verbunden ist.<br \/>\nIn 2025 wurden ca 110.000 Visa f\u00fcr Familienzusammenf\u00fchrungen von subsidi\u00e4r Schutzberechtigten ausgestellt, bei 310.930 Asylverfahren insgesamt. In 2024 waren es 120.000 und in 2023 130.800 Familiennachz\u00fcge. Dies kritisiert die CSU-Innenexpertin Andrea Lindholz: &#8222;Damit zeichne sich ab, dass 2023 nicht nur bei der irregul\u00e4ren Zuwanderung ein Rekordjahr werde, sondern auch beim Familiennachzug &#8230; Neben 300.000 Asylerstantr\u00e4gen ist mit rund 130.000 Visaerteilungen zum Familiennachzug zu rechnen\u201c (7).<br \/>\nDie obigen Zahlen zeigen, da\u00df zu den Asylantr\u00e4gen (ohne Ukraine!) stets noch ca ein Drittel \u00fcber den Familiennachzug hinzukommt.<br \/>\n.<br \/>\nMuslimischen Migranten durch medizinische Fachberatung von risikoreichen Cousinenheiraten abzuhalten &#8211; diese f\u00fcr eine erfolgreiche <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/integration-bringschuld\/\">Integration<\/a> unerl\u00e4\u00dfliche Pr\u00e4ventionsarbeit wird in in Deutschland leider immer noch als <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/diskriminierung\/\">Diskriminierung<\/a> bezeichnet und abgelehnt.<br \/>\n.<br \/>\nDie Diskussion \u00fcber Cousinen- bzw. Verwandtschaftsehen mu\u00df endlich ehrlich und offen gef\u00fchrt werden &#8211; auch \u00fcber die damit zusammenh\u00e4ngenden Probleme von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/zwangsheirat\/\">Zwangsheirat<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/kinderehe\/\">Kinderehe<\/a>, Familiennachzug und die zunehmende Macht der Islamverb\u00e4nde, die eher dem <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islamismus\/\">Islamismus<\/a> bzw. politischen Islam nahestehen.<br \/>\n\u00dcber diese Diskussion k\u00f6nnen die zahlreichen &#8211; es ist die gro\u00dfe Mehrheit &#8211; der Muslime gest\u00e4rkt werden, die einen l<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-reformen\/\">iberalen Islam<\/a> leben und sich um eine Integration in die hiesige Gesellschaft bem\u00fchen. Leider sind diese liberalen Muslime kaum in eigenen Verb\u00e4nden organisiert und stehen somit den staatlichen Beh\u00f6rden nicht als Ansprechpartner bzw. Vertreter zur Verf\u00fcgung,<br \/>\n16.3.2026<br \/>\nDieser Beitrag ist ohne KI geschrieben worden.<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Cousin und Cousine heiraten&#8220;<br \/>\n==============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (7)<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(1) Wenn der Onkel die Nichte heiratet \u2013 Warum Verwandten-Ehen in Deutschland erlaubt sind<\/strong><br \/>\nOnkel und Nichte, Cousine mit Cousin: \u00d6sterreich hat die Heirat von Verwandten verboten. In Deutschland ist sie erlaubt. Experten verweisen auf rechtliche Schranken \u2013 und kl\u00e4ren \u00fcber genetische Probleme und eine h\u00f6here Gesundheitsgefahr bei Kindern auf.<br \/>\n.<br \/>\nIn Deutschland ist sie erlaubt, in \u00d6sterreich seit dem 1. August verboten \u2013 die Heirat von Verwandten bis einschlie\u00dflich vierten Grades: Cousin und Cousine, Onkel und Nichte, Tante und Neffe. Das Verbot solle vor Zwang und Abh\u00e4ngigkeit sch\u00fctzen, sagen die einen \u2013 Kritiker nennen es eine unzul\u00e4ssige und rassistische Einmischung des Staates.<br \/>\n&#8230; Alles vom 27.11.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article6915c9b158d2cfb625f5ad95\/wenn-der-onkel-die-nichte-heiratet-warum-verwandten-ehen-in-deutschland-erlaubt-sind.html\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article6915c9b158d2cfb625f5ad95\/wenn-der-onkel-die-nichte-heiratet-warum-verwandten-ehen-in-deutschland-erlaubt-sind.html<\/a><\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>(2) Verwandt, verlobt, verheiratet!<\/strong><br \/>\nArrangierte Ehen unter Verwandten gelten vielen Einwanderern als stabil und familienorientiert. Doch wenn Cousin und Cousine heiraten, wissen sie oft nicht, worauf sie sich einlassen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nIn Deutschland sind Ehen zwischen Cousin und Cousine zwar erlaubt, aber gesellschaftlich verp\u00f6nt und \u00e4u\u00dferst selten. In traditionellen Migranten-Familien geh\u00f6rt es hingegen oft zum guten Ton, dass die Kinder ein Mitglied der Verwandtschaft heiraten. Neben der Ehe zwischen Cousine und Cousin sind auch Verbindungen zwischen Onkel und Nichte m\u00f6glich. Eine aktuelle Sonderauswertung des &#8222;Berichts zur Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland&#8220; des Bundesministeriums f\u00fcr Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat ergeben, dass rund 15 Prozent der t\u00fcrkischst\u00e4mmigen Frauen in Deutschland mit einem blutsverwandten Angeh\u00f6rigen verheiratet sind. \u00c4ltere Studien kommen auf 20 Prozent bei T\u00fcrkinnen und rund 9 Prozent bei Griechinnen.<\/p>\n<p>&#8222;Oft steht schon im Kindesalter fest, das Cousine und Cousin heiraten werden. Wenn die beiden alt genug sind, also in der Pubert\u00e4t, handeln die Eltern die Ehe untereinander aus&#8220;, erkl\u00e4rt Yasemin Yadigaroglu. Die t\u00fcrkischst\u00e4mmige Sozialwissenschaftlerin leitet die in Duisburg ans\u00e4ssige Kampagne &#8222;Verwandtenheirat? Nein Danke!&#8220;, die Eltern, Lehrer und Jugendliche \u00fcber die Risiken einer Ehe unter Familienangeh\u00f6rigen aufkl\u00e4ren soll. Seit zwei Jahren h\u00e4lt Yadigaroglu Vortr\u00e4ge an Schulen und ber\u00e4t Jugendliche, die von ihren Familien gedr\u00e4ngt werden, ihren Cousin oder ihre Cousine zu heiraten. Obwohl die Kampagne bisher nur auf lokaler Ebene angelegt ist, wird Yadigaroglu angefeindet. Nicht nur Vertreter der gro\u00dfen Islamverb\u00e4nde Milli G\u00f6rus und Ditib verurteilen Yadigaroglus Engagement als stigmatisierend. Sch\u00fctzenhilfe bekommen sie von einigen Migrationsforschern, die schnell vor Islamfeindlichkeit warnen. &#8222;Andererseits \u00fcbertreiben manche Experten das Problem, sodass der Eindruck entsteht, alle t\u00fcrkischen Frauen lebten in arrangierten Ehen oder seien mit einem Verwandten verheiratet&#8220;, kritisiert Monika Schr\u00f6ttle, die am Institut f\u00fcr Gender- und Gewaltforschung der Universit\u00e4t Bielefeld forscht und die Sonderauswertung des Berichts zur Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland betreut hat.<\/p>\n<p>Yadigarolgu bietet den meisten Gegnern, gleich welcher Seite, allerdings kaum Angriffsfl\u00e4che. Sie eignet sich nicht, um zu polarisieren, verwirrt aber jene, die sich hinter allzu schablonenhaften Vorstellungen von Migranten verschanzt haben. Anders als Hatice, die im kurzen Rock und raspelkurzen Haaren kellnert, tr\u00e4gt Yasemin Yadigaroglu Kopftuch zum modischen Blazer, bezeichnet sich selbst als sehr gl\u00e4ubige Muslimin und argumentiert wenn n\u00f6tig eloquent mit Koran-Zitaten gegen die Verwandtenehe. Sie sieht darin keinen Gegensatz.<br \/>\n&#8222;Es geht eben nicht um den Islam, sondern um patriarchale Familienstrukturen und \u00fcberkommene Traditionen&#8220;, sagt sie. Es geht auch nicht nur um Frauen. Junge M\u00e4nner sind von arrangierten Verwandtenehen ebenso betroffen. &#8222;Ich will niemanden verurteilen, sondern aufkl\u00e4ren. Wenn sie verheiratet werden, sind die Jugendlichen oft nicht \u00e4lter als 15 oder 16 Jahre alt und damit viel zu jung, um ermessen zu k\u00f6nnen, worauf sie sich einlassen&#8220;, sagt Yadigaroglu. Sie w\u00fcnscht sich deshalb gr\u00f6\u00dfere Pr\u00e4ventivkampagnen, wie es sie in der T\u00fcrkei schon seit einigen Jahren gibt.<\/p>\n<p>Dass Verwandtenehen unter t\u00fcrkischen und griechischen Einwanderern und Migranten aus arabischen und einigen asiatischen L\u00e4ndern noch relativ weit verbreitet sind, hat viele Gr\u00fcnde. Einige haben erst durch die Migration an Bedeutung gewonnen. So f\u00fchlen sich manche ausgewanderte Familien gegen\u00fcber den zur\u00fcckgebliebenen Angeh\u00f6rigen verpflichtet, sie durch eine Heirat an den Lebensbedingungen in Deutschland teilhaben zu lassen. Zudem soll der Zusammenhalt der \u00fcber tausende von Kilometern entfernt lebenden Familienteile gest\u00e4rkt werden. &#8222;Das Wohl der Angeh\u00f6rigen wird \u00fcber pers\u00f6nliche Ziele gestellt. In der Migration verst\u00e4rkt sich der Wunsch nach famili\u00e4rer Solidarit\u00e4t manchmal noch&#8220;, erkl\u00e4rt Ursula Boos-N\u00fcnning, Migrationsforscherin an der Universit\u00e4t Duisburg-Essen.<\/p>\n<p>Neben famili\u00e4ren Verpflichtungen, beg\u00fcnstigt auch die eingeschr\u00e4nkte Auswahl an nicht verwandten Heiratskandidaten die Entscheidung f\u00fcr eine Verwandtenehe. Denn der Heiratswunschkandidat soll sich nach den Vorstellungen sehr traditioneller Familien der Kultur des Herkunftslandes stark verbunden f\u00fchlen und sich zum Islam bekennen. &#8222;Das sind Voraussetzungen, die die meisten deutschen M\u00e4nner und Frauen nicht erf\u00fcllen k\u00f6nnen und wollen&#8220;, sagt Ursula Boos-N\u00fcnning. Die Cousine oder der Cousin aus dem fernen Herkunftsland hingegen gelten als religi\u00f6s, traditionsbewusst und damit berechenbarer als M\u00e4dchen oder Jungen, die in Deutschland aufgewachsen sind. &#8222;Wenn die Cousine oder der Cousin aus der T\u00fcrkei geheiratet wird, kauft man, salopp gesagt, nicht die Katze im Sack. Man kennt ja die Nichte und den Neffen und die Familie, aus der sie kommen, sehr gut&#8220;, erkl\u00e4rt Yadigaroglu. In genau diesem Punkt irren die Eltern sich oft gewaltig. Denn die unterschiedlichen Bedingungen, unter denen die Heiratspartner aufgewachsen sind, bergen jede Menge Konfliktpotenzial, das einmal entladen, die gesamte Familie sprengen kann.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nNeben den sozialen Problemen k\u00f6nnen auch medizinische Gr\u00fcnde gegen eine Ehe unter Blutsverwandten sprechen. Vor allem Kinder, die aus einer Ehe unter Geschwistern hervorgehen, tragen ein h\u00f6heres Risiko, geistig oder k\u00f6rperlich behindert zur Welt zu kommen oder mit schweren Erbkrankheiten belastet zu sein. &#8222;Fehlgeburten sind h\u00e4ufiger und die Sterblichkeitsrate dieser Kinder ist in den ersten zehn Lebensjahren deutlich erh\u00f6ht. Das Risiko f\u00fcr Erbkrankheiten ist mindestens doppelt so hoch wie bei nicht verwandten Paaren&#8220;, sagt Harald Rieder von der Genetiksprechstunde des Universit\u00e4tsklinikums D\u00fcsseldorf.<br \/>\nEr ber\u00e4t Paare, die blutsverwandt sind und gemeinsame Kinder planen. Denn oft ist das Risiko einer Fehlbildung auch unter Cousin und Cousine h\u00f6her als gedacht. Das ist vor allem dann der Fall, wenn die Vorfahren des Paares auch schon miteinander blutsverwandt waren. &#8222;Manche Familien heiraten seit Generationen nur untereinander&#8220;, sagt Yadigaroglu. Der Berliner Gyn\u00e4kologe und Experte f\u00fcr Pr\u00e4nataldiagnostik Rolf Becker hat festgestellt, dass rund 8 Prozent der Kinder von behandelten Migrantinnen geistig oder k\u00f6rperlich behindert waren.<br \/>\nSollte das Bundesverfassungsgericht den Inzestparagrafen, der Ehen zwischen direkten Verwandten untersagt, in den n\u00e4chsten Monaten kippen, w\u00e4re das ein kleiner Regen auf die M\u00fchlen der Verfechter traditioneller Verwandtenehen. Zwar geht es dabei um zwei verschiedene Dinge. Denn in den wenigen Einzelf\u00e4llen, in denen Geschwister in Deutschland heiraten wollen, handelt es sich eher um Liebesehen, die weder von der Familie arrangiert wurden, noch haupts\u00e4chlich der Zeugung von Nachkommen dienen. Beziehungen zwischen Geschwistern und anderen Verwandten ersten Grades sind auch in der Migrantencommunity nicht erw\u00fcnscht. &#8222;Trotzdem wird noch mehr Aufkl\u00e4rung n\u00f6tig sein&#8220;, sagt Yadigaroglu, &#8222;ein solches Urteil wird mit Sicherheit instrumentalisiert.&#8220;<br \/>\n&#8230;. Alles vom 27.3.2007 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/online\/2007\/12\/verwandtenehe\/komplettansicht\">https:\/\/www.zeit.de\/online\/2007\/12\/verwandtenehe\/komplettansicht<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(3) Wenn Religion krank macht<\/strong><br \/>\n<strong>Die Verwandtenehe unter muslimischen Einwanderern<\/strong><br \/>\n&#8230;<br \/>\nW\u00e4hrend sich die Kosten <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/versorgungsmigration\/\">der sozialen Versorgung<\/a> von Asyl-Migranten und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/buergergeld\/\">B\u00fcrgergeld<\/a>-Empf\u00e4ngern mit Migrationshintergrund auch in den nicht ganz linken Teilen der Mainstream-Presse nachlesen lassen, &#8230; herrscht bez\u00fcglich einer anderen Folge der selbstzerst\u00f6rerischen Einwanderungspolitik bleiernes Schweigen: der Zunahme von Verwandtenehen in Deutschland und der mit ihnen einhergehenden H\u00e4ufung schwerer Erbkrankheiten , die zur weiteren dramatischen Belastung von Kranken- und Sozialkassen beitragen.<\/p>\n<p>Konnte in den Nullerjahren selbst in Publikationen wie der Zeit oder dem Spiegel<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/schlechtes-blut-a-24b68e4d-0002-0001-0000-000066696026\">https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/schlechtes-blut-a-24b68e4d-0002-0001-0000-000066696026<\/a> (30.08.2009) noch mit aus heutiger Sicht erstaunlicher Freim\u00fctigkeit \u00fcber dieses Thema berichtet werden, so ist es heute weitgehend tabuisiert.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDer Berliner \u00c4rztin Dr. Astrid Nestvogel ist es daher hoch anzurechnen, da\u00df sie 2018 in der Herbstausgabe von Tumult ihren mutigen Artikel &#8222;Verwandtenehen &#8211; muslimische Inzucht und Behinderung&#8220; (Tumult, Herbst 2018, S. 72-74) ver\u00f6ffentlichte. Darin beschrieb sie, gest\u00fctzt auf Erfahrungen mit eigenen Patienten sowie auf Berichte von Kollegen, diverse F\u00e4lle von Erbkrankheiten, die in migrantischen Gro\u00dffamilien, deren Angeh\u00f6rige oft untereinander heiraten, geh\u00e4uft auftreten. Manche der betroffenen Kinder sind schwer behindert und auf lebenslange Betreuung angewiesen. Die immensen Kosten von mehreren tausend Euro im Monat zahlt fast immer die Allgemeinheit.<br \/>\nBesonders erschreckend ist das mangelnde Problembewu\u00dftsein einiger der betroffenen Eltern. \u00c4rztliche Aufkl\u00e4rung wird oftmals ignoriert medizinische Argumente werden mit dem Verweis auf traditionelle Gepflogenheiten beiseite gewischt. Noch befremdlicher ist das zynische finanzielle Kalk\u00fcl mancher M\u00fctter, die ganz offen erkl\u00e4ren, dass behinderte Kinder &#8222;auch Vorteile br\u00e4chten&#8220;: Sie w\u00fcchsen den Eltern nicht \u00fcber den Kopf und ern\u00e4hrten die Familie.<br \/>\n&#8230;..<br \/>\nSolange der Staat die durch Inzucht bedingte Geburte behinderter Kinder in amilien mit repressiv-kollektivistischen &#8211; individuellem Leid gegen\u00fcber ber zuweilen erstaunlich gleichg\u00fcltigen &#8211; Moralvorstellungen durch Sozialleistungen indirekt subventioniert , wird sich wenig \u00e4ndrn. Besodners &#8222;gl\u00e4ubige&#8220; Eltern motiviert die Geburt von Kindern mit Erbkrankheiten wom\u00f6glich dazu, ihre Fortpflanzungsbem\u00fchungen unbeirrt weiterzuf\u00fchren, bis Allah sie doch noch mit einem gesunden Kind segnet. Konsequente Verbote von Cousinenehen wie traditionell in Norwegen, seit kurzem in \u00d6sterreich und von Mitte 2026 an auch in Schweden sind &#8211; soweit bei uns verfassungsrechtlich m\u00f6glich &#8211; gegen\u00fcber sozialp\u00e4dagogischem Akzeptanzgerede und selbstzerst\u00f6rerischer Toleranzideologie vorzuziehen.<br \/>\nMa\u00dfgeblich m\u00fcssen naturwissenschaftliche Erkenntnisse und die Interessen der Aufnahmel\u00e4nder der Immigranten sein; keinesfalls aber die irrationalen Verlautbarungen religi\u00f6ser Institutionen oder gar islamistischer Vereinigungen wie der aus der T\u00fcrkei gesteuerten <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/tuerkei\/ditib\/\">DITIB<\/a>. Wenn Religion &#8230; krank macht &#8211; und Kinder durch ignorant beibehaltene, archaische Praktiken gesch\u00e4digt werden &#8211; , mu\u00df der Gesetzgeber handeln.<br \/>\n&#8230; Alles von Bal M\u00fcller bitte lesen in Tumult, Seite 47-49<\/p>\n<p>Baal M\u00fcller \u2013 Wenn Religion krank macht Die Verwandtenehe unter muslimischen Einwanderern, S. 47-50<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tumult-magazine.net\/fruehjahr2026\">https:\/\/www.tumult-magazine.net\/fruehjahr2026<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.baalmueller.de\">https:\/\/www.baalmueller.de<\/a><\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>(4) Migranten: \u00bbSchlechtes Blut\u00ab<\/strong><br \/>\nF\u00fcr viele ihrer Landsleute ist Inzest ein Tabuthema &#8211; im Ruhrgebiet k\u00e4mpft eine junge T\u00fcrkin allen Anfeindungen zum Trotz gegen die Eheschlie\u00dfung unter Verwandten.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nSeit drei Jahren versucht Yasemin Yadigaroglu, gegen die Eheschlie\u00dfung unter Verwandten mit Aufkl\u00e4rung anzugehen &#8211; es ist ein aufreibender und schwieriger Kampf. Denn die junge Frau r\u00fchrt an ein Tabu: Viele arrangierte Ehen, die in traditionellen t\u00fcrkischen Haushalten noch immer hoch im Kurs stehen, finden innerhalb der eigenen Familie statt. Oft sind es Verwandte wie Cousin und Cousine, die miteinander verm\u00e4hlt werden. Das Risiko, ein krankes Kind zur Welt zu bringen, ist bei solchen Verbindungen signifikant erh\u00f6ht, belegen einzelne Studien.<br \/>\nIn der \u00f6ffentlichen Debatte spielen die m\u00f6glichen medizinischen Folgen der arrangierten Ehen bislang kaum eine Rolle. Wenn die sogenannten Zwangsehen zum Thema werden, geht es fast ausschlie\u00dflich um die Freiheitsrechte der jungen Frauen, was unbestritten wichtig ist; dass den Kindern aus solchen Verbindungen ernste Gesundheitsrisiken drohen k\u00f6nnen, wird hingegen bestenfalls am Rande erw\u00e4hnt. Auch deutsche Politiker und Beh\u00f6rden schweigen sich \u00fcber den Inzest unter Migranten lieber aus, zu gro\u00df scheint die Angst vor dem Vorwurf, ausl\u00e4nderfeindliche Ressentiments zu sch\u00fcren, dabei sind die Risiken durchaus dokumentiert.<br \/>\nGesetzlich verboten sind zwar in Deutschland, wie in vielen L\u00e4ndern der Welt, nur geschlechtliche Beziehungen zwischen leiblichen Verwandten ersten und zweiten Grades, also zwischen Eltern und Kindern oder Geschwistern. Aber selbst bei wissenschaftlich als \u00bbkonsanguin\u00ab bezeichneten Beziehungen dritten Grades, die gesetzlich in Deutschland und der T\u00fcrkei erlaubt sind, kann es zu gesundheitlichen Problemen kommen. Manche Kinder leiden an seltenen Erbkrankheiten, an Schwerh\u00f6rigkeit, Epilepsie oder Muskelschwund, oder die Lebenserwartung sinkt. Das Risiko, dass die Ehepartner ein genetisch gesch\u00e4digtes Kind zur Welt bringen, kann bei einem engen famili\u00e4ren Band bis zu dreimal so hoch sein wie bei Eltern, die nicht miteinander verwandt sind.<br \/>\nEs gibt keine genauen Zahlen, wie viele Migranten einen Cousin oder eine Cousine heiraten. Aber es gibt erstaunlich hohe Zahlen aus den Herkunftsl\u00e4ndern. Der langj\u00e4hrige Leiter der genetischen Beratungsstelle der Berliner Charit\u00e9, J\u00fcrgen Kunze, hat im Nahen Osten Regionen mit bis zu 80 Prozent Verwandtenehen gefunden. In der T\u00fcrkei werden, je nach Landstrich, 20 bis 30 Prozent der Ehen innerhalb der Familie arrangiert.<\/p>\n<p>In Deutschland deuten Einzeluntersuchungen von genetischen Beratungsstellen oder t\u00fcrkischen Kinder\u00e4rzten auf eine besorgniserregend hohe Zahl arrangierter Ehen unter Verwandten hin. Die Berliner Professoren Rolf Becker und Rolf-Dieter Wegner, ausgewiesene Experten der Pr\u00e4nataldiagnostik mit einer f\u00fchrenden Praxis in Berlin, diagnostizierten bei 500 Verwandtenehen 35 schwere Krankheitsf\u00e4lle. Bei Verwandtenehen \u00fcber mehrere Generationen steige das Risiko, ein behindertes Kind zu bekommen, im Einzelfall mitunter auf 25 Prozent.<br \/>\n\u00bbWir sehen hier viele seltene F\u00e4lle, schwere Extremit\u00e4tenanomalien, Hautdefekte, komplexe Herzfehler\u00ab, sagt Becker und verweist auf seine jahrelange Statistik. \u00bbMan muss dar\u00fcber sprechen, nicht aus falsch verstandener Political Correctness schweigen.\u00ab Eine britische Studie der Universit\u00e4t Birmingham mit 5000 M\u00fcttern kam in den neunziger Jahren zu dem Schluss, dass rund 60 Prozent der Todesf\u00e4lle und schweren Erkrankungen bei ihren Kindern h\u00e4tten verhindert werden k\u00f6nnen, wenn es keinen Inzest unter den Migranten gegeben h\u00e4tte.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nAls junge Frau hat Yadigaroglu es besonders schwer. \u00bbIn manche Moscheevereine komme ich nicht einmal zur T\u00fcr rein\u00ab, sagt sie. \u00bbSo etwas\u00ab sei unerw\u00fcnscht, hie\u00df es in der Gemeinde der Gro\u00dfmoschee in Duisburg-Marxloh, als sie mit ihrem Anliegen vorstellig wurde. Sie solle aufh\u00f6ren, Migranten zu \u00bbstigmatisieren\u00ab und das eigene Nest zu \u00bbbeschmutzen\u00ab. Auch von deutscher Seite ist wenig Hilfe zu erwarten. Mehrere Projektantr\u00e4ge in Sachen Inzestaufkl\u00e4rung wurden abgelehnt. Aus dem Hause des NRW-Integrationsministers Armin Laschet (CDU) wurde die Abfuhr damit begr\u00fcndet, es l\u00e4gen keine Erkenntnisse zum Thema vor.<br \/>\nKommt ein behindertes Kind zur Welt, wird meist der Frau die Schuld daran gegeben: Sie habe \u00bbschlechtes Blut\u00ab, hei\u00dft es dann schnell. \u00bbDie Aufkl\u00e4rung muss fr\u00fcher, bei der jungen Generation, ansetzen\u00ab, fordert Yadigaroglu. \u00bbGenetische Informationen dar\u00fcber geh\u00f6ren in den Unterricht.\u00ab<br \/>\n&#8230; Alles vom 30.8.2009 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/schlechtes-blut-a-24b68e4d-0002-0001-0000-000066696026\">https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/schlechtes-blut-a-24b68e4d-0002-0001-0000-000066696026<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>.<\/strong><br \/>\n<strong>(5) Das schlechteste aus zwei Welten &#8211; die genetischen Folgen extremer Exogamie und inzestu\u00f6ser Endogamie<\/strong><br \/>\n&#8230;<br \/>\nDer Islam ist tabu, Menschenrechte der Kinder z\u00e4hlen hier nicht.<br \/>\nDie Kartellparteien markieren und diskriminieren Bev\u00f6lkerungsteile, die sie disziplinieren wollen, unentwegt.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/usa\/usa-national-security-strategy\/\">Nationale Sicherheitsdoktrin<\/a> der Trump-Regierung geht da von aus, dass wegen der kulturfremden Einwanderung nach Europa schon bald &#8222;bestimmte NATO-Mitglieder mehrheitlich nichteurop\u00e4isch sein werden&#8220; , und zweifelt daran, dass sie &#8222;ihre Rolle in der Welt und ihr B\u00fcndnis mit den USA weiterhin so sehen werden wie die Unterzeichner der NATO-Charta&#8220;. Schon heute bewirkt die muslimische Einwanderung eine offen antiisraelische Au\u00dfenpolitik zahlreicher EU-Staaten. K\u00fcnftig wird diese einwandrung zu einer Zunahme der Verwandtenehen nach Europa f\u00fchren, nachdem sie im Westen seit Anfang des 19. Jahrhunderts enorm abgenommen hatten Die Inzuchtsdegression muslimischer Cousinenehen ist also ein wachsendes humanit\u00e4res und dysgenetisches Problem, das in erster Linie wegen der schweren Missbildungen bei Kindern zu Recht gr\u00f6\u00dfte Besorgnis hervorruft. Counsinenehen kann man als etreme Endogamie bezeichnen, und die katastrophalen Folgen dieser kulturellen Prats sind in einer signifikant \u00fcberdurchschnittlich hohen rate von Missbildungen deutlich sichtbar, auch wenn sie die politische Kultur Deutschlands nicht sehen will&#8220;<br \/>\n&#8230;<br \/>\nAber muslimische Einwanderer, an risikoreichen Cousinenheiraten zu hindern, darf kein politisches Thema sein. Das ist dann Diskriminierung.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDaniel Schneider: &#8222;Das schlechteste aus zwei Welten &#8211; die genetischen Folgen extremer Exxogamie und inzestu\u00f6ser Endogamie&#8220;, in Tumult, Fr\u00fchjahr 2026, S. 41-45<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tumult-magazine.net\/fruehjahr2026\">https:\/\/www.tumult-magazine.net\/fruehjahr2026<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(6) Schweden: Heiratsverbot f\u00fcr Cousine und Cousin<\/strong><br \/>\n<strong>Schluss mit Verwandtschaftsehen unter Zuwanderern \u2013 Ma\u00dfnahme gegen Clanstrukturen und Zwangsehen<\/strong><br \/>\nEine von der schwedischen Regierung in Auftrag gegebene Untersuchungskommission hat vorgeschlagen, dass Cousins\/ Cousinen ab Juli 2026 nicht mehr heiraten d\u00fcrfen. Au\u00dferdem sollen ihre im Ausland geschlossenen Ehen nicht mehr anerkannt werden. Die Regierung hatte im September 2023 eine Untersuchungskommission eingesetzt, um die Regeln f\u00fcr die Eheschlie\u00dfung zwischen Mitgliedern derselben Familie zu \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p>Derzeit erlaubt das geltende schwedische Recht keine Ehen zwischen Geschwistern, und das Gleiche gilt f\u00fcr alle Familienmitglieder, die in auf- oder absteigender Linie miteinander verwandt sind. Lediglich Halbgeschwister k\u00f6nnen eine Ausnahmegenehmigung erhalten.<br \/>\nF\u00fcr alle anderen Beziehungen, wie beispielsweise zwischen Cousins und Cousinen, gibt es keine Regelung. Daher ist es ihnen in Schweden derzeit erlaubt, untereinander zu heiraten. Ehen zwischen ausl\u00e4ndischen Verwandten werden in Schweden ebenfalls anerkannt.<br \/>\nAnne Kuttenkeuler, Beraterin am Stockholmer Berufungsgericht und Leiterin des Untersuchungsausschusses, betonte, dass laut dem schwedischen Migrationsamt viele Ehen zwischen Cousins und Cousinen in Regionen und L\u00e4ndern wie dem Nahen Osten, Nordafrika, \u00c4gypten, Afghanistan und Syrien geschlossen wurden, wie die schwedische Zeitung \u201eG\u00f6teborgs-Posten\u201c berichtet. Der Gesetzesvorschlag habe auch zum Ziel, arrangierte Ehen zu bek\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Der Untersuchungsausschuss wurde auf Anregung eines Koalitionsvertrags der schwedischen Regierung, dem Tid\u00f6-Abkommen, das im Oktober 2022 unterzeichnet wurde, ins Leben gerufen. Darin werden die Bedingungen f\u00fcr eine Zusammenarbeit zwischen Konservativen, Christdemokraten, Liberalen und Schwedendemokraten beschrieben, wobei unter anderem ein wichtiger Abschnitt der illegalen Einwanderung gewidmet ist.<br \/>\nEiner Untersuchung des australischen Centre for Comparative Genomics zufolge werden in manchen islamischen L\u00e4ndern mehr als die H\u00e4lfte aller Ehen vor allem auf dem Lande zwischen nahen Verwandten geschlossen. Besonders hoch sei in solchen Ehen die Geb\u00e4rfreudigkeit, eines der Ziele des militanten Islam.<\/p>\n<p>Ein weiterer Vorteil ist, dass in diesen Familien die Scheidungsquote sinkt, weil das Verm\u00f6gen ja in der Familie bleibt. Allerdings steigt bei Ehen unter engen Verwandten auch das Risiko der \u00dcbertragung von Erbkrankheiten und angeborenen Erbsch\u00e4den. Auch in Deutschland war 2010 etwa jede vierte t\u00fcrkischst\u00e4mmige Frau mit einem Verwandten verheiratet.<\/p>\n<p>Islamisches Erstzugriffsrecht<br \/>\nNach einer Studie der britischen Fachzeitschrift \u201eReproductive Health Journal\u201c von 2009 \u00fcber Verwandtenehen in der arabischen Welt werden 25 bis 30 Prozent aller Ehen zwischen Cousins und Cousinen ersten Grades geschlossen, insgesamt 20 bis 50 Prozent zwischen Blutsverwandten. Die Bereitschaft dazu steigt in L\u00e4ndern wie Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten, sinkt aber in Jemen, Jordanien und Tunesien mit wachsendem Bildungsstand der Frauen (nicht so bei M\u00e4nnern). Auch die arabische Sprache ist ein Abbild dieser Verwandtenheiraten. So gibt es f\u00fcr Cousin\/Cousine im arabischen gleich vier Begriffe, je nachdem ob es sich um weibliche oder m\u00e4nnliche Nachkommen von Br\u00fcdern oder Schwestern handelt.<br \/>\nBei traditionellen Eheschlie\u00dfungen haben S\u00f6hne oder T\u00f6chter von Br\u00fcdern das Erstzugriffsrecht bei Eheschlie\u00dfungen, bevor auch die S\u00f6hne oder T\u00f6chter von Schwestern zum Zuge kommen k\u00f6nnen. Das Verbot der Verwandtenehen k\u00f6nnte aufzeigen, wie man die Migrantensubgesellschaften in Europa zum Austrocknen bringen k\u00f6nnte, weil damit auch die engen Clanstrukturen durchbrochen werden k\u00f6nnten, die in Schweden, besonders in Malm\u00f6, zum Fundament einer bereits tief verwurzelten Verbrechenssubkultur geworden sind.<br \/>\n&#8230; Alles vom 4.11.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/paz.de\/artikel\/heiratsverbot-fuer-cousine-und-cousin-a12764.html\">https:\/\/paz.de\/artikel\/heiratsverbot-fuer-cousine-und-cousin-a12764.html<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(7) Fl\u00fcchtlinge holen immer mehr Angeh\u00f6rige nach<\/strong><br \/>\nNicht nur die Zahl der Asylbewerber steigt, auch der Familiennachzug von Fl\u00fcchtlingen hat stark zugenommen. Muss die Koalition gegensteuern?<br \/>\nDer Fall ist extrem \u2013 aber nur einer von vielen. Ahmed A., ein 40-j\u00e4hriger Syrer, ist als Asylbewerber anerkannt und in einer Fl\u00fcchtlingsunterkunft im Landkreis Donau-Ries untergebracht. Er spricht kein Deutsch und hat auch noch keine Arbeit gefunden. Trotzdem stellt seine Frau, die bei der Hochzeit gerade einmal 14 Jahre alt war und im Libanon gestrandet ist, f\u00fcr sich und die zehn Kinder einen Antrag auf Familiennachzug. Die Bedenken des Landratsamtes in Donauw\u00f6rth, das nicht wei\u00df, wie es eine derart gro\u00dfe Familie unterbringen soll, weist das Ausw\u00e4rtige Amt zur\u00fcck. Mutter und Kinder d\u00fcrfen nach Deutschland einreisen. Inzwischen ist noch ein elftes Kind dazu gekommen.<br \/>\nZus\u00e4tzlich zu den 244.000 Menschen, die im vergangenen Jahr in Deutschland einen Asylantrag gestellt haben, haben die Botschaften und Konsulate der Bundesrepublik noch 117.000 Visa f\u00fcr Familienangeh\u00f6rige von in Deutschland lebenden Ausl\u00e4ndern ausgestellt, damit diese ebenfalls nach Deutschland einreisen k\u00f6nnen. Tendenz weiter steigend. Von Januar bis Juli des laufenden Jahres waren es nach den Zahlen des Ausw\u00e4rtigen Amtes bereits knapp 77.000. Damit zeichne sich ab, dass 2023 nicht nur bei der irregul\u00e4ren Zuwanderung ein Rekordjahr werde, sondern auch beim Familiennachzug, kritisiert die CSU-Innenexpertin Andrea Lindholz. \u201eNeben 300.000 Asylerstantr\u00e4gen ist mit rund 130.000 Visaerteilungen zum Familiennachzug zu rechnen\u201c, betonte sie gegen\u00fcber unserer Redaktion. \u201eUnd in den Zahlen sind die Ukraine-Fl\u00fcchtlinge nicht einmal enthalten.\u201c<br \/>\n\u2026 Alles vom 22.8.2023 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/politik\/zahl-der-asylbewerber-steigt-fluechtlinge-holen-immer-mehr-angehoerige-nach-id67578521.html\">https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/politik\/zahl-der-asylbewerber-steigt-fluechtlinge-holen-immer-mehr-angehoerige-nach-id67578521.html<\/a>.<br \/>\n.<br \/>\n&#8230; mehr dazu siehe auch hier.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit Tabus belegt sind Themen, die grundlegend, ungel\u00f6st bzw. zu verdr\u00e4ngen sind &#8211; so die Zunahme der Verwandtenehen in Deutschland seit der Grenz\u00f6ffnung 9\/2015. Cousinenehen, bei denen die Partner gemeinsame Gro\u00dfeltern oder andere nahe Verwandten haben, sind in Deutschland zwar &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/cousin-und-cousine-heiraten\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[433,56,18,52,36,58,158,155,60,61,95,172],"tags":[740,531,437,521,170,421,568,488,264],"class_list":["post-146798","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-arzt","category-behinderung","category-bildung","category-einewelt","category-engagement","category-familie","category-gesund","category-integration","category-jugend","category-kinder","category-schulen","category-zukunft","tag-arzt","tag-handicap","tag-ehe","tag-family","tag-generationenvertrag","tag-islam","tag-jugend-2","tag-child","tag-zwangsheirat"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/146798","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=146798"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/146798\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":146826,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/146798\/revisions\/146826"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=146798"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=146798"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=146798"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}