{"id":145467,"date":"2026-02-01T07:35:07","date_gmt":"2026-02-01T06:35:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=145467"},"modified":"2026-02-08T22:03:19","modified_gmt":"2026-02-08T21:03:19","slug":"migration-symptom-oder-ursache-der-gewalt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/migration-symptom-oder-ursache-der-gewalt\/","title":{"rendered":"Migration: Symptom oder Ursache der Gewalt?"},"content":{"rendered":"<p>Die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/\">Gewalt<\/a> nimmt \u00fcberhand. Drei Fakten laut Statistik: Zunahme seit der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/grenzoeffnung2015\/\">Grenz\u00f6ffnung 7\/2015<\/a>. Neuartige Delikte wie <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-messer\/\">Messerstecherei<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/sexuellermissbrauch\/gruppenvergewaltigung\/\">Gruppenvergewaltigung<\/a> (mehr als zwei pro Tag). \u00dcberproportionaler <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-kriminalitaet\/\">Migrantenanteil<\/a>. Nun stellt Anna Diouf in ihrem Beitrag &#8222;Gewalt und Verrohung: Eine fragile Ordnung zerbricht&#8220; (1) <!--more-->die folgende These zur Zunahme der Gewalt auf: &#8222;Gern wird an dieser Stelle auf den massenhaften Zuzug von Menschen aus gewaltaffinen, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/patriarchat\/\">tribalistischen<\/a> Kulturen verwiesen. Massenmigration ist aber <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/nix-mit-nix-zu-tun\/\">nicht Ursache<\/a>, sondern ebenfalls Symptom eines tieferliegenden innereurop\u00e4ischen Problems.&#8220; Und dieses Problem sieht sie unter der \u00dcberschrift &#8222;Selbstzerst\u00f6rung und Selbstbetrug&#8220; in einer &#8222;Gesellschaft, die sich purem Materialismus hingibt und s\u00e4mtliche Br\u00fccken zur <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/christenfeindlichkeit-das-tabu\/\">Transzendenz<\/a> abgerissen hat&#8220;. Damit stellen sich zumindest drei Fragen:<\/p>\n<p>1. W\u00fcrden wir ohne die 2015 \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/kontrollierte-grenzen\/\">unkontrollierte Grenzen<\/a> eingeleitete Massenmigration heute in einem gleicherma\u00dfen gewaltt\u00e4tigen \u00f6ffentlichen Raum leben?<br \/>\n2. Hatte der Syrien geb\u00fcrtige Soziologieprofessor <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/tibi\/\">Bassam Tibi<\/a> recht mit seinem Ruf nach einem Grundgesetz-gem\u00e4\u00dfen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-reformen\/\">Reform-Islam<\/a> und seiner Forderung nach der Formulierung einer <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/europa-leitkultur\/\">Leitkultur<\/a>, um mit deren Werteger\u00fcst dem Islamismus die Stirn bieten zu k\u00f6nnen?<br \/>\n3. Kann man von Migranten \u00fcberhaupt die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/integrierte-migranten\/\">Integration<\/a> in einen deutschen Staat verlangen, dem die Deutschen mit <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/selbsthass\/selbstzerstoerung\/\">zerst\u00f6rerischem<\/a> <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/selbsthass\/\">Selbsthass<\/a> begegnen? In eine Nation, die immer noch ohne &#8222;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/consent-of-the-governed\/\">Consent of the Governed<\/a>&#8220; auszukommen glaubt?<br \/>\n.<br \/>\nDie <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/diskussionskultur\/diskussionskultur2023\/\">Diskussion<\/a> dieser Fragen erscheint wichtiger denn je.<br \/>\nDazu w\u00e4re bereits der Konsens zu folgendem Eingest\u00e4ndnis ein Fortschritt: Die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/masseneinwanderung\/\">Migration<\/a> von nahe f\u00fcnf Millionen Menschen in zehn Jahren wirkte insofern als heftiger Verst\u00e4rker von Gewalt, da sie auf eine von nihilistischem Materialismus gepr\u00e4gte Gesellschaft traf. Eine Gesellschaft, die zwar st\u00e4ndig auf den Erhalt und die Verteidigung <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/westen\/wertewesten\/\">&#8222;unserer westlichen Werte&#8220;<\/a> verweist, die aber nicht imstande ist, diese im Sinne einer <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/leitkultur\/\">Leitkultur<\/a> zu konkretisieren bzw. zu beschreiben.<br \/>\n.<br \/>\nDie Gewaltwelle geht weiter, tagaus, tagein. Und die T\u00e4ter signalisieren damit, wie sehr sie mit ihrer Migration traumatisiert (<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/jugend\/sozialisation\/\">Sozialisation<\/a>, Fluchterfahrung) und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/entwurzelung\/\">entwurzelt<\/a> sind (in was soll ich mich denn hier integrieren?). Dazu zwei aktuelle Gewalttaten.<br \/>\n.<br \/>\nAm 29.1.2026 wird die 18-j\u00e4hrige Fatemeh Z. von dem 25-j\u00e4hrigen S\u00fcdsudanesen Ariop A. vor die einfahrende <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/u-bahn-mord-wandsbek29jan2026\/\">U-Bahn gezogen und get\u00f6tet<\/a>. Am 2.2.2026 wird der 36-j\u00e4hrige Schaffner Serkan C. von einem 26-j\u00e4hrigen griechischen Schwarzfahrer in der Regionalbahn mit den F\u00e4usten <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/verkehr\/eisenbahn\/bahn-gewalt\/\">zu Tode gepr\u00fcgelt<\/a>.<br \/>\nZwei furchtbare Gewalttaten. Die erste wird von den <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/mainstream\/\">Medien<\/a> lange verheimlicht, erst vier Tage danach kondolidiert der Hamburger Senat &#8211; \u00fcber einen Pressesprecher, nicht aber den B\u00fcrgermeister selbst.<br \/>\n\u00dcber die zweite Tat hingegen wird sofort polit-medial gro\u00df berichtet. Warum diese zweierlei Berichterstattung bzw. gar zweierlei Gewalt? Eine vage Erkl\u00e4rung hierzu: Der Grieche bzw. EU-B\u00fcrger als <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/gute-taeter-und-boese-taeter\/\">b\u00f6ser T\u00e4ter<\/a> und der S\u00fcdsudanese als ggf traumatisierter T\u00e4ter? Doch aus derlei von Selbsthass gepr\u00e4gter <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/moral2015\/doppelmoral\/\">Doppelmoral<\/a> wurde nichts: Denn nun berichten griechische Medien, da\u00df der M\u00f6rder Mustafa Alsan hei\u00dft und offensichtlich ein <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/syrien\/\">Syrer<\/a> oder T\u00fcrke mit griechischem Pass ist.<br \/>\nWie dem auch sei. Die Gewalt scheint kein Ende nehmen zu wollen.<br \/>\n8.2.2026<br \/>\nDieser Beitrag wurde ohne KI geschrieben.<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Migration: Symptom oder Ursache der Gewalt?&#8220;<br \/>\n=============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211;<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(1) Gewalt und Verrohung: Eine fragile Ordnung zerbricht<\/strong><br \/>\nJahrzehntelang wurden Sicherheit und Ordnung als selbstverst\u00e4ndlich betrachtet. Nun kollabieren sie immer schneller. Die Massenmigration ist, anders als reflexhaft behauptet, nicht Ursache, sondern Symptom dieser Entwicklung.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n<strong>Selbstzerst\u00f6rung und Selbstbetrug<\/strong><br \/>\nEine Gesellschaft, die sich purem Materialismus hingibt und s\u00e4mtliche Br\u00fccken zur Transzendenz abgerissen hat, verbraucht notwendigerweise das \u201eKapital\u201c an moralischen \u00dcbereink\u00fcnften, die man f\u00fcr selbstverst\u00e4ndlich hielt.<br \/>\nDer Irrglaube, dass dem Menschen Werte nicht vermittelt werden m\u00fcssten, sondern dass sich Menschenw\u00fcrde, Gewaltlosigkeit oder Gerechtigkeit aus sich selbst heraus ergeben und sich von selbst durchsetzen, hat sich als fatal erwiesen.<br \/>\nDer Westen aber verachtet die Denk- und Bildungstraditionen, die das europ\u00e4ische Wertesystem implementiert, gepflegt und verfeinert haben. Ein an der Wirklichkeit orientiertes Menschenbild wurde durch ideologische Fantasiegebilde ersetzt: der Mensch, von Natur aus demokratisch und gewaltlos, von Natur aus gleich.<br \/>\nWerden diese Fehlvorstellungen mit der brutalen Realit\u00e4t konfrontiert, bleibt nur Hilflosigkeit. Dann wirkt die eskalierende Gewalt tats\u00e4chlich \u201enicht rational erkl\u00e4rbar\u201c.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n<strong>Verrohung von innen<\/strong><br \/>\nZudem tritt zur importierten Verrohung jene, die aus dem Innern Europas selbst kommt. Hier mag es unmerklicher zugehen und besser verschleiert. Um die Situation in ihrer Gesamtheit richtig einsch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen, ist jedoch unumg\u00e4nglich, sich dieser unangenehmen Tatsache zu stellen:<br \/>\nMenschen aus gewaltaffinen Kulturen lassen sich befrieden. Aber sicherlich nicht von einer Kultur, die, um nur ein Beispiel zu nennen, die eigenen Kinder ohne viel Aufhebens bereits im Mutterleib umbringen l\u00e4sst. Die heimische Gewalt ist anders, aber sie ist nicht weniger grausam. Eine Gesellschaft, die sich vom Naturrecht verabschiedet hat, kennt keine tragf\u00e4hige ethische Basis, sondern nur noch Vereinbarungen \u2013 die letztlich der St\u00e4rkere vorgeben wird. Zugleich werden die Europ\u00e4er geschw\u00e4cht: nicht durch Krieg, tribalistische Strukturen oder grausame Religionen, sondern durch Ideologien, die die Grundlagen des Menschseins attackieren. Immer mehr Menschen wachsen nun auf, ohne je die Geborgenheit einer Familie zu erleben, ohne Liebe zu erfahren, ohne vermittelt zu bekommen, was Wahrheit, was b\u00f6se oder gut ist.<br \/>\nWas das mit Verrohung zu tun haben soll? Nun, daraus ergibt sich ganz konkret, dass diese Menschen nicht lernen, was Tugenden sind, wie man kommuniziert, mit anderen zusammenlebt, sich zu verhalten hat. Aber weil diese unmerkliche Erosion der Menschlichkeit nicht empirisch fassbar ist, findet sie im Bewusstsein der \u00d6ffentlichkeit nicht statt, und so werden die unsichtbaren S\u00e4ulen, die unsere Gesellschaft tragen, munter zertr\u00fcmmert, w\u00e4hrend es im Geb\u00e4lk bereits kracht.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nEs w\u00e4re also Selbstbetrug, zu glauben, hier w\u00fcrde eine ethisch hochentwickelte Kultur unter dem Zustrom r\u00fcckst\u00e4ndiger Fremder kollabieren \u2013 ein Zustrom \u00fcberdies, den eine gesunde, funktionale Kultur niemals zugelassen h\u00e4tte.<br \/>\nWer selbst eine Kultur der Barbarei pflegt, wird fremde Barbarei nicht in Zivilisation umwandeln. Beides trifft nun lediglich aufeinander und verst\u00e4rkt sich in dieser Konfrontation.<br \/>\nDie Gewalt in Deutschland wird also weiter zunehmen. Sie wird nur einzud\u00e4mmen sein, wenn sich Deutsche eingestehen, dass Recht und Freiheit keine Naturgesetze sind, sondern verteidigt und gesch\u00fctzt werden m\u00fcssen \u2013 sowohl vor der fremden als auch vor der eigenen Zerst\u00f6rungswut.<br \/>\n&#8230; Alles vom 7.2.2026 von Anna Diouf bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/gewalt-verrohung-ordnung-zerbricht\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/gewalt-verrohung-ordnung-zerbricht\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\nGewalt und Verrohung ist in Vielv\u00f6lkerstaaten an der Tagesordnung. Kulturell, religi\u00f6s und ethnisch vollkommen unterschiedliche V\u00f6lker bilden naturgem\u00e4\u00df weitgehend voneinander abgeschottete und miteinander rivalisierende Parallelgesellschaften, aber so gut wie nie einen Staat, der auf gemeinsamen Grundwerten, Zusammengeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl und einem zivilgesellschaftlichen Konsens beruht. Deshalb kommt es in solchen Staatsgebilden st\u00e4ndig zu ethnischen Konflikten bis hin zu B\u00fcrgerkriegen, bis am Ende schlie\u00dflich zerf\u00e4llt, was nicht zusammengeh\u00f6rt.<br \/>\nDeutschland war noch im Jahr 1800 nicht mehr als ein Staatenbund aus \u00fcber 300 Kleinststaaten, die zwar miteinander verbunden waren, aber keinen einheitlichen Staat bildeten. Bald wird es wieder soweit sein, denn das Kalifat K\u00f6ln, die Roma-Metropole Duisburg und das Christen-Reservat Tegernsee haben schon heute keinerlei Gemeinsamkeiten mehr. Ceterum Censeo<br \/>\n.<br \/>\nAlles grunds\u00e4tzlich richtig, finde ich. Auch die wohl nicht von allen Kommentatoren unterst\u00fctzte These, dass die Massenmigration nicht \u201eUrsache, sondern Symptom\u201c ist. Ich w\u00fcrde pers\u00f6nlich sagen: Sie fungierte als HEFTIGER VERST\u00c4RKER von etwas ohnehin Vorhandenem. Aber auch ohne Massenmigration zerfiele wohl die Infrastruktur und zerfiele vor allem das eherne Ger\u00fcst aus moralischen\/sozialen Regeln, das fr\u00fchere Generationen tendenziell zusammengehalten hat (wie: Es gibt nur zwei Geschlechter, Leistung muss sich lohnen). Letzteres hat zum Teil allerdings auch mit dem neuzeitlichen Modell der multikulturellen Einwanderungsgesellschaft zu tun, das die undifferenzierte Botschaft aussendet: Jeder kann leben, wie er will. Keine Leitkultur mehr (die damit eben auch f\u00fcr die Ur-Deutschen verschwindet).<br \/>\nKlar, auch Nichtmigranten verhalten sich unh\u00f6flich und r\u00fccksichtslos, sind Gewaltt\u00e4ter. Genau deshalb darf eine Gesellschaft aber nicht schulterzuckend bis leicht empathisch mit migrantischer Gewalt umgehen, sich zu leicht damit zufriedengeben, Verhalten auf psychische Defizite zu schieben, was eine moralische Schuldlosigkeit der T\u00e4ter nahelegt. Sachliche Ursachenforschung in Bezug auf Gewaltbereitschaft tut Not. Und die Ursachen f\u00fcr die derzeit sichtbare Gewalt und Verrohung des \u00f6ffentlichen Raums sind vielf\u00e4ltig. Ich habe den Eindruck, dass \u2013 im Hintergrund \u2013 auch die scharfe Spaltung der Gesellschaft zu Verrohung und Gewalt beitr\u00e4gt. Will sagen: Gruppen werden in der Neuzeit kategorisch in Gut und B\u00f6se auseinanderdividiert. Und wer das Gegen\u00fcber als b\u00f6se definiert (\u201eFaschist\u201c, \u201eAntifeminist\u201c), f\u00fchlt sich auch eher legitimiert, Aggressivit\u00e4t gegen\u00fcber diesem zu tolerieren. Kompromisse, auch ein gewisses Verst\u00e4ndnis f\u00fcr (bestimmte) Andersdenkende, Toleranz, werden schwierig.<br \/>\nParadoxerweise hat das ganze umfangreiche neuzeitliche Kontroll-System aus: Demokratie leben, Kampf gegen Rechts, Meldestellen, Hass&amp;Hetze-Initiativen, juristischen Anklagen gegen Beleidigungen, usw. usf. zum Teil das Gegenteil von dem, was es bezwecken sollte, bewirkt. Will sagen: Man wollte ja die vielzitierte Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die es als Begriff selbst in Verfassungsschutzberichte geschafft hat \u2013 ein B\u00fcndel aus allerlei unanst\u00e4ndigen Einstellungen, von der Homophobie, Islamophobie, Transfeindlichkeit bis zum Rechtsextremismus \u2013, in der Bev\u00f6lkerung zur\u00fcckdr\u00e4ngen. Was ja erst mal ehrenwert klingt. Bedingt durch SCHWAMMIGE subjektive\/willk\u00fcrliche DEFINITIONEN und UNKLARE ABGRENZUNGEN, was die Schl\u00fcsselbegriffe \u00fcberhaupt bedeuten, was nicht darunter f\u00e4llt, sind Staat und NGOs aber m. E. \u00dcBERS ZIEL HINAUSGESCHOSSEN und haben im Ergebnis gro\u00dfe Bev\u00f6lkerungsgruppen pauschal ausgegrenzt, fast d\u00e4monisiert, als eindeutige\u201eAntifeministen\u201c, \u201eMuslimfeinde\u201c, usw. Problem also: Der allgegenw\u00e4rtige Kampf gegen sogenannte Menschenfeindlichkeit ist auf dieser Weise dank schwammiger Begriffsinhalte zu einer selbst im Kern menschenfeindlichen Generalabrechnung mit gr\u00f6\u00dferen Bev\u00f6lkerungssegmenten geworden, die vom steuerfinanzierten staatlichen System den Stempel \u201eproblematische bis gef\u00e4hrliche Ansichten\u201c aufgedr\u00fcckt bekommen. Logische Konsequenz: Man darf, muss sich nachgerade gegen sie zur Wehr setzen. Dass heutzutage Maja T. auf bemerkenswert viel Mitgef\u00fchl st\u00f6\u00dft, w\u00e4hrend Millionen von AfD-, vielleicht auch schon Unions-W\u00e4hler quasi abgeschrieben werden als Menschen mit falschem Weltbild, ist nur ein Beleg daf\u00fcr, dass die betriebene scharfe politische Spaltung in Gut und B\u00f6se faktisch Konflikte f\u00f6rdern kann und de facto auch f\u00f6rdert. flo<br \/>\n.<br \/>\nIch bezweifele mit allem gebotenen Respekt Ihre Aussage, dass die Massenmigration nur ein Symptom und nicht die Ursache w\u00e4re (der ausufernden Gewalt). Die angegriffene Bev\u00f6lkerung f\u00e4ngt nur an sich zu wehren. Sonny<br \/>\n.<br \/>\nAlso Marcel Fratzscher sieht das ganz anders: \u201eMarcel Fratzscher, Pr\u00e4sident des DIW Berlin, argumentiert, dass Kriminalit\u00e4t kein spezifisch importiertes Problem ist, sondern ein soziales Ph\u00e4nomen, das prim\u00e4r von Armut, Bildungsmangel und fehlender Integration abh\u00e4ngt. \u201c <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/diezeit\/posts\/die-stadtbild-debatte-hat-deutschland-2025-bewegt-doch-kriminalit%C3%A4t-ist-kein-imp\/1296659385838368\/\">https:\/\/www.facebook.com\/diezeit\/posts\/die-stadtbild-debatte-hat-deutschland-2025-bewegt-doch-kriminalit%C3%A4t-ist-kein-imp\/1296659385838368\/<\/a> humerd<br \/>\n.<br \/>\nDer M\u00f6rder von Schaffner Serkan C. hei\u00dft Mustafa Alsan, wie griechische Medien schreiben, ist also kein angeblicher Grieche, sondern offensichtlich ein Syrer oder T\u00fcrke mit griechischem Pass! Sanijo<br \/>\n.<br \/>\nSchon ein paar steile Thesen in diesem Artikel. Symptom und nicht Ursache. Naja. *Als Beispiel: wenn man 10000 m\u00e4nnliche erwachsene Afghanen, Geburtsjahrg\u00e4nge von 1980-2000, aus dem Umland Kandahar nach Deutschland verbringt, bekommt man zu 100% komplett wertfremde und zur hiesigen Kultur kontr\u00e4re Mitglieder in die Gesellschaft, mit zus\u00e4tzlichen diversen Traumas. Davon sind minimum 2000 gewalt enthemmt, nach unseren g\u00fcltigen Ma\u00dfst\u00e4ben. Frage: hat man jetzt ein Symptom oder eine Ursache importiert?<br \/>\n*Dies ist vollkommen ohne jegliche moralisches Urteil von mir. Diese Menschen sind in diesen Verh\u00e4ltnissen, Krieg, Kultur, Armut, kaum Bildung, Ideologie, Religion,geboren wurden und so sozialisiert worden. Ich habe meine Erfahrungen gemacht in den Jahren, in Afghanistan, als \u201edie Freiheit Deutschlands wird am Hindukusch verteidigt\u201c mit \u201erobusten Mandat\u201c. Dorn<br \/>\n.<br \/>\nNetter Versuch einer Erkl\u00e4rung. Nachdem gestern im Rheinland -zigTausende als \u201eNarren gegen Rechts\u201c auf die Strasse gegangen sind, bin ich zum Schluss gekommen, dass diese \u201eGesellschaft\u201c Alles so gew\u00e4hlt, bestellt und geliefert bekommen hat. Dann\u2026hat Alles wohl seine gew\u00fcnschte Richtigkeit. Gegenanmeckern nutzt nix und so halte ich mich dieser \u201eetwas eigenartigen Kultur\u201c lieber fern. Angelsachse<br \/>\n.<br \/>\n&#8222;Sehr sch\u00f6ne Anlyse der ich voll zustimme. Und jetzt die Preisfrage: woher stammt dieser nihilistische Materialismus und alle die \u201eliberalen\u201c Ideologien?&#8220; Antwort:<br \/>\nVon dummen Menschen, die verstanden, dass sie d\u00fcmmer waren als viele andere, dies aber nicht zugeben wollten und begannen, f\u00fcr \u201ealle Menschen sind gleich\u201c zu k\u00e4mpfen. Deshalb sind nicht besonders kluge Menschen auch anf\u00e4llig f\u00fcr die Ideologie der Linken. Moses<br \/>\n.<br \/>\n\u2026Wer selbst eine Kultur der Barbarei pflegt, wird fremde Barbarei nicht in Zivilisation umwandeln. Beides trifft nun lediglich aufeinander und verst\u00e4rkt sich in dieser Konfrontation\u2026.\u201c Meines Wissens pflegten wir in Deutschland \u2013 zumindest bis 2015 \u2013 KEINE(!) Kultur der Barbarei. Insofern gehe ich mit dem Autor auch keineswegs d\u2019accord bei der Behauptung: \u201e\u2026Die Massenmigration ist, anders als reflexhaft behauptet, nicht Ursache, sondern Symptom dieser Entwicklung. \u2026\u201c<br \/>\nIch sehe eher, dass im Zuge der Massenmigration und der damit verbundenen Probleme eine laute Minderheit ihre Ideologie \u00fcberhaupt erst \u201egesellschaftsf\u00e4hig\u201c machen konnte, erst geduldet und schliesslich gehuldigt von den Luschen. Max T.<br \/>\n.<br \/>\n\u2026 es ist brutal, aber Frauen, die Migranten an den Bahnh\u00f6fen frenetisch begr\u00fc\u00dft haben, m\u00fcssen es wirklich erleben, wie es Frauen in Syrien, Somalia, Afghanistan geht. Anders werden sie es nicht lernen. Es ist traurig, aber Frauen \u2013 H\u00e4lfte der W\u00e4hlerstimmen \u2013 stimmen immer noch f\u00fcr Parteien der offenen Grenzen. Es ist traurig. Aber jedes Mal, wenn tragische Nachrichten kommen, frage ich mich, wie habt ihr seit 2015 gew\u00e4hlt. Wer keine Pr\u00e4vention betreiben will, der braucht mein Mitleid nicht. InnereUnruhe<br \/>\nEbde Kommentare<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Gewalt nimmt \u00fcberhand. Drei Fakten laut Statistik: Zunahme seit der Grenz\u00f6ffnung 7\/2015. Neuartige Delikte wie Messerstecherei, Gruppenvergewaltigung (mehr als zwei pro Tag). \u00dcberproportionaler Migrantenanteil. 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