{"id":144939,"date":"2026-01-29T12:32:56","date_gmt":"2026-01-29T11:32:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=144939"},"modified":"2026-01-29T12:41:21","modified_gmt":"2026-01-29T11:41:21","slug":"gutes-waldjahr-2025-mit-regen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/gutes-waldjahr-2025-mit-regen\/","title":{"rendered":"Gutes Waldjahr 2025 mit Regen"},"content":{"rendered":"<p>Nach mehreren Jahren der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/wasser\/trockenheit\/\">Trockenheit<\/a> mit erfolgreichen Attacken von Borkenk\u00e4fern und Zunahme von Schadholz hat sich der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/wald\/\">Wald<\/a> im vergangenen Jahr 2025 sichtlich erholt. L\u00e4ngere Trockenperioden und schwere Gewitterst\u00fcrme blieben aus. Anhaltender <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/wasser\/wasser-freiburg\/\">Regen<\/a> f\u00fcllte die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/garten\/versiegelung\/\">Wasserspeicher<\/a>.<!--more--><br \/>\nSo waren die B\u00e4ume den sommerlich hohen Temperatoren gewappnet &#8211; im Schwarzwald (1) vielleicht noch mehr als anderswo: &#8222;Forstbezirksleiter Hans-Ulrich Hayn ist begeistert: \u201eWenn man hochschaut, die Kronen sind satt gr\u00fcn. Der Boden ist feucht und wir haben keine Sch\u00e4den\u201c&#8220; (3). Die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/wald\/forst\/\">F\u00f6rster<\/a> lassen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/klimapolitik\/klimaneutral\/\">klimastabilere<\/a> <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/wald\/baum\/\">Baumarten<\/a> pflanzen, wie z.B. Eichen, Ahorn und Douglasie.<br \/>\n29.1.2026<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Gutes Waldjahr 2025 mit Regen&#8220;<br \/>\n==============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (4)<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(1) Wald sch\u00f6pft neue Kraft<\/strong><br \/>\n<strong>Nach sieben Jahren Dauerstress war 2025 ein gutes Waldjahr<\/strong><br \/>\n&#8230; Diese Verschnaufpause wissen die Forstexperten zu nutzen: Sie f\u00f6rdern die nat\u00fcrliche Waldverj\u00fcngung mit klimastabileren Baumarten. Im Forstbezirk Hochschwarzwald habe die Naturverj\u00fcngung, die zun\u00e4chst gratis aus den Samen der Altb\u00e4ume entsteht, eine weit h\u00f6here Bedeutung als die Pflanzung, &#8230;.<br \/>\n&#8230; Alles vom 28.1.2026 von Heike Schwende bitte lesen im Dreisamt\u00e4ler auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/ezeitung.badische-zeitung.de\/issue.act?issueId=1139134&amp;issueMutation=DRE&amp;issueDate=20260128&amp;region=BNO\">https:\/\/ezeitung.badische-zeitung.de\/issue.act?issueId=1139134&amp;issueMutation=DRE&amp;issueDate=20260128&amp;region=BNO<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(2) Waldzustandsbericht 2025 f\u00fcr Baden-W\u00fcrttemberg: &#8222;Ein gutes Jahr&#8220;<\/strong><br \/>\nMinister Peter Hauk MdL: \u201eEin gutes Jahr f\u00fcr den Wald: Der aktuelle Wetterverlauf hat zu einer stabilen Entwicklung beigetragen. Jetzt gilt es unsere W\u00e4lder weiter zu verj\u00fcngen und so ihre Zukunft zu sichern &#8211; f\u00fcr mehr Klimaresilienz und Vitalit\u00e4t.\u201c<br \/>\n.<br \/>\n\u201eDie Ergebnisse des Waldzustandsberichts zeigen insgesamt eine leichte Entspannung der Waldgesundheit. Ein Blick auf die wichtigsten Baumarten zeigt zudem eine Verbesserung des Kronenzustands bei der Buche, der Eiche, der Fichte und dem Bergahorn. Leider ist dieser Trend bei den Baumarten Douglasie, Tanne und Esche nicht festzustellen. Da der Klimawandel fortschreitet, werden wir auch unsere Ma\u00dfnahmen zur Anpassung und Entwicklung unserer W\u00e4lder hin zu klimaresilienten Mischw\u00e4ldern weiter konsequent vorantreiben. Verschnaufpausen durch waldfreundliche Witterungen nutzen wir, insbesondere auch um die W\u00e4lder zu verj\u00fcngen. Denn junger Wald kommt mit Klimaextremen besser zurecht. Ein gro\u00dfes Augenmerk setzen wir zudem auf den Wasserr\u00fcckhalt im Wald. Ist dieser intakt, mildert er Extremwetterfolgen wie Hochwasser ab und tr\u00e4gt zu Vitalisierung und der Waldgesundheit bei. Nur gesunde und wachsende W\u00e4lder speichern CO2 als Kohlenstoff und tragen so zum Klimaschutz bei\u201c, sagte der Minister f\u00fcr Ern\u00e4hrung, L\u00e4ndlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL<br \/>\n&#8230; Alles vom 20.11.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/mlr.baden-wuerttemberg.de\/de\/unser-service\/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit\/pressemitteilungen\/pressemitteilung\/pid\/waldzustandsbericht-2025-fuer-baden-wuerttemberg\">https:\/\/mlr.baden-wuerttemberg.de\/de\/unser-service\/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit\/pressemitteilungen\/pressemitteilung\/pid\/waldzustandsbericht-2025-fuer-baden-wuerttemberg<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(3) Positive Waldbilanz 2025<\/strong><br \/>\n<strong>Viel Regen, wenig Sch\u00e4den: Dem Schwarzwald geht&#8217;s so gut wie lange nicht<\/strong><br \/>\nHoffnung statt Krisenstimmung: In den Staatsw\u00e4ldern zwischen Freiburg und Villingen sind die Sch\u00e4den durch Trockenheit und Borkenk\u00e4fer so gering wie seit elf Jahren nicht mehr.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nForstbezirksleiter Hans-Ulrich Hayn ist begeistert: \u201eWenn man hochschaut, die Kronen sind satt gr\u00fcn. Der Boden ist feucht und wir haben keine Sch\u00e4den.\u201c Mit seinen Forstwirten will er in der Verschnaufpause f\u00fcr den Wald den Umbau zu einem klimaresistenten Wald vorantreiben.<br \/>\nDer Forstbezirk Hochschwarzwald bekam den Angaben zufolge \u00fcberdurchschnittlich viel Regen im vergangenen Jahr ab. Trotz hoher Temperaturen litten die B\u00e4ume kaum unter Trockenstress, so der Forstbetrieb Hochschwarzwald. Anders als in Nord- und Mitteldeutschland gab es hier keine Trockenphasen. Durch die gute Wasserversorgung konnte sich selbst die als anf\u00e4llig geltende Fichte besser gegen den Borkenk\u00e4fer wehren. Mit dem Ergebnis: Von den gef\u00e4llten B\u00e4umen waren nur 15 Prozent besch\u00e4digt &#8211; so wenig wie seit 2014 nicht mehr.<\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 6.1.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swraktuell\/baden-wuerttemberg\/suedbaden\/positive-waldbilanz-2025-schwarzwald-weniger-borkenkaefer-viel-regen-100.html\">https:\/\/www.swr.de\/swraktuell\/baden-wuerttemberg\/suedbaden\/positive-waldbilanz-2025-schwarzwald-weniger-borkenkaefer-viel-regen-100.html<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(4) Das Wald-Jahr 2025 in NRW<\/strong><br \/>\n<strong>W\u00e4lder zeigen leichte Erholung nach niederschlagsreichen Vorjahren<\/strong><br \/>\nM\u00fcnster, 29. Dezember 2025 \u2013 Die Waldzustandserhebung 2025 hat gezeigt: Dem Wald in NRW, der seit 2018 stark unter der Borkenk\u00e4ferplage und ihren Folgen gelitten hat, geht es etwas besser. Die W\u00e4lder konnten von den f\u00fcr sie guten Witterungsbedingungen und ausreichender Wasserversorgung in den Waldb\u00f6den profitieren. Trotzdem bleiben die Zust\u00e4nde der B\u00e4ume vielerorts kritisch, besonders bei der Eiche. D\u00fcrreperioden, Hitze sowie S\u00e4ure- und N\u00e4hrstoffeintr\u00e4ge belasten die W\u00e4lder nach wie vor erheblich. Es gilt daher, den Umbau zu starken Mischw\u00e4ldern konsequent fortzusetzen.<br \/>\nDie insgesamt niederschlagsreichen Jahre 2023 und 2024 sowie ein meist ausreichend nasses Jahr 2025 haben die W\u00e4lder sp\u00fcrbar entlastet. Infolge der besseren Wasserversorgung konnten B\u00e4ume Sch\u00e4den aus den vorangegangenen Extremjahren zumindest teilweise kompensieren.<br \/>\n&#8230; Alles vom 29.12.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.wald-und-holz.nrw.de\/aktuelle-meldungen\/das-wald-jahr-2025-in-nrw\">https:\/\/www.wald-und-holz.nrw.de\/aktuelle-meldungen\/das-wald-jahr-2025-in-nrw<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach mehreren Jahren der Trockenheit mit erfolgreichen Attacken von Borkenk\u00e4fern und Zunahme von Schadholz hat sich der Wald im vergangenen Jahr 2025 sichtlich erholt. L\u00e4ngere Trockenperioden und schwere Gewitterst\u00fcrme blieben aus. 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