{"id":145649,"date":"2026-02-12T16:25:53","date_gmt":"2026-02-12T15:25:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=145649"},"modified":"2026-02-13T11:32:45","modified_gmt":"2026-02-13T10:32:45","slug":"freiburg-tel-aviv-yafo-10-jahre","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/freiburg-tel-aviv-yafo-10-jahre\/","title":{"rendered":"Freiburg &#8211; Tel Aviv-Yafo 10 Jahre"},"content":{"rendered":"<p>Die seit 2005 zwischen Freiburg und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/twintowns\/telaviv\/\">Tel Aviv<\/a> bestehenden Kontakte f\u00fchrten am 6.9.2015 zu einer <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/twintowns\/twintowns-fr\/\">St\u00e4dtepartnerschaft<\/a>. Grund genug, diese zu feiern. Da auch die Partnerschaft mit <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/ukraine\/lviv\/\">Lviv bzw. Lemberg<\/a> seit 10 Jahren besteht, feiert man beide Jubil\u00e4en zusammen: Im Rahmen des &#8222;Jubil\u00e4um 2025\/2026: 10 Jahre Partnerschaft mit Tel Aviv sowie Lviv&#8220; <!--more-->findet am 28.2.2026 eine &#8222;Fotoausstellung Lviv &#8211; Tel Aviv im <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/film\/\">Kommunalen Kino Freiburg<\/a>&#8220; statt (siehe Anlage (1) unten).<br \/>\n.<br \/>\nLaut G\u00e4steliste ist au\u00dfer der Foto-K\u00fcnstlerin kein einziger Israeli dabei, kein Vertreter der Stadt Tel Aviv, von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/israel\/israel2013\/telaviv-yafo\/\">Yafo<\/a> (\u00e4ltester Stadtteil von Tel Aviv), des Generalkonsulates, der israelischen Botschaft oder einer anderen Vereinigung, die sich um Partnerschaften\u00a0 zwischen Deutschland und Israel k\u00fcmmert. Dazu <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/twintowns\/telaviv\/\">Johannes Reiner<\/a> (2): &#8222;Offiziell ist das Protokollamt der Stadt Freiburg f\u00fcr Jubil\u00e4en zust\u00e4ndig. Ist die angebotene Veranstaltung wirklich eine ernsthaft angedachte Jubil\u00e4umsveranstaltung, nur eben ohne G\u00e4ste?&#8220;<br \/>\n.<br \/>\nNun von der Fotoausstellung zum Fussball:<br \/>\nAm 22.1.2026 besiegte der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/sport\/sportvereine\/scfreiburg\/\">SC Freiburg<\/a> im Europa-League-Spiel die Fussballmannschaft von Maccabi Tel Aviv mit 1:0. Warum hat die Stadt diesen Besuch von Spielern und Fans aus Tel Aviv nicht zu einem Jubil\u00e4umstreffen &#8222;10 Jahre Partnerschaft FR-Tel Aviv&#8220; genutzt? Warum hat nur das <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/juden-in-freiburg\/\">Restaurant Jaffa<\/a> die G\u00e4ste aus Tel Aviv bewirtet &#8211; auf eigene Kosten. So blieb der Stadt Freiburg als Erinnerung nur die Zahlung von 1,87 Millionen Euro, die der Polizeischutz kostete, der aufgrund der von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/linksterror\/\">Linken<\/a> angek\u00fcndigten Protestaktionen um das Europaparkstadion herum anscheinend erforderlich war.<br \/>\n.<br \/>\nDie Logik von Freiburgs B\u00fcrgermeisteramt ist einfach nur traurig: Denn nach dem \u00dcberfall der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/israel\/palaestina\/hamas\/\">Hamas<\/a>-Terroristen vom <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/israel\/israel7-10-2023\/\">7.10.2023<\/a> und der Antwort von Israel im <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/israel\/gaza\/\">Gaza-Streifen<\/a> sind pl\u00f6tzlich die Einwohner von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/israel\/\">Israel<\/a> b\u00f6se Israelis geworden &#8211; auch die in <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/twintowns\/telaviv\/\">Tel Aviv<\/a> Lebenden. Genauso wie seit dem <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/ukraine\/ukrainekrieg\/\">24.2.2022<\/a> laut <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/ampel\/\">Berliner Regierung<\/a> pl\u00f6tzlich alle Einwohner von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/russland\/\">Russland<\/a> <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/russland\/russland-bashing\/\">b\u00f6se Russen<\/a> sind. Nochmals: wie traurig.<br \/>\nAber wenn irgendwann einmal Netanjahu von einem anderen B\u00fcrger Israels im Ministerpr\u00e4sidentenamt abgel\u00f6st sein wird, dann empf\u00e4ngt das Freiburger Rathaus die Fussballspieler und Fans von Maccabi Tel Aviv wieder recht freundlich als gute Israelis bzw. gute <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/\">Juden<\/a>. Im Jahr 2026 aber nicht.<\/p>\n<p>Als wir in <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/israel\/israel2013\/\">Israel<\/a> wie Tel Aviv zu Besuch waren, wurden wir als Freiburger Partnerst\u00e4dtler im dortigen Rathaus immer sehr freundlich empfangen und einmal sogar \u00fcppig bewirtet. Niemals wurden wir Deutsche gefragt oder bem\u00e4kelt, ob nun in Berlin die falsche Partei gerade die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/regierung2025\/\">Regierung<\/a> stellt. Und niemals f\u00fchlten wir uns als gute, b\u00f6se oder sonstwelche Deutsche unterschiedlich behandelt. Das Gro\u00dfartige bei den Partnerschaftstreffen und -besuchen in Israel &#8211; und \u00fcbrigens auch in der Partnerstadt <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/iran\/isfahan\/\">Isfahan<\/a> &#8211; war immer: Es geht um die Menschen da unten, und die verstehen sich gut, und nicht um die hohe Politik da oben.<\/p>\n<p>R\u00e9sum\u00e9e: Die Stadt Freiburg kann von der Stadt Tel Aviv viel lernen \u2013 besonders hinsichtlich so schlimmen Begrifflichkeiten wie <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/diskussionskultur\/kontaktschuld\/\">Kontaktschuld<\/a> und Sippenhaft.<br \/>\n.<br \/>\nIsraelis sowie <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/juedisches-leben\/\">j\u00fcdisches Leben<\/a> haben es schwer in Freiburg, w\u00e4hrend Deutsche in Israel willkommen sind. Dieses Mi\u00dfverh\u00e4ltnis macht traurig. So kann man als Deutscher auf dem Markt in <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/israel\/israel2013\/telaviv-yafo\/\">Tel Aviv-Yafo<\/a> z.B. Schwarzw\u00e4lder Honig verkaufen und sich dabei mit Bollenhut, Lederhosen und Schwarz-rot-gold zeigen. Und wenn man kurz mal pausieren will, \u00fcbernimmt der arabische Israeli vom benachbarten Gem\u00fcsestand gerne die Vertretung.<br \/>\nIm Gegensatz dazu wird der Versuch, in Freiburg Jaffa-Orangen und Feigen auf einem mit Israels Flagge drapierten Stand anzubieten, scheitern. Nicht nur wegen irgendeiner Marktordnungswidrigkeit, sondern wegen Gewalt.<br \/>\nAuf zwanzig Jahre kann der Freundeskreis zur\u00fcckblicken und zehn Jahre besteht die Partnerschaft zwischen Freiburg und Tel Aviv-Yafo &#8211; und in Freiburg ist dazu dr\u00f6hnendes Schweigen zu vernehmen. Und wenn aus Tel Aviv die Fu\u00dfballspieler von Makkabi mitsamt ihren Fans anreisen, dann vernehmen Sie die Warnung, sich auf keinen Fall\u00a0 mit j\u00fcdischer Kippa in Freiburgs Innenstadt zu zeigen, und den Vorwurf, 1,87 Millionen Euro an Polizeikosten wegen Androhung von Gewalt aus dem linksextremen Lager verursacht zu haben. Das ist nicht \u00fcberspitzt formuliert, sondern leider die Realit\u00e4t. Unsere Gesellschaft in Deutschland mu\u00df friedlicher werden.<br \/>\n12.2.2026<br \/>\nDieser Beitrag wurde garantiert ohne Zuhilfenahme von KI geschrieben.<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Freiburg &#8211; Tel Aviv-Yafo 10 Jahre&#8220;<br \/>\n==============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (3)<\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>(1) Jubil\u00e4um 2025\/2026: 10 Jahre Partnerschaft mit Tel Aviv sowie Lviv<\/strong><br \/>\n2025\/26 begeht die Stadt Freiburg ihr 10-j\u00e4hriges Bestehen der Partnerschaft mit Tel Aviv-Yafo, der Freundeskreis das 20-j\u00e4hrige Bestehen des Vereins. Vor dem Hintergrund des zunehmenden Antisemitismus und der immer gr\u00f6\u00dferen Sprachlosigkeit im Hinblick auf die Gewalt im Nahen Osten erscheint es umso dringlicher, miteinander im Gespr\u00e4ch zu bleiben und die Menschen vor Ort zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p><strong>28.02.2026 &#8211; 04.04.2026:<\/strong><br \/>\n<strong>Fotoausstellung Lviv &#8211; Tel Aviv im Kommunalen Kino Freiburg<\/strong><br \/>\nLemberg ist die Kulturhauptstadt der Ukraine und Tel Aviv ist eine der wichtigsten St\u00e4dte Israels. Wie der Name der Ausstellung LVIV \u2013 TEL AVIV schon andeutet, werden darin die Parallelen zwischen diesen beiden St\u00e4dten hervorgehoben. Die \u00c4hnlichkeit beginnt schon beim Klang der Namen. Auch die sehr alte Geschichte<br \/>\ndes j\u00fcdischen Lebens in Lemberg ist bekannt. \u00c4hnliche Parallelen lassen sich zwischen den K\u00fcnstlern der Ausstellung ziehen: Valentine Kleyner verbrachte die H\u00e4lfte seines Lebens in Lemberg und den Rest in Tel Aviv. Yuriy Kovalchyk wurde in Lemberg geboren und lebt dort. Beide verbindet vor allem ihre Liebe zu Lemberg\/Lviv und zur Fotografie.<br \/>\nIn Kooperation mit der Stadt Freiburg anl\u00e4sslich des zehnj\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums der St\u00e4dtepartnerschaft Freiburg \u2013 Tel Aviv-Yafo und 20 Jahre Freundeskreis Tel Aviv-Yafo.<\/p>\n<p>Vernissage: Samstag, 28. Februar 2026, 19 Uhr:<br \/>\nBegr\u00fc\u00dfung: Neriman Bayram, Leiterin Kommunales Kino<br \/>\nGru\u00dfwort: Oberb\u00fcrgermeister Martin W.W. Horn<br \/>\nGru\u00dfwort: Elisabeth Willnat, Vorsitzende Freundeskreis Tel Aviv-Yafo e. V.<br \/>\nEinf\u00fchrung durch die Fotografen Yuriy Kovalchyk aus Lviv und Valentine Kleyner aus Tel Aviv-Yafo.<\/p>\n<p>Begleitprogramm des Kommunalen Kinos in Vorbereitung:<br \/>\nBuchvorstellung: Eva Opitz, Schranken gehen auf. \u00a9 2025 Eva Opitz<br \/>\nKulinarik in Tel Aviv \/ Israel &#8211; Veranstaltung mit dem Restaurant Jaffa<br \/>\nDr. Heinrich Schwendemann: Vortrag \u00fcber die Geschichte von Tel Aviv &#8211; Yafo<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiburg-tel-aviv-yafo.de\/component\/content\/article\/veranstaltungen-im-rahmen-der-jubilaeen-2025-2026\">https:\/\/www.freiburg-tel-aviv-yafo.de\/component\/content\/article\/veranstaltungen-im-rahmen-der-jubilaeen-2025-2026<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(2) Eine Jubil\u00e4umsveranstaltung, nur eben ohne G\u00e4ste?<\/strong><br \/>\n&#8222;Am 28.02.26 findet um 19 Uhr im Kommunalen Kino eine Jubil\u00e4umsveranstaltung, es w\u00e4re dann die erste oder die einzige oder kommt doch noch eine offizielle analog zu Suwon, ich wei\u00df es nicht.<br \/>\nMan schaue sich bitte die Referenten\/G\u00e4steliste an\u2026es ist bislang kein einziger Israeli dabei, ausgenommen die K\u00fcnstlerin, aber kein Vertreter der Stadt Tel Aviv-Yafo, des Generalkonsulates, der Israelischen Botschaft oder einer anderen Vereinigung, die sich um Partnerschaften k\u00fcmmert.<br \/>\nOffiziell ist das Protokollamt der Stadt Freiburg f\u00fcr Jubil\u00e4en zust\u00e4ndig. Ist die angebotene Veranstaltung wirklich eine ernsthaft angedachte Jubil\u00e4umsveranstaltung, nur eben ohne G\u00e4ste\u2026 Das kann doch nicht wahr sein?<\/p>\n<p>Welche M\u00f6glichkeiten hat man von der Presseseite her, diesen sich m\u00f6glicherweise anbahnenden Skandal bekannt zu geben?<br \/>\nIch finde, dass man die \u00d6ffentlichkeit \u00fcber den miserablen und missachtenden Umgang just mit einem Personenkreis, der am meisten unter den Deutschen gelitten hat, den Juden, heute noch umgeht. Es gab einen Leitfaden der Stadt, der mir 2003 in die H\u00e4nde fiel und der Ausl\u00f6ser der Gedanken um eine Partnerschaft war. Die Stadt Freiburg f\u00fchlt sich besonders jenen Menschen gegen\u00fcber verpflichtet, die besonders unter den Deutschen gelitten haben. So ungef\u00e4hr steht es in dem Papier. Das war vom Vorstand der DIG, die ich damals f\u00fchrte, der Anlass, die Idee um eine St\u00e4dtepartnerschaft \u00fcberhaupt ins Leben zu rufen.<\/p>\n<p>Heute muss man um das Ansehen f\u00fcr Menschen j\u00fcdischen Glaubens wieder k\u00e4mpfen. Nicht alle Juden sind Netanyahu&#8217;s, im Gegenteil. OB Salomon hat das Bem\u00fchen um eine St\u00e4dtepartnerschaft sehr gut unterst\u00fctzt, auch die Administration von Tel Aviv usw. sonst w\u00e4re nichts daraus geworden.<\/p>\n<p>Und jetzt ? Wo ist der Aufschrei der Bev\u00f6lkerung?<br \/>\nNoch etwas am Rande. Bei Veranstaltungen solcher Art ist es unter normalen Bedingungen und Verf\u00fcgbarkeit von Moral, Anstand und historischem Wissen normal, dass jene Kr\u00e4fte dazu eingeladen werden, die die St\u00e4dtepartnerschaft initiiert haben: Der OB, der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/twintowns\/telaviv\/\">Verein Freundeskreis Freiburg \u2013 Tel Aviv-Yafo<\/a> und seine drei Vorsitzenden seit 2005, eine Liste dessen, was in der Zeit geschaffen worden ist und die Partnerschaft gepr\u00e4gt hat. Von allem ist NICHTS vorgesehen.&#8220;<br \/>\n11.2.2026, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/twintowns\/telaviv\/\">Johannes Reiner<\/a>, B\u00f6tzingen<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(3) Das Fussballspiel w\u00e4re eine Gelegenheit gewesen<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/das-fussballspiel-waere-eine-gelegenheit-gewesen\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/das-fussballspiel-waere-eine-gelegenheit-gewesen<\/a><br \/>\n10.2.2026, Johannes Reiner, B\u00f6tzingen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die seit 2005 zwischen Freiburg und Tel Aviv bestehenden Kontakte f\u00fchrten am 6.9.2015 zu einer St\u00e4dtepartnerschaft. Grund genug, diese zu feiern. Da auch die Partnerschaft mit Lviv bzw. 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